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  Vorstellung Chris
Geschrieben von: Chris - 08.01.2019, 12:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe Forumsmitglieder,

mein Name ist Christian, ich bin in München zuhause und beschäftige mit seit etwa 20 Jahren immer mal wieder mit Lautsprecher-Selbstbau. Da waren so ein zwei Jugendsünden mit Conrad-Fertig-Bausätzen, dann ein Paar Heco-Regal-LS die immer noch bei meinen Eltern laufen. Dann habe ich angefangen E-Bass zu spielen und habe im Laufe der mittlerweile fast 30 Jahre als Bassist mehrere LS gebaut, meistens auch Zweiwegesysteme, 15“-Bass plus MT. Die letzten beiden LS sind seit Jahren am Start und ich mag sie immer noch sehr.

Die letzten HiFi-LS habe ich vor ein paar Jahren gebaut, ein FAST-System, das ich aktuell auch zuhause am Laufen habe. Ich habe mich als Musiker in den letzten Jahren immer mehr mit Recording und Mixing beschäftigt, und da spielt das Thema gute, lineare LS/Monitore ja eine große Rolle. Aktuell bin ich auf der Suche und am Recherchieren ob und welche LS ich mir als Abhörmonitore bauen könnte. Zur Zeit nutze ich die o.g. FAST und bin damit auch sehr zufrieden, aber nach oben ist ja immer noch Luft. Der Vergleich der Selbstbau-FAST mit Aktiv-Monitoren der mittleren Preisklasse hat mit davon abgehalten welche zu kaufen und doch eher wieder selbst zu bauen.

Bin schon ganz gespannt was ich hier entdecken kann.

Herzliche Grüße an alle,

Christian

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  Suche Beiträge zu einer eptimalen Positionierung der Chassis auf der Frontwand
Geschrieben von: xajas - 08.01.2019, 10:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo,

es gab mal hier sehr ausführliche Ausarbeitungen/Symmulationen zum Thema

1. Positionierung der Chassis auf dere Frontwand (abstand zu den Gehäusekanten)

2. Kantenreflektionen / Einfluß der Kantenform.

3. Kantenreflektionen / Einfluß der Versenkung von Chassis in der Frontwand.

Könnt Ihr Euch noch erinern, wo ich sie finde?

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  Ghettoblasterbastelei
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 08.01.2019, 01:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (141)

Hallo zusammen,

parallel zu meinem 4-Wege-Projekt gehe ich schon lange mit dem Gedanken schwanger, einen eigenen mobilen Bluetooth-Lautsprecher zu bauen. Auslöser ist im Ursprung der YouTube-Kanal clavinetjunkie, wo regelmäßig Bluetooth-Lautsprecher über binaurale Aufnahmen vorgestellt werden. Diese Videos schaue ich mir immer mal wieder interessiert an. Tolle Seite und beeindruckende Arbeit übrigens.

Vor knapp zwei Jahren habe ich mir dann durch die Klangeindrücke auf diesem Kanal auch einen Bluetooth-Speaker zugelegt und zwar den Vava Voom 20 mit zwei 2-Zoll-Breitbändern für damals 59€:
[Bild: attachment.php?attachmentid=47086&d=1546904684]
Der Kaufimpuls wurde wohl eher durch Neugier und den Spieltrieb getriggert, unerwarteterweise ist die Kiste seitdem trotzdem regelmäßig im Gebrauch und verstaubt eben nicht in irgendeiner Ecke. Die fixe und unkomplizierte Möbilität bei brauchbarer Klangqualität ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die Musikquelle Smartphone hat man ja sowieso immer dabei.

Trotzdem kratzt das Abhören von Musik über eine Fertiglösung natürlich an der Ehre des Selbstbauers und somit möchte ich mich jetzt mal selbst probieren. Der Speaker soll nicht in direkter Konkurrenz zum Vava Voom stehen, sondern besser und lauter sein. Zu groß dürfen sie dabei nicht werden, sonst leidet die Mobilität, aber in der Größenordnung des Vava Voom sind die Limits durch das Gehäusevolumen einfach zu groß. Deswegen möchte ich von den Abmessungen irgendwo zwischen dem Vava Voom und dem klassischen Radiorecordern/Ghettoblastern des letzten Jahrtausends landen.

Ein grundsätzliches Problem vieler mobiler Bluetooth-Lautsprecher ist der Kompromiß aus möglichst tiefer Basswiedergabe in möglichst kleinen Volumina. Das geht nur über Membranhub. Und genau der Hub wird zum Problem, wenn das Chassis auch noch die Mitten und Höhen übertragen muss. Das ist auch beim Vava Voom ohrenfällig. Trotz guter Tonalität und ganz passabler Basswiedergabe schwimmt das Klangbild knapp über Zimmerlautstärke auf. Selbst eine klassische 2-Wege-Lösung im Zwergenformat ist da nur bedingt besser. Der (Bass-)Hub killt schon bei gemäßigten Pegeln den Mittenklang. Also ist eine Subwoofer-Lösung für mich der einzigst sinnvolle Weg.

Passiv möchte ich im Bass eigentlich ungern trennen (zu groß, zu teuer), deswegen habe ich mich nach 2.1 Verstärker-Modulen umgesehen und habe dieses Modell bestellt. Diese Module gibt es im Moment nur direkt aus Asien, Lieferzeit waren in meinem Fall ziemlich fixe 18 Tage und verzollt werden musste nichts. Da die E-Bay-Angebote sich darüber ausschweigen wie die eingebaute Frequenzweiche funktioniert, habe ich dem Modul heute mal auf den Zahn gefühlt. Ausnahmsweise gibt es die Messungen in Form eines Videos (die Diagramme als Bilder liefer ich aber nach):
[video=youtube_share;ZhzOAAmGvBg]https://youtu.be/ZhzOAAmGvBg[/video]

Bevor das Modul angekommen ist, habe ich die letzten Tage auch schon ein Prototyp zusammen gezimmert und diesen erstmal mit meiner Aktivelektronik aus dem Hörkeller angesteuert. Ein paar Bilder und Details zu den Erfahrungen mit dem Prototyp folgen in den nächsten Tagen. Das Subwooferchassis steht übrigens zu 90% fest. Es wird ein 13er-Langhuber (mit Passivmembran), im Mittelhochton ist eigentlich noch fast alles offen...

Bis dann, Christoph

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  Moin ich bin der Chris
Geschrieben von: maximuss - 07.01.2019, 21:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ich bin der Chris, ich bin 19 Jahre und habe grade mein Fachabitur beendet.
Mein erstes vollendetes Projekt waren die Open 1001, falls die jemandem ein begriff sind.
Über eine Aufnahme würde ich mich sehr freuen, weil mich die Materie Lautsprecherbau sehr interessiert.

Liebe Grüße Chris

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  IMD Messungen beim Breitbänder
Geschrieben von: wolfgang520 - 07.01.2019, 21:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,
inspiriert wurde ich durch Christophs Thema zu den IMD Messungen. Da ich mich speziell auf Breitbänder beziehe, passt das eventuell nicht so recht zu dem allgemeinen Thema.
Nun mal kurz. Es wird doch immer behauptet, dass Breitbandlautsprecher einen höheren IMD Anteil aufweisen als Mehrwegelautsprecher. Die Modulation einer mittleren Frequenz mit einem Tiefton führt zu diesen Verzerrungen. Häufig kommt dann noch der Begriff "Dopplereffekt" ins Spiel.
Nun, ich habe dazu zwei Messungen durchgeführt. Je zwei Bassreflexboxen wurden verglichen:
- Breitbänder, Visaton B100
- Zweiwegebox, Wavecor WF146 mit AMT bei 4 kHz getrennt
Bei der Zweitonmessung nutzte ich die Frequenzen 5000 Hz und 50 Hz jeweils mit gleichem Pegel (so ca. 85 dB).
In der Darstellung wurde als Vergleich eine Messung mit 50 Hz Signal (rot) und eine ohne 50 Hz Signal (grün) gekennzeichnet.

1: B100
[ATTACH=CONFIG]47083[/ATTACH]
2: WF146
[ATTACH=CONFIG]47084[/ATTACH]
Wahrhaftig sind in beiden Darstellungen in Rot die Seitenbänder vom 5 kHz Signal zu erkennen. Beim WF 146 fallen diese etwas niedriger aus. Einen Dopplereffekt kann ich hier nicht erkennen.
Nun stellt sich die Frage, inwieweit diese Unterschiede auch hörbar sind?
Nach meinem Gefühl klingt die Breitbänderbox etwas rauher, ob dies jedoch auf den etwas höheren IMD Anteil zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen.
Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

Gruß
Wolfgang



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  Vorstellung
Geschrieben von: Hauptralf - 07.01.2019, 19:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Gemeinde,

mein Name ist Ralf und nun schon 36 Jahre alt. Schon seit vielen Jahren hab ich immer mal das eine oder andere Akustische Projekt umgesetzt. Vom völlig planlosen Bau meiner ersten Stand box mit irgendwelchen Lautsprechern die rum lagen, bis hin zu meinem Aktuellen Lautsprechern im Wohnzimmer mit den Platino TL aus der HobbyHifi. Auch das eine oder andere Projekt mit Raspberry Pi als Player sind darunter.
Aktuell ist jetzt ein neues Projekt im entstehen und daran würde ich euch gern Teilhaben lassen und hoffe andererseits auch auf eure Erfahrungen.

Gruß aus Dresden

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  Servus aus der Oberpfalz
Geschrieben von: Tom - 06.01.2019, 21:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Zu mir ganz kurz....

Nach ein paar Jahren des gepflegten Hörens auf meiner selbst (nachgebauten) Anlage (Hepos Röhrenvorverstärker, Symasym Endstufe, Tuby TQWT mit 4“ Markaudio-Treibern) kribbelt es wieder in den Fingern, was zu bauen - Schwerpunkt Lautsprecher.

Mein Background ist beruflich Ingenieur im Bereich E-Tech, privat bin ich Bastler mit Leib und Seele - kein Material ist vor mir sicher (Holz, Metall, Kunststoff, Stein)

Ich freu mich über einen geflegten Austauch mit euch!
Viele Grüße
Tom

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  Probleme mit REW Umik
Geschrieben von: fosti - 06.01.2019, 12:19 - Forum: REW - Antworten (15)

Hallo zusammen,

vor Weihnachten konnte ich noch ganz normal messen. Heute hat REW zwar das Umik erkannt und gefragt, ob ich es verwenden möchte. Aber dann erscheint folgende Fehlermeldung. Ich werde nach quittieren der Fehlermeldung sogar noch nach der Kalibierdatei gefragt. Aber Messen geht nicht mehr. Hat das jemand schon einmal gehabt und vielleicht eine Lösung?

[Bild: attachment.php?attachmentid=47027&d=1546773084]

Viele Grüße,
Christoph

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  Recycling von Weichenbauteilen
Geschrieben von: paco de colonia - 06.01.2019, 08:34 - Forum: Weichenfragen - Antworten (3)

Hallo,

gibt es eigenlich klangliche Gründe, die gegen die Parallelschaltung von 2 Kondensatoren
unterschiedlicher Kapazitäten sprechen?

In meiner Bastelkiste haben sich über die Jahre diverse Kapazitäten angesammelt.
Statt mir z.b. einen neuen 18er Kondensator zu kaufen könnte ich einen 10er und einen 8.2
parallel schalten.

2 Trafokernspulen von Mundorf aus einem Ebay-Schnapp aus den frühen 2000ern, mit 2mm Draht und nur 0.08 Ohm Widerstand
sind auch noch über.
Eigentlich wohl eher was für fette Basschassis, aber kann ich die auch für einen guten Tiefmitteltöner statt
der üblichen Luftspulen verwenden?

Für den Hochtonbereich habe ich 4 x 6.8Ohm übrig, aus denen könnte ich durch Parallellschaltung fast
passgenau 2 x 3.3er machen. Würde sich dann nicht auch die Belastbarkeit verdoppeln?

Durch die Kombination von z.B. 3.9 und 3.3 könnte ich nach der entsprechenden Formel einen 2.2er basteln.
Oder sollte man besser nur gleich große Widerstände kombinieren.

Schonmal Danke vorab für Eure Tipps, das könnte mir einen Trip zu Intertechnik und einige Euros ersparen.

Viele Grüße aus Kölle
Paco

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  Die erste von 3en, die nicht klingen sollen....oder müssen
Geschrieben von: Jonies Papa - 05.01.2019, 19:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (41)

Einführungsgelaber:


Wie im anderen Thread schon angekündigt, möchte ich weitere Projekte vorstellen, die mir optisch zusagen.
Es geht hier nicht darum, klanglich perfekte Lösungen zu schaffen, oder um irgendwelche akustisch speziellen Ansätze.
Einfach die Überlegung, was mir optisch schon immer zusagte, spielt hier eine Rolle.
Wenn dann noch halbwegs Töne rausfallen, dann ists für mich vollkommen okay. Hier wird kein Stein der Weisen gefunden, auch wird nicht danach gesucht.
Nettes, langweiliges Wasteln eben...ganz gemütlich. Die zigtausendste. Machbar.....auch und gerade für Anfänger, die eben durchaus mal verschreckt sind durch den Anspruch, der hier teilweise herrscht.
Der Augenmerk wird in erster Linie auf die Entstehung gelegt. Die Dokumentation soll mal im Vordergrund liegen. Da bin ich nämlich ne Niete. Ungeliebte Arbeit und so.


Auch möchte ich hier meine Denkweise und Herangehensweise bei Projekten mal ein bisschen Kund tun,
hier kommt dann eben schon schnell zum tragen, dass ich keine Speziallösung, oder ein besonders heres Ziel vor Augen habe, ausser, dass es einfach sein soll, aber dennoch irgendwie anders.
Klanglich wird es dennoch speziell, denn im Hochtonbereich wird in jedem dieser Konstrukte ein Ringstrahler eingesetzt werden.
Das ist für mich eine besondere Herausforderung, weil ich diese eigentlich gar nicht mag.
In der Vergangenheit mehrfach von mir eingesetzt, nie zufrieden gewesen.
Da wäre der XT-200, der in Wandis seinen Dienst tat, sich absolut perfekt maß, aber eben immer irgendwie gleichzeitlich unaufdringlic aufdringlich nervig klang...aber nie schön.
Da wäre der XT-25, den ich in nem 3-Weger für die Schwiegereltern verbaut habe, der irgendwie ging...aber irgendwie auch nicht....War halt schon besser, aber hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.
Dann hatte ich irgendwann mal diesen Mini-25er....mh, ich glaub, den hab ich ungenutzt weiter verbimmelt...der hat mir messtechnisch schon nicht gefallen...andere haben den in nen WG gesteckt und waren superzufrieden. Hab ich gehört...ich jetzt nicht so.


Najagut, ich hab auch Hörner in eine Schublade gesteckt und konnte mich damit nicht anfreunden, maybe liegts hier auch irgendwie in der unwilligen Auseinandersetzung?
(Ja, Fosti, ich weiss........!)
Das Contestprojekt zusammen mit Kaspie hat mir da die Augen geöffnet. Es geht. Man muss nur wollen.
Wie ich es auch drehe und wende, es gibt einfach ein paar schicke Kandidaten, die es mir angetan haben....schauen wir mal, was drin ist....


Als erstes habe ich mir für das Wohnzimmer eine extrem langweilige Ersatz-Kombi überlegt.


Ein 2-Weger.Passiv.
Warum?
Weil ich Bock drauf hab. Weil es einfach ist. Weil ich passiv mag. Weil ich optmierte Lösungen zwar spannend finde, aber auch durch bin damit.
Weil es immer noch Standard ist und weitestgehend problemlos und nachvollziehbar für die Meisten ist. Weil ich ein irre großes Portfolio an Bauteilen habe und irre gerne damit spiele.
Wer also was besonders ausgereiftes erwartet, der wird hier nen hochroten Kopf bekommen, wer einfach nur nett lesen möchte, kann sich Popcorn mitbringen und nen Klappstuhl aufstellen. Aber bringt Decken mit, is Winter.


Warum eine Ersatzkombi?


Weil ich mir immer noch nicht meine 4-Weger wieder zusammen gebaut habe und mit den Afternoon höre.
Warum baue ich nicht einfach meine 4-Weger wieder zusammen und aktiviere die wieder?
Warum das? Weil ich da irgendwie nicht so weit bin. Ich kann es nicht erklären. Ich war absolut zufrieden damit, mehr will ich nicht, mehr brauche ich nicht.
Warum also?
Basteltrieb vielleicht (nein, ganz sicher*fg), das Wissen darum, die Dinger(VSML) schon gehört zu haben, was meist zwangsläufig dazu führt, dass ich das Interesse daran verliere....Das Spiel mit dem Feuer, weil mein Weib gnadenlos genervt ist, dass ich die Kisten nicht endlich zusammen klöppel....ist auch egal, die VSM-Light ist hier nicht Thema.


Was ist mit den Afternoon?
Die spielen.
Ich bin zufrieden.
Okay, optisch nicht...aber ich finde den Charme, den sie versprühen, einfach gut. 30 Euro pro Seite und so....komplett...incl. Holz...egal. Kann man drüber sinnieren....muss man nicht. Ich will neu. Basta.


Phadammt, nen Techi, der labert...joah, kann ich auch, dennoch gehts dann jetzt im nächsten Posting los.


Viel Spaß dabei!

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