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  Breitbänder Weichenentwicklung ?! :D
Geschrieben von: Berti - 15.01.2017, 13:58 - Forum: Weichenfragen - Antworten (17)

Hallo,

Natürlich klingt der Titel etwas verwirrend und ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen.Big Grin

Ich habe als Chassis einen Dayton CF 120 (4Ohm) und 2 Hochtonkalotten (parallel, also auch 4 Ohm) von RTO (leider ohne Datenblatt, aber sie haben einen sehr guten Klang).
Das Gehäuse ist gute 3 Liter, Bassreflex.

Dafür benötige ich nun eine Weiche:

Ich habe mir überlegt das eine Weiche 1. Ordung reichen sollte, da ich Volumen sparen muss und Weichenentwicklung immer komplizierter wird sobald mehr Bauteile dabei sind bzw haben mehr Bauteile auch einen größeren Einfluss und man kann schneller was falsch machen.

Als Trennfrequenz müssten 3000hz am besten sein, weil ab dann die Winkelabstrahlung in Schwulitäten gerät, oder kann mir jemand eine bessere empfehlen ?!
( Ist es bei einer Weiche 1. Ordnung evtl besser höher zu trennen um den Hochtöner zu schützen bei hohen Pegeln, da die Flanke ja "nur" um 6db/oct sinkt.?)

In einem Berechnungstool habe ich mir nun eine Spule mit 0,21mH und einen Kondensator mit 13,2uF berechnet nach butterworth.
Aber eine Frequenzweichenberechnung ist ja für die optimale Chassis, welches es nicht gibt. Sie ist also Lautsprecherabhängig und somit nur ein Anhaltspunkt.

Es wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Eventuell, falls das einfach realisierbar ist noch einen kleinen Sperrkreis für den Buckel bei 1800-1900hz.


Ps. Über Mini DSP habe ich schon nachgedacht, aber da bräuchte ich 2 Amp´s und müsste mich erstmal einlesen.
Ein Lm1036 Stereo Verstärker ist schon vor dem amp, also Bass, Treble kann ich einstellen.


Vielen Dank schonmal

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  Breitbänder Versteifen oder Dämmen ?!
Geschrieben von: Berti - 15.01.2017, 13:24 - Forum: Gehäusebau - Antworten (17)

Also ich habe einen Dayton CF 120 Midwoofer der durch BR in guten 3 litern auf 60hz abgestimmt wird und dazu kommen noch Hochtonkalotten.

Mir stellt sich nun die folgende Frage:

Durch Gehäuseversteifungen werden die Resonanzen nach oben aus dem Arbeitsbereich verschoben, zumindest was den Bass angeht.
Das würde aber den Mittelton stören.
Wenn das Gehäuse nicht versteift wird, aber dafür gedämmt wird verschieben sich die Resonanzen nach unten.
Die Frage ist nun ob man durch Dämmung unterhalb dieser 60 Hz Abstimmung kommt.?
Beim Breitbänder ist dieses Problem natürlich viel signifikanter als bei getrenntem Bass und Mitteltongehäuse.

hat da jemand Erfahrungen wie sehr man Dämmen muss um unter 60 Hz zu kommen oder ob doch Versteifungen besser sind.

Vielen Dank schonmal Big Grin

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  SB13PFC 25-4 Coax
Geschrieben von: holly65_MKII - 15.01.2017, 09:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (23)

Moin,

in diesem Thema habe ich Ja schon ein paar Fotos und Messungen des 13er Coax veröffentlicht.Smile
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=44
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showp...stcount=47

In den vergangenen Tagen habe ich ein 12L BR Gehäuse geklöppelt
und ein paar Messungen gemacht.
So sieht das noch nicht ganz fertige Gehäuse im Moment aus:
[Bild: attachment.php?attachmentid=13019&stc=1&d=1484468255]
TMT Winkel bis 90 Grad unbeschaltet:
[Bild: attachment.php?attachmentid=13020&stc=1&d=1484468533]
HT unbeschaltet Winkel bis 90 Grad:
[Bild: attachment.php?attachmentid=13021&stc=1&d=1484468635]
Hinter der Überhöhung zwischen 4 und 5 Khz steckt übrigens keine (wirklich böse) Resonanz:
[Bild: attachment.php?attachmentid=13024&stc=1&d=1484469763]

Beim Hochtöner des Coax gibt es nun leider 2 Probleme - HT ist deutlich leiser als angegeben
und strahlt sehr eigenartig ab:
[Bild: attachment.php?attachmentid=13022&stc=1&d=1484468856]
[Bild: attachment.php?attachmentid=13023&stc=1&d=1484468856]
Die Schallwand ist allerdings noch nicht komplett fertig - Gehäusekanten
werden noch großzügig verrundet und es kommt noch 5mm Filz auf die Front.
Das wird mMn. die grundsätzlichen Probleme aber nicht lösen.

War Ja irgendwie klar das bei dem Preis irgendwo ein Pferdefuß auf uns wartet.....Big Grin


LG

Karsten



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  Neu hier...
Geschrieben von: Twiz - 15.01.2017, 00:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, mein Name ist Gordon, ich komme aus dem schönen Ruhrpott und bin schlanke 41 Lenze Jung.

Das Thema HiFi interessiert mich seit Jahren, und nun möchte ich gerne mal eigene Projekte starten, wie zum Beispiel ein paar Lautsprecher für den Desktop usw.

Gruß

Gordon

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  Alte Musik Spät Neu entdeckt
Geschrieben von: MrFlorian - 14.01.2017, 23:41 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Hi,

so, viele von Euch werden gleich Denken "Oh Man, deswegen macht der nen neues Thema auf"SmileRolleyes
Jeder der ITunes hat, kennt wahrscheinlich die Angebote, entweder Songs zu nem günstigen Preis, oder halt Alben.
Beim rumstöbern bin ich auf ein alt bekanntes Lied gestoßen, von dem Künstler kannte ich bisher aber dann doch nichts bewusst.
Also bin ich über den Song auf ein Greatest Hits Album gekommen, dort habe ich in 3 bis 4 Songs kurz rein gehört, und mir erstmal das ganze Album gegönnt.:prost:
Ich habe mich selten so schnell in ein Album reingehört, Wahnsinn.
Normal gibt es immer ein bis zwei richtig gute Stücke, aber hier folgt ein gutes Ding dem anderen.
Für Fans von Pink Floyd, Lee Clayton und ähnliches quasi ein Muss.
Es ist: Bob Dylan mit dem Album Dylan Smile:prost::danke:
Ich weiß ihr runzelt jetzt die Stirn.
Und ich bin Irgendwie froh es jetzt entdeckt zu haben, mal was richtig cooles altes neues.
Hört mal rein.

Gruß Flo

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  Lautstärkeregelung bei DSP Aktivmodulen
Geschrieben von: Caisa - 14.01.2017, 16:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

Einbauverstärker, mit DSP an Board werden immer zahlreicher. Ich frage mich, ob sie ggf. eine Lösung für mich wären um 2-Wege Lautsprecher zu aktivieren.

Am meisten brennt mir dabei die Frage auf den Lippen, wie man am besten die "Master-Lautstärke" regelt. Man könnte nun einfach eine Vorstufe davor hängen, aber dann würde der DSP ja sehr verlustbehaftet arbeiten oder?

Sollte die Regelung nicht optimaler weise nach dem DSP erfolgen?

Zudem hätte man mit einer separaten Vorstufe auch wieder eine doppelte DA/Wandlung...

Wie dramatisch sind die angesprochenen Punkte? Ist das zu vernachlässigen, oder sollte man eher auf eine Lösung wie den Najda DSP setzen, wo die Regelung der Lautstärke nach dem DSP erfolgt?!

Gruß,
Stephan

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  SNT oder Lineares NT für den Raumfeld Connector²
Geschrieben von: meichri - 14.01.2017, 14:52 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Ich betreibe seit mehr als einem Jahr einen Raumfeld Connector² bisher zu meiner großen Zufriedenheit (Marantz CD15MK2 und Yamaha CD N500 hatten keine Chance klanglich und das Kästchen kann einfach mehr).

ICh hab das originale SNT gegen eines aus meinem Bestand getauscht, weil mir die Klangwiedergabe besser erschien. Jezz ist aber mein erstes DIY Projekt in der Betriebsphase und ... dat Ding brummt, wenn der Raumfeld dran ist.Nur dann. Problem war das Bestandsnetzteil, zurück zum Original-NT und Ruhe... fast
Jetzt bohrt es in mir: da geht doch was?

Gibt es Empfehlungen? Meanwell Connex, oder China?
Die Eckdaten sind 230VAC auf 10VDC sec min. 2,5 A

in China hatte ich mal was gesehen:
http://www.ebay.de/itm/221752525987?_trk...EBIDX%3AIT mit individueller Anpassung

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  K(l)einleistungsverstärker, oder wie viel Watt wird benötigt
Geschrieben von: Kaspie - 14.01.2017, 13:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (253)

Hallo zusammen,
seit wir die Themen mit den Röhrenverstärkern haben,bin ich wieder auf die Spur gekommen und mache mir meine Gedanken zu verschiedenen Konzepten.
Hannes hat mich auf dem 6DN7 gebracht. Freund Carawu und ich werden diesen umsetzen, allerdings die Derivate dazu benutzen, die es in DE für recht kleines Geld zu erwerben gibt.
Angestoßen hiervon baue ich mit der EL95 etwas auf. Nichts besonderes , aber hier ist die Verfügbarkeit des Materials ausschlaggebend.
Bei Jogi hat man mich auf ein weiteres Gleis gesetzt:
EF94.
Hier muss ich mich aber erst richtig einarbeiten und eindenken.
Durch die ganzen Post kam ein weiterer Freund mit einer Info auf mich zu, die ich voller Neugierde und Vorfreude zur Kenntnis genommen habe:
ECC40 als ET-A ( SE) oder sogar als GT mit ca. 500mW Ausgangsleistung.
Material ist bis auf die Rimlock-Fassungen ( keine 2€ /7St ) vorhanden.
Notfalls kostet ein passender AÜ ca 25€.
Hiermit wäre etwas wirklich kleines und preiswertes Projekt zu realisieren.
Hier das Datenblatt:
http://www.mif.pg.gda.pl/homepages/frank.../ECC40.pdf
Aus dem Ratheiser ( Danke Uli Smile )
https://www.sokoll-technologies.de/Museu...sion_1.pdf.

Jetzt kommt natürlich das Argument, was man mit solche einer Kleinshyce anfangen kann?
Ich denke mal, dass über 99% eher Angst vor dieser "Kein-Leistung-Verstärker" haben und ihre Lautsprecher sich noch nicht einmal darüber erregen würdenBig Grin
Für Lautsprecher mit " höchst empfindlichen" Chassis hingegen, ist eine ernst zu nehmende Musikwiedergabe möglich.
Man wird sich auch wundern, wie laut und unverzerrt die Klänge abgestrahlt werden.

Wenn man sich mit solchen Kleinleistungen angefreundet hat, ist es interessant, sich mal diverse Röhren zu betrachten, die man sonst übersehen bzw. gar nicht erst sein Augenmerk darau legen würde. 6DN7 ist solch ein Beispiel.

LG
Kay

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  AENEAS Hotfix 1.0.2 erschienen
Geschrieben von: rkv - 14.01.2017, 11:12 - Forum: AENEAS - Antworten (1)

Hallo,

Apple hat das Hotfix 1.0.2 genehmigt. Damit werden zwei Probleme behoben:
1) Das Programm gerät nicht mehr in eine Endlosschleife, wenn sich Treiberparameter für bestimmte Auslegungen ventilierter Boxen nicht eignen.
2) Das Programm stürzt nicht mehr ab, wenn im Feld Frequency Response eine ungültige Pfadangabe für die Datei mit dem gemessenen Frequenzgang manuell eingetippt und auf "Daumen hoch" geklickt wird.

Bitte installiert dieses Hotfix über den App-Store. Wenn Ihr AENEAS schon gekauft habt, sollte es Euch kostenlos zur Verfügung stehen. Falls nicht, meldet Euch bitte, dann habe ich einen Fehler bei den Einstellungen gemacht.
Alle Neukäufer bekommen automatisch Version 1.0.2.

Raphael

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  Vorstellung
Geschrieben von: Marko - 14.01.2017, 07:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Selbstbaufreunde,

die Liebe zum Selbstbau fing vor ca. 20 Jahren mit der Visaton V20 an.

Seitdem habe ich 6 Paar Lautsprecher gebaut
und bin aktuell an einem Hornlautsprecher-Spaßprojekt.

Um meine Erfahrungen zu teilen, nette Leute kennenzulernen (hoffentlich auch mal persönlich)
und natürlich auch um auf bestehende Erfahrungen zurückgreifen zu können,
würde ich gerne diesem Forum beitreten.

Gruß
Marko

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