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  Interessantes Hochton-Array - PerListen Audio
Geschrieben von: JFA - 08.04.2021, 12:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Moin,

hier was sehr interessantes aus dem Fertigteilbereich, sollte sich eigentlich auch nachbauen lassen: https://www.perlistenaudio.com/s7t-tower (ein wenig nach unten scrollen für das wichtige Bild).

Weil, wie in der Branche üblich, echte technischen Informationen nur spärlich fließen, mag es sein, dass ich jetzt grandiosen Blödsinn erzähle, aber ich glaube ich habe eine Vorstellung davon, was die sich dabei gedacht haben.

Die wollen eine kontrollierte vertikale Abstrahlung erzeugen (wohl wegen THX wenn ich das richtig verstehe). Dazu verwenden die nicht nur einen Waveguide, sondern ein kleines 3fach-Array, wobei der mittlere in einem vertikal stark eingeschränktem WG sitzt, die beiden äußeren dagegen mit einer Druckkammer davor. Diese Druckkammer wirkt wie ein Tiefpassfilter, d. h. im oberen Frequenzbereich arbeitet nur noch der mittlere HT (Achtung: Phasenverschiebung der beiden äußeren betrachten!). Ein ungefiltertes Array würde dagegen ab lambda/2 stark bündeln. Durch den Versatz nach vorne wird vielleicht noch der Laufzeiteinfluss des akustischen Tiefpasses etwas kompensiert. Das ganze ist DSP-gesteuert.

Hier noch das Datenblatt: https://www.perlistenaudio.com/s/Brochur...201010.pdf
Wenn die Messungen halbwegs stimmen, Hut ab!

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  Diffraction Tool - Kantenradius? Mehrere Treiber?
Geschrieben von: kceenav - 08.04.2021, 12:22 - Forum: VituixCAD - Antworten (8)

Guten Tag.

Zum Diffraction-Tool habe ich folgende Fragen:

  • Kann man den Schallwandkanten irgendwie unterschiedliche Radien - bzw. einzelnen Kanten keinen Radius - zuweisen?
  • Überhaupt, der Radius - in der Anleitung steht, man solle statt Fasen einfach entsprechend bemessene Radien verwenden (--> Fase 2 cm [...] = Radius 2 cm!?). Scheint mir sehr grobschlächtig ...
  • Man kann auf der Schallwand mehrere Chassis gleicher Membranfläche anordnen. Finde ich ja nicht schlecht. Aber wie verhält es sich, wenn man so ein Simulationsergebnis auf das im Hauptfenster aktive Chassis überträgt? (Vermutlich kommt dabei nichts Gescheites heraus?)
  • Wenn das also so ist, dass eine Übertragung der oben beschriebenen Simu auf mehrere Chassis (gleichen Typs) nicht funktioniert: Wie geht man dann bei diesem speziellen Fall (mehrere Chassis..) vor? Für jedes Chassis einzeln simulieren? (Muss wohl ...?)

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  Passive Weichenentwicklung fürs Frontsystem im Auto
Geschrieben von: wholefish - 07.04.2021, 18:44 - Forum: Weichenfragen - Antworten (6)

Liebe Forengemeinde,

gerade habe ich mein Rainbow SLC 265.65 NG Kick in meinem Auto eingebaut, folgt die Ernüchterung, dass es klanglich bei weitem nicht so, wie ich mir das erhofft habe.

Jetzt geht es natürlich erstmal darum, die Chassis am Einbauplatz zu vermessen. Der HT ist im Spiegeldreieck, der TMT mittig in der Tür.

Und nun die eigentliche Frage: Wie sollte man am sinnvollsten das Messmikro aufstellen?

1. Nahfeld?
2. Offene Tür mit etwas Abstand auf Höhe zwischen HT und TMT?
3. Am Hörplatz im geschlossenen Auto?
4. ?

Bin gespannt auf eure Meinung Smile

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  Waveguides+Hörner per Python für ABEC
Geschrieben von: rkv - 07.04.2021, 17:41 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (16)

Hallo,

über Ostern wollte ich mal was anderes machen und motiviert durch die Hornbastelei mit Onnos 2344-Clon habe ich mich an den Feiertagen mal in ABEC tiefer eingearbeitet. Natürlich will ich dann auch schnell verschiedene Schallführungsformen ausprobieren, aber da war ich dann schnell davon genervt, daß ich die Geometrie immer per Hand eintippen sollen. Und der Weg über Fusion->Gmesh->ABEC nervt auf Dauer auch ganz schön bzw. ist zeitraubend. Also habe ich mich gefragt, ob das nicht auch anders geht. Da ich beruflich bedingt, in der Karwoche Python gelernt habe, habe ich damit auch gleich ein kleines Skript geschrieben, dass mir die Sache erleichtert.
Derzeit macht dieses Skript erstmal nichts weiter als ein rotationssymmetrisches, konisches Horn zu parametrisieren. Es kann der Öffnunswinkel und die Grenzfrequenz festgelegt werden, optional kann der Hornmund mit einem frei wählbaren Radius und frei wählbarer Tiefe verrundet werden. Somit kann ich schonmal verschiedene Geometrieen zügig ausprobieren.
Das Skript möchte ich Euch nicht vorenthalten und habe es hier angehängt. Einfach das Projektarchiv entpacken, in den Projekt per Kommandozeile wechseln und python yawt.py aufrufen. Das ist alles noch sehr rudimentär, Parameter müssen noch mit einem Texteditor im Skript selber geändert werden.
Ich möchte in den kommenden Wochen sporadische weitere Geometrieen hinzufügen und auch andere Formen als Rotationssymmetrie sollen dazu kommen (deswegen ja ABEC und nicht AxiDriver). Trotzdem wäre es cool, wenn der eine oder andere mal draufschaut, ob die Ergebnisse plausibel sind.

Raphael



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.zip   yawt_test.zip (Größe: 87,72 KB / Downloads: 303)
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  Adapter für FreeDSP-Expansion (X102) / Schaltnetzteil Filter
Geschrieben von: cw - 07.04.2021, 14:24 - Forum: auverdion - Antworten (96)

Moin zusammen,

da der Port beim Anschluss von AddOnB ja belegt ist und ich doch das Display verwenden mag habe ich mir eine kleine Adapter Platine entworfen.

Die Kosten liegen bei ca 1,50€ bei 10 Stück + Versand nach eurer Wahl
Fertigungsdauer & Versand zu mir runde 14 Tage ab Bestellung.

Nun, die spannende Frage, besteht bei jemandem auch Interesse?


[ATTACH=CONFIG]60170[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60169[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]60168[/ATTACH]

Auf dem 3D Bild sind einmal eine Buchsenleiste und eine Steckerleiste verwendet worden, eigentlich kommt da eine stapelbare Buchsenleiste mit langen Anschlüssen hinein (hatte nur kein CAD Modell davon, als Beispiel hier in der 10er Version).

[ATTACH=CONFIG]60171[/ATTACH]


Desweiteren habe ich ein kleines Filter für die Schaltnetzteile in petto. Original Design von Mark Johnson aus diyaudio.com (nur erweitert mit Befestigungslöcher).
Beitrag: https://www.diyaudio.com/forums/analog-l...ost6197841
[ATTACH=CONFIG]60174[/ATTACH]

Kosten sind ca 2,50€ pro Board + Versand zu euch.



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  Wieder ein U-Frame OB SUB
Geschrieben von: dipoluser - 05.04.2021, 18:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo,

nach unserem runden U-Frame SUB mit 32W/4787T00 haben wir uns an eine Achteckform gewagt. Die dafür notwendigen Multiplexholzplatten mit 22,5° Phase haben wir uns sägen lassen, da unsere Werkzeuge die notwendige Passgenauigkeit nicht hergeben.

[ATTACH=CONFIG]60126[/ATTACH]

Das warme Wetter im März (Holzarbeiten im Garten) hat schnell Ergebnisse gebracht:

[ATTACH=CONFIG]60127[/ATTACH]

Letztendlich mit den Scan Speak Chassis 28W/4878T00 sieht es wie folgt aus:

[ATTACH=CONFIG]60128[/ATTACH]

Heute wurde eingemessen (wie immer mit ATB PRO PC). Die SPL/f Hardcopies sind noch auf dem Laptop und folgen!

Einen schönen Restostertag



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  Bausatz Deckeninstallation Schlafzimmer
Geschrieben von: MAYESTRO - 05.04.2021, 16:16 - Forum: Bausätze - Antworten (22)

Hallo zusammen,

ein guter Freund von mir möchte in seinem Schlafzimmer (im Kellergeschoss) Lautsprecher in die Decke integrieren.

Der Raum selbst ist 4,24m Lang x 2,49m Breit x 2,16 Hoch. Hautsächlich wird ein Doppelbett drin stehen.
Da direkt über dem Kopfbereich, Heizungsrohre verkleidet werden sollen entshet eine Kiste von 2,49m x 1m Breite, und einer Höhe von 18cm. Die für die Einbaulautsprecher zur verfügung stehen.

Unsere Idee war jetzt einen Bausatz in diese Konstruktion einzubauen.

Kann das funktionieren oder ist diese Idee völlig schlecht?

Könnte man einen Bausatz wie z.B. CT230, CT290, Quintett Nano,usw. ... nehmen, die Gehäuse Volumen auf die 18cm Tiefe umrechnen und die unter der Decke einbauen?

Könnt ihr einen Bausatz empfehlen der sich für so ein Vorhaben eignen würde... Auch eine Hornkonstruktion wäre denkbar. Mein Kollege hört gerne etwas lauter... Smile Das mögliche Budget ohne das Holz liegt bei ca. 600 Euro für das Stereosystem...

Der Verstärker der verwendet werden soll möchte 8 Ohm sehen... Smile

Ich habe schon ein paar Bausätze nachgebaut. Da konnte man aber immer mit der Ausstellung de Lautsprecher exterimentieren. Hier wären die ja Fall.

Für Empfehlungen und Einschätzungen wäre ich sehr dankbar...

Beste Grüße aus Ingelheim am Rhein
Sebastian

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  Klangunterschiede hören und bewerten -- Testsignale, Musik, "Versuchsaufbau" und mehr
Geschrieben von: rpnfan - 05.04.2021, 09:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

MIch würde interessieren wie ihr Klangunterschieden gehörmäßig auf die Spur kommt. Hier hatte kürzlich jemand den Link zu einem Video gepostet, was ich als exzellent empfinde und eigentlich jeder Hifi-Begeisterte als Pflichtprogramm schauen sollte. Es geht um Blindtests und wann / unter welchen Bedingungen Unterschiede überhaupt bzw. am besten hörbar sind. Ein weiteres Video geht auf das Beurteilen von LS rein über Mono ein. Mir leuchtet das absolut ein und deckt sich mit meinen Erfahrungen:

[video=youtube_share;0KX2yk-9ygk]https://youtu.be/0KX2yk-9ygk[/video]


[video=youtube_share;7kDr0vEdfhY]https://youtu.be/7kDr0vEdfhY[/video]

LS in Mono hören
Ich habe schon selbst festgestellt, dass man mit einem Lautsprecher deutlicher "die Macken" hört, hab' das aber in der Praxis noch nicht umgesetzt, gerade da Stereo ja "schöner" klingt. Aber ich werd' in Zukunft darauf wechseln LS zumindest auch in Mono zu beurteilen.

Blindtests mit Umschalten
Zu Blindtests mit Umschalten war meine Meinung, dass man da eben _nicht_ zuverlässig Unterschiede hören kann, da ja Musik etwas zeitliches ist und das auf was es ankommt ja auch dann gerade während des Umschaltens "passieren" muss. Zum Beispiel kann ich die Auswirkung eines Subsonic-Filters auf das Beschneiden von Tiefbassanteilen nicht beurteilen, wenn ich mir ein Gesangsstück anhöre. Rosa Rauschen ist eine Möglichkeit um "alles" frequenzmäßig gleichzeitig zu hören, aber zum einen kann man dann Zeiteffekte (denke ich) nicht wahrnehmen. Und zum anderen fehlt mir zumindest dann der Bezug zur Realität. Ich höre dann ggf. deutliche Unterschiede zwischen z. B. zwei Filtereinstellungen, aber weiß nicht, was das für die Praxis aussagt, da ich in der Regel zum Vergnügen Musik und nicht rosa Rauschen höre... ;-)
Spannend daher die einfache Idee kritische Stellen als eine Schleife laufen zu lassen. Das hab' ich noch nicht gemacht, aber es ist logisch, dass das in der Tat auch kleine Unterschiede hörbar machen kann. Wie relevant die im Alltag sind ist dann noch eine unabhängige Frage!

Testsignale und Testmusik
Neben Loops von geeigneten "kritischen" Stellen in der Musik halte ich es durchaus für sehr nützliche auch mit künstlichen Signalen gehörmäßig zu testen. Rosa Rauschen nutze ich selbst wie gesagt doch immer wieder mal -- aber mit genanntem Nachteil. Die Tage bin ich über Color Pulses gestolpert: https://www.merlijnvanveen.nl/en/study-h...lor-pulses
Den "Red Pulse" als zeitlich kurzes Signal mit allen Frequenzen hab' ich mal probiert und finde das sehr interessant. In meinem Setup konnte ich da zum Glück nichts auffälliges / negatives feststellen, aber schätze, dass das der "Red Pulse" ein nützliches Arsenal in der Gehör-Toolbox sein kann.

Nicht zuletzt würde mich interessieren welche Testsignale oder Testmusik ihr einsetzt. Ich hab' einen Schwung an unterschiedlichen Aufnahmen, die ich zum LS-testen einsetze. Dabei sind sehr gute Aufnahmen, aber auch Aufnahmen mit Fehlern oder die einfach schlecht sind. Ich möchte aber wissen wie unterschiedliche Musik auf meinem System klingt. Mit dem Ziel, dass alles bestmöglich, im Rahmen der Aufnahmequalität, wiedergegeben werden soll. Optional kann man evtl. dann noch eine "so-klingt's-schöner-Entzerrung" für Aufnahmen, die sonst etwas platt klingen machen. Bisher hab' ich da aber noch wenig Zeit reingesteckt und auf die Schnelle keine "Mach-mich-schön"-Entzerrung gefunden, die z. B. manche 80er-Rock-Aufnahmen, die teils etwas dünn klingen können, aufzupeppen.

Ich poste mal bei Gelegenheit einige Nummern und was mir daran gefällt oder warum ich die zum Testen nutze, aber vielleicht hat der eine oder andere heute Zeit seine Gedanken zu dem Themenkomplex zu schreiben. Ich muss leider nun noch was arbeiten... :-o

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  Abfall im Fg über Gehäusefunktion anheben?
Geschrieben von: chinakohl - 05.04.2021, 08:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Moin,

mal eine ganz blöde Frage:

Lässt sich ein früh abfallender Frequenzgang eines Lautsprecherchassis über die Gehäusefunktion ausgleichen/anheben?

Beispiel
Visaton FR 31 fällt ab 150 Hz mit 4 - 6 dB/ Oktave im Schalldruck ab.

Simulation im (eigentlich zu kleinen) BR Gehäuse mit ca. 110 Liter Volumen ergibt (aufgrund des hohen Qts von 0,64) eine Überhöhung ab 150 Hz von knapp 6 dB
Es wird ja bei Simulation ein linearer Fg eines Chassis vorausgesetzt.

Ich lasse jetzt mal die BR Abstimmung außen vor, weil sie nur marginal das Ergebnis der Simulation beeinflusst.
Es geht mir nur um die grundsätzliche Möglichkeit .....

Gruß
Arvid



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  Wie weit misst REW
Geschrieben von: Joern - 04.04.2021, 14:50 - Forum: REW - Antworten (14)

Hi all

Wie weit nach oben misst REW ?

Im Mess- menü fand ich eine Einstellungsmöglichkeit - max Frequenz ist 24k bei "sweep".
Gibt es Möglichkeiten ggf Apps das zu erweitern ?

Kontext: reso bei Hochtöner anschauen.

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