Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Blame ST Supercharged MKI...
Letzter Beitrag: ThomasF
Vor 3 Stunden
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
Vor 3 Stunden
Mal wieder ein Battle? Vl...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
Vor 7 Stunden
Kurze Frage - schnelle An...
Letzter Beitrag: kboe
Gestern, 11:28
Frage: Verstärker von Aud...
Letzter Beitrag: YviB
21.05.2026, 17:49
Alte Lautsprecherbox repa...
Letzter Beitrag: Jesse
20.05.2026, 13:38
Class D Design
Letzter Beitrag: JFA
20.05.2026, 11:18
Audio Panda: Geschlossene...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
20.05.2026, 09:28
Ich höre grad...
Letzter Beitrag: 3eepoint
19.05.2026, 20:54
Cummunity-Projekt "El Che...
Letzter Beitrag: MT200
19.05.2026, 19:10

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.088,   » Neuestes Mitglied: EmViKay,   » Foren-Themen: 21.900,   » Foren-Beiträge: 332.505,  
Komplettstatistiken

  Class D Design
Geschrieben von: MT200 - 13.05.2026, 19:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (62)

Ich möchte einmal dazu anregen, über das Design von class D Endstufen zu diskutieren.
Da mir sehr viel an einer sehr kontrollierten, druckvollen Basswiedergabe liegt, kommt dafür class D besonders in Frage, da damit komplexe Lasten weitaus besser getrieben werden können als mit Linearendstufen. Jedoch gibt es auch da sehr viele mögliche Schaltungen. Hier meine Gedanken dazu und Erfahrungen:

Selbstschwingend (Hysterese-Oszillator) vs. fixer Takt:
Auch wenn ich schon selbstschwingende Endstufen gebaut habe, diese natürlich auch funktionieren und ziemlich einfach im Aufbau sind, so konnte ich mich irgendwie nie damit anfreunden. Ich möchte gerne eine fixe Schaltfrequenz, am besten Quarzstabil um auch ohne aktive Synchronisation keine unangenehmen Interferenzen zu bekommen.
Wenn jeder Kanal, jedes Netzteil einen eigenen Takt hat, der um Frequenzen im hörbaren Bereich divergiert, kommt es schnell zu Störgeräuschen.

Halbbrücke vs. Vollbrücke:
Nun, da gibt es bei mir nur die Vollbrücke. Das hat handfeste, technische Gründe.

1: Einfache Versorgung, eine Spannung (plus die kleinen Spannungen für Steuerung und Vorstufe).

2: Und das ist ganz wesentlich für Probleme mit Halbbrücken an großen Bässen. Wenn die Last phasenverschoben ist (was fast immer der Fall ist, aber bei besonders großen Bässen und niedrigen Frequenzen kommt das ganz besonders zum Tragen), kommt es im Bereich wo Strom und Spannung unterschiedliche Vorzeichen haben zu einem "Pumpen" der Energie von einer Versorgungsspannung zur Anderen, also wird an der einen Seite gezogen (was natürlich kein Problem ist) und der anderen Seite wird diese Energie in den Zwischenkreis gedrückt. Sind da die Kondensatoren zu klein kann die Spannung gefährlich steigen und es knallt.
In einer Vollbrücke fließt ddr Strom einfach im Kreis, erst wenn es zu einer Phasenverschiebung >90/<-90 Grad kommt (was gerade bei potenten Bässen in kleinen CB der Fall ist), also generatorisch gearbeitet wird, kommt es auch da zum Aufladen des Zwischenkreises. Deswegen sollten generell die Siebkondensatoren bei class D nicht zu klein ausfallen, da eben Energie auch dort hinein geschoben wird.

Klassisch im Gegentakt oder phasengleich:
Hier in einem Paper von TI das Prinzip der phasengleichen Ansteuerung. Diese verwende ich seit der ersten Versuche nur noch, jedoch habe ich keinen Bias, also wirklich 0 V HF-Spannung ohne Signal. Die dadurch entstehenden Verzerrungen (die es natürlich messtechnisch hat) sind zumindest für mich nicht wahrnehmbar. Dafür ist die idle-Leistung selbst mit 200 V Rail kaum mehr als 2 W.
Durch das fehlende Filter hat man absolut sauberes clipping, da eben der Filter immer ein Schwingkreis ist, der beim clippen angeregt wird. Zudem hat es keine zusätzliche Dämpfung.
Dieses Konzept mit neuesten Mosfet und potenten Treibern aufgebaut hat mich echt vom Hocker gehauen. Brutaler Bass, der nicht nur abartig tief geht und gleichzeitig erbarmungslos in den Magen knallt, als gäbe es kein Morgen mehr. Habe so eine Endstufe im Auto an zwei Ground Zero GZRW 30-D2, alle vier Spulen in Reihe (8 Ohm) und 160 V Rail, 50 kHz Takt (ist ja nur Bass) und 650 V/50 A SiC Mosfet. Unfassbar das ganze.

Diese Kontrolle habe ich noch nie erreicht, klar, es ist irgendwie eben erklärbar warum das so gut funktioniert, aber hätte nicht gedacht, dass es so viel macht. 
Natürlich kann man diese Vorteile primär nur an solchen Bassmaschinen ausspielen. Aber dann macht es unfassbar Spaß!


Es ist eben die simple Tatsache, dass nur eine class D Vollbrücke ein echter Vier Quadranten Umrichter ist, der völlig unabhängig von der Phasenlage arbeitet.
Insbesondere Linearverstärker muss man schon wirklich zum Halbleitergrab machen, um ordentlich große Bässe treiben zu können (das macht ja große, teure Endstufen auch so gut).

Hier mal die Bilder vom provisorischen Aufbau in meinem Daily (Golf IV Kombi)



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                   
Drucke diesen Beitrag

  2pi Phono Pre im Galaxy-Gehäuse mit Holzfront + 6x500 Watt Endstufe von Four Audio
Geschrieben von: Sathim - 07.05.2026, 16:16 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo zusammen, 

ich mache weiter meine Regale leer und habe noch mehr auf Lager:

1. 2pi Phono Pre

[Bild: brenzzsy.jpg]

[Bild: jbu63mto.jpg]

[Bild: m6pwscch.jpg]



- gekauft vor Jahren von einem Forenmitglied, kleine Fehler auf den Boards korrigiert und in 
ein neues und schöneres Gehäuse transplantiert
- Aufbau Standard bis auf einen geringeren Verstärkungsfaktor, den ich aber nicht genau angeben kann
- es sind die zum damaligen Zeitpunkt höchstwertigen OPVs verbaut
- Bodenplatte/Rückseite bei Schaeffer gefertigt, Front von Hand :-) (Tineo massiv mit Öl)

- hier noch der Link zum Erfinder: http://www.2pi-online.de/html/phono_pre.html

Preisvorstellung - 200€


2. Four Audio PR3x Endstufe

- Lusthamsterkauf vor 2 Jahren in der Erwartung, tausende Watt für das DBA zu benötigen
(in der Realität reicht ein Bruchteil der Leistung)
- vom Vorbesitzer im Heimkino weit unter der Leistungsgrenze betrieben
- verbaut sind Pascal Endstufenmodule, es stehen 3 (gebrückte) bis 6 Kanäle zur Verfügung
mit eben 3x 1000 bis 6x 500 Watt an 4 und 8 Ohm
- optimiertes Kühlsystem, bleibt immer flüsterleise!
- "Made in Germany" - merkt man beim Anheben - wiegt 15Kg !
- umfangreiches Anschlussfeld mit diversen Gainstufen usw.

https://www.four-audio.com/produkte/pr4-class-d-amp/

Preisvorstellung - 1700€

Bilder hier:
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/f...9-172-2422

Standort 061** 

Versand mit DHL versichert

Drucke diesen Beitrag

  Saba Greencones
Geschrieben von: TomBear - 07.05.2026, 08:42 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Habe ich gerade erst gesehen.
In der Audio -Stereoplay 05/26 bietet jemand 14 Stück an. 150,-.
Ich kenne den Verkäufer nicht.Aber wenn das erlaubt ist würde ich die E-Mail Adresse hier reinstellen.

Gruß Tommi

Drucke diesen Beitrag

  Philips 1255 Schwirrkonus entfernen
Geschrieben von: slow777 - 04.05.2026, 20:00 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Keine Antworten

Hallo zusammen, hat das schonmal jemand von euch gemacht? Wie war das Ergebniss?

LG Daniel

Drucke diesen Beitrag

  Der Mittenkanal lebt noch
Geschrieben von: TomBear - 01.05.2026, 11:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo zusammen.

Vor einiger Zeit fragte High 5 wo der gute alte Mittenkanal geblieben ist. Es gibt ihn noch oder wieder. Habe heute ein Video von Dimi Vesos gesehen:

https://www.youtube.com/watch?v=DNGQXJdA_-8

Die dort genannte Firma Illusonic z.B. baut verschiedene DSP- Prozessoren mit dieser Möglichkeit.
Soweit ich verstanden hab ist das aber nicht wie bei den einfachen Sachen statisch, sondern das Signal wird wohl in Echtzeit untersucht und dementsprechend angepasst.
PlugIns haben die auch:

https://www-illusonic-com.translate.goog..._tr_pto=sc

Werde ich mir mal in Ruhe angucken.

Gruß Tommi

Drucke diesen Beitrag

  Mein 4-Weg Aktiv Gehäuseumbau
Geschrieben von: wgh52 - 29.04.2026, 22:06 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (13)

Liebe Freunde,

ich will das Thema hier fortsetzen, der letzte Beitrag ist im Archiv und länger her, aber es geht laaaangsaaaam weiter.

Inzwischen konnte ich alle Bretter beschaffen, das MT Volumen auf eine hinter der Front befestigte Zwischenplatte bauen, das alte Gehäuse passend aussägen und endlich einen ersten Probeaufbau machen, dessen Bild ich mal teile:

   

Es freut mich besonders, daß ich diese Boxen ins gemeinsame Wohnzimmer stellen darf. Puh, das war nicht unbedingt gesetzt Wink

Es soll jetzt bald an die Elektronik gehen und wenn endlich die Musik spielt soll dann das Gehäusefinishing stattfinden.

Drucke diesen Beitrag

  Projekt: No.3; Standbox mit Seitenbass; Visaton GF250 in BR, Faital, Sica, vollaktiv
Geschrieben von: timo - 29.04.2026, 14:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (25)

Die Treiber sind von der Bezugsquelle super schnell gekommen, gestern habe ich um 10 Uhr angefangen und heute spielen die kleinsten Regalos zusammen mit dem 21 Zoll Sub. 

ein paar Baubilder aus der Garagenwerkstatt und die erste Abstimmung, 0, 15, 30 und 45 Grad und zusätzlich die Hörplatzmessung:

               

Die Abstimmung kann natürlich, nach den ersten 20 Min entstanden, noch keine Endlösung sein, ... die Trennungen sind mit jeweils LR4 bei 160 und 2500 Hz eingestellt. Speziell die obere Trennung gefällt mir noch nicht, da werde ich noch tiefer gehen. Beim PHL und dem gleiche Hochtöner hatte ich ermittelt, dass der Hochtöner auch Trennungen von 1450 Hz verträgt, ohne großartig am Klirr anzusteigen. Da habe ich jede Menge Reserve, nach unten.

Zur Fertigungszeit noch ein paar Worte: insgesamt mal wieder sehr schnelle 4 Stunden, von der ersten Skizze bis zur fertigen Box, und zwischenzeitlich ne ganze Zeit warten, bis die Box durchgetrocknet ist. So eine Box entsteht an zwei Tagen, ... Die Abstimmung wiederum kann sich schon sehr viel länger ziehen. 

Gruß Timo


EDIT: Die Überschrift habe ich geändert, da aus den Regalboxen eine Standbox geworden ist, mit integrierten Subs an der Seite

Drucke diesen Beitrag

  Projekt: Retro aus TL8C50B - TW8AW plus 21 Zoll CB vollaktiv
Geschrieben von: timo - 27.04.2026, 13:09 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Einen ähnlichen Thread hatte ich gerade aufgemacht, da ging es um eine kleine Regalbox PHL1250 plus Sica HT in Verbindung mit einem supergroßen 21 Zoll Sub in CB, der jetzt hier auch wieder genutzt wird. 
   
   
   
Allerdings habe ich heute eine Box herangezogen, die als passive Box schon eine ganze Zeit bei mir spielt, ich hatte vor Jahren eine serielle Weiche umgesetzt und der Rest der Verbiegung habe ich am Wiim Ultra gemacht. Konsequenter Weise, da aus dem letzten Projekt die Kette noch aufgebaut war, habe ich heute morgen die passive Weiche ausgebaut und in Vollaktiv umgebaut, ... 
zu den Messungen komme ich gleich, zuerst noch kurz zur Erklrärung:
1 und 2 machen die Weiche, 1 bei 150 Hz und 2 bei 2500 Hz und jeweils in LR4
zusätzlich macht 1 eine Verbiegung der Amplitude.
3 ist der Verstärker des Knallis und 4 und 5 Jeweils TMT und HT der Regalbox.
und die Messungen, Winkel 0, 15, 30 und 45 Grad und die Hörplatzmessung, unterste Kurve:
   
Wieso ich die Regalos gerade mache, habe ich im anderen Thread schon geschrieben, es ist die Vorarbeit auf eine Dreiwegestandbox mit tiefer Trennung (rund 200 Hz) zum Seitenbass, ... anbei ein 8 zoll, die Retro, da wird die Box dann schon rund 22 cm Breite, beim PHL dann um die 17 cm Breite und es wird noch ein 5 Zöller gesucht, ein Faital 5 wird es werden, zusammen mit dem Sica als Hochton, und diesen wollte ich mit den zwei größeren Regalos vergleichen. Ein dazu passender "Kleinstregalo" ist schon seit gut 10 Jahren hier:
   
Da ich immer gleich Messe kann ich die "alten" Messungen zum direkten Vergleich heranziehen.
Gruß Timo
ps. für die dritte Regalbox (Faital und Sica) mache ich demnächst einen neuen Thread auf. Da vollaktive Umsetzung sind die Boxen in wenigen Stunden gefertigt. FaitalPRO 5PR160

Drucke diesen Beitrag

  Projekt mit Germanium Transistoren - Testhörer gesucht
Geschrieben von: E280F - 26.04.2026, 12:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Hallo,
 
ich habe ein kleines Projekt mit Germanium-Transistoren aufgebaut.

Ich würde gerne nach ein paar Testhörern suchen, vielleicht so um die fünf Stück. Idealerweise verfügt Ihr über ein gewisses Hörverständnis und auch eine entsprechende Wiedergabekette. Perfekt wäre es, wenn Ihr verschiedene Endverstärker zum Testen hättet.

Technisch stellt die Schaltung keine Ansprüche an den Tester. Sie ist für ein Line-Signal ausgelegt, wird also zwischen das Quellgerät (CD-Player, Phono-Pre, Streamer, usw.) und dem Verstärker mittels Cinch eingeschleift. Dann gilt es verschiedene Einstellungen auszuprobieren. Sie funktioniert nicht zwischen Plattenspieler und Vorverstärker, das hängt mit den Impedanzen zusammen.
Die Zeit die Ihr dafür braucht beträgt ca. 15 Minuten pro Einstellung, plus Verkabelung und Warmlaufen der Komponenten. Natürlich könnt Ihr auch länger hören, die Zeit ist nicht begrenzt und richtet sich nach Lust und Laune. Das Ganze kann natürlich auch mit einer Hörsession verbunden werden.
 
Kleiner Hinweis: Das Gerät verwendet im Signalweg zwei Koppelkondensatoren. Wer das nicht mag, ist vielleicht als Tester weniger geeignet. Das ist nicht böse gemeint.
 
Die „Teilnahmebedingungen“ wären:

  • Ihr bekommt das Gerät zugeschickt, eine genaue Anleitung bekommt Ihr dazu.
  • Hörprobe, möglichst innerhalb von ein paar Tagen, sodass mehrere Tester mitmachen können.
  • Ihr gebt mir Rückmeldung zu ein paar Fragen, das dauert vielleicht 15 Minuten.
  • Ihr schickt das Gerät an den nächsten Tester, das Porto (Maxibrief, kleines Päckchen) würde dann auf Eure Rechnung gehen.
  • Zum Schluss würde ich eine Auswertung erstellen und sie hier posten. Dazu würde ich gerne – natürlich ohne Nennung von Namen – Eure Rückmeldungen verwenden.
 
Das Projekt ist kein Voodoo oder Scharlatanerie. Es soll niemand veräppelt werden. Die Hörproben sollen ggf. die Basis für ein neues Platinenprojekt sein.
 
Fragen beantworte ich gerne, bitte habt Verständnis wenn ich noch keine Details zur Schaltung gebe, ich möchte das Testergebnis so neutral wie möglich ermitteln.
 
Bei Interesse bitte PN an mich. Der Rest der Kommunikation würde dann auch über PN oder E-Mail laufen.
 
Viele Grüße
Frank

Drucke diesen Beitrag

  Literatur , Quellen: Hifi und Pro Audio auch Messtechnik, Bauteile und und und
Geschrieben von: Okulyt - 25.04.2026, 19:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallölle,

auf der Suche nach Service Manuals diverser Endstufen bin ich hierüber gestolpert:

http://bee.mif.pg.gda.pl/ciasteczkowypotwor/%23RTV/

Es gibt leider keine Menüstruktur, aber man kann sich schon durchwurschteln.

Sicher nicht komplett, aber so einige Exoten habe ich schon gesehen, z.B. Hafler Amps, Alesis Amps.... neben Hifi und Pro Audio auch Messtechnik, Bauteile und und und

Für den einen oder anderen sicher eine Fundgrube, auch wenn man sich durch Directories suchen darf.

Hier noch das Hauptverzeichnis: http://bee.mif.pg.gda.pl/ciasteczkowypotwor/

Ggf obacht, da es kein HTTPS ist.

Gruß
Rainer

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 790 Benutzer online » 1 Mitglieder
» 786 Gäste
Applebot, Bing, Google, FF

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.