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  Suche: BlieSMa T34A Hochtöner
Geschrieben von: Darakon - 18.02.2026, 19:09 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo,

ich suche ein gebrauchtes Pärchen des Bliesma T34A-4 Hochtöners.

Auch wenn die Chancen nicht hoch stehen: Vielleicht hat ja von euch jemand ein Paar über, das er mir verkaufen könnte.


Grüße
Matthias

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  alte Quart 980s aktiv machen
Geschrieben von: tinotiramisu - 17.02.2026, 12:16 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (43)

Hallo liebe DIYer!

Das ist mein erstes Posting hier, und ich will gleich zur Sache kommen - es sei denn, eine ausführliche Vorstellung ist notwendig, dann liefere ich diese natürlich gerne nach.

Ich habe folgendes Equipment:

- ein paar alte MB Quart 980s II (vier Wege), funktionstüchtig
- mehrere ICE 125 ASX2 Verstärkerplatinen
- einen miniDSP flex 8

Ich will die Weichen Quarts entfernen und den miniDSP als aktive Weiche einsetzen. Übergangsfrequenzen habe ich im Netz gefunden, und auch ein Bild einer Simulation in ltspice der Weiche. Ich könnte also einfach mal beginnen, und wenn es wärmer wird, im Garten den Frequenzgang messen.

Problem:
Ich habe erst heute bemerkt, dass es sich bei den Quarts um die 4-Wege Version handelt. Die erste Version hatte nämlich die beiden Tieftöner parallel geschaltet und war damit ein 3-Wege System. Nun habe ich aber schon einen 6-Kanal Verstärker mit 3 ICE Platinen aufgebaut. Ich hätte noch zwei weitere Platinen, die wollte ich aber anderweitig einsetzen.

Frage: soll ich versuchen, die Tieftöner parallel zu betreiben, wie das in Version 1 der Fall war? Prinzipiell könne ich mit der aktiven Weiche den Frequenzgang vielleicht trotzdem besser als mit der originalen passiven Weiche hinbekommen.

Lt. Simulation (Link würde auf ein anderes Forum führen, ist das erlaubt?), unterscheiden sich die oberen Grenzfrequenzen der Tieftöner nicht sehr:
TT1: L=2,18mH, C=68uF
TT2: L=3,6mH, C=100uF 

Was würdet ihr tun?

lg
Gernot

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  El Cheapo Transistorverstärker Platinen
Geschrieben von: E280F - 17.02.2026, 10:55 - Forum: Sammelbestellungen - Keine Antworten

Hallo,
 
ich habe Euch ja die verschiedenen Versionen von EL Cheapo vorgestellt.
https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22269
 
Wer nun einen Nachbau starten möchte, hier die Platinen mit Preisen:
El Cheapo „classic“: Platine inkl. 2 Kühlkörper und NTC: 7,12 Euro
El Cheapo „hot“: Platine inkl. Kühlwinkel und NTC: 10,20 Euro
El Cheapo „compact“: Platine inkl. NTC: 4,57 Euro, auf Wunsch kann ich den im Beitrag gezeigten Kühlkörper für 16,02 Euro mitliefern.
Netzteil Stereo: Platine: 3,48 Euro
Netzteil Mono: Platine: 2,07 Euro
 
Es kommt jeweils noch Porto und Verpackung dazu.
 
Wer einsteigen möchte bitte eine PN an mich.
 
Viele Grüße
Frank

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  Audiophile Materialien im Blindtest - Bananen sind doch nicht besser als teure Kabel
Geschrieben von: newmir - 16.02.2026, 12:41 - Forum: OffTopic - Antworten (10)

https://www.pcgameshardware.de/Wissensch...n-1502797/

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  Cummunity-Projekt "El Cheapo" Transistorverstärker mit dem 2N3055
Geschrieben von: E280F - 14.02.2026, 17:43 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Hallo,

Ich würde Euch gerne ein Community-Projekt vorstellen. Ich möchte gleich vorausstellen, dass ich daran nichts verdiene und alle Teile zum Selbstkostenpreis weitergebe.
Dazu eine kurze Vorgeschichte: Im Analog-Forum, Dual-Board, Dampfradioforum und Analog-Forum wurden von mir schon zwei Community-Projekte angestoßen. Den ein oder anderen Benutzernamen hier kenne ich auch aus anderen Foren, vielleicht ist das Projekt auch schon bekannt.
Es nennt sich El Cheapo und basiert auf einer alten Schaltung mit dem 2N3055.
Die Grundlage habe ich seinerzeit hier gefunden:
https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio…o/project12.htm
https://sound-au.com/project12a.htm

Ich möchte hier nicht zu weit ausholen, aber der Verstärker wurde im Rahmen des Projektes weiterentwickelt und verbessert. Letztendlich habe ich die Schaltung erweitert und eine einfache Ruhestromregelung eingebaut. Die Gegenkopplung und damit auch die Empfindlichkeit ist einstellbar. Dadurch entstand da ein sehr wohlklingender Verstärker.

Ein paar kleine Details:

  • Aufgebaut mit dem wohl bekanntesten Transistor überhaupt, dem 2N3055.
  • Simples Design, nur das Allernötigste an Bauteilen.
  • Die Endstufe ist quasikomplimentär aufgebaut, ein fast vergessenes Schaltungsprinzip und ein fast vergessener Klang.
  • Die Vorstufe ist ganz klassisch als Emitterfolger aufgebaut, kein Differenzverstärker mit seinen bekannten Problemen.
  • Die Endstufentransistoren werden zur Phasenumkehr mit PNP/NPN Treibern gesteuert.
  • Es wird nur eine einfache Versorgungsspannung benötigt, daher wird noch ein Ausgangselko verwendet. Auch eine fast vergessene Technik.

Leistungsmäßig sprechen wir von ca. 25 Watt Sinus und ca. 40 Watt Musikleistung ab 4 Ohm, bei 8 Ohm von ca. 18 Watt Sinus und 25 Watt Musikleistung. Erfreulich ist der geringe Stromverbrauch, bei mir trotz überdimensioniertem Netzteil bei Zimmerlautstärke gerade 7 Watt für einen Stereoverstärker

Vor ca. 3 Jahren habe ich dann im Rahmen einer Sammelbestellung eine Platine fertigen lassen und dazu eine Aufbauanleitung verfasst. Die erste Platine beinhaltete nur die Verstärkerschaltung, Netzteil, Einschaltverzögerung mussten extern aufgebaut werden.
Der Verstärker wurd vielfach nachgebaut, nicht nur als Stereo-Hifi-Verstärker, er wurde auch in Jukeboxen, Gitarrenverstärkern und Aktivboxen verwendet.
Er wurde auch noch weiterentwickelt, zu einer sogenannten „hot“ Version, mit erhöhtem Ruhestrom, dazu später mehr.
Letztes Jahr habe ich die letzten Platinen abgegeben und eigentlich habe ich das Ende des Projekts verkündet und alle Daten, auch die Gerber-Dateien weiteregegeben.

Naja, dann kamen wieder Anfragen und warum das Projekt nicht wieder aufleben lassen ….
Also habe ich die Platine umgezeichnet und gleich die Einschaltverzögerung dazugepackt. Außerdem habe ich auf vielfachen Wunsch auch Netzteilplatinen entworfen und fertigen lassen.
Zu guten Letzt gab es dann auch noch eine Platine für die „hot“ Version und eine „compact“ Version, die ich Euch auch noch vorstellen möchte.
Ich würde Euch gerne nun ein Teil nach dem anderen vorstellen, vielleicht hat ja jemand von Euch Lust, auch einen Nachbau des Verstärkers entstehen zu lassen.
Nochmals, ich verdiene nichts daran und gebe alle Teile zum Selbstkostenpreis weiter.
Ich würde dann mit der modifizierten Platine anfangen, ich nenne sie „El Cheapo classic“. Diese ist auch für den noch nicht so ganz erfahrenen Nachbauer geeignet.
Ein Bild der bestückten Platine habe ich leider noch nicht. Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, hätte ich das hier:
   
   
 
Und ein Bild aus KiCad:
 
   

Und nun die Aufbauanleitung, aus der Ihr Euch alle erforderlichen Infos holen könnt. Ich weiß, dass sie sehr ausführlich ist und es viel zu lesen gibt.
https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKG...drive_link

Preislich sind wir für eine Stereoversion, also zwei Platinen, 2 NTCs und vier Kühlkörper im Bereich von 18-20 Euro.

In den nächsten Beiträgen würde ich Euch dann gerne die Netzteilplatinen und El Cheapo „hot“ und „compact“ vorstellen.

Es gibt auch noch ein weiteres Projekt, einen Phono-Vorverstärker auf Basis des Dual TVV43 (Germanium). Dann ist noch eine TDA2030 Platine in der Planung. Dazu aber später in einem anderen Thread.

Viele Grüße
Frank

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  Welchen Qtb für optimale Präzision bei CB?
Geschrieben von: TomBear - 14.02.2026, 12:43 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (80)

Hi zusammen.

Will mir ja was Neues bauen und bin schon seit ca. 2 Jahren am planen. Ihr kennt das ja.
Wird ein Sub/ Sat-System. Den Bereich über dem Sub soll ein Monacor SPH 176 in CB übernehmen.
Ich möchte es aber so präzise wie möglich mit dem Chassis, da vorhanden.
Soweit ich weiss wäre ein Qtb von 0,5 optimal. Hab aber gelesen das 0,566 (dieses Chebichev oder wie das heisst) auch sehr präzise, aber beim Phasenverhalten oder GL besser sein soll.
Kann mich wer aufklären?

Gruß Tommi.

P.s.: BassCad und WinIsd spucken völlig verschiedene Volumina bei 0,5 aus. Ca. 14 und 24L.

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  Raspberry Pico (2) als DSP
Geschrieben von: capslock - 13.02.2026, 21:02 - Forum: DSP - Digital Signal Processor - Digitale Frequenzweichen - Antworten (22)

Das hier https://www.audiosciencereview.com/forum...fee.69343/
hat sich in kürzester Zeit rasend schnell entwickelt. Momentan kann es USB-in (leider nur bis 48 kHz) und 8x out als SPDIF. Geplant sind auch SPDIF und WLAN in und I2S oder ADAT out. Effizienzgewinne im Code oder evtl. Overclocking lassen auf 96 kHz hoffen oder auf längere FIRs. IIRs kann das Ding schon mehr als Aurora konnte (insbesondere gestackte Shelving filter pro Kanal).

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  Schallwand abrunden um Diffraktion zu vermeiden
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:55 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (2)

Wer aus dem Kölner Raum hat die Möglichkeit, eine Schallwand relativ präzise zu den Seiten hin sanft abzurunden (ähnlich den beigefügten Bildern:    
.png   image.png (Größe: 494 Bytes / Downloads: 3628)    
Ich bin kein Freund von den üblichen 45° und 22.5° Fasen, an deren Kanten trotzdem (wenn auch weniger als bei 90°) Diffraktion erfolgt.
Der Abfall zu den Kanten hin soll kontinuierlich zunehmen, erst wenig - dann mehr.

Grüße aus Köln
paco

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  Sicherer Stand der Lautsprecher
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:30 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (10)

Hallo,

für mein aktuelles Lautsprecherprojekt (3-Wegerich, 95 hoch, 30 breit, 20 tief) suche ich eine standfeste Unterkonstruktion.
Bei den angebotenen Traversen werde ich nicht fündig, entweder sind sie häßlich oder relativ teuer.
Ich hab 3 verschiedene Konzepte, die ich gerne weiter durchspielen möchte.

1. Eine Platte mit 30x30 bis 35x35cm, 3-5cm dick, wie eine "Gehwegplatte" aus schönerem Stein. Darunter Polymer zur Bodenankoppelung

2. Eine optisch schöne Traverse, die nicht zu technisch aussieht

3. Je Box 2 Stücke Polycarbonat oder Acrylglas, 10x35cm, 10mm dick mit Löchern für Gummifüße.
    Ähnlich wie 2 Kufen, die zum Hörer zeigen.

Habt Ihr einen tipp?

Grüße aus Köln
paco

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  Icepower 250asx2
Geschrieben von: Sandmann - 12.02.2026, 16:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Bei der Inbetriebnahme der Endstufe (im Ghentaudio Gehäusesatz mit Kabelsatz) geht das Modul direkt in den protect-modus (Klickgeräusch im Sekundentakt).
An der Verkabelung kann ich keine Fehler erkennen.
Dasselbe ist auch bei der 300as1 Endstufe aufgetreten.
Hat jemand eine Idee, wie der Fehler gefunden und behoben werden kann? 
Die Teile gelten doch eigentlich als sehr nachbausicher.



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