einen eigenen Lautsprecher zu simulieren/entwickeln und dann zu bauen reizt mich schon sehr lange. Was mich besonders interessiert (vom Design her) sind flache Wandlautsprecher
Das funktioniert natürlich nur, wenn es auch vernüfntige Treiber dafür gibt (also prinzipiell). Meine Suche war aber nicht sehr erfolgreich:
ich bin mir nicht sicher, ob das Thema hier richtig ist. Ein Freund entwickelt seit einigen Jahren Stromfilter. Diese Entwicklung ist mittlerweile (meiner Einschätzung nach) recht weit fortgeschritten und so habe ich mich für einen Nachbau seiner Filter entschieden.
Eigenentwicklung; ja weil es nicht käuflich ist? Naja zumindest ist der Aufbau der Filterelemente und das Gehäuse eine eigene Entwicklung und somit hoffe ich diese Dinge hier vorstellen zu dürfen.
Die Blechteile wurde im CAD gezeichnet und in Edelstahl gelasert sowie gestrahlt. Das Gehäuse ist aus einem Rest von einem Eiche Brett entstanden. Ursprünglich wurde das Holz in einer Küchenbank verbaut.
Erster Probesitz der Komponenten. Um die Wärme von den Widerständen ableiten zu können und gleichzeitig den PE gut abgleichen zu können, wurden einige Teile auf einer Kupferschiene aus dem Schaltschrankbau geschraubt. Die elektrischen Verbindungen wurden alle zuvor angeschliffen und mit Kufperleitpaste bestrichen um eine Korrosion der Kontaktflächen zu vermeiden.
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In diesem Aufbau hatte ich noch keinen Nachfilter im dritten Kanal für den Subwoofer. Später wurde dieser noch nachgerüstet. Zum generellen Aufbau: rechts unten wird eingespeist. In dem Kupferblech wird die Verteilung auf das geschirmte Kabel erzeugt und ein großflächiger PE Abgleich. Die 4eckigen Weißblechdosen sind wieder mit Kupferleitpaste auf die gereinigten Schienen geschraubt und sind für die HF Filterung verantwortlich. Die Nachfilter glätten dann nur noch.
Die HF Filter wurden vergossen um ein schwingen der Bauteile zu vermeiden.
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In einem späteren Ausbau habe ich mir noch ein paar Einsätze für die gelben Spulen 3D gedruckt, die jeweils die Kabeln auf korrektem Abstand halten. Leider wurde die Füße recht spät geliefert, weshalb der Filter zu Beginn Kopfüber arbeiten musste. Eine kleine Glimmlampe lässt die Phase und Null erkennen.
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Hallo Zusammen,
zunächst bin ich kein DIY LS Experte :-)
Ich hab die Nada lt. K+T mit Gewindestangen für die Korpus Spannung gebaut.
Bisher hab ich die Schrauben relative stramm angezogen, nun nach Jahren hab ich festgestellt dass mit leicht angezogenen Schrauben der Klang für mich deutlich schöner ist, mehr musikalität, mehr authentisch.. hat ein Nade Besitzer ähnliche Erfahrungen gemacht oder mit der Gehäusespannung experimentiert ?
Bisher war ich der Meinung man sollte das Gehäuse so still wie möglich halten => Schrauben ordentlich anziehen
Liegt dass nun an meinem Gesamtsystem, ist es einfach ein Abstimmungsfaktor, wie ist Eure Erfahrung zur Gehäusespannung / Dämpfung ?
hat hier im diy - Forum schon mal jemand ein großes Basschassis selbst und höchst-eigenpfotig"reconed" ?
Da gibt`s ja Spezialisten, die können das selbst - Rreschpeckt !!
Da ich aktuell ein/besagtes 18" Cerwin Vega Chassis in unbrauchbar hier liegen habe ....... und das Teil nur 25 Ocken gekostet hat (somit war logisch, daß das Ding irgendwie "geschossen" wurde), wollte ich mal einen Versuch starten.
Ein paar Hinweise wären nett ...... und ich meine nicht diese "lass` es professionell machen" - das wird bei dem Teil wohl kaum lohnen (lernen dagegen auf jeden Fall ).
Ausgelöst durch einen lieben Freund, der mich nach ein paar Details zu meiner Ultraschall-Waschmaschine gefragt hat, und einer Anfrage zum FF Essential 2020, wo meine Version II im Einsatz war, hier der Report zu meiner US-Waschmaschine:
Ausgangszustand; Version I
Bilder:
[ATTACH=CONFIG]56952[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]56954[/ATTACH] Topf: Meinen 6 Liter-Topf habe ich 2012 in der Bucht gekauft. Damals für 239.- € Der hat keinen Ablauf, zurückkippen ist, wenn man wie ich den Trichter/Schlauch wie auf dem FFE 2020 vergessen hat, immer mit Verlusten/Überschwemmungen verbunden. Also bitte auf einen Ablauf achten, der macht das Leben viel einfacher. Einstellbereich ist bei meinem Schaller nur in 5min-Schritten möglich, daher ist das meine Mindestzeit, die auch reicht. Praktisch ist dafür die Temperaturanzeige, denn durch das Schallern wird das Bad erhitzt. So bei 35°C höre ich mit dem Waschen auf. Da habe ich aber auch meist keine Lust mehr.
Motor: Ich bekomme einen Vogel wenn ich Antriebe sehe, die mit 230Volt betrieben werden. Netzspannung und Wasser geht gar nicht! Mein Getriebemotor läuft mit einem 5Volt Netzteil (Wandwarze mit 500mA reicht dicke wie z.B. Netzteil von einem alten Smartphone) und weil das mir noch zu schnell erschien habe ich noch 3 Dioden (~ 2 Volt Verlust) in die Zuleitung eingebaut. Ein Schalter in der Zuleitung ist auch nicht verkehrt, Plattenwechsel bei laufenden Motor ist nicht so doll.
[ATTACH=CONFIG]56953[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]56951[/ATTACH] Kleine Drehzahlrechnerei: Mein Motor hat 20,2 U/min bei 12 Volt. (Der Motor dreht nahezu lastfrei, also mit den 20,2 U/min) Bei 3 Volt (5 -2) ist die Drehzahl bei 3V / 12V * 20,2 = 5 U/ min. +100% / -50% davon wird nicht viel ausmachen.
Achse ist ein Messingrohr; Innen 6 mm Außen 7 mm, dies hatte ich in einem Modellbau-Laden gekauft. Adaption zu meinen Motor, der eine Abflachung an der 6mm-Achse hat, erfolgt über ein M6-Verlängerung mit Querloch M3 zur Befestigung. Die Verlängerung ist bei dem unten genannten Motor nicht nötig, da der ein durchgehendes Querloch hat.
Heute würde ich mir diesen Motor kaufen: Gleichstrom-Getriebemotor TDY-12, 12 V-, 0,18 A, 8 U/min Der ist kürzer, steht damit weniger über und passt von der Drehzahl her besser. Betrieb mit 5Volt, die Dioden sind nicht nötig.
Die Adaption der Schallplatten erfolgte mit Plexiglasscheiben und Schaumstoffringen. Die Klemmung erfolgte über eine Foldback-Büroklammern. Diese dienen nur zur Mitdrehen der Platten. Ein Schutz der Labels vor der Reinigungsflüssigkeit ist nicht nötig. Dieses fließt über die Rillen zurück und nimmt nicht die Abkürzung. Der Motor ist an einen Dreharm befestigt. In der oberen Position kann die Flüssigkeit in den Topf zurücktropfen. Der Arm und der Rahmen sind aus L-Aluprofilen mit Pop-Nieten verbunden. Der Rahmen ist an dem Rand des Topfes geklemmt und ohne Spuren wieder demontierbar.
Reinigungsflüssigkeiten: Ich benutzte folgende beiden Varianten: 1. 95% destilliertes Wasser + 5% Isopropyl-Alkohol + einige Tropfen Mirasol 2000 Antistatic (Beim FFE20 war diese (neue) Mischung im Einsatz) 2. destilliertes Wasser mit CW1:100, dies ist ein Scheibenreiniger für Autos, in Verdünnung 1:100 bis 1:200. Dies ist meine Cheap Trill für Flohmarktplatten. Auch für Leute die keinen Alkoholgeruch mögen.
Als Ausgangsbasis nehme ich destilliertes Wasser in 5 Liter-Gebinden. Wenn die Flüssigkeit nicht mehr ausreicht um die Schallplatten ausreichend zu benetzten ist es auch höchste Zeit für eine neue Mischung. Ich wechsle so nach etwa 100 Platten.
Die Trocknung mache ich immer noch mit GLAS-Trockentücher aus dem Feinkost Albrecht, diese haben feinere Schlingen. Das kann aber auch so wie bei Good-Vinyl machen, dauert mir aber zu lange. Manch einer mag darüber nachdenken, das Wasser mit einer hohen Drehzahl abzuschleudern, ich habe da Angst das das wie bei Shaun of the dead endet ;-)
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Version II:
[ATTACH=CONFIG]56957[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]56956[/ATTACH] Geändert habe ich hauptsächlich die Klemmung der Platten, da die Platten sich nicht immer ordentlich mitdrehten. Aus einer Siebdruckplatte habe ich Ringe mit 97 mm Außendurchmesser ausgeschnitten, hinzu kommen 4 kleine 35mm Durchbrüche zur Gewichtseinsparung. Die Kopplung/Mitnahme erfolgt mit 4 Magnete ø 6mm; 10mm Länge N40 die abwechselnd NSNS eingeklebt wurden. Das Ganze wurde zum Abschluss mit 2mm Moosgummi beklebt. (Ich würde heute weiches Gummi in 1mm Stärke verwenden, da das Moosgummi sehr empfindlich ist.) Die erste Scheibe ist auf der Achse fest verklebt.
Eine Wechselachse habe ich nicht realisiert, da ich dazu immer an die Befestigungsschraube muss, und die steht beim Waschende immer unten. Vorteil der Wechselachse wäre, dass der Waschvorgang immer laufen kann. Platten trocken und wieder neu bestücken würde an der zweiten Achse erfolgen.
Für eine Version III würde ich die Arretierung des Schwenkarms nicht mehr am Rahmen sondern am Arm selber befestigen, damit baut die Konstruktion nicht mehr so hoch.
Ach und das wichtigste: Ultraschallwaschen ist kein Allheilmittel! Ich habe auch einige (sehr wenige, mir fällt gerade dazu nur Peter Gabriel Up ein) Platten die danach mehr knisterten. Ursache? Ich habe da keine Reihenuntersuchung angestellt, wüste auch nicht wie, denn nach dem Putzen ist es sauber oder nicht.
Bei den meisten meiner gewaschenen Platten, anfangs habe ich nass abgespielt, hat sich aber eine Verbesserung ergeben. Auch mit Flohmark-Platten habe ich gute Ergebnisse erzielt, aber wenn kaputt dann kaputt. Da hilft dann nur eine schärfere Nadel die an einer andere Stelle kratzt, aber das ist ein anderes Thema.
Offene Punkte: Moosgummi Trocknung der Platten
Gruß Thomas
PS: Es wäre nett, wenn die Wasch-Leute vom FF Essential 2020 über ihre Erfahrung/Meinung berichten.
im Lockdown 2020 haben wir uns einen OB-SUB U-Frame als Zylinder überlegt. Als Chassis sollten 12" von Scan Speak eingesetzt werden. Mittels Biegesperrholz, Birkenmultiplex und ein wenig Fräs-Arbeiten ist folgendes entstanden:
Nach langer Untätigkeit möchte ich hier meine Entwicklung eines Monitorcontrollers mit Aurora vorstellen.
Zunächst die Anforderungen:
Drei Stereopaare oder zwei plus Bassmangement/Monokanal
KHV-Ausgang ohne Lautstärkeregelung
Rackgehäuse mit AddOn C
Bedienteil am Schreibtisch mit Dreh/Drücksteller und Display, Auswahltaster für die Stereopaare, Mute/Dim-Taste
Raumkorrektur mit FIR für die Hauptlautsprecher, IIR für alle anderen
Angepasste Oberfläche, z.B. Shelving paarweise, EQ für KHV ebenso
Betrieb über USB an Windows-PC
Analoger Eingang für L/R vom AVR (X3400H) im Heimkinobertrieb
"Spielbetrieb" für aktive DIY-LS soll mit möglichst geringem Aufwand weiter möglich sein. Z.B. schnell das 8-Kanal Plugin laden
Stand der Dinge:
Aurora im Originalkarton mit 2x XLR und 4x Cinch. 4FIR Plugin momentan in Verwendung. 1,3" Display und Dreh/Drücksteller (AZ Delivery) gerade erhalten. Das wars :p
Details:
Hauptlautsprecher (A) sind ein Paar Event Opal. Einfach tolle Teile, ich sehe keinen Bedarf nach anderen LS. Hörabstand ca 2 m.
Zweite (B) Wahl werden ein Paar Nokia-Treiber aus der Crazy/Quintett in je einem Lasercutgehäuse als schnelle Abhöre. Die kommen direkt an die Schreibtischkante.
Dritte Wahl (C/BM) wären zwei 12" Subwoofer in GG. Alternativ ein weiteres Paar LS zum Testen bzw A/B Vergleichen.
Nummer Vier bzw Kanäle 7&8 sollen den JDS Labs Atom sowie Stax SRM-Xh ansteuern. Die Lautstärke möchte ich nur an diesen Geräten verstellen, unabhängig von den LS.
Zwischen den Paaren A und B (optional C) möchte ich möglichst unterbrechungsfrei hin- und herschalten können. Angedacht wäre ein "Umschalten" durch Muten. Wenn möglich als Taster/Wahlschalter am Bedienteil.
Die Anbindung an Aurora wäre über ein Netzwerkkabel/RJ45 angedacht. Allerdings bin ich noch unsicher wie viele Kanäle ich brauche.
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So stelle ich mir das in etwa vor, Maße 120x75x20. Ich habe Zugang zu einer CNC, daher soll das finale Bedienteil aus Aluminium gefräst werden.
Was brauche ich: (außer AddOn C, Rackgehäuse, Kleinteile)
Input. Alles was euch so einfällt.
Wie könnte ich die Taster einbinden?
Welche Hardware brauche ich zusätzlich? Kleiner Arduino im Bedienteil?
Welche Kabelverbindung bietet sich neben RJ45 an?
Was könnte noch praktisch sein?
Danke!
Ich stelle gerne alles zur Verfügung, sei es Software oder Pläne für die Hardware. Mit GitHub komme ich nicht klar, allerdings habe ich mich auch nicht bemüht. Selbes mit so ziemlich allem was Software angeht.
Mein neuestes Werk der Supra 2.0 aus Elektor 2016. Es handelt sich um die Billig-Variante, heißt ich habe die NE5534 eingesetzt. Ähnlich wie beim ersten Supra sind hier zwar keine Transen parallel geschaltet, sondern pro Kanal 4 Ic's. Damit soll das Rauschen minimiert werden...glaub ich jetzt mal..
Ich werde das nochmal auf LT1028 upgraden, glaube aber nicht, dass der Klang noch besser werden wird....weil das Ding ist der Knaller. Ein hervorragender Klang.
MM/MD oder auch MC Betrieb sind möglich.
Im Eingang waren 100pf vorgesehen, was ich zu hoch fand. Daher hab ich mal wieder ein Mäuseklavier gesetzt mit 23,5,68,82 und 100 pf . Die 23,5 pf reichen schon. Die meisten Systeme MM kommen mit 100 bis 200 pf aus. Wenn man davon ausgeht, dass System und Leitungen schon 100 pf mitbringen, sollte der eingestellte Wert reichen. Klanglich tut sich auch nix, wenn der Wert erhöht wird.
Leider waren an den Reglern mal wieder Festwiderstände für die Spannungsregler vorgesehen. Das passte nicht. Daher hab ich 5K Potis eingelötet und auf +-15 Volt gestellt . Das geht dann hevoragend.
An den Ic's gibt es bei der Spannung zwischen +- kleine Abweichungen hinter dem Komma, damit kann ich leben.
Was bei mir dann auch nicht funktionierte war den Dreher auf Ground zu legen. Ging beim Preampi aber auch nicht. Dann brummt es...keine Ahnung warum, vermute aber, dass es an meinem VV liegt, der keinen PE hat.
Daher hab ich ich Ground verworfen und benutze PE für den Dreher. Das funktioniert.
Da mir die Idee von Phantastix gut gefallen hat, die LED nach unten leuchten zu lassen, hab ich das auch mal gemacht.
Da das Nr.4 ist und ich noch drei Andere habe, werd ich mich wohl von den ersten Drei trennen müssen. Dieses Teil bleibt, das ist mal sicher....klanglich habe da mal nichts daran auszusetzen. Da fehlt mal nix, aber ich tue mich eh schwer mit Klangbeschreibungen. Das soll nicht heißen, dass die Anderen schlecht sind. Wenn man die einzeln hört, vermisst man auch nichts....
Ich spiele mit dem Gedanken, mir den Purifi Tiefmitteltöner PTT6.5W08 zu holen. Diverse Tests bescheinigen diesem, auch im Tieftonbereich (< 150 Hz) und selbst bei "höheren" Lautstärken außerordentlich verzerrungsarm zu spielen. Dazu passt die extreme Hubfähigkeit von +-10 mm. Wobei dies alles der subjektiv wahrgenommen Klanggüte im Mittelton erstaunlicherweise keinen Abbruch tut, wenn man den Schilderungen glauben kann.
Einziger kleiner Nachteil: Der Preis. Der liegt zwischen 392,- € bis 315,-€, je nach abgenommener Stückzahl. Ob für den "Import" aus Dänemark neben den Versandkosten weitere Gebühren anfallen, weiß ich nicht ... Für die derzeit wohl singulären Qualitäten ist diese Größenordnung nicht unbedingt "zu viel". Bei Einsatz von mehr als 1 Stück pro Box wird das Ganze allerdings sofort arg kostspielig.
Deshalb die Frage, ob es für deutlich weniger Geld Alternativen gibt. Bei denen müssten naturgemäß in der einen oder anderen Hinsicht Abstriche gemacht werden, das ist klar. Aber unter Umständen könnte ich mich damit arrangieren, insbesondere für einen etwaigen "halben" Weg "unterhalb" eines PTT6.5.
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Interessant scheint z.B. der Wavecor WF182BD10, trotz "nur" +-5,5 mm Hubfähigkeit. Die einzigen Messungen, die ich online dazu finden konnte, weisen jedoch auf schon bedenklich hohe Verzerrungen im Bassbereich hin. Obwohl der Hersteller mit dem sogenannten "Balanced Drive" wirbt, der zu Verzerrungsarmut verhelfen soll. Gibt es also noch anderweitige Messungen, bei denen die Chassis tatsächlich besser abschneiden?
Welche sonstigen Alternativen gibt es? (Bis zu einem Korbdurchmesser von maximal 20 cm.) HiFi-Spezialisten eindeutig bevorzugt ...