Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Mal wieder die Kabelei vo...
Letzter Beitrag: samlevy0515
Vor 1 Stunde
Suche einen DSP für meine...
Letzter Beitrag: Franky
Vor 7 Stunden
ASR Test von Palmer Orbit...
Letzter Beitrag: JFA
Gestern, 14:26
Füllmaterial "Engelshaar"
Letzter Beitrag: MetalMachineMusic
17.03.2026, 22:25
AküFi
Letzter Beitrag: MetalMachineMusic
17.03.2026, 21:55
V : SB Acoustics Textreme...
Letzter Beitrag: Sathim
17.03.2026, 21:54
Klang und Ton Zeitschrift...
Letzter Beitrag: Hornfan
17.03.2026, 20:25
Mal wieder ein Battle? Vl...
Letzter Beitrag: mechanic
17.03.2026, 19:56
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
16.03.2026, 18:15
Lansing Hörner
Letzter Beitrag: Joern
15.03.2026, 19:32

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 3.984,   » Neuestes Mitglied: bill233,   » Foren-Themen: 21.842,   » Foren-Beiträge: 331.389,  
Komplettstatistiken

  Elektrowerkzeuge und mehr. Günstig und brauchbar?
Geschrieben von: TomBear - 31.08.2025, 09:53 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen.

Hatte bei denen Filterplatinen günstig bestellt und gute Erfahrung gemacht. Jetzt bekomme ich natürlich andauernd eine Art Newsletter.
Der kam heute:

https://www.banggood.com/marketing-Makit...=518825357

Vielleicht ist ja was für den Einen oder Anderen was Interessantes dabei.
Die haben auch sonst ne Menge schöner Sachen im Bereich Werkzeug und Elektronik.

Gruß Tommi

Drucke diesen Beitrag

  Ich darf alles
Geschrieben von: High5 - 29.08.2025, 14:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ja so ist es. Naheliegendes probiere ich gerne aus.Warum AMT nicht einmal hinlegen? Wenn schon, dann schon. Die herum liegenden Linsen passen irgendwie auch perfekt. Die klobigen Ami-Dinger haben in den Flanken unerklärliche Konturen. Mir scheint, da sollte ein Gitter oder sonst was drauf, ich finde aber nirgends einen Hinweis darauf. Also die Heissklebepistole eingesteckt bis sie lüstern tropft und die Linsen für einen Hörversuch angetupft. Heissleim ist eins meiner Lieblingstools (!) im schnellmal Machen. Vielleicht gibt es teurere Pistolen, die nicht so schamlos den Leim fahren lassen ?
Der langen Rede kurzer Sinn. Klassischer Jazz fegt so richtig mit den drei Zufallsbekanntschaften. Die Mitteltöner erspähte ich mit meinem Kennerblick in den Strassen Manhattans vor über 20 Jahren neben einem Abfallberg. Einfachst gestrickt sind die besser als Visaton Fostex und Co. Ab 4000 sagen sie leise Tschüss und geben an die AMT weiter. Beim bisher gehörten Jazz Material spielt ortbare Räumlichkeit keine Rolle. So kann ich ob der liegenden belinsten Spielweise der AMT noch nichts sagen, ausser dass es fetzt. (Ich liege auf Basshöhe auf meiner IKEA-Liege, die Boxen sind näher beieinander als der Hörabstand (3m)
Thomas

[ATTACH=CONFIG]77836[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]77837[/ATTACH]

Drucke diesen Beitrag

  Bezugsquelle 9,5“ Leergehäuse
Geschrieben von: MK_Sounds - 22.08.2025, 06:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

für ein anstehendes Projekt benötige ich ein 1/2 19“ (also 9,5“) Leergehäuse für Rackmontage.
Habe schon die üblichen Verdächtigen abgeklappert, aber nichts gefunden.
Ich war etwas verwundert, bei Funkstrecken und im Installbereich ist der Formfaktor ja absolut gängig. Racks findet man auch zuhauf.
Hat jemand einen Tipp wo man sowas beziehen kann?

Drucke diesen Beitrag

  Dual DT 250 USB - was ist davon zu halten?
Geschrieben von: capslock - 16.08.2025, 19:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo, bin gerade bei meinen Eltern und könnte DT 250 S für meinen Sohn mitnehmen. Der hat schon einen Dual mit Riemenantrieb aus den späten 80ern, den ich ihm hingebaut hatte, der aber wieder Probleme mit der Automatik macht. Hat der DT250S irgendwelche gravierenden Nachteile? Es muss nicht Superohren-Phono sein, aber ordentliches.

PS: er hat aktuell einen CS 435. Der und der DT haben ein MM-System von Audio Technica, fragt mich nicht nach Modellnummern.

Drucke diesen Beitrag

  verkehrt herum ist auch nicht dumm?
Geschrieben von: High5 - 16.08.2025, 18:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/s...9-172-4491

zwei Hochtöner flankieren einen Mitteltöner. Was hat sich der Entwickler dabei gedacht?
Frage ich so kurz vor halb acht
Thomas

Drucke diesen Beitrag

  DIY Subwoofertisch
Geschrieben von: Cabrio_User - 13.08.2025, 08:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Servus,

Meine Satelliten Lautsprecher haben seit jeher das Problem, dass die mit ihrer 200Hz Trennfrequenz eher schwierig mit einem Subwoofer zu verheiraten sind. Die Cabasse Baltic mit TC21 Treiber wurden seinerzeit mit einem 12" Bandpass vom Hersteller verkauft/angeboten. Da der "Vulcan" Bandpass mit seinem geringen Klirrfaktor wenig Stress mit der hohen Trennfrequenz und der Ortung hatte, passte das alles auch halbwegs....maskierte aber durch die Phasenungenauigkeiten den Mitteltonbereich. Aus diesen Gründen hatte ich den Vulcan gegen einen geschlossenen 300-500er Santorin getauscht. Der 12" Santorin war zwar eindeutiger zu orten, sorgte allerdings für eine präzisere Wiedergabe der Satelliten. Eine Idee für eine günstigere Ortung des Subs war, diesen in Hörplatznähe zu positionieren (die Überlegung dahinter: je kürzer der Vektor, desto ungenauer die Winkelbestimmung). Dies funktionierte erstaunlicherweise gut, allerdings ist die hörplatznahe Aufstellposition des Subwoofers relativ modenschwach, da die Raumlängen der Position etwas über 40% betragen. Der Santorin musste weit aufgedreht werden und hatte nicht die notwendige Leistung, einer Modenreduzierten Raumposition gerecht zu werden bzw neigte zu Verzerrungen. Ein weiteren Grund zum Eigenbausubwoofer lieferte der interne DSP des Santorin. Dieser ist eher langsam, sodass er den Bass akustisch einige Meter hinter die Satelliten setzt.

Zusammenfassend musste der Neubau demnach in Hörplatznähe mit geringer Modenunterstützung spielen. Da die vorhergehenden Subwoofer mit 12" Bässen und bis zu 500W Sinus Verstärker-Leistung nicht in der Lage waren die Aufgabe zu bewerkstelligen, wurde eine classA/B Endstufe mit 700Watt Sinus und ein 18" Focal Treiber organisiert. Als Gehäusematerial kamen zwei Eiche Bohlen mit 440cm Länge und 50cm Breite zum Einsatz. Vor der Bearbeitung wog die Holzmenge ca 170kg, nach der Bearbeitung wog das leere Subwoofergehäuse ca. 45kg. Man macht sich keine Vorstellung, wieviele Müll-Säcke an Staub und Späne ich weg tragen durfte. Die Bohlen wurden zuerst auf 40mm Dicke gehobelt, Nach dem die gehobelt waren, wurden die 4cm dicken Bretter zu Platten verleimt und auf einer kleinen selbstgebauten CNC Fräße zu einem 3cm Gehäuse verarbeitet. Die Schallwand und der Deckel des Subwoofers ist dabei 4cm dick geblieben. Das gesamte Gehäuse ist mit einem stark verdünnten einkomponenten PU Harz getränkt, welcher tief in das Holz eingedrungen ist. Nach dem PU Harz wurde das Gehäuse verschliffen und das Finish mit Hartwachsöl erstellt. Der PU Harz diente der Stabilisierung des Holzes und dichtet das Gehäuse ab. Erfahrung mit der Vorgehensweise konnte ich schon einmal bei einem Kugellautsprecher aus Buche machen, der mittlerweile viele Jahre hält und bei dem nichts gerissen ist. Die Füße des Tischsubs wurden mit einem 3D Gummi (TPU) Druck entkoppelt. Nach einigen Versuchen mit dem Füllgrad der 3D Druckteile, zeigte sich eine effektive Entkopplung des Subs vom Boden.

Damit das ganze unverzögert schnell spielt, fiel die Wahl auf eine SAW30 Weiche von Thel. Die selbst gelötete 2Kanal Monoweiche soll die Kanäle miteinander addieren und so den Pegel im Tiefton erstellen, ohne das es zu einer Zeitverzögerung bei der Signalverarbeitung kommt. Die Weiche wurde zusammen mit einem class A Netzteil in zwei alten Mac Mini Gehäuse verbaut. Das Gehäuse dient dem Netzteil unter anderem als passiv Kühlkörper. Erste Messungen mit REW und einem Reckhorn DSP zeigten, dass der DIY Sub dem Schalldruck der Satelliten gewachsen ist. Ab 17Hz spielt der Tischsubwoofer im REW Protokoll. Dabei erzeugt der Sub einen eher schnellen farbig präzisen Bass, dessen Ortung mir selbst bei 200Hz unmöglich erscheint. Die Satelliten spielen nochmal etwas klarer und sauberer wie mit den 12" Vorgängersubwoofer. Die Musik spielt bis in den tiefen Keller hinab und der Bass ist nicht mehr nur ein Fundament.

Zurzeit versuche ich die Thel Weiche einzusetzen, dafür wird aber eine Anpassung der Flankensteilheit auf 12db benötigt. Sollte der Umbau der Flankensteilheit bei der Weiche nicht gelingen, werde ich den Sub weiterführend mit einem DSP betreiben. Im Thema DSP habe ich wenig Erfahrung. Aktuell läuft der Subwoofer an einem geliehenen Reckhorn DSP, welchen ich nur für die ersten Tests und Versuche nutze. Von daher bin ich über Hinweise und Ratschläge zu einer Lösung mit der ursprünglichen Idee der Thel Weiche oder einem passenden (schnellen) DSP interessiert.

Beste Grüße
Christian





[ATTACH=CONFIG]77756[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77754[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77755[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77735[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77752[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77751[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77750[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77749[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77748[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77746[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77745[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77744[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77743[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77742[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77741[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77740[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77739[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77738[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77737[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77736[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77753[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77757[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77758[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77759[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77762[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77760[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77761[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77763[/ATTACH]



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                                                                                                                   
Drucke diesen Beitrag

  AKSA 55 Clone
Geschrieben von: Kleinhorn - 13.08.2025, 06:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hi,
es trat an mich jemand aus dem "Nachbarforum" mit der Frage heran, ob ich nicht eine Platine für den AKSA 55 machen kann.

Da Hugh Dean, der "Vater" des AKSA 55 seine Verstärkerplatinen weiterhin verkauft, habe ich aus Respekt einen Clone designed.

Es gab einen Schaltplan von einem User mit Namen Bimo, der schon öfter seine Ideen als Schaltplan veröffentlicht hat.
Die Unterschiede zum Original sind wirklich nicht riesig. Ich habe kleine Änderungen vorgenommen. So gibt es nun Emitterwiderstände an den Inputtransistoren, der Feedbackfootprint nimmt einen Bipolarelko auf, die Jumper sind entfallen.
Ich habe am Ausgang 0,47 Ohm Widerstände verbaut, werde aber noch auf 0,33 Ohm wechseln.
Die Sicherunge waren mit ursprünglich 5A sehr großzügig dimensioniert, ich habe 4A genommen, das reicht auch.

Ich habe den Amp mal eben auch gebaut, da ich die Platinen nun schon gemacht hatte.

Der Ruhestrom beträgt 51 mA, Spannung über den Ausgangswiderständen 24 mV. Die Versorgungsspannung ist mit +-36 Volt über ein 300 Watt Connex SMPS hergestellt.

Was mir bei der Einstellung des Bias sofort auffiel, ist die Stabilität des AKSA Clones. Es gibt nicht viel thermale Drift. Einmal um 24 mV eingestellt muß man nicht viel nachjustieren nach einer Stunde im Leerlauf.

Das Gehäuse hatte ich noch von einem anderen Projekt. Darin war vor Jahren so ein blöder Chinakracher, der nix wert war und entsorgt wurde.
Ich hatte erst Bedenken ob die Kühler wohl ausreichen, völlig unbegründet.

Viel Leistung hat der AKSA Clone nicht, 55 Watt an 8 Ohm, dafür um so mehr Klang.
Tiefer Bass, detailreiche Mitten, gute Höhen, sehr schön ausgewogen, macht Spaß damit zu hören.
Für normale Lautstärken ist die Leistung des AKSA Clone allemal ausreichend.
Erstaunlich ist, dass der AKSA mit wenig Transistoren auskommt, finde ich jedenfalls.

Den Gerberfile gibt es hier https://www.diyaudio.com/community/threa...54/page-50

Platine
[ATTACH=CONFIG]77729[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77733[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77734[/ATTACH]
Der Amp [ATTACH=CONFIG]77730[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77731[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77732[/ATTACH]

Die Schutzschaltung werde ich noch wechseln, der große Kühlkörper muß sein, damit der Regler, 7812, nicht zu heiß wird. Ich werde es nie verstehen, was die Chinesen sich dabei denken viel zu kleine Kühlkörper zu nehmen und die Bauteile bis zum Hitzetod auszureizen.
Der Grund des Wechsel ist aber ein Anderer. Schaltet man aus, machen die kleinen Relais einen Krach, das ist nicht normal.

In Kombi mit meinen Mono C3850 Clone (mir ist da noch kein besserer Name eingefallen) oder dem Pitchfork Preamp ist Totenstille im Lautsprecher.

Der Bau hat sich also gelohnt, wenn ich auch zuviel Krempel hab....


Gruß
Pedda



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                       
Drucke diesen Beitrag

  Pflegefall
Geschrieben von: mechanic - 12.08.2025, 13:17 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Hallo zusammen,

der Contest rückt näher und ich möchte hier noch einmal etwas zu meinem Beitrag kund tun.
Der Faden dazu war dieser: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10

[/URL]Ausserdem habe ich (eigentlich für das Treffen in Möhrendorf) eine Kurzvorstellung als Dia-Serie zusammengestellt:

[ATTACH=CONFIG]77717[/ATTACH]



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
                                               
Drucke diesen Beitrag

  CheckAmp - Umschalter für Verstärkervergleiche
Geschrieben von: mechanic - 10.08.2025, 09:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (21)

Hallo zusammen,
da in einem Nachbarforum das Thema "Verstärkervergleich" hochkam, habe ich mal was gebaut, was einen direkten AB-Vergleich elegant möglich macht - den CheckAmp.

[ATTACH=CONFIG]77702[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77703[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]77704[/ATTACH]

Zwei Verstärker auf ein Boxenpärchen schalten über Relais per Funke. Wenn ein Amp durchgeschaltet ist, wird dem anderen gleichzeitig ein Bananen-Buchsenpaar parallel geschaltet (2xUM). Hier können dann gezielt, da wo es gebraucht wird, Shunt-Widerstände angeschlossen werden (Röhrenverstärker). Bei den Lautsprechern bzw. Widerständen können 5 Ampere geschaltet werden, also maximal 200W / 8 Ohm und 100W / 4 Ohm (P=I^2xR). Die Relais sind mit einer Schaltleistung von 2.500VA angegeben.

Falls die Endstufen keinen Pegelsteller haben, wird die Schalte sinnvollerweise durch Anpassverstärker vor den Amps ergänzt. Sowas lag auch noch rum und kann genutzt werden:

[ATTACH=CONFIG]77701[/ATTACH]

Die sind autark und suchen noch ein sinnvolles Kistchen, können aber erstmal „fliegend“ benutzt werden, da mit 12V-Steckernetzteil betrieben.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
Drucke diesen Beitrag

  Lautsprecherchassis erden?
Geschrieben von: TomBear - 09.08.2025, 10:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Hallo zusammen.

Einige englische Hersteller haben ja Erdungsklemmen an ihren Ls. Bin jetzt bei einem Test von Fairaudio wieder drüber gestolpert.
Bringt das was, und wenn ja warum?
Wird das wie bei Plattenspieler am Verstärkergehäuse angeschlossen?

Gruß Tommi

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 668 Benutzer online » 0 Mitglieder
» 663 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, Google, Yandex

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.