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  Erfahrungen mit HDMI Extractor
Geschrieben von: MrFlorian - 23.01.2017, 21:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi,

wie in der Überschrift steht, brauche ich ein bischen Input zu HDMI Extractoren wie dieser hier

https://www.amazon.de/Ligawo-®-HDMI-Audi...B00CAQN0CM

Ich habe hier einen Apple TV4 und würde gerne das Audiosignal gerne auf die HiFi- Anlage geben. Diese hat keine Digitalen Eingänge.
Der Fernsehr hat einen Digitalen Coax Output, bringt mich also auch nicht weiterSmile.
Mich interessieren vor allem 2 Sachen,
Qualität der Umwandlung. Natürlich keine Wunder zu solchen Preisen, aber akzeptabel?

Zeitverzögerung? Zum Musik hören ja egal, aber beim Film schauen? Gibt es da Probleme mit Syncronisation beim Film schauen?

Danke schon mal
Gruß
Flo

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  Niederspannungs-Röhrenverstärker
Geschrieben von: SNT - 23.01.2017, 16:49 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (149)

Hallo zusammen,

Ich arbeite immer mal an einem Röhrenverstärker, der an einer Anodenspannung von 58Vtyp funktioniert und somit die elektrische Sicherheit auch ohne einen Berührschutz gegeben sein müsste.

Gemäß Wiki und HiFi-Norm wäre für DC 60V die maximale Obergrenze, für AC sind es 35Veff (Tiere und Kinder). Mischspannungen sind nicht definiert und somit eine Grauzone für die Situation an der Anode (60V plus ca30V=90V Spitze. Natürlich besteht die Gefahr für Sekundärschäden auch bei nicht lebensgefährlichen Spannungen durch Erschrecken usw. Ich kläre diese kritische Frage noch mit dem TÜV ab.

Wie dem auch sei ist ein LV-Amp möglicherweise attraktiv für viele -auch erfahrene - Selbstbauer die elektrisch sicher bauen wollen. Ich selber hatte schon meine negativen Erfahrungen am 750V an einem Futterman und seit dem arbeite ich an einer sinnvollen Lösung.

- Die Schaltung funktioniert mit einem fertigem 12V Tischnetzteil und enthält einen quasiresonanten Hochsetzteller mit 58V Ausgansspannung für die Anoden. Wie man jetzt sicher die negative Vorspannung dazu elektrisch sicher erzeugt, bleibt jetzt erst mal vorerst mein Geheimnis.
- Natürlich gibts einen breitbandigen AÜ dazu und eine total symmetrischen Schaltungsaufbau. Um Power zu bekommen benötigen wir einen Gegentaktbetrieb.
- Profis können die Leistung mindestens verdoppeln ohne andere Komponenten einsetzen zu müssen.
- Die Vorstufe geht leider ohne etwas Sand nicht. Die hohen Ansteuerspannungen schafft keine Röhre mit niedriger Versorgungsspannung, daher benötigen wir ein paar Sandkrümel
- Die Gegenkopplung kann in weitem Bereich gewählt werden. Klirr ist selbst ohne GK für einen 60V Tubeamp nicht so schlimm. Ohne GK etwa 3% bei 1kHz, mit unter 0,1% für den ders total clean haben möchte.
- Die Röhren sind große schöne Teile und machen auch optisch etwas her und es kommen auch ne Menge davon zum Einsatz.
- Rein thermisch an 60V völlig problemlos mit Printsockel, also printsockel auf der verhältnismäßig großen Leiterplatte, alles 'All-In-One' auf einer Platte inkl. Chinch und Volumepoti.
-Also Platte bestücken, Röhren reinstecken, schönes Gehäuse zwecks der Optik bauen - fertig ist der individuelle Tubeamp.
-Preis ohne Röhren (aber mit Sockel und AÜ) noch nicht richtig klar aber massiv unter 120€. Netzteil extra für 35€ - wäre also nicht viel dran verdient aber auch nix verschenkt.
- Der ganze Amp ist computersimuliert - auch was die Magnetik der Ausgangsübertrager betrifft

Wer hätte denn grundsätzlich Interesse an so einem Bausatz? Wenn sich einige finden, dann mach ich ne Liste, möglicherweise gibt dann hier einen spannenden Thread.Smile

Gruß von Sven

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  10-12-Zöller für 35L-Partysub gesucht
Geschrieben von: Hoerplatz - 23.01.2017, 14:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

[FONT=&quot]Hallöchen[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Nach längerer Zeit plane ich auch mal wieder ein kleines Projekt.[/FONT]
[FONT=&quot]Aus zwei vorhandenen PA-BR-Gehäusen mit 35l effektivem Nutzvolumen sollen Party-Subs werden. Original waren die bestückt mit sehr kleinen 12-Zöllern (waren eher 11-Zöller), ich plane jetzt eher mit 10-Zöllern, bin aber für Vorschläge mit 12-Zöllern offen.[/FONT]
[FONT=&quot]Geplant ist eine nutzbare untere Grenzfrequenz zwischen 50 und 60 Hertz. Max-Pegel ist wichtiger als Tiefgang. Ampleistung steht genug zur Verfügung.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Momentan denke ich an den Eminence Kappa Pro 10LF (Kappalite schliesse ich aus wegen Neodym), das verwendete Chassis darf aber gerne auch noch ein bisschen günstiger werden.[/FONT]
[FONT=&quot]Leider bin ich nicht mehr so ganz informiert über den aktuellen Chassismarkt und bin daher für jeden Tip dankbar.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Ciao, G.[/FONT]

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  Wie geht es mit Endstufen weiter?
Geschrieben von: mcdwerner - 23.01.2017, 09:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hier zunächst Ausgangssituation:
LS Cinetor von Alexander Heissmann
aktiv betrieben an einem „Audio-PC“, Weiche und EQ direkt beim Abspielen mit Ecasound. Inkl. Software-Lautstärkeregelung
4-kanalig raus über Soundkarte ASUS XONAR DX
verstärkt mit 2x Anaview ALC-100 (50W @4Ohm 1%THD)


Den Endstufen gilt nun meine Überlegung:
Ich hatte zuerst 2 Billigendstufen aus den 90ern, die zwar mehr Power hatten aber heftig rauschten, Nebengeräusche machten und überhaupt schlecht waren. Diese habe ich vor gut einem Jahr durch die 2 Anaview Module ersetzt, klanglich bin ich zufrieden aber ich bin mir sicher, dass es noch etwas lauter und druckvoller ginge. Ich nutze die Anlage u.a. auch zum Tanzen und höre regelmäßig bei 90-100% (Software-Lautstärke). Bei niedrigeren Lautstärken habe ich das Gefühl, dass die Dynamik tatsächlich nachlässt - aufgrund der Lautstärkeregelung in Software?

Ich überlege schon länger ob es Sinn macht, Endstufen zu suchen, die einen Digitaleingang haben und die ganze Kette bis zur Endstufe digital zu lassen. Das scheint aber keine erheblichen Vorteile zu haben? Die AD-DA-Wandlung in den Endstufen wirkt sich klanglich nicht negativ aus? Ausserdem sind (bezahlbare) Endstufen mit Digitaleingang schwer zu finden. Es wäre auch gut, wenn die Lautstärke in den Endstufen regelbar wäre, da ich mir davon eine bessere Dynamik durch Upsampling erhoffe. Was meint ihr? Hat hier jemand Erfahrungen?

Alternativ könnte ich bei „Analog“ Endstufen bleiben und z.B. die Gremlins aus diesem Thread verwenden:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=12988
Ich denke die Gremlins können klanglich (locker?) mit den ALC-100 mithalten?

Dann würde ich aber gerne die Lautstärkeregelung aus der Software rausnehmen und analog machen. Da stell ich mir einen 4-Kanal-Pegelsteller mit Relais vor, ähnlich wie hier:
http://www.holgerbarske.com/diy/the-pegelsteller/
Ich würde das zu einer passiven Vorstufe ausbauen und noch gleich noch ein paar Eingänge dazu packen, die ich dann relaisgesteuert an den Eingang der Soundkarte weitergebe. (Evtl. möchte ich mal was messen oder ich lege mir doch wieder einen weiteren Zuspieler zu ;-) Steuerung aller Relais über den PC per USB.
Gibt es hier Erfahrungen mit der Umsetzung eines solchen Pegelstellers (mit/ohne USB-Steuerung)?

Freu mich auf eure Meinungen, allerbeste Grüße Werner

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  Eure liebsten Breitbänder 2,5-3"
Geschrieben von: rkv - 22.01.2017, 21:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo,

so, für meine Wandsurroundlautsprecher ist die Entscheidung für den Tieftöner schon gefallen. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Breitbänder. Es sollte so die Klasse 2,5-3" sein. Warum so klein? Es soll ein CBT-Array (s. Toole hierzu) werden. Daher wäre es auch gut, wenn der Stückpreis nicht allzu hoch ist. Daher gebe ich mal ca. 25Eur als maximal Preis vor, ist aber nicht in Stein gemeisselt. Es sollte halt nur nicht 50Eur oder so werden.
Ein oder zwei Kandidaten habe ich schon, dennoch bin ich gespannt, was Eure Vorschläge wären, wer schon hoffentlich positive Erfahrungen mit dem einen oder anderen Chassis gesammelt hat.
Gut wäre auch, wenn man noch ein wenig ausserhalb der Achse hören kann, damit der Sweetspot in der horizontalen Ebene nicht zu eng wird.

Liebe Grüße,

Raphael

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  Nahfeldelektrostaten
Geschrieben von: Franky - 22.01.2017, 16:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Sombetzki Elektrostaten sind alten Hasen ja bekannt. Hier gibts was neues fürs Nahfeldhören. Finde ich sehr interessant.

http://www.sombetzki-elektrostaten.de/esl-home.html

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  Suche: Wörter mit 3 Buchstaben
Geschrieben von: Alexander - 22.01.2017, 12:25 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (5)

Hallo

Die Suche ignoriert Wörter mit 3 Buchstaben. Ich denke das sollte ggf. geändert werden.
Beispiel: Ich habe gerade nach dem diesem Thread gesucht:

DXT Mon mit FIR-Weiche und 2x IcePower - Erste Gedanken...

Wenn sowohl DXT, Mon & FIR ignoriert werden, wirds schwierig.
Beste Grüße
Alexander

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  Omnes Audio CX3.1 Datenblatt/Zeichnung
Geschrieben von: rkv - 21.01.2017, 22:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,

ich habe schon bpa angeschrieben, aber vielleicht ist einer von Euch ja schneller:
Ich benötige ein brauchbares Datenblatt bzw. eine Zeichnung des CX3.1, um zu klären, ob ich den in meinem Projekt unterbringen kann. Insbesondere interessieren mich die die Durchmesser der beiden Ringe am Magnetsystem. Ich muss wahrscheinlich das Magnetsystem in der Rückwand einlassen. Die Gehäuse sollen CNC gefertigt werden, daher muss ich eine entsprechende Zeichnung machen.
Allerdings will ich jetzt nicht auf gut Glück einen CX3.1 bestellen, um hinterher festzustellen, passt nicht.

Raphael

P.S. Das Datenblatt im bpa-Shop gibt nur gerade mal ein paar TSPs an. Sad

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  furnieren
Geschrieben von: Eismann - 21.01.2017, 21:56 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

hi Leuts,

nach einigen Recherchen und Youtube-Videos bin ich auch dieses Thema mal angegangen.

Eines vorab: wenn man das einmal gemacht hat, findet man spachteln und lackieren nur noch langweilig. Also für mich wardies nicht die letzte Furnier-Session....Wink

Aber von vorne. Als Vorbereitung hatte ich das Pärchen Boxen gebaut mit OSB und bereits mit Weichenfach, Ausschnitten, Versteifungen, Bitumen-Dämmung, und Dämpfung fertig.

Wer genau wissen will....es sind die Slim, die ich bis auf weiteres auf Eis gelegt habe. Es wäre also nicht schlimm, wenn hier groß was schief geht. Und wenn es gut geht, kann ich die Gehäuse ohne Blamage einem Interessenten zeigen.

Die größte Fläche war ca 28cm x 76cm. Deswegen habe ich mir 2 Reststücke Arbeitsplatte in 38iger Span in dieser Größe gekauft. Außerdem brauchte ich genug Zwingen. Ich habe jetzt 5 große 500er und eine 900er, so dass ich diese Boxen auch hochkant spannen kann.
Weiter benötigte ich eine Rolle 100er Schleifpapier und natürlich einen Schleifklotz. Zum Schneiden der Furniere kann man ein Teppichmesser mit Hakenklinge verwenden. Zum Kleben geht Ponal Classic. Damit der aber nicht so schnell ins Holz zieht ohne richtig zu binden, habe ich ein Gurkenglas Wasser in den Keller mit genommen. Als Schwamm verwende ich einfach ein Rest Noppenschaumstoff Rolleyes

Die Box war aus OSB. Hier haben mich verschiedene Berichte gewarnt: Das Material zieht besonders viel Feuchtigkeit und verhindert dadurch ein Anbinden der Furnierschicht. Es entstehen Blasen. Also habe ich vorsichtigerweise die OSB-Flächen mit Spachtel und Grundierfarbe behandelt und vorgeschliffen. Da man das später sowieso nicht sieht, kann man hier alte Reste verbraten.

Als erstes baute ich mir eine Art Podest. Auf die Arbeitsplatte kamen 4 gleich hohe Klötze, mit mindestens 4cm hoch sein müssen ( damit ich später die Zwingen dort reinschieben kann.)
Darauf die erste Spannplatte. Darauf die erste Box. Die zu furnierende Fläche hab ich mit einem Schwamm eingenässt. Das Furnierblatt habe ich ebenfalls eingenässt. So wird der Trockenprozess verlängert.


[Bild: img_07948tkuu.jpeg]
Auf dem Bild kann man schon den nächsten Schritt erkennen. Mit dem Zahnspachtel habe ich den Leim aufgetragen. Wichtig ist , das an den Rändern nicht zu wenig Leim ist und das überall eine dünner gleichmäßiger Auftrag ist.
[Bild: img_0796w8jot.jpeg]

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  Quadral goes Orang Utan
Geschrieben von: rapha - 21.01.2017, 21:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

N´ Abend,
ich habe eben eine alte 30Liter Quadral-Box auseinandergenommen und auf die Schnelle und mit etwas Glück den Seas W260 und den Morel Cat-378 eingebaut...also ein kleiner Orang Utan (Devore) auch wenn mir klar ist, dass der TT dort auch ganz andere TSP und Eigenschaften haben könnte. Ebenso schnell ging die Abstimmung mit 3 Weichebauteilen und es klingt hervorragend - sofern man ein klein wenig am Bassregler dreht.
Der W260 ist mit 1mH Spule beschaltet, der Morel mit 3,3uF und 4,7 Ohm in Reihe.

Nun meine Frage - ist der Morel auf diese Weise belastbar genug? Die Lautsprecher sollen in einem relativ großen Raum auch mal was aushalten können und ich bin nicht sicher, ob der HT da gefährdet ist - keine Dauerlautstärke, sondern vielleicht mal kurze Spitzen...im Datenblatt wurde von Morel ja eine Beschaltung mit nur einem 5,6uF Kondensator vorgeschlagen.

Und noch was zum Bass - Ich habe wie zu sehen ist die BR-Rohre ziemlich fest mit gerolltem Noppenschaum zugestopft. Ich habe aber auch noch zwei Variovents von Dynaudio...ist davon noch irgendeine eklatante Verbesserung im Bass zu erwarten? Ich bin verblüfft, wie tief der Bass so schon in 30L geht und ich nehme kein Aufbuckeln aufgrund des kleinen Gehäuses wahr...wie gesagt habe ich den Bass um 50Hz um 3db angeboben.

LG, raphael



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