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  3-Wege/Mitteltöner/Kalotte
Geschrieben von: Nolie - 06.02.2017, 13:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Moin liebe Community,
woran liegt es das man kaum noch 3 Wege Lautsprecher sieht ? Sind 2 Wege Lautsprecher mittlerweile technisch so ausgereift das man sich den "3ten" Weg sparen kann ? Erst recht in den 80ern, die Blütezeit des Lautsprecherselbstbaus, war es doch üblich einen Mitteltöner zu verwenden, dahingegen sieht heutzutage kaum noch solche Geschöpfe !

schöne grüße
Jannik

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  Dann will ich auch mal...
Geschrieben von: drencrom - 06.02.2017, 09:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heiße Rafael und komme aus der Region Hannover. Mein HiFi-Hobby hat recht früh angefangen. Meine Eltern hatten einige Platten, einen Plattenspieler und einen Receiver mit Lautsprechern nebst einer Grundig Bandmaschine. Ich habe bereits mit 5 angefangen, mich für die Geräte und ihre Technik und natürlich für Musik zu interessieren. Irgendwann kamen die ersten eigenen Geräte und der Wunsch, sie zu modifizieren und zu verbessern. Als junger Erwachsener habe ich angefangen, Lautsprecher selbst zu bauen.
Das Hobby habe ich nicht zum Beruf gemacht, bin jedoch immer noch im DIY-Bereich aktiv, indem ich Geräte nach Möglichkeit selbst instandsetze und überhole. Mir fehlt das theoretische Wissen zur Schaltungstechnik. Aus diesem Grund bin ich manchmal auf fachkundige Hinweise angewiesen.
Durch Familie und andere Verpflichtungen ist es in letzter Zeit etwas weniger geworden mit der Bastelei. Aktuell bin ich dabei, zwei NAD 916 Multikanalverstärker zu überholen, die nach getaner Arbeit meine Surroundanlage antreiben sollen.
Ich freue mich auf interessante Beiträge und hoffe, selbst etwas beitragen zu können.
Schöne Grüße

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  Masseschleife AVR und Endstufe
Geschrieben von: Tobi - 06.02.2017, 09:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

Hallo,
Ich bräuchte mal eure Hilfe, da ich so langsam echt am verzweifeln bin…Sad
Zur Ausgangslage:
AV Receiver (Yamaha RX-V765) und 7 Kanal Endstufe (Nakamichi AVP1) werden per Cinchkabel miteinander verbunden. Beide Geräte haben keinen Schutzleiteranschluss. Beim AVR sind keine weiteren Kabel angeschlossen, nur Strom und die Cinchkabel. Sie hängen beide an der gleichen Steckdosenleiste.
Zum Problem:
Sobald mehr wie ein Cinchkabel an der Endstufe angeschlossen wird bekomme ich Störgeräusche aus den Lautsprechern (brummen, knistern usw…Wink
Technisch gesehen ist es ja auch nur logisch, da die Cinchbuchsen an beiden Geräten untereinander verbunden sind. Ab zwei Cinchkabel bekomme ich somit eine Masseschleife.
Ich habe jetzt versucht mit DIY Cinchkabeln ein wenig zu experimentieren. (Neutrik Stecker und Mikrofonkabel von Reichelt) Aufgebaut habe ich die Kabel als „Pseudo-differenzielle Leitungen“. Ohne Erfolg
Ich habe auch versucht ein „Hauptkabel“ und die anderen Leitungen, die von einer Seite von der Masse getrennt waren, zu verwenden. (so das nur ein Kabel die Masse vom AVR zur Endstufe bringt) -> Funktionierte leider auch nicht bzw. die Endstufe ging durch Störungen auf den Kabeln ohne Masse gleich beim Start in „Protect“.
Auch ein verbinden der Gehäuse oder eine extra Masseleitung brachten kein Erfolg.
Genauso wie ein verbinden der Geräte mit dem Schutzleiter(getrennt oder zusammen) brachte keine Besserung.

Jetzt bin ich so langsam mit meinem Latein am Ende…Sad
Ich bin doch nicht der erste der das so macht wenn man sich im Internet umschaut. Bin ich echt der einzige mit dem Problem?
Als letzte Möglichkeit fällt mir nur noch eine AV Vorstufe mit XLR Anschlüssen ein. Aber 1000€ für eine gebrauchte sind auch nicht gerade wenig. Ob es damit auch wirklich besser ist??:denk:
Ich hoffe ihr könnt mir eventuell noch einen Rat oder Tipp geben wie man das noch lösen kann. Vom „Entstörfilter/Ground loop isolator“ möchte ich eigentlich Abstand nehmen, da sie mir zu sehr den Klang verbiegen.
Vielen dank schon mal im voraus.

Grüße

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  10l Subwoofer für den Schreibtisch
Geschrieben von: digitalfrost - 05.02.2017, 20:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Einleitung

Hallo zusammen. Ich höre aktuell mit modifzierten KEF LS50 am Schreibtisch Musik. Ich habe den Tisch gerne ziemlich niedrig, und so ergibt es sich, dass die LS50 ziemlich ziemlich hoch kommen müssen, damit sich die Hochtöner auf Ohrhöhe befinden.

Schön ist es nicht, aber es funktioniert.

[Bild: 73u5oBsl.jpg]

Dazu habe ich unterm Schreibtisch als Ergänzung einen selbstgebauten Subwoofer stehen mit 2 Peerless SLS-8 in einem Isobarik-Compound Gehäuse um den Platzbedarf erträglich zu halten.

Um unterm Schreibtisch mehr Platz für die Füße zu kriegen und den "verschwendeten" Platz mit den Ghetto-Ständern sinnvoll zu nutzen, hatte ich die Idee, dass man die LS50 ja mit Subwoofern auf die korrekte Ohrhöhe bekommen kann.


Die Idee

Da ein Subwoofer mit nur einem Chassis auf dem Tisch sicherlich fürchterlichen Radau machen würde und wahrscheinlich so ziemlich alles zum Mitschwingen anregt kommt für mich hier nur Impulskompensation in Frage.

Die LS50 selbst sind nur 20cm breit und haben ein 5" Chassis. Um hier optisch zusammen zu passen möchte ich gerne das Subwoofergehäuse genauso breit bauen. Die Höhe ist fix mit 29cm, wegen der Ohrhöhe. In der Tiefe kann ich noch etwas hinten und hätte ungefähr 28cm zur Verfügung.

Damit ergibt sich bei 19mm MDF ein Innenvolumen ohne Teiler zwischen den beiden Treibern ca. 9,7l. Gesucht wird also ein 5" Subwoofer-Chassis, dass in 4-5l Volumen ordentlich funktionert, da ich wegen der Impulskompensation ja derer zwei brauche.

Aufmerksam geworden bin ich auf den TangBand W5-1138SMF, Datenblatt hier: http://www.oaudio.de/out/media/ae87b7c8a8d8aa49227.pdf

Der kommt mit 5l für Qtc .707 zurecht. Getrennt bei 80hz mit 24dB/okt kommt er immerhin auf -3dB bei 40hz. Mit nem +6dB Bassboost bei 34hz ist sogar eine f3 von 30hz drin. Superlaut wird das nicht gehen, aber ich sitze ja nur einen Meter von den Subwoofern weg.

Die Gesamtmembranfläche von 4 den Kollegen beträgt 376cm² und kommt damit sogar an 10" Treiber ran. Zudem kostet er nur 45€/Stück und ist somit auch bezahlbar wenn man 4 von den Teilen kaufen muss.

Fragen

- "Das kannste schon so machen, aber dann isses halt Kacke" oder tatsächlich eine vernünfige Idee? Big Grin

- Ich habe von der Tischkante bis zur Wand ca. 18cm zur Verfügung - dass passt ja wenn der Treiber dagegen strahlt?

- Einen Innenteiler im Gehäuse wollte ich mir wegen dem eh schon knappen Volumen sparen - gute oder schlechte Idee?

- Elektrische Verschaltung. Da die Serienkonstanz bei so billigen Treibern vllt. nicht die Beste ist, und ich die Vorteile der Impulskompensation maximal nutzen möchte, habe ich mir gedacht, ich schalte jedes Gehäuse parallel, und die Gehäuse selbst in Serie?

Da bin ich mir um Unsichersten. Ich würde für den Anfang gern ein einzelnes Aktivmodul verwenden, das ist schon vorhanden. Die Chassis haben nur 3,4Ohm, da kann ich eine Parallelschaltung von allen sowieso vergessen. Also irgendwie muss das ganze Konstrukt 4-ohm kompatibel werden.

Wenn das gut funktioniert könnte ich mir später durchaus vorstellen noch irgendeinen Stereo Class-D amp für die Dinger zu verwenden.

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  Für Eure Ideen...
Geschrieben von: SNT - 05.02.2017, 19:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

http://unhyped.de/wp-content/uploads/201...aker-2.jpg

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...ent=safari

Gruß von Sven

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  Issues in Audio: Single-Ended vs. Balanced
Geschrieben von: 2pi - 05.02.2017, 17:56 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (4)

Hier ist es aber noch leer. Das sollte man doch mal ändern Big Grin

Meine Zusammenfassung über analoge Audio Interfaces ist nach wie vor ein lebendes Dokument und wurde gerade mal wieder upgedatet, um die letzten Erfahrungen festzuhalten.

http://www.2pi-online.de/Was_ist_Masse_1.pdf

Viel Spaß und Grüße

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  Dispre2 mit biino verheiraten
Geschrieben von: Noisy - 05.02.2017, 13:14 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hi,
Ich hab vor Urzeiten mal den dispre2 Vorverstärker aufgebaut und mir auch vor längerer Zeit Platinen für biino gekauft.
Nun würde ich das ganze gerne verheiraten und stehe dabei aber vor einem Problem:
Was mach ich mit dem Poti vom dispre ?! (Erster Gedanke war einfach das Poti voll aufdrehen und die Lautstärke über biino regeln.)
Ist das so denkbar , oder funktioniert das gar nicht was ich da vorhabe ?!

Viele Grüße
Timo

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  Stromquelle vs Spannungsquelle
Geschrieben von: wilopaan - 05.02.2017, 10:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Hallo zusammen,

in den letzten paar Tagen habe ich ein bisschen zum Thema signalgesteuerte Stromquelle (transconductance amplifier) gelesen. Man findet viel pro und auch viel contra für den Einsatz als "Verstärker" für die Ansteuerung von LS.

Ich betreibe mein LS alle als Mehrwege-Aktiv-Systeme mit unterschiedlichen Versionen von symmetrischen LM3886 Endstufen. Weil ich eh am überarbeiten bin, wollte ich gerne das Stromquellen-Prinzip einmal umsetzen.

De Frage: gibt es erprobte(!) Entwürfe für Chip-Amps wie LM3886 als spannungsgesteuerte Stromquelle?

VG
Wilhelm

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  Cinetor und Synthpop
Geschrieben von: mcdwerner - 04.02.2017, 22:22 - Forum: Bausätze - Antworten (29)

Hallöchen,

vor kurzem hatte ich hier ja schonmal beschrieben, dass ich grundsätzlich mit den Cinetors sehr zufrieden bin, trotzdem aber noch Verbesserungspotiential sehe, vor allem bezüglich der Max-Lautstärke.

In letzter Zeit höre ich wieder mehr Musik aus meiner Jugend - d.h. viel Synthpop, gerne auch in laut. Hier merke ich, dass den Cinetors "unten rum" doch a bisserl was fehlt. Bei Charlie Hadens Kontrabass ist noch alles in Ordnung aber z.B. mit Depeche Mode "Walking In My Shoes" bin ich nicht zufrieden.

Ein Subwoofer soll helfen und da die beiden Cinetors eh noch einen Ständer brauchen könnten, würde es sich anbieten in den Ständer auch gleich noch einen Subwoofer einzubauen Wink Der Optik wegen sollte er nicht (viel?) breiter sein als die 20cm der Cinetors und bei einer Höhe von 72cm wäre der Hochtöner auf 1m. Er könnte ruhig ein bisschen tiefer sein als die Cinetors (max. 40cm?) - macht netto ca. 40l und Platz für einen 20cm Bass auf der Front.

Das ganze würde ich aktivieren und ggf. entzerren, auf meiner Soundkarte sind noch 4 Kanäle frei und die Gremlins finde ich auch recht spannend Big Grin

Was hättet ihr für Empfehlungen? Gemessen habe ich noch nie und scheue eigentlich auch den Aufwand. Die Cinetors hat mir damals Alexander abgestimmt :ok:

Beste Grüße,
Werner

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  Tipps für einen Röhrenverstärker
Geschrieben von: Lettoz - 04.02.2017, 18:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Hallo,

in der Hoffnung mich nicht zum "Totalhorst" zumachen möchte ich
mal in die Runde nach Tipps für einem Röhrenverstärker fragen.
Die Ausgangslage:

1.Ich habe keine Ahnung davon!!Big Grin und verstehe immernoch ganz viel Bahnhof.
2.Ich möchte einfach mal einen haben und natürlich auch möglichst wenig ausgeben und da liegt , glaube ich, auch schon
das grösste Problem.
3. Ich höre so gut wie nie laut Musik ( 95% normale Zimmerlautstärke)
4. Wäre dann die Zweitanlage (deswegen auch nicht so teuer)

Es gibt ja auch hunderte an Bausätzen, aber da bin ich aufgrund meiner Fähigkeiten sehr vorsichtig und möchte wohl zum "reinschnuppern" was fertiges.

Was mir bis jetzt so über den Weg gelaufen ist, sind z.b.
Dynavox VR-70E
oder
GemTune GS-01
oder
T.A.C 34 <-- (gebraucht)
und so in dem preislichen Rahmen sollte es nach Möglichkeit auch liegen.

Wäre toll wenn mir da jemand die Richtung weisen könnte.

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