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  Fountek CD 3.0 + 15W/9530K02 vollaktiv mit DDRC88BM im Vota-Gehäuse
Geschrieben von: Sathim - 18.12.2017, 22:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (79)

Hallo zusammen,

einige haben ja schon die Ideenfindung zur Verbesserung meiner
Vota gelesen und kräftig unterstützt, für alle anderen nochmal kurz
die Rahmenbedingungen der Entstehung dieses noch namenlosen Lautsprechers:

Ein Bild: Smile
[Bild: lu68-3o-8082.jpg]

Vorhanden sind also 2 Vota im leicht angepassten Gehäuse, die auf je
einem Tangband W8Q 1071f stehen und von diesem untenrum entlastet werden.

Aufgrund einer gewissen Unzufriedenheit, die nach Recherche und Diskussion
a.e. am Klirr des HT im Bereich um 3 Khz liegen mag, sowie aus Lust am Basteln
und dem Wunsch nach "mehr" (yeah - Relevatoren!!!111 :-D ) werde ich die
Tieftöner der Vota tauschen.

Zum Gehäuse:
- Schallwand 19*30cm (geht mit 15mm langen, 15° steilen Fasen auf 20cm Breite)
- etwa 10l Innenvolumen, wenn ich den Innenteiler rausnehme
- geschlossene Bauweise geplant
- 4 Kanal Speakon schon drin

Weitere Technik:
- DDRC88BM für Weiche und Entzerrung
- IcePower 50ASX2 Module für den Antrieb
(Vorkondensatoren für die HT liegen bereit, keine Angst)

Messtechnik:
- MiniDSP Umik, von hifi-selbstbau nachkalibriert
- Drehscheibe (wird noch gebaut)

Bisher habe ich noch keinen LS selbst entwickelt, das hier wird
also mein Erstlingswerk - gelesen habe ich schon sehr viel, grundsätzlich
möchte ich mich an Alexanders Tutorial zur Software gestützten
Frequenzweichenentwicklung mit Xover orientieren, welches leider
nur passive Filter (also für die Simulation) ermöglicht - die kann
ich natürlich dann wieder digital nachbauen, trotzdem passt mir
das noch nicht so ganz.

Aktuell stehen zwei Fragen auf dem Plan:
-wie stelle ich die Software-gestützte Weichenentwicklung "geschickter" an?

- sind die Fasen steil genug, um nicht ins Gewicht zu fallen?
(Ist die Schallwand als "wirklich" nur 19cm breit)

Hintergrund ist, dass ich mir ein Testgehäuse bauen will um in Ruhe experimentieren zu können.
Das muss ja dann aber entweder einfach nur 19cm breit sein ODER aber die Fasen haben.

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  SB18 Dämmung, gehts nicht etwas knackiger?
Geschrieben von: unimetal - 18.12.2017, 22:38 - Forum: Bausätze - Antworten (18)

Hallo zusammen,

habe vor ein paar Wochen meine SB18 fertiggestellt. Habe vorher immer mit Yamaha Pianocraft Lautsprechern und Subwoofer Musik gehört. Bei der Dämmung war ich mir nicht so ganz sicher mit der Menge. Ich habe das Gefühl etwas zu viel reingesteckt zu haben. Kann mir vielleicht jemand von eich sagen, wie viel er reingesteckt hat (während er sich seiner Sache sicher war). Habe den Bausatz von Intertechnik. Was ich definitiv weiß: Es war mehr dabei als benötigt. Ich habe glaube ca. jeweils eine von 3 Sonofilmatten reingesteckt. Ich habe keineswegs gepresst, jedoch auch nicht zerzupft. Stelle mir das so vor:
Zu viel Dämmung -> weniger theoretisches Gehäusevolumen
Perfekte Dämmung -> größeres theoretisches Gehäusevolumen
Ich dachte anfangs, ich müsse mich an den Klang gewöhnen. Jedoch vermisse ich ein wenig präzision und Knackigkeit im Bass.
Vor ca. einer Woche habe ich Alex' Kid Rock fertiggestellt. Der Bass kommt dort um einiges knackiger rüber. Die Mitten sind nicht ganz so detailliert wie bei der SB18 (ist ja auch ein billigchassis in der Kid Rock). Wenn ich es mit einem Satz beschreiben müsste:
Der Bass der SB18 könnte knackiger/luftiger/punchiger rüber kommen. Auch bei höheren Lautstärken kommt keine richtige Bühne oder Knackigkeit auf. Habe ich mir vielleicht einfach das Ohr innerhalb der Woche Kid Rock hören verdorben? Oder kommt es einfach durch die mangelnde Membranfläche? Bei der Kid Rock konnte man ja in Sachen Dämmung nichts falsch machen (50er Noppenschaumstoff, fertig ist der Lack)

Die Lautsprecher stehen auf dem Schreibtisch eingewinkelt mit min. 20cm Abstand zur Wand. Dort sollte doch der Bass eher aufdicken oder? (Ich weiß, Aufstellung suboptimal).
Zur Veranschaulichkeit mal ein Bild. So ungefähr habe ich es im Kopf:

[Bild: dmmung6quxa.png]

Vorweihnachtliche Grüße
Simon

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  Feinspachtel für Epoxyd Untergrund
Geschrieben von: Mauby - 18.12.2017, 15:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo allerseits,

Was für Feinspachtel würdet ihr mir raten für eine glatte Oberfläche bei Lautsprechern, die ich mit Epoxydharz laminiert habe?

Das Epoxydharz lässt sich sehr schlecht glatt schleifen für eine Oberfläche die man lackieren würde. Daher wollte ich die Oberfläche einmal komplett mit Spachtel glatt ziehen und danach mit dem Lackieren beginnen.

Bin mir aber nicht sicher ob ich einen x-beliebigen Spachtel nehmen kann wegen der Oberfläche... Ist ja kein Holz...

Ich hatte jetzt an etwas aus dem Autobereich gedacht, das auch an Alu haftet:

https://www.duw-tuner.de/autozubehoer/wa...gL_kvD_BwE

Grüße,
Martin

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  neu aus Münster
Geschrieben von: Peter - 18.12.2017, 14:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin ein Hobby Bastler und versuche wieder alles in gang zu bringen was sich einfach noch lohnt.

Zur zeit habe ich im Moment Lautsprecher von Backes und Müller " OMEGA", Restek GK-2, Canton Beta Plus die Restauriert werden müssen.

Und aktuell suche ich Leute die mir bei dem Thema SymAsym helfen können.

Gruß an Alle
Peter

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  neu hier
Geschrieben von: georg_mo - 17.12.2017, 22:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

hallo, mein Name ist Georg. Ich bastle nur nach Anleitung, und suche neue Boxen für meine Anlage. Ich habe bisher nur einmal Boxen gebaut, Pico Lino, war damals mein Budgetlimit... hatte viel Glück damit, und sie haben mir jahrelang gute Dienste geleistet. Jetzt stehen sie bei meinem Bruder, und ich brauche neue für die nächsten 10 oder so Jahre. Sollen wieder Regalboxen werden.

Von Boxenbau habe ich sonst leider keine Ahnung, und ich bin leider auch nicht sehr der Tüftler. Das wird also meinerseits nicht gerade der große Input, aber vielleicht helfen meine Erfahrungen auch denen weiter, die eher keine Ahnung von der Technik haben und trotzdem keine Boxen von der Stange kaufen will.

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  Klein aber fein
Geschrieben von: mk - 17.12.2017, 22:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo.

Mein Name ist Marcus, 38 Jahre alt, gebürtig aus und nun wieder seit längerem wohnhaft in Mecklenburg-Vorpommern.

Mein Interesse für den Lautsprecherbau begann vor knapp 20 Jahren, als ich für ein duales Studium etwa 1 Jahr in Karlsruhe verbrachte und dort durch einen Kommilitonen in Kontakt mit Hifi- und Selbstbau-Enthusiasten kam. Das war für mich als jungen "Ossi" aufregend und beeindruckend.
Etwa um 2003 erwarb ich einen gebrauchten und leicht modifizierten Bausatz der Vifa MPR2, den ich mit Hilfe meines Vaters (Tischler) aufbaute.
Um 2007 kaufte ich ein Paar Emes Black TV (passiv) Studiomonitore, da ich mich zu diesem Zeitpunkt mit DVD-Authoring, Design und Videoschnitt selbstständig machte. Die Emes sind mit Seas Coax-Chassis ausgestattet und ergänzt habe ich diese durch ein 3er Set der Intertechnik Kohärenz (als Center und Rears) und den Subwoofer Vifa Magnon.
Mit Ausnahme eines Pärchens Kohärenz sind alle diese Lautsprecher inzwischen auseinander gebaut und eingelagert. In unserer Familienwohnung ist einfach kein Platz für die Monitore und die Surround-Anlage habe ich damals für meine freiberufliche Tätigkeit angeschafft. Nun bin ich aber beruflich ganz woanders unterwegs, mit Filmen habe ich nicht mehr viel am Hut und der Kindererziehung wegen gibt's in unserem Haushalt keinen Fernseher.

Für das Kinderzimmer meines Sohnes und dortiges gelegentliches Radio- und Hörspiel-Hören baue ich derzeit die Vifantastisch. Die Fronten will ich mit Magnetfarbe streichen und dann erstmal vollflächig mit je einem großen Comicbild bekleben. Mit Neodymmagneten kann die Fläche noch als Haltefläche für zusätzliche Bilder oder Fotos dienen. Später können die großen Bilder vielleicht durch Tafelfarbe ersetzt werden.

In unserem Wohnzimmer stehen derzeit ganz billige Sony-Lautsprecher einer alten Kompakt-Anlage im Ikea Kallax Regal, das als kleiner Raumteiler dient und Schreibtisch von der Sofaecke trennt.
Hier will ich bessere Lautsprecher haben. Möglichst klein, damit sie in diesem Regal stehen können und weder zuviel Breite noch Tiefe eines Fachs in Anspruch nehmen.

Einige Vorstellungen zur Bestückung habe ich auch schon. Hoffentlich wird das für mich mit eurer Hilfe noch klarer. Nicht entschieden habe ich bisher, ob es ein bereits entwickelter Lautsprecher bzw. Bausatz sein soll, oder ich mich selbst an der Entwicklung probiere. Insbesondere die Frage "geschlossen oder reflex" und das beste Abstrahlverhalten für unsere Sofaecke beschäftigen mich.

Soweit reicht das vermutlich als Kurzvorstellung und Einstieg in dieses Forum. Ich freue mich auf Anregungen und den Austausch mit euch!

Grüße,
Marcus

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  Vorstellung
Geschrieben von: nifr - 17.12.2017, 21:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,
zu meiner Person, jung, dynamisch und schon immer Spaß am Frickeln.
Nein Spaß bei Seite. Schon als Kind wurde ich dem Basteln in allen Bereichen näher geführt und habe den Werkstoff Holz kennen und lieben gelernt. Als Teenager dann habe ich meine gesamte Einrichtung aus Buche Multiplex selbst geschreinert und auf bin auf einer Altec VOTT dem guten Klang näher gebracht worden.
Studiert habe ich Elektrotechnik mit der Fachrichtung Technische Informatik. In dieser Zeit wurden einige Verstärker Boliden, u.a. Dual CV-1700 restauriert und Spaß an der Elektronik gefunden. Das erste DIY Verstärker Projekt wurde ganz klassisch der SymAsym.
Ich bin gespannt wo meine hifi-Reise hin gehen wird. Ein großer Kandidat für das nächste Projekt ist die Menhir-L, daher auch dieser Vorstellung.
Mit freundlichen Grüßen

nifr

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  Empfehlung für 30cm Tieftöner? ähnlich XL-12S Cerwin
Geschrieben von: Gerod1 - 17.12.2017, 20:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hallo Zusammen,

ich würde gerne meine Musik-Anlage noch um 2 30cm Bass Chassis erweitern, die FreeAir Ihren Dienst tun sollen.

Ich war ganz angetan von Cerwin Vega XL-12S die mit 96dB bei 1W/m einen tollen Wirkungsgrag bringen. Leider weden die Lautsprecher aber schon seit ein paar Jahren nicht mehr gebaut.

Hat jemand eine Empfehlung für eine gute Alternative mit ähnlich gutem Wirkungsgrad und Musikleistung?

VG
Gerod1

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  Problem mit Plastikholzdübeln
Geschrieben von: wgh52 - 17.12.2017, 19:29 - Forum: Gehäusebau - Antworten (12)

Hallo Gehäuseprofis!

Ich betreibe ein Paar alte B&M Omega, deren Elektronikmodule im Gehäuse mit metrischen Schrauben befestigt sind, die in graue Plastikdübel von hinten in die Pressspanseitenwand eingeschraubt sind.

Schrauben sind M4x12

[Bild: attachment.php?attachmentid=15554&stc=1&d=1513534881]

So sitzen die Schrauben im Dübel in der Seitenwand

[Bild: attachment.php?attachmentid=15555&stc=1&d=1513534881]

So sieht ein Dübel (freigelegt) aus der Nähe aus

[Bild: attachment.php?attachmentid=15556&stc=1&d=1513534881]

Problem ist nun, dass mehrere der Schrauben beim festschrauben durchdrehen bevor sie fest sind und so (zu) wenig Druck auf die Abdichtung bringen.

Was kann ich jetzt tun? Ich bin nicht so der versierte Handwerker... Rolleyes aber:
> (wie) könnte man die Dübel erneuern?
> oder wie kann man erreichen, dass sich die Schrauben sich wieder festziehen lassen so wie die die noch i.O. sind?

Danke für Eure Vorschläge!



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  Basteldrang & Class D führt mich hierher....
Geschrieben von: Unlimited1980 - 17.12.2017, 16:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Bin eigentlich schon lange in anderen Hifi-Foren registriert, habe dort inzwische allerdings nur selten eine aktive Phase.
Besonders im Hifi-forum kommt das Thema CLass D DIY extrem schlecht weg derzeit, es gibt kaum noch neue Nachrichten zu dem Thema und ich habe auch das Gefühl, es sind dort viele Nutzer mit Smurfaccounts unterwegs, die versuchen das Thema weg zu manipulieren.

Ich finde das natürlich sehr schade und erhoffe mir hier einfach eine aktivere Plattform..
;)

Geplant ist bei mir erstmal der Aufbau eines ersten Class D Stereoverstärkers als Testballon.
Sollte sich das gut machen, wird der dann im Laufe der Jahre immer mehr zu einer 7.1 oder 7.2. Anlage erweitert und bereits bestehende Komponenten dann stückweise ersetzt.

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