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  Hallo
Geschrieben von: H_Sci - 01.02.2017, 11:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heiße Horst, bin 64 Jahre alt und von Beruf Elektroniker.

Eins meiner Hobbies war und ist schon immer der Selbstbau, vor allem im Musik und HiFi-Bereich. Ich liebe analoge Geräte und hasse Digitalisierung und Schaltverstärker.
Leider schwinden analoge Geräte und Bauteile immer mehr vom Markt. Ältere Geräte lassen sich leider oft nicht mehr instandsetzen und bewährte Entwürfe kaum noch nachbauen.

Auf dieses Forum stieß ich beim Lesen zu dem SYMASYM-Projekt.

Liebe Grüße an alle
Horst

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  Hallo!
Geschrieben von: prinzmi - 31.01.2017, 14:26 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin knapp 40 Jahre alt und bin dabei mein Wissen über den Lautsprecherbau immer mehr zu vertiefen. Ich habe als Jugendlicher mit dem Wissen, das ich mir aus einem Buch angeeignet habe, einmal einen Subwoofer gebaut, der allerdings nicht wirklich funktioniert hat.
Vor ein paar Jahren habe ich das Thema wieder für mich entdeckt und erstmal eine Box mit einem Breitbänder gebaut. Danach folgte eine 3 Wege Standbox, ein 2.1 System mit Aktivsubwoofer und derzeit bin ich am Bau einer 2 Wege Regalbox. Bisher benutzte ich immer Visaton Chassis.
Womit ich mit seit kurzem beschäftige, ist das Messen von Chassis und fertigen LS.

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  Erste Messungen U-MIK 1 + REW
Geschrieben von: Sozialista - 31.01.2017, 13:21 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (26)

Hallo zusammen,

ich habe nun die Power Trio 1772 fertig!

Jetzt habe ich das Problem das mein Hörraum sehr schnell zum Dröhnen neigt (stehende Wellen).

Die LS habe ich so umgestellt das die Abstrahlrichtung zur Langen Raumseite geht (vormals in die kürzere Seite),
der Effekt ist der das das vormals richtig heftige Dröhnen schon deutlich besser ist, aber eben nicht ganz weg.

Zu sehen neue Positionierung (Das Regal rechts ist derweil auch umgestellt).
Bei der Aufstellung ist das primäre Problem das der Speaker rechts dominanter wirkt bzw. im Bassbereich spürbar dominanter ist (aus der Ecke scheint leichtes Dröhnen zu kommen)

[Bild: c5rg4bct.jpg]

Soviel erstmal vorab,

Das sind meine Messungen am Hörplatz (Mikro noch oben gerichtet und das 90°Kalibrierungs file genommen):

Messungen nur die Orginale Frequenz Weiche:

1. Links + Rechts
[Bild: file.php?id=27]


2. Links
[Bild: file.php?id=29]


3. Rechts
[Bild: 2fmccdre.jpg]

Welche Maßnahmen kann ich an der Stelle mit miniDSP machen um ein sinnvlles Ergebniss zu bekommen.....................?????

Diese Einstellungen habe ich DSP mäßig vorgenommen:

Das PEQ am Eingang ist Bypassed

-Einstellungen Routing:
[Bild: hwdsbbar.jpg]

-Einstellungen Crossover 3 u 4 sind gleich:
[url][Bild: twe8j3gx.jpg][url]

-Einstellungen PEQ out 3 u 4:
[Bild: 2meqz8ki.jpg]

[Bild: zx22zxot.jpg]

Das Ergebniss der Messung ist Links + Rechts:
[Bild: u8uva5uw.jpg]

Das scheint doch alles andere als ideal zu sein oder was mach ich falsch bei der Beurteilung der Messungen
oder bei der Wahl der EQ ...............????

Vielen Dank im voraus

vojan

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  Ein freundliches Hallo zusammen!
Geschrieben von: master-psi - 31.01.2017, 12:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo allerseits und einen schönen Tag,
wünscht der 33 jährige aus M/V stammende Frank!

Ich wurde relativ zeitlich vom Selbstbau-Interesse gepackt (ca. mit 14 Jahren) als es noch darum ging, den defekten TV Geräten von den Lautsprechern zu befreien und lustige Boxen zu bauen.
Später wurden die wildesten LS-Kombinationen ausprobiert im Zusammenspiel mit Car-Hifi Frequenzweichen.

Nach dem einen oder anderen Misserfolg ging es über zu den Fertig-Bausätzen.
Gebaut wurde seit dem:

-Visaton VIB I
-Visaton VIB Extra II
-Eigenentwicklung von "CustomAudio" mit
Fountek Neo 3.0 (HT) - 18 er Vifa (MTT) - Isophon PSL 320/400S
-Duetta ADW
-Duetta Top ADW
-Duetta Center light ADW
-2 x Duetta doppel 7 ADW
-2 x Blue small light Center
-Audible 34 ADW
-SB 18 ADW

Subwoofer:

-Car-Hifi 12 Zoll von Infinity in 30l CB sowie in Bandpass
-Magnat Aggressor in ?l BR nach einen Bauvorschlag aus einem bekannten Hifiheft
-Umbau von SVS PC auf SVS PB 12 NSD
-Eminence LAB12 in 50l CB und 100l BR
-Dayton UM15-22 in 88l CB

Mehr fällt mir erst einmal nicht mehr ein.

Somit hoffe ich Eurer würdig zu sein :-)

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  die Biggi :)
Geschrieben von: dommii - 30.01.2017, 15:17 - Forum: Händlernews - Antworten (15)

Moin moin Smile

Nach etwas längerem Tüfteln ist es so weit, mein erster Standlautsprecher ist bereit auf die Bastelgemeinde losgelassen zu werden:
[Bild: biggi_747440.png]
Und so schaut der Prototyp aus:
[Bild: biggi-proto_747439.jpg]

Verbaut sind ViFa XD270 am Monacor WG300, Monacor SP-6/100PRO in 5l und Peerless SLS12 in knapp 90l. Die Maße sind mit 100x50x25 praktisch gehalten und wandnahe Aufstellung ist dank leicht fallendem Bass kein Problem. Die Weiche ist verhältnismäßig unspektakulär, der GHP bringt untenrum nochmal ein bisschen Schub und der Wirkungsgrad liegt bei 87dB/2,83V/m. Die Trennfrequenzen liegen bei 340Hz und 2kHz und die Impedanz fällt nicht unter 4Ohm Smile
[Bild: biggi-weiche_747443.png]

Saubere Messungen gibt es wenn ich mal wieder rausgekommen bin, da bitte ich noch um ein wenig Geduld. Vom Gehörten wie auch von den bisherigen Messungen gibt es aber absolut nichts zu beanstanden. Preislich bewegen wir uns pro Lautsprecher bei 300€.

Ich hoffe es gefällt und freue mich auf Feedback aus der Runde Smile

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  Endstufe - Einschaltstrombegrenzer nachrüsten
Geschrieben von: step75 - 30.01.2017, 14:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

seit kurzem steht hier eine PA-Endstufe (Thomann t.amp e800) herum, die demnächst mit passenden, bestellten aber noch nicht eingetroffenen Boxen unseren Proberaum beschallen soll.

Bei ersten Tests zuhause ist immer mal wieder beim Einschalten die 16A-Sicherung geflogen, was nach kurzer Recherche mit dem 13,5cm Ringkerntrafo zusammenhängen dürfte und damit, dass man sich aus kalkulatorischen Gründen bei den Bauteilen "aufs Wesentliche" konzentriert und in der Schaltung auf eine Einschaltstrombegrenzung verzichtet hat.

Eine solche möchte ich gerne direkt im Amp nachrüsten und habe folgendes Bauteil bestellt: Sedlbauer Einschaltstrombegrenzer 230V 16A für Transformatoren.

Aus meiner Sicht (siehe Bilder) geht der Stromfluss bei der Endstufe vom Netzanschluss über die Schraubsicherung zum allpoligen Netzschalter und vom dort zu der Platine mit der dem Trafo vorgeschalteten Einschaltverzögerung (die die LS schonen soll, aber das Auslösen des Sicherungsautomaten leider nicht verhindert). Siehe Bilder

Laut Datenblatt des Einschaltstrombegrenzers
muss dieser hinter den Schalter installiert werden - ich würde ihn also zwischen Netzschalter und der ersten Platine schalten - seht ihr das genauso?

Viele Grüße,

Steve



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  Technisch interessierter Praktiker!
Geschrieben von: step75 - 30.01.2017, 13:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin, hier die gewünschte Vorstellung.

Komme vom Niederrhein und bin im Prinzip ein technisch interessierter Laie der gerne mal was selbst modifiziert oder repariert. Meine Interessen liegen weniger im High-End-HiFi-Bereich sondern eher in praktischer Proberaumverkabelung etc...

Viele Grüße,

Steve

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  Ein Neuer aus Südniedersachsen..........
Geschrieben von: D3a - 29.01.2017, 21:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo ,
nachdem mein erster Text durch eigene Dummheit im Nirvana verschwunden ist , hier nun mein 2. Versuch .
Meine Bastelleidenschaft begann im zarten Alter von 10 Jahren ( 1961 ) mit den üblichen Detektorempfängern und später Projekte aus Funkschau , Elektor , Elrad und Elo . Später wurde es dann international mit Sound Practice , The Audio Amateur , Glass Audio , Costruire HiFi , L`Audiophile und Musen to Jikken ( ich kann weder italienisch noch japanisch ) .
Lautsprecher habe ich auch gebaut , Horn aus Elektor Boxenheft und Gehäuse für meine Eckmiller Feldspulen Lautsprecher aus den 40er Jahren und diverse andere "Kisten" , die ich alle schon nicht mehr habe .
In den 80ern habe ich angefangen Röhren und altes Studiozeugs zu sammeln , von denen ich noch einiges besitze z. B. : Telefunken O85 mit V69 , O86 und Klein + Hummel V30 .
Jetzt bastel ich nur noch mit Röhren rum und habe keine bis wenig Angst vor hohen Spannungen , in meinem Job musste ich Induktionsschmelzgeräte mit BBC T 1000-1 Röhren mit 5 KV reparieren .
Was ich bisher so "verbrochen" habe , ist auf meiner HP www.ak-tubes.de zu finden .
MfG , Alexander .

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  Hallo an alle :)
Geschrieben von: El-machmut - 29.01.2017, 20:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend,

Dann möchte Ich mich auch mal vorstellen.
Ich bin der Michi komme aus der Nähe Frankfurt.
Bin 25 Jahre alt und gelernter Elektriker.
Ich habe schon als kleines Kind immer mit Lautsprechern rumgebastelt und habe mich daher immer für Lautsprecher und Boxen interessiert. Habe schon zwei Lautsprecher gebaut, einmal eine Mivoc Standlautsprecher mit zwei Tieftöner als bassreflex und dabei halt einen Mitteltöner und einen Hochtöner. Die Frequenzweiche war von einer fertigen Mivoc Lautsprecher, wo ich halt nur Pegel Absenkung gemacht habe das es sich für mich gut angehört hat. Dann habe ich noch meine Canton GLE490 nach gebaut. Die frequenzweiche habe ich auch nach der Originalen nach gebaut, ein Kollege hatte ein LCR Messgerät wo ich die jeweiligen Werte von Spulen und Kondensatoren messen konnte, von der originalen Frequenzweiche.
Was ich halt in Zukunft noch lernen will ist das richtige planen von Lautsprechern, Messen von Lautsprechern das ich die Frequenzweiche bauen kann.

Das wars erstmal von meiner Seite. Ich hoffe das ist ok als Vorstellungsgesthema

Gruß

Michi

Sry wenn was ist wegen der Rechtschreibung, habe alles am handy geschrieben :D

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  Verständnisfrage Wärmeleitfolie
Geschrieben von: Swansteini - 29.01.2017, 14:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallöhalli, so ich grad hier ein bisschen am Basteln bin (mehr auseinander bauen für's Verständnis...), entdecke ich an meinen Logitech Plate Amps, das die verbauten Tda's 7296 zwischen Kühlkörper und Rückseite des Chips eine Wärmeleitfolie besitzen damit sie sich (da alle auf einem Kühlkörper) nicht gegenseitig verbraten (elektrisch), so meine Vermutung...
Jetzt mal aber eine ganz allgemeine Frage dazu, diese Folie ist nicht perforiert oder sonst irgendwie durchlässig das heisst sie ergibt eine physische Barriere zwischend den beiden (Chip und Kühlkörper), wie wird denn jetzt bitte die Wärme "geleitet" ? Auf beiden Seiten der Folie ist großflächig Wärmeleitpaste draufgeschmaddert die auch überlappend zwischend en einzelnen Tda's herumvagabundiert.
Wie leitet diese Folie die Wärme würde mich einmal interessieren und ist es wenn man nur einen einzelnen Tda's sonste was nehmen würde nicht sinnvoller so wie bei einem Cpu Prozessor, nur Wärmeleitpaste als Verbindung zwischen Chip und Kühler an zu bringen?
Da von der Überlegung her die Folie eigentlich doch dem ganzen Prozess die Wärme ab zu führen, zu wider laufen müsste oder etwa nicht??

Würde mich freuen wenn da jemand einen aufklärenden Gedanken zu hätte!

Schönen Sonntag ersteinmal...,

Swany.



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