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  Die ewige Odysse
Geschrieben von: doc_ut - 04.02.2017, 14:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich komme aus Regensburg und baue seit ca. 3 Jahren meine eigenen Boxen. Und dazu kams als meine Familie und ich in ein Eigenheim zogen und das Wohnzimmer nur in zwei Nischen Platz für einen Lautsprecher hatte. Als alter Musik-Narr wollte ich eine gute Musikreproduktion und das - zumindest manchmal - auch noch in einer vernünftigen Lautstärke (à la: "ich mag Musik nur, wenn sie laut ist" ). Ergebnis war eine Nova-PA mit Line-Array und Sub, die ordentlich Druck machte (schon ziemlich gut das Teil), aber einen großen Haken hatte: der Sub hatte ein Gebläse, das auf Dauer ziemlich nervte. Daneben erhielten die Mitten durch die Nische eine Überbetonung. Also weg mit dem Ding und andere Boxen passten dann wohl auch nicht.
Da erwachte das diy-Herz: warum nicht die Nische selbst als Korpus verwenden? So kam auf die Web-Seite von Intertechnik und von da an war es um mich geschehen...
Erste Versuche waren ein Seas-Sub und die SB417. Für meine Nische wurde ich in der Doppel-7 fündig mit entsprechenden modifizierten Kera-360.1 als Rear-Lautsprechern. Dazu kam dann im Verlauf ein modifizierter Duetta-Center. Dann hörte ich bei einem Freund eine Horn-Konstruktion und seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los - diese geniale Durchhörbarkeit und Transparenz bei max. Druck auf den Bauch - sensationell (allerdings mit einem negativen WAF)! Als Folge mussten meine alten Bose-Companions am PC weichen und zwar einer Eigenkonstruktion mit Beyma 8cx300nd-Chassis, die mit einem Hypex-Plate-Amplifier aktiviert sind - und da ist sie wieder: diese Transparenz und Durchhöbarkeit (ich liebe sie schon jetzt)! Es fehlt allerdings noch der Bass-Boost: hier plane ich ein Eckkorn unter dem Schreibtisch. Daneben steht als Projekt noch eine aktivierte Duetta an und zu guter letzt habe ich noch die Teile für die BigBang rumliegen bzw das Traktrix-Horn gerade geordert...... Ich denke, das kennen hier im Forum einige, wie es einem so geht mit dem Boxenbau!
Auf gute Ideen, Anregungen, Berichte und Diskussionen!
Viele Grüße,
Uli

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  Compound im Mittelton
Geschrieben von: josh_cpct - 04.02.2017, 13:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin moin

Gibt es Erfahrung zu PushPull / Compound Anwendung im Mittelton?

Normal sagt man sollte man es nur im Bass einsetzen.
Das sollte aber auch alles relativ sein. Zur Längenwelle und Membranabstand natürlich.

Nimmt man zB zwei Kompressionstreiber mit 10cm Kalotte und lässt diese Gesicht an Gesicht PushPull spielen, würde einer konventionell nach hinten ins Horn und sein Partner ins Rückvolumen spielen... bekäme man auch hier einen sehr symmetrischen Antrieb / Belastung wo es gerade besonders wichtig ist. Haben Hörner ja überwiegend nur K2 durch die starke Asymmetrie der Belastung.
Durch die wenigen Millimeter Distanz sollte es doch hier auch bis auf ein paar kHz hinauf einsetzbar sein...

Nur mal als Gedanke Smile

Gruß
Josh

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  Schallwand vs. WGs und mehr (OT aus Wir basteln uns ein Waveguide)
Geschrieben von: Kripston - 04.02.2017, 13:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo Christoph,

Gaga schrieb:Daher ausnahmsweise die etwas gewohntere Darstellung der Abstrahlung unter Winkel von 0-90° in 10°-Schritten (nicht normiert):
[Bild: picture.php?albumid=1623&pictureid=29863]

Auch hier ist der erhöhte Schalldruck und die Richtung der Abstrahlung zwischen 1kHz und 2kHz zu erkennen.

Wenn wir jetzt die blöden Einbrüche auf Achse (oder auch Aufweitungen der Abstrahlung im Sono) loswerden könnten...? Oder anders gefragt, wie verhindern wir, dass die von der Membran ausgehenden Schallwellen die Gehäusekanten sehen. Ihr ahnt es schon - können wir das mit einer Schallführung erreichen und falls ja, in welchem Umfang?
Meiner bescheidenen Lautsprecherabstimmerfahrung nach, frage ich mich (auch hier) schon länger, warum man eigentlich so viel Gewese darum macht, ums Verrecken einen Lautsprecher ausgerechnet auf die 0-Grad Achse abzustimmen, auf der die Kanteneffekte maximal sind ??
Dabei liefert obiges Diagramm doch die Antwort:
Man stimme den Lautsprecher auf die 30 Grad-Achse ab und die Probleme sind nicht mehr existent.
Möglicherweise hatte Karsten in seinem Beitrag 160 was ähnliches im Sinn.
Dann den fallenden 30 Grad Frequenzgang des HT "obenrum " noch linearisieren, schon klappt es auch obenrum mit dem Energiefrequenzgang.....

Gruß
Peter Krips

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  Projekt: Duetta Top + Sub Vollaktiv
Geschrieben von: moritzz06 - 04.02.2017, 08:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo zusammen,

Ich plane aktuell ein neues Projekt, eine Duetta Top mit Sub, vollaktiv.
Warum das ganze? Ganz einfach, ich habe die Chassis gebraucht gekauft und bekomme daher keine Analogweiche von Intertechnik.

Jetzt habe ich ein paar Fragen, die mich schon länger umtreiben und ich noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe.
Zuerst das Hauptproblem: Wie schütze ich den Hochtöner?
Ich möchte vllt die aktivweiche mit einem Computer (dazu gleich noch was) umsetzen. Da es dabei auch mal Probleme mit der Software, Hardware oder einfach nur ein weiteres Windows-Update geben kann, das dafür sorgt dass die Weiche nicht so funktioniert wie sie soll, möchte ich den Hochtöner in erster Linie vor tiefen Frequenzen schützen.
Ein einfacher Tiefpass bis bspw. 1,5Khz wäre eine Idee, aber geht es auch anders/besser?

Dann bin ich noch dabei ein passendes DSP rauszusuchen. Klar gibt es MiniDSP, aber bei benötigten 5 Wegen auch kein Schnäppchen mehr. Daher habe ich mich ein bisschen umgeschaut was mit Software + Linux/Windows möglich ist. Vorteil wäre einfach größere Flexibilität bei gleichem/günstigeren Preis und vllt sogar besserer Qualität.
Dabei habe ich Equalizer APO auf Windows und KXStudio auf Linux gefunden.
Equalizer APO wäre schön auf einem Windows Tablet mit USB Soundkarte (oder vllt. HDMI Extractor?) und einem CD Laufwerk nutzbar. Kodi drauf und fertig wäre eine potente Vorstufe. Einzig die Lautstärkeregelung wäre dann noch zu lösen.
Was haltet ihr davon? Bekomme ich die DA Wandlung vom Tablet zum Verstärker (übrigens die L25D Module, wie ich sie schon für die DreiZwo verwende) qualitativ ansprechend hin? Wäre schade jetzt gute Lautspreche zu bauen und dann an der Vorstufe an der falschen Stelle zu sparen.
Funktioniert das ganze auch zuverlässig? Ich möchte das einmal einrichten und anschließend muss es auch Freundinnentauglich sein Wink
Raspberry in Kombination mit BruteFIR habe ich mir auch mal angeschaut und auch ein bisschen rumgespielt. Wäre eine schöne "headless" Lösung, aber ich habe nie verstanden wie ich FIR Filter erstelle und dann auch noch DRC+Weichenfilter kombinieren kann. Ansonsten wäre das auch eine feine Sache, kaum Stromverbauch, schön klein und einmal eingerichtet läuft der Pi.


Soweit mal eine kleine Vorstellung des Projekts Wink Gekauft ist bis auf 2 ER4 und einem 7-360 Chassis noch nichts, wenn ich also irgendwo ganz daneben liegen sollte, gerne Vorschläge machen Smile


Gruß,
Jan

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: moritzz06 - 03.02.2017, 22:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich heiße Jan und wohne in der Stuttgarter Gegend.
Vor 4 Jahren habe ich mir die erste Stereoanlage gebaut, die DreiZwo. Mit einem Eigenbau-Verstärker und Mini DSP zur Teilaktivierung ging es dann weiter.
Jetzt kommt die zweite Anlage mit einer vollaktiven Duetta Top + Sub.
Da ich in aller Regel von der Vorstufe über den Verstärker bis zu den Lautsprechern alles selber baue, hoffe ich hier richtig aufgehoben zu sein :)

Gruß,
Jan

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  Kommt Walden in den Club?
Geschrieben von: Walden0 - 03.02.2017, 18:55 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo.
Ich bin 'Walden', 24 Jahre alt und wohne in Kassel. Vor vier Jahren hab' ich meine ersten Lautsprecher gebaut, den bekannten Bauvorschlag CT193. Das hat mich ziemlich schnell süchtig gemacht. Damals noch BR, habe ich mittlerweile schon Hörner, TQWTs, Ripole und OpenBaffles gebaut. Dabei gefallen mir alte Alnico-angetriebene Treiber ebenso, wie die modernen Ferrit-befeuerten High-Techler.
Ich bin da bloß leicht puristisch veranlagt und mag Anlagen, bei denen zwischen Endstufen und Chassis keine el. Bauteile mehr zu finden sind. Am Besten unterstützt das Gehäuse einen Breitbänder und das wars. Momentan arbeite ich an einer Low-Budget-Aktivierung meines Systems (Philips 9710 OB + 15" Ripol), sowie an der Feinabstimmung meiner Fostex Fe164-ML-TQWT (Gehäusebedämpfung und co.).
Bitte lasst mich rein, ich beiße auch kaum.
Viel Bastelfreude,
W.

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  Moving Magnet Lautsprecher
Geschrieben von: Franky - 03.02.2017, 17:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (47)

Wie ich schon mal angedeutet hatte gibt es ein neues Lautsprecherpatent was im Gegensatz zu einer bewegten Schwingspule mit einem bewegten Magneten arbeitet.

https://www.google.com/patents/DE1020130...l=de&hl=de

Ich habe Kontakt mit dem Entwickler und bekomme demnächst ein Testmuster mit einem 18" Chassis. Bin hochgespannt.

http://www.eaqs.de/eigene-schallwandler/

Wir alle kennen Moving Coil und Moving Magnet Systeme bei Tonabnehmern und der Wirkungsgrad der MM Systeme ist bedeutend höher. Wenn das so auch bei dem MM Basstreiber der Fall ist steht da eine Revolution ins Haus.

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  Und wieder ein Neuer!
Geschrieben von: berwin - 03.02.2017, 12:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo beisammen,

Ich heisse Bernd, bin 55 Jahre alt und komme aus der Nähe von Weinheim.
Hab vor ein paar Jahren die Elektronik als Hobby entdeckt, auch um mein Equipment selbst reparieren und warten zu können. Bin eigentlich Musiker und Tontechniker.

Hierher gefunden habe ich auf der Suche nach Informationen und Erfahrungen mit Class D/T Endstufen, da ich mir für meinen Bass mal was Kleineres und Leichteres basteln will.

Grüsse von der Bergstrasse,
Bernd

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  Jbl Frequenzweiche anpassen.
Geschrieben von: generationxxl - 03.02.2017, 10:10 - Forum: Weichenfragen - Antworten (18)

Hallo Forenmitglieder,
ich würde gern meine Frequenzweiche im MHT Bereich neu aufbauen.
Jbl verwendet Widerstände und Kondensatoren die in Deutschland und der EU nur schwer zu bekommen sind.
Wenn ich jetzt die Dämpfung der Original Widerstände berechne und dann durch gebräuchliche aus dem EU Raum ersetze bräuchte ich nur 2 statt 4 Widerstände.
Als Beispiel: Widerstand mit 20 Ohm (2* 10 Ohm Reihe) Serie und 7.5 Ohm (2*15Ohm Parallel)Parallel ergibt eine Dämpfung von 15.8 dB.
Wenn ich jetzt 27 Ohm Serie und 15 Ohm Parallel nehme komme ich auf 15.81 dB.
Kann man das so machen?
Außerdem würde ich gerne das L-Pad durch Festwiederstände ersetzen. Wieviel dB Abstand sollte man wählen um einen Unterschied schrittweise zu hören?
Als Beispiel nächster Dämpfungsschritt 16.8 dann 14.8 und 13.8?
Macht das Sinn?
Gruß Frank

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  Hallo aus Dortmund
Geschrieben von: Stele - 01.02.2017, 16:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist Darius, ich bin 29 Jahre und komme aus Dortmund.
Ich bin Meister für Veranstaltungstechnik Fachrichtung Beleuchtung, also auch beruflich nicht ganz so weit weg von der HiFi/Sound Materie.
Man kann mich nicht grade als audiophil bezeichnen, weswegen ich auch beruflich den Zweig Beleuchtung gewählt habe, aber "basteln" war schon immer eine meiner Interessen.

Ich hoffe hier einige Anregungen zu finden und vielleicht auch eine Antwort auf die ein oder andere Frage.

Freue mich schon.

MFG Darius

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