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  MiniDSP OpenDRC DA8 wurde eingestellt
Geschrieben von: spendormania - 29.07.2020, 21:53 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hier im Forum gw. Auverdion eher uninteressant, aber dennoch wissenswert: miniDSP hat den OpenDRC DA8 ausgelistet.

Damit ist der einzige mir bekannte, bezahlbare und exzellent klingende Plug and Play 8-Kanal DSP mit FIR und Lautstärkeregelung vom Markt.

Wer so ein Teil also noch will: sputen. Wink

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  Frage zu Messwerten Reckhorn W-132 aus HH 4/20
Geschrieben von: Swansteini - 29.07.2020, 21:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallö,

ich hatte irgendwie ein Auge auf den Reckhorn W-132 geworfen der ja auch zweiwegtauglich sein soll. In der HH von 4/20 ist ja auch ein Minitest von dem. Dort wird ihm ein bis ca. 2,5 khz reichender Eisatzbereich zugesprochen. Jedoch sehen die Klirrwerte bei 90 db, die mit eingefügt worden sind dermaßen schlimm aus das ich mich frage. ob die irgendwie vertauscht wurden? denn ein K3 von über eins um 800 hz und K2 von 3,2 weist sonst außer dem Omnes Sub-Treiber in dem Test, weiter aus.
Zudem ist die Skala auch erst bei 500 hz ansetzend und nicht bei den anderen ab 20 hz....Confused. Daher mal die Frage, an die, die vielleicht die neue HH haben oder die 2/20 wo auch ein Test von dem drinnen sein soll, ist das bei dem "alten Test" auch so,...oder in der neuen HH "verbessert" weil sie sich da doch vereiert haben?

Denn irgendwie sieht der ja wenn das mit dem Klirr so sein sollte nicht wirklich nach einem sinnvollen Zweiwegerich aus. Zu mal wenn man den DSA135 aus dem gleichen Heft mal als Beispiel nimmt der eine Kennung bis 1 khz grade mal bekommt (wegen dem leicht verzögerten Ausschwingen) aber wesentlich sauberer im Klirr aussieht..., wirkt das irgendwie fast komisch.

Naja vielleicht kann ja einer was dazu sagen Smile.

Gruß Swany

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  Hilfe Terassenbeleuchtung LED
Geschrieben von: Nolie - 29.07.2020, 16:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin liebe Community,
hier tummelt sich sich doch der ein oder andere Elektriker rum =)
Ich bin sehr günstig an 20m WS2812B LED Streifen gekommen und möchte damit die Terrasse ausleuchten. Ich habe bereits häufiger Projekte mit LED Beleuchtung gebaut, aber noch nicht in dieser Größenordnung! Darum möchte ich mich einmal vergewissern, ob das alles klappt, wie ich mir das vorgestellt habe.
Die Terrasse ist überdacht und die LED Streifen werden unter dem Dach befestigt, insgesamt ist das eine Länge von 20m.

Ein LED Streifen ist 5m lang und hat 60 LED pro Meter verbaut, jeder Meter benötigt 18W Leistung, die benötigte Spannung beträgt 5V. Somit benötigt jeder 5m LED Streifen: 18W x 5m= 90W für 5 Meter; 90W : 5V= 18A -> Jeder 5m LED Streifen benötigt, bei maximaler Ausleuchtung aller LEDs 5V und 18A.


Insgesamt wären das dann: 5V und 72A


Das klingt nach sehr viel, was es auch ist, aber die 72A werden nur bei 100% Leuchtstärke und bei weißem Licht benötigt und da ich bei Dr. Bibber ziemlich schlecht war, wird auf der Terrasse nicht operiert


Für die Stromversorgung habe ich mir bereits 2 Netzteile gekauft:
- 5V 40A
- 5V 60A


Um die Stromstärke besser zu verteilen und um den Kabelquerschnitt zu verringern, würde ich mit jedem Netzteil 10m abdecken wollen, am besten wäre es, 4x5m zu beschalten, aber das geht leider nicht.


Leider sind die LED Streifen sehr empfindlich bei der Einspeisung und es wird empfohlen alle 0,7m-1m neu einzuspeisen.






- Ich habe noch knappe 30m 2x4mm Lautsprecherkabel, welche ich gerne dafür verwenden würde, ist das ein Problem?
- worauf sollte ich noch achten?

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  Hobby Hifi 6/ 2017 - Statement
Geschrieben von: abiabi - 28.07.2020, 15:39 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hallo DIY Gemeinde

Bin neu hier und hatte durch Zufall den Forum Verlauf zu diesen Projekt von "Felix91" gefunden.
>> https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...rden/page3

Hatte diese Boxen schon vor zwei Jahren erstellt mit kürzlicher finaler Fertigstellung. Da das Projekt zugegebenermaßen nicht in die Hosentasche passt, ist die Anzahl der Nachbauten wohl eher gering. Wie auch immer, ich beschreibe meine Projekte immer, so auch dieses - siehe Anhang.

Große Empfehlung wer den Platz, die Nachbarn (oder auch keine) und einen verständnisvollen Partner hat.

Mit besten Grüssen abiabi



Angehängte Dateien
.pdf   Projekt Hobby Hifi „ STATEMENT.pdf (Größe: 602,6 KB / Downloads: 1723)
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  Celestion G12-125CE (+ MT und HT)? Die Frage nach dem passenden Gehäuse
Geschrieben von: Okulyt - 28.07.2020, 12:23 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo zusammen,

erst einmal danke für den Zugang zum Forum !!! Smile

Nach langer Zeit der Selbstbauabstinenz (in den 1990zigern :-), selbst mittlerweile ein Mitte-50ger) reizt es mich nun doch wieder. Das auch um die erste Anlage unseres Sohnes etwas aufzupäppeln.

Dabei kamen mir auch die vor Urzeiten (~1980) einmal gebauten "Kisten" (~110 l BR, Port ~ 110cm² 10 cm lang, was eine fb von ~50Hz sein müßte) wieder in die Finger, bestückt mit
Celestion G12-125 CE
Celestion DC100 an EV 8HD (passt nicht wirklich zusammen, aber Budget damals ...)
EV T35A (eckige Magnete) .

Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass alle Chassis noch Töne von sich geben - erste Hürde genommen.

Zunächst war geplant einen oder 2 Subs mit den G12ern zu bauen. in der Zwischenzeit hat sich Sohnemann aber mit den Gedanken angefreundet die gesamte Kombi neu aufzubauen.
Unabhängig davon soll das ganze an einem AV Receiver als Frontlautsprecher spielen. dabei sollen keine Pegelrekorde gebrochen werden, sondern das ganze (im Rahmen der Möglichkleiten der Chassis) gerade im Bass sauber laufen (wahnsinniger Tiefgang wird nicht erwartet!).

Am Rande, falls es doch noch zu Subs kommt, diese hätten Einbau-Sub_Module bekommen oder alternativ ggf. zusätzlich aktiv getrennt mit separater Endstufe (hätte noch eine Dynacord PAA 560).
Und jetzt nicht lachen, dazu dann als "normale" Lautsprecher ein paar weitere Oldies (2 Canton LE500 und 3 LE300) - m.E. alt aber gut. Das unterstriche auch nochmal "keine Pegelrekorde".
Bzgl. eines Gehäuses für die Subs war ich zunächst bei so etwas wie MTH30, Cubo 12, bin aber nun eher wieder auf der Bassreflex Seite .Das auch wenn der Qt = 0,22 des G12 eher dagegen spricht - was meint ihr?Confused
Der niedrige Qts deutet wohl ggf. auf weniger gute Eignung im BR Gehäuse hin, aber ggf tauglich für etwas "horniges" ?

Das nur als Ausflug, denn nunmehr soll ja die ganze Kombi genutzt werden, was ja von der Frage nach einem geeigneten Gehäuse nicht wegführt.

Zum Chassis G12-125 CE selbst weiß ich folgendes (wobei mir klar ist, dass sich die Werte "im Alter" geändert haben können und auch davon abhängen wie den wohl gemessen wurde, was ich nicht weiß):
f von 30 bis 5000 Hz
Spl 1W_1m: 87dB
Rspule = 6,5 Ohm
fs = 36 Hz (es gibt auch die Angabe "free air resonance" bei 44 Hz??)
Qts=0.22
Vas = 117 l
Cms = 3,1
Mms = 42
Blspule = 17,8
und wiegt so knapp 12kg.
Wenn ich noch mehr finde oder gar ein Datenblatt - hänge ich das hier später noch rein.

Mit einigem hin und her (meist zu Fuß - Klinger und Stark sei Dank) bin ich bei einem Gehäuse von 75 l mit Port von 120cm² und 14 cm Länge gelandet (fb und 42Hz)
Der Port sollte über die gesamte Schallwandbreite verlaufen und wäre damit ca. 44 cm breit und 2,8 cm hoch.
Für das finale Gehäuse würde ich noch ca. 10l mehr annehmen (Versteifungen und Volumen G12 und 8HD).
Die Ankopplung des 8HD sollte etwa bei 600 Hz und die des T35A bei ca 5kHz erfolgen (oder bei 3.5kHz, wie es die EV X36 Weiche vorsieht) - alles in 12dB und klar müssen zur Anpassung der Schalldrucke noch Spannungsteiler dazu, ggf. sogar als Potis).

Ich habe mich auch am Simulieren mit WinISD versucht, hatte aber Probleme mit der Eingabe der Parameter (Driver fails integrity check) und wahr ehrlicherweise mit einigen Kurven (Phasenverlauf, Gruppenlaufzeit) bzw. wie diese idealerweise aussehen sollten doch etwas überfordert. :denk:
Vielleicht ist jemand ja firm mit WinISD und kann einmal eine Simulation machen - Dank im voraus!
Eventuell ergibt sich ja etwas ganz anderes vorteilhaftes.

Damit geht es also um ein BR Gehäuse für den Celestion G12-125 CE - oder doch ein MTH oder ähnliches probieren ?

Bitte und gerne Anregungen, Ideen oder Vorschläge

Herzlichen Dank und LG
Rainer

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  JBL 2342 Datenblatt
Geschrieben von: Barossi - 28.07.2020, 08:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Moin Zusammen,

hat jemand ein Datenblatt zu den JBL 2342 Hörnern?

Kann darüber nichts finden.

LG Barossi

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  RCF HF101: taugt die Adaptierung auf 1 Zoll?
Geschrieben von: Azrael - 27.07.2020, 19:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Ich frage für einen Bekannten: er will ein BMS 4544 mit einem RCF HF101, das, wenn ich das richtig verstanden habe, ein Horn für 1,4 Zoll Treiber ist mit beigelegtem Adapter, um auch 1 Zoll Treiber daran montieren zu können.

Kennt einer das Horn und kann sagen, ob das zufriedenstellend funktioniert?

Viele Grüße,
Michael

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  Frage(n) zu Platinenlayout bzw Vorlage
Geschrieben von: Kleinhorn - 27.07.2020, 16:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hi...
Ich habe noch eine Elektorschaltung gefunden aus 5/2012, FET RIAA, bzw ein User hat mich drauf gebracht.
Gefunden hab ich auf der Elektorseite das Layout. Da ist die Rede von "Reflected" / "non Reflected".
Was ist das ? Voder- und Rückseite ? Ich hab unter Google nix finden können. Im PDF über den VV ist das auch nicht abgebildet oder erwähnt. Da das vielleicht dem Copyright unterliegt hab ich mal Ausschnitte daraus gemacht.
Wenn man die Pläne gebrauchen kann, wäre das schön. Dann würd ich mir Welche anfertigen lassen.
Die richtige Größe müßt ich allerdings noch heraus finden.

[ATTACH=CONFIG]56013[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]56014[/ATTACH] So sieht das aus

Vielleicht hat den Jemand hier auch schon gebaut und hat Infos...

Pedda



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  Wer kennt diese Treiber?
Geschrieben von: Swansteini - 27.07.2020, 02:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallö,

heute war ich auf einer "Spatial Audio Performance", mit 16 Pylonen in denen jeweils 4 Stück von diesen Treibern verbaut waren von denen jeweils zwei nach unten und zwei nach oben strahlten.
Die Form erinnert ein wenig an Reckhorn, aber vom Korb her sieht es schon fast ein wenig "Custom" aus...jedenfalls habe ich die mit ihrer nach oben gewölbten Membran noch nie gesehen.
Spart man sich natürlich den Diffusor...bis zu einem gewissen Grad. Der HT ist eine kleine 19 mm Kalotte..TT ungefär 5,5-6 Zoll.

Vielleicht weiß ja einer was das ist Smile.


Gruß Swany



[ATTACH=CONFIG]56011[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]56012[/ATTACH]



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  Idee für ein Community-Projekt: DSP-Aktivmodul
Geschrieben von: Spatz - 27.07.2020, 01:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (65)

Hallo allerseits,


nachdem Raphaels (rkv) ursprüngliche Pläne, nämlich ein Aktivmodul für seinen Subwoofer, ja dann durch den Input der anderen Forenuser in eine andere Richtung entwickelten, an deren Ende der Aurora DSP stand, hatte ich die Idee nochmal ein Community-Projekt zu starten, an dessen Ende nun doch ein Aktivmodul stehen soll.


Dieses Aktivmodul soll dabei einen Stereo-Eingang haben, eine Signalverarbeitung mittels DSP, und am Ende sollen vier Verstärkerkanäle das Signal an die Lautsprecher ausgeben.


Als DSP würde sich hierbei der ADAU1701 anbieten, der ist einfach zu beschalten und hat sich schon in einigen anderen Projekten bewährt. Für einfache Einsatzzwecke wie als Frequenzweiche ist er mehr als ausreichend.


Als Verstärker hatte ich an zwei TPA3116 gedacht. Das sind Class-D-Verstärker von Texas Instruments, die bei 24-26V Eingangsspannung 2x50W an 4 Ohm oder 2x30W an 8 Ohm liefern, aber auch gebrückt werden können, für die doppelte Leistung.


Das Netzteil würde ich auslagern, so dass sich verschiedene 24V-Schaltnetzteile für das Aktivmodul einsetzen lassen.


Zur Steuerung des DSP würde ich den ESP32 vorschlagen, der auch schon im Aurora zum Einsatz kommt. Mit ein bisschen Glück könnte man sicher große Teile des Codes vom Aurora wiederverwenden. Der ESP32 bietet WiFi und Bluetooth, so dass man den DSP über WiFi einstellen kann, und über Bluetooth Audiodaten übertragen kann.


Zusätzlich zum analogen Lautstärkeregler soll es ein kleines Display und einen Push-Encoder geben, so dass man verschiedene Einstellungen auch direkt am Aktivmodul vornehmen kann.


Das ganze Projekt sollte nicht zu teuer werden, per Hand zu löten sein, die verwendeten Teile sollten leicht verfügbar sein. (Platinen und Bauteile bei LCSC bzw JLCPCB)


Die Frontplatte könnte man bei Schaeffer fertigen lassen. Die Verstärker-ICs würden dabei direkt an die Frontplatte geschraubt werden, die somit als Kühlkörper dient.


Auf der Frontplatte wären also mindestens: DC-Input, Power-Schalter, Lautstärkeregler, Display, Drehencoder. Je nach Bedarf kann noch ein Speakon-Anschluss hinzugefügt werden, um einen zweiten (passiven) Lautsprecher anzuschließen, oder ein Aux-Ausgang, der genutzt werden kann, falls einer der Verstärker gebrückt genutzt wird.


Ich hätte auch schon eine Idee für das mechanische Design, das relativ klein ist, und den Einbau in die Rückseite eines Lausprechers ermöglicht.


Zusammengefasst: Aktivmodul mit DSP, Steuerung über WiFi, Audio über Line In oder Bluetooth, 4x50W oder 2x100W oder 2x50W und 1x100W plus externer Amp, leicht zu beziehen und zu bauen.


Ich könnte mich um das mechanische Design und das Entwerfen der Schaltpläne und das Platinendesign kümmern, jemand anders müsste die Software übernehmen.


Würde jemand da mitmachen wollen?


Grüße,


Spatz

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