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  „Early reflections“ mit ABEC/VACS
Geschrieben von: ctrl - 26.06.2019, 22:18 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (3)

Hallo,

als pdf-Anhang eine kleine Anleitung zum erzeugen der "early reflection" (ER) Kurve in VACS.

Das Bündelungsmaß eines Lautsprecher (LS) lässt schon eine gewisse Projektion über die klanglichen Eigenschaften des LS zu (das hat Nils hier vorgestellt und darauf basiert diese kleine Anleitung).
Jedoch werden dort „Winkel-Frequenzgänge", die in typischen Abhörräumen eine gewichtige Rolle für die klanglichen Eigenschaften eines LS spielen, nicht gesondert gewichtet.

Es hat sich aber gezeigt, dass die Ermittlung der "early reflections" eine gute Basis für die Vorhersage der Raumkurve eines LS in einem typischen Hörraum darstellt. Damit hat man einen weiteren Indikator zur möglichen „Vorhersage“ der klanglichen Eigenschaften eines LS im typischen Abhörraum.

Dazu schreibt Toole:

Zitat:The early reflections curve is an estimate of all single-bounce, first reflections in a typical listening room. Measurements were made of early reflection “rays” in 15 domestic listening rooms.

From these data, a formula was developed for combining selected data from the 70 measurements to develop an estimate of the first reflections arriving at the listening location in an “average” room (Devantier, 2002). It is the average of the following:[INDENT]— Floor bounce: average of 20°, 30°, 40° down[/INDENT]
[INDENT]— Ceiling bounce: average of 40°, 50°, 60° up[/INDENT]
[INDENT]— Front wall bounce: average of 0°, ±10°, ±20°, ±30° horizontal[/INDENT]
[INDENT]— Side wall bounces: average of ±40°, ±50°, ±60°, ±70°, ±80° horizontal
[/INDENT]
[INDENT]— Rear wall bounces: average of 180°, ±90° horizontal[/INDENT]
The number of “averages” mentioned in that description may make it seem as though anything useful would be lost in statistics. However, this turns out to be a very useful metric. Being a substantial spatial average, a bump that appears in this curve, and in other curves is clear evidence of a resonance. It is also, as will be seen, the basis for a good prediction of what is measured in rooms.
Quelle: Toole, Sound Reproduction

Das Paper auf das sich Toole bezeiht, sollte folgendes sein:
Devantier, Allan „Characterizing the Amplitude Response of Loudspeaker Systems“ - http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=11234

Der Unterschied zum Bündelungsmaß ist bei einem gleichmäßig abstrahlendem Lautsprecher nicht sehr groß. Im Detail erkennt man aber schon Unterschiede. Hier DI versus ER:

[ATTACH=CONFIG]49603[/ATTACH]

Keine Revolution, nur ein weiteres Tool im Werkzeugkasten Wink

Gruß Armin



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.pdf   LS_Early_Reflections_in_VACS.pdf (Größe: 168,01 KB / Downloads: 434)
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  Hilfe! Chipamp SMD Lötnotstand...
Geschrieben von: wgh52 - 26.06.2019, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Liebe Freunde,

ich arbeite an der Elektronik Neuausstattung meiner BM Omega 4-Weg Doppeltieftöner Boxen mit Olivers Chipamp Endstufen. Jedes Chassis bekommt seine eigene Endstufe, also fünf je Box, macht in Summe 10.

Dazu habe ich SMD Lötversuche gemacht und von erfahreneren Leuten begutachten lassen. Die Rückmeldung in aller Kürze: "Lass es sein und von einem löten, der das kann, sonst wird's eine Katastrophe..."

Ich schreibe hier also so ein bißchen aus Verzweiflung, denn habe bereits versucht die 10 Platinen bei einer Firma löten zu lassen, aber für 10 rüsten die ihre Maschinen nicht ein. Eine sehr nettte kleine Firma hier in der Nähe (die Prototypen fertigt) hätte mir geholfen, sie hätten mir die Platinen (gegen Obulus) per Maske mit Lötpaste beschichtet, ich dann mit Pipette die Bauteile plaziert und dann ab in den Ofen ... Aber die vorliegende Beschichtungsmaske vom Platinenhersteller war nicht kompatibel und so ist das leider gescheitert. Daraufhin machte ich dann oben angeführte Selbstlötversuche.

Lange Rede, kurzer Sinn: Falls hier jemand ist oder jemand jemanden weis, der mir mit dieser SMD Lötarbeit helfen würde (natürlich nicht für "umsonst"!), bitte ich um Meldung. Am besten wäre der Raum zwischen München, Augsburg, Ingolstadt und Regensburg, dann ist's nicht so weit weg und ich könnte (was auch immer...) mithelfen.

Vielen Dank für Eure Meldungen, am besten wohl per PN.

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  Doppelmagneten entfernen von Chassis
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.06.2019, 16:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Moin,
ich habe mal 72mm Feritringe auf ein Chassis geklebt. Dürfte UHU Endfest 2 Komponenten Kleber gewesen sein.
Nun die Frage, wie bekomme ich den Ring von dem defektem Chassis ab, ohne diesen zu beschädigen ?
Wollte mir die Versandkosten bei Intertechnik für einen neuen 72mm Ring sparen.

Idee wäre erwärmen um den Kleber an zu lösen, aber leidet darunter das Ferrit ?

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  Filterfunktionen bei Mehrwegern
Geschrieben von: FoLLgoTT - 26.06.2019, 12:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Weil es immer wieder aufkommt, habe ich mal die Überlagerung der Zweige bei Mehrwegern mit IIR-Filtern simuliert. Das Problem ist, dass bei einer größeren Anzahl an Wegen und damit immer schmaler werdenden Bandpässen die Phasenlagen der Wege zueinander nicht mehr stimmen und sich keine rein konstruktive Überlagerung einstellt. Auch das Abstrahlverhalten habe ich simuliert.

Anmerkungen sind wie immer willkommen! Smile

Filterfunktionen bei Mehrwegern

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  2 Geräte 1 Netzteil? Machbar oder sinnvoll in meine Fall? (Brummschleifenproblem)
Geschrieben von: misux - 26.06.2019, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Lange habe ich gesucht was mein Brummen im Sub verursacht... Nun habe ich es per Zufall gefunden!

Ich habe einen MiniDSP (für den SUB) und einen Mediaplayer. Alles an einem AVR und gleicher Steckdose. Beide haben separate Netzteile (5V 2A).

Sobald ich das MediaplayerNetzteil einstecke, bekomme ich eine Brummschleife auf meinen SUB... Habe schon unterschiedliche Netzteile getestet, sie auch andersrum in die Steckdose gesteckt... Das Brummen ist erst weg wenn ich den MiniDsp oder den Player ganz wo anders mir Strom speise (Also z.B. MiniDSP im Keller am Stromnetz [ist ein anderer FI])

Meine Überlegung ist:

Was würde passieren wenn ich 1 Netzteil mit 5V und von mir aus 5A (soviel werden sie aber nicht benötigen) nutze und die beiden Geräte damit versorge?

Fielgt mir dass Zeug um die Ohren oder habe ich vielleicht das Glück das das Brummen weg ist?

Hat jemand eine Idee oder könnte ich das Probieren?


Vielen Dank!

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  Joe Jackson Tournee
Geschrieben von: Kalle - 25.06.2019, 23:14 - Forum: Musikalische Termine - Keine Antworten

Moin,
ich komme gerade von einem Joe Jackson Konzert, die Einladung ist mir überraschend zugeflogen.
40 Jahre Bandgeschichte wurden angespielt, u.a. mit einem Drumcomputer von 79, goil.
Ich bin nicht gerade ein Fan, aber die energischen Beats, das präzise Spiel und die anscheinend ewig junge Stimme haben sehr viel Spaß gemacht.:dance:.
http://joejackson.com/tour

Jrooß Kalle

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  Erfahrung/Empfehlung für eine Spritzpistole / Sprühsystem
Geschrieben von: xajas - 25.06.2019, 09:42 - Forum: Gehäusebau - Antworten (24)

Hi,

da ich immer wieder ein paar Kleinigkeiten aus Holz oder Lautsprecher lackieren möchte, habe ich mir überlegt eine Spritzpistole/Sprühsystem zuzulegen. Was mir dabei wichtig ist:

- elektrisch (kein Kompressor)

- möglichst klein (300-500ml reichen)

- einfach zum Reinigen bzw. die Düsen und Behälter können ersetzt/nachgekauft werden

- günstig (gelegentlicher gebrauch)


Dabei bin ich auf zwei Modelle gestossen:

- Wagner Sprayer W 100 oder 150 (mein Favorit)

https://www.wagner-group.com/de/heimwerk...65072,5023


- Bosch PFS 1000

https://www.bosch-do-it.de/de/de/bosch-e...199926.jsp



Gibt es Erfahrungen, Empfehlungen, Alternativen dazu?

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  Vorstellung LianenSchwinger
Geschrieben von: LianenSchwinger - 24.06.2019, 07:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,


vor einem Jahr bin ich auf die Seite Acoustic Design Online von Udo Wohlgemuth gestoßen.
Fasziniert von der Möglichkeit selber Lautsprecher zu bauen habe ich mir zuerst die Mona 2.1 für meine Werkstatt und danach die Mini ACL für den Arbeitsplatz gebaut.
Begeistert vom geboten Sound wollte ich mehr.... :-) Es musste noch eine Lösung für Stereo her mit der Möglichkeit zum Ausbau auf Heimkino.
Auch hier wurde ich bei Udo fündig und habe mir vor kurzem die SB24ACL gebaut und erlebe seit dem meine Musik völlig neu.
Die SB24ACL sollen als Basis für mein Heimkino dienen und später um SB24ADW als Center und SB12 6l als Rear erweitert werden.
Das Thema Stereo gehe ich dann nochmals separat an, aber nicht bevor ich in Bochum Probehören war..., wobei mich die Linie 54 schon ungemein reizt. :-)

Somit war der Virus für DIY gesetzt.

Was ich mir als nächstes bauen möchte ist ein Streaming-DAC auf Raspberry PI 3 B+ Basis.
Und genau bei dieser Suche im Netz bin ich auf diese Forum gestoßen und lese mich gerade ins Thema ein.

Ich hoffe auf einen regen Gedankenaustausch und viel Inspiration.

Gruß
LianenSchwinger

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  Vorstellung Formatter
Geschrieben von: formatter - 23.06.2019, 21:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein freundliches Hallo in die Runde bzw. an die Community,

ich habe mir vor einiger Zeit ein ARTA Messsystem angeschafft, um meine Lautsprecherrpojekte abzuschliessen. Von den Beiträge dieser Community habe ich in diesem Zusammenhang bereits öfters profitiert, nun möchte ich auch Mitglied der Community werden. Über eine Aufnahme würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße,
Formatter (Michael)

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  ICEpower125ASX2 Verstärker
Geschrieben von: Saarmichel - 23.06.2019, 13:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (385)

Hallo,

hiermit möchte ich einen Verstärker mit den momentan bei Ebay relativ günstig zu erwerbenden ICEpower125ASX2 Platinen vorstellen. So ein Class-D Verstärker mit den ICE-Power Modulen von B&O fehlte ja noch in meiner Sammlung.

https://www.ebay.de/itm/113441448227

https://www.ebay.de/itm/283300685279 ( wohl vom selben Händler, wenn man die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vergleicht ).

Vorteil: Versand aus Deutschland ohne Zoll-Stress und innerhalb 2-3 Tagen angeliefert.

Nun, es wird ja in div. Foren immer vermutet, dass es sich bei diesen "günstigen Platinen" um Plagiate oder Ausschussware handelt.

Ich habe dazu mal zwei hochauflösende Bilder von den über Ebay erworbenen Platinen gemacht.


[Bild: icepower125asx2platink1kac.jpg]

[Bild: icepower125asx2platino5jey.jpg]

Wenn es sich da um Plagiate handeln sollte, dann wären die aber sehr-sehr gut gefälscht worden. Das kann ich mir bei der Komplexität der Platinen- wie sie vor allem auf der Platinen-Rückseite zu bestaunen ist, beim besten Willen nicht vorstellen.

Ob es sich um Platinen handelt, die aus irgend einem Grund die Hersteller-Spezifikationen nicht erfüllt haben, ist schwerer nachzuvollziehen.

Ich habe jedenfalls absolut keine Beanstandungen- bisher ( nach 1/2 Jahr ) alles noch bestens. Zu den überaus positiven Eigenschaften, die die beiden Platinen bei mir hinterlassen haben, werde ich später noch was schreiben.

Warum ich mich überhaupt noch für diesen Class-D Amp interessiert habe, lag an den überaus beeindruckenden ICEpower-ASX Datenblättern- speziell des 125ASX2.

https://icepower.dk/download/1636/

Auch in Brückenschaltung ist die min. Lastimpedanz mit 3 Ohm frei gegeben. Das Teilchen scheint also recht last-stabil, darauf deutet auch die hohe Ausgangsleistung ( 450W /1% THD ) im 4-Ohm Betrieb hin. Die thermische Dauerbelastbarkeit von 70 Watt ist dann zwar bescheiden, aber im Musikbetrieb haben sich meine Bedenken diesbezüglich als gegenstandslos herausgestellt. Zwar werden die beiden kleinen Kühlkörperchen dann gut warm ( 70 Grad im High-Power-Test ala' Saarmichel ) , aber einen thermischen "Short down" konnte ich bisher noch nicht provozieren. Die musikalische Standfestigkeit ist wirklich beeindruckend.

Nach einem 1/2 Jahr Testbetrieb auf einem Brettchen, habe ich gestern den beiden Platinen verdientermaßen ein angemessenes Gehäuse spendiert.


[Bild: ice-ampz8k13.jpg]

Klanglich sind die 125ASX2 Platine wirklich über jeden Zweifel erhaben. Limitierungen gibt es weder im Tiefton- und Hochtonbereich. Die im Datenblatt angebende Bandbreite deutet das schon an. Ein -3 dB Punkt von 1,5 Hz bis 100 Khz (8 Ohm ) 70Khz (4 Ohm ) im BTL-Modus ( 120Khz/90Khz im SE-Modus ) sind für einen Class-D Amp überragend- zumal das Datenblatt zeigt, dass dieses Ergebnis relativ Last- unabhängig in Hochtonbereich ist. Offenbar greift dort die Gegenkopplung erst nach dem Ausgangsfilter.

Jedenfalls ist der Bass bis zu aller tiefsten Frequenzen überaus druckvoll und präzise. Der Hochtonbereich ist mit Abstand der beste den ich jemals von einem Class-D Amp gehört habe. Weder Hypex- noch Abletec/Anaview kommen an dieses feine Auflösungsvermögen heran. Hypex wirkt im Hochtonbereich blass + gedämpft und Abletec/Anaview zu rau und undifferenziert. Das sind wirklich Klassen-Unterschiede.

Von einem klanglichen Vergleich mit den vor dem Ausgangsfilter arbeitenden Gegenkopplungen von Verstärkern mit IRS-2092S oder den TriParth Chips sehe ich mal ab, da dort das klangliche Ergebnis maßgeblich von der Interaktion mit der Hochton-Impedanz der angeschlossenen Lautsprecher abhängt. Solche Match-Limitierung ergeben sich mit den 125ASX2 Modulen erst gar nicht- da passen die Lautsprecher immer.

Zu keiner Zeit kommt der Verdacht auf, dass irgendwas fehlt oder übertrieben dargestellt wird. Da passt wirklich alles und daran ändert auch die jeweilige Abhörlautstärke nichts. Auch bei sehr hohen Abhörlautstärken bleibt das Klangbild ausgewogen und entspannt. Da hört man gerne auch mal lange laut.

Was noch positiv auffällt ist das der Verstärker mit den 125ASX2 Modulen absolut still in jeder Beziehung ist. Es sind selbst am Hochwirkungsgrad-LS keinerlei Störungen in Form von rauschen, zirpen oder brummen zu hören. Perfekt.

Was für mich mittlerweile extrem wichtig ist: Der Verstärker stört auch nicht den UKW-Empfang- oder noch schlimmer, den Kabelfernseh-Empfang. Auch das bei vielen anderen Verstärkerkonzepten auftretende Knacken beim Anschalten von anderen Netzverbrauchern ist den 125ASX2 Modulen völlig fremd. Auch bei der EMI-Verträglichkeit und Fremdstöranfälligkeit also die volle Punktzahl.

Laut Datenblatt beträgt die Eingangs-Impedanz (SE) min. 8KOhm ( 16KOhm BTL ), damit sollte eigentlich jede Quelle problemlos- und ohne klangliche Einbußen funktionieren.

Der DC-Offset im Brückenbetrieb beträgt bei betriebswarmen Verstärker 2,8 mV und 4,5 mV- was ein guter Wert ist.

Aufgrund dieser soliden klanglichen- und technischen Eigenschaften, scheint mir- das es sich bei den über Ebay angebotenen Platinen um Ausschussware handeln könnte, eher unwahrscheinlich.


Also alles bestens ???. Nicht so ganz: Was mich extremst gestört hat, ist der völlig gegen Berührung ungeschützte Sicherungshalter. So was ist die mich einfach nur Murks-Hoch10. Auch wenn die Platinen wohl ausschließlich für den Gebrauch im Gehäuse vorgesehen sind, kann ich nicht nachvollziehen wie ein Hersteller an dieser sicherheitsrelevanten Stelle ein paar Cent einspart und keine Plastik-Schutzkappe am Sicherungshalter verbaut.

Ich habe mir da einem Berührungsschutz mit durchsichtigem Schrumpfschlauch gebastelt.

[Bild: sicherungshalter-berho9kpi.jpg]

Trotz dieses kleinen ( großen ) Schnitzers erhalten diese ICEpower 125ASX2 Verstärkerplatinen von mir eine ausdrückliche Empfehlung. Damit kann man(n) sich einen überaus Klang-starken Verstärker aufbauen

In diesem Sinne- fröhliches bauen :built:
Gruß

Michael

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