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  Bio Neuraler Notch Filter TAS-1A
Geschrieben von: High5 - 01.04.2024, 09:53 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Vor Jahren durch Zufall entdeckte elektrische Eigenschaft dieser aus Südindonesien stammenden Frucht wurden in den Labors von TEEF Audiosystems Switzerland gezielt weiter gezüchtet. Heute ist die Frucht in der Lage, Störfrequenzen, die das Musiksignal überlagern, zu 96% zu eliminieren. Wenn die Frucht verkehrt herum eingeschleift wird, entfernt die bio-neurale Intelligenz das Musiksignal und macht somit eventuelle Störgeräusche isoliert hörbar. Nvidia ist zur Zeit die meist bietende Firma, sie will die patentierte Pflanze und ihre verblüffende Eigenschaften in einen neuartigen Gel-Chips integrieren. Um eine 100%ige Serienkonstanz zu garantieren, werden einzelne Zweige und Verästelungen mit konventionellen SMD verwandten extrem miniaturisierten elektronischen Bauteilen nachgebildet werden. Eine Revolution, die weit über die Audio-Welt hinausgeht, steht bevor. An der Möglichkeit, die TAS-1A in lernfähige KI Module, die an menschliche Gehirne angeflanscht werden, zu integrieren, wird intensiv geforscht. Zur Zeit sind erst Versuche mit englisch sprechenden Probanden im Gange. Bis November 2024 wird aber mit Sicherheit noch kein massenmarktfähiges Modul zur Verfügung stehen. Leider.
CEO TEEF Audiosystems Switzerland
Dhord Thy Peyh
[ATTACH=CONFIG]73886[/ATTACH]

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  Hype: Steinway Lyngdorf MODEL B – DIY-able?
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 31.03.2024, 22:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (30)

Ich bin über Ostern über einen Youtube-Channel gestolpert, der für meinen Geschmack gute subjektive Hörberichte unterhaltsam aufbereitet. Es sind einige Lautsprecher dabei, besonders interessant finde ich das Steinway Lyngdorf Model B:

[video=youtube;JkKWZcFc9ZM]https://www.youtube.com/watch?v=JkKWZcFc9ZM[/video]

[ATTACH=CONFIG]73885[/ATTACH]

Wer jetzt denkt, das ist ein überteuertstes Luxusprodukt, bei dem der gute Name nur "missbraucht" wurde, tut der Konstruktion etwas unrecht. Natürlich übersteigen die ca.140T€ die Kaufkraft der meisten, aber die <idee von Peter Lyngdorf ist so dumm nicht – hier in einem Video dargelegt:
[video=youtube;3z-egjDoR1Q]https://www.youtube.com/watch?v=3z-egjDoR1Q[/video]

Es ist ein aktiver 4-Wege Lautsprecher mit 1x AMT HF + 5" MT + 6x 12" LF, alle Treiber "gehäuselos" als Dipol ausgeführt. Die Treiber kommen mutmaßlich alle von SB Acoustics, MT+LF scheinen deutliche Modifikationen zu den Kalalogstreibern zu haben (insbesondere Motoren/Magnete). Das alles wird gesteuert von der DSP-Mehrkanalverstärker die Lyngdorf schon vorher im Programm hatte. Bis hierhin eigentlich auch alles DIY-able, wenn auch keine einfache Konstruktion.

Die Hörberichte sind recht ausführlich und von kundigen Ohren sehr euphorisch dargestellt. Ich gebe um solche Aussagen normalerweise nicht viel, aber das scheint hier in Inhalt und Form sehr plausibel und realistisch zu sein.

Was haltet Ihr von dem Konzept und den Eindrücken?


--
Erster Versuch einer DIY Einkaufsliste (pro stück):

1x SATORI AT60NC-4 – ca 230 €
1x SB15NBAC30-8 – ca. 80 €
6x SB34NRX75-16 – 16 Ohm + hohes Qts – ca. 220 €/Stk = 1.320 €
1x 4-Kanal DSP-Verstärker, Netzteil sollte min. 1000W liefern können



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  Unterschiedliche Impedanz der Treiber. Was tun?
Geschrieben von: slow777 - 31.03.2024, 20:08 - Forum: Weichenfragen - Antworten (5)

Hallo zusammen,
Tieftöner 3 Ohm
Mittetöner 3,5 Ohm
Hochtöner 4 Ohm.

Was tun? Einfach mit Widerstand ausgleichen?

LG Daniel

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  Bedämpfter Kardioid
Geschrieben von: quecksel - 30.03.2024, 12:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Da mich das Thema kardioide Abstrahlung interessiert habe ich mal eine kleine Messreihe gestartet. Nicht sehr sorgfältig, keine Pegelkalibrierung, keine Mikrokalibrierung und alles recht q&d aber für eine Tendenz sollte es ausreichen. Nahfeldmessungen wurden entsprechend ihrer Abstrahlflächen skaliert. Das haut wohl nicht immer ganz hin, ich habe aber aus Konsistenzgründen auf Anpassungen verzichtet.

Als Treiber musste der Tang Band W3-871B herhalten der in eine Weinkiste verfrachtet wurde, hier ist die Konstruktion:
[ATTACH=CONFIG]73860[/ATTACH]

Angefangen habe ich mit Nahfeldmessungen von Membran und Port. Als erstes mal unbedämpft bei einer Linelänge von 32,5cm:
[ATTACH=CONFIG]73862[/ATTACH]

Es stellt sich also das erwartete Verhalten eines Viertelwellenresonators ein.
Stopfe ich das Gehäuse jetzt so sehr mit Polyestervlies dass es gerade nicht wieder zum Ende herausquillt sieht das so aus:
[ATTACH=CONFIG]73861[/ATTACH]

Die Resonanzen wurden also schön bedämpft und der Pegel am Port fällt sanft mit der Frequenz ab. Das entspricht hier ziemlich genau einem Tiefpass erster Ordnung mit Grenzfrequenz von 200 Hz. Also sehr ähnlich dem Bassgun-Prinzip.
Eine Line von 30 cm Länge ist aber tendenziell zu lang , was passiert wenn ich auf 15 cm kürze und möglichst mit Polyestervlies stopfe?
[ATTACH=CONFIG]73863[/ATTACH]

Klappt immer noch ok, aber die Rückdämpfung beginnt erst ab ca 500 Hz.

Bei einer Linelänge von 10 cm und möglichst viel Polyestervlies:

[ATTACH=CONFIG]73864[/ATTACH]

Die Grenzfrequenz rutscht noch höher und die Grundresonanz des Viertelwellenresonators wird nicht mehr richtig bedämpft.
Bei 5 cm Länge, jetzt ist es wirklich schwierig da noch Vlies reinzustopfen:
[ATTACH=CONFIG]73865[/ATTACH]

Quasi keine Bedämpfung mehr.
Wie sieht dann das Abstrahlverhalten aus? (Groundplanemessung, 60cm Abstand, Sonogramm aus Messungen bei 0, 45, 90, 135, 180 Grad):
[ATTACH=CONFIG]73866[/ATTACH]

Wie erwartet keine kardioide Abstrahlung sondern eher einem U-Frame-Dipol entsprechend.
Um mehr Dämpfung zu erhalten habe ich einen 11 cm dicken Klotz festeren Schaumstoffes ausgeschnitten und in die 5 cm kurze Line eingepresst soweit es ging. In der Nahfeldmessung (leider nicht mehr ganz auf Höhe der Rückkante) sieht das so aus:
[ATTACH=CONFIG]73867[/ATTACH]

Also vermutlich starke Bedämpfung aber auch wesentlich unregelmäßiger.
Was macht das Sonogramm? (30cm Abstand):
[ATTACH=CONFIG]73868[/ATTACH]

Schon viel schöner, und echt kardioid.


Fazit: Eine kardioide Abstrahlung lässt sich mit einem nach hinten offenen Breitbänder durchaus erreichen wenn man es schafft ausreichend Dämpfungsmaterial hinten einzubringen. Ich kann mir gut vorstellen dass das zusammen mit einem Tieftöner ein gutes Konzept für einen Schreibtischlautsprecher ergibt.
Offen bleibt wieso bei stärkerer Bedämpfung die rückwärtige Schallabstrahlung so unregelmäßig wurde und inwieweit sich das mit mehr Optimierung abstellen ließe.

Außerdem stellt sich mir noch die Frage ob andere Konzepte wie die der D&D 8C (also eher sowas wie eine Rückkammer mit seitlichen Haifischkiemen) ähnlich oder evtl sogar besser funktionieren.



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  Passender (Plate-)Amp gesucht!
Geschrieben von: IrieTim - 30.03.2024, 12:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich habe gerade ein Subwoofer-Projekt am laufen, was in der Zielgeraden etwas schwächelt. Habe hinten schon eine Aussparung, in die ein Audaphon Amp-2200 perfekt reinpasst. Der Amp ist eigentlich für mich perfekt, da er ein DSP mit sehr kurzer (0,44 ms) Latenz integriert hat. Leider hat sich nach Fertigstellung rausgestellt, dass der Amp für meine Hochwirkungsgrad-Chassis (Oberton, 98db) einen zu hohen Rauschpegel (ca. 36db in 10 cm) hat. Jetzt überlege ich, das DSP als externes Gerät (Audaphon DSP-24) zu verwenden (in der Hoffnung, dass es als stand-alone Gerät nicht rauscht) und einen separaten Subwoofer-Amp anzuschliessen. Am liebsten natürlich einen Plate-Amp, der in die schon vorhandene Aussparung (263 x 136 x 53 mm) passt.
Jetzt zu meiner Frage, kennt ihr einen passenden, rauscharmen Plate-Amp. Kann Class A/B oder Class D sein. Wegen der geringen Einbautiefe wird es wahrscheinlich eher auf einen Class D Amp hinauslaufen. Wichtig ist, dass er selbst KEINEN DSP integriert hat (scheint es kaum noch zu geben), damit das Signal nicht nochmal AD/DA gewandelt wird. 2x 150W wäre ausreichend. Wenn es nichts Passendes gibt, wäre ich auch für eine Empfehlung für ein externes Gerät dankbar.. ist halt dann wieder ein Gerät mehr im Regal. ;-)
Sollten alle Stricke reissen, würde ich auf ein Hypex Fusion FA252 umschwenken. Das würde passen, hat nur den Nachteil, dass das DSP langsamer (1,8 ms) ist. Nach meiner Recherche soll ein Zeitversatz von bis zu 2 ms zwar nicht hörbar sein, aber schneller ist natürlich besser.

Danke für eure Hilfe!
Tim

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  FAT McRiem Röhrenphono aus 2016
Geschrieben von: dy1026u - 22.03.2024, 09:24 - Forum: Phono Preamps - Antworten (8)

Moin,

mein RJM VSPS 5.2b Phonopre mit MUSES 8920 habe ich in den Ruhestand geschickt.

Es spielt nun ein eigentlich "alter Hut", den Dieter (McRiem-AAA-Forum) ab 2016, als Teilesatz verkauft hat.

An einen dieser ersten Teilesätze bin ich letzten Monat günstig gekommen und habe die Röhren-Phono zunächst mit Valvo PC86 und ECC812 aufgebaut.

Die Kiste ist recycelt (ehem. TIP41/42-Projekt), Das Alu vom Verwerter.

[ATTACH=CONFIG]73800[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]73801[/ATTACH]

Das hat den VSPS schon alt aussehen lassen. Nach Wechsel der ECC812 auf 6BQ7 ging dann richtig die Sonne auf!

Manchmal frage ich mich warum ich das nicht schon früher gebaut habe? immer diese Irrwege RolleyesBig Grin

Im Zulauf sind Siemens PC86, die sollen noch mehr Freude bereiten, als die im Teilesatz gelieferten Valvo und sogar besser als die teuren Telefunken...

Grüße, Hartmut



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  großes Hifi Line Array
Geschrieben von: Thrill-Seeker - 21.03.2024, 10:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (33)

[FONT=&amp]Hallo zusammen![/FONT][FONT=&amp]
[/FONT]
[FONT=&amp]Wie schon in einem anderen Thread beschrieben habe ich eine große Anzahl an Chassis hier liegen.[/FONT]
[FONT=&amp]Ich habe mich von euch inspirieren lassen und finde die Idee von einem Line Array richtig gut.[/FONT]

[FONT=&amp]Ich möchte 200cm hohe Gehäuse bauen, welche so schlank wie möglich sind.[/FONT]
[FONT=&amp]Dabei komme ich auf eine Breite von 18cm, wenn ich die HT und BB vorne nebeneinander anordne und die TT in der Seite jeweils rechts und links.[/FONT]
[FONT=&amp]Die maximale Tiefe von dem Gehäuse wäre 75cm - das wäre ein maximales Gesamtvolumen von ca 213L[/FONT]

[FONT=&amp]Insgesamt sind es pro Lautsprecher:[/FONT]

  • 36 Stk. 1“ Hochtöner übereinander (Abstand 54mm) - Audax TM025F1/abgeschrägte Version
  • 21 Stk. 3“ Breitbänder übereinander (Abstand 94mm) - Audax ???
  • 2x 13 Stk. 5“ Tieftöner übereinander und gegenüberliegend (impulskompensiert) (Abstand 151mm) - Audax ???

[FONT=&amp]Antreiben kann ich die Lautsprecher vollaktiv über meine sechs Denon POA 6600A und meinen DBX DriveRack Venu360.[/FONT]

[FONT=&amp]Leider habe ich zu den Breitbändern keinerlei Daten und auch keine Möglichkeit diese zu messen, würde aber 3Paar an denjenigen verschenken der mich mit einem Messprotokoll dieser versorgt. Audax rückt leider keine Datenblätter heraus, da es sich um OEM Chassis handelt.[/FONT]

[FONT=&amp]Ihr seid Profis, ich bin Leihe, also brauche ich eure Hilfe und hoffentlich habt Ihr Lust zu helfen?![/FONT][FONT=&amp]
[/FONT]
[FONT=&amp]Wie soll ich die 36 HT Chassis, die 21 BB Chassis und die 26 TT Chassis jeweils miteinander am sinnvollsten verkabeln - sicherlich eine Kombination aus Reihe & Parallel?[/FONT]

[FONT=&amp]Was meint Ihr, welche Tiefe/Volumen braucht das Gehäuse für die 26 TT, wieviel Volumen brauchen die 21 BB?[/FONT]

[FONT=&amp]Vielen Dank![/FONT]
[FONT=&amp]Ich freue mich auf eine rege Diskussion![/FONT]

[FONT=&amp]Gruß[/FONT]
[FONT=&amp]Alexander[/FONT]



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  Vorverstärker für SE12spez
Geschrieben von: bomi - 20.03.2024, 12:22 - Forum: Bausätze - Antworten (26)

Hallo Alle,
ich bin hier noch neu in diesem Forum, deshalb weiß ich nicht genau, wo ich meine Frage am besten stelle. Bitte eventuell verschieben...
ich will mir einen SE12spez aufbauen und brauche dafür dann auch einen Vorverstärker. Ich brauch kein Phono und ich will keine Röhren. Gibt es hier richtig gute Beispiele, die schon nachgebaut wurden und wo es die Platinen irgendwo gibt. Hat jmd links oder sonstige Ratschläge. Danke für alle Tipps, Gruß Michael

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  Bahnbrechende Erfindungen
Geschrieben von: newmir - 19.03.2024, 16:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Mir ist gerade die Erfindung des schwarzen Holzleims geglückt. Man mischt ordinären weissen Holzleim mit schwarzer Tinte .... wenig Tinte, viel Holzleim ... in meinem Fall kam die Tinte aus irgendwelchen Restbeständen vom Druckerpatronen nachfüllen. Was rauskommt ist Holzleim in tiefstem Schwarz, der beim trocknen sogar schwarzen Glanz entwickelt. Kleine Geiste fragen sich jetzt vielleicht, wozu man das braucht. Nun ...das ist ein echt schöner Klebstoff um Sicken und Dustcaps zu kleben. Ich habe nämlich meine ersten Sickenreperaturen durchgeführt. Da quillt natürlich auch bei sorgfälltiger Dosierung immer noch ein bischen Klebstoff am Rand raus (wenn man kein Sickengott ist wie unser Olli). In weissem Holzleim sieht das immer ein bischen nach Bastelei aus ... in schwarz macht das einen viel professionelleren Eindruck. Also wenn das keine Erfindung ist, auf die die Welt gewartet hat ........ Big Grin. Die Erfindung muss man natürlich scharf abgrenzen von stümperhaften Versuchen, die ich früher auch getätigt habe, mit dem mischen von Holzleim und schwarzer Abtönfarbe .... kein Vergleich.

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  Frage zum Streamer und DAC Upgrade
Geschrieben von: boarder - 18.03.2024, 20:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo zusammen,

brauche mal Eure Einschätzung. Aktuell streame ich mit dem guten alten Google Chromecast Audio. Über die 3,5mm Klinke raus zum Verstärker, so weit so gut. Funktioniert auch alles, aber die Welt dreht sich ja weiter...

Jetzt habe ich viel tolles zum Wiim Pro Plus Streamer gelesen und frage mich ob es Sinn macht die 250,- in den Wiim zu investieren oder aber vielleicht sinnvoller, den Chromecast Audio zu behalten und den optischen Ausgang zu verwenden und damit in einen aktuellen DAC zu gehen. Beispielsweise den hier: https://www.amazon.de/S-M-S-L-MQA-CD-Dec...=8-1-fkmr0

Kostet keine 70,- und verbaut ist derselbe D/A Wandler wie im Wiim.

Gibt es dazu Meinungen oder Empfehlungen?

Ich danke Euch,
Marcel

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