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  L15D und andere - welcher klingt am besten
Geschrieben von: Chris1 - 13.01.2017, 20:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Ich bin Chris und neu hier im Forum und das ist mein erster Beitrag den ich erstelle darum bitte ich schon mal um eure milde wenn ich mich etwas ungeschickt anstelle.

Seit ewigsten Jahren höre ich auf ein paar Le Petit Lautsprechern mit einer Restek Event Endstufe die über den regelbaren Ausgang eines Sony XA50ES angesteuert wird meine Musik.

Nachdem ich mir vor kurzem einen DIY DAC zugelegt habe bin ich auf die Idee gekommen mir noch zwei kleine Monoendstufen zu basteln.

Also hab ich mich mal umgesehen und bin immer wieder über die wohl sehr beliebten LJM15D gestolpert.

Natürlich wurde da auch immer von anderen Modulen geschrieben, mal war man der Meinung diese seien besser und mal das die L15D so ziemlich das beste seien.

Darum wende ich mich in der Hoffnung um Aufklärung an Euch.

Könnt Ihr mir verraten was es eigentlich alles so gibt und welche Module sind klanglich nun wirklich sozusagen das nonplusultra?

Bei der Verwirklichung meines Projektes würde ich wohl eher lieber auf fertig bestückte Module als zum Kid greifen.

Ich freue mich auf Eure Beiträge und leserliche Abende http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/image.../icon1.gif
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/image...icon14.gif

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  introduction
Geschrieben von: compay - 13.01.2017, 20:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo there,

I'm a longtime member of this Diy-Hifi-forum. I guess it was about time
I introduced myself in this forum.

My name is Albert, live in Holland, born in Aruba, a small island with
the most beautiful white beaches in the world.
I'm a retired mechanical engineer.
Also studied electronics and have a degree in basic electronics.

I built my first loudspeaker in 1963 based on the Philips speaker M9710.

Bowers and Wilkins DM3 was my first "real" speaker in 1971.
Also owned a Backes & Mueller BM6 in 1978, loved it's sound, but the tweeter was
the weak point, it broke down much too often.

In 1993 I bought a Manger Zerobox kit with one 250 mm woofer.
An active system with 2 stereo symasym amps, a minidsp, a Sphinx cd player and a Sphinx
pre-preamp for my Technics SL-110 record player with a SME arm ( bought in 1971).

In between all this I have also built a few loudspeakers and amplifiers.

Greetings,
Compay

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  Vollverstärker im Eigenbau.
Geschrieben von: rephlex - 13.01.2017, 15:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (52)

Hallo zusammen,

ich habe geplant, mir einen Vollverstärker zu bauen, habe von der Materie aber praktisch keine Ahnung und so einige Fragen.

1. Es gibt verschiedene Verstärkermodule, z.B. von Sure und Hypex, die zwar die gleiche Ausgangsleistung aufweisen, sich aber z.T. extrem im Preis unterscheiden. Welche vernünftigen Gründe gibt es dafür, das teurere zu wählen?

2. Inwiefern ist es sinnvoll, anstatt eines Schaltnetzteiles eins mit Ringkerntrafor zu verwenden. Haben Ringkerntrafos irgendwelche Vorteile gegenüber Schaltnetzteilen?

3. Woher bekomme ich "Umschaltmodule" (ist das die richtige Bezeichung?), mit denen ich die verschiedenen Chinchanschlüsse auf das/die Verstärkermodul(e) routen kann? Was ich bis jetzt gefunden habe, sind Vorverstärkermodule, die aber alle über ein Display verfügen. Ich möchte aber kein Display.

4. Wenn man von ebay mal absieht, woher bekomme ich schicke Verstärkergehäuse, am besten sogar direkt mit Volume- und Quellenwahlpoti?

Gruß
Basti

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  Erklärung Sonogramm,Wasserfalldiagramm
Geschrieben von: Nolie - 12.01.2017, 13:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin liebe Community,
immer häufiger Seher ich Sonogramme und Wasserfalldiagramme..
Ich kann sie mir ein wenig erklären, aber den Hintergrund verstehe ich davon nicht.

Was ist gut/Was ist schlecht ? Worauf sollte man achten, Inwiefern kann man daraus etwas deuten etc.
Vielleicht gibt es hier ein paar Kluge Köpfe die mir das erklären wollen, nicht auf Wissenschaftlichen Niveau, aber so das es über das Allgemeinwissen hinaus geht Smile

schöne grüße
Jannik

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  Neuvorstellung
Geschrieben von: HighFidelity - 12.01.2017, 10:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen, meine Name ist Michael und ich komme aus Köln. Ich bin eigentlich eher im Consumer-(Fertig-)Hifi Bereich zu Hause aber interessiere mich mehr und mehr für den Selbstbau.

Angefangen hat dies vor etwa 4 Jahren als ich mir einen Selbstbau Ripol-Subwoofer gebraucht gekauft hatte da mein Budget begrenzt war und ich in meinem Raum mit einer starken Raummode bei 50Hz zu kämpfen habe die ich hoffte mit dem Ripol weniger anzuregen. Dies hat auch zu meiner vollen Zufriedenheit funktioniert und seither bin ich ein Fan des Ripol-Prinzips. Ich benötigte für den Ripol einen externen Subwooferverstärker und wurde auf das Modul Wyntek WAM 300 DSP aufmerksam gemacht. Da es sich um ein Einbaumodul handelt und der Ripol für den Einbau keinen Platz bietet musste ich mir ein Gehäuse anfertigen. Ich habe mir dann einfach beschichtete MDF-Platten mit fertig umleimten Kanten in den gewünschten Maßen im Internet bestellt und diese zu einem Gehäuse zusammengeschraubt. Das war dann mein erstes kleines Selbstbauprojekt :-)

Zudem sagte mir der gekaufte Ripol optisch nicht zu (Walnussholzoptik-Folierung). Da ich in der Vergangenheit schon Lampenschirme nach eigener CAD Zeichnung aus Plexiglas habe anfertigen lassen wollte ich diese Erfahrung nutzen und habe den Ripol mit anthrazitfarbenem 6mm starken Hochglanzplexiglas "eingekleidet". Mittlerweile habe ich zwei Ripole aus dem Bestand von Axel Ridtahler erworben.

Meine Anlage besteht derzeit aus folgenden Komponenten: Sehring S700SE (Front), Jamo A330 (Surround), 2xRipol mit je zwei 12 Zoll Peerless Chassis, Yamaha RX-V2067 (derzeit als Vorstufe genutzt), Marantz M7055 (Mehrkanalendstufe), Logitech Squeezebox-Touch Netzwerkspieler. Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einer gebrauchten Mehrkanalvorstufe, idealerweise Rotel RSP-1572, Audionet MAP oder TAG McLaren AV32r DualCore, da ich gerne einen parametrischen Equalizer haben möchte um bei Bedarf gezielte Klanganpassungen vornehmen zu können. Zudem möchte ich ausloten was beim Klang in Sachen Elektronik noch machbar ist. Ich stehe dem Thema Verstärkerklang eher kritisch gegenüber und konnte zwischen mehreren Geräten die ich bisher besaß keine großen Unterschiede ausmachen. Aber als Hifi-Fan möchte man ja immer wieder mal etwas ausprobieren und Grenzen ausloten, das wird man hier sicher verstehen ;-)

Zudem interessiere ich mich für das Thema Akustikmessungen. Momentan nutze ich ein kalibriertes IMG ECM-40 Mikrofon mit einem USB Vorverstärker (M-Audio Fast Track C400) in Verbindung mit der Software CARMA von Audionet. Nun bin ich auf das STIC Projekt vom Forumsmitglied SNT aufmerksam gemacht worden und würde mich zukünftig auch gerne mit ARTA auseinandersetzen. Die Verfolgung des STIC Projektes ist auch der Aufhänger für meine Anmeldung hier. Ich freue mich auf den Informationaustausch mit euch! Gruß, Michael

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  Dicke Lippe riskieren McGee HL 1018
Geschrieben von: Kalle - 12.01.2017, 09:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (99)

Moin,
als ich erfolgreich Jesses Aurum mit meinem Onkenclon kombiniert habe, erinnerte mich das Billighorn McGee HL 1018 an ein unvergessenes Hörerlebnis der Altec 8468 Valencia und 8788 Santiago.
http://www.lansingheritage.org/images/al...page09.jpg
Damals endete mein weiteres Interesse an der Beengtheit eines StudentInnenzimmers und den begrenzten MittelnCool.
Da ich mit meiner Manger107/2 Kombination sehr zufrieden bin, das Ding bleibtBig Grin, reizte mich das Horn mit Erinnerungen an das Altec 811B und das EV HR90 mit einfachen billigen Mitteln einfach mal solche alten Schätzchen rein aus Spaß und Neugier zum Spielen nachzubasteln.
Der Knackpunkt des HL 1018 ist sein unmöglicher Hornhals mit einem Sprung von 1 Zoll auf 40mm, das führt nicht nur rechnerisch, sondern auch in den Messprotokollen zu heftigen Resonanzen und einer Mauer im Wasserfalldiagramm bei 8000 Hz. Hier stimmen ausnahmsweise mal Theorie und Praxis übereinanderBig Grin.
Mit ein wenig sägen, kleben und schmieren passte ich den Hornhals des McGee HL616 fugenlos an. Leider ist dieses Horn nicht mehr verfügbar, so dass ich hier nur ein paar Fotos und keine Umbaubeschreibung einstelle.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29602]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29608]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29610]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29607]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29611]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29605]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29604]
Die Maße entsprechen jetzt bis auf einige kleine Abweichungen ziemlich genau dem Altec 811B. Das Altec-Horn ist zwar aufgeteilt, ist aber kein Sektionalhorn wie seine Vorgänger.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29612]
Wandnah funktioniert die senkrechte Stellung deutlich besser, nur 40° Abstrahlwinkel während freistehend das Horn liegend besser performt....für beides gibt es z.B. bei JBL entsprechende Vorbilder.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29603]
Die jetzige Kombination besteht neben dem Horn aus einem leicht vergrößertem Altec 614, mit den Reflexrohren entspricht es ziemlich genau dem Altec Monitor 9849

So sieht das dann mit dem McGee HL616 aus
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29617]
So sieht die augenblickliche Weiche aus, sie ist durch hören und Wechseln der Bauteile aus eine Altec Model 19 Vorlage entstanden. Beim Betrieb mit dem Celestion kann der 3,3µF Bypasskondensator entfallen.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29621]
Nach Gehör entwickelt hat sich das als das UMIK da war so im Freifeld gemessen. Der extrem hart aufgehängte PA-Bass TheBox 12-280/8A „geht“ dann in der Zimmerecke runter bis fast 30 Hz, allerdings gestört von den deutlich messbaren Raummoden.

[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29619]
Und wie klingt es.............sehr überzeugend:engel:


Wenn die neuen HL 1018 eintreffen, sie sollen weiß lackiert werden, EV läßt grüßen, werde ich eigene Messungen vorher nachher erstellen und die neue Modifikation für Gewindetrieber durch Schlachten eines Dayton Waveguides H10RW oder mit einem bolt-on-Hornhals eines Dayton 812 alias Celestion H1-9040P oder PAudio PH3220 oder Monacor MRH 200 anstatt des obigen Schraubgewindes dokumentieren.
Diese baugleichen Expotentialhörner sind in einer Unzahl amerikanischer PA-Monitore ebenso wie auch in der Ephedra (K&T) verbaut. Es lief bei mir auch im Test.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29620]
Es spielt und misst sich sehr sauber, aber an den Drive und Groove des McGee kommt es IMO nicht heran.....nix für michCool.
Der Dayton H10RW klingt im Vergleich zu dem in der Aurum verwendeten H08RW einfach nur furchtbar trötig.
Der modifizierte Treiber Comp50B ist ein feines Teil, kann aber wegen der harten Aufhängung im PA Bereich nicht unter 1700Hz oder im milden HiFi-Einsatz nicht unter 1 kHz....die Verzerrungmessungen sind da sehr eindeutig...
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29613]

......deshalb wurde er durch einen Celestion CDX1-1747 ersetzt....ein serienmäßig sehr feines dazu preiswertes Teil. Ich mag eher die Thermoplastemembranen.
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29614]
[Bild: picture.php?albumid=1685&pictureid=29615]


Gruß Kalle

under construction

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  Servus DIY-Gemeinde
Geschrieben von: shelter81 - 12.01.2017, 09:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo an alle,

mein Name ist Sven und ich komme aus der Lausitz. Mit nicht gerade ungeschickten Händen greife ich gerne mal zum Werkzeug und setzte ein paar Bauprojekte auch mal gerne selbst um. Sei es für die Autos ein Carport zu entwerfen und aufzubauen oder für die Kinder ein paar LED-Wandlampen zu fertigen. In meiner Jugend schraubte ich leidenschaftlich an meinem VW Käfer rum und verpasste ihm zum Schluss noch eine ordentliche Soundanlage.

In den letzten Jahren versuchte ich mich immer wieder mal an DIY-Hifiprojekten. Meist einfach nur aus Spaß, um dann doch eine Fertiglösung zu kaufen. Am meisten Probleme bereitete mir die Thematik Frequenzweichen.

Als aktuelles Projekt habe ich mir jetzt vorgenommen für unseren großen Sohn eine Bluetooth Box für sein Zimmer zu basteln. Um mich dafür über geeignete Chassis und alles drumherum zu informieren habe ich mich eurer Community angeschlossen.

Also seid alle gegrüßt von mir.

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  Gruß in die Runde!
Geschrieben von: rephlex - 12.01.2017, 00:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich bin der Sebastian, 34 Jahre alt, wohnhaft bei Bonn und in Sachen DiY-Hifi ein absoluter Neuling. Hifi-interessiert bin ich zwar schon etwas länger. Mit der dahinterstehenden Technik habe ich mich aber nie wirklich befasst und bisher immer nur fertige Geräte gekauft. Nun brauche ich aktuell einen neuen Vollverstärker und anstatt wieder ein Fertiggerät zu kaufen, dachte ich mir, dass es Spaß machen könnte, selber mal einen zu bauen. Auf der Suche nach Infos, Tipps und Unterstützung bin ich schließlich hier gelandet. :)

Gruß
Sebastian

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  Optimaler Qtc für Mitteltongehäuse?
Geschrieben von: Darakon - 11.01.2017, 22:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (32)

Hallo,

ich bin gerade dabei das Gehäuse für eine Lautsprecherkonstruktion auszulegen, die bisher nur im Testgehäuse gespielt hat.

Jetzt stelle ich mir die Frage: Wie groß soll ich das Gehäuse für den Mitteltöner (ca. 200Hz bis 3500Hz) auslegen bzw. welchem Qtc-Wert soll ich anstreben?
Frequenzweiche und Entzerrung erfolgt aktiv (digital).

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  neue Freeware
Geschrieben von: naumi - 11.01.2017, 19:50 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Hallo,

nachdem vor einiger Zeit VITUIX CAD als Freeware frei gegeben wurde und trotzdem extrem weiter entwickelt wird,

habe ich heute die neuesten Programme von Tolvan Data entdeckt,
die jetzt alle Freeware sind.

- BASTA!-- extrem ausführliche Gehäusesimulation mit z.B. Rohrresonanzen, Roomgain......
- SIRP---- Messprogramm

u.s.w.

viel Spaß beim saugen

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