.....wurden die beiden Jabo Hörner durch die Projekte hindurch schon so zurecht gestutzt, dass ich sie wegwerfen wollte. Eine Parkbankbekanntschaft in Berlin mit blauen Fingernägeln brachte mich auf die Idee, die Fragmente zu retten. Das Konzept war schnell geboren Den Mittelton sollte ein JBL Plagiat (Monacor?) übernehmen, ergänzt durch ein Fostex FP50 mit zusätzlichem Horn (zwei Neodym Tabletten halten dieses an Ort), Tiefton bis ca 350/ 400 Hz pumpen vier seitliche 20cm AluBässe von Reckhorn. Diese sind in T.I.C-Manier festgenagelt. Von den acht Befestigungsschrauben sind vier durchgängige Gewindestangen mit dem gegenüber liegenden Chassis verbunden. So werden die Bassschläge annuliert und nicht aufs Gehäuse übertragen.
Der Umbau stellte mich immer wieder mit Detailfragen auf die Probe. Auch war das Wetter meist nass oder zu kalt , um mich in der Gartenschreinerei zu betätigen. Bei einstelligen Temperaturen zieht nicht einmal der Holzeim... Was solls, die beiden 57 Kg schweren Dinger sind fertig und spielen zur vollsten Zufriedenheit.
Thomas
PS falls jemand den Titel nicht versteht, sollte der Hinweis, dass die beiden Boxen einen unterschiedlichen Finish erhielten und der Ursprung der wohl gelungenen Geräte zwei Hornfragmente war als Erklärung genügen. Also ein UPcycling.
Dort ist unter Projects auch die Verwendung eines Lasersensors von Micro-Epsilon zur Bestimmung der Amplitude eines Lautsprechers zu finden. Weiß jemand einen günstigere Lösung, idealerweise von Aliexpress
Es gibt noch PSD (position sensitive devices), aber ich meine mich zu erinnern, dass die recht nichtlinear sind.
edit: nicht nur das, die Dinger mit IR-LED und PSD haben auch nur einen 1 bit - Ausgang: Schwelle unterschritten oder nicht.
Hi, ich bin gebeten worden mir doch mal ein Fertiggerät aus China anzuschauen. Das tat ich zwei Mal....weil 2 User das Gerät gekauft haben ...günstig war das Teil allemal, bekommt man zu dem Preis selbst nicht hin.
Das eine Geräte brummte, das Andere produzierte komische Geräusche im Mittelton/Hochton, als wenn sich der Amp einen schlechten KW Sender eingefangen hätte.
Im Nachhinein muß ich sagen, ich nehme keine Autragsarbeiten mehr an.
Der Aufwand war schon recht groß, reell abgerechnet könnte der Amp da eher in die Tonne.
Ich habe das eher aus Interesse gemacht. Ich wollte wissen, ob meine Idee auch Abhilfe schaffen kann.
Der zweite Umbau ging etwas schneller.
Da ich den L20.5 selbst hier stehen habe als Eigenbau wußte ich, das Teil hat keinen Groundliftwiderstand. Es gibt einen Schaltplan aus dem Tonbandforum. Für die Richtigkeit kann ich nicht garantieren, denke aber er stimmt.
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Meine Idee dazu
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Am Feedback Kondensator wird geschnitten und ich baue irgendwo den Groundlift Widerstand, RG, 10 Ohm ein, nah Input. So die Idee, geht aber nicht. Der Platinendesigner hat auf der Rückseite der Platine kleine Flächen entstehen lassen, die über Vias mit der oberen Seite verbunden sind. Da ist nichts da zum schneiden oder trennen.
Daher habe ich eine neue kleine Lochraster Platine verwendet.
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Der komplette Eingang wurde ausgelötet und auf die kleine Platine übernommen. Die 3 Drähte schaffen die notwendigen Verbindungen zum ersten Input Transistor, zum Feedback und zum Powerground für den neuen RG. Man braucht durch die Drähte bedingt, die kleine Platine nur mit den Drähten an entsprechenden Stellen einschieben und die 3 Drähte auf der Unterseite verlöten. Dafür mußte das Board runter vom Kühlkörper...ich hasse Wärmeleitpaste...
Von oben...
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Wie man sieht, hat der RG noch Nachbarn, 2 Antiparalleldioden 1N914 und einen 100 nF Kondensator.
Alte Verdrahtung
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Der PE ist über Lötöse und Stehbolzen auf der Platine mit dem Gehäuse verbunden. Das funktioniert zwar, ist aber nicht meine Lösung. Dann hatten die Erbauer die tolle Idee den Input Minus mit PE/Gehäuse zu verbinden. Hab ich so noch nicht gesehen, nur vermutet, da die Chinesen oftmals Ground und PE in den Geräten zusammenlegen. Entfernt diese Verbindung...
Da der Input in Trafonähe befindlich war und somit die eine RCA Leitung 40 cm Länge hatte, was absolut nicht sinnvoll ist, hab ich die Kühlkörper gedreht. Natürlich passte dann nix mehr von der alten Verdrahtung.
Die Leitungen auf der Siebplatine hab ich alle entfernt und neue Löcher für Fast On 6,3 mm gebohrt, Platinenlack auf der Unterseite entsprechend entfernt und eingelötet.
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Da die Verdrahtung neu verlegt werden mußte, hab ich die Leitungen verdrillt und darauf geachtet, dass Netz und Versorgungsleitungen getrennt verlaufen mit Abstand. Ich habe Montagehalter und Kabelbinder benutzt, auch um die Netzleitungen vom Gehäuseboden fern zu halten.
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Der PE hat einen neuen Platz gefunden neben der KG Buchse. Längere Schraube, Zahnscheiben und Muttern und eine zweite Leitungen zum Loopbreaker. Eine Anbindung PE und Powerground ist nun über Den vorhanden.
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Die Durchgängigkeit zu anderen Gehäuseteilen habe ich gemessen, alles ok. https://sound-au.com/earthing.htm
Zum Input laufen nun auch zwei dünne Leitungen zum RG bzw Signalground, abgehend vom Sternpunkt. Auf der Siebungsplatine gibt es da eine Art Sternpunkt, den ich benutzen konnte, sonst hätte ich einen Sternpunkt schaffen müssen.
Durch den RG sind Signalground und Powerground nun getrennt. Die RCA Leitungen sind nun wesentlich kürzer.
Warum die Chinesen die Rückwand so aufgebaut haben, wie sie taten, ist mir ein Rätsel. KG Buchse in der Mitte, Input rechts und links uns auch die Ausgangsbuchsen rechts und links, das wäre sinniger gewesen.
Die Vermutung kann nur sein, dass Kosten eingespart werden sollten duch kurze Verbindungen.
Ich habe noch anderes Material benutzt um Abstand herzustellen usw, da gehe ich nicht darauf ein.
Nach Fertigstellung habe ich die Geräte auf Brummen und andere Störgeräusche getestet.
Absolute Stille im Lautsprecher bei aufgedrehtem VV. Bedingt natürlich das der VV auch ruhig ist....
Durch den Schaltplan habe ich festgestellt, vergleicht man mit anderen Plänen von LJM, immer der gleiche Aufbau im Eingang benutzt wird. Einziger Unterschied ist beim L20.5 und L20, daß ein Input Kondensator vorgeschaltet ist.
Ansonsten besteht immer DC Kopplung. Einen Groundliftwiderstand wird man nicht finden und Teile werden durch Andere ersetzt, je nach Lagerbestand.
Warum überhaupt die Idee mit dem RG ? Meine Bastelerfahrung hat gezeigt, dass man ihn manchmal braucht. Es kann zu Brummen kommen, da die Schirmung RCA ein Potenzialunterschied annimmt. Das kann man vermeiden, wenn der Input auf das gleiche Potenzial gezogen wird.
Das gilt für eine gemeisame Versorgung über SMPS oder Trafo mit Siebung. Bei Doppel Mono hat man das Problem eher nicht.
Desweiteren hab ich festgestellt, dass der DC Offset auch beeinflußt werden kann.
So festgestellt bei meinem FH9 XRK Mod. Amp. Mit der Verbindung zum Sternpunkt und Input sank der DC Offset um 26 mV auf unter 1 mV. Dafür gibt es allerdings noch andere Voraussetzungen, die man beachten muß...
Ich hoffe alles richtig gemacht zu haben und den Regeln der Technik entsprochen zu haben, vorher war es jedenfalls wesentlich schlechter...
Kleiner Nachtrag zu den 3 Verbindungen....die Erste oder wie auch immer man zählen will, Verbindung ist am 22 k Inputwiderstand zum ersten SMD Transistor, Zweite am + des Feedback Kondensators, die Letzte auf der kleinen Insel, dort wo vorher die Zehnerdiode und der 1uf Kondensator saßen. Den Powerground kann man dort mit dem Multimeter messen. Dort wird der neue RG mit Powerground verbunden. Wenn ich es recht in Erinnerung habe, passte das Loch zum Platinenende ganz prima. Dort saß vorher der 1uf Kondensator. Den parallelen 100 nf zum Feedback Kondensator, der im Schaltplan zu sehen ist, gibt es nicht, der wurde weggespart. So ist es etwas genauer, was die Verbindungen angeht.
Die drei Drähte halten die kleine Lochrasterplatine schon auf Abstand, trotzdem habe ich hinten, zum Platinenende Heißklebe benutzt, ist noch etwas sicherer.
Ich würde gerne ab und zu unterwegs, oder im Keller mit einem Handgriff, leistungshungrige Treiber an meinem Clio Pocket testen.
Die 150 Miliwatt und 150 Ohm Ausgangswiderstand vom Clio Pocket bringens da natürlich nicht, um einen 2 Ohm Auto-Subwoofer auf RubnBuzz zu prüfen
Deshalb hätte ich gernen einen winzigen Amp, Portmonee Größe, mit eingebautem Akku.
Aber dann noch Sonderwünsche:
- Mono reicht
- 5-10 watt reicht, mehr schadet nicht
- Class AB Diskret gefällt mir, AB-IC ist aber auch ok
- Strom über Akku, muss nicht arg groß sein
- Ladegerät besser extern (Steckernetzteil)
- Akku + Schaltnetzteil + AB-Amp für Gehäuse-Selbstbau
- Endstufenqualität zumindest mal gut, 100dB Rausch+Klirr Abstand bei 1 Watt ist wünschenswert (THDN 0.001)
- sollte besonders Betriebssicher sein da er auch direkt mit sehr besonderen Treibern verbunden wird (Schutzschaltung, AB, Diskret, Relais, DC Offset geregelt, und was noch so wünschenswert ist)
Kein Muss aber sehr sehr sehr nützlich im Alltag:
- Schalter zum Relais öffnen (Sicherheitsmodus wenn man verkabelt)
- Poti zum Lautstärke Regeln (gut für Rub Buzz und Xmax sicher rantasten)
- 1 Schalter zum Poti überbrücken (falls das mal kratzt)
- Zweite Schalterposition für Verstärkung 1:1 (statt Poti oder Bypass durch einen fixen Spannungsteiler, sodass Clio 2.83 Volt -> Treiber 2.83 Volt -> ruck zuck Empfindlichkeit testen)
- optional VU Meter welches Zuverlässig Eingangsspannung anzeigt (nicht nur schön aussieht sondern gutes Instrument wie zb bei Yamaha üblich // das hilft ungemein wenn man sehr fragile Treiber testet, weil Clio manchmal ganz andere Werte ausgibt und neugestartet werden muss, hier könnte Übersteuerung grafisch vorab auffallen)
in dem Faden Stromverstärker wurden auch kurz Sensoren für MFB besprochen und ich hatte angekündigt, mal einen relativ günstigen (<30€) piezoelektrischen Beschleunigungsaufnehmer Senther 540A zu testen. Hat etwas gedauert, aber hier nun meine Ergebnisse
Zunächst ein paar Worte zum Messaufbau:
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Ich vergleiche den Senther 540A mit einem triaxialen Beschleunigungssensor 356A32 (Empfindlichkeit ~100mV/g, ~1900€) von PCB. Der PCB ist ein ICP Sensor und wird über unser Messsystem mit Strom versorgt. Der Senther 540A ist über meinen selbstgebauten MFB Controller Prototyp versorgt. Dort stellt ein extra low noise Spannungsregler (LT1762) 12V für die Sensorversorgung bereit. Das Biasing des Sensors übernimmt eine LM334Z Stromquelle, verstärkt wird das Signal des Sensors mit einem OPamp (ADA4620) so, dass wie beim PCB am Ende 100mV/g Empfindlichkeit bei rum kommen (ca. 20-fache Verstärkung.
Angeschlossen sind beide Sensoren an ein Messsystem von HEAD acoustics bestehend aus einem Controller labCTRL und einem 12 Kanal Eingangsmodul labV12 (Line und ICP Eingänge). Aufzeichnung und Analyse der Signale erfolgt in der ArtemiS suite Software von HEAD.
Zunächst habe ich den Senther mal Kalibriert:
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Dann wurden beide Sensoren gemeinsam auf einen elektrodynamischen Shaker von Tira (TV51110) befestigt (mit speziellem Wachs) und gemessen:
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Zunächst habe ich mal die Frequenzgänge der Sensoren verglichen:
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Zu beachten ist hier, dass man den Frequenzgang des elektrodynamischen Shakers bei Anregung mit weißem Rauschen sieht und entsprechend keine gerade Linie erwarten darf. Das könnte man entzerren, die Mühe habe ich mir aber hier nicht gemacht. Interessant ist der Vergleich der beiden Sensoren und das sieht ganz gut aus. Bis ca. 2kHz gleichen sich die Frequenzgänge, die Abweichungen sind im sub-dB Bereich. Lediglich bei 150Hz ergibt sich eine kleine Abweichung. Hier vermute ich quer-Moden des Schwingsystems des Shakers, auf die der Senther vielleicht empfindlicher reagiert als der PCB. Das kann ich noch mal untersuchen, da der PCB ja ein Triax Sensor ist (bisher habe ich die x- und y- Richtung aber noch nicht mit gemessen).
Wie sieht es mit dem Rauschen aus?
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Der Senther in Kombi mit meinem Vorverstärker rauscht etwas mehr als der PCB. Insbesondere unter 20Hz sieht man einen Anstieg des Rauschens. Hier ist allerdings zu beachten, dass das Rauschen schon ansteigt, wenn ich den Verstärker, der den Shaker ansteuert (class AB PA-Endstufe von KMT), anschalte. Von daher bin ich eigentlich ganz guter Dinge, dass das Rauschen kein großes Problem ist, zumal ich bei meiner MFB Realisierung eher so 30-35Hz als untere Grenzfrequenz anstrebe.
Die Linearität habe ich mit linear im Pegel ansteigenden Sinustönen bei verschiedenen Frequenzen getestet. Hier mal die Messung bei 70Hz:
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Das sieht gut aus. Schön auch, dass der Sensor wenig Klirr hat:
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Das ist der Klirr (THD+N) der obigen Messung bei 70Hz. Der Senther liegt da auf dem Niveau des PCB.
Zum Vergleich mal die gleiche Messung mit einem einfachen Piezosummer als Sensor:
[ATTACH=CONFIG]77265[/ATTACH]
Das ist im Prinzip ein ähnlicher Sensor wie Philips ihn in seinen Lautsprechern einsetzt. Einen solchen würde ich aber gerne auch noch mal messen, vielleicht sind diese besser.
Mein Fazit: Insgesamt sehen die Ergebnisse des Senther 540A ganz gut aus und ich werde damit den Weg weiter gehen. Plan ist, einen 6,5-8 Zoll Bass (vielleicht der Reckhorn D-165?, Alternativen wilkommen! vielleicht hat jemand passendes liegen?) in einem kleinen Gehäuse zu messen und zu entzerren. Meine Platine ist für die Kombi mit einer ICEpower 50ASX2BTL gedacht, die Aux Spannungsversorgung der ICEpower wird genutzt und im Ausgang sitzt ein Balanced Line Driver von THAT :-)
Brauche Hilfe bei einer Reperatur von einem 60jahre alten Siemens Lautsprecher. In den Membran sind einige Knicke und die Riffel sicke ist gerissen, nicht am Korb nur zwischen Riffel sicke und Membran.Welchen Kleber nehme ich am besten[ATTACH=CONFIG]77255[/ATTACH]. Im Netz finde ich nur wenige Infos. Die alten Chassis will ich retten und benötige alle Infos die ich kriegen kann. Links und Ideen immer her damit.
Vielen Dank im voraus.
Der diesjährige IGDH-Contest findet am 20. September statt.
Nach dem Wettbewerb am Samstag gibt es am Sonntag, den 21.9.2025 von 10 – 15 Uhr die Gelegenheit, im Hörraum der
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die Contest-Teilnehmer ausgiebig Probe zu hören.
Wie in den vorherigen Jahren könnt ihr Eure selbst entwickelten und gebauten Lautsprecher in den Räumlichkeiten
der Klang + Ton, Gartroper Straße 42, 47138 Duisburg, den Ohren der Jury vorstellen.
Zur Beurteilung, vor jedem Hördurchgang werden die Juroren eine Referenz verwenden.
Es ist gestattet, seine Lautsprecher auf den Raum anzupassen. Das gilt sowohl für passive als auch für aktive Konzepte.
Daher ist die Teilnehmerzahl auf 8 begrenzt.
Die ausgefüllte Anmeldung bitte an die contest@igdh.eu mailen und das Nenngeld von 20.-€ auf das Kto.: 502 032 600 | BLZ: 590 700 70 | Deutsche Bank Bremen
IBAN: DE16 590 700 700 5020326 00 überweisen. Dann ist man in der Auswahl.
1. Anmeldeschluß ist der 22.08.2025
2. Die Teilnehmer werden wie folgt ausgewählt: Erstteilnehmer werden bevorzugt. Dann wird nach Reihenfolge der
Anmeldungen die Liste der Teilnehmer gefüllt. Liegen mehr als acht Anmeldungen vor, wird eine Nachrückerliste erstellt.
Es gilt der Zahlungseingang auf dem Konto, nicht die Mail.
3. Alle Teilnehmer werden bis zum 30.08.2025 informiert, ob sie teilnehmen oder nicht.
4. An alle, die nicht zum Contest zugelassen werden, wird das Nenngeld in voller Höhe nach dem Contest erstattet.
Wir freuen uns auf viele Bastler und tolle Lautsprecherentwicklungen beim Contest 2025
ich brauche an einem digitalen Gerät, das neben koax SPDIF einen digitalen AES/EBU Eingang hat, statt des AES/EBU einen Toslink Eingang. Bisher fand ich leider keine Toslink Eingangsbuchse, die mechanisch an die Stelle der XLR Buchse passt.
Jetzt hoffe ich, daß sich hier jemand besser auskennt oder besser suchen/finden kann als ich und mir eine Lösung beschreiben oder verlinken kann.