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  Passivmembran
Geschrieben von: paco de colonia - 07.05.2020, 11:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Ich hab mal irgendwo und irgendwann gelesen, eine Passivmembran sollte die 1.5 bis 2fache Membranfläche des dazugehörigen
Bass oder Tiefmitteltöners haben. Ist das wirklich so, bzw. warum ist das dann so?

Hintergrund: Ich kauf mir ein Pärchen Purifi PTT 6.5 Woofer:
https://purifi-audio.com/transducers/

und es gibt vom gleichen Hersteller eine Passivmembran:
https://purifi-audio.com/vare/ptt6-5pr-01a/

die angeblich gut mit dem aktiven Chassis technisch( und wie man erkennen kann auch optisch) harmoniert.
Allerdings ist die Membranfläche der PM identisch.
Oder kann eine PM durch besonders gute mechanische Parameter (hier u.a. die spezielle Sicke) fehlende Membranfläche kompensieren.
Der Einsatz dieser PM würde mir beim (Gehäuse-)umbau meiner Box sehr gut weiter helfen.


Viele Grüße aus Köln
Paco

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  Fragen zu CSD bzw. Wasserfall Messung und Diagramm
Geschrieben von: wus - 06.05.2020, 20:54 - Forum: Arta - Antworten (3)

Ich versuche gerade erstmals mit Arta einem Mini-BB bezüglich Abklingen von Resonanzen auf den Zahn zu fühlen.

Wie hier (und nachfolgende Posts) beschrieben klingt er metallisch harsch. Mit dem gemessenen Frequenzgang (s.u.) sollte er m.E. keine derartigen Allüren zeigen.

Dazu habe ich wie im Arta Manual beschrieben eine Impulsmessung mit Pink Noise (später auch mit einem Sinus-Sweep) gemacht und dann das CSD Plot aufgerufen. Aber da gibt es so viele Parameter einzustellen, die das angezeigte Ergebnis beeinflussen, dass ich nicht weiß was sinnvoll ist.

Als erstes fällt auf, dass die Auflösung auf der Frequenzachse weitaus geringer aussieht als in Steps. Dort messe ich mit 1/48 Oktav-Schritten, im CSD-Plot sieht es eher wie 1/12 oder 1/16 Oktaven aus (geschätzt, einen Cursor mit dem man das abzählen könnte gibt's dort ja nicht). Das ist nicht optimal, da sehr schmalbandige aber langsam abklingende Störungen die Ursache für den harschen Klang sein könnten - und die werden dann aufgrund der schlechten Auflösung in der Frequenz dann u.U. nicht angezeigt.

Außerdem scheint mir der Frequenzgang, der im Wasserfalldiagramm ja als oberste Linie - quasi die Horizontlinie - angezeigt wird, doch deutlich von dem mit Steps gemessenen abzuweichen. Mit Steps sieht das so aus, ...

[ATTACH=CONFIG]54670[/ATTACH]

... grau die Originalmessung, grün auf 1/3 Oktaven smoothed. Da sieht man z.B. den ersten Peak bei ca. 500 Hz, der erste Dip bei 2 kHz ist ca. 7 db tiefer.

Das Wasserfalldiagramm - hier jetzt aufgrund einer Impulsmessung mit Sinus-Sweep -

[ATTACH=CONFIG]54671[/ATTACH]

zeichnet zwar ungefähr den Verlauf des Frequenzgangs aus Steps nach, der Unterschied zwischem dem 500 Hz Peak und dem 2 kHz Dip sieht aber eher nach 12 oder sogar 15 dB aus, wenn man sich die vertikale Skala links als Maßstab verdeutlicht.

Diesen Plot habe ich mit diesen Einstellungen gemacht, ...

[ATTACH=CONFIG]54672[/ATTACH]

aber wie schon oben erwähnt bin ich mir keineswegs sicher ob die so ideal sind.

Wer hilft mir auf die Sprünge?



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  Vorstellung LJM L20.5 Amp
Geschrieben von: Kleinhorn - 06.05.2020, 15:18 - Forum: Bausätze - Antworten (426)

Hi...
Habe noch andere Amps gebaut, aber dieser hier gehört vorgestelltfinde ich.
LJM hat den Amp im Nachbarforum vorgestellt. https://www.diyaudio.com/forums/solid-st...esign.html
Da ich noch ein Gehäuse hatte, hab ich die Teile mal eingebaut. Bei einem Transistorloch ist mir dann der 2,5 mm Bohrer abgebrochen...is klar oder ? Daher sitzt in der oberen Reihe eine Transe etwas tiefer. Keine Chance den Bohrer raus zu holen. Daher bündig geschliffen. War wohl 1mm zu tief und der Bohrer ist an den Außenkühler gekommen...So geht es aber..und verdammt gut.
Das Ding macht einen Druck, das ist schon klasse. Höhen sind sehr schön ausgeprägt...überhaupt alles sehr präzise...
Macht einfach Spass damit zu hören. Das SMPS ist auf 52,5 Volt eingestellt, da meine Lautsprecher 4 Ohm haben.
Das Filter hinten hängt noch in der Luft, da will ich eine Art Groundlift über einen Schalter einbauen. Da ich faul bin, ist das Ding fernbedienbar. Das ist der Krempel vorn. Ich kann aber auch händisch einschalten und das Poti von Hand verstellen...wenn schon..denn schon...
Der Lautsprecherschutz ist auf 15 Volt DC umgebaut und läuft auch über das SMPS. Ist mir bei den Connex SMPS jetzt schon zum 2. Mal passiert, dass die Siebkondensatoren für die Hilfsspannung den Deckel gehoben haben und sich beim Einschalten dann die Picosicherungen verabschiedet haben...guckt man erstmal sparsam. Ich hab die Kondensatoren getauscht, andere Microfuses eingelötet und das Ding löppt. Ich werde Connex aber mal anschreiben...

Die Kühler bei meinem Konstrukt sind vermutlich etwas zu groß. 1Kg hätte wohl gereicht...ich habe 3 Kg pro Seite...Big Grin Im Moment wird das Ding noch nicht mal handwarm...
Quälen müssen sich die Amps an meinem Eigenbau ohne Namen...Confused Im Momen mit Tony Joe White...Cold Fingers. Ich hör gern zu...

I[ATTACH=CONFIG]54654[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54655[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54656[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54657[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54658[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54659[/ATTACH]

Pedda



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  Schon wieder ein Quarantäne-Lautprecher: Coax-19
Geschrieben von: LarsNL - 05.05.2020, 20:04 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (27)

Hallo zusammen,

der noch relativ neue, zweiteilige Koax-Treiber von Reckhorn hat mich von Anfang an sehr gereizt. Die TSP versprechen ordentlichen Tiefgang aus recht kleinen Gehäusen und das Konzept der Punktschallquelle finde ich sowieso sehr spannend.

Also habe ich dem Gespann ein Gehäuse von gut 8,2 Litern gegönnt:
[ATTACH=CONFIG]54640[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]54641[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]54642[/ATTACH]

Bassreflex, abgestimmt auf ca. 44Hz.

Hier die ersten unbeschalteten Messungen:
[ATTACH=CONFIG]54643[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]54644[/ATTACH]

Im Großen und Ganzen recht gutmütig zu beschalten, nur im Hochton stört die Überhöhung zwischen 4200 und 5200Hz., gerade bei 15 und 30 Grad, doch ziemlich. Problem ist, dass sie auf Achse kaum vorhanden ist und bei größerem Winkel auch fast wieder verschwindet, das macht mir noch etwas Kopfschmerzen bei der Weichenschaltung.

Die Messungen sind im Anhang, wer Lust hat, kann ja damit spielen...

Erster Eindruck der Chassis: sehr schön verarbeitet, wirken trotz der Kunststoffhalterung für den HT nicht billig. Der kleine Woofer kann ordentlich huben und holt schon einiges an Bass aus dem kleinen Gehäuse. Die von Reckhorn empfohlene 6dB-Trennung des HT halte ich für illusorisch, sieht mir insgesamt gerade im Hochton schon nach einer etwas aufwändigeren Weiche aus... Mal schauen, was es am Ende wird...

Stay tuned!

Schönen Gruß,
Lars



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.zip   ReckhornKoax.zip (Größe: 75,73 KB / Downloads: 235)
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  Vorstellung cradle22
Geschrieben von: cradle22 - 05.05.2020, 17:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen...

ich höre... [URL]https://www.youtube.com/watch?v=n-mq0uJ7rlM[/URL] Springsteen / Morello. Gitarre nicht von dieser Welt...



Ich bin neu hier und die Vorstellung "klappt nicht" durch die direkte Registrierung. Daher hier mal ein paar "facts".

Sein ca. 2002 mal mehr, mal weniger begeisterter DIY. Seit 2003 auf diyaudio.org als Cradle22 unterwegs. Eine Zeitlang auch auf klangfuzzis.de als "Mitglied von Team Kruck"...
Verstärker DIY bis jetzt
- LCAudio The End Millenium
- Rod Elliot P3A in x-fachen Evolutionsstufen
- Rod Elliot Death of Zen
- Gainclones, auch esoterische OPamps durchprobiert
- Aleph-X
- Hypex UcD180ST als Ablösung des P3A
- lange Zeit nix
- zur Zeit im Aufbau 6 Kanal Hypex, mit Problemen, dazu woanders

Lautsprecher
- Cheap Tricks
- Verschiedene Udo Wohlgemuth Designs
- Zebulon Ultra ist immer noch mein Subwoofer zu Hause

Und halt mal mehr, mal weniger Car Audio

Grüße,

Arndt

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  Neuer Raum, DXT-Mon klingt neuerdings hart... Aber warum?
Geschrieben von: Sathim - 04.05.2020, 21:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (59)

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mein Musikzimmer zumindest grundlegend einzurichten und
verzweifle dabei ein wenig an meinen DXT-Mon...

Folgende Bedinungen:
4,12m breiter, 4,80m und 2,63m hoher Raum
An der Decke 7cm Baswa Phon fine Akustikdecke, je 1m x 1m Basotect für die Erstreflexionen

DXT-Mon vollaktiv an IcePower-Endstufen und DDRC24...

Egal was ich so anstelle, die DXT-Mon klingen immer "hart" und irgendwie zu hell.
Ich habe verschiedene Zielkurven in Dirac probiert, mal nur den Grundtonbereich
entzerrt, untenrum angehoben oder ab 500Hz fallend teils bis minus 8dB bei 20Khz.
Es bleibt dabei - ich kann nicht laut Metal hören. Die Becken beißen und die Gitarren
sägen zu heftig... Sad

Bisher kannte ich das aber so nicht - in der alten "Höhle" hatte ich nur bis 300Hz korrigiert.
Der alte Raum war aber auch noch stärker bedämpft - kann es das schon sein?

Da mir die Sache spanisch vorkam, habe ich mal noch die Moni DXT vom Schreibtisch
gemopst und auf die Ständer gestellt - die funktioniert auf Anhieb besser!
Nun habe ich gemessen, um vielleicht einen Hinweis zu finden...

[Bild: lu68-6y-e350.jpg]

Blau die Moni, pink die DXT-Mon - beide mit 3 EQs im Bass für zwei Moden und etwas Schub um 170Hz,
letzteres liegt am Hörplatz. Der DXT-Mon hatte ich hier zusätzlich schon noch einen shelf mit -3dB ab 3Khz
verpasst. Die Kurven sind sehr nah beeinander, die Moni liefert aber breitbandig mehr Hochton.
Trotzdem klingt es runder - warum zum Teufel?

Hier noch das Wasserfalldiagramm der Moni bis 0,5s - wie man sieht es der Raum schon recht trocken.
[Bild: lu68-70-08c9.jpg]

Hier noch die RT60 Darstellung in REW ...
[Bild: lu68-72-e4ff.jpg]

Alexander hatte mir auch schon ein fallend abgestimmtes Preset für die DXT-Mon zugespielt,
aber das brachte auch nix...

Die Sache ärgert mich sehr, da ich bisher total happy mit den DXT-Mon war und mir
unerklärlich ist, warum sie unter den aktuellen Bedingungen nicht so klingen wie gewohnt.
Die Aufstellung ist ok, der Raum akustisch schon gut vorbehandelt...

[Bild: 20200502-135356_1012938.jpg]

[Bild: 20200502-135406_1012939.jpg]

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  Schallwandgestaltung bei Coax-Chassis
Geschrieben von: MK_Sounds - 04.05.2020, 20:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

ich liebäugle schon seit geraumer Zeit damit, mal etwas mit einem Coax-Chassis zu machen. Die bauartbedingten Vorteile liegen ebenso wie die Nachteile auf der Hand.
Gerade Chassis wie z.B. die im folgenden Thread vorgestellten Sica-Chassis scheinen interessant zu sein:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...alotten-HT
Datenblatt des 6,5-Zöllers:
http://www.sica.it/en/product/coaxial/6-5-c-1-5-cp-8-8

Der Coax hat hier im Grunde zwei Schallführungen. Zunächst in axialer Richtung mit recht konstantem Querschnitt und dann nach dem Übergang zum Tiefmitteltöner wie ein klassisches Waveguide.
Wenn ich mir den Grundlagenartikel von Alexander Heißmann zum Thema Schallwandgestaltung anschaue (https://heissmann-acoustics.de/kantendif...ranordnun/) dann sollte man den Coax am besten in eine möglichst schmale Schallwand einbauen.
Mich würde interessieren, ob zum Thema Coax-Chassis schon jemand genauere Untersuchungen gemacht hat.
Wenn ich mir ein mögliches Gehäuse mit der schmalst möglichen Schallwand vorstelle, könnte man ggf. mit einer Phase oder Verrundung an der Oberkante noch eine Verbesserung erreichen?

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  Trick Chassis-Ausbau
Geschrieben von: mechanic - 04.05.2020, 18:44 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (4)

Da ich gerade zwei versenkt eingebaute B200 (Gußkorb in gut passender Fräsung & Dichtband) ausbauen musste um die Bedämpfung zu ändern, war meine Vorbereitung für solche Fälle mal wieder hilfreich: In zwei gegenüberliegenden Befestigungslöchern vor dem Einbau M6-Gewinde schneiden; mit zwei (Inbus-) Gewindeschrauben läßt sich das Chassis dann bequem vom Grund der Fräsung abdrücken Smile.

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  Hochtontreiber mechanisch schützen
Geschrieben von: Kalle - 04.05.2020, 14:53 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin!
[Bild: treiberschutzuxkki.jpg]
Die Ferritmagneten von Hochtontreibern sind nackt und stehen frei im Rahmen, hier kann es schon mal zu unerwünschten Kontakten und Ausbrechen des spröden Materials kommen. Manche Hersteller ziehen da ab Werk schon mal ein Gummimäntelchen an. Aber Preiswertes kann auch schon schützen.
[Bild: p1070481fkjd0.jpg]
Eventuelle Firmenaufkleber kann man zur späteren Lesbarkeit mit einem kleinen Streifen Tesafilm lesbar erhalten. Dann wickelt man zwei oder drei Lagen breites Isolierband sauber herum und schützt so den Magneten ein wenig. Für PA-Zwecke könnte man ihn zur Wärmeableitung nackt halten ... aber in Home-hifiRolleyes.
Jrooß Kalle

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  Nachbau einer Little Yellow Cab
Geschrieben von: Cabrio_User - 03.05.2020, 23:03 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Hallo,

ich möchte euch gerne eines meiner Projekte vorstellen. Es handelt sich um den Nachbau einer Little Yellow Cab.

http://www.donhighend.de/?page_id=3212

Der Hochtöner wurde mit einem 3D Druckteil (blau) adaptiert und das Finish hat mit Osmo Hartwachsöl (weiss pigmentiert) statt gefunden.

Es ist meine erste 2 Wege Box und somit auch die erste Frequenzweiche die ich aufgebaut habe. Zum Schluss war ich sehr froh, dass alles funktioniert hat.

Beste Grüße

Chris

[ATTACH=CONFIG]54601[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54602[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54603[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54604[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54605[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54606[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]54607[/ATTACH]



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