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  Breitbänder oder Lotte ?
Geschrieben von: plüsch - 02.12.2018, 02:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Guten Morgen allerseits,
die obige Frage stellt sich mir, da ich mir PC Boxen bauen möchte.
Dabei gefallen mir z.B. die Mikrospeaker s von Quint Audio recht gut.
https://quint-store.com/lautsprecher-bau...ospeaker-s

Nun dachte ich mir aber ,daß die Umgebung ja auch mit ins akustische Geschehen eingreift.
Ist ein Breitbänder evtl. besser geeignet weil der weniger von seinem Umfeld sieht?
Der Hörabstand beträgt etwa 60-80cm dazwischen ein 27" rechts ne Wand und links ein Regal.

Wenn dem so ist,
welchen Breitbänder sollte ich mir mal anschauen ?
Schon mal Danke fürs lesen. Smile

Gruß Detlef

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  Phasen-Information bei der LS-Entwicklung
Geschrieben von: ctrl - 01.12.2018, 20:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

vor einiger Zeit hatte Wolfgang den Thread "Bewertung der Messergebnisse Phase und Gruppenlaufzeit" eröffnet um über die gemessenen Phaseninformationen und deren Bewertung zu diskutieren. Im Thread ging es dann über weite Strecken darum wie die Phase "richtig" gemessen wird - insbesondere bei Verwendung von Clio oder Arta.

Darauf möchte ich hier nicht mehr eingehen. Sondern basierend auf realen Messungen die Bedeutung der Phasen-Informationen für die Entwicklung und Auswertung mir euch diskutieren.
Hoffe auf euren Einspruch wenn ich intellektuellen Dünn...pfiff als Fakten anrichten sollte.


Vorab sollten die Begriffe Phase, Minimalphase und Excessphase (würde hier gerne das Englische Wort beibehalten, da damit wohl "Überschuss" gemeint ist und dies nichts mit dem Exzess im Deutschen zu tun hat) definiert werden.

Phase wäre dann in diesem Fall die "laufzeitbereinigte" (die Flugzeit vom ersten Impuls zum Mikrofon wird "herausgeschnitten") Gesamtphase oder Normalphase des gesamten Systems.
In der Arta-Docu wäre dann weiter definiert:
Quelle: http://www.artalabs.hr/support.htm

Zitat:A simple definition of minimum phase is: A system phase characteristics for which the equivalent system with the same magnitude characteristics and a minimum phase changes can be realized (over all frequencies). The difference between the phase and the minimum phase characteristics is usually called excess phase.
Mathematically, the minimum phase can be estimated from the magnitude of the frequency response using the Hilbert transform.
Minimalphase der Anteil der Phase, der sich via Hilbert-Transformation aus dem Frequenzgang ergibt.

Die Excessphase stellt die Differenz von Phase und Minimalphase dar. In der Excessphase können sich z.B. die Allpässe eines Lautsprechers, "Fehler" der Laufzeitbereinigung oder/und Filter des Audio-Interface (z.B. ein Lowpass-Filter bei 30kHz) "verstecken" - später mehr dazu.

Noch kurz zu den Schwierigkeiten die Minimalphase "korrekt" zu bestimmen. Dazu hat sich Ivo Mateljan (Autor von Arta) im Arta-Thread auf diyaudio.com geäußert:
Quelle: https://www.diyaudio.com/forums/multi-wa...ta-64.html
Zitat:Minimum phase is characteristic of linear systems that can be calculated from the magnitude of frequency response but only for systems in which there are no wave reflection (such systems can be described by finite number of poles and zeros in plane of complex frequency). This mathematical definition practically means that responses of loudspeakers and microphones does not follow minimum phase in frequency range where dimension of object are larger than quarter of wavelength.
...
I have published paper before 30 years where I analyzed various method for minimum phase estimation. The numerical method that can be used for correct minimum phase calculation from magnitude response requires knowledge of response in frequency range from zero to infinity frequency. As we measure in restricted range we must assume response below and above that range, and that assumption is always a problem.

Nun aber zu ein paar konkreten Beispielen.

In den Beispielen werden die verschiedenen "Phasen-Begriffe" anhand eines Lautsprechers betrachtet. Die Mikrofonposition war bei allen Messungen gleich und wurden auf halber Höhe zwischen HT und MT durchgeführt.

Betrachtet werden
der HT unbeschaltet (FG-Messung gelbe Kurve)
der HT beschaltet mit LR 4.Ordnung bei 1.8kHz (FG-Messung hellgelbe Kurve)
der gesamte 3-Wege-Lautsprecher (FG-Messung rote Kurve)

Die zugehörigen FG-Messungen sehen wie folgt aus:
[ATTACH=CONFIG]46587[/ATTACH]
Das Hochpass-Filter für den HT trifft das Target-Filter (rote Kurve) fast perfekt.


Betrachten wir nun die zugehörigen Phasen-FG.
Soweit nicht anderes aufgeführt gilt für die dargestellten Phasen-Messungen immer:
- Phase, gelbe Kurve
- Minimalphase, orange Kurve
- Excessphase, lila Kurve


1. Hochtöner unbeschaltet:
[ATTACH=CONFIG]46588[/ATTACH]

Eigentlich würde man erwarten, dass sich ein einzelnes Chassis über weite Strecken minimal-phasig verhält und somit die Minimalphase auf der Phase zu liegen kommt (oder zumindest über weite Strecken parallel verläuft) und die Excessphase Null/Konstant ist.
Die Ursache für die Abweichung kann in der oben beschriebenen "Unschärfe" in der Berechnung der Minimalphase liegen und im Super-Hochton schon durch den Lowpass-Filter des Audio-Interface beeinflusst sein - wer dazu mehr weiß, her mit der info Wink

2. Hochtöner beschaltet:
[ATTACH=CONFIG]46589[/ATTACH]

Die Phase trifft das Phasenverhalten des Target-Filter (24dBLR@1800Hz, rote Kurve) fast perfekt. Die aus dem FG bestimmte Minimalphase zeigt schon deutliche Abweichungen.
Die Minimalphase scheint parallel verschoben zu sein - warum das so ist, ist mir nicht ganz klar.

3. Gesamt-Lautsprecher:
[ATTACH=CONFIG]46590[/ATTACH]

Hier bringt die orange Kurve der Minimalphase nun überhaupt keine zusätzlichen Informationen mehr (da aus dem FG bestimmt) und die dem Lautsprecher zugrunde liegende Filterung nun komplett in der Excessphase "versteckt" ist.

Erst die Betrachtung der Phase zeigt, dass die Filterung 4.Ordnung mit einer Phasendrehung von 360° um die Trennfrequenz von 1800Hz nahezu perfekt gelungen ist.
Die relativ starke Abweichung des Phasen-FG vom idealen Phasenverhalten (rote Kurve) unterhalb von 1.6kHz hängt mit der nicht ganz optimal verlaufenden Filterflanke des HT und der gegenseitigen Beeinflussung der Trennungen des 3-Wege LS zusammen.


Einsatz der Minmalphase in der LS-Entwicklung?

Bei meinen Messungen war die Minimalphase immer ungenauer als die Phase.

Weiter enthält die Phase in der Excessphase die SEO-Differenz der Chassis. Diese ist in der Minimalphase natürlich nicht enthalten und muss gesondert bestimmt werden und im Simulationsprogramm berücksichtigt werden.
Siehe dazu z.B. "Die akustische Phase, das unbekannte Wesen" auf hifi-Selbstbau.de

Beim Einsatz von DSP kann praktisch ganz auf die Bestimmung der Phase verzichtet werden, solange die Filterflanken den Zielfunktionen möglichst genau entsprechen. Da eine Korrektur der SEO-Differenz durch das Setzen eines Delay vorgenommen werden und in den meisten Fällen dieses iterativ bestimmt werden kann.

Gruß Armin



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  Vorstellung
Geschrieben von: Dg1ta - 01.12.2018, 18:29 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo! Ich heise Tobias und bin 43 Jahre alt. Da ich aus gesundheitlichen Gründen schon einige Zeit zuhause bin hab ich mir verschiedene Beschäftigungen gesucht.
Wie z.B den Bau von Hornlautsprechen für das Wohnzimmer. Und nun bin ich dabei einen Röhrenverstärker mit 4xEL34 aufzubauen.
Und hoffe hier im Forum Gleichgesinnte zu treffen um Erfahrungen und Probleme zu diskutieren.

Gruß aus der Oberpfalz Tobias

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  Vorstellung meinerseits
Geschrieben von: Rentiersuppe - 01.12.2018, 13:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
ich bin Tom und komme aus Sachsen. Ich beschäftige mich mit Hifi seit ca 2008 und bin seitdem viel im gleichnamigen Forum ohne dem diy unterwegs. Mein erster Selbstbauversuch war ein Paar 10öre, die ich später zur billig Needle umfunktioniert habe. Seit dem (ca. 2011) habe ich vor ein ordentliches Lautsprecher Setup zu bauen - bis heute in Planung ^^. Der Weg dahin war sonst nur lesen, lesen, lesen.
Wie es so kommt, habe ich mir vor kurzem 3 Havo Fast von Quint Audio für das Heimkino bestellt, was dann auch mein erstes richtiges Projekt wird. Bisher befindet sich noch alles im Planungsprozess fürs Gehäuse.
Warum DIY? weit mehr Entscheidungsfreiheit im Design; irgendein Hobby braucht man ja; ich bin nicht bereit die utopischen (und meist unrealistischen) Preise aus dem Fertigsegment zu zahlen; es kochen eh alle nur mit Wasser; auch mal was eigenes auf die Beine zu stellen - sei es als Eigenentwicklung oder wie aktuell bei mir mit einem teilweise eigenem Design.

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  (Vier) portable Subwoofer
Geschrieben von: gambetti - 30.11.2018, 23:08 - Forum: Bausätze - Antworten (20)

Liebe Mitforenten,

mein Vorstellungs-Posting ist noch nicht veröffentlicht, aber offenkundig darf ich schon Beiträge verfassen - sehr schön, danke.

In aller Kürze zu meiner Person: Ich bin Berufsmusiker (Geiger) und komponiere elektroakustische Musik. Mit dem Bau von Lautsprechern hatte ich noch nie zu tun, nur mit ihrer Nutzung.

Ich suche als ersten Schritt eines größeren Projektes einen passenden Subwoofer. Dieses Projekt muß ich knapp umreißen, damit der Kontext klar wird: Es geht um eine Art Lautsprecher-Orchester für Klanginstallationen. Also keine klassische Beschallung, auch kein Stereo, Surround oder Quadrophonie, sondern etwa 20 Lautsprecher (möglicherweise Rundumstrahler), die im Publikumsraum verteilt sind und verschiedene Mono-Schallquellen wiedergeben sollen.

Die (wahrscheinlich vier) Subwoofer sollen natürlich dafür sorgen, daß die restlichen Lautsprecher optisch dezent bleiben. Die Pegel einer klassischen PA werde ich nicht annähernd brauchen und ehrliche 40 Hz bei -3dB reichen völlig aus. Mir ist sehr sauberer, präziser Bass als musikalische Basisinformation wichtig, aber nicht als physische Gewaltanwendung.

In welchen Räumen das ganze stattfinden wird, weiß ich noch nicht, vor 2022 rechne ich ohnehin nicht mit einer Aufführung. 200 qm kommen mir als Obergrenze vernünftig vor. In meinem Studio (z.Z. 30 qm) sollen zwei der Subwoofer auch zum Einsatz kommen.

Größe des Gehäuses: So groß wie nötig, so klein und transportabel wie ohne Abstriche an der Klangqualität möglich.

Bauform: Mir fehlt die Erfahrung, um das beurteilen zu können. Mein Instinkt sagt „geschlossenes Gehäuse“.

Preis: natürlich ebenfalls so wenig wie möglich, so viel wie nötig (die ersten Schritte dieses Projekts muß ich selbst finanzieren). 300 Euro pro Stück wären schon machbar, zuzüglich Verstärker.

Sparpotential: Alle Signale kommen aus dem Studiorechner über individuelle Ausgänge. Kann ich mir da nicht Frequenzweichen, Filter und externe DSPs mehr oder minder schenken?

Es muß nicht zwingend ein Bausatz sein - eigentlich möchte ich lieber das Handwerk richtig erlernen. Aber realistisch für einen Neuling muß es schon bleiben.

Danke für Eure Ausdauer beim Lesen und für guten Rat.

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  Greetngs from Estland
Geschrieben von: ergo22 - 30.11.2018, 19:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

I'm Ergo from Estonia (Estland). I do not speak german, but Google translate will help to understand the best bits of info on this forum.
Some of my project completed can be found here
https://www.flickr.com/photos/140323147@N06/albums

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  Zeichnung 6 Grad nach hinten geneigter Lautsprecher
Geschrieben von: zeppi - 30.11.2018, 13:15 - Forum: Gehäusebau - Antworten (8)

Hi!

Bevor ich das Rad hier gerade neu erfinde: Hat zufällig jemand eine Sketchup- oder CAD-Zeichnung eines Lautsprechergehäuses, was 6 Grad nach hinten geneigt ist und bei dem Boden und Deckel in der Waage sind, so das man da noch "Sachen" draufstellen kann, auch wenn man es nicht soll?

Mit Papier und Bleistift kriege ich sowas ja noch hin, aber am PC ... Rolleyes

Gruß und dank

Frank

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  Neuer Versuch einer Vorstellung
Geschrieben von: gambetti - 29.11.2018, 22:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe Forenten,

vor gut einem halben Jahr hatte ich schon einmal versucht, in Eure Runde aufgenommen zu werden - leider wurden meine zwei Vorstellungen nicht veröffentlicht. Nicht so schlimm, vielleicht klappt es ja diesmal.

Ich bin von Beruf Geiger und Komponist. Daß ich privat Musik höre, ist eine absolute Seltenheit, eine Hifi-Anlage besitze ich überhaupt nicht. Dafür aber ein kleines Studio mit analogem Modularsystem, Mischpult und halbwegs aktuellem Rechner mit Linux, Ardour, Supercollider und mehrkanaligem Audio-Interface. Meine Lautsprecher sind ADAM P11A ohne Subwoofer. Schon etwas älter und sicher nichts besonderes, aber ich kenne sie gut und brauche auch nicht immer den letzten Schrei.

Weswegen bin ich also hier? Weil ich eine Idee habe, die ich mit meinem jetzigen Wissensstand niemals verwirklichen könnte: Ich möchte mir in den nächsten Jahren ein kleines, einigermaßen mobiles Lautsprecher-Orchester aufbauen, für Klang- und Konzertinstallationen. Wer jetzt an das große Akusmonium denkt, liegt gar nicht so falsch. Allerdings kann ich höchstens ein Tausendstel dieses Budgets aufbringen und habe auch ganz andere Vorstellungen von Raumklang als die berühmten Pariser Kollegen.

Das führt zum jetzigen Zeitpunkt aber viel zu weit und ohnehin muß ich mit ganz kleinen Brötchen anfangen, da meine Erfahrung im Lautsprecherbau bei exakt null liegt.

In Respekt vor Eurem Fachwissen und Enthusiasmus,

Ekkehard Windrich

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  Verstärker-was da noch so geht
Geschrieben von: Klaus Hornburg - 29.11.2018, 20:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Klaus. Ich bin seit 2009 im Ruhestand und befasse mich seitdem intensiver mit meinem Hobby HiFi und Musizieren sowie auch Schreiben. Als ehemaliger Elektroniker in der Entwicklung möchte ich in diesem Forum eine Fassung eines von mir entwickelten Verstärkers vorstellen, der einige interessante Features enthält.
Mechanische Arbeiten sind mir nicht fremd, gern arbeite ich mit heimischen Hölzern.

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  Welches Basis-Equipment für LS-Entwicklung?
Geschrieben von: krama1974 - 29.11.2018, 14:26 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (45)

Hi folks,

nach der Phase des Hörens und Bausatz-Naubaus folgt die logische Konsequenz: Ich will selbst etwas (...einen LS!) entwickeln. Oberste Priorität hat dabei das Verstehen der Theorie und der Erwerb basaler Technik zur Überprüfung des Lernens. Dazu brauche ich euren Rat: Welche (Online-) Literatur :rtfm: ist zum Einstieg sinnvoll, welches Messequipment unverzichtbar?

Mit Dank im Voraus - krama

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