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  Horns Mummy mit SPH-300KE und CDX1-1747
Geschrieben von: Franky - 20.09.2018, 20:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (50)

Vor kurzem hat mich jemand gefragt ob ich ihm seine Horns Mummy Gehäuse nicht mal mit alternativen Chassis zu den Originalen bestücken und abstimmen könnte. Normalerweise mache ich sowas nicht aber da mich diese Boxen interessieren habe ich mal ein paar Stunden geopfert.
Die Gehäuse haben ca. 70 Liter Volumen und neben PA Chassis eignen sich da natürlich auch heute immer selten werdende 12 Zoll HiFi Chassis. Im Original scheint da ein Beyma 12BR70 drin zu sein. Ich habe mich für den SPH-300KE entschieden da der auch im Mittelton richtig gut klingt. Als Hochtontreiber habe ich den CDX1-1747 gewählt weil der tief ankoppelbar ist und richtig fein klingt. Messungen zeigten dann aber schnell das das Mummy Horn erst so ab 1500 Hz funktioniert - mit dem KE geht das als Partner problemlos. Hier mal ein Bild des Originals.

[Bild: news21392.jpg]

Demnächst geht es weiter.

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  Hallo zusammen aus Thüringen
Geschrieben von: don-ebbo - 20.09.2018, 14:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Enrico ist und bin 45 Jahre alt. Mit Hifi und Lautsprecherbau ( zu 95% Subwoofer ) beschäftige
ich mich seid Mitte der 90ger Jahre. Damals aber nur in der Sparte Car-Hifi. Seid ca. 4 Jahren bin ich umgeswitcht
auf Home-Hifi. Wie aber oben schon kurz erwähnt fast ausschließlich was das Thema Subwoofer-Selbstbau betrifft.

Ich habe mich hier angemeldet um neue Ideen und Inspirationen zu sammeln. Aber auch meine Erfahrungen und
Vorschläge mit anderen Gleichgesinnten zu teilen.

Bis dahin, mit freundlichen Grüßen aus Thüringen
Enrico

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  Zebulon AXX1515
Geschrieben von: Plüschisator - 19.09.2018, 21:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Muss mal auf die Schnelle einen sub mit einem AXX1515 zusamensetzen. Hat wer die Maße Innenvolumen und Kanallänge?
Das Ding war ja auf den bassboost des Mivoc 120 abgestimmt, wenn ich mich recht erinnere.
Lieber wäre mir eine neutrale passive Konfiguration.

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  Akku-Pack von Pollin - kann man damit was anfangen?
Geschrieben von: LarsNL - 19.09.2018, 13:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Bin gerade bei Pollin über diesen Akkupack gestolpert: https://www.pollin.de/p/liion-akkupack-b...804-272087

Mit den 32,4V könnte man diversen China-Platinen ja schon etwas Leistung entlocken, mich wundert etwas die niedrige Kapazität von 3Ah... Confused

Was meint Ihr, ist das Ding zu gebrauchen? Und gibt es dafür ein passendes Ladegerät?

Schönen Gruß,
Lars

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  Meine Vorstellung als neues Mitglied.
Geschrieben von: EO - 19.09.2018, 07:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

1992 habe ich einen Vifa Lautsprecher-Bausatz bei Conrad Elektronik gekauft. Nach dem ich den Lautsprecher aufgebaut habe, bin ich von dem so genannten Hifi-Wurm infiziert worde. Seit her bin ich ein leidenschaftlicher Du it yourselfer geworden. Mittlerweile habe ich alle meine HiFi Komponenten selber entwickelt und selber hergestellt. Gerne möchte ich meine
Erfahrungen in Diskussionsbeiträgen hier im Forum weitergebe.

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  Welcher Tastkopf für Hameg 1007??
Geschrieben von: wgh52 - 18.09.2018, 10:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo Freunde,

ich möchte für meinen 100 MHz Hameg 1007 neue Tastköpfe kaufen. Und zwar solche die die 100 MHz -3dB Grenzfrequenz nicht zu stark verringern. Messen können möchte ich eigentlich bis ca. 50 MHz (z.B. Quarz-Oszillatorfrequenzen), aber hauptsächlich im Netzteil und Audiobereich, hohe Spannungen (z.B. Netz oder mehr) eher nicht.

Also meine Fragen:
- Welcher Tastkopf ist bei Euch im Einsatz?
- Welchen Tastkopf würdet/könnt Ihr empfehlen?
- Was sind Eure Erfahrungen?
- Wieviel Geld ist hobbymäßg sinnvoll zu investieren? z.B.: Sind um 100€ schon zu viel oder noch zu wenig?

Ich weis einfach nicht wie ich aus dem breitan Angebot wählen soll....
Vielen Dank schonmal!

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  Yogibärs KEFIR - DSP-Einstellungen
Geschrieben von: Yogibär - 17.09.2018, 21:17 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (30)

Hallo zusammen,

der Contest ist nun einige Tage vorüber und ich möchte mich für die zahlreichen positiven Kommentare und Bewertungen der KEFIR bedanken. Ich wurde u.a. direkt auf dem Contest angesprochen, ob ich ein Contest Setup gewählt hätte und habe dies verneint. Ich weiß nicht einmal, wie ein solches Setup aussehen sollte und woran es sich orientieren kann.
Dennoch möchte ich ein paar Worte zu meinem Vorgehen bei der Abstimmung verlieren, im Detail geht das nicht so klar aus meiner Doku hervor.
1. Bei allen Chassis wird der Frequenzgang linearisiert und zwar min. eine Oktave unter und über den Arbeitsfrequenzbereich hinaus. Diese Linearisierung ist ein MUSS für eine korrekte Überlagerung im Bereich der Trennfrequenzen.
2. Dann werden die Filter gesetzt. Es kommen nur LR24, also Linkwitz-Raleigh Filter 4. Ordnung zum Einsatz. Sie bieten eine ordentliche Steilheit zur Erhöhung der Pegelfestigkeit und eine amplituden- und phasenrichtige Summierung der Signale der beteiligten Chassis.
3. Durch Signalinvertierung eines beteiligten Chassis ermittelte ich den zeitlichen Versatz der SEO und korrigiere ihn entsprechend mit Delay. Je tiefer die Kerbe im F-Gang desto geringer ist der Zeitversatz.
4. Zum Schluß kommt die Überalles Entzerung. Hier werden die unterschiedlichen Pegel der Chassis aufeinander abgestimmt, indem das schwächste Chassis bei 0 dB bleibt und alle anderen Chassis im Signal zurückgenommen werden. Das geschieht übrigens im AVR, damit der DSP keinen Verlust an Auflösung erfährt
Und schliesslich stelle ich meine Zielfrequenzgangkurve ein. Für meinen Geschmack soll die Kurve mit 3 dB pro Dekade zu hohen Frequenzen hin fallen, d.h. zwischen 200 Hz und 20 kHz nimmt der Pegel um 6 dB ab. Zwischen 200 Hz und 6 kHz verläuft die Kurve nur leicht geneigt und ab 6 kHz stärker. Die Form dieser Zielkurve ist dabei reine Geschmackssache und genau dieser Umstand führt zu langen Hörsitzungen und feinen Anpassungen, bis die tonale Abstimmung gefällt.
Meine Präferenz ist, dass der Lautsprecher das Gehirn nicht überfordert, d.h. er darf nicht nervig klingen oder nach kurzer Zeit dieses Gefühl vermitteln. Um das herauszufinden, lasse ich die Lautsprecher bei der Arbeit in meinem Hörzimmer in Normallautstärke einfach mitlaufen. Wenn ich nach einiger Zeit die Lautstärke herunterdrehe, weil ich sie als unangenehm empfinde, weiß ich, dass die tonale Abstimmung noch nicht in Ordnung ist. Erst wenn der Lautsprecher nicht mehr anstrengt, ist für meine Ohren die richtige Abstimmung gefunden. Dass diese Abstimmung für andere Ohren vielleicht nicht als optimal empfunden wird, ist völlig normal. Daher kann ich Aussagen wie "der Hochton ist mir zu sanft" voll und ganz verstehen. Wie gesagt, die Form des Frequenzgangs ist reine Geschmacksache.

Viele Grüße

Thomas

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  Suche preiswertes Konzept für schalldruckstarke ca 16 Ohm Box ab 100 Hz
Geschrieben von: SNT - 16.09.2018, 08:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo zusammen,

für ein einfaches Niederspannungs-Röhrenprojekt OTL Circlotron suche ich ein Lautsprecherkonzept was entweder von Haus aus mit mehr als 16 Ohm recht hochohmig ist (auch Serienschaltung möglich) oder dessen Impedanz im Bass unterhalb 150 Hz nicht unter ca 16 Ohm fällt. Bass sollte oberhalb von ca 100 Hz gut vorhanden sein - von mir aus mit ‚Punch‘.

Der Hintergrund ist, dass der Röhrenverstärker nur ca 500 mA Peak liefern kann/wird da kein Ausgangsübertrager verwendet wird. Ein Horn dessen Impedanzminimas nicht unter ca 16 Ohm fallen wäre vielleicht eine Lösung. Die Lautsprecher sollten außerdem recht preiswert sein. Der Klang muß nicht perfekt sein, Bass sollte jedoch schon gut vorhanden sein. Eine Breitbänderlösung vielleicht. Das Volumen sollte ca. 20 Liter nicht wesentlich überschreiten also keine Monsterhornlösung. Gibt es auch Bassreflex oder TL Lösungen deren Impedanzminima auf der Abstimmfrequenz nicht bis auf das Niveau des Spulengleichstromwiderstandes absinkt, sondern darüber liegt und zrotzdem effektiv wirkt?

Hättet ihr eine Idee oder könnt mir einen Weg zeigen wie ihr das Thema angehen würdet?

Gruß von Sven

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  Simulationssoftware - Was ist zu empfehlen?
Geschrieben von: EMP - 14.09.2018, 14:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo,

ich möchte auch anfangen, verschiedene Schallwandgeometrien zu simulieren.

ABEC scheint ja hier sehr gut anzukommen. Auch weiß ich, dass ANSYS ein Audio Plugin hat, aber das scheint nicht so verbreitet zu sein.

VG Michi

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  Hallo Hallo
Geschrieben von: Spicy - 13.09.2018, 14:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Hallo,

jetzt als alter Sack hab ich wieder Zeit um meinen Hobby zu frönen, es läst einen auch nicht los.
Mein letztes Projekt war 1985-86 ein Wasserwerk :) und davor über Heco 3wege einige Hornsysteme wie z.b die Scala.
30 Jahre war ich eigentlich mit meinen Wasserwerken ganz zufrieden aber DSP und neue Messsyteme reizen mich schon sehr.
Beim googeln über die Bändchen von Fountek bin ich hier gelandet und stelle fest, ihr seit ein ganz nette Truppe hier,
da kann man noch was lernen.

Gruß
Günter

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