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  philips ucd platine,wer kennt die??
Geschrieben von: steve2803 - 24.02.2017, 19:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

hallo ich habe vier class d platinen philips ucd,stammen aus einer philips surround anl. hts9800,machen mir einen wertigen eindruck.je stück steht 2x150-2x250w ucd,ich würde gerne ein amp bauen,nur keine ahnung in +out strom wo was ist??hoffe ihr habt tips oder ideen ,

lg stefanConfused



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  Ein neues Projekt für Hobby Bastler gesucht
Geschrieben von: sebp - 24.02.2017, 17:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Erstmal vielen Dank für die nette Begrüßung!

Nun zu meiner Idee. Ich habe in der Klang und Ton einen Bericht über die "Noun" gelesen und dachte mir....jor so könnte das werden.

Hier im Forum bin ich dann auf folgenden Bericht von Olaf HH gestoßen
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...p?p=198273

Jetzt zu meiner Frage: Gibt es Baupläne/Bausätze die in diese Richtung gehen? Habe bereits viel im Internet geschaut aber bisher nicht wirklich etwas passendes gefunden.

Preisrahmen würde ich gern bei 200€ pro Box ansetzen. Ohne Holz, nur für die Komponenten.
PS: SICA 1100 sind bereits vorhanden

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  Nachbau Gazzas Skye (auf Gehrung)
Geschrieben von: Sivation - 24.02.2017, 17:26 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Hallo zusammen,

als ich mich hier angemeldet habe, hatte ich schon laut getönt, dass ich die Skye nachbauen möchte. Jetzt ist es soweit und ich möchte meinen Baubericht mit euch teilen. Weil ich Fan von Medium bin habe ich dort meine erste Version des Berichts geschrieben. Hier ist der Link dazu: https://medium.com/@Simon.Knipper/skye-a....1itvyi3s0

Für das Forum kopiere ich die Texte aber natürlich auch hier herein und wünsche viel Spaß beim Lesen. :prost:

Teil 1 — Die Findungsphase
Seit nunmehr einigen Monaten träume ich davon meine eigenen Lautsprecher zu bauen. Vor langer Zeit habe ich in meinem Bachelorstudium bereits erste Erfahrungen mit dem Selbstbau von Lautsprechern gesammelt, die ich über Wochen hinweg durch das Lesen von Forenbeiträgen wieder aufgefrischt habe. So bin ich von der Klang & Ton über Intertechnik hin zu Acoustic Design Wohlgemut gekommen und habe geglaubt am Ende meiner Suche angekommen zu sein. Ich entschloss mich die SB 18 ADW zu bauen. Noch eine kurze Recherche im Hifi-Forum und zack ein neuer Bauvorschlag war da — Gazzas Skye. Nachdem ich mein Interesse im Forum bekundet hatte und erste Hinweise erhielt, hatte ich Glück und ein Forenmitglied bot mir seine Newtronics BM 17–8 (Tiefmitteltöner) zum Schnäppchenpreis an. Jetzt stand fest, ich baue die Skye.
Zunächst musste ich also den Warenkorb für meine Frequenzweiche erstellen. Ein bisschen Hilfe aus dem Hifi-Forum und die Bauteile waren klar. Eingekauft habe ich folgende Teile nach vielen Preisvergleichen bei ehighend.de
MOX 10W 1,5Ω
MOX 10W 0,68Ω
MOX 10W 33,0Ω
MOX 10W 10,0Ω
Kondensator 400V 3,90µF
Kondensator 400V 5,60µF
Luftspule 0,7mm 0,29Ω 0,15mH
Luftspule 1,0mm 0,32Ω 0,47mH
Pilzkernspule 1,2mm 0,195Ω 2,2mH
Sonofil
BR 50mm x 145mm
Beim Lautsprechershop Strassacker habe ich den Seas 27 TFF (Hochtöner) bestellt und weil ich in Karlsruhe wohne auch direkt abgeholt. Das war unproblematisch und ging super schnell. Ausserdem habe ich dort noch eine Noppenmatte, Anschlussklemmen und Lautsprecherkabel für die Frequenzweiche gekauft.
In der für Lautsprecherfreaks unvollständig ausgestatteten Werkstatt meines Vaters, habe ich dann einen ersten Prototyp des Gehäuses aus MDF zusammengebaut. Den Zuschnitt habe ich recht günstig und auch ziemlich genau vom Bauhaus gekauft. Dann habe ich die Stichsäge ausgepackt und versucht, die angezeichneten, perfekten Kreise auszusägen. Ja gut, das wurde eher schief als perfekt, aber es funktionierte. Am selben Tag habe ich zufällig einen Bekannten getroffen, dem ich von meinem Vorhaben erzählte. Er war begeistert und hat mir angeboten, mich beim Gehäusebau zu unterstützen. Das war wie ein Jackpot für mich. Tischkreissäge, Fräszirkel und Festool-Oberfräse, es ist einfach alles da, was man benötigt.


Teil 2 — Das Gehäuse
Mit der Ausstattung stiegen dann aber auch die Ambitionen. Der 1:1 Nachbau von Gazzas Skye kam nicht mehr in Frage. Viel schöner ist es doch, wenn so ein Gehäuse auf Gehrung gesägt wird. Mein Bekannter hatte noch ein großes Stück 21mm Multiplex Birke da. Unsere Messung hat ergeben, dass wir dennoch kurz zum Baumarkt mussten. Dort gab es ein schönes Stück vom gleichen Holz, das wir eingepackt haben und endlich konnten wir starten.

Vorder- und Rückseite: 205mm x 360mm
Ober- und Unterseite: 205mm x 308mm
Seiten: 308mm x 360mm

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30116]

Beim Zuschnitt haben wir darauf geachtet, dass überall rechte Winkel entstehen und dass die Seiten mit gleicher Länge auch mit der gleichen Einstellung der Säge geschnitten werden. So kamen am Ende sehr genaue Bretter dabei raus. Als nächstes stand die Gehrung an. Ein Probeschnitt hat uns die gute Einstellung der Säge bestätigt. Also haben wir losgelegt und die Bretter an allen Seiten auf die gleichen 45° gesägt.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30117]

Nachdem die Bretter fertig waren, haben wir uns erstmal eine Pause gegönnt und zu abend gegessen. Gut gestärkt ging es zurück ans Werk. Um die Oberfräse kennen zu lernen haben wir einen Probeschnitt gemacht und dann zunächst die Bassreflexöffnungen mit einem Radius von 34mm ausgefräst.

Nach dieser einfachen Übung haben wir uns an die Versenkung des Hochtöners gemacht. Diesen haben wir zunächst mit einer Schieblehre vermessen und dann den Außenradius circa 4mm tief eingefräst. Der zur Verfügung stehende Fräskopf war leider nur 6mm breit, daher mussten wir diesen Vorgang drei mal wiederholen, bis genügend Material für die Verschraubung des Hochtöners stehen blieb. Dann haben wir die zwei “Ohren” für den Plus- und Minus-Pol ausgefräst. Zuletzt wurde der Innenradius ausgeschnitten und die “Ohren” mit der Stichsäge komplett ausgeschnitten. Mit Beitel und Schmirgelpapier wurden die Reste entfernt und es entstand eine sehr glatte Oberfläche. Der erste Passtest zeigte, dass wir alles richtig gemacht haben und der Seas 27 TFF wie angegossen in die Aussparung passte.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30118]

Als nächstes mussten wir die Aussparung für den Tieftöner machen. Dazu haben wir die geraden Kanten angezeichnet und dann zunächst den oberen und unteren Halbkreis ausgefräst. Mit einem Parallelanschlag haben wir schließlich die Geraden ausgefräst. Zu guter letzt kamen wieder Beitel und Schmirgelpapier zum Einsatz. Wir mussten darauf achten, die äußeren Kanten der Frontwände nicht kaputt zu machen — diese wurden durch den Gehrungsschnitt leicht brüchig.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30119]

Die Arbeit hat uns so viel Spaß gemacht, dass es uns gar nicht auffiel, wie spät es bereits war. Um 1 Uhr nachts haben wir schließlich unser Feierabendbier getrunken und unser Werk bestaunt. Wir haben uns dazu entschlossen das Verleimen auf einen anderen Tag zu schieben, um unseren Qualitätsansprüchen gerecht werden zu können.

Neuer Tag neue Fortschritte. Das Verleimen des Gehäuses ging recht einfach von der Hand. Zunächst haben wir die Holzstücke nebeneinander mit Paketklebenband zusammengeklebt. Dieses Klebeband hat sich als deutlich stärker und somit einfach handzuhaben erwiesen als einfaches Malerkreppband. Dann haben wir mit wasserfestem Ponal die Schnittkanten ausgiebig gefüllt.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30122]

Beim Einleimen des Bodens ist uns aufgefallen, dass der Boden ca. 1mm zu kurz geraten ist. Um keine Lücke entstehen zu lassen, haben wir sehr feine Holzspäne mit Ponal gemischt und in die Ritze gedrückt. Nach der Trocknung konnten wir keine Luftlöcher mehr ausmachen. Also eine ganz gute Variante sowas zu reparieren Smile

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30123]


Den notwendigen Druck haben wir zunächst mit Spanngurten hergestellt und dann durch stramm gezogenes Paketband gesichert. Weil wir das Gehäuse später noch schleifen wollten haben wir uns über Flecken keine Gedanken gemacht.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30124]

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30125]

Nachdem die Gehäuse getrocknet waren haben wir sie abgeschliffen und die Kanten angefast. Die starke Phase, wie sie Gazza vorschlägt haben wir ignoriert, weil wir eine sehr leichte Phase eleganter fanden. Ich hoffe, das wirkt sich klanglich nicht so extrem aus.

Für kurze Kabelwege haben wir uns entschlossen, die Anschlussklemmen Parallel zu den Hochtönern zu verbauen. So entsteht eine schöne Symmetrie.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30126]

Teil 3— Die Frequenzweiche
Zunächst habe ich die Weiche auf ein DIN A5 großes Stück Papier gezeichnet, die Größe passte gut auf die Grundfläche der Skye. Bei der Gestaltung der Weiche habe ich mich an dem Beispiel von Niklas aus dem Hifi-Forum orientiert. Ich wollte den Anschluss an Terminal und Chassis so einfach wie möglich halten und habe daher Lüsterklemmen verwendet. Unsicher bin ich mir noch bei dem 5W Widerstand hinter der Spule im Hochtonzweig — ich weiss nicht, ob die unterschiedliche Leistung ein Problem darstellt.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30120]

Nachdem ich die Zeichnung fertig hatte, habe ich mir zwei Brettchen zugeschnitten und getestet ob diese durch die Öffnung des Tiefmitteltöners passen. Als alles passte habe ich angefangen, die Bauteile auf dem Brettchen anzuordnen. Ich habe mit dem Tieftonzweig begonnen und Teil für Teil mit Heißkleber befestigt. Dann habe ich die Anschlusskabel gekürzt und sie schließlich zusammen gelötet. Das hat mit meiner sehr günstigen Lötstation von Lidl tatsächlich auch sehr gut funktioniert. Am Ende habe ich noch etwas mehr Heißkleber verwendet, um die Bauteile richtig zu befestigen.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30121]

Zuletzt habe ich mich dann doch gegen die Lüsterklemmen entschieden und einfach alles verlötet. Da es so kurzfristig war, gibt es leider kein alleiniges Bild davon.

Teil 4 — Die Hochzeit
Der spannendste Teil beginnt. Wie werden sich Gehäuse, Frequenzweiche und Chassis mit einander vertragen?
Ein erster Test zeigt, dass die Chassis gut passen. Zu dieser Gelegenheit habe ich auch die Frequenzweiche einmal “trocken” verlegt, um sie auf Fehler zu testen. Alles funktioniert — Hochton kommt oben, Tief- und Mittelton unten.

Also habe ich die Frequenzweiche auf die Transportsicherung vom Newtronics BM 17–8 geklebt und ins Gehäuse befördert. Die Noppenschaummatten musste ich gar nicht verkleben, sie klemmten perfekt. Nachdem Frequenzweiche und Noppenschaum drin waren habe ich das Bassreflexrohr eingeschlagen. Dort haben wir wirklich gute Arbeit geleistet, es passte perfekt.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30127]

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30128]

Die Chassis ließen sich ganz einfach anlöten, nur stieß ich jetzt auf ein Problem, das ich noch garnicht bedacht hatte. Ich brauche ja noch Schrauben! Also ab ins Bauhaus. Dort gab es nach langem Suchen leider nur Edelstahlschrauben, die meine Bedürfnisse erfüllen konnten. Also kein Erfolg, weil Schwarz sollten sie schon sein. Zum Glück hat mir der Mitarbeiter einen heißen Tipp gegeben und mich zum Schrauben Jäger im Karlsruher Rheinhafen geschickt. Nach kurzer Wartezeit hatte ich 25 schwarze Kreuzschlitzschrauben, die perfekt passten in der Hand. Lieber hätte ich Torx gehabt, aber ich bin ja Kompromissbereit Smile
Endlich sind die Lautsprecher (fast) fertig. Nur das Öl fehlt noch. Gerne höre ich auf eure Tipps in den Kommentaren, was ihr mir da vorschlagt. Es soll auf keinen Fall “fleischig” werden, aber eine gewisse Rötung fände ich schon ganz geil, weil ich einen Tisch und ein Regal aus Kirschholz habe. Da wäre eine gewisse Zugehörigkeit doch ganz cool. Als Ständer dienen momentan noch meine Papplautsprecher — Reste aus meinem alten Auto. Diese sollen aber durch Liegestühle im 10° Winkel abgelöst werden. Sobald diese gebaut werden gibt es ein Update.
Zum Klang wurde schon viel geschrieben. Sie spielen in einer Klasse evtl. sogar ein bisschen über meinen Magnat All Ribbon 5 — und das ohne eingespielt zu sein. Der Bass ist immens und ich bin überglücklich. Am liebsten lausche ich auf Hotel California von den Eagles. Auch Pink Floyds Wish You Were Here oder Metallicas Nothing Else Matters klingen einfach nur genial. Wer in Karlsruhe ein ähnliches Projekt anstrebt, kann mir gerne eine Nachricht schreiben und vielleicht können wir dann einen Termin zum Probehören ausmachen.

[Bild: picture.php?albumid=1708&pictureid=30129]


Vielen Dank an Matthias mit seiner Werkstatt (auch wenn er das hier wohl nie lesen wird) und an alle Forenmitglieder die mir geholfen haben. Es war ein tolles Projekt und hat mir viel Freude bereitet.

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  Verbesserung????
Geschrieben von: alfarosso - 24.02.2017, 14:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hallo,
ich benutze zur Zeit als Lautsprecher die Canton SCL mit Control Unit.
Ich möchte mich jetzt mal mit Selbstbaulautsprecher verbessern.
Am liebsten würde ich einen Bausatz benutzen, da ich mir die Berechnungen nicht zutraue. Wieviel müsste man für einen Bausatz (ohne HOLZ) ausgeben um
sich klanglich zu verbessern.
Mir ist schon klar, dass Klang subjektiv ist. Die Auflösung könnte besser und der Bass trockener sein.
Als Verstärker benutze ich entweder einen Denon PMA 1080r oder einen Harman Kardon HK 3490.
Gruß Ralf

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  Bass im Raum: Pegelhalbierung pro Distanz ?
Geschrieben von: josh_cpct - 23.02.2017, 16:49 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (4)

Morgen

Wie errechnet man den Basspegelverlust pro Entfernung?

Ich weiß: doppelter Abstand -6dB. Freifeld.
Ich weiß um den Roomgain.
Im Druckkammerbereich findet der Pegelabfall sicher nicht mehr statt.
Oberhalb der Schröderfrequenz folgt es der obigen Faustregel.
Auch wird es sicher lauter wenn man den Kopf vor die Membran halt Big Grin

Nehme an dass es ab Abstand Hallradius von Druckkammer bis Schröderfrequenz (bei mir 20-170Hz) konstant bleibt. Oder?
Wie ist die Faustformel dafür?

Gruß
Josh

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  Hallo HifiFreunde
Geschrieben von: hondatec - 23.02.2017, 16:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

Mein Name Pierre bj85 und komme aus der nähe Wittstock/Neuruppin.

Ich bin Grad ganz neu in der Materie also verzeiht mir Fehler...
Ich möchte mir Aktuell ein BR Subwoofer bauen für Heimkino betrieb. Handwerklich Geschick und Werkzeug hab ich da. Bzw. Mein Schwiegervater ist ein gelernter Meister Eder der mich dabei unterstützen würde.

Würde mich auf eure Hilfe und Fachwissen Freuen.

Danke und Grüße
Pierre

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  Chassis Aktualisierung BB86-Box
Geschrieben von: BB-Cat - 23.02.2017, 15:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (1)

Hallo zusammen,

meine alten 1986er selbsbau Lautsprecher sollen mit neuen Chassis aktualisiert werden. Das BR Gehäuse ist aus 22 mm Multiplex gebaut. Es ist 90x30x24 cm groß und hat ein Volumen von 43,83 Liter. Es war mit 2x Westra KM 160-1338 TMT und Westra ODT-19-6 HT bestückt. Eine 2,5 Wege Weiche mit den Trennfrequenzen 80 und 2500 HZ war eingebaut.

[Bild: attachment.php?attachmentid=13349&d=1487857288]

Angeschlossen sind sie als Abhörmonitor auf dem Schreibtisch am PC und verstärkt über einen Logitech z623 Aktiv Subwoofer. Das ergab bei voll abgedrehten Sub-Bass diesen Frequenzgang.

[Bild: attachment.php?attachmentid=13353&d=1487857388]

Der Mitteltonbereich war mir dabei zu unscharf. Und der Hochtonbereich zu laut.

Als neue Chassis sollen 2x Visaton W 170 S 8 Ohm TMT und 1x Monacor DT-140 4 Ohm HT eingebaut werden. Die beiden TMT sollen in Zukunft parallel laufen.

In der Boxsim Software habe ich die neue Frequenzweiche mit einem ähnlichen Hochtöner DT 94 4 Ohm simuliert.

[Bild: attachment.php?attachmentid=13350&stc=1&d=1487857288]

Die Weiche soll diesen Aufbau bekommen.

[Bild: attachment.php?attachmentid=13351&stc=1&d=1487857288]

Die Boxsim Datei ist hier als Anhang gespeichert.
.bpj   BB86-Box.BPJ (Größe: 55,57 KB / Downloads: 139)

Die benötigten Teile sind bestellt und ich bin sehr gespannt wie das klingen wird.

Viele Grüße
Bernd



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.png   Gehäuse BB86-Box.png (Größe: 18,91 KB / Downloads: 378)
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  neues Projekt für Hobby Bastler gesucht
Geschrieben von: sebp - 23.02.2017, 11:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo,

ich habe bereits einige Lautsprecher selbst gebaut.
Mein erstes Projekt war der Hornsub40.
Als weitere Lautsprecher folgten die Needle und die Viecher mit dem sica 1100 als Treiber.

Auf der Seite von Jobst Audio bin ich eines Tages auf den Subwoofer LBH 112 gestoßen und war von dem Konzept sehr angetan und habe anschließend auch diesen gebaut.

Musik höre ich privat über die Viecher. Allerdings habe ich Lust auf etwas neues und bin auf das F.A.S.T Konzept gestoßen.
Ein Breitbänder unterstützt durch einen Basstreiber. Klingt sehr reizvoll.

Ich würde mich persönlich als nicht allzu anspruchsvoll bezeichnen. Ich sage es mal sol: Ich habe einen deutlichen Unterschied im Klang wahrgenommen als ich die Beyma gegen die Sicas 's in den Viechern getauscht habe.
Wenn mir der Klang eines Lautsprechers gefällt, dann ist mir nicht wichtig was Diagramme oder Messdaten aussagen. Also eher ein Gefühlshörer.

P.S ich habe ein Faible für Lautsprecher mit Leinensicke.
Ich hoffe das ich hier im Forum entsprechende Hilfe bekommen kann.

Besten Dank

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  Kugelwellenhorn zum Probehören: Im Bereich rund um KA, ST, MA, KL oder FR
Geschrieben von: timo - 23.02.2017, 10:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (66)

Hallo Forenfreunde,
ich bin gedanklich an einer sehr lauten Superbox dran.
Zuhause liegen ein 21 Zoll Beymabass, ein 10 Zoll Beyma Neo-Tiefmittetöner und ich suche einen Mittel/-Hochtöner dazu. Im anderen Thread (OB, bin mir gerade sehr unsicher ob es was mit ner Box wird oder als OB) wurde mir ein Beyma AMT angeboten und ich suche hier nach Alternativen. (alles Aktiv angesteuert)

Variante 1: Kugelwellenhorn für eine sehr große Zweiwegebox zusammen mit dem 21 Zoll Beyma. Dies sollte dann ein 2 Zoll Druckkammertreiber sein und möglichst tief angekoppelt werden, rund um 500 Hz oder tiefer

Variante 2: Dreiwegebox wie oben, der 21er als Sub, der 10ner als TMT und drüber ein Kugelwellenhorn ab evtl 800, 1000 oder 1200 Hz. Als Treiber würde sich ein 1.4 oder ein 1 Zoll Druckkammertreiber anbieten. Dies wäre dann Wohnraumfreundlicher und als Dreiweger evtl. auch sauberer im Klang?

Hat jemand diese oben genannten Boxen schon in Betrieb, zum Probehören? Komme aus Karlsruhe, und würde gerne im Umkreis mal so etwas hören. Mir geht es schlichtweg um die Super-Hochtonwiedergabe.

Gruß Timo

ps. habe vom Frickelfest mal drei Bilder angehängt



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  DAC mit PCM1793 für Raspberry
Geschrieben von: Alex D. - 23.02.2017, 10:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Hallo,
nachdem ich vor einiger Zeit einen DAC für den Raspberry mit dem PCM1794 gebaut hatte wollte ich das ganze mal in klein probieren um zu sehen wie weit das Ganze in klanglicher Hinsicht machbar ist.
Die Platine sollte demnach direkt auf den Raspberry steckbar sein. Mit dem 1794 wäre alles etwas zu eng geworden, Meine Wahl fiel auf den PCM1793. Die neueren 32bit DACs von BurrBrown gefallen mir irgendwie nicht, habe den Eindruck die Raumabbildung fällt zu flach aus in Richtung 2D.
Nach dem ersten Tests war auch klar, die Spannungsversorgung separat zu machen. Also ein separates Netzteil mit +-15V für den Wandler ist unabdingbar, will man keine Kompromisse machen. Für den Raspberry kommt auch nur ein Linearnetzteil in Frage.

Das Schaltungsdesign entspricht leicht abgewandelt und optimiert dem des Datenblatts.

Die Bauteilauswahl ist auch nur vom Feinsten: Susumo Dünnschichtwiderstände, WIMA MKP/MKS, Panasonic FR/FM oder Nichicon FW/KA Elkos, Low Noise Spannungsregler.

Das Ergebnis kann sich hören lassen. Im Vergleich mit dem "Großen 1794" fällt er zwar etwas ab, der ist noch etwas echter, Stimmen sind greifbarer und haben mehr Substanz, aber das soll er ja auch nicht erreichen. Der Unterschied ist auch nicht riesig. Es ist alles da, Details, Raum, Tiefe, Musikhören macht Spaß. Auf jeden Fall besser als die meisten Wandler für den Raspberry die ich bisher getestet habe. HiFi auf sehr hohem Niveau!

Als Player läuft übrigens Moode Player, Volumio 1.55 geht auch. Volumio2 hat leider Probleme mit 16bit Files, das war auch der Grund zu Moode zu wechseln.

Ich habe vor, das ganze als Bausatz oder evtl. auch fertig anzubieten. Ich hätte evtl. auch noch Platinen übrig. Wer Interesse hat kann, sich gerne melden.

Weitere Infos folgen...



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