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  Schallwandbreite und dessen Aussage auf Monitornutzbarkeit
Geschrieben von: Darakon - 28.04.2020, 21:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

fosti schrieb:Hallo Matthias,

ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Allerdings wird auch ein Sub nicht helfen. Die KH ist für eine Abhörsituation gemacht, die ich nicht mag: Das Nahfeld. Aber genau da ist doch unsere große Chance im DIY: Lautsprecher für größere Hörentfernungen gehen richtig ins Geld. Etwas wie die KH120 nachzubauen lohnt sich nicht wirklich. Die kauft man sich lieber fertig. Aus einem 5" BB den maximalen Tiefgang rauszuholen, sehe ich nicht als wirklich nützlich. Aber taugliche Konzepte für größere Hörabstände umzusetzen, da finde ich DIY spannend: Große TMT plus Horn 4430 oder M2, aktive und passive Kardioide 901, KiiThree, D&D8C, W371 usw.
:prost:

Stimme zu.
Nur eine Sache würde mich interessieren:
An welchem messbaren Parameter kann man denn festmachen, dass es sich um einen expliziten Nahfeldmonitor handelt (außer vielleicht dem fehlenden Tiefgang, den man ja durch einen Sub erweitern könnte) ?
Würde ein "perfekter" größerer Hornlautsprecher mit Constant-Directivity nicht messtechnisch fast identisch aussehen?

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  Pegelskalierung von Nahfeldmessungen bei Subwoofern
Geschrieben von: MK_Sounds - 28.04.2020, 20:21 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hallo zusammen,

habe gerade einen Bassreflex-Sub vermessen. Bislang hat sich meine Entwicklung eher auf Mehrweger konzentriert, mit Subs bin ich messtechnisch noch nicht wirklich in Berührung gekommen.

Vorgehensweise beim Messen wie üblich: Das Chassis und den Port jeweils im Nahfeld pegelkalibriert (mit Kalibrator) gemessen. Dann in ARTA entsprechend den Pegel des Ports über die Schallabstrahlende Fläche im Vergleich zum Chassis skaliert und mit Load&Sum summiert. Dann die Schallwandeinflüsse einberechnen lassen.
Soweit alles wie gehabt.
Bei der Entwicklung von z.B. 2-Wegern habe ich einen Referenzpegel an der Fügestelle aus der Fernfeldmessung. Daran kann ich die Nahfeldmessung dann pegeltechnisch anpassen.
Bei der Vermessung des Subs habe ich aber nicht im Fernfeld (1 m) gemessen. Ich denke das macht auch nicht wirklich Sinn bei einem Sub, der max. bis ca. 120 Hz spielen wird.
Wie skaliere ich das jetzt aber sinnvoll, damit ich den Absolutpegel bekomme?

Im ARTA Manual habe ich dazu bislang nur in Kapitel 5.6 "Basic Editing Procedures" eine eher beiläufig erwähnte Formel gefunden:
http://www.artalabs.hr/download/ARTA-user-manual.pdf (Seite 85)

p® = (a/2r) * p_NF
mit
p®: der skalierte Pegel
p_NF: der Ausgangspegel im Nahfeld
a: Membranradius
r: Messdistanz, auf die man den Pegel skalieren will. Hier 1 m.

Der resultierende Pegel (im 2-PI-Raum) haut auf den ersten Blick in meinem Fall auch ziemlich gut hin. Würde mich aber interessieren, wie genau das im Endeffekt ist und wie das andere handhaben.
Ggf. ermangelt es mir auch nur am richtigen Suchbegriff.

Viele Grüße
Markus

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  Mein Vorstellung
Geschrieben von: LowTIM - 28.04.2020, 19:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Grüße euch alle miteinander.
Ich kann im Bereich für neue Mitglieder leider kein Button zum erstellen eines Themas finden, drum schreib ichs jetzt hier rein und hoffe nicht gleich gesteinigt zu werden.
Aber vorstellen wollte ich mich schon.
Denke das gehört einfach dazu.
Hoffentlich kann es ein freundlicher Moderator an den rechten Platz verschieben!?
Mein Name ist Chris bin in der Röhn zuhause und beruflich im Elektrohandwerk tätig.
Seit meinem 12. Lebensjahr beschäfftige ich mich mit jeglicher Art Audio Perepherie und habe natürlich schon unzählige Lautsprecher (von einfachsten Regal LS über Nachbauten von Legenden, Open Baffles, Subwoofer von klein bis Mannshoch, graue Haare bekommen bei Bandpässen etc etc)
Damals noch mit dem gerade ausrangierten RFT (Vermona) Chassis die man hier und da abgreifen konnte, weiß man Heute garnicht wo man zuerst stöbern soll.
Weiter war für mich immer der größte Anreiz, der Bau eines (gern auch einige mehr) Verstärkers, sei es Röhre oder Transistor, Class bibabo alles muss ersteinmal probiert werden, die Vor und Nachteile jedes einzelnen betrachtet werden und und und.
Natürlich gabs auch das ein oder andere Jahr in dem nicht viel Zeit blieb für deratige (nennen wir es Hobby?) beschäftigungen sei es Beruflich begründet oder sonst was.
Aber ganz ohne ging es nie sei es auch nur zum zurücklehnen und genießen.
Nun gehts straff auf die vierzig zu und man wird hier und da etwas ruhiger.
Da der Wunsch nach einem "rundumzufriedenpaket" schon lange im versteckten schlummert, muss jetzt was amtliches her.
Somit Budget fest gelegt ( so uuuungefähr) und los gings.
Als erstes der Verstärker in Form eines Doppel-Mono´s (keine fertigen Chinaplatten sondern selbst ist der Mensch, ätzen bestücken etc pp), für den Anfang aus Zufall zwei IQ TED4 fast geschenkt bekommen (original bestückung wie neu) dazu kommt noch ein (oder zwei) Sub´s, ein schöner Vorverstärker kommt noch bei dem ich aber mit einer Chinaplatte liebäugele auf Grund der funktionen etc. (fernbedienbar, display und und und.)
Da mein Vorhaben damit bei weitem nicht endet (Stichwort Musikzimmer) hab ich mir gedacht ich melde mich hier an.
Denn sicher würde der ein oder andere gern ma gucken und bei dem Umfang wird es sicherlich vorkommen das ich hier und da einfach auf dem Schlauch stehe.
Nachdem die Amp-Kombi fertig ist sollen erstmal zwei neue Gehäuse für die TED`s her denn optisch mag ich die nicht so recht.
So nu mache ich mich nochmal fix rar denn ein paar Lötarbeiten wollte ich heute noch erledigen.
Später schaue ich aber in aller ruhe nochmal rein.
Somit, bis später,

Chris

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  Aurora als ferngesteuerter Matrix Mixer / ADAT Wandler
Geschrieben von: Blindsmyth - 28.04.2020, 18:24 - Forum: auverdion - Antworten (4)

Hi Alle zusammen! Ich komme aus der DIY Musikinstrumenten Ecke und habe mir ein Looper/Multi FX System mit 2 Axoloti Boards (open source dsp), ein paar Midi Controllern und einem RME UCX zusammengebaut. Ich komme sowohl was Ins/Outs als auch die Steuerbarkeit angeht mit dem RME interface an meine Grenzen. Ich habe eigentlich vor allem nach einem ADAT wandler im mini Format/als DIY Lösung gesucht und bin dabei auf das Aurora gestoßen. Das feature set sieht wirklich sehr interessant aus und ich finde den DIY aproach sehr cool, da ich eigentlich nicht unbeding klinken/xlr anschlüsse brauche, sondern direkt von meinen Boards auf das Aurora gehen könnte.t
Deswegen hier ein Paar Fragen zum Aurora:

Kann ich es als 8fach adat ad/da wandler nutzen?

Kann ich verschiedene Inputs auf Verschiedene outputs mit volumes in realtime über midi oder irgend ein anderes protokoll (I2c, serial,osc etc) routen?

Gibt es in der DSP neben den EQs und Filtern auch Compressoren, Noise Gates etc?

Da es Class Compliant ist, kann ich es an mein Iphone hängen und multitrack recordings machen? (mein UCX kann das im Class Compliant modus)

Wenn irgendwas davon nicht geht, sind das Feautres die vllt in der Zukunft dazu kommen könnten?

Wo kann ich das Board bestellen?

Danke und mein Lob schonmal für dieses sehr coole DIY community projekt!

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  Vorhandene Treiberlöcher/Einfräsungen vergrößern
Geschrieben von: LarsNL - 28.04.2020, 17:18 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (5)

Hallo zusammen,

wer kennt es nicht? Da hat man sich gerade aus Restbeständen eine schöne Boombox gebaut und dann meint man es beim Einspielen etwas zu gut und zerschießt sich einen Treiber... :eek:

In meinem Fall war es ein Omnes Audio BB 3.01, der jetzt leider bei höheren Pegeln hässlich hörbar anschlägt:
[ATTACH=CONFIG]54424[/ATTACH]

Was tun? Im Fundus hatte ich noch ein Paar BB3AL aus dem gleichen Haus, dummerweise hat der aber einen gut 5mm größeren Korbumfang:
[ATTACH=CONFIG]54425[/ATTACH]

Wie also größer fräsen? 5mm in Handarbeit schleifen dauert Jahre und wird sowieso nicht gleichmäßig, der Fräßzirkel musste also wieder ran. Glücklicherweise hat das Gehäuse eine verschraubte Rückwand, so dass ich auch von hinten an die Schallwand konnte:
[ATTACH=CONFIG]54426[/ATTACH]

Ich habe dann für beide Öffnungen einen passenden Streifen aus 6mm MDF geschnitten und von hinten an die Rückwand geschraubt:
[ATTACH=CONFIG]54427[/ATTACH]

Dadurch war der Mittelpunkt der Öffnung wieder abgedeckt und ich konnte eine neue Mittenbohrung als Drehachse für den Zirkel anbringen:
[ATTACH=CONFIG]54428[/ATTACH]

Der Fräszirkel hatte damit wieder eine Führung, so dass die neuen größeren Öffnungen gefräst werden konnten:
[ATTACH=CONFIG]54429[/ATTACH]

Hat sehr gut geklappt, die neuen Treiber sitzen perfekt:
[ATTACH=CONFIG]54430[/ATTACH]

Die Methode eignet sich natürlich auch für den Chassisaustausch bei Fertiggehäusen oder bei kaputten Chassis, deren Ersatz größer ist. Voraussetzung ist, dass man ausreichend gut von innen an die Schallwand kommt, bei entsprechend großer Tieftöner-Öffnung geht das wahrscheinlich auch ohne abnehmbare Rückwand.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen... :built:

Schönen Gruß,
Lars



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  Basiswissen leicht erklärt: Franks Wekstatt
Geschrieben von: Kaspie - 28.04.2020, 09:51 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (7)

Durch Zufall bin ich auf diesen schönen Kanal gestoßen, der die Lautsprechertechnik sehr gut erklärt.
https://www.youtube.com/channel/UC-Y8jmN...oJoxG1qKzQ

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  Sampling Rate
Geschrieben von: Helmi - 28.04.2020, 08:08 - Forum: auverdion - Antworten (3)

Hallo,

ich würde gerne mal probieren, die Samplingrate beim 8 Kanal PlugIn auf 96 oder sogar 192kHz zu setzen.
Ich kann ja in Sigmastudio die Samplingrate für alle Bausteine ändern, das Projekt dann über AuverdionControll hochladen. (Ich nutze noch die alte Version, nicht das WebInterface)

Meine Frage nun, kann ich über die Oberfläche in AuverdionControll dann die Parameter ändern, ohne das sich die Samplingrate ändert ?
Was passiert, wenn ich dann auf write to dsp gehe ??


Gruß

Markus

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  Residuumbass - virtueller Tiefbass
Geschrieben von: Darakon - 27.04.2020, 23:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Und die Messungen von hifi-test sehen jetzt auch nicht so schlecht aus (das Abfallen im Bassbereich könnte ganz gut durch den Raum kompensiert werden).
Der Hohe Klirr im Bassbereich wurde ja von Rainer bereits angesprochen.
Das würde mich mal interessieren, wie störend der sich tatsächlich auswirkt oder nicht. Vielleicht sorgt ja gerade die Verzerrung in den ganzen tiefe Frequenzen für intensiven Darstellung des Basses.

Ernsthaft!:
Dieser Trick wird gerne von Tontechnikern genutzt, um dem Hörer mehr Bass zu suggerieren, als eigentlich da ist. Gibt sogar extra Plug-ins (zB R-Bass von Waves) mit denen man bestimmten Bassfrequenzen eines Instruments Obertöne (also Verzerrungen) zufügen kann, um es "größer" wirken zu lassen.
https://www.waves.com/plugins/renaissanc...ns-marioso


Allerdings zeigt ein ähnlich anmutender Lautsprecher mit dem W5 (scheinbar als klassisches Horn) auch eine gute Bass-Performance, wenn man denn den Messungen glauben will:
https://www.oaudio.de/lautsprecherbausae...usatz.html

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  Mitteltöner selber reparieren?
Geschrieben von: wus - 25.04.2020, 15:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

wus schrieb:... dass meine zu Studentenzeiten vor über 40 Jahren gekauften PA-Chassis, die ich in den letzten Tagen mal aus den damals gebauten Partyboxen ausgebaut und durchgemessen habe, immer noch gut aussehen, gut funktionieren und in einzelnen Parametern sogar viele aktuelle Chassis übertreffen!

ATC PA75-234std, 9-Zoll PA-Mitteltöner mit 75mm Schwingspule, 99 dB @ 1 W, 1 m:

[ATTACH=CONFIG]54233[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]54234[/ATTACH]
Gestern musste ich leider feststellen, dass einer der beiden Mitteltöner eine ziemlich heftige Macke hat. Bisher hatte ich noch keine Verzerrungsmessungen gemacht, und bei dem einen Exemplar fiel die auch durchaus gut aus. Beim 2. aber fiel sofort der grelle Oberton auf, den das Chassis schon - und speziell - bei tiefen Frequenzen abgab.

Der THD-Schrieb sieht dann so aus:

[ATTACH=CONFIG]54324[/ATTACH]

Unschwer erkennbar stammt der rote Schrieb von dem Chassis mit Macke, während das andere fast vorbildlich niedrige Verzerrungen hat.

Dabei sehen die Frequenzgänge noch recht ähnlich aus, im Nutzbereich - den ich bei diesem Chassis mal von ca. 300 bis ca. 1500Hz ansetze - sind sie praktisch identisch.

[ATTACH=CONFIG]54331[/ATTACH]

Auch die Impedanhzschriebe sind sehr ähnlich (hier ist das Chassid mit Macke grün).

[ATTACH=CONFIG]54336[/ATTACH]

Daraus schließe ich jetzt mal dass auch das schlechte Chassis nicht total kaputt ist.

Was könnte so ein Verhalten - also extrem hohe Verzerrungen bei tiefen Frequenzen, die zu höheren Frequenzen hin kontinuierlich abnehmen - verursachen?

Kann man das evtl. reparieren?

Wie?



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  Icepower 125 Hilfe
Geschrieben von: speakermaker - 25.04.2020, 12:42 - Forum: Bausätze - Antworten (92)

Hallo
Hab hier 3 Icepower 125 Module vom Chinaman liegen, leider ohne Fertigkabelsatz und ohne Verdrahtungsplan .
Kann mir jemand mit einem aussagefähigem Plan helfen , aus dem ev, auch die Schaltung für Brückenbetrieb hervorgeht.
Vielen Dank und viel Gesundheit

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