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Big Grin feingeklöppelte DSM50 in der Bucht
Geschrieben von: capslock - 11.02.2026, 11:28 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (6)

https://i.ebayimg.com/images/g/hzoAAOSwj...l1600.webp

Die Membran hat leichte Verformungen, aber funktioniert einwandfrei. Kein hörbarer Unterschied zum Neuzustand feststellbar.
Schutzgitter fehlt.

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  Prioritäten der Einflussgrößen bei der Lautsprecherentwicklung
Geschrieben von: Darakon - 11.02.2026, 10:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (94)

Hallo, 

ich würde hier gerne die Diskussion, um Prioritäten bei der Lautsprecherentwicklung gerne weiter vertiefen.
Das Thema wurde im Thread zu FIR-Filter ( https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...246&page=5 ) angerissen. Verdient aus meiner Sicht aber einen eigenen Thread.

hier ein Zitat von JFA aus dem genannten Thread (hoffe es ist in Ordnung, dass ich es hier zitiere, falls nicht nicht bitte Bescheid geben):

Zitat JFA:
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Hi Josh,

schöner Bericht. Und das hier:

(Heute, 02:48)josh_cpct schrieb: schrieb:Erstes Fazit: Normale Fehler sind quasi nicht hörbar.

sollte nicht nur das "erste Fazit" sein, sondern der erste Schritt zur Erkenntnis. Welche lautet:

- Es gibt Fehler, die man messen, aber nicht hören kann.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, aber nicht stören*.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, und die auch stören.

Dabei gibt es, je nach Fehler, unterschiedliche Grenzen der Hör- und Störbarkeit:
- Frequenzgangfehler sind sehr schnell hörbar und stören auch sehr schnell. Mein Lieblingsbeispiel ist eine übermäßige Präsenz, die zumindest mir sehr schnell auf die Nerven geht
- Fehler im Energiefrequenzgang sind auch durchaus schnell hörbar, aber im Allgemeinen nicht störend. Bühne nicht ganz so, wie sie der Tonmeister ausgedacht hat? Woher zum Henker soll ich das wissen was der sich gedacht hat? Als störendes Beispiel hätte ich einen schmalbandigen Einbruch >5 kHz auf Achse anzubieten der unter Winkeln verschwand. Eigentlich nichtmal ein störendes Problem, es sei denn, man hatte seitlich schallharte Wände (wie zB große Fensterscheiben), dann konnte man dieselbige hochkraxeln, so schlimm war das dann. Und eigentlich war das ja auch noch nichtmal ein Fehler im Energiefrequenzgang...
- Nichtlineare Verzerrungen, weder harmonische noch nicht nicht-harmonische, sind größtenteils nicht störend, weil sowieso entweder maskiert oder sie ändern nur die Klangfarbe ein wenig (anderes Verhältnis der Oberwellen zueinander). IMD wir Rauhigkeit nachgesagt, hab ich noch nicht nachvollziehen können. Vielleicht erst bei hohen Werten? Es gibt zwei Ausnahmen:
-- irreguläre Verzerrungen. Anschlagen, progressive Sicke, Strömungsgeräusche, Defekte, so etwas. Das hört man sofort und (daher) stört es auch
-- Erwärmung der Schwingspule: Dadurch verändert sich nämlich der Frequenzgang (siehe erster Punkt), und gerade bei Passivlautsprechern, mit den sich dann ändernden Lastimpedanzen, kann das schon Richtung störend gehen
- Zeitfehler: siehe Bericht von Josh, oder die Untersuchungen von Blauert und die anderen verlinkten Paper. Abgesehen von pathologischen Konstruktionen kein Problem, und wenn hörbar, dann noch lange weg von störend
- Sonderwertung: Resonanzen der Gehäusewände. Da wissen wir seit den 70ern aus den Untersuchungen von Harwood/BBC, dass die Hörschwellen erstaunlich niedrig sind. Warum, das ist mir noch nicht klar. Aber bis die störend werden ist auch das noch ein weiter weg, deswegen nicht allzu viel Aufwand reinstecken.

Das soll kein Plädoyer für "ist doch alles scheißegal, ihr könnt bauen wie ihr wollt" sein. Man muss sich halt Prioritäten setzen, und dabei ist ein hinreichend glatter Direktschallfrequenzgang die allerhöchste. Wenn man dann noch einigermaßen sinnvoll konstruiert (12" Bass mit 1" Kalotte ohne WG ist es nicht**) ist man ziemlich gut dabei.
Mit einem kleinen Mitteltöner und/oder einem HT im Waveguide ist dann das Thema Energiefrequenzgang auch abgefrühstückt. Und dann kommt man mit relativ wenig Aufwand ("gib 10€ mehr aus und das Chassis hat mehr BL und Demodulation") dahin, dass auch reguläre nicht-lineare Verzerrungen kein Thema mehr sind. Irreguläre Verzerrungen bekommt man in den Griff, wenn man die Chassis und den BR Port so auslegt, dass sie im beabsichtigten Leistungsbereich keinen scheiß machen. Thermische Verzerrungen sind schwieriger, aber lässt sich auch begrenzen (Vorwiderstände!).
Der Rest: wer will, darf es machen und dafür viel Geld ausgeben.


* Im Englischen: "objectionable". Ich würde es umschreiben als "ist so scheiße, dass man es auch ohne direkten Vergleich mit einem Gutmuster heraushört und man auf jeden Fall was anderes für das viele Geld machen will".
** Wobei: auf den NDHT stand ein Modell von Rogers herum, iirc 15" Bass und (irc) 30 mm Audax-Kalotte. Selbst das klang nicht offensichtlich gruselig. 
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Edit 23.02.2026:
Im Post #69 gibt es eine Umfrage der Prioritäten der bisher genannten Einflussgrößen
Wer will kann gerne teilnehmen.
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Edit 27.02.206

hier die Ergebnisse aus der Umfrage (Details siehe Post #89):
[Bild: attachment.php?aid=40414]

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  Hat jemand FRM und ZMA Daten für den Markaudio CHN-40 ?
Geschrieben von: ihnosch - 10.02.2026, 22:10 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (5)

Hallo, liebe Community,

Ich bin gerade dabei eine Soundbar zu Designen, und die Idee war pro Kanal zwei TCP 115 Und den Markaudio CHN-40 zu nutzen. Ich wollte die Tage in VituixCAD einen Crossover Designen. Allerdings konnte ich keine FRM & ZMA Dateien Für den Treiber finden. 

Hat vielleicht jemand das Chassis Schon gemessen und könnte mir diese Daten zur Verfügung stellen? 

Gerne nehme ich auch andere Tipps zum Projekt an oder Vorschläge für eine derartige frequenzweiche, da ich dem ganzen Thema noch ziemlich neu bin.

Lg Ihno

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  V : diverse Chassis
Geschrieben von: Sepp - 09.02.2026, 18:16 - Forum: Suche / Biete - Antworten (5)

Moin,

ich muss aufräumen, zu viele Ideen / Chassis angesammelt.
Daher muss jetzt einiges weg.

Alles Preise inkl. Versand und in Grenzen verhandelbar. 

2 St. Visaton HT 21 Hörner
- gebraucht, guter Zustand, zusätzliche Treiber Befestigungs- Bohrungen 
- Preis : 75 €

         

Grüße Dirk



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  Suche Pärchen AMTs - Dayton, GRS, B&G etc..
Geschrieben von: rapha - 09.02.2026, 14:27 - Forum: Suche / Biete - Antworten (1)

Hallo allerseits,
ich suche ein (gebrauchtes) Paar tief ankoppelbare AMTs (mind. 2000 Hz).
Falls jemand welche auf Halde liegen hat und sie nicht mehr braucht, würde ich mich über eine Nachricht freuen.

Liebe Grüße
Raphael

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  Purifi PTT6.5 bei HSB gemessen?
Geschrieben von: capslock - 09.02.2026, 12:53 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (2)

Ich lese gerade den Test vom MeloDavid Nachbau bei hifi-selbstbau und habe schon mitgenommen, dass der Antrieb auf jeden Fall anders ist (Impedanzkurve). Da gibt es aber immer wieder Vergleiche mit dem Original, die sich lesen, als wäre der auch dort getestet worden, nur finde ich den Test nicht.

Weiß jemand, ob es dazu auch so ein Datenblatt gibt?

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  Biete Projekt Visaton Tripolis
Geschrieben von: pulsar99 - 08.02.2026, 18:26 - Forum: Suche / Biete - Keine Antworten

Hallo,

ich möchte meine Lautsprecher abgeben, da sie einfach für unser Wohnzimmer zu groß sind und sich inzwischen zu viel angesammelt hat.

Projekt Tripolis, schlanke Standboxen, im Design an die Triniti angelehnt. Höhe ca 125cm, Breite 19cm, Tiefe 40cm.
Bestückung von Visaton, pro Box 4 x KT100V, 2 x FR8JS und DTW72.
Aufgebaut aus 19mm MDF, die Schallwände in hellelfenbein, die Gehäuse komplett in grau lackiert (wie noch auf der Rückseite zu sehen) und dann mit DC-Fix-Folie beklebt.
Je zwei der Tieftöner arbeiten auf ein 24 Liter BR-Volumen. Die Tief- und Mitteltöner habe ich mit Zierringen aus Plexiglas mit matter Oberfläche verschönert.

Bei mir laufen die an einer DSP Weiche, also ohne passive Frequenzweiche, und so können sie auch Probe gehört werden.

Da die DSP Elektronik nicht zum Verkauf steht gibt es also nur die Gehäuse mit Chassis ohne Weiche! Also für Selbstbauer die ebenfalls eine Aktivelektronik vorschalten wollen oder eine passive Frequenzweiche dafür aufbauen wollen. 

Preisvorstellung wären 180 Euro VB fürs Paar, abzuholen in 57368 Lennestadt - Saalhausen.

Bei Interesse bitte PN.

Grüße Ralf



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  Ziemlich coole Breitbänder CH-250 Open Baffle
Geschrieben von: Barossi - 08.02.2026, 15:25 - Forum: Suche / Biete - Antworten (1)

Moin Zusammen,
ich besitze hier noch ein paar überzählige Raritäten: Ciare CH250, nie verbaut oder eingesetzt in Originalverpackung, ein LOT: 9336311
Diese eignen sich hervorragend auf offenen Schallwänden (hoher Wirkungsgrad, Röhrentauglich) 

https://www.lautsprechershop.de/hifi/dacapo.htm


Preis sehr faire 65€ pro Stück! 
Versand 7€


Gruß Barossi



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  Planung/Diskussion einer Entwicklung: 3-Wege, laut, groß, aktiv, high-endig
Geschrieben von: schrottie - 07.02.2026, 16:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Moin,

ich habe zwar mein altes Projekt noch nicht vollständig abgeschlossen, überlege aber gerade, ob ich es vielleicht auch einfach nicht abschließe, sondern ein neues Projekt beginne, bei dem das Gelernte einbringen kann und noch näher an mein Ideal kommen kann.

Zunächst villeicht die Frage warum...
Zuallererst ist mir der Wirkungsgrad zu niedrig, bzw. geht es insgesamt nicht laut genug. Zweitens fehlt es an Dynamik, um in den entscheidenden Momenten souverän zu bleiben. Die Kombination aus Receiver, Hypex-Amps und Lautsprecher bringt nicht genug Power.

Diesem Mangel würde ich gerne mit sowohl einem anderen Pre-Amp als auch mit einem anderen Lautsprecher begegnen. Die Hypexe bleiben, weil ich auf deren Funktionalität nicht verzichten möchte/kann. Pre-Amp wird symmetrische XLR-Outs haben, um damit in die Hypexe zu gehen.

Wichtig ist mir der Wirkungsgrad. Hier mangelt es aktuell vor allem im Bass. Die Peerless 10er in CB sind so leise, dass sie die Leistungsfähigkeit der Elektronik an ihre Grenzen bringen. Das stört mich und muss anders werden.

Außerdem wichtig: Das Design bleibt. Ich werde einen Focal Klon bauen. Ob es eine Stella oder eine Scala wird, muss sich dann zeigen. Das bedeutet aber auch, dass ich ca. 90-100 Liter im Bass zur Verfügung habe. Dieses mal soll es aber BR werden, um mehr Pegel im Bass zu haben. 40Hz Grenzfequenz reichen mir aber. Größer als 12 Zoll sollte es aber nicht werden. Einige Teile werde ich außerdem von den Grhäusen wieder verwenden können.

Ich habe Chassis gesichtet, die mir gefallen und bin dabei auf einen Lautsprecher von Troels gestoßen:
http://www.troelsgravesen.dk/Faital-12-430.htm
Der Bass ist im Prinzip genau richtig für das, was ich vorhabe. Auch der Mitteltöner gefällt mir, allerdings könnte der vielleicht zu groß sein. Dann müsste es ein (oder 2) 5er werden. Da wäre mein Favorit der 5P200nd vo n Beyma. Den 6G40nd hatte ich früher schon und finde ihn nach wie vor ebenfall sehr interessant.

Zum Hochtöner: Ich möchte keinen Waveguide mehr. Ich habe bisher immer nur Lautsprecher mit irgendeiner Art von Schallführung gehabt. Irgendwie bin ich durch damit. Ich wäre sogar bereit, auf ein ideal konstantes, gleichmäßig fallendes Abstrahlverhalten zu verzichten (zumindest bis zu einem gewissen Grad). Zudem käme ich so was das Design angeht näher an das Original und könnte ein falcheres Teil für den Hochton verwenden. Mein Favorit aktuell wäre ein Scan-Speak D3004/60401. Der ist zwar teuer und hat auch nur 91dB Wirkungsgrad, wäre aber trotzdem ein schönes Teil.

Ich würde das alles aber gerne mal hier zu Diskussion stellen. Wie schätzt ihr eine Kombi aus diesen Chassis ein:
Faital 12RS430 / FaitalPro 12PR300 4Ohm
Faital 6RS140 / Beyma 6G40nd / 5P200nd (evtl. 2x in MTM)
Scan-Speak D3004/60401 / SB Acoustics SB29BNC-C000-4 / Bliesma T25B-6

Alles Quatsch? Oder gibt es gute Alternativen? Wie gesagt, es soll ein optisch stark an die Stella oder Scala Utopia Evo erinnernder Lautsprecher werden.

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  Hörner und Waveguides mit ATH: Austausch, Tips & Tricks
Geschrieben von: ansch - 06.02.2026, 22:27 - Forum: Messung und Simulation - Antworten (3)

Hallo Freunde der gerichteten Schallabstrahlung,

hier soll es um die Definition und Simulation von Hörnern und Waveguides unter Nutzung des Tools "Advanced Transition Horn" ATH von Marcel Batik (mabat) gehen.
Das ist kein Tutorial, dafür ist die Originalanleitung besser geeignet, sondern um Erfahrungsaustausch.

Was das ist, kann dem Steckbrief im Threat zu aktuellen Tools entnommen werden:
https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...#pid331831

Schritt 0: Einrichten
Zunächst sollte man sich das Tool herunterladen:
https://at-horns.eu/release/ath-2025-06.zip

Es arbeitet rein skriptbasiert (was ein Riesenvorteil ist, weil es schnell geht). D.h. ein guter Texteditor wie Notepad++ mit Syntaxhighlighting ist von Vorteil.

Parallel hilft es die Anleitung offen zu haben:
https://at-horns.eu/release/Ath-4.8.2-UserGuide.pdf

Um die Toolchain für die Simulation zu komplettieren, benötigt man ein Mesh-tool. ATH unterstützt nativ gmsh
Und für die Simulation des akustischen Verhaltens eine BEM Simulation, ideal ABEC (wird von ATHdirekt unterstützt) bzw. aktuell eben AKABAK.
Das lässt sich weiter Fortsetzen in CAD und die automatische Reportgenerierung mit gnuplot. Das würde ich erst mal weglassen. Kann manspäter noch hinzufügen.

ATH selbst erstellt die Horngeometrie (geo-file), die anschließende in ein Netz (msh-file) durch gmsh gewandelt wird.
Außerdem erstellt ATH ein ABEC-Projekt, welches sich in AKABAK importieren lässt.

Zunächst wird das zip File in einen geeigneten Ordner entpackt und das Konfig-file (ATH.cfg) angepasst. Da sind die Pfade für die Tools drin:
Bei mir:

Code:
OutputRootDir = "C:\users\XXX\Documents\Audio\ATH\Horns"
;MeshCmd = "gmsh %f -"
;GnuplotPath = "C:\Program Files\gnuplot\bin\gnuplot"

Offensichtlich habe ich gmsh und gnuplot auskommentiert, da ich das unter Linux nutze und die Linux-Version von gmsh nutze. Dafür muss ich eben manuell gmsh ausführen.

Der Ordner, in dem die exe lebt sollte sich vom Ordner der Horndefinitionen und Ergebnisse unterscheiden, damit man einfacher eine neue Version des Tools nutzen kann.
Bei mir sind die Horn-configs in
Code:
/home/XXX/Dokumente/Audio/ath-2025-06/Ath-4.7.0/demos/

ATH legt die Ergebnisse dann in 
Code:
...\Documents\Audio\ATH\Horns
jeweils in einem Subordner mit dem Namen der Horn-Konfig ab.

Schritt 1: ATH ausführen:
Gut, zum Einstieg lohnt es sich mit den Demos loszulegen. Die Demos eignen sich hervorragend nachher an eigene Bedürfnisse angepasst zu werden.
Bsp. (nochmal, ich nutze Linux unter windows dann ohne Wine aufrufen):
Code:
wine ath.exe ../Ath-4.7.0/demos/demo1.cfg

-destination directory: C:\users\XXX\Documents\Audio\ATH\Horns\demos\demo1
-calculating profiles
Maximum radius: 126.818 mm (253.636 mm diameter)
-writing ABEC project
-writing geo file bem_mesh.geo
-average mesh throat angle: 7.000 deg
-matched wavefront radius: 104.210 mm
Warning: nothing defined for MeshCmd
-IB offset set to 94.000 mm
Warning: nothing defined for MeshCmd
-exporting grid ''
Done.

Device width x height = 253.64 x 253.64 mm (9.986 x 9.986")
Device length =         94.00 mm (3.701")

Wie geschrieben, rufe ich gmsh manuell auf, wenn man das konfiguriert hat, erfolgt der Aufruf automatisch (s.o.):
Code:
cd /home/XXX/Dokumente/Audio/ATH/Horns/demos/demo1/ABEC_InfiniteBaffle/

gmsh bem_mesh.geo -

Schritt 2: Simulation in AKABAK:
Nun AKABAK öffnen und mit Projekt öffnen (CTRL+O) das abec-file öffnen

Die gewählte Demo simuliert das Horn in einer unendlichen Schallwand. 
Code:
ABEC.SimType = 1 ; 1 = infinite baffle


Leider ist die Kompatibilität zwischen ABEC Skripten und AKABAK zwar gut aber trotzdem muss man etwas nacharbeiten.
In der gewählten Demo muss in der solver.txt die zweite Subdomain (exterior) eingefügt werden - die fehlt leider zunächst.
D.h. die Zeile
Code:
SubDomain_Properties
  SubDomain=2; ElType=Exterior
wird eingefügt, sieht dann so aus:
Code:
Control_Solver
  f1=1000; f2=10000; NumFrequencies=20
  Abscissa=log; Dim=3D; MeshFrequency=1000; Sym=xy

MeshFile_Properties
  MeshFileAlias="M1"; Scale=1mm


SubDomain_Properties
  SubDomain=1; ElType=Interior

Elements "SD1G0"
  Subdomain=1; MeshFileAlias="M1"
  101 Mesh Include SD1G0

Elements "SD1D1001"
  Subdomain=1; MeshFileAlias="M1"
  102 Mesh Include SD1D1001

Driving "S1001"  // horn driver
  RefElements="SD1D1001"; DrvGroup=1001;

Elements "I1-2"
  SubDomain=1,2; MeshFileAlias="M1"
  103 Mesh Include I1-2
 
SubDomain_Properties
  SubDomain=2; ElType=Exterior

Infinite_Baffle
  Subdomain=2; Position=z offset=94.000mm

Die  Subdomain 2 lässt sich natürlich auch über die GUI einfügen.
Die unendliche Schallwand fehlt dann immer noch. Kann das an der Reihenfolge in der solving.txt liegen?
Egal, ich habe die über die GUI manuell eingefügt und über den Offset-Parameter in den Hornmund gelegt (z-Richtung 94 mm).

Nun das Fixed Driving aktivieren (F12) und im Observation Tab einmal die Radiation Impedance öffnen und Apply klicken. Sonst wird die in VACS nicht angezeigt.

Nun simulieren und die Ergebnisse sollten in VACS angezeigt werden.

Übrigens, das Problem mit der Infinite Baflle und den Subdomains hat man für die Simulation von FreeStandingHorn nicht.
Code:
ABEC.SimType = 2


Soweit erst mal für den Anfang.
Ich würde im nächsten Schritt tatsächlich mal genauer auf die FreeStanding Simulatin schauen und v.a.die verschiedenen Möglichkeiten die Horngeometrie festzulegen anschauenen.

Btw.: wie lassen sich hier eigentlich screenshots einfügen?

Bis dann
André

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