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  Verständnisfrage Wärmeleitfolie
Geschrieben von: Swansteini - 29.01.2017, 14:20 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallöhalli, so ich grad hier ein bisschen am Basteln bin (mehr auseinander bauen für's Verständnis...), entdecke ich an meinen Logitech Plate Amps, das die verbauten Tda's 7296 zwischen Kühlkörper und Rückseite des Chips eine Wärmeleitfolie besitzen damit sie sich (da alle auf einem Kühlkörper) nicht gegenseitig verbraten (elektrisch), so meine Vermutung...
Jetzt mal aber eine ganz allgemeine Frage dazu, diese Folie ist nicht perforiert oder sonst irgendwie durchlässig das heisst sie ergibt eine physische Barriere zwischend den beiden (Chip und Kühlkörper), wie wird denn jetzt bitte die Wärme "geleitet" ? Auf beiden Seiten der Folie ist großflächig Wärmeleitpaste draufgeschmaddert die auch überlappend zwischend en einzelnen Tda's herumvagabundiert.
Wie leitet diese Folie die Wärme würde mich einmal interessieren und ist es wenn man nur einen einzelnen Tda's sonste was nehmen würde nicht sinnvoller so wie bei einem Cpu Prozessor, nur Wärmeleitpaste als Verbindung zwischen Chip und Kühler an zu bringen?
Da von der Überlegung her die Folie eigentlich doch dem ganzen Prozess die Wärme ab zu führen, zu wider laufen müsste oder etwa nicht??

Würde mich freuen wenn da jemand einen aufklärenden Gedanken zu hätte!

Schönen Sonntag ersteinmal...,

Swany.



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  Vorstellung
Geschrieben von: Noisy - 29.01.2017, 12:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,
Mein Name ist Timo,34 und der neue.

Bastel schon länger im HiFibereich rum, komme aber grad wieder auf den Geschmack.

Viele Grüße
Timo

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  Hallo aus OWL
Geschrieben von: Olchi - 29.01.2017, 10:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
Mein Name ist Andreas bin 58 und komme aus OWL.
Meine ersten Boxen habe ich als Jugendlicher mit meinem Vater zusammen gebaut, mit einem ovalen Isophon Koax Lautsprecher.
In letzter Zeit habe ein kleines Horn mit Fostex FE103 SOL und die Studio10 aus K&T nachgebaut. Ein SUB für die Studio10 ist auch schon in Arbeit und die Ansteuerung soll über DSP und Digital-Endstufen erfolgen.
Ein größeres Horn steht auch noch auf der Wunschliste für die Zukunft.
Bin immer an neuem interessiert und kann meine Erfahrungen aus meinen Projekten in den ein oder anderen Beitrag mit einbringen.
Viele Grüße
Andreas

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  Röhrenverstärker aus Krabbelkiste basteln
Geschrieben von: Kaspie - 28.01.2017, 18:40 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (33)

Ich versuche hier mal, einen Röhrenverstärker zu bauen, mit Teilen, die in der Krabbelkiste liegen.
Die Leistung soll hier im Kleinstleistungsbereich liegen und die Kosten gering sein.
Die größten Kostentreiber sind die Eisenkerne. Und mit diesen beschäftige ich mich seit einiger Zeit.
Aus alten Büchern hole ich mir diverse Formeln, die ich erst einmal in Excel in vernünftiger Optik eingebe.
Auch durch Hilfe aus dem Forum ( Danke AJH)
Dieses habe ich im ersten Akt erledigt. Erledigt in dem Sinne, das die Formeln einigermaßen stehen.
Jetzt kommt die Fehlerbereinigung und Korrektur der Tabelle.
Oder andersherum: Ich möchte einen Verstärker nachbauen und beziehe mich auf meine Tabelle.
Somit schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
Anhand des Verstärkers wird die Tabelle aktualisiert und mit der aktualisierten Tabelle der Verstärker bzw seine Eisenteile berechnet.
Ausgangspunkt waren hier 100V Übertrager, die ich vom Darko geschenkt bekom.men habe.
Von einem Freund bekam ich den Hinweis aus dem Ratheiser, eine ECC40 Doppeltriode zu verwenden. Diese habe ich da. Fassungen kosten auch nicht die Welt und sind schon da.
Ratheiser sagt, dass ich so um die 0,5W Leistung bekomme und Ra dabei 7,5K betragen soll.
Die Werte des Übertragers sind 100V und 4 Ohm:devil:
Doof das Ganze istSad

Andreas hat mir die Lösung gesagt:
Nimm einen 12 V Trafo, klemm ihn an die Primärwicklung (100V) an und miss die Sekundärspannung.
Das habe ich getan.
Sekundär-Leerlaufspannung TR1 = Primärspannung TR2: 13,5V
Sek Tr2=0,3V
Ergebnis:8,1K bei 4Ohm
PasstSmile
100V Übertrager sind versetzt geschichtet ( Info von AlexK ).
Jepp: Recht hat Er.
Meine Übertrager sind EI Bleche, die nicht geschweisst, sondern geklammert sind ( Blechhaube über dem Eisen ). Eben auseinandernehmen und mit Luftspalt wieder zusammendengeln.

Nix da: An den Blechen habe ich Sauerstoff gefunden. Und das in gebundener Form.
Die kriegen jetzt eine Cola-KurBig Grin

Ich habe jetzt aber neue Werte, die ich in der Tabelle eintragen kann.
8,1 KOhm, EI48/16 mit 2,56cm² Querschnitt und 4 Ohm Sekundär.
Rechnerisch sollte ich bis 60 Hz bei einem Watt runterkommen.
Plausibilitätsprüfung erfolgt hier über B. Kainka
http://www.b-kainka.de/roehren/trafos.htm
Das sollte also irgendwie passen, denke ich?
Wenn mein Trafo in SE Schaltung nix taugt, hole ich mir eben die 100V Übertragervom blauen C und bau einen Gegentakter.
https://www.conrad.de/de/100-v-tonfreque...16104.html

Leider haut die ECC40 mit ca 25€/St doch zu sehr ins Budget, wenn man sie kaufen muss.

Mich hat die Theorie angefixt. Röhrenverstärker können preiswert aufgebaut werden. Bauteile sind sogar bei nur einem Händler ( Conrad) verfügbar. Die AÜ´s sind Preiswert und bedingt brauchbar.
Krabbelkiste vs Neukauf : Die Differenz ist unerheblich. Zeitfaktor geht gegen die Krabbelkiste. Spaß an der Sache ist eher auf der anderen Seite zu finden.

Lohnt es sich, so etwas aufzubauen bzw sich darüber Gedanken zu machen?
Es ist Winter, und Boxenbau hat WinterpauseBig Grin
Und nein, es lohnt sich nicht, macht aber Spaß.Big Grin

LG
Kay

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  Unbekannter TA
Geschrieben von: zeppi - 28.01.2017, 15:27 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (5)

Hi!

Weiss jemand von Euch zufälligerweise, von welcher Marke dieser TA ist:

   

   

Für mich sieht es aus wie ein AT - evtl. AT70 - mit einer Nachbaunadel.

Hing unter einem IGU Philarmonic.

Kann man das ggf. irgendwie sinnvoll updaten?

Gruß

Frank

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  AMT Alternativen zum ER4
Geschrieben von: Joshi - 28.01.2017, 13:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo zusammen,

meine erste Selbstbaubox war seinerzeit eine Minuetta vom uns allen bekannten Udo W.

Man könnte sagen es war seinerzeit ein Fehler die Box zu verkaufen; alles was danach kam war anders, sowohl konzeptionell als auch preislich anders. Ob besser, tja, da spreche ich für mich subjektiv ein "Nein" aus, eben anders, aber inbesondere der ER4 war mir immer im Ohr geblieben.

Damals waren die Preise für die Eton Treiber noch im Bereich unterhalb des Substantivs "Wahnsinn", gerade auch was den ER4 angeht.

Heute bin ich einfach nicht mehr bereit so viel Geld für einen HT zu versenken.

Ich bin nicht in Eile und habe schon länger vor mir eine Duetta Top zu bauen, zwei Eton 7/360 liegen hier auch schon eine lange Weile rum.

Geplant ist eine Duetta Top als Aktivlautsprecher (Weiche, Endstufen, Messequipment...alles da)

Die Suche im Gebrauchtmarkt gestaltet sich ebenso schwierig (Alter, Preise, irreführende Angaben, etc...).

Ich suche daher nach einer Alternativen zum ER4 mit ähnlichen /Schwurbelmode on/ Schmelz, Raum in Breite und Tiefe sowie der Feinzeichnung /Schwurbelmode off/ aber eben preislich in einem vernünftigen Rahmen.

Im Moment fällt mir da eigentlich nur der Harwood AM25 ein, ähnlich tief trennbar bei 2 Khz, saubere Messwerte und ordentliche Verarbeitung. Gehört habe ich ihn noch nicht. Preislich passt er mit seinen 400,- Euro Paarpreis ins Budget prima rein.

Da ich aber nicht mehr so tief im Thema stecke, war es das dann aber auch schon.

Habt Ihr da vielleicht noch ein paar nette Empfehlungen für mich, was
da noch für meinen geplanten Einsatzzweck in Frage kommt?

Danke Euch und Gruß
Joshi

p.s.

Ich bin ein unbelehrbarer Anhänger des Heil Konzepts und auch gerne bereit in einem ausgelagertem Thread über Unterschiede beider Konzepte zu diskutieren. Hier aber bitte nicht, das ist nicht Inhalt des Themas. Danke! Big Grin

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  In Ear Kopfhörer gesucht/Empfehlung
Geschrieben von: Tobias - 27.01.2017, 15:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo zusammen,
ich möchte mir neue InEar Kopfhörer zulegen.
Ich möchte bis zu ca. 100€ dafür ausgeben.
Da ich aber keine Ahnung vom Markt habe frage ich hier mal nach.
Die Kopfhörer sollen am Smartphone zum Einsatz kommen.
Es darf also auch ein Bluetooth Headset sein.
Klang soll ausgewogen sein und mit eher geringen Anforderungen an die max. Lautstärke, also müssen es keine Bühnenteile sein.

Gerne auch was gebrauchtes.

Wichtig wäre auch eine mitgelieferte (Aufbewahrungs-)Tasche die auch mal in die Hosentasche passt.

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  Küchenradio mit RPi Zero und Hifiberry Mini Amp
Geschrieben von: Coffmon - 26.01.2017, 19:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Nabend,

da mein aktuelles Küchenradio so langsam den Geist aufgibt und schon lange Internetradio in der Küche haben möchte, ist die Idee aufgekommen mir eins selber zu bauen. Ein Raspberry Pi Zero liegt noch rum und auf der Suche nach einem Amp Modul bin ich auf den Hifiberry Mini Amp gestoßen. Jetzt fehlt mir nur noch die Idee für passende Treiber.

Das ganze soll möglichst kompakt sein und in einem Gehäuse untergebraucht werden. Hat jemand Vorschläge für sinnvolle Treiber? Ich dachte an 2-3 Zoll Breitbänder in BR.

Ich bin zuversichtlich, dass mir hier geholfen werden kann Wink

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  Convolving/Crossover mit dem raspberry Pi - 6in/8out auf Kickstarter
Geschrieben von: Sathim - 26.01.2017, 11:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo zusammen,

kurzes Vorwort - ich nutze für mein Musikzimmer Acourate von Uli Brüggemann,
Quelle ist hier der PC mit einem externen Interface. Als dann Abacus den PreAmp
mit integriertem Convolver (Pi-Basis) herausbrachte, war ich zunächst angefixt und
wollte das gerne für's Wohnzimmer - leider macht der aber nur Stereo.
Uli Aussage zu dem Zeitpunkt war, dass der Pi für USB-Audio nicht taugt und
via I2S eben nur Stereo möglich ist. Ich brauchte aber mind. 4 Wege wegen der Subwoofer.

Ziel war zuletzt ein MiniDSP 2x4 mit Dirac Live anzuschaffen.
Hindernis: Kostenpunkt und ein gewisser Unwille, die teure Acourate Lizenz nicht zu nutzen.


Bedingt durch den Fund dieser Kickstarter-Seite ist mein Interesse am Pi nun doch
wieder aufgeflammt:

https://www.kickstarter.com/projects/125...=user_menu

Wer nicht so gut englisch liest/spricht:
Der Entwickler hat ein 6in/8out Plugin Modul für den raspberry pi entwickelt, dass
über I2S funktiert und damit die erste Mehrkanalsoundkarte für den pi "erfunden",
die nicht über USB läuft. Digital In/out ist wohl nicht drin, für mich aber nicht wichtig.
Da die Entwickler schon eine Stereo-Soundkarte für den Pi erfolgreich über Kickstarter
aufgelegt haben, die man nun auch so kaufen kann, kann man denke ich ein funktionierendes
Produkt erwarten.


Mit dem Thread hier möchte ich zum einen auf das Gerät aufmerksam machen,
da ich denke der Bedarf nach einem günstigen und kompakten Mehrkanalkonvolver
welcher auch PC-unabhängig läuft, ist da.


Zum anderen bin ich auf der Suche nach Dokumentationen/Tutorials wie ich einen
Convolver als Blackbox auf dem Pi zum Laufen bringe. Ich habe exakt 0 linux-Kenntnisse,
das gleich vorweg. Ich habe schon mehrfach in dieser Sache angesetzt, bin aber immer wieder
durch ellenlange Konsolenbefehle und Abkürzungen/Fachbegriffe verprellt worden...

Meine zweite Idee war nämlich, einfach zwei Pis zu benutzen und mit einem den Bass
zu betreiben und mit dem zweiten die Satelliten - ein Y-Kabel aus dem Pre-Out des AVR und gut.
Die entsprechenden Filter sind ja mit Acourate schnell erstellt.

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  Grüße aus dem Wartburgkreis
Geschrieben von: g1c90 - 26.01.2017, 07:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

man nennt mich Andreas und ich liebe es Filme zu schauen und guter Musik zu lauschen. Bei Filmen darf es gerne mal laut werden und richtig scheppern. Bei Musik geht es eher in eine andere Richtung - Marc Knopfler, Katy Melua, Loreena McKennitt ...
Angefangen habe ich mit einem kleinen Teufel PC 5.1 Soundsystem im Kinderzimmer in der Wohnung meiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war der Sound für mich ULTIMATIV. Ich dachte das geht nicht besser so "geil" hat das geklungen.
Ein paar Jahre später im gleiche Raum habe ich wieder bei Teufel ein 5.1 System gekauft - Teufel Concept S. Das klang nochmal etwas besser aber ein großer Sprung war es nicht. Wie auch, dachte ich doch das es nicht mehr viel besser gehen kann. Nach ein Paar Monaten hat mir doch irgend etwas gefehlt, bei Musik war der untere Mitteltonbereich irgendwie dünn. Auch hatte ich den Eindruck die Alu Lautsprecher klingen irgendwie wie sie aussehen. Kleine schlanke Säulen aus Alublech.
Ein paar Jahre später in meiner eigenen Studentenwohnung habe ich die Teufel verkauft (einzeln da habe ich mehr bekommen als ich mal neu dafür bezahlt habe ... Teufels bescheuerter Preispolitik bei einzelnen Lautsprechern sei dank). Im Anschluss bin ich nach Schwäbisch Gmünd gefahren und habe mir nach langen Probehören die Nuber Nubox 511 gekauft. Man war ich bescheuert zu glauben das Teufel PC System wäre ULTIMATIV. Seit dem habe ich Musik in meinem Wohnzimmer und kein Klangmatch mehr. Und ich weiß auch, dass die 511er nicht die Oberkante sind. Das hat mich Günther Nubert gelehrt, als er mir damals die Nuvero 14 gleich mit gezeigt hat. Und über diese Gottesgeschöpfe geht es sicherlich auch noch etwas weiter nach oben. Preislich sowieso ...

Der Grund für meine Anmeldung ist nun aber, dass ich nun auch endlich mal etwas beizutragen habe.
Ich wohne in einem 500 Selen Dorf im Wartburgkreis in Thüringen und darf nun seit knapp 2 Jahren ein Eigenheim mein eigen nennen. Dazu gehört eine Doppelgarage mit Obergeschoss welches ich nun als Heimkino ausbauen möchte.

Beste Grüße
g1c90

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