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  Transmissionline mit 2 Chassis
Geschrieben von: loki - 27.12.2016, 17:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Beim Stöbern in der HobbyHiFi bin ich auf die Zyklop-Sub II gestoßen und habe Lust eine TL zu bauen. Da das verwendete Chassis abgekündigt wurde, wie auch seinerseits bei der Ur-Zyklop, man kann schon von einer Serie sprechen, musste ein neues Chassis her. Also habe ich viele Chassis mit AJHorn 5 simuliert, angefangen mit 12" Chassis. Da mir das aber zu gross wurde, habe ich immer kleinere Chassis simuliert, zum Schluss den Visaton W130X.

Interessanterweise ergab sich ein FG wie beim Zyklop, nur der maximale Schalldruck war viel kleiner. Außerdem war der Querschnitt der Line so gering, dass sogar der Magnet störte. Da ich von den W130X mehrere habe, bietet es sich an 2 Chassis einzubauen. Nur leider kann das AJHorn 5 das nicht simulieren. Die Lösung wäre, die 2 Chassis zu einem zusammen zufassen.

Fs, Q bleiben gleich Vas und Sd werden verdoppelt, R wird halbiert und in der Simulation bleibt auch alles gleich bis auf die Querschnitte (Ah und bh), die verdopplet werden. Dann ergibt sich ein gleicher FG wie vorher, bei um 6dB größerem max. Schalldruck.

Stimmen die Überlegungen so?

Nun ist es naheliegend das 2. Chassis nicht bei 1/3*l sondern bei 1/5*l zu plazieren.
Kann das jemand bitte mal mit AJHorn 6 simulieren?

Auf den Bildern sieht man die Simu der Zyklop, des W130X und des W130 mit 2 Chassis.



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  Bildbreite 800
Geschrieben von: 2pi - 27.12.2016, 16:53 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (43)

Hi,

ich finde die Breite von Bildern mit 800 Pixel zu gering. 1024 oder 1280 wären besser. Es gibt ja eine Dateigrößenbeschränkung. Die sollte doch ausreichen. Oder ist die Foren S/W hier limitiert ?

Grüße

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  zu viele Stichworte ?
Geschrieben von: 2pi - 27.12.2016, 16:49 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Keine Antworten

Hi,

habe ein neues Thema erstellt und folgende Stichworte verwendet (!<25):

Lautstärkeregelung, nach DSP, Vorverstärker, symmetrisch, balanced, unbalanced

Fehlermeldung:
Die maximale Anzahl der Stichworte, die zu diesem Thema hinzugefügt werden können, wird durch deine Stichworte um 1 überschritten.

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  Schräge Fasen & deren Steilheit
Geschrieben von: Alexander - 27.12.2016, 16:49 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (17)

Da ich immr wieder vor der Frage stand wie steil ich meine schrägen Fasen auslege,
habe ich beschlossen die Frage messtechnisch zu erörtern.

Dies der Messaufbau:

[Bild: baffle_xt25_back.jpg]

Und hier die Messergebnisse für Fasen mit einer Steilheit von 0-55° in 5° Schritten als auf 0° normiertes Sonogramm

[Bild: fasen_deg_var.gif]
[URL="http://heissmann-acoustics.de/schraege-fasen/"]
[/URL]
Und hier 0-50° in 10° Schritten als 0/30/60° Messung

[Bild: winkel_fasen_deg_var.gif]
Viel Spaß beim Lesen des zugehörigen Artikels
Beste Grüße & einen schönen Ausklang 2016
Alexander

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  Analoge Lautstärkeregelung für nach'm DSP oder Universal-Vorverstärker: DSPamPi
Geschrieben von: 2pi - 27.12.2016, 16:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (220)

Alles geht Big Grin

Bei umfangreichen Projekten wie z.B. Sokrates MK II fallen häufig während den Voruntersuchungen allerhand Ideen ab, die man wieder zu Neuem zusammenfügen kann. Dieses Projekt hier ist ein eben solches, ein neu zusammengefügtes.

Wie der Name schon verrät ist abermals ein PreamPi der Kern. Jedoch können nun einige Stellen verbessert werden, wodurch sich weitere Einsatzgebiete eröffnen.

Das mechanische Poti war ja immer so ein Punkt in Bezug auf Betriebssicherheit. Auch die Anzahl der Kanäle, die synchron zu regeln sind, war hierdurch begrenzt.

PreamPi war nur für balanced Folgestufen gedacht. An diese Version kann man balanced und unbalanced Quellen und Folgestufen anschließen, ohne jeglichen Kompromiss eingehen zu müssen, denn es werden nun auch unbalanced Geräte am Ausgang störfrei "fest an die Hand genommen".

Was hat sich also konkret verändert:

1. Das mechanische Poti ist einem elektronischem gewichen, welches sich digital über 3 Steuerleitungen regeln lässt. Das Ding hat schon ein hohes Dienstalter, wird aber nach wie vor gebaut, ist sehr leicht zu bekommen und scheint einzigartige Qualitäten zu besitzen. Es hört auf den Namen X9C103 und kam ursprünglich von Xircor. Jetzt ist es bei Intersil im Programm.

Es gibt eine Vielzahl von solchen digitalen Potis. Doch viele können keine negativen Signale ab oder die Versorgungsspannung muss wegen der CMOS Bauweise oder Schutzdioden vor dem Signal anliegen, was gar nicht so einfach sicher zu stellen ist.

Dieses hier besitzt 100 Schaltstellungen und die Verstärkung kann bequem per S/W eingebremst werden. Man kann eine default Lautstärke selber programmieren, die im EPROM hinterlegt wird und bei Start wieder hergestellt wird.

Hier das Verhalten mit dem Poti als Spannungsteiler in der Gegenkopplung eines OP, welche durch die "S/W Bremse" dem Verhalten einer Baxandall active volume control entspricht (nur mit weniger Bauteilen).
Wie man im Prinzipschaltbild sieht, schwächt das Teil entweder ab oder es verstärkt. Bei normalen Regelungen findet meistens beides statt, was für die Rauschperformance und headroom nicht zuträglich ist.

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=29454]

Wer eine max. Verstärkung von 2-fach (6dB) braucht, hat 67 Schritte. Bei 0dB wären es 50 und bei 12dB 80.

Im linearen Bereich sind die Abstufungen 0,6dB oder weniger. Die Lautstärke lässt sich also mehr als fein genug einstellen.

Die max. Signalspannung am Poti liegt bei +-5V. Das sind 13dBu. Studiopegel liegt bei 4dBu.

Von so einem "Modul" kann man jetzt also eine quasi beliebig hohe Anzahl an Kanälen realisieren. Angefangen bei 2 für einen Preamp oder auch 16 für miniDSP 2x8. Sollte kein Problem sein.



2. Der Eingang des Klapperatismus wandelt wie gehabt von unbalanced auf balanced oder nimmt auch balanced direkt.
Am Ausgang kommt der Ground-Cancelling Ausgang zum Einsatz, der bei Sokrates MK II optional ist.

Man kann also auch hier balanced und unbalanced Geräte anschließen. Ground noise wird in beiden Fällen wirksam unterdrückt, womit die Signal- bzw. Klangqualität gegenüber single-ended Schaltungen deutlich steigt (Stichwort Abbildungsqualität).

Völlige Brumm- und Störfreiheit sind automatisch gegeben. Man muss nur auf beiden Seiten entsprechend verschaltete geschirmte Zweileiterkabel verwenden.

Hier das Prinzipschaltbild:

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=29462]

Schutz vor Einschaltplopps und Stummschaltung wird wie immer über ein Relais am Ausgang realisiert.

Man könnte so ein Modul auch verwenden, um den Pegel vor einem DSP rauscharm und störunterdrückend anzuheben. miniDSP 2x4 war ja immer so ein Kandidat, dem das gut getan hätte.
Man muss dazu auch nicht auf das Halbleiterpoti setzen, sondern kann für solche Fälle auch Festwiderstände oder Spindeltrimmer verwenden. Ein entsprechender Anschluß ist im Layout vorgesehen.

Angesteuert wird das ganze von einem noch näher zu spezifizierenden Arduino. Oder zwei. Drehgeber und Fernbedienung sind beides möglich oder auch nur eines von beiden. Display wäre optional.

Wie auch bei Sokrates MK II würde Richard den S/W Teil kompetent und engagiert übernehmen.

Weitere Details:

Es ist angedacht, ein Netzteil für die Pres zu verwenden, dessen Spannungen über ein Flachbandkabel weitergeleitet wird (2 Leitungen pro Spannung). Genauso sollen die 3 Steuersignale vom Arduino für das Poti verkabelt werden, welches direkt am zu regelnden OP sitzt.

Darüber hinaus wären 2 weitere Steuersignale von Arduino sinnvoll: Mute und ein remote Anschalt-Signal für das Netzteil der Pres, welches per Ökotrafo im Standby warten könnte. Hier muss man noch ein paar Gedanken verschwenden, da die Schaltung sehr flexibel einsetzbar ist. Interessenten können natürlich auch die gewünschte Topologie vorstellen. Vielleicht gibt es ja einen Konsens.

Jedenfalls kann man jederzeit weiter ausbauen. Es wäre hilfreich, wenn die Platinen aufrecht stünden, damit die Kabel so kurz wie möglich bleiben.

Arduino bekommt ein eigenes kleines Netzteil, welches ebenfalls im Standby per Ökotrafo weiter laufen könnte. Das versorgt auch das Display, IR Empfänger und Drehimpulsgeber. So könnte man diese auch in einem separaten Gehäuse unterbringen und ein Steuerkabel (CAT5 RJ45 ?) ins "Zielgebiet" verlegen.

Wer also einen kostengünstigen komplett universellen Pre mit genialem störfreien (nicht-) Klang sucht oder seinen DSP lieber analog regelt, kann hier endlich fündig werden.

Um einen vollwertigen Pre daraus zu machen und nicht eine Lautstärkeregelung für viele Kanäle, könnte man die Eingangswahl von Sokrates MK II verwenden, falls erforderlich. Auch ein Extra Kopfhörerverstärker wäre denkbar. Aber dann kann man auch gleich Sokrates nehmen Big Grin


Letztendlich bestimmt hier die Nachfrage das Angebot, da ich dieses Projekt wie sonst meist üblich nicht für mich selber umsetze, sondern primär für Euch. Von daher bitte Interesse hier anmelden.

Vor einer Freigabe wird die Funktionsweise wie immer überprüft.

Grüße

P.S. Sokrates MK II hat übrigens Prio 1 Big Grin

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  Kurzvorstellung
Geschrieben von: multiblitz - 27.12.2016, 15:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein paar Zeilen zu meiner Person...habe die 50 hinter mir gelassen und bin etwa die halbe Zeit meines Lebens im DIY aktiv, erst Lautaprecher, dann DACs, nun Verstaerker, ob Roehre oder Transistor...lerne nich immer täglich Neues und freue mich auf einen regen Austausch !

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  Hallo
Geschrieben von: Patrul - 27.12.2016, 15:33 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

schon seit langer Zeit höhre ich sehr gerne Musik und liebe es auch selber zu basteln!
Nach meinem Kauf von ein paar tollen Nubert Lautsprechern (NuVero 60) habe ich mich entschlossen mir den Bau von Lautsprechern mal genau anzusehen.
Ich bin total begeistert was so einige User schon gebaut haben!
Jetzt will ich das auch ausprobieren!
Ich freu mich jetzt schon auf die zukünftigen Projekte ;)

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  Erbitte Boxsimhilfe für Soundsystem
Geschrieben von: SNT - 27.12.2016, 14:14 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo Jungs,

mein Neffe möchte seine Zeit nach Silvester nutzen und sich zwei schöne aktive, große, flache Wandlautsprecher ( jeweils ca 15-20 Liter) für seine 15qm Studentenbude basteln und diese mit schönen, großen StarWars Postern bekleben. Da nur zwei Nachmittage Zeit ist, bitte ich um Eure Hilfe, da ich mit Boxsim keine Erfahrung habe.

Vorhanden sind zwei Visaton W100S-4Ohm, zwei Visaton TW-6 NG und auch zwei kleine Quint Audio Minihochtonpillen aus Titan, dessen Bezeichnung mir leider entfallen ist. Leider hat er wohl die Hochtöner nicht mehr im Programm, daher fehlen mir die Daten.

Geplant ist, dass er die Boxen als aktive Bluetoothlautsprecher und auch als Soundsystem für seinen Fernseher nutzen kann. Den Ton kann er über seine Kopfhörerbuchse auf einfache Weise per Kabel aus dem Fernseher so herausholen, dass der Pegel einfach über die FB einstellbar ist. Das Bluetoothtonsignal würde zunächst einfach mit dem Fernsehton über einen Operationsverstärker vermischt werden und dann über zwei einfache 20 W Verstärkerplatinen an die Lautsprecher gehen. Die Vermischung hat den Zweck, dass er nicht zwischen Bluetooth- und Fernsehsignal umschalten muß. Im schlimmsten Fall hört er beide gleichzeitig, dann muss er halt eine abschalten.. Als Netzteil wird ein fertiges Tischnetzteil verwendet.

Da ich mit den Bluetoothleiterplatten aus China schlechte Erfahrungen gemacht habe, da die Leiterplatte nur am iphone und nicht an einem Andoidsmartphone funktioniert, möchten wir einen fertigen Bluetoothempfänger mit Chnichausgang kaufen. Ausserdem müssen wir am 2.1 loslegen und können nicht auf eine mögliche Lieferung aus China warten. Zusätzlich besorgen wir einen einfachen Audiochip und schrauben diesen zwecks Kühlung auf eine Aluplatte und noch ein bisserl Operationsverstärker für den Mischer und einen Hochpass hoher Güte damits nicht so dünn klingt.

Die Lautsprecher sollen über eine passive Frequenzweiche an den Verstärker angeschlossen sein. Mangelnder Bass in dem sehr wahrscheinlochen 'Nichtwohlfühlvolumen' des W100S 4 Ohm kann einfach per Elektronik angehoben werden. Ein ,Loch' im Gehäuse ist nicht unbedingt erforderlich.

Hättet Ihr vielleicht einen groben Boxsimvorschlag für uns? Als Gegenzug poste ich gerne die einfache Elektronik dazu und natürlich die Doku der Boxen inkl. Messung. Das wäre super prima von Euch! Ich selber habe leider mit Boxsim noch nicht gearbeitet und bin mir vor allen Dingen nicht sicher ob das, was ich mir da zusammensimuliere auch in der Praxis einigermaßen passt. Der zunächst quadratische Aufbau hat in etwa eine Abmessung von 60cm Breite mal 50cm Höhe und ca 6 cm tief. Über die Kastenfront wird dann eine dünne MDF Platte geklebt, die dann über die Kante links und rechts bis zur Wand hin abgebogen wird. Die Abmessungen dieser Platte ist 100cm mal 50cm Höhe, das sind also schon ganz schön grosse Trümmer. Dann wird das Poster drübergeklebt und die Löcher für die Chassis rausgesägt.

Hättet Ihr vielleicht einen Boxsim-Vorschlag für uns? Das wäre prima! Hier die Fotos von den Titanhochtönern. http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/album...bumid=1676

Gruß von Sven

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  Mehrwert von 2 Woofer im Standfuß
Geschrieben von: n3 - 27.12.2016, 14:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo Zusammen,

ich plane derzeit einen Stereo System mit Optionen auf ein Heimkino. Aus diesem Grund soll die Basis ein D' Apollito Kompaktlautsprecher sein, welcher in der Front einen Woofer seitlich im Standfuß hat. Die Kompakten könnte ich dann als Rear/Center verwenden. Das nur zur Info und nicht zur Diskussion

Am liebsten würde ich ja zum Scan Speak 32W greifen, aber ein Schnäppchen sieht anders aus Aus diesem Grund geht die Überlegung zur etwas kleinere 26W Version. Der Woofer ist deutlich günstiger und dann kam mir die Überlegung, den Woofer auf beiden Seiten des Standfußes zu verbauen. Der Vorteil wäre ja, mehr Membranfläche und der Stand-LS würde ich auf beide Seiten abstrahlen.

Jetzt stellt sich mir die Frage wie Sinnvoll das ist und welche Nachteile damit einhergehen.
Es ist in Planung die Stand-LS aktiv und geschlossen zu betreiben.

Danke und beste Grüße
n3

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  Hallo
Geschrieben von: Hempel - 26.12.2016, 13:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

seit ich mit ca. 16 Jahren aus weggeworfenen Lautsprecher-Teilen, die ich im Wald gefunden habe, meine ersten eigenen Lautsprecher zusammengeschustert habe (klangen gar nicht so schlecht...), lässt mich der Gedanke an einen neuen Anlauf mit einer etwas professionelleren Herangehensweise an den LS-Bau nicht mehr los. Vielleicht ist die Zeit nun gekommen, den Gedanken endlich in die Tat umzusetzen. In diesem Forum erhoffe ich mir interessante Impulse und einen "erbaulichen" Austausch.

Ich freue mich auf Euch!

Viele Grüße,
Hempel

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