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  Neuer aus Augsburg
Geschrieben von: TobyK - 14.05.2016, 18:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen
mein Name ist Tobias und ich bin 39 Jahre alt.
Als Beamter des nichttechnischen Dienstes ist jeder DIY Versuch eine Art Mutprobe für meine Gesundheit.
Trotzdem habe ich es vor ein paar Jahren geschafft mit sehr viel Spaß einen Sub 310 für mein damaliges Heimkino zu bauen.
Das Kino ist mittlerweile Geschichte.
Dafür möchte ich mir ein gemütliches HiFi-Zimmer einrichten
Oli (Black-Devil) wohnt nur einen Katzensprung von mir.
Selten einen so hilfsbereiten Fremden kennengelernt.
Nach ein paar Mails stand er bei mir im Keller und hatte mehrere Paare seiner Lautsprecher dabei.
Seitdem habe ich 2 Paare als Leihgabe daheim stehen.
Dafür nochmal vielen Dank.

Mein anderes Hobby ist die Fotografie
Meine Versuche könnt Ihr Euch hier anschauen

www.glanzlichter-kaltenbach.de
www.farbarm.de

Freu mich auf das Forumsleben

Gruß
Tobias

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  Simulation Abstrahlung LSV Achenbach Son B
Geschrieben von: Leif - 14.05.2016, 16:13 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (20)

Hallo!

Ein Bekannter von mir ist an der Son B MKII interessiert und möchte diese in die Wand einbauen. Um zu schauen, wie sich eine freifeldentzerrte Son in der Wand verhält möchte ich dies gerne simulieren.
Daher werde ich erst eine frei stehende Son simulieren und virtuell abgleichen und diese dann in eine unendliche Schallwand bauen, um die Unterschiede zu sehen.
Der Unterschied wäre dann zudem gleich die Korrektur für den Wandeinbau.

Zunächst habe die Gehäusegrösse von meiner vorherigen Simulation auf die Son angepasst. Ebenso habe ich die Kantenradien entfernt und die Tieftöner sowie dessen Abstände adaptiert.
Laut Datenblatt erfolgt die Trennung bei 1800hz mit 12 und 6dB elektrisch, weshalb ich von einer akustischen Flankensteilheit von 12dB ausgehe.

Um Zeit zu sparen habe ich nur bis 5000Hz simuliert. Das Simulationsmodell sieht dann wie angehängt aus.



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  Neueinsteiger sagt Hallo!
Geschrieben von: sebi988 - 13.05.2016, 21:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe nun seit fast 7 Jahren nichts mehr selbst in Richtung Lautsprecher gebaut, denn in der Studentenbude war zu wenig Platz, das Geld knapp und die Prioritäten etwas verschoben.

Früher hatte ich Spaß an schönen Hörner mit Breitbandchassis. Dann bin ich notgedrungen auf kleinen Verstärker mit Heco Victa 200 und Subwoofer-Unterstützung umgestiegen. Der Verstärker ist nun größer, und es sind 2 Paar Victa 200 im Surround mit Subwoofer. Hinzu kam im letzten Monat ein Plattenspieler und alte Vinyls aus Vaters Sammlung. Und damit auch die Lust auf "erwachsene" Lautsprecher.
Zum Wiedereinstieg soll es etwas günstiges mit Potenzial nach oben sein, um auch Spaß an kommenden Projekten zu behalten.

Grüße aus Augsburg
Sebi

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  Der aus der Pfalz
Geschrieben von: fft - 13.05.2016, 16:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo Zusammen,

mein Name ist Georg, bin 38Jahre alt, und komme aus der Pfalz, ich interessiere mich seit dem 6ten Lebensjahr für Elektronik und Audiovisuelle Geräte.
Angefangen hatte alles mit einfachen Schaltungen bei Conrad, dann kam so peu à peu immer mehr Unterhaltungselektronik in Form von portablen Geräten und CB-Funk hinzu.
Zwischenzeitlich immer wieder gepaart mit Lautsprechern aus alten Radiotruhen, sowie Endstufenmodulen aus alten Fernsehern die ich damals auf dem Sperrmüll fand. (da gab es noch einiges an Geräten zu finden)
Alles wurde zusammen in selbstgebaute Holzgehäuse verwurschtelt.
Auch Röhrenradios wurden vom Sperrmüll mitverbaut, kurzum alles was ich greifen konnte. :P

Danach kam die Autoradiozeit, noch lange bevor ich ein Auto hatte, mein erstes Radio ein Blaupunkt New York rdm 127, das ich dann auch später in mein erstes Auto einbaute.
Mir gefiel dieses aufgeräumte Design von Blaupunkt damals einfach super, nicht alle Geräte anderer Hersteller waren so übersichtlich.
Zu der Zeit nervte vor allem immer die Bedienung der Geräte, Tasten doppelt belegt, unlogisch, ein Mist.
Was mich aber noch viel mehr nervte, war das Rauschen der Geräte, bisher war ich mit dem Klang immer zufrieden, das sollte sich dann aber ändern...
Ich kaufte also ein Clarion, der Klang war super, kein Rauschen und es hatte zur Versorgung der restlichen Geräte (Wechsler, DAB, FB) ein Bussystem, was die Installation in einem engen Einbauschacht sehr erleichterte, jedoch wieder die unaufgeräumte Bedienung. :(
Es ging weiter mit Endstufen, von Blaupunkt und dann von Pioneer, ESX, und letztlich Audison, parallel dazu wurde einfach das ganze Auto gemodded, mehr Leistung erforderte andere LS, andere LS erfordern mehr mehr Dämmung, stabilere Stomversorgung usw.
Also wurden die Türen komplett überarbeitet , 7Kg Stahlringe unter die 16er RS-Audio Pro II, eine Tür wog nach dieser Maßnahme 24Kg mehr :mrgreen:
Der Klang war zum Schluss schon richtig, richtig gut, Schattenseite, das Auto brauchte mehr Sprit.
Die Autozeit neigte sich dann aber auch langsam dem Ende :wink:

Heimkino war jetzt der neueste Renner, angefangen wurde mit einem Plasma.
Als sich die erste Begeisterung nach 2 Wochen gelegt hatte, kamen auch die Artefakte langsam zum Vorschein, Banding, Solarisationeffekte, kurzum es war ein 8Bit lin Gerät.
Ich will nicht leugnen, dass das vor 10Jahren der letzte Mist war, eine solche Fehlentscheidung, ein Schnellschuss, dabei kostet das Gerät 5600€ :?
Da wurde ich etwas vorsichtiger bei meinen Käufen, es folgte ein Röhrenprojektor, den ich selbst zur Perfektion trimmte, mit all den Schwierigkeiten und Defekten, die einem bei einem solchen Abenteuer begegnen. Es folgte ein Scaler, ein HTPC, ein Scaler, ein Curved Screen, B&W9Nt Lautsprecher nochmal B&W Lautsprecher, Rotel Endstufe usw.
Die Zeit mit dem NEC (135 II LC) war die schönste in meinem Hobby, da das Bild proportional mit meinem Wissen immer besser wurde, bis einfach jeder weitere Einstellversuch fast nichts mehr oder nichts mehr brachte. :lol:
Inzwischen verbrachte ich mit dem Gerät 9Jahre bis die JVC HD-Serie kam, dann musste meine geliebte Kiste aufgrund eines Sitzplatzes mehr, weichen, nicht wegen dem Bild, beide Geräte hatten zum Schluss Ihre Vor und Nachteile!
Inzwischen ist einige Zeit vergangen und der Bass war mir nicht mehr gut genug, aber das Thema Bass war bisher einfach zu teuer um es adäquat umzusetzen, daher entschloss ich mich mal wieder für den Selbstbau.
Wissenslücken wurden durch Tests mit einigen (ca. 20 verschieden kauf Chassis) je geschlossenen und ventiliert, beseitigt.
Das Thema "Verbesserung der Raumakustik" kam Zeitgleich damit auch auf den Plan, mein kleiner 50m² Raum bestand zu dem Zeitpunkt eigentlich nur aus Dämmwolle und Regips, dahinter keine Schallharten Wände, aber das reichte wohl doch nicht ganz, jetzt sollen SuperChanks Einzug erhalten.

Nach Superchunks kamen VPR´s an die Rückwand, oberhalb der VPR´s poröse Absorber, um das Flatterecho zu eliminieren.

Die B&W´s (damals noch verhanden) sollten aus den Kino verbannt werden und wollte selbst etwas bauen, mein Wissensstand sollte in Zukunft in dem Bereich nicht weniger werden, Wissenslücken müssen halt wieder mit Test´s geschlossen werden.
Moderne Digitalweichen, sowie Endstufenmodule wurden bezahlbar und haben den Selbstbau in letzter Zeit sehr vereinfacht, naja, solange man ein Vollaktives System eben nicht scheut..

Kurz darauf startet der Lautsprecherbau, der Ersatz der B&W´s.
Da inzwischen klar war, dass ich mit den akustisch wenig optimiertem Raum nur mit Bündelnden LS einen halbwegs brauchbaren Klang erzielen würde.
Da begrenzt Platz zur Verfügung stand, bot sich ein Array mit Horn in der Mitte an, gesagt getan.
Da dies zwar schon recht gut funktionierte, aber aufgrund von sparsamen Einsatzes von Treibern eine starke Nebenkeulenbildung hinder sich her zog war der nächst logische Schritt ein Horn nach Kehle.
Das musste natürlich eine untere Fg von 100Hz und directivity von 350Hz haben, groß genug um das Hochtonhorn mit als Koax zu verbauen.
Das zog um nicht noch mehr Platz in dem winzigen Raum zu verlieren zu einem kleinen Umbau, die Wand musste mit Löchern versehen werden:-)

Hörner haben einen recht guten Wirkungsgrad, also war das Grundrauschen unerträglich, ich musste also eine Hochtonendstufe selbst bauen, fragt nicht was das alles an Zeit kostete!

Inzwischen ist alles zusammengebaut und eine akustisch akustisch transparente LW davorgesetzt, leider habe ich hierbei das Tuch 10cm zu schmal bestellt und konnte die nicht so richtig spannen.
An dem Punkt kommen wir zu Grund warum ich mich hier anmeldete, Dirk48 hat das was ich brauche, Dirk verkaufst du dein Stück LW? :grin:
viewtopic.php?f=16&t=1956&start=220#p45710

Zwischenzeitlich hab ich ein FaltPC auf SPB Linuxbasis mit Brutefir und einer Delta 1010 gebaut.

Vor 6 Jahren habe ich zusammen mit 14 weiteren Heimkinobegeisterten ein privates Forum gegründet, ich glaube die Test´s und Vergleiche unter semiwissenschaftlichen Bedingungen brachten uns alle viel viel weiter!
Früher hab ich einige Lehrgelder bezahlt, aber man sieht halt immer wieder, dass die Industrie auch nur mit Wasser kocht und das kann man dann ja gezielt einsetzen.
Trotz allem können wir uns bisher nicht alle Fragen beantworten, ich bin immer auf der Suche um mein Wissen im Bereich Aufnahmetechnik, Raumakustik und Lsbau noch deutlich erweitern zu können.

Tja, dann auf einige nette Themen,
Georg

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  Neuvorstellung
Geschrieben von: braun sk 55 - 13.05.2016, 14:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Hallo,

ich bin der Walter aus Regensburg. Ich habe einen Braun SK 55 Plattenspieler, bei dem sich der
Plattenteller nicht dreht. Wegen diesem Problem bin ich jetzt im Internet unterwegs und auf
dieses Forum gestossen. Ich vermute, ich bekomme hier weitergeholfen. Ich habe technisch nur sehr geringe Erfahrungen. Aber ich möchte den Plattenspieler reparieren. Der ist aus den 60er Jahren und ein Sammlerstück. Ich habe heute 80 Fotos davon gemacht.

Liebe Grüße,

Walter

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  hi there
Geschrieben von: markuswien - 12.05.2016, 21:38 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich lese schon lange und hab mich jetzt endlich zur registrierung aufgerafft und schliesslich durchgerungen. Ich bin über 40, lebe in einem grossen Gänsern-Dorf ca.50 km von Wien entfernt und arbeite in der IT-Branche.
Eigentlich war ja Elektronik immer ein Hobby, mit dem ich zwar geliebäugelt habe, bis zur Berufsausübung ist es aber nie gekommen, bin immer wieder in eine andere Richtung abgebogen.

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  DXT Mon mit FIR-Weiche und 2x IcePower - Erste Gedanken...
Geschrieben von: Sathim - 12.05.2016, 21:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (98)

Die DXT Mon spukt mir als Alternativ zur ursprünglich fürs Musikzimmer geplanten
Neumann KH120 schon länger durch den Kopf, erster (kleiner) Schritt zur Realisierung
war der Kauf eines 50ASX2, denn irgendwoher muss ja der Saft kommen :-D

Heute ergab sich nun eine sehr günstige Gelegenheit und mir flog günstig ein
weiteres 50ASX2 zu, weshalb ich nun 4x50 Watt an 4Ohm zur Verfügung habe.
Was nun :denk:

Vorhandene Hardware
- Win10 PC
- Native Instruments Komplete 6 USB-Inferface (effektiv 4 Ausgänge +Digitalausgang)
- KS-Digital QSub2 (Ripol mit integr. Endstufe)
- 4 Kanal-Endstufe mit 2 IcePower 50asx2

Vorhandene Software
- Uli Brüggemanns Acourate zur Erstellung der FIR-Filter für die Frequenzweiche
sowie für die Über-Alles-Entzerrung am Hörplatz
- Acourate Convolver

Raum:
- 14,5m²
- allerhand Basotect, Steinwolle und einige Vicoustic Wavewood sowie zwei Helmis
- Stereodreieck ~140cm

Der Plan (grob):
- Aufbau der DXT-Mon ohne Frequenzweiche, dafür mit 4Pol Speakon
- jede Box bekommt ein eigenes IcePower Modul (Endstufe aber extern)
- Ansteuerung via Interface/Acourate Convolver (FIR) fürs Musik-Hören,
unter Windows (Zocken...) via Interface/EqApo

Warum der Aufwand?
- Ein IcePower Modul brauchte ich sowieso, das zweite kostete weniger als zwei Frequenzweichen Big Grin
- Software ist vorhanden
- Spaß am Probieren, FIR Frequenzweichen sollen ja ganz toll sein

Probleme:
- selbst noch nie eine Box entwickelt
(würde die Lizenz und damit hoffentlich ein bisschen Hilfe aber bei Alexander eh kaufen)
- aktuelles Inferface hat 2 Ausgangskanäle zu wenig, Alternative? (Esi Gigaport?)
(Das NI würde ich behalten wollen, da ich auch den Plattenspieler erst durch
den PC schleife und mir da gute ADCs wichtig sind)

Was meint ihr zu der ganzen Sache?
Potential?
Mögliche Stolpersteine?

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  Kaufberatung Oberfräse
Geschrieben von: horstfuchs - 12.05.2016, 16:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Hallo alle,

ich habe die Möglichkeit für 25€ eine ältere Bosch Oberfräse (POF 50) in akzeptablem Zustand zu erwerben. Sollte ich da noch zuschlagen?

Ich brauche das Gerät nur sehr gelegentlich, aber ich wollte auch mal selber vertiefen können. Fräser würde ich mir neu kaufen, Zirkel habe ich schon.

MfG und danke

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  HOBBY HiFi - neu an Bord
Geschrieben von: T-Rex - 12.05.2016, 16:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

viele hier im Forum werden mich kennen; ich bin der Herausgeber der HOBBY HiFi, Fachmagazin für den Selbstbau hochwertiger HiFi-Lautsprecher. Ziel meiner Arbeit ist, dass jeder, der ein Grundinteresse mitbringt, in die Lage versetzt wird, die bestklingenden Lautsprecher selbst zu bauen. Im Rahmen dieser Tätigkeit arbeite ich auch fortwährend daran, die Lautsprechertechnik durch eigene Forschungen und Entwicklungen voran zu bringen (einige Stichworte: GHP, IHA, Fuzzy-TL) sowie jedem Interessierten die Lautsprechertechnik verständlich zu machen. Diesem Ziel widme ich meine ganze Arbeit als Herausgeber, Chefredakteur, Lautsprecherentwickler und letztlich "Mädchen für alles" bei HOBBY HiFi. Das funktioniert natürlich nur deshalb gut, weil ich mein Hobby und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe - schon vor vielen Jahren, seit meinem Studium der Elektrotechnik an der heutigen Universität Duisburg-Essen mit Spezialisierung auf Nachrichtentechnik sowie Elektroakustik und Abschluss "Dipl.-Ing."

In der sehr knappen Zeit, in der ich nicht an HOBBY HiFi arbeite, widme ich mich z. B. meinem zweiten Hobby, der Gartenarbeit mit Schwerpunkt "alte Apfelsorten", sowie hin und wieder auch einem eigenen Lautsprecherprojekt, ganz für mich, ohne die Absicht, es zu veröffentlichen. "Phlogiston" war ein solches, letztendlich dann doch veröffentlichtes Projekt. Akuell arbeite ich an einer Konstruktion mit Stage Accompany SA8526, Siemens 6RUF LSP 21A sowie wechselnden Bassteilen, am liebsten mit Transmissionline.

Hier im Forum habe ich nicht vor, mich inhaltlich umfangreich zu produzieren; dies tue ich ausführlich und erschöpfend in HOBBY HiFi. Dennoch werde ich natürlich, wenn es mich überkommt, zum einen oder anderen Thema meinen Senf dazu geben. Meine Mitgliedschaft hier dient aber überwiegend der Recherche.

Eine Bitte zum Schluss: Wer mir etwas mitteilen möchte, bitte ausschließlich über die in HOBBY HiFi für solche Zwecke kommunizierte Mailadresse.

Euch allen wünsche ich eine gute Zeit sowie die bestklingenden Lautsprecher!

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  Neuvorstellung aus A
Geschrieben von: fohrma - 11.05.2016, 22:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Guten Abend allerseits,

ich lese schon lange immer wieder mal mit und hab mich jetzt endlich zur Anmeldung durchgerungen. Ich bin über 50, lebe in einem kleinen Dorf ca.50 km von Wien entfernt und arbeite in der IT-Branche.
Eigentlich war ja Elektronik immer ein Hobby, mit dem ich zwar geliebäugelt habe, bis zur Berufsausübung ist es aber nie gekommen, bin immer wieder in eine andere Richtung abgebogen.
Als aktiver Musik(-nur)hörer habe ich vor drei Jahren angefangen, meine alten JAMO Standboxen aus den späten Achtzigern zu restaurieren, also Basstreiber und Weichen zu überholen. Nach heutigem Stand hätte ich die besser entsorgt, aber das wusste ich ja damals noch nicht...

Und seitdem bin ich halt an dem Thema DIY-Audio dran, betreibe Grundlagenforschung :-) beim Messen und auch bei - meist abgewandelten - Nachbauprojekten, die jetzt schon das halbe Haus schmücken, - und habe noch immer Spaß daran!
Es würde mich freuen, hier gelegentlich mitdiskutieren zu können.

FG,
fohrma (Walter)

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