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  Onken.....ja, nein oder was?
Geschrieben von: Kalle - 23.12.2016, 14:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (306)

Moin,
ich hatte schon vor Jahrzehnten vor, als ich mich in Audax PA-Lautsprechern verhörteWink , ein Onkengehäuse zu bauen....aber wie so oft führte der Platzbedarf zur üblichen doppelten Abflussrohrlösung, JBL ließ grüßen.
Bei der Vorstellung des CT230 mit dem sehr brauchbaren BG20 griff ich zum Spielen die Idee wieder auf........die CT230 ist dann in folgendem zu einem Aurum-Klon mutiert.
[Bild: goldonkelqfsxy.jpg]
Die Gehäusegröße und die Reflexabstimmung ließ eine Verwendung der üblichen Bauform nicht zu, so dass aus den Kanälen kleine Hörner wurden, um Abstimmung und anderseits möglichst große 100% Kanalöffnung kombinieren zu können.
In diesem Montageschritt kann man Abstimmung und Kanalform gut erkennen. Es wurde eine Onken-Hornreflex-Kombination. Mögliche Kanalresonanzen habe ich nie als störend empfunden.
[Bild: bau4krxui.jpg]
Am fertigen Rohling kann man auch sehen, dass ich für die Seitenwände dünnes Sperrholz verwendet habe....die übliche Bauform mit doppelten 1Zoll Holzplatten könnte ich heute nicht mehr heben und meine Konstrukteursseele empfindet diese Design und design (amerik.) als Irrsinn.
[Bild: bau6x3ugn.jpg]
Aktuell ist diese Thema gerade wieder durch Holgers Mini-Onken in der K&T 1/2017.
Die Onken Hornrechnenprogramme belustigen mich, ich habe vor 30 Jahren mal alle damals bekannten Onkenkonstruktionen durchgerechnet und bin bei einer ganz simplen Bassreflexabstimmung zwischen die 40Hz bis 45Hz gelandet.
Für mein aktuelles OLK-Projekt mit einem Zwölfzöller in einem Altec 614 bzw. 9849 Gehäuse gefällt mir aus praktischen Gründen die Form nicht mehr. Um auf Ohrhöhe zu kommen muss der Altectrümmer auf Ständern betrieben werden.
[Bild: p10204137fucu.jpg]
Bei einem Bassgehäuse nach Onken könnte ich schmaler werden, 46cm Breite hat mein augenblickliches mod. McGee HL1018, und ohne Ständer auskommen.
Die Trennfrequenz kann mit Celestion CDX1-1747 auf 900Hz gelegt werden.
Mir schwebt ein Onkengehäuse in einer Leichtbauversion vor.
Dabei möchte ich die Kanäle, wenn es die Abstimmung zulässt, wieder konisch als Hornreflex bauen, und oder mit mittleren Bohrungen oder Schlitz versehen um die Längenresonanzen zum Schweigen zu bringen, klar ist die benötigte Mehrlänge zum Erhalt der Abstimmfrequenz.

Als Konstruktionen kenne ich Unterlagen der Größe nach sortiert vom:

A. Mini-Onken von Jaques Mahul ( Fehler in der Zeichnung, Mittenabstand ist freier Abstand (Kanalfläche 78%) 74 l
B. Petit Onken nach Hiraga mit 12 Zoll Bass (Kanalfläche 100%) 160 l
C. Petit Onken von Jaques Mahul füt den 15er von Audax (Kanalfläche 65%) 123 l
Petit Onken gibt es noch einige mod.
D. Haut Onken (Kanalfläche 100%) 280 l

Quellen:
Jaques Mahul (Focal, vorher Entwickler bei Audax)
A. http://www.asrr.org/biblioteca/Revue...MINI/MINI.html
C. http://cyrille.pinton.free.fr/electr...bleu_AUDAX.pdf
Jean Hiraga (Journalist, Áudiophile)
B. http://www.asrr.org/biblioteca/Revue%20A...ONKEN.html
D. https://fuer-eine-handvoll-watt.blogspot...iraga.html

Entweder verbaue ich noch einmal meine Audax HD33S66 in einer Abwandlung der leicht vergrößerten MiniOnken, 80 statt 70 l , und einer Begrenzung auf zu erwartende 93db oder ich kaufe mir endlich einen gescheiten Bass und baue eine PetitOnken.
Zur Wahl stehen hier sortiert nach Preis
P-Audio 15BM300
Celestion TF 1530e
Celestion FTR15-3070C
FaitalPRO 15PR400

Ich erbitte Kritik und Vorschläge, die mich weiterbringen.

Gruß Kalle

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  Gruß aus Mittelfranken
Geschrieben von: Toady - 23.12.2016, 10:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo alle zusammen,

nun lese ich doch schon seit einiger Zeit fleißig mit, da ich nun meine Anlage zuhause aufrüsten möchte habe ich mich doch mal entschlossen auch etwas zu schreiben.

Mein Name ist Tobias, ich bin 1990 geboren und komme aus Neustadt an der Aisch im schönen Aischtal.
Meine Hobbys sind Musikhören, Film schauen, Motorrad fahren, Smoken und ab und an ne runde am PC zocken.

Aktuell besitze ich die SB 15 von Udo Wolgemuth
SB15 und 2x die Subs von der Tempest http://attlid.eu/p_tempest.html

Die Rearlautsprecher sind billige No Name, den Hersteller und das Modell des Centers habe ich leider gerade nicht im Kopf

Als AVR dient aktuell der HK AVR245 und als Antrieb für die Subs ein T Amp E800
Als Zuspieler kommt ein HTPC zum Einsatz.

Des weiteren habe ich einen Benq W1070 mit dazugehöriger 110" Leinwand

Ich selbst schau sehr viele Filme, genauso höre ich aber auch viel Musik aller Art (wen die Obermieter nicht im Haus sind auch gerne über Zimmerlautstärke).

ich freu mich auf nette Unterhaltungen.

Gruß Tobi

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  2017 - das aktuelle Treffen der HSG Münsterland/NRW
Geschrieben von: detegg - 22.12.2016, 22:32 - Forum: HSG Westfalen - Antworten (1)

Moin zusammen,

der Herbst ist vorbei, das Pappenbattle 2016 ebenfalls - demnächst ist mal wieder Weihnachten, und kurze Zeit später knallt es bestimmt gehörig.

Dann haben wir 2017 - und wir sollten uns für das kommende Jahr mal wieder was vornehmen.

ThomasF hatte das Thema anlässlich des Battles reaktiviert, ist dort wg. Stress aber irgendwie im Sande verlaufen. Markus / eltipo hat mir noch gestern per PN ebenfalls Interesse bekundet.

Ich hole mal meinen (leicht) abgeänderten Vorschlag von 03/2016 wieder hoch ...

Zitat:... nur so ne Idee :bye:

Freistehendes Ferienhaus (110qm) im Sauerland (Winterberg +/- 25km), >= 4x2 Schlafplätze/Betten auf 2 Etagen, 2 Bäder, Küche (Selbstversorger), Terasse, Wintergarten, Grillplatz, große Wiese für´s Zelten, Kicken oder für Freifeldmessungen. Moderate, jüngere Nachbarn und div. Großvieh.

# Wohnraum (ca. 35qm) zum Hören
# Wintergarten (ca. 20qm) zum Frickeln
# Garage zum Dreck machen
# Terrasse/Balkon/Garten/Küche zum Quatschen

# Anreise per Pkw/Fahrgemeinschaft am Freitag bzw. Samstag.
# Abreise nach Ausschlafen / Hören / Frickeln / Spaziergang / Endreinigung etc. am Sonntag.

# Kosten: 10€ p.P/WE (Kinder/Kleinvieh frei) plus Umlage für div. Verpflegung, evtl. zusätzlich Wiese mähen und Grillplatz freischneiden ...

# Termine: ziemlich alle frei, da nur wenige Wochen im Jahr vermietet.

Das wäre jetzt mein Hardcore-Vorschlag an die echten Selbermacher :doh:
Meinungen?

LG
Detlef


PS: die Kommunikation mit Markus / eltipo ist aktuell etwas erschwert, da er sich aus privaten Gründen aus diesem Forum zurückgezogen hat. Jemand einen Vorschlag für eine "außerforensische" Kommunikationsform in dieser Sache?

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  Intona Isolator, Uptone Regen oder 3R von Ideon Audio
Geschrieben von: sunny_time_99 - 22.12.2016, 21:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo!
in einem anderen Thread hatte ich es angekündigt... Vielleicht interessiert sich sonst noch jemand für das Thema... weil noch Weihnachsgeld über ist oder bald kommt.

Seit gestern habe ich das Trio komplett der 3R von Ideon Audio ist per Expresslieferung eingetroffen. Nach Lieferverzögerungen soll ich nun der erste aus der 2 Batch sein, der ihn bekommen hat. Nunja... er hat sich viel vorgenommen. USB-Probleme bei der Datenübertragung sollen eliminiert werden. Haben viele schon versprochen - die Realität sieht anders aus. Das grosse Thema Computer Audio, die Probleme und Lösungen - das sieht man an den im Markt befindlichen Geräten - wird den Entwicklern noch nicht vollends verstanden.

Etliche Lösungen sind eigendlich keine oder produzieren wiederum andere Problemchen. Dazu kommt im 3-4 Wochentakt neue Software... die sich verbessert. Insgesamt ein schnelllebiges Thema, dass zur Zeit noch viel flexibilität verlangt.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen, die Unterschiede und Funktionsweisen heraus zu arbeiten und... probieren das wahrgenommene zu beschreiben.

Dazu... dann ein paar Tipps... wie man die Geräte weiter bringen kann.

Gute 100h geb ich dem 3R noch... Dann kommen die ersten Vergleiche. Den Uptone Regen hab ich seit Auflage der purple variante - den Intona seit gefühlt einem Jahr....

To be continued...

Links:

http://uptoneaudio.com/products/usb-regen

http://intona.eu/de/products

http://www.ideonaudio.com/product/3r-usb.html

Beste Grüsse

Norman



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  Hallo
Geschrieben von: Sulu - 22.12.2016, 19:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin der Heinz und von Beruf Elektriker und als solcher müßte ich befreit sein von einspielen von Netzkabeln oder Lautsprecherkabeln,leider aber nicht.Hab vor 14 Jahren meinen ersten Lautsprecher gebaut und dazwischen sehr viele andere gehabt.Mit diesem ersten höre ich noch heute am liebsten.Freue mich schon wenn ich mich auch einbringen kann.

Schöne Grüße
Heinz

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  Hallo
Geschrieben von: burki - 22.12.2016, 13:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich freue mich, dass es hier soviele Gleichgesinnte gibt, die Abseits vom Media Markt mainstream eigene high fidele Lösungen entwickeln.

Ich selbst habe so ca. 6 paar Lautsprecher selbst gebaut und diese in erster Linie mit Boxsim vorausgelegt und dann in Hörtests den Feinschliff verpasst.

Beruflich war ich auch 6 Jahre als Akustiker im Fahrzeugbereich tätig, so dass mir Messtechnik nicht ganz fremd ist.

Akutell bastel ich an einem Projekt mit Tangband w2106 Breitbändern im Transmission Line Gehäuse (TQWT) und Morel Hochtönern. Wenn das fertig ist, stell ich vielleicht mal Fotos und Messschriebe ein.

Viel Spaß Euch beim Basteln und viel wichtiger beim Hören!

Liebe Grüße
Burkhard

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  Warum Faceplate bei Hochtönern?
Geschrieben von: Darakon - 21.12.2016, 21:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen!

Ich hab mal wieder eine Frage! Rolleyes

Warum haben die meißten Hochtöner so große Faceplates (d>90mm)?
Klar, irgendwo müssen die Schrauben rein, aber dazu könnten die Faceplates auch deutlich kleiner sein.

Wäre es nicht allgemein sinnvoller, die Faceplates klein zu konstruieren, damit man den Abstand zwischen dem Tweeter und den anderen Chassis möglichst gering halten kann?

Haben die Faceplate eine akustische Funktion?

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  Mein kleiner neuer Küchenhelfer
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 21.12.2016, 11:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Hallo Forum,
wollte euch ein kleines Nebenbei-Projekt nicht vorenthalten.
Von weiblichen bekannten liebevoll "kleines Tröttröt" getauft, spielt bei mir seit heute ein aktiver Lautsprecher mit Bluetoothschnittstelle und Akku, um beim Kochen, oder sonst wo im Haus, gescheite Musik dabei zu haben.

Gehäuse und Abstimmung:
Die Box kommt effektiv auf ca. 3,1L Innenvolumen und ist aus 6mm MDF, die Frontplatte ist aus 10mm MPX gefertigt.

Der Port ist ein Stück Kupferohr, 6,5cm lang, 1,9cm im Durchmesser, was zu einer f3 von 60Hz führt.

Chassis:
Der Hochtöner ist ein Monacor DT 28n https://www.monacor.com/en-cn/monacor/pr...rs/dt-28n/

Der Bass ist ein Dayton DS115 http://www.daytonaudio.com/index.php/ds1...eaker.html

Der Hochtöner ist vielleicht etwas sehr Laut für diese Kombi, da ich ihn aber für 20 Euro inkl. Versand bekommen habe und er durch die kleinen Einbaumaße gut gepasst hat, viel die Entscheidung nicht schwer.

Die Weiche ist recht simpel gehalten, da der Platz doch ziemlich begrenzt ist und auch das Gewicht nicht zu extrem ausfallen sollte.

Die Technik:
Als Akkus kommen 3 in Reihe geschaltete handyakkus zum Einsatz, die ein Bluetooth Modul, sowie eine TPA3118 Mono-Endstufe versorgen. (Auf dem Bild ist noch testweise irgend ein 1-Euro Modul verbaut.) Das Modul kann neben der bidirektionalen Bluetoothschnittstelle auch noch Analoge Signale einspeisen. Auf der Rückseite der Box befinden sich dann noch 3 Knöpfe für Start/Stop, Vorwärts , Rückwärts.

Klang:
Hier halte ich mich mal zurück. Auf ein Lowboard gestellt und ins Wohnzimmer gerichtet waren alle Anwesenden absolut baff, was aus der kleinen Box rauskommt. Wenn die Box auf einem Tisch oder Arbeitsplatte steht, muss sie nach hinten angewinkelt werden, sonst klingt alles etwas zu dumpf.. So ist aber auch die Weiche entwickelt worden, da die Box später auf Ohrhöhe zeigend, am Ende der Küchenarbeitsplatte stehen soll. Es fehlen also noch die passenden Füßchen..

Probleme:
Ein Limiter oder Subsonic wären sinvoll, da sonst der Dayton an seine Grenzen kommt, wenn jemand die Lautstärke zuweit aufdreht.. Laut kann der kleine aber trotzdem ganz gut!

Bei manchen Songs höre ich ein Knistern aus dem Hochtöner, ohne dass ich mir erklären kann woher es kommt. Schließe ich den HT direkt an einen Verstärker, ist dies nicht zu vernehmen. (Muss ich aber nochmal prüfen..)
Ich hatte erst die auf dem Bild zusehende Mini-Endstufe in verdacht, jetzt wo Sie durch einen TPA3118 ersetzt ist, ist das Problem damit aber nicht behoben.

Insgesamt übertrifft die Klangqualität und die Menge an Bass aber meine Erwartungen. Vielleicht ersetzte ich die passive Weiche noch durch eine aktive und füge einen Lowcut hinzu. Dann sollte noch etwas mehr Pegel möglich sein und ich bin vollständig zufrieden.

Ne Messung gibts auch, die ist aber irgendwo auf dem Messlaptop, füge ich bei gelegenheit noch hinzu.

Ein paar Bildchen:



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  IMD, HD, Xmax und Klippel - Vergleich und Bewertung von 3 Chassis
Geschrieben von: nailhead - 21.12.2016, 11:05 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (26)

Hallo ihr,

ich möchte euch hier mal anhand eines Vergleichs von drei 20cm Tieftönern aufzeigen, dass es durchaus Sinn macht IMD Verzerrungen zu messen und warum Klippel-Daten ebenfalls sehr wichtig sind und nun mal Xmax nicht gleich Xmax ist.

Die Treiber sind:

- Monacor SP-8/150PRO ~73€ https://www.monacor.com/de-de/monacor/pr...-8-150pro/
- Visaton GF 200 (Schwingspulen in Reihe) ~100€ http://www.visaton.de/de/chassis_zubehoe...0_2x4.html
- Faital Pro 8PR200 ~160€ http://www.faitalpro.com/en/products/LF_...=101030200

Es geht also um 2 etwas in die Jahre gekommenen Konstruktionen und eine moderne Konstruktion. Die berechneten* Xmax Werte sind:

- Monacor: +-6mm
- Visaton: +-6mm
- Faital: +-5.15mm

*jeweils (Wickelhöhe/2 – Polplattenhöhe) um Vergleichbarkeit zu haben; Faital rechnet bei ihren Angaben auf der Homepage noch 1/3 Polplatte hinzu

Alle Chassis werden vom Hersteller für den Zwei-Wege-Einsatz empfohlen. Schauen wir uns nun mal ‚normale‘ Messungen an.

Messbedingungen:
- 1m in einem 5x5x3m großem Raum, gefenstert
- Alle im selben geschlossen, sehr gut bedämpften ~20l Gehäuse, Schallwand ~40x24cm

Monacor:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29386]


Visaton:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29381]


Faital:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29382]

Verzerrungsmessungen (harmonische, also K2,K3 und THD):
- Wie oben jedoch in etwa 5cm Entfernung, ungefenstert

Monacor:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29383]


Visaton:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29384]


Faital:

[Bild: picture.php?albumid=1673&pictureid=29385]


So weit so gut. HAbt ihr Fragen?

Habt ihr schon einen klaren Favoriten? Smile Auch bezüglich des Preis-/Leistungsverhältnisses? Im nächsten Post (der Übersicht halber und dauert auch noch ein wenig) kommen dann Betrachtungen bzgl. Klippel-Daten und IMD Messungen (Voice Sweep und Multitone) hinzu. Und...so viel sei schon verraten, danach wird es einen klaren ‚Gewinner‘ geben.

Grüße

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  Hallo
Geschrieben von: rob040 - 20.12.2016, 15:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

Ich bin neu in diesem Forum, daher eine kurze Einführung. Mein Name ist Rob und ich bin aus den Niederlanden. Ich habe dieses Forum gefunden, als ich nach MEASSY (Measuring Assistant) suchte, das von Soer veröffentlicht wurde.
Meine Hobbys sind Elektronik, ich baue gerne Audio- und Mess-geräte. Ich habe viele Pläne aber leider zu wenig Zeit. ;-) Es ist sehr schön zu sehen, dass es auch in Deutschland eine Menge Bastler gibt.
Die deutsche Sprache ist nicht meine größte Stärke aber Online Übersetzer werden mir sicher helfen.

Freundliche Grüße aus NL

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