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  Mittelhochtonhorn Erste Fragen
Geschrieben von: stefanie - 19.05.2024, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo Forianer,

ich habe mich durch Besuch bei Avantgarde Acoustc und der HighEnd-Messe inspirieren lassen, mal was mit Mittelhochtonhörnern zu machen. Da ich keinerlei Erfahrungen damit habe, benötige ich etwas Starthilfe.
Vorhanden sind Kugelwellenhörner mit 20, 25, 29 cm und ein Paar billige Treiber SoudLab L060AN. Eigentlich ist das Ziel, den Bereich von ca. 700Hz abzudecken. Das soll nur für Homehifi reichen, nicht Beschallung.
Natürlich gibt es Treiber, die das geeigneter sind und ne Menge Geld kosten, aber ich möchte erstmal ein Gefühl dafür bekommen, ob das überhaupt was für mich ist und was günstig machbar wäre.
Erste Messung in den 3 Hörnern waren eher ernüchternd. Da gehts aber schon los: wie misst man die am besten ? Ich habe mit 1,6m Höhe und 2m Abstand angefangen, dann den Meßabstand schrittweise auf 30cm
reduziert. Da ich aber bei allen Messungen ähnliche Einbrüche hatte, dachte ich, ich modifiziere mal den Treiber. Aus der 50mm Kalotte muß doch mehr heraus zu holen sein.
Dazu habe ich erst die Kanten im Koppelvolumen mit Gummi entschärft, Filz in die Rückwand, den Schallführungskegel vor der Kalotte entfernt und mit 1mm Moosgummi in der Schallführung rumgespielt.
Das Ferrofluid habe ich auch abgesaugt, war aber eher wenig, hat sich aber in der Imp.-Messung gezeigt.
[ATTACH=CONFIG]74304[/ATTACH]

Der Moosgummi war kontraproduktiv, das Koppelvolumen habe ich dann noch mit 50mm Bohrung geöffnet.
[ATTACH=CONFIG]74305[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]74306[/ATTACH]

All die Maßnahmen haben zu dieser Änderung geführt: rot original, grün verbastelt
[ATTACH=CONFIG]74308[/ATTACH]
Entschuldigt das schlechte Bild, habe es einfach vom Notebook abfotografiert.


Was bedeutet das nun ? Ist dies totaler Quatsch was ich mache, oder kann das zu einem brauchbaren Ergebnis führen ?

[ATTACH=CONFIG]74309[/ATTACH]

Hier noch Klirrfaktormessung, wobei ich dafür nicht bürgen kann, mache ich zu selten und kann fehlehaft sein.

[ATTACH=CONFIG]74310[/ATTACH]

Jetzt würde ich mich freuen, wenn die Fachleute das in der Luft zerreißen Sad

Gruß Jens



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  Dausend Acoustics Summer Lecture 2024
Geschrieben von: Dausend Acoustics - 19.05.2024, 09:25 - Forum: Foyer - Keine Antworten

Hallo zusammen,

vielleicht für den ein oder anderen heir auch interessant:

Summer Lecture 2024

[Bild: attachment.php?attachmentid=74292&d=1716107043]

Grüße
Andreas

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  Tieftöner - Herstellerangabe der linearen Auslenkung Xlin
Geschrieben von: Wolfmann - 18.05.2024, 15:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Der angesprochene 10" Flachsubwoofer SW26SFC38-4 hat leider nur einen geometrischen, linearen Hub von +-4mm.

Die Schwingspule ist 16mm hoch, die Höhe des Luftspaltes 9mm. 16-9=8mm geteilt durch zwei gibt 4mm linearen Hub.

Da kommt dann leider ins Spiel das der Hub NATÜRLICH ein Kaufargument ist. Man sollte Ihn deshalb genau unter die Lupe nehmen. Die reale, geometrische Berechnung habe ich oben beschrieben.

Nun gibt es aber auch Hersteller die meinen, das Magnetfeld würde ja über die Polplatte hinaus reichen, und deshalb einfach 1/4 bis 1/2 der Polplattenstärke dazurechnen. Sicherlich nicht absolut von der Hand zu weisen.

Zum Schluss kommen die Klippel Jünger. Da kann man nun jedes beliebige Ergebnis beliebig interpretieren.
Beliebt ist den Punkt als maximalen Hub zu bezeichnen, wo der Klirr 10% erreicht. Auch das ist, im Tiefbass, sicher nicht ganz falsch.

Leider wird eben damit gerne in Datenblättern und Verkaufsanzeigen gerne etwas "geschönt".
Mal ein Beispiel:
So gibt ein englischer Lautsprecherhersteller (mit Produktion in China, natürlich) in seinem Datenblatt sauber an, das der 10"er einen Hub von +-5,25mm hat. Errechnet aus Schwingspule 18.5mm und Polplatte 8mm.

Der deutsche Vertrieb in Bremen bastelt nun ein eigenes Datenblatt wo der hohe x-max gelobt wird. Dort fehlt dann die Polplattenhöhe, aber der lineare Hub ist plötzlich +-7,25mm. Den Verantwortlichen könnt Ihr ja hier fragen, warum man dort so verfährt. Persönlich unterstelle ich da niemandem bösen Willen.
Rein Subjektiv sind 5,25mm Hub nun wirklch eher mager, auch wenn das für einen lauten PA Mitteltöner durchaus beachtliche Werte sind.

An all diesen Angaben, so sie nicht einfach nur geschätzt, geschönt, erfunden und erlogen sind, ist ja nichts zu bemängeln. Solange die MESSMETHODE klar publiziert wird.

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  8" Subwoofer für DBA gesucht
Geschrieben von: Sathim - 17.05.2024, 15:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (83)

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach 8 Subwoofern für mein DBA.

Ich höre damit aktuell ausschließlich Musik, es geht nicht um Pegelorgien bei 20Hz für Filme.
Der Raum ist 420*480 cm groß und 258cm hoch, an der Decke 7cm Akustikdecke, die bis unter 200Hz wirkt.
Ich habe an den kurzen Wänden Platz für je 1 4er Gitter im optimalen Abstand zueinander.


Leider bin ich (WAF) im Volumen begrenzt und würde muss mit maximal 15-20l auskommen.
Allzu weit aufbauen sollen die Gehäuse natürlich auch nicht.

Eigentlich wollte ich Tangband W8Q 1071 verwenden, aber da werden die Gehäuse zu tief.

Ich habe daher überlegt, auf 8 Zöller zurückzugreifen. Hier liegen die Einbautiefen oft bis 10cm und die Huberservern für die Entzerrung sollten trotzdem ausreichen.

Was die geforderten Pegel angeht:
Zwei Purifi 17er liefern für mich schon mehr als ausreichend Pegel.... Mir geht es vor allem um den resonanzfreien Bass!

Aktuell habe ich den Wavecor SW215WA01 im Auge.

Es sollten auf jeden Fall 4Öhmer (sagt man da so? :-D ) sein.
Antrieb pro Gitter wird je ein 125asx2 auf 450w gebrückt.

Der TIW200 ist ja leider ein 8 Ohm Chassis.

Nun ist der Markt ja riesig ...
Was fällt euch noch so ein?

DSP ist natürlich vorhanden ;-)

Gruß
Sathim

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  K&T Furiosa - hat die schon mal jemand gehört?
Geschrieben von: Randalf - 15.05.2024, 15:03 - Forum: Bausätze - Antworten (1)

Hallo!
Ich bin neulich bei YT über den ESS AMT gestolpert. Im Nachgang habe ich die Furiosa aus der K&T entdeckt. Da ich eigentlich mit Kompakt-LS höre hatte ich an denen vorbei geblättert, jetzt bin ich doch neugierig.
Die HH betreibt ein wenig mehr Aufwand bei der Konstruktion mit dem ESS, die K&T baut nicht mal extra ein Bassgehäuse sondern nimmt etwas was bereits vorhanden war.
Was haltet ihr von der Furiosa? Hat die vllt. sogar schon mal jemand hören können?
Grüße
Ralf

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  Kompakter 3-Weger aus der Restekiste - RCF L8S800, Dynaudio D54, Seas NoFerro 900
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 14.05.2024, 20:27 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Hi zusammen,

ich weiß nicht ob die Idee zu abwegig ist, aber das Material ist nun mal da.
Anlass:
Ich habe folgende Chassis im Keller:
RCF L8S800 Speaker RCF L8S800, 8 ohm, 8.19 x 8.19 inch (toutlehautparleur.com)
Dynaudio D54 Dynaudio Various Drivers REDUCED For Sale | Audiogon
Seas NoFerro 800 Test Seas Noferro-900 am Visaton Waveguide WG-148R (heissmann-acoustics.de)

Außerdem möchte ich gerne die TinySine TSA7800C | 2.1 [2x50W+100W] | 12-24V | SPDIF Coaxial I2S DIGI, 95,00 € (hs-sound.de) Module ausprobieren, das Projekt wird also vollaktiv.

Jetzt ist es irgendwie naheliegend, das vorhandene Material zu verwurschten. Die Bündelung der Kalotte und des HT im WG scheinen irgendwo zwischen 4 und 6 KHz zusammen zu passen. Hier könnte man vielleicht eine sinnvolle Trennung der beiden Chassis realisieren. Vom L8S800 habe ich keine Messungen unter Winkel finden können, kann da jemand aushelfen? Ich hatte an eine klassische Kompaktbox von ca. 25l gedacht.

Ich würde von den erfahrenen Bastlern unter euch gerne einen erste Einschätzung bekommen. Lohnt es sich mal eine Testbox zu bauen, und alles zu vermessen oder seht ihr Gründe, warum ich mir das gleich sparen sollte?

Sonnige Grüße Kai

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  Kopfhörerverstärker an MiniDSP 4x10HD
Geschrieben von: boarder - 14.05.2024, 19:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

ich brauche mal Euren Input, stehe irgendwie aufm Schlauch. Der 4x10HD hat 8 Ausgänge. 1bis6 sind belegt durch mein 3Wege System.

Warum kann ich nicht 7+8 benutzen, um dort einen Kopfhörerverstärker anzuschließen? Entsprechendes Routing habe ich vorgenommen. Egal was ich ändere, es kommt nur ganz leise etwas aus dem Kopfhörer. Plattenspieler geht per Cinch rein und über Ausgang 7+8 in den Kopfhörerverstärker. Die Dip Schalter habe ich auch schon auf 2V Ausgangsspannung gesetzt, ohne Erfolg.

Schließe ich den Kopfhörerverstärker direkt an den Plattenspieler an, funktioniert alles. Ich will eigentlich nur den MiniDSP als Quellenwahl für Platte und CD benutzen und das Signal durchrouten.

Wo ist der Denkfehler? Ich komme einfach nicht drauf Sad

Besten Dank für nen Denkanstoß,
Marcel

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  DIY Platinenlayout 4-Wege-Endstufe
Geschrieben von: not0815 - 14.05.2024, 10:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (54)

Hallo liebe Aktivprofis,

es steht bei mir mal wieder eine neue Aktivbox im Projektheft. Es soll auch diesmal wieder eine Box werden in der die gesamte Elektronik in der Box verbaut wird. Bei meinen bisherigen Aktivprojekten habe ich dies mittels industrieller Halbfertigsachen Made in China realisiert. Dies führte jedoch zu einem mehr oder weniger wilden Kabelverhau in der Box mit entsprechender Brummanfälligkeit.

Diesmal wollte ich die Endstufen alle auf einer DIY-Platine unterbringen. Basis des Endstufenmoduls ist auch wieder das MosFet-Endstufen-IC TDA7293 von SI. Da ich in Punkto Platinenlayouts nicht allzu große Erfahrungen habe, würde gern die Meinungen der diesbezüglichen Profis zu meinem Endwurf erfahren.

[ATTACH=CONFIG]74248[/ATTACH]
[URL="https://winboxsimu.de/temp/4kanal/TDA-7293_4-Kanal2_brd.jpg"]Große Ansicht
[/URL]
Hier der Vollständigkeit haber noch der Schaltplan
[ATTACH=CONFIG]74247[/ATTACH]
[URL="https://winboxsimu.de/temp/4kanal/TDA-7293_4-Kanal2_sch.jpg"]Große Ansicht
[/URL]
Erstellt wurde die Platine mittels Eagle Cadsoft. Download der Eagle-projekt-Dateien hier.
Geplant ist zunächst 10 Platinen für Testaufbauten zu ordern.
Bin für jeden Hinweis und Tipp dankbar.

Und hier noch ein erstes Bild vom neuen Prototypen.
[ATTACH=CONFIG]74249[/ATTACH]

Grüße aus Berlin
Sven

Edit:

Hier noch die aus Eagle gewandelten Gerber-Dateien.



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  Verstärker El-ClASICO
Geschrieben von: Sky13 - 13.05.2024, 22:10 - Forum: Bausätze - Antworten (1)

endlich Fertig gestellt. Fotos dazu........



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  LAUTsprecher mit BG20+Magnet, P Audio PH240 + PA-DS
Geschrieben von: wholefish - 13.05.2024, 14:59 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (37)

Lieber Leser,

willkommen zum neuen Projekt, ganz kurz und schmerzlos.
Normalerweise beschränke ich mich bei meinen Bauversuchen auf 2 Wege mit der 17/25 Kombination, die hier ja unterschiedlichen Anklang findet.
Jedoch hab ich bei einem Shop, der bald seinen Lautsprecherverkauf einstellt und früher mal Intertechnik war, folgende Kombi gekauft:
[ATTACH=CONFIG]74230[/ATTACH]
Bei dem Preis konnte ich nicht nein sagen.
Dazu gesellt sich ein gebrauchter (hier im Forum erworbener) BG20 mit Zusatzmagnet.

Die Bezeichnung "LAUTsprecher" ist natürlich für einige hier völlig überzogen. Mir reicht vom Pegel her normalerweise schon mein Visaton AL130 in der Tafal aus. Von daher ist der folgende Lautsprecher für mich tatsächlich lauter, als alles andere was ich ansonsten habe / baue.

Gehäuse: Sairaifo Furnier.
[ATTACH=CONFIG]74231[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]74232[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]74233[/ATTACH]

Messungen:
BG20:
[ATTACH=CONFIG]74234[/ATTACH]
PH 240:
[ATTACH=CONFIG]74235[/ATTACH]

Simu:
[ATTACH=CONFIG]74236[/ATTACH]

Reale Messung:
[ATTACH=CONFIG]74237[/ATTACH]

Anmerkung:
Ich hab noch nie mit Horn gearbeitet. Interessant ist die Phasenproblematik unter und oberhalb der Trennfrequenz. Laut Simu komme ich derweil am besten klar mit dem Filter vierter Ordnung und einem verpolten Hochtontreiber. Im Präsenzbereich musste ich definitiv etwas Feuer rausnehmen. Ich hasse Lautsprecher, die mich anschreien. Und ich hatte da Bedenken, wie es wird. Aber der Treiber hat mich bis jetzt insgesamt sehr positiv überrascht. Es klingt kaum nach Horn, sofern man da im Präsenzbereich bisschen was rausnimmt.

Fragen:
Der Bereich 5khz und 10khz ist sehr laut auch unter Winkeln. Ist das bei Hörnern dieser Bauart gewünscht?
Wie umgeht man passiv diese Phasenprobleme durch den tiefen Einbau des Horns? Oder nimmt man das so hin und korrigiert durch steile Filterung?



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