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  Mobiler Bluetooth-Lautsprecher mit Wondom/Sure DSP in Gitarrenverstärker
Geschrieben von: bockseb - 13.01.2019, 19:28 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Liebe Selbstbauer,
nach langer Inaktivität beim Selbstbau bin ich wieder einmal dabei ein Projekt umzusetzen und wollte hier im Forum darüber etwas diskutieren und wenn möglich auch gute Ideen sammeln und falls nötig auch Unterstützung suchen, da einzelne Teilbereiche neu für mich sind.

Werden soll es ein mobiler Bluetoothlautsprecher mit Wondom/Sure DSP in einem Gitarrenverstärkergehäuse. Eigentlich wollte ich eine dieser fertigen Marshall-Boxen kaufen (Link), die mir zwar gut gefallen, aber nach einem kurzen Probehören habe ich den Gedanken wieder verworfen.

Dazu wurde um 30€ ein gebrauchter VOX-Verstärker Pathfinder 10 gekauft, von dem das Gehäuse adaptiert und weiterverwendet wird. Die Frontplatte zu entfernen war gar nicht so einfach, aber letzlich ist es halbwegs ordentlich geblieben und die wichtigen Teile wurden nicht beschädigt. Die Frontplatte muss naturlich je nach Lautsprechern angepasst werden, dazu steht darunter schon ein Prototyp.

[ATTACH=CONFIG]47260[/ATTACH]

Zusätzlich liegt schon länger ein Wondom-Board mit 2x50W und DSP daheim, welches nun zusammen mit einem oder zwei der dazugehörigen 18650er-Boards augerüstet wird und an ein Bluetooth-Board angeschlossen wird. Überlegung war sonst auch, noch ein zweites Wondom 2x50W Board mit integriertem Bluetooth-Reciever zu nehmen und die Boards zu verbinden, da müsste man aber ein bisschen was an den Boards löten, wo ich mir noch nicht ganz sicher bin ob das eine gute Idee ist. Hat da jemand von euch Erfahrung damit?
Ansonsten würde mit zwei Verstärkerkanälen jeweils ein Monosignal für Tieftöner und Hochtöner erzeugt werden. Denkt ihr das ist eine gute Idee, oder doch besser auf Stereo gehen, obwohl der Abstand zwischen den HTs wirklich gering ist?

Die Wahl der Lautsprecher fällt derzeit aufgrund des Preises und des zur Verfügung stehenden Volumens von ca. 12 L auf zwei Mivoc WAL416 und einen Monacor DT-25N (wegen der tieferen Trennbarkeit). Die Materialkosten bleiben für den Lautsprecher im Rahmen: ca. 80€ für die Chassis, 40€ für das Gehäuse, 80-100€ für die Elektronik. ca. Hier die Simulation der Mivocs in BR 11 L mit einem Tuning von 48 Hz (1W, 4Pi). Falls ihr noch weitere Vorschläge hinsichtlich eines höheren Wirkungsgrads bei ähnlichem Tiefgang oder Erfahrungen mit den Mivocs habt, werden diese gerne diskutiert Smile

[ATTACH=CONFIG]47262[/ATTACH]

Bei SigmaStudio arbeite ich mich gerade ein, hab einmal ein paar Demoprojekte gefunden, worauf ich aufbauen kann. Derzeit ist der Stand wie folgt (ich hoffe man erkennt etwas). Falls sich jemand auskennt und kurz drüber schauen kann wäre ich dankbar. Die Einstellungen sind natürlich noch nicht getroffen, aber ich denke die wichtigsten Sachen sind enthalten:

  • Stereo-Mono-Konverter
  • Crossover
  • EQ
  • High-Pass im Tieftonkanal

[ATTACH=CONFIG]47261[/ATTACH]

Demnächst werden dann die Lautsprecher bestellt und inzwischen die DSP-Programmierung mit zwei Breitbandlautsprechern zu getestet. Die Pläne sollen dann am Ende hier veröffentlicht werden, wodurch Interessierte die Box nachbauen können und bei Bedarf selbst an der Abstimmung feilen dürfen. Falls jemand gute Ideen oder Vorschläge dazu hat würde ich mich freuen Smile

Schöne Grüße,
Sebastian



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  ich bin franco
Geschrieben von: miki - 13.01.2019, 13:48 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo im Forum,

mein Name ist franco corpino, ich bin haus italien und melde mich hier an,
da ich privat mit dem Thema Audio beschäftige.
Ich freue mich sehr, dass es solche Fore gibt bin ich 62, wohnhaft in italien, neben dem Hobby verreise ich gerne. Im Thema bin ich heute seit mehr als 3 Jahren. Dabei habe ich
gebaut und gehört.
Ich freue mich über eine angenehme Mitgliedschaft, miki

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  Modifikationen am TPA3116D2
Geschrieben von: _Nico_ - 12.01.2019, 20:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

da Olaf dort https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...uto-On-Off nach den Modifikationen an den TPA3116D2-Boards gefragt hat hier etwas ausführlicher ein paar Details.

Begonnen habe ich mit den TPAs im Zusammenhang mit einem kleinen FAST System am PC.
Trennung, Equalizing etc. per APO, raus über die Soundkarte benötigte ich noch Endstufen für die vier Kanäle.

Die TPAs schienen mir recht attraktiv. Klanglich von vielen gehypt, ausreichend Leistung, einfache Spannungsversorgung und preislich attraktiv. PBTL war nicht wirklich erforderlich, fand ich jedoch sehr sympathisch.
Ich habe mich dann ein wenig umgeschaut und im Wesentlichen wegen des Layouts zwei XH-M190 V3 bestellt.

Der Plan war jeweils das Poti zu entfernen und gegebenenfalls die Verstärkung anzupassen.
Das war nicht ganz ausreichend bzw. hat nicht auf Anhieb funktioniert. Problem war die fehlende Synchronisierung zwischen den beiden Chips je Board.
Das führte zu einem leichten Zirpen / Zischeln auf den Ausgängen.

Offensichtlich hat der Hersteller die Synchronisierung selbst nicht in den Griff bekommen und deshalb beide Chips als Master konfiguriert.
Ursächlich ist da vermutlich ein Fehler im Datenblatt; mit den von TI angegebenen Bauteilen kann eine Master/Slave Konfig nicht korrekt synchronisieren. Die richtigen Werte finden sich Datenblatt vom TPA3116D2EVM.
Mit den korrekten Werten bestückt waren die Ausgänge ohne Störgeräusche.

Danach haben die Teile ein paar Wochen klaglos ihren Job gemacht bis bei einem der Module einer der Powerelkos geplatzt ist. Von wegen Nichicon, der Schrumpfschlauch mit der Beschriftung vielleicht Wink.

In der Zwischenzeit hatte ich ein paar weitere Module geordert die nach und nach angekommen sind, jedoch alle etwas abweichend bestückt waren.

Das habe ich zum Anlass genommen die Teile komplett zu überarbeiten (zuerst das eine defekte um direkt vergleichen und entscheiden zu können ob Material und Arbeitszeit lohnt; das tat es, so folgten auch die anderen).
Ich hatte vorher schon einiges über Modifikationen im DIY-Audio gelesen und mir dann überlegt was ich mache.

Plan war:

Power-Elkos tauschen

Die Panasonics passten von Bauform, ESR, Rippelstrom und Preis am besten.


Koppelkondensatoren von kerko gegen Folie tauschen.

Viel hilft viel gilt an dieser Stelle nicht unbedingt. Die 1uF sind bei dem Verstärkungsfaktor (26dB), der resultierenden Eingangsimpedanz (30k) vollkommen ausreichend. Bei 20Hz liegt der Frequenzgang damit bei ca. -0,3dB.
Mehr Kapazität wäre grundsätzlich erstmal kein Problem, führt jedoch zu einer größeren Bauform die sich auf dem Board nicht mehr sinnvoll integrieren lässt. Ab einer bestimmten mechanischen Größe bekommt das Teil zudem auch noch mehr und mehr die Eigenschaft einer Antenne.
Außerdem verschlechtert sich damit das Startverhalten des TPA da ein größerer Kondensator länger braucht um über die Bias-Spannung voll geladen zu werden -> mehr Einschaltplopp.


Ausgangsfilter

Das originale Filter war mit einer 33uH Induktivität realisiert. Von der Bauform kleiner als das was die Lötpads zulassen. Die kleine Bauform resultierte in einem relativ hohen DC-Widerstand; weitere technische Daten unbekannt.
Da nicht ganz klar welche Impedanz die TPAs auf Dauer zu bedienen haben konnte ich für das neue Filter keine Punktlandung machen. Aber mit APO oder dem DSP ist es kein großes Problem da einzugreifen.
Prinzipiell könnte man bei dem TPA auf das klassische LC-Filter ja komplett verzichten und eine einfachere Variante mit Ferritperle realisieren. Das war mir EMV-Technisch jedoch zu heikel, daher bin ich auch hier dem Eval-Board gefolgt (10uH/680nF).
Die Wahl der Induktivität war dann wieder eine Abwägung zwischen dem was auf die Pads passt, geringem DC-Widerstand, hohem Sättigungsstrom und Preis.


Bootstrap Snubber

Das Board besitzt im Original kein Bootstrap Snubber. Im DIY-Audio schien Einigkeit zu herrschen: Der TPA profitiert immer davon; quasi eine „must have“ Modifikation, daher auch hier adaptiert.
Mit etwas filigranem Lötgeschick und der Kombination von THT und SMD-Teilen lässt sich das recht gut auf dem Board integrieren.


Einschaltploppen

Um das zu verhindern müssen die TPAs beim Herstellen der Spannungsversorgung einen Moment länger im Mute bleiben. Um das „unmuten“ kurze Zeit zu Verzögern gibt es im TI-Forum einen Post mit einem kleinen Schaltungstrick. https://e2e.ti.com/support/audio/f/6/p/209307/1195915
Die Bauteile sind im Original Layout ebenfalls nicht vorgesehen und hier wieder in einem Mix aus SMD und THT „Huckepack“ gesetzt.



Bei den ganzen Änderungen war ab einem bestimmten Punkt klar: Am einfachsten lässt sich alles umsetzen wenn man alles bis auf die TPAs vom PCB entfernt und komplett neu bestückt.
Netter Nebeneffekt: Alles neue Bauteile aus seriösen Quellen mit bekannten Eigenschaften; keine späten Überraschungen.
So geschehen; Teile geordert und los.

Das Ergebnis sieht so aus:
[IMG]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/attachment.php?attachmentid=41603&d=1516556591[/IMG]
[IMG]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/attachment.php?attachmentid=41604&d=1516556591[/IMG]
[IMG]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/attachment.php?attachmentid=41605&d=1516556591[/IMG]

Der Preis für die Bauteile ist überschaubar; die Zeit und den Aufwand darf man einfach nicht betrachten.

Neben der Neubestückung habe ich auf der Unterseite noch eine zu klein dimensionierte Leiterbahn und ihre Durchkontaktierungen „verstärkt“. Dazu den Lötstopplack entfernt, die Durchkontaktierung durchbohrt, einen Draht passend zurechtgebogen, aufgelegt/durchgesteckt und von beiden Seiten vollflächig verlötet.

Hier gut zu sehen: [IMG]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/attachment.php?attachmentid=41606&d=1516556591[/IMG]

Die auf diesem Bild zu sehenden Folienkondensatoren liegen parallel zu den Power-Elkos. Ob jetzt wirklich notwendig und sinnvoll sei dahingestellt, aber sie beruhigen mein Gewissen.

Eine mechanische Kleinigkeit gibt es ebenfalls noch zu ändern. Der Kühlkörper wird von der Rückseite der Platine verschraubt auf die TPAs gepresst. Das führt zum Verbiegen der Platine und sorgt so für mechanische Spannungen in den Bauteilen. Gerade Keramikkondensatoren reagieren darauf sehr empfindlich und verursachen schnell Kurzschlüsse wenn sie Risse bekommen.
Daher einfach eine kleine Unterlegscheibe zwischen Kühlkörper und Platine fügen. Die Dicke auf einem Stück Schleifpapier auf ca. 2-3/10mm weniger als die TPAs auftragen herunterschleifen; dann verbiegt nichts mehr.

Soweit fürs Erste; mehr fällt mir gerade nicht ein…

Gruß

Nico

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  Hallo aus Berlin
Geschrieben von: audientis - 12.01.2019, 08:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY-Gemeinde,

ich bin der Carsten, 50 Jahre, und lebe vor den Toren Berlins. Beschäftige mich seit frühester Jugend mit dem Thema HiFi und es ist nach wie vor mein größtes Hobby. Was den Selbstbau betrifft, so bastele ich schon länger an Netzwerk-Streamern herum, hier vor allem ansprechende Gehäuse. Seit kurzem versuche ich mich am Bau von Kabeln aus Reinsilberleitern und teste verschiedene Kabelaufbauten. Nun möchte ich mich auch mal an Elektronik, konkret an einer kleinen Class-D Endstufe, versuchen und hoffe hier im Forum die eine oder andere Anregung sowie Tipps zu finden.

Hifidele Grüße
Carsten

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  immer auf der Suche nach dem ultimativen Lautsprecher
Geschrieben von: Mengrai - 11.01.2019, 09:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ihr kennt das wahrscheinlich: Die Begeisterung für neue Ideen wechselt schneller als die Stichsäge arbeitet...Derzeit bin ich wieder bei meiner alten Liebe angekommen: Hornlautsprecher. Aber die neuen AMTs sind ja auch interessant… und überhaupt, wann baue ich endlich ein Array? Doch halt, erst die Hornlautsprecher! Ab ca.500 Hz bin ich mir im Klaren; aber darunter? Ein Bass-Mittelton Horn für 100 bis 800 Hz und darunter ein 18 Zöller...
Viele Fragen und noch mehr mögliche Antworten. Deshalb finde ich das Lautsprecher-Thema auch so spannend dass ich schon seit über 50 Jahren dabei bin.

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  Hallo aus BW
Geschrieben von: afranz - 10.01.2019, 21:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

viele Grüße aus dem nördlichen BW (Bergstraße).

Ich hab mir vor ein paar Jahren intensiver mit DIY Hifi beschäftigt (Symasym, Dispre, Horn). Jetzt war es ein paar Jahre etwas ruhiger und ich möchte das Hobby wieder aufleben lassen.

Viele Grüße

Andreas

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  Vorstellung bierman
Geschrieben von: bierman - 10.01.2019, 11:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Morgen zusammen.

ich bin Mitte 30 und seit etlichen Jahren unter gleichem Benutzernamen im Hifi-Forum unterwegs, dort vor allem in den Bereichen DIY-Sonstiges-mobile Bumskisten und Amateur-PA.
Klassisches Hifi steht natürlich auch zu Hause rum, aber momentan keine Selbstbauten sondern "mehr-oder-weniger-Vintage" Zeugs wie Canton, Sony, Marantz und Grundig.

Lange Zeit (Schüler ohne Geld) hab ich eher drauflos gebaut, ohne richtigen Plan von der Materie und mit dem was Sperrmüll und Flohmarkt so hergaben. Zu der Zeit gab es auch noch wenig gute Internet-Ressourcen oder Foren.
Bin eher der Praktiker und hab auch schon mal ne 3weg-Weiche nach Gehör "entwickelt"... das hat gut funktioniert aber ich würde es heute nicht mehr so machen.
Nun suche ich den Austausch mit gleichgesinnten auf etwas höherem Niveau als das im Hifi-Forum stattfindet.

Seit ein paar Jahren interessiert mich vor allem hochwertige mobile Beschallung mit Akkubetrieb.
Ich bin ansonsten begeisterter Fan von Dub und Roots-Reggae sowie den Soundsystems dieser Szene, und gelegentlich als Hobby-Veranstalter aktiv.

Freue mich auf interessante Diskussionen und regen Austausch.

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  Widerstandsbelastung mittels Vituix simulieren
Geschrieben von: wolfgang520 - 09.01.2019, 22:18 - Forum: VituixCAD - Antworten (8)

Hallo,
bei dem Mox-Widerständen werden allgemein 10 Watt und 5 Watt Typen im Handel angeboten. Dazu die Aussage eines Herstellers: "5 Watt verwenden nur Pfennigfuchser". Unabhängig vom Preis ist die Verwendung aber auch eine Platzfrage. deshalb stellt sich die Frage, wie hoch ist die reale Belastung bei Musikwidergabe und Maximalschalldruck.

Vituix bietet dazu ein schönes Tool an. Nach Eingabe und Simulation der Frequenzweichenbautele lässt sich die Belastung simulieren. Wer möchte kann den Maximalpegel und die Maximalspannung aus Boxsim entnehmen.
Das Toll sieht dann folgendermaßen aus:
[ATTACH=CONFIG]47133[/ATTACH] Beim Crest Faktor bin ich mir nicht ganz sicher, ob es dazu Richtwerte für Musikwiedergabe gibt.

Hat damit bereits schon jemand Erfahrungen sammeln können?

Gruß
Wolfgang



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  Ein neuer Leisehörer
Geschrieben von: Saturday - 09.01.2019, 19:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nach Jahren der Abstinenz möchte ich wieder in den Lautsprecherselbstbau einsteigen. War ich während des Studiums ein eifriger Frickler, so ist mir danach irgendwie der Broterwerb dazuwischen gekommen. ;-(

Ich höre lieber leise als laut Musik und lieber "ruhigere" Sachen, z.B. Blues und Jazz oder alte Musik. Daneben habe ich ein Faible für neu-hochdeutsch World Music.

An Selbstbau-Projekten interessieren mich die "smarten" Projekte, in denen ohne exorbitanten finaziellen Einsatz trotzdem gute Ergebnisse erzielt werden.

Da ich von der handerklichen Seite relativ gut ausgestattet bin (wenn auch minderbegabt, was das Können angeht), freue ich mich darauf wieder "basteln" zu dürfen.

Herzliche Grüße

Burkhard

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  5-Wege passiv Heimkino-Lautsprecher –
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 09.01.2019, 15:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

mir ist heute eine in meinen Augen optisch kuriose Konstruktion aufgefallen, speziell für semiprofessionelle Heimkinos:

[ATTACH=CONFIG]47124[/ATTACH]

5-Wege und alles passiv. Da ist von [FONT=&quot]variable Mitteltonbündelung besitzt. (V.M.B.) die Rede.

Rundstrahlverhalten sieht wohl so aus:
[/FONT]
[ATTACH=CONFIG]47125[/ATTACH]
(hor.)

[ATTACH=CONFIG]47126[/ATTACH]
(vert.)

Preis von 10T€ ist ausgelobt. Sowas ähnliches hatten wir ja schonmal: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...eimkino-LS

Meinungen dazu?



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