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  Nachbau Ollis "Memorial - The Voice of the Pappenheimer"
Geschrieben von: dy1026u - 30.06.2019, 18:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Moin,

ich baue die Memorial von Olli nach... das ist der Plan. Mal sehen was es am Ende wird Big Grin Die Basschassis habe ich, aber der HMS1318 ist noch in Berlin, oder verschollen Confused, eventuell kommt dann was Anderes hinter die "Papptüte" (Horn)

Die erste Basskiste ist fast fertig

[ATTACH=CONFIG]49634[/ATTACH]

Eben den BR-Tunnel gebaut

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Schönen Abend, Hartmut



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  Fräsen von Ovalen Lautsprechern und fräsen mit Kopierhülse einfach erklärt
Geschrieben von: Olaf_HH - 30.06.2019, 12:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin, wie oben genannt, einfache Erklärung wie man Ovale und Rechteckige Chassis versenken kann.
Übers gelaber muss man einfach hinweghören, ansonsten anschaulich erklärt wie man arbeiten kann

https://www.youtube.com/watch?v=0kgzJLmj91Q

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  Servus
Geschrieben von: jaer - 29.06.2019, 11:31 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...aus Ostbayern (Regensburg).
Ach ja, Selbermachen ist doch was schönes. HihgEnd zum Taschengeldpreis besonders.
Ich bin Rentier, gehe mittlerweile auf die 70, hab vor 50 Jahren mal Elektriker gelernt und zu der Zeit meine erste Spanplattenkiste zum Krachmachen gebracht (-damals schon mit Lautsprechern von SEAS drin, die Ritzen sauber mit Kerzenwachs abgedichtet weil ich nix anderes hatte) .
Die Jahre über gab's immer mal wieder neue Bauprojekte. Besonders Röhren fand ich interessant (ich glaub ich hab im Lauf der Zeit alles von RAPHAEL AUDIO und viel von THEL mal ausprobiert). HighRes-Streaming über Raspbery..... usw.
Als Rentner hat man Zeit, also bastle ich immer weiter. Zuletzt aus Neugier Fostex 206 mit viel Holz drumrum. Ein super Ergebnis! Zuvor hatte ich Jahrzehnte lang Elektrostaten - Martin Logan, waren sehr schön, aber die Fostex gefällt mir besser. Bei Günter Damde habe ich die jetzt mal über DSP gehört, und das ist jetzt das neueste Projekt.
Schau mehr mal.
Ein highendiges Servus!

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  RAAL Ribbon Tweeter
Geschrieben von: kampfameise - 29.06.2019, 11:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (81)

Moin zusammen,

Frage: Hat die schon mal einer gehört und kann was dazu sagen? Primär der 140-15D (AM).
Wie sind sie im Vergleich zum Beyma TPL-150H und anderen ... Mundorf, Fountek,...

Habe viel im Internet gelesen: Es gibt solche und solche Meinungen dazu.
Die Dinger kosten natürlich.Bitte keine Grundsatzdiskussionen bzgl. Kohle Sad
Mir geht es einzig um die Frage, wie der persönliche subjektive Eindruck ist. Gern auch Messdaten.

Schrecke nicht davor zurück, Geld in die Hand zu nehmen. Gerade wenn man bedenkt, was Fertig-LS kosten, die mit solchen Treibern bestückt wären.
Für mich ergibt DIY erst Sinn, wenn solche Hardware zum Einsatz kommt Big Grin

Freue mich auf Eure Antworten.

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  Zweiwege Box mit Faital 15PR400 und CDX1-1747
Geschrieben von: Stewen - 28.06.2019, 14:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (475)

Ich mache hier mal einen neuen Thread auf für ein neues Projekt.
Angeregt durch Kalles Thread über eine Kombi mit gleichen Treibern und der dicken Lippe habe ich mir heute die Treiber auch bestellt.

Als Horn werde ich das Dayton Waveguide H6512 testen, das mir bei den vielen Econowave Projekten aufgefallen ist. Hier wurde mit dem Waveguide eine fast schon traumhafte CD-Charekteristik gemessen. Ob das mit dem und dem 15er Faital auch so funktionert bleibt abzuwarten. Confused

Alternativ habe ich mir für 11 Euro das Celestion H1-9040P gleich noch mitbestellt. Wenn das nicht gefällt, kann ich ja auch noch Kalles Dicke Lippe daraus bauen. Smile

Und dann schwirrt da noch ein Nachbau von Yuichis 490 FL aus Perlit-Beton in meinem Kopf herum...:eek:

Das Gehäuse soll optisch an die Statement aus der Hobby Hifi angelehnt sein, also breit und dafür flacher. Vielleicht auch ähnlich der Altec 19. Allerdings auf Rollen, weill die LS nur zum Musikhören vor meine Leinwand gerollt werden sollen.

Das ganze wird aktiviert mit einer Mini Dsp 2x4 HD und wahrscheinlich noch Dirac. Endstufen: mal sehen, ich habe da noch eine alte Mehrkanal für den Anfang da.

Ich hoffe auf regen Austausch, besonders mit Kalle, was das Gehäuse angeht, da er ja da auch noch was konstruieren will. Ich plane im Moment so zwischen 120 und 160 Liter BR, nicht zu tief abgestimmt, um meine Raummode bei 32 Hz nicht (bzw. wenig) anzuregen.

Parallel habe ich noch eine andere Baustelle, wo ich an meinen Triple Plays herumdoktore, daher rühre ich jetzt in zwei Töpfen, ich hofe das geht gut. Rolleyes

Gruß,
Stefan

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  Bestes Werkzeug für gerade Holz-Schnitte gesucht
Geschrieben von: Darakon - 28.06.2019, 10:41 - Forum: Gehäusebau - Antworten (22)

Hallo zusammen,

eigentlich ein ganz einfaches Problem: Ich will Holzbretter (10mm bis 30mm stark) für den Gehäusebau zurecht schneiden.

Bisher habe ich fast immer den Holzzuschnitts-Service des Baumarkts dazu genutzt.
Das Problem: Teilweise lange Wartezeiten, manchmal ungenaue Schnitte (je nach Mitarbeiter), gerade bei kleinen Gehäusen häufig angenervte Baumarkt-Mitarbeiter.

Also will ich mir selbst Werkzeug für meinen Bastelkeller anschaffen, um die Zuschnitte selbst zu machen.
Anforderung: Möglichst genaue Schnitte und die Schnittkanten müssen natürlich senkrecht sein

Erste Idee war natürlich die klassische Stichsäge.
Allerdings habe ich mit meiner bisherigen Stichsäge (5 Jahre alt, 80 € von AEG) schlechte Erfahrungen gemacht.
Die Schnitte werden sehr unpräzise, die Schnittkanten werden nicht senkrecht und bei dickeren Eichenholzbrettern kommt die Säge sehr ins schwitzen.
Meint ihr eine besseres Stichsäge (z.B. Bosch GST 150) führt zu besseren Ergebnissen?

In der Vergangenheit habe ich mich ein paar mal mit der Oberfräse beholfen.
Mit einer Führungen ließen sich die Schnitte durchaus sehen.
Die Schnittiefe ist natürlich begrenzt, weshalb ein Schnitt in mehreren Zügen gemacht werden muss.
Außerdem ensteht viel Staub.
Trotzdem überlege ich, ob ich mir eine zweite Oberfräse zulege, die ich dann fest in die Schnittvorrichtung verbaue.

Mit meiner Kreissäge habe ich auch schon einiges gebastelt. Die Schnitte sind sauber und senkrecht, allerdings habe ich es bisher nicht geschafft, trotz Führungsschiene, wirklich präzise Schnitte hin zu bekommen. Das Gerät ist einfach zu unhandlich.

Alternativen wären natürlich eine Nanoblade von Bosch oder eine Mini-Kreissäge. Die Erfahrungen im Internet mit diesen Geräten sind allerdings durchwachsen.

Was benutzt ihr für den Gehäusebau?
Gibt es eine einfache Lösung, die ich einfach übersehen habe?

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  Hallo aus Kassel
Geschrieben von: funkjoker - 27.06.2019, 23:48 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY-Hifi-forum,
auf meiner, noch andauernden, „Reise“ ein Paar Regallausprecher mit passendem Subwoofer samt Verstärker und DSP-Lösung zu bauen bin ich über euer Forum gestolpert.
Nach einigem Lesen hier folgt nun hoffentlich ein mehr aktiverer und kommunikativerer Ansatz von meiner Seite.
Ich bin ein Elektronik und Hifi interessierter Ingenieur und Musiker aus Kassel der schon einige Erfahrung im DIY mit Gitarrenverstärkern und Passiven Lautsprechern gesammelt hat.
Jetzt versuche in mich an etwas Größerem und bin auf den Austausch gespannt.
Freundliche Grüße,
Alex

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  Vorstellung eines neuen ... Alten
Geschrieben von: Emga - 27.06.2019, 20:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo!

Ich muss ... und möchte eine Vorstellung schreiben. Achtung...lang.

Also, ich wurde groß in den Hochzeiten von Hi-Fi. Also, ich gehe jetzt auf die 60 zu. Schon sehr früh hatte ich meine erste Anlage.
Damals noch kein Selbstbau, sondern 1975 viel Kohle ausgegeben. Ein Dual Plattenspieler, einen Kenwood Receiver und Kennwood Boxen. Dann später ein Akai Cassetten Deck.
Danach noch mehr Kohle für immer Teureres und Aufwändigeres.

So Anfang der 80er überkam mich die Neugierede was eigentlich in den Lautsprechern ist. Vorher las ich schon den ... DEN Klinger und auch Anderes.
Damals dachte ich noch, dass das Alles wahr und einfach ist und bastelte dann mit KEF.

Dann wurden einige Fertiglautsprecher einfach mal aufgeschraubt. Dabei entdeckte ich in einer "Mini-Box" den Audax HD100 und den HD13... .

Also fing ich mit einem Bekannten mit Audax Chassis an selbst zu probieren. Nebenbei auch mal andere Chassis ausprobiert. Kennt Jemand die Chassis mit einer Art Baumwollmembran?
War wohl Vieta oder so. Aus Spanien. Aus Platz- und Einfachkeitsgründen bauten wir eher Kleine, aber auch mal einen "Kindersarg mit nem 38er von ... glaube ich Richard Allen.

Meßgeräte waren nicht so Viele vorhanden. Obwohl, Multimeter und auch ein Echtzeitanlysator, später sogar einen Sinusgenerator.

Ich denke, da war Einiges Brauchbares dabei. Ob das aber HiFi im heutigen Sinn war?

Nach ... jahrzehntelanger Pause (ich bin wirklich alt...)fing ich an Klang+Ton zu lesen. Und den Timmermann ab Beginn. Da wurde auch Einiges mal nachgebaut.

Jetzt habe ich mal den Keller durchwühlt. Und da fanden sich einige Chassis. U.A. meine Lieblingschassis.

Audax HD13D34H (mein absoluter Lieblingshochtöner), 4XSiare 12VR. Dazu noch Bässe, das könnte was Vernünftiges geben. Gerade bei den Bässen finde ich den technischen Fortschritt enorm.
Was hatten die früher manchmal problematische Parameter.

Kurzum, ich werde mal ein wenig basteln. Habe aber extrem wenig Zeit und auch einen völlig problematischen Hörraum.
In dem kann man einen Lautsprecher "eigentlich" nicht vernünftig abhören und kontrollieren.

Ich muss dazu sagen, dass ich für mich privat über Flächenstrahler-Dipole höre. Und einen Trinnov verwende.
Nein, der Trinnov korrigiert nicht Fehler der Lautsprecher, sondern des Raumes. Es gibt auch Flächenstrahler-Dipole die Tiefbass machen.

Ich benötige auch Etwas, mit dem es lauter geht als mit Flächenstrahlern. Viel lauter!

Aber, ich probiere einfach mal. Die oben genannten Chassis als D´Apolito Anwendung. Ein Bekannter hat noch 4 Monacor Bässe, 30er. Mit 2 Schwingspulen.

Ich denke, das wird ein Projekt für lange Winter und evtl. mehrere Winter. Oder ich probiere etwas ganz Anderes.

So, genug gelabert.

Ich freue mich hier lesen zu können. Selbst werde ich nicht so viel beitragen können. Denke ich jedenfalls.

Und wenn Eine/r im Rhein-Main Gebiet wohnt...evtl. entstehen hier ja auch perönliche Kontakte.

Viele Grüße

Matthias

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  Probleme in der Gainstruktur
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 27.06.2019, 12:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin Zusammen,

wie immer geht bei mir alles auf den letzten Drücker.. Morgen geht es in den Urlaub und heute überarbeite ich den tragbaren Lautsprecher der mitkommen soll. Im letzten Jahr war der maximale Pegel stark begrenzt, obwohl dort 2 TPA 3116 im gebrückten Modus einen Eminence Delta 12 LFC 4 Ohm und ein D2544 am Horn betreiben.

Die Kette sieht wie folgt aus:

Handy Xiaomi Mi 9
Eskin BT Adapter
Mini-DSP
TPA3116 Horn
TPA3116 Bass

150W Netzteil 24V

Wenn ich im Handy verschiedenste Songs, weißes Rauschen, rosa Rauschen usw. von Spotify, Youtube und Co. abspiele erreicht der Eingangspegel des MiniDSPs maximal Werte zwischen -15 und -13dB. Nach der Weiche und leichter Entzerrung liegt der Ausgangspegel dann irgendwo bei -21 bis -23dB (für den Bass). Von dort aus geht es dann direkt in die Endstufe, welche naheliegender Weise nicht voll ausgesteuert wird.

Ein Test ohne BT Adapter ergab exakt die selben Pegel. Wie würdet Ihr vorgehen, um ausreichend Ausganspegel zu erreichen? Ein anderer Adapter wird höchstwahrscheinlich keine Veränderung bewirken, wenn das Handy selbst schon zu leise ist? Kann man mit dem MiniDSP noch etwas tricksen? Input und Output Gain stehen schon auf 0dB

Schöne Grüße
Kai

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  „Early reflections“ mit ABEC/VACS
Geschrieben von: ctrl - 26.06.2019, 22:18 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (3)

Hallo,

als pdf-Anhang eine kleine Anleitung zum erzeugen der "early reflection" (ER) Kurve in VACS.

Das Bündelungsmaß eines Lautsprecher (LS) lässt schon eine gewisse Projektion über die klanglichen Eigenschaften des LS zu (das hat Nils hier vorgestellt und darauf basiert diese kleine Anleitung).
Jedoch werden dort „Winkel-Frequenzgänge", die in typischen Abhörräumen eine gewichtige Rolle für die klanglichen Eigenschaften eines LS spielen, nicht gesondert gewichtet.

Es hat sich aber gezeigt, dass die Ermittlung der "early reflections" eine gute Basis für die Vorhersage der Raumkurve eines LS in einem typischen Hörraum darstellt. Damit hat man einen weiteren Indikator zur möglichen „Vorhersage“ der klanglichen Eigenschaften eines LS im typischen Abhörraum.

Dazu schreibt Toole:

Zitat:The early reflections curve is an estimate of all single-bounce, first reflections in a typical listening room. Measurements were made of early reflection “rays” in 15 domestic listening rooms.

From these data, a formula was developed for combining selected data from the 70 measurements to develop an estimate of the first reflections arriving at the listening location in an “average” room (Devantier, 2002). It is the average of the following:[INDENT]— Floor bounce: average of 20°, 30°, 40° down[/INDENT]
[INDENT]— Ceiling bounce: average of 40°, 50°, 60° up[/INDENT]
[INDENT]— Front wall bounce: average of 0°, ±10°, ±20°, ±30° horizontal[/INDENT]
[INDENT]— Side wall bounces: average of ±40°, ±50°, ±60°, ±70°, ±80° horizontal
[/INDENT]
[INDENT]— Rear wall bounces: average of 180°, ±90° horizontal[/INDENT]
The number of “averages” mentioned in that description may make it seem as though anything useful would be lost in statistics. However, this turns out to be a very useful metric. Being a substantial spatial average, a bump that appears in this curve, and in other curves is clear evidence of a resonance. It is also, as will be seen, the basis for a good prediction of what is measured in rooms.
Quelle: Toole, Sound Reproduction

Das Paper auf das sich Toole bezeiht, sollte folgendes sein:
Devantier, Allan „Characterizing the Amplitude Response of Loudspeaker Systems“ - http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=11234

Der Unterschied zum Bündelungsmaß ist bei einem gleichmäßig abstrahlendem Lautsprecher nicht sehr groß. Im Detail erkennt man aber schon Unterschiede. Hier DI versus ER:

[ATTACH=CONFIG]49603[/ATTACH]

Keine Revolution, nur ein weiteres Tool im Werkzeugkasten Wink

Gruß Armin



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