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  Hallo zusammen
Geschrieben von: Hajotmo - 26.11.2018, 22:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Hans-Jürgen und ich baue seit 30 Jahren mit Vergnügen Lautsprecher.
Meine Leidenschaft gilt schalldruckstarken PA Systemen, vor allem Subwoofer sind meine Leidenschaft.
Hörner und Hybrid Konstruktionen einfach unerschöpflich und vom Sound her unvergleichlich.
Ich versuche oft die Mischung aus günstigen Chassis und guten Konstruktionen zu kombinieren, da ich mich auch oft für Jugendliche, Jugendräume einsetzte.

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  Gibt es noch echte Mitteltöner?!
Geschrieben von: fosti - 26.11.2018, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (53)

Das Problem ist die oft zu geringe Kennempfindlichkeit bei "Möchtegern-MTs" und die geringe thermische Belastbarkeit der kleinen BBs mit ihren "Schwingspülchen". Ich habe mal dreisterweise ins Zitat editiert:

spendormania schrieb:Ja, brauchbare Mitteltöner gibt's wirklich kaum.

- Visaton AL 130 M -->TMT mit dem o.g. Problem
- Visaton FR 10 und Co. --> BB mit zu geringer Belastbarkeit
- Seas H1304/H1262 -->TMT mit dem o.g. Problem
- Nahezu fast alle Tang Band 10 & 13cm Breitbänder --> BB mit zu geringer Belastbarkeit
- SB Acoustics Satori MR13 & 16 in 4 oder 8 Ohm --> TMT mit dem o.g. Problem
- Dayton Breitbänder & Kalotten --> BBs s.o.; 2" Kalotten sind gut, leider heute nicht mehr weit unter 900Hz einsetzbar, d.h. mit großem TT wird es ein 4-Wegerich.
- Dayton PM180 (94dB) --> guter Kennschalldruck, aber auch nur 25mm Schwingspule, aber wenigstens Unterhang, d.h. bessere Wärmeabfuhr
- Audax, diverse --> auch eher TMTs bis auf das 6,5" PA Teil
- Scan Speak diverse Breitbänder & Mitteltöner --> BBs und TMTs mit den o.g. Problemen
- Vifa/Peerless das gleiche --> s.o.
- Wavecor 4- und 5-Zöller --> s.o.

Etc.pp - und einige andere, die mir auf die Schnelle nicht eingefallen sind.

VG
Ludger

Nee, nicht wirklich Ludger. Gerade bei klassischer Musik gehen die meisten zumindest mit der Powercompression in die Knie.

Schau Dir mal diese praxisorientierte Maximalpegelkurve an:

[Bild: neumann_kh310_max_spl_510_2.gif]
Quelle:https://de-de.neumann.com/kh-310-a#technical-data

Viele Grüße,
Christoph

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  Pappenheimer hat Geburtstag
Geschrieben von: hoschibill - 26.11.2018, 18:38 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (21)

Hallo zusammen Smile
Am 8. Dezember hätte meine Freund Andreas, in den Foren als "Pappenheimer" oder "4343b" bekannt, Geburtstag. Ich möchte daher ein Treffen anregen. Ich werde am 8. Dezember ab 19 Uhr in seiner ehemaligen Stammkneipe "Hart Backbord" sein, und mein Glas auf ihn erheben. Wenn jemand Lust hat, kann er gerne dazu kommen.

Gruß Olli

Edit: Die bisherige Resonanz freut mich sehr. Das zeigt mir, dass Andreas nicht vergessen ist. Ich fang' mal 'ne Liste an, um ggfs. einen Tisch zu reservieren.

  1. Jonies Papa
  2. Franky
  3. a.j.h
  4. pcmurx
  5. olnima?
  6. Kera

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  ARD Video " Schmidt Max und die Magie der Schallplatte"
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.11.2018, 11:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

https://www.ardmediathek.de/tv/freizeit/...d=58004406

Kennt man zwar alles, aber trotzdem sehr Interessant was heute alles Möglich ist

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  Zuleitung für Aktiv(-ierte) Lautsprecher
Geschrieben von: NuSin - 25.11.2018, 17:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Wer gerne aktive Frequenzweichen nutzt, wird sich hin und wieder mal über den Kabelsalat geärgert haben, den man bis zu den Lautsprechern bringen muss. Bei meinen 3-Wege Standlautsprechern war mir das irgendwann zu viel und ich habe nach einer bezahlbaren Lösung gesucht und (im Sanitärbereich) gefunden: Saunakabel!
Das Zeug gibt es in 0,75qmm bis 2,5qmm mit 2, 3, 4, 5 oder 7 Adern. Ummantelt ist es mit Silikon und daher relativ flexibel, Löten kann man es auch recht gut. Einziger Nachteil: UV beständig ist es nicht auf Dauer und die Optik ist etwas gewöhnungsbedürftig (an Kabelklang sollte man auch nicht glauben... Wink ).

Vielleicht ein hilfreicher Tipp für den Einen oder Anderen hier...

[Bild: 34422433tt.jpg]


[Bild: 34422431yj.jpg]

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  Hallo aus der Pfalz
Geschrieben von: sebastianlehrach - 25.11.2018, 13:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Sebastian 40Jahre alt, Elektrotechniker und komme aus der schönen Pfalz.
An Musik erfreue ich mich schon mein ganzes Leben,diese dann noch über entsprechendes Equiptment zu geniessen, was braucht Man(n) mehr.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Thematik DIY.
Bislang habe ich ein paar Speaker nachgebaut (Visaton Sub, Aria 2)
Mein Letztes Projekt entstand aus alten DLS Tweetern/Billardkugeln/Vergaseransaugtrichtern/ein paar Gradient Tiefmitteltöner.
Aktuell bin ich wieder heiss was neues zu bauen, altes zu verbessern und genau aus diesem Grund bin ich hier!

Gruß
Sebastian

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  TPA3116 von Breeze Audio gepimpt
Geschrieben von: Kleinhorn - 24.11.2018, 15:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi, das Dingelchen ist hier unter Anderem hier zu erhalten https://www.amazon.de/Nobsound-Chassis-T...s=tpa+3116
Für 37 Euro ein Schnäppchen...allerdings ist der Bassbereich etwas schlapp. Das liegt an den Eingangskondensatoren. Da sind, warum auch immer 0,1 µF Wima MKS4 630 Volt verbaut. Ich hatte bei Amazon in einer Rezension gelesen, dass man 4,7 µf einsetzen soll. Habe ich mal getan. Die Wima MKS4 4,7 µF 63 Volt passen wie die Originale. Siehe da, das Teil kann dann auch Bass. Im Datenblatt geht es allerdings nur bis 3,3 µF. Das wird auch funktionieren. Da der Gain bei 36 lag, ungefähr jedenfalls, habe ich den Kühler mal abgeschraubt. Da gibt es zwei SMD Widerstände 4,7 K/100 K, bei mir, wenn auch wundersam. Es gehören eigentlich ein 39 K/100 K dahin.. Lötet man den 100 K aus hat man den Gain auf 17 dB reduziert. Ersetzt man den 4,7 K gegen 5,6 K liegt man bei 20 dB. 17 db hab ich mal gelassen. Der richtige SMD Widerstand hat die Bauform 0603. Man kann aber auch, bei der Bezeichnung 39 K zwei dünne Drähte anlöten und daran einen 4,7 oder 5,6 K herkömmlichen Widerstand fixieren, je nach Gain-Wunsch. Bei Youtube gibt es dazu ein Video. https://www.youtube.com/watch?v=66QW-byAZKY
Die Ausgangsspulen hab ich dann noch mit Heißklebe fixiert, damit die Spulen u A auch nicht mehr am Kühlkörper anliegen. Die rote LED gefiel mir nicht, daher gegen blaue LED getauscht.
Eine weitere Massnahme war das Einlöten von 2 3,3 K/1% Widerständen am Poti. Das sind die beiden letzten Anschlüsse am Poti. Da kann man herkömmliche Widerstände einlöten. In der Mitte recht kurz gehalten, Schrumpfschlauch drüber und das längere Beinchen dann am hinteren Anschluß des Poti angelötet. Dann liegen die Widerstände schön auf der Platine und stören nicht. Das Regelverhalten des Poti wird dadurch wesentlich verbessert, da es linear und nicht logaritmisch ausgelegt ist. Man kann das Poti natürlich auch gegen ein 10 K log wechseln. Die Platine ist, da doppelseitig, nich so doll zum Entlöten.
Die Spannungsversorgung liegt bei mir mir über ein Laptopnetzteil bei 19 Volt. Das ist unkritisch. Man kann auch 24 Volt verwenden, dann ist halt mehr Leistung vorhanden. Allerding sollte man dann das Gerät vorher mal öffnen und schauen, welche Pufferelkos verbaut sind bezüglich der Spannung. Ich würde, wenn 25 Volt vorhanden, dann gegen 35 Volt tauschen.

Jedenfalls bin ich nun zufrieden mit der kleinen Kiste...wer Langeweile hat kann es ja auch mal versuchen...Big Grin

Gruß
Pedda

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  Vorstellung mbm aus Köln
Geschrieben von: mbm - 24.11.2018, 00:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe diy Hi-Fi Gemeinde!

Ich heiße Milan, bin 31 Jahre alt und wohne in Köln.
Mein Interesse für diy Hi-Fi wurde im Alter von etwa 12 geweckt.
Damals habe ich von meinem Stiefvater gebrauchte Selbstbauten mit 12“ von Magnat geschenkt bekommen.
Die Idee, dass man „so etwas“ selber bauen kann, begeisterte mich schon damals. So begann ich mich eingehender mit der Materie (diy Speaker) auseinander zu setzen.
Mit etwa 17 Jahren lernte ich einen Freund kennen, der auch mit dem diy Fiber infiziert war und 2 Fostex Hörner besaß.
Etwas nach dieser Zeit, kam gerade der Hype um das Viech auf. So sollte dieses auch mein erster selbst gebauter Lautsprecher werden. Geld war Mangelware und das Preis- Leistungs- Verhältnis überzeugte mich einfach.
Mittlerweile begann ich mich auch mit der Simulation von Lautsprechern mit winisd zu beschäftigen.
So folgten einige Subwoofer Entwickelungen für Freunde. (Br fürs Auto, 4th order BP im Wohnzimmer etc.)
Da das Interesse an Lautsprechern nach wie vor ungebrochen war, wollte ich mich auch beruflich in diese Richtung entwickeln.
Nach Abitur und einem kleinen Umweg (4 Semester Ingenieur Wissenschaft Elektrotechnik) entschied ich mich mit 20 für die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Für das Studium fehlte damals wohl noch die Reife.
Mittlerweile simulierte ich auch fleißig mit Hornresp.
Mein Ausbildungsbetrieb wollte mich in dieser Richtung unterstützen und stellte mir ein paar ausgediente aber gute 15“ (Beyma 15g450n) und einige Holz Platten zur Verfügung.
Den ersten verbaute ich in einem (eigens von mir dafür entwickelten und gefalteten) Front geladenem W-Bin Horn (ähnlich ElektroVoice Eliminator). Der andere verschwand in einem 6th Order BP, um mit einer Auto Batterie und einem Auto Verstärker, sowie mit 2 Stück RCF Monitor 5s, als mobile Anlage zu dienen.
Zum Ende der Ausbildung schaffte ich mir dann auch eigenes Mess Equipment und einen Berg an Spulen, Kondensatoren und Wiederständen an. Somit war ich in der Lage erste Weichen zu entwickeln.
Zu erst entwickelte ich eine neue Weiche, für eine bestehende 15“+1“ mufu Kiste, für meinen Ausbildungsbetrieb. Danach folgten zwei 12“+1“ mit 15“ Subs für meinen Schwager, ganz aus meiner Feder.
Für mich selber entdeckte ich dann das aktive hören. Das gefiel mir auch ganz gut über den Beyma TPL 150H, mit dem 12mi100 als tmt und 18“ Bässen in CB, alle von der selben Marke.
Das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her. Und meine Projekte wurden wieder kleiner. Weg von PA, mehr in Richtung Hi-Fi und Heim Kino.
Für einen Freund habe ich dieses Jahr ein Heim Kino Setup entwickelt. Es besteht aus 5 Stück 3“ Coax mit einem 6“ TMT in CB. Dazu 4 x 10“ in CB als SBA und 5 Stück 3“ Breitbändern in CB als Auro Decken Effekt Lautsprecher.
Gemeinsam sind wir auch seiner Raum Akustik mit Helmholtz Resonatoren und porösen Absorbern zu Leibe gerückt.
Ich selber höre gerade auf einer nach meinen Bedürfnissen angepassten Version der Easter von Jobst Audio.
Dieses Jahr habe ich neben meinem Beruf, den ich nur noch in Teilzeit ausübe, mit dem Studium der Elektrotechnik Bereich Nachrichtentechnik angefangen. Hoffen wir, dass es besser läuft als mit dem ersten Studium. ;)
Ziel wäre der Master in technischer Akustik in ein paar (vielen) Jahren.

Das war es über mich und meinen diy Werdegang.
Ich würde mich freuen bald am Austausch von Wissen und Erfahrungen in diesem Forum Teil nehmen zu können.
Lg der Milan

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  Vintage Seas Koax 15cm in 90-gern EMES Black Monis. Original TSPs gesucht!
Geschrieben von: ton-feile - 23.11.2018, 22:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,

habt Ihr eine Idee, welcher Seas Koax das sein könnte (Foto ganz unten)?

Die Körbe haben imO die alte SEAS Bauform.
Außen an den Korb-Ohren sind es ca. 15cm Durchmesser, während die Membrane mit Sicke ca. 11cm hat.

In den rund 20 Jahre alten "EMES Black TV" - Monis mit maximal 10 Litern eines Bekannten sind gefüllte Polyplopp Membranen plus Ferrofluid-HT-Kalotten verbaut.

Die Teile messen sich akustisch so, als wären die Sicken der TMTs über die Jahre hart geworden, während sich das Ferrofluid in Matsche verwandelt hat...
(die akustischen Messungen sind leider auf einem kaputten Netbook verschollen...)

Auch leider muss mein Bekannter damit arbeiten (ist Komponist) und kann sie mir deshalb nicht länger überlassen.

Bei EMES gibt es vielleicht für teuer Geld noch Original Koaxe, aber die sind dann bestenfalls NOS und damit vielleicht auch über die Jahre überaltert...

Ich suche nach TSPs, weil ich sie nur noch mit den Alterserscheinungen am Original messen kann.
EMES hat ziemlich sicher Serientreiber genutzt.

Ich freue mich über jede Info.

Vielen Dank und beste Grüße :prost:
Rainer



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  Monacor SPH390TC als Tieftöner für JBL4430 Klon?
Geschrieben von: Atomar - 23.11.2018, 21:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (61)

Hallo,

möchte das nicht bauen, mich interessiert nur warum dieser Tieftöner für diesen Lautsprecher nicht in Frage kam. Vom F-Gang und von den TSP's liegt der Treiber nicht allzu weit vom 2235h weg, nur VAS ist fast nur die Hälfte, was dem noch zu Gute kommen sollte. Mit dem P-Audio PH316 wäre das doch interessant oder nicht? Oder gibt es Messungen die den 390TC dafür disqualifizieren? Da das Chassis an sich sehr hübsch ist, was spricht dagegen?

Grüße, Andi

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