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  6,5 Zoll Tieftöner bis ca. 300 Hz gesucht
Geschrieben von: waterburn - 19.05.2020, 17:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Hallo zusammen,

für einen liegenden Center Lautsprecher suche ich einen Tieftöner in der 6 Zoll Klasse. Volumen pro Tieftöner ist ca. 8-12 Liter. Einsatzbereich liegt im Bereich zwischen ca. 60Hz und 300Hz. Der Frequenzgang sollte bis ca. 600Hz keine Auffälligkeiten aufweisen.

Zwei interessante Kandidaten sind zum einen der Reckhorn D165i und der SB Acoustics SB17NBAC.
Der SB Acoustics ist zweifelsohne der bessere Tiefmitteltöner, angesichts der niedrigen Trennfrequenz könnte ich mir aber vorstellen, dass die Qualitäten des SB Acoustics verschenkt sind und am Ende der größere Hub und der günstige Preis des Reckhorn das Rennen machen.

Wie schätzt ihr diese beiden Tieftöner ein? Gibt es vielleicht noch einige andere interessante 6 Toll Tieftöner, die ihr empfehlen könnt?

Gruß

waterburn

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  Hochtöner messen mit Clio Pocket
Geschrieben von: Dirk_H - 19.05.2020, 10:43 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (9)

Moin,

ich wollte mal in die Runde der Clio Pocket Nutzer horchen, wie Ihr eure Hochtöner (ohne Weiche) messt?

Die Anleitung vom Clio ist ja doch eher was sie besagt: Survival Guide....zum überleben reichts. Ok, das meiste ist auch echt simpel, aber etwas mehr Anleitung hätte es gern sein dürfen.

Ich finde keine Möglichkeit den logCHIRP in seiner Bandbreite zu begrenzen, womit der Hochtöner beim Messen ja den vollen Frequenzbereich abbekommt. Das geht irgendwie nur bei der FFT Messung, aber dann fehlt mir die Phase.

Wie löst Ihr das?
Hab ich schlicht die Einstellung übersehen? Niedriger Pegel (wenn ja, welcher?)?

Danke für die Hilfe.

Gruß,

Dirk

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  Celeste Koax aus Hobby HiFi 3/2020, Nachbau
Geschrieben von: dieterkauso - 19.05.2020, 08:35 - Forum: Bausätze - Antworten (542)

Hallo zusamen,

ich möchte in den nächsten Wochen (Monaten?) die Celeste Koax aus Hobby Hifi 3/2020 bauen.
Die Celestion Koax TF-1225CX sind von TLHP auf dem Weg.

Ich würde hier gern ab und an über Bau und Hören berichten, und Fragen stellen - wenn's genehm ist.

Vorab aber:
Wo würdet ihr das restliche Material, speziell Weichenteile, Dämmung/Dämpfung an einer Adresse kaufen?
Intertechnik und Strassacker habe ich im Blick und werde das durchrechnen bzw. Angebot erfragen.

Würdet ihr Normal oder Highend-Weiche nehmen, genauer:
Ist da hörbar Besseres zu erwarten, auch wenn da "nur" ein kleiner Naim Unitiqute2 antreibt (2x30 echte Watt)?
Das Ganze soll in einem 30qm-Wohnzimmer laufen.

Das Gehäuse möchte ich aus Birke-Multiplex bauen, allerdings mit Querstreben, evtl. plus Spaltplatten auf 5 Seiten.

Soweit fürs Erste,

Danke für Eure Hilfe
Dieter

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  Digitale aktive Gegenkopplung möglich?
Geschrieben von: Spatz - 19.05.2020, 02:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo allerseits,

ich hatte gerade eine Idee, und frage mich, warum das noch nicht realisiert wurde...

Und zwar geht es um das Thema "Aktive Gegenkopplung". Hierbei wird von der Verstärkerelektronik permanent die aktuelle Position der Lautsprechermembran überprüft, und mit einem Sollwert vergleichen, und gegebenenfalls angepasst. Mehr Infos gibt es z.B. hier: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...tsprechern

Ich frage mich, warum man das mit modernen DSPs nicht digital macht:
Es gibt inzwischen sehr kleine Beschleunigungssensoren, die die gemessenen Werte als analoge Spannung ausgeben. Diese könnte an die Dustcap kleben und das Signal mit einem OpAmp verstärken und dann an einen Audio-DAC weiterleiten. Dieser würde das Signal dann an einen DSP weiterleiten, der dann das Originalsignal mit dem gemessenen Signal vergleichen kann, und dementsprechend nachregeln kann.
Mir ist klar, dass die Regelung nur bis zu einer bestimmten oberen Frequenz sinnvoll einzusetzen ist, und aufgrund der Signalwandlungen auch immer ein bisschen hinterher hinken würde, aber für Tieftöner oder Subwoofer sollte das doch nicht so schlimm sein.
Glaubt ihr, das würde funktionieren?

Grüße,

Spatz

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  Dezente Kühlung für Schalengehäuse
Geschrieben von: Kalle - 18.05.2020, 10:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

[Bild: luftkhlungfpjns.jpg]

Moin,
da die 125ASX2 sich doch etwas erwärmen, habe ich eine optisch dezente Luftkühlung gebaut, Kaminprinzip.
Benötigt werden pro Gehäuse vier auf 3,5mm aufgebohrte M3 Muttern, je zwei 15 mm M3 Schrauben, Senkkopf und Innensechskant Zylinderkopf VA. Ich hoffe das reicht jetzt.Rolleyes. Die elektrísche Sicherheit ist nicht mehr gefährdet, als bei anderen Lüftungsmaßnahmen auch.
[Bild: p1070533p5jfz.jpg]
Die Gehäusetemperatur ist freistehend von 36,5°C auf 30,5° gesunken. Von vorne oben ist weiterhin das Gehäuse geschlossen.

Jrooß Kalle

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  Vorstellung
Geschrieben von: MisterOZ - 17.05.2020, 18:26 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

mein Name ist Oliver, ich bin 46 und würde gerne Mitglied eures Forum werden. Ich bin eigentlich ein alter Hase in der Selbstbau-Szene, habe schon Ende der 80er die K+T gewälzt und zahlreiche Freunde mit selbstgezimmerten Nachbauten der Cheap Tricks (CT0084!!) ausgerüstet. Dann hat es mich beruflich in die Car-HiFi-Ecke verschlagen und einige Jahre später ganz aus der Branche raus, so dass das Hobby aus beruflichen und familiären Gründen in Vergessenheit geriet.

Vor 2-3 Jahren dann hab ich das Hobby wieder entdeckt, seitdem zahlreiche Projekte verwirklicht und letztes Jahr meine erste komplette Eigenentwicklung realisiert. Da jetzt langsam in jedem Raum meiner Wohnung etwas selbstgebautes Musik macht, habe ich Argumentationsprobleme für das nächste Projekt. Ich möchte aber unbedingt mal bei einem Battle mitmachen - nur alleine daheim hören und mir selbst fachsimpeln ist auch doof. Und da ich gerade ein Projekt in der Planung habe, das zu einem der nächsten Battles passt (eine Retro-Männerbox mit großen Bass), würde es mich super freuen, wenn ihr mich aufnehmen würdet.

Viele Grüße Oliver

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  24-0-24 Volt aus 4x12Volt Akkus, nutzen und an 12 Volt laden
Geschrieben von: dy1026u - 17.05.2020, 16:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin,

der TIltel sagt es schon.

Ich habe 4 Stück 12 Volt/12Ah Akkus
mein Verbraucher möchte 24 0 24 Volt

Alles machbar

Ladegerät hat 12 Volt

Nun kann ich immer Kabel umklemmen, wenn ich laden möchte, dass ist aber überhaupt nicht komfortabel.

Hat Jemand eine Idee für eine absolut "sichere" Schaltmatrix!

Grüße, Hartmut

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  Dayton DMA Serie
Geschrieben von: waterburn - 17.05.2020, 16:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

hat irgendjemand schon Erfahrungen mit der DMA Serie von Dayton sammeln können?
https://www.daytonaudio.com/category/220/dma-series

Auf dem Papier machen sie einen sehr vielversprechenden Eindruck und auch der Preis ist sehr interessant.

Gruß

waterburn

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  Elac Unifi CC 5 Centerlautsprecher, Hochtöner defekt?
Geschrieben von: Keizo - 17.05.2020, 15:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo liebe Mitforenten,

aktuell komme ich nicht zu unserem Lieblingshobby, möchte aber dennoch mein (Wohnzimmer-)Heimkino ausbauen. Daher habe ich mir einen Centerlautsprecher zugelegt, der wie meine Fronts, die HifiSelbstbau DreiZwo Mk2, auf drei Wege und einen 100mm Koax setzen. Ich habe ihn bisher nicht testen können, Kleinkind, Homeoffice und co sei Dank, aber gestern habe ich ihn zumindest eingemessen. Dabei fiel mir der doch sehr starke Hochtonabfall auf, der auch schon während der Messung klar zu hören war. Was meint ihr, hat der Hochtöner einen weg? Ich kann versuchen, ihn auch mal im Nahfeld mit dem Stic zu messen, aber das ist realistisch erst am Tag möglich, an dem auch die Widerrufsfrist abläuft.

Danke und beste Grüße,

Jens

[ATTACH=CONFIG]54901[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]54902[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]54903[/ATTACH]

P.S.: AVR ist ein Denon X3300W mit Audyssey XT-32, der Center ist dieser. [URL="https://www.elac.com/series/uni-fi/uc51/"]https://www.elac.com/series/uni-fi/uc51/

[ATTACH=CONFIG]54904[/ATTACH]
[/URL]
P.P.S.: Dieser krasse Abfall ist in dem Regallautsprecher, trotz unglücklicher Skalierung, nicht zu sehen.



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  TSP bei Hinzufügen eines Zusatzmagneten vorherbestimmen
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 17.05.2020, 09:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Guten Morgen zusammen,

bei dem Titel könnte man meinen die Antwort wäre: messen?! und damit wäre das Thema erledigt. Leider nicht ganz so einfach.

Ich habe von einem Verwandten zwei Tieftöner aus seiner Restek Saga 3 (ala Isophon Enigma) bekommen. Die Chassis sind in einem innen liegenden Bandpass verbaut und werden vermutlich relativ niedrig getrennt.

Er hat eher eine emotionale Bindung zu den Lautsprechern als das Bedürfnis des guten Klangs. Aus diesem Grund wollte er unbedingt die Lautsprecher in irgend einer Form wieder zum spielen bringen und bevor er jetzt was bei Amazon bestellt, wollte ich mich der Sache annehmen.

Es handelt sich dabei um den Isophon PSL 175 mit einem zusätzlich aufgeklebten Ferrit-Ring. Was ich schon gecheckt habe, aktuell konnte ich weder angebote zu dem PSL 175 noch zu original Ersatzchassis aus den Restek Lautsprechern finden. Von den zwei Chassis die ich erhalten habe ist eins leider ziemlich ramponiert. Die Membran lässt sich praktisch kaum noch bewegen, ich vermute mal das hier Schwingspulenträger und Schwingspule deutlich beschädigt sind. Das zweite Chassis sollte sich mit der Reparatur der Sicke wieder instand setzen lassen, auch wenn der Luftspalt wenig Spiel zum zentrieren lässt. Dann hätte ich zwar ein funktionierendes Chassis, aber wer weiß wie lang ich warten muss bis original Ersatz in der Bucht auftaucht. Und falls noch mehr Chassis defekt sind, wird es noch schwieriger..

Deshalb war jetzt meine Frage: Kann man anhand der TSP des PSL 175 abschätzen, welcher Parametersatz resultiert, wenn ein zusätzlicher Ferritring aufgesetzt wird?
Dann könnte ich nach vergleichbarem Ersatz schauen. Der Besitzer ist, anders als es die Lautsprecher vermuten lassen, wirklich nicht daran interessiert, dass die Lautsprecher perfekt klingen.. Die Aussage war eher "hauptsache es brummt untenrum wieder"

Im Hinblick auf den Einsatz im Bandpass und der wahrscheinlich recht niedrigen Trennfrequenz, könnte ich mir vorstellen, dass ein Austausch entsprechend der Wünsche des Besitzers gelingt (und ich kein schlechtes Gewissen haben muss den Lautsprechern so etwas angetan zu haben). Zusätzliche Anpassung der Weiche wären im schlimmsten Fall auch machbar, das würde ich aber den Eigentümer entscheiden lassen.. Wink

Schöne Grüße
Kai

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