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  sind stehende Wellen mit schrägen Boden / Deckel vermeidbar ?
Geschrieben von: Don Key - 21.11.2017, 13:23 - Forum: Gehäusebau - Antworten (4)

Hallo Gemeinde,
bei einer Standbox sind stehende Wellen, vorrangig in der Senkrechten (längstes Innenmaß) ein unangenehmes Thema. Lassen sich diese eliminieren, indem man den Deckel und den Boden in der Box schräg einsetzt und damit innen in der Höhe quasi ein Trapez hat ? Die Box hat dann einen Deckel und einen Boden, die jew. von der Front zur Rückwand hin ihren Abstand zueinander kontinuierlich vergrößern, Trapez halt. Macht das Sinn und eliminiert die stehende Welle ?

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  Bafflestep: belassen oder "korrigieren"? Ggf.: in welchem Maße?
Geschrieben von: kceenav - 20.11.2017, 14:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Guten Tag.

Hörerfahrungen in jüngerer Zeit veranlassen mich zu der Vermutung, dass meine früheren LS-Kreationen insofern Fehlkonstruktionen waren (unter anderem), als sie im Grundtonbereich - Bass ist eigenes Thema --> "Grundton" dann etwa 150 Hz bis 600 Hz, soweit es um LS-Entwicklung geht? - eine Anhebung aufwiesen (im Direktschall..). Nach dem Motto: Klingt so "wärmer", "erdiger", weniger aggressiv --> Wohlklang!

Jetzt also gehe ich davon aus, dass jegliche Anhebung da unten klanglich nachteilig ist; vom Spezialfall einschlägig missratener Tonaufnahmen einmal abgesehen. Und wie gesagt, den Bassbereich möchte ich vorerst ausklammern aus der Betrachtung.
Natürlich beziehe ich mich hier weiterhin auf den FG in Hörrichtung. (~ "auf Achse")

Die Frage ist nun: Wie verhält es sich mit der bei schlank gehaltenen Schallwänden gängigen Kompensation des 'Bafflesteps'?

Es ist klar, dass strikte Neutralität erfordern würde, auch im Grundton für so viel Bündelung zu sorgen, wie im Mittel-/Hochtonbereich angestrebt wird. Dies ist aber mit konventionellen Konstrukten - Tieftöner/TMT auf "wohnraumtauglicher" Schallwand, keine sonstigen technologischen Kniffe + MT/HT (nur) moderat breitstrahlend - praktisch nicht zu erreichen.

Es soll hier also um schlanke Gehäuse gehen, sagen wir: <= 30 cm. Oder noch anders formuliert, um Missverständnissen vorzubeugen: Es geht um Gehäuse, bei denen der Bafflestep in signifikantem Maße auftritt.


Konkrete Fragen:
1) Gibt es einen klaren Konsens, wie mit dem Bafflestep umzugehen ist, im Rahmen des Konzepts neutraler Wiedergabe?

2) Wer hat Erfahrungen mit NICHT vollständig linearisiertem Frequenzgang (auf Achse) im Grundton? Welche?

2 a) Falls hierzu positive Erfahrungen vorliegen: In welchem Maße sollte der Bafflestep unkorrigiert bleiben?

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  MDF furnieren, nicht deckende Beize und weitere Fragen
Geschrieben von: unimetal - 19.11.2017, 17:24 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Hallo zusammen,
ich bin gerade mit dem Gehäusebau meiner SB18 beschäftigt.
Ich baue gerade ein Gehäuse aus MDF 22mm. Das Gehäuse ist bereits auf Stoß mit Fugenleim verleimt. Nun kommt doch die ein oder andere Frage auf. Das Gehäuse soll furniert werden und die Seiten sollen mit einem "gebürstetem" und "eloxierten" Alublech versehen werden.

Das Finish soll in etwa diesen Lautsprechern nachempfunden werden, die ein User im Hifi Forum gebaut hat:
[Bild: dsc0017_303230.jpg]


Ich habe folgende Furniere zur Auswahl gekauft:
[SIZE=2]Makassar Furnier SaRaiFo mit Vlies YW

Makassar SaRaiFo Fineline Furnier SKS

Die Variante YW wirkt auf dem Foto recht grau. In wirklichkeit ist es wie helles Rohholz und schwarz, mit ca. 75% Rohholzanteil.
Hab mal schnell ein Bild geschossen:
[Bild: img_20171119_170148lps40.jpg]

Die Variante SKS ist so wie auf dem Bild dargestellt.
Bild:
[Bild: img_20171119_170531ngsla.jpg]

Die Katze hat auch ihren Spaß. Zum Glück nur mit dem Verpackungsband :p:
[Bild: img_20171119_170417b3sch.jpg]


Nun bin ich auf der Suche nach einer Beize, die nicht zu sehr deckt, sodass das schwarz auch schwarz bleibt und sich das grau deutlich abhebt vom schwarz. Bei den ganzen Varianten von Beizen bin ich jedoch etwas überfragt und möchte statt zu probieren, hier mal nachfragen, was ihr mir empfehlen könnt.

Beim Furnieren selbst schwanke ich zwischen verkleben (mit diesem Kleber[/SIZE]) und der klassischen Bügelmethode.

Es soll nach dem furnieren und finish gefräst werden, falls ich mich für Klarlack entscheide nach dem beizen. Funktioniert das so? Das Problem ist: Ich kann es nicht probieren, da ich (mit überstand) recht genau 250cm brauche und nicht mehr bestellt habe. Habe einen neuen Fräser gekauft von Bosch (schwarze Serie). Würde ganz vorsichtig mit wenig Vorschub fräsen.

Zum Finish selbst tendiere ich zu Klarlack, um das grau zu erhalten.

Ich freue mich auf eure Tips und Ratschläge.

Beste Grüße
Simon

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  DSP und Mehrwege Konzepte
Geschrieben von: Punica - 19.11.2017, 16:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Servus Leute,

als DSP Neueinsteiger habe ich mal eine simple Grundsatzfrage.

Der Einsatz eines DSP erfordert bei Mehrwege Konstruktion ja zwanghaft auch den Einsatz einer Endstufe pro LS- Weg. Wie es hier mit mischkombinationen aus passiver Trennung und aktiver Entzerrung aus, macht das überhaupt Sinn?

Ich denke hier an ein simples 2-Wege Konzept, das ich mit einem klassischem Verstärker, also einer Endstufen je Kanal betreiben möchte. Die Trennung der beiden Wege müsste passiv erfolgen und das Ganze wird dann aktiv entzerrt.

Funktioniert sowas?

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  Der Neue mit Namen Kai-Uwe stellt sich vor
Geschrieben von: tuxon - 19.11.2017, 14:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Verehrte Forumsmitglieder,

mein Name ist Kai-Uwe Gröper, ich bin 56 Jahre alt und befinde mich seit 2016 im wohlverdienten, regulären Ruhestand. Ich bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter und eine Enkeltochter.
Schon in frühester Kindheit wurde ich vom Hifi-Virus infiziert. Neben dem Schuhgeschäft meiner Mutter befand sich ein renommiertes Rundfunk- und Fernsehgeschäft. Hier wurden überwiegend hochwertige Gerätschaften verkauft und repariert. Nach der Schule habe ich mich häufig sowohl im Laden als auch in der Werkstatt aufgehalten. Begeistert von der Technik habe ich angefangen, zunächst unter Aufsicht und Anleitung, zu Löten, zu Basteln, zu messen, Schaltungen zu analysieren und zu verstehen.
Diese Begeisterung hat mich, neben anderen Interessen, wie dem Fliegen, der Philosophie, der Literatur, Natur und Technik, dem anspruchsvollen Musikhören sowie dem Studium der Evolutionsgeschichte, während meines beruflichen Werdegangs begleitet.
Ich hatte das Glück über 39 Jahre in einem Teilbereich der Luftwaffe zu dienen, der sehr anspruchsvoll, vielfältig und auch prägend war. Zuletzt war ich als Einsatzoffizier, zuständig für den militärischen Übungsflugbetrieb der Bundesrepublik, in einem nationalen Führungsgefechtsstand am Niederhein tätig.
Als Pensionär möchte ich nun meine Beschäftigung mit meinen Interessen wieder intensivieren, meine Erfahrungen weitergeben und mich mit Gleichgesinnten austauschen. Besonderes Interesse habe ich an exotischen Lautsprechern, wie Elektrostaten, Biegewellenwandlern a la Walsh und anderen Systemen sowie an Röhrentechnik. Seit meiner Jugend habe ich vor letzterem aber höchsten Respekt, da ich zufällig einem Unfall mit lethalem Ausgang beiwohnte.
Parallel zu meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich, überwiegend theoretisch aber auch praktisch mit dem Hifi-Hobby beschäftigt. Ich habe mir ein reichhaltiges Arsenal an Gerätschaften zugelegt, teils selbst gebaut, konfiguriert und modifiziert. Darunter befinden sich Vorverstärker, elektrostatische Kopfhörer (Jecklin Float), elektrostatische und vollaktive Lautsprecher, DACs mit Röhrenvorstufe, mehrere audiophil modifizierte Sony-Playstation 1, zweckoptimierte IT-Systeme (Audio-Server und Audio-Clients bzw. Abspielgeräte) als auch Verstärker in Digitaltechnik. Auch bin ich bekennender Schwarzhörer, überwiegend Langspielplatten aber auch historische Schallbandaufnahmen (Tefifon), meiner umfangreichen Sammlung ist es geschuldet, dass ich aus Zeitgründen, letztgenanntes immer seltener höre.
Ich freue mich auf einen niveauvollen Austausch mit Euch. Ich bin offen für alle Anliegen, leiste freizügig Unterstützung im Rahmen der mir zur Verfügung stehenden Zeit, bei gleichzeitigem Respekt vor dem geistigen Eigentum und der Meinung anderer Personen.

Mit herzlichen Grüßen vom linken Niederrhein
ein unheilbar Hifizierter

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  Selbstbau-Gruppe in Ostfriesland?!
Geschrieben von: krama1974 - 19.11.2017, 14:35 - Forum: Interessengemeinschaft DIY-Hifi e.V. - Antworten (8)

Moin zusammen,

besteht Interesse an einer SB-Gruppe in Ostfriesland? Einige Anmeldungen lassen vermuten, dass ich nicht der Erste in der Gegend bin, der das einzig wahre Hobby gewählt hat Big Grin

Ist noch jemand motiviert?

LG, krama

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  Dynavox-Hochtöner bei Pollin - schon 'mal jemand gemessen ???
Geschrieben von: Don Key - 19.11.2017, 12:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Moin, Gemeinde,
hat schon 'mal jemand die Dynavox-HTs gemessen ?

DX 164:

https://www.pollin.de/p/hochtoener-dynav...8-o-641172

DX 159:

https://www.pollin.de/p/hochtoener-dynav...8-o-641171

DX 156:

https://www.pollin.de/p/hochtoener-dynav...8-o-641173

Besonders letzterer mit dem Hornvorsatz interessiert mich, aber auch die anderen wären von Interesse, wenn..., ja wenn sie denn für mehr als nur für meinen Restmüll taugen würden.

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  H-Frame mit Visaton W250
Geschrieben von: Plüschisator - 19.11.2017, 11:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Die beiden W250 mit Zusatzmagnet möchte ich gerne in einen H-Frame einbauen. Bzw. in zwei H-Frames.
Multisub ist doch immer besser, oder?Big Grin

Wie dimensioniert man denn so etwas?

Meinen ursprünglichen Plan, die beiden Visatöner in den Kasten des 450 Dipol rein zu setzten habe ich verworfen. Das Ding geht einfach zu gut, das lasse ich erstmal einfach so.

Spannend wäre auch die Frage der unteren Grenzfrequenz. Was braucht man denn so in kleinen Räumen für die Schallwände? Da reichen doch bestimmt 45 Hz.
Oder doch CB? Schön tief mit abfallendem Frequenzgang...
Könnte doch auch gut gehen?

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  Suche einen Gehäusebauer in Bremen
Geschrieben von: erkki1 - 18.11.2017, 23:56 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Hello,

Erstens, Entschuldigung für mein "Google Deusch"..

Ich habe 12 "Koaxiale und würde einige Boxen für sie brauchen.
Standboxen, ca. 1m hoch und 65..70 Liter.
Natürlich sollte ich zum Bauhaus gehen und Poppel Multiplex kaufen, aber ich habe keine Holzbearbeitungsgeräte. Und ich bin ein bisschen faul ..

So, Vorschläge für gehäusebau Schreiner in Bremen?

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  Suche Subwoofer-Treiber mit gutem P/L
Geschrieben von: wus - 18.11.2017, 23:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (73)

Irgendwann nächstes Jahr steht bei mir voraussichtlich der Bau eines Subwoofers an. Er soll "ziemlich kräftig" werden. Z.Z. verwende ich noch meine beiden alten EVM15B in 90l BR Gehäusen mit aktiv-Anhebung bei 30 Hz an einer 400W Endstufe, das ist zwar ganz nett für zu Hause, aber nach heutigen Maßstäben doch eher sub-optimal.

Mir ist klar, die wichtigsten Kriterien für maximalen Bass-Output sind Xlin bzw. Xmax und Sd. Und das möchte ich dann möglichst günstig. Also eigentlich sollte man Auslenkung mal Membranfläche ganz einfach in Bezug zum Preis setzen, das wäre dann das Auswahlkriterium.

Kürzlich bin ich hier auf einen Thread gestoßen wo das schon mal thematisiert wurde, bis hin zu einer Formel. Leider finde ich den Thread jetzt nicht mehr. Es ging dabei aber eh nur bis zum Treiber.

Wenn man sich ein bisschen auskennt fängt man aber ja leider schon beim X an zu grübeln: welches soll ich als Auswahlkriterium nehmen, Xlin oder Xmax? Kann man die Herstellerangaben überhaupt glauben? Die berechnen Xlin ja keineswegs alle einheitlich.

Und wenn man ein insgesamt gutes Preis-Leistungsverhältnis will muss man ja auch Gehäuse, Wirkungsgrad im Tieftonbereich und die benötigte Verstärkerleistung in Betracht ziehen.

Also, wo / wie kriege ich am meisten bang for the buck, nicht nur für den/die Treiber, sondern auch für die Endstufe, unter Berücksichtigung des Wirkungsgrad? Wie kriege ich den meisten, sauber klingenden Tiefton-SPL pr Euro? (Die Subwooferweiche wird ein DSP, davon gehe ich jetzt mal fest aus)

Mal ein paar Eckpunkte: ich beschäftige mich seit über 40 Jahren mit Lautsprechern und habe auch schon einige gebaut, allerdings nicht wirklich viele. Aufgrund meiner Erfahrungen und Ansprüche - ich mag's zwischendurch gerne mal richtig laut, es soll aber auch dabei noch sauber, straff und konturiert klingen - würde ich jetzt als ersten Ansatz eine (oder auch 2, 3 ...) CB mit zwei (oder auch 4, 6, ...) Treibern andenken, deren Impulse sich jeweils paarweise gegenseitig kompensieren sollen.

Also, wie geht man da am besten vor?

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