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  Vorstellung
Geschrieben von: volker10 - 20.04.2016, 17:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo
Ich komme aus dem schönen Bammental bei Heidelberg und möchte nach jahrelanger Abstinenz und einem Ausflug in den Fertigbereich wieder in den Selbstbau einsteigen. Ich habe früher viel mit Dynaudio Chassis gearbeitet. Später dann mit Peerless, Seas und Vifa. Ich habe da schon einiges hinter mir ist aber wie gesagt schon einige Jahre her. Jetzt bin ich auf der Suche nach etwas neuem. Ich würde gerne mal etwas mit einem AMT machen eventuell Open Baffle. Viele Grüße Volker


Gesendet von meinem D6603 mit Tapatalk

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  DIY Projekt: Bullet Headphones (Anleitung und Video)
Geschrieben von: Rideable Entertainment - 20.04.2016, 16:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

[/QUOTE]Schaut euch parallel zu dieser Anleitung das Video an, welches die wesentlichen Vorgänge veranschaulicht und euch für dieses kleine aber feine Projekt inspirieren soll.

[IMG][Bild: bildschirmfotohfpzv5q1r6.png][/IMG]

https://youtu.be/F7EgMYq27Dk

Schritt 1: Bohren
Zwei Patronenhülsen Kaliber .45 (habe ich bei Kleinanzeigen erworben) schräg unter dem Kopf ein Loch bohren (2 mm Metallbohraufsatz).

Schritt 2: Sägen
Vom Hülsenkopf aus mit 9mm Länge absägen und die Sägestelle mit einem groben Schleifschwamm abrunden.

Schritt 4: Innenraum vergrößern
Mit 9mm Metallbohraufsatz Loch in die Hülsenöffnung vergrößern. Hülse wird dadurch leichter und bekommt meiner Empfindung nach einen „volleren“ Klang. Bohren bis unten eine breite runde Öffnung zu sehen ist. (Im Video bei 2:43 min).

Schritt 5: Abschleifen
Abschleifen der gesamten Hülse vorzugsweise auf einem feinen Schleifschwamm. Es empfiehlt sich einen 1 cm dicken und circa 5 cm langen Holzstab in den Bohrer einzusetzen und die Hülse am Ende darauf zu stecken. Ermöglicht schnelles und gleichmäßiges Abschleifen mit dem Akkuschrauber (siehe Video).

Schritt 6: Liebe zeigen
Vielleicht der wichtigst Schritt: Abonniert mich auch auf Youtube Wink
http://bit.ly/1STyPPD

Schritt 7: Lackieren
(Alternativ aber empfohlen) Abgeschliffene Hülse mit Metallschutzlack lackieren (unten ein Link von meinem Lack). Feinere Linien vom Bepinseln, verschwinden während dem Trocknungsprozess (ca. 2 Std). Ich kann nur empfehlen die abgeschliffen Hülse zu lackieren, da sich das Messing durch wiederholtes Anfassen andernfalls dunkler verfärbt letztlich an Glanz verliert.

Schritt 8: Auch den Innenbereich
Auch den Innenbereich mit gleichem Lack lackieren. Isoliert später gegen Kopfhörer Kabelverbindungen.

Schritt 9: Kopfhörer vorbereiten:
Modellnummer der Kopfhörer ist Panasonic RP-HJE120E1R.
Preisleistungsverhältnis ist überragend (mehrere Tausend sehr gute Bewertungen auf Amazon)
Achtung Preis schwankt häufig: Ich zahlte knapp unter 10€ stand am 23.03.16)

Schritt 10: Ausheben
Kopfhörer in einen Schraubstock (mit Schonbacken) einspannen und zum Beispiel mithilfe eines Messers aus dem Mantel heben und danach das Kabel so weit oben, wie möglich durchtrennen. In dem Video sieht man bei 3:23 min, wie es sicher funktioniert. Nicht vergessen die Schraubstock backen mit Schonbacken, Gummi oder Ähnlichem zu schützen.


Schritt 11 Schrumpfschlauch:
Die Kabel an den Kopfhörer Enden soweit oben, wie möglich (rechte und linke Seite) auf möglichst gleicher Höhe durchschneiden und die leeren Mäntel herunternehmen. Beim Abtrennen der Kopfhörerkabel an den Kontakten empfiehlt es sich, zuvor ein Foto mit dem Handy zu machen, damit ihr später beim Löten jedes Kabel den richtigen Kontakt wieder zuordnen könnt.
Die Gummi Isolierung der Kabel Enden circa 1 cm lang entfernen um die Kupferleitungen freizulegen.
Im Anschluss einen 2 mm dicker und circa 1,2 cm langen Schrumpfschlauch über das Ende des Kabels ziehen und mit Feuerzeug anlegen. Das Video zeigt bei Minute 3:33 einen empfehlenswerten Abstand.

Schritt 12: Hochzeit
Das Kabelende mit dem Gummischlauch durch die Bohröffnung der Hülse ziehen bis der schwarze Gummischlauch innen sichtbar ist. Ein Tropfen Sekundenkleber wird gibt nun einen sicheren Halt. Alternativ kann aber auch klassisch ein kleiner Knoten gebunden werden.
Bei 3:45 seht ihr das Stand, auf welchem ihr nun sein solltet.

Schritt 13: Löten,
Die Kupferleitungen dazu vorzugsweise mit etwas Flussmittel benetzen und die Verbindungen zusammen Löten. Wenn ihr das Handyfoto oder Ähnliches gemacht habt solltet ihr bei der richtigen Zuordnung keine Schwierigkeiten haben. Achtung: Löten ist schwerer als es aus sieht. Wenn ihr wenig Erfahrung habt lasst es lieber einen Bekannten erledigen.

Schritt 14: Zusammendrücken:
Es empfiehlt sich hier mit einem Schraubstock zu arbeiten, ist aber auch mit den Händen möglich.
Kleber braucht ihr keinen wenn ihr die .45 Hülsen mit den genannten Kopfhörern benutzt.
Nebenbei bemerkt: wenn jemand Lust auf dieses Projekt hat, aber online keine Hülsen findet, schreibt mich an (am besten bei YT) ich werde schauen ob ich noch welche habe Wink

Schritt 15: Wenn ihr Lust habt
Wenn ihr Freunde von gepflegter EDM Musik seit, schaut mal bei mir auf Soundcloud vorbei: https://soundcloud.com/rideable-beatz

Schritt 16: Optik
Ich habe noch von alten Kopfhörern schwarze Gummikappen gehabt und diese passen perfekt zu dem Goldenen Hülsen und dem roten Kopfhörern.

Anmerkung: Ich habe versucht, das Video zur Anleitung so angenehm, wie möglich zu gestalten und hoffe es hat den ein oder anderen geholfen. Die Kopfhörer selbst haben einen guten Klang, sind preiswert und sehen mit diesem Projekt auch stark aus!

Wenn euch das ganze hier gefallen hat gebt mir n bisschen gutes Feedback bei Youtube.
Sharing is caring.
Würde mich jedenfalls sehr freuen Smile

Weiteres für interessierte...

Meine Kamera
http://amzn.to/22Fd37y

Kopfhörer aus dem Video:
http://amzn.to/1W9NNWL

Mein Schraubstock (klein aber fein) Kosten 23.03.16 22,50€
http://amzn.to/22Fdkr6

Metalllack
http://amzn.to/1W9O4ce


Projektdauer: Bei mir circa ein Wochenende. Das Video so abzudrehen zu schneiden und zu Bearbeiten nochmal gute 2 Wochenenden.

NICHTS IST SO GUT WIE SELBSTGEMACHT!
Fragen und sonstige Anregungen gerne erwünscht. (gern auch bei YT)



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  Passendes Chassis finden
Geschrieben von: Salomon - 20.04.2016, 12:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

ich bin momentan in der Planungsphase und etwas Ratlos.

Meine Ausgangslage:

Ich habe ein "Gehäuse" und einen kleinen class-D verstärker. Nun brauche ich passende Chassis.

Das gehäuse ist eigentlich ein Regal von Aldi, wie das kleinste von denen hier:
http://www.amazon.de/Sigel-MC110-Wand-Re...+wei%C3%9F
Volumen ca. 8 Liter

Verstärker habe ich folgenden:
http://www.ebay.de/itm/201535246286?_trk...EBIDX%3AIT

Anforderungen:

-Hauptsächlich für Musikgenuss
-Relativ guter Bass (soweit möglich bei dem Volumen)
-Gute Optik (mein Problem Big Grin )
-auch bei höherer Lautstärke klarer Ton und "guter" Tiefgang
-low budged, ca 50€ (an Weichenbauteile komme ich kostenlos)

Meine bisherige Idee:
Ich baue eine 2-Weege box mit dem W130S von Visaton und einem Hochtöner.

Jetzt zu meinen Fragen:

-Bringt ein größeres Chassis auch mehr Bass? Also W130S mehr Tiefgang als W100S bei gleichem Gehäuse?

-Lohnt es sich ein weiteres Chassispaar an die Rücksite zu setzten? Lautsprecher an den Seiten statt nur vorne. (Der Amp hat 2 Ausgänge die nicht gebrückt werden können)

-Gibt es andere Tief-Mitteltöner bis 30€ die besser für mein Projekt geeignet sind.

-Geschlossenes Gehäuse oder ein anderes Konzept?

Bin für jede Anregung und jeden Vorschlag sehr dankbar.

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  Mein erstes Projekt
Geschrieben von: Salomon - 20.04.2016, 12:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Guten Tag zusammen,

als erweiterte Vorstellung meiner Person wollte ich mal kurz mein erstes Projekt vorstellen.

Ziel war es, einen schicken, portablen Lautsprecher zu bauen.

Leider habe ich keine Bilder von der Planungsphase oder Bauphase, da ich nicht dachte, dass ich das mal in einem Forum teilen würde.

Verwendet habe ich 2 Visaton FRS 8 M und als Verstärker ein Bluetooth class D Amp aus ebay.

Betrieben wird das ganze wahlweise mit 12V (Portabel) oder über ein Netzteil (19V)

Bei der Dimensionierung des Akkus habe ich etwas übertriben, Laufzeit etwa 20 Stunden bei ca 70% der Maximallautstärke.

Die Front- und Rückseite habe ich aus MDF Resten geschnitzt, den Rundkörper aus mehreren Lagen Furnier zusammengeleimt. Ich denke aber, dass noch 2-3 Lagen extra besser wären, aber es war unglaublich anstrengend diese Rundung hinzubekommen, ohne dass das Furnier wellig wurde oder sich wieder löste.

Gekostet hat mich der ganze Spaß ca. 50 €

Ich weiß nicht was sonst noch von Interesse wäre, falls Ihr Fragen/Anregungen habt, immer her damit Smile



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  Vorstellung
Geschrieben von: Salomon - 20.04.2016, 11:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Tag,

ich bin Edgar, ein Neuling in der DIY HIFI Ecke.

Zu mir: Ich bin 24, und studiere Elektrotechnik. (Student--> hohes interesse an Low-Budged Lösungen :))

Ich habe schon einen portablen Bluetooth Lautsprecher gebaut und mich dabei auch an Simulationsprogramme wie WinISD und Boxsim gewagt.

Das Ergebnis war für das erste Projekt dieser Art zufriedenstellend. Nun bin ich dabei ein weiteres Projekt zu starten, möchte aber gerne mit Erfahrungen von euch ein besseres Ergebnis erzielen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

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  Klirrmessung > Maximaler Schalldruck bei Messbstand Null (Nahfeld)
Geschrieben von: SNT - 20.04.2016, 07:45 - Forum: Arta - Antworten (8)

Hallo zusammen,

aus gegebenem Anlass habe ich mal errechnet, um wieviel sich der Schalldruck bei einem Messabstand von Null gegenüber dem Nennschalldruck bei 1 Meter Abstand erhöht. Der Schalldruck hängt von der Größe des Lautsprechers ab. Je kleiner der Radius, desto höher ist der Schalldruck im unmittelbaren Nahfeld. (aus der Rayleigh-Formel abgeleitet)

Da kann man schon mal entnehmen, dass bei Klirrmessungen im Abstand = Null das Mikrofon geradezu brutale Schalldrücke klirrarm aushalten muß. Wenn man jetzt noch einen eigentlich nicht mal besonderen Anspruch ansetzt, 1% Klirr noch messen zu können, dann funktioniert das vielleicht in der Praxis bei mittelgroßen bis großen Chassis und dann auch nur bis zu einer Leistung von 1 Watt. Ein Verstärker von mehr als 1Watt macht daher bei üblichen Mikros in der 100€ Klasse imho allerhöchstens (wenn überhaupt) dann einen Sinn, wenn man den Klirr von großen Chassis >20cm im Bass messen möchte. Für Messungen an PA Chassis sehe ich gar keien Land es sei den mit Miks die extreme Schalldrücke verarbeiten können. Daher wäre es sinnvoll Messmethoden in normalen Wohnräumen zu prüfen, die die Schalldruckbelastung des Miks reduzieren - also einen Abstand vom Chassis einhalten. Gibt es überhaupt Mikrofone die bei 146dB unter 0,1% Mikrofonklirr haben?

Falls ich mich verrechnet habe bitte ich um Eure Anmerkungen - und wie immer auch sowieso...Smile

Grüße von Sven

[Bild: picture.php?albumid=1349&pictureid=26761]

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  Vorstellung
Geschrieben von: illuminatif - 19.04.2016, 21:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist Martin, ich bin 1983 geboren und komme aus der Nähe von Stuttgart.

Mein Interesse für DIY entstand schon in früher Jugend, vermutlich durch mein Hobby Modellbahn bedingt und kombiniert mit allem, was mit Elektrik und Elektronik zu tun hat. Weiter entwickelt hat sich das als ich mit dem Möbelbau anfing, und mir eine kleine Werkstatt einrichtete aus dem Erbe meines Großvaters, Vaters und des Großvaters meiner Frau, ergänzt um ein paar Neuanschaffungen. Entstanden sind dort unter anderem ein Badschrank, ein komplettes Wohnzimmer und ein 3,5m breiter Kleiderschrank mit passendem Bett.

Weiterhin bin ich hinter dem Mischpult unserer Kirchenband tätig und dort auch zuständig für den ganzen technischen Bereich. Mit knappen Budget standen wir vor ein paar Jahren vor der Herausforderung, unsere damalige billig-PA durch was gut Klingendes zu ersetzen. Bezahlbar sollte es also vor allem sein, und eine Kombination meiner Interessen ergab den Selbstbau von zwei Topteilen und zwei Subwoofern (nach Anleitung, also keine Eigenentwicklung). Die Teile sind hervorragend geworden und wir würden das jederzeit wieder so machen.

Weil das auch meiner Frau Spaß gemacht hat und ich schon lange in den Hifi-Selbstbau einsteigen wollte bereitete ich die Teile für ein Paar Needles vor, die ich ihr zum Geburtstag schenkte und die wir gemeinsam zusammen bauten. Ein hoher WAF war dadurch garantiert und ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht. Denkste, der WAF war zu hoch! Mit Mühe arbeite ich daran sie zu überzeugen, dass mehr Lautsprecher gebaut werden müssen damit wir uns weiter entwickeln. Ihre Needles gefallen ihr zu gut.

Ein Rapsberry soll das Streaming übernehmen. Außerdem interessiert mich sehr das Falten mit dem PC und brutefir, idealerweise auch auf dem Raspberry. Mit Linux bin ich schon seit vielen Jahren vertraut. Ich finde es interessant, wie sich durch Digitaltechnik die Lautsprecher und die gesamte Anlage optimieren und vor allem auf den Raum abstimmen lassen. Den Besonderheiten des Raumes habe ich bisher kaum Aufmerksamkeit gewidmet aber festgestellt, dass sie für große Teile meiner klanglichen Unzufriedenheit verantwortlich sein müssen. Damit will ich mich auch beschäftigen.

Bei so vielen Hobbys geht es bei mir immer nur langsam voran. Wenn ich etwas mache, dann will ich es richtig machen. Die Zeit spielt für mich eine untergeordnete Rolle, da ich ja nicht unter Druck stehe. Das Ergebnis zählt und der Weg dorthin.

In diesem Sinne freue ich mich darauf, in diesem Forum Gleichgesinnte und Inspirationen zu finden für dieses schöne Hobby.

Viele Grüße aus dem Schwabenland
Martin

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  Vorverstärker Bausatz (mal wieder) gesucht
Geschrieben von: ONormahl - 19.04.2016, 20:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo!

Ich habe mir eine HiFiMeDIY T3S Endstufe gekauft. (Ja, ein ziemlich aktiver User in diesem Forum hatte diese auch mal gehabt und war nicht zufrieden damit. Ist mir bekannt. Der Klang entsteht zwischen den Ohren, mal sehen was geht)
Aber zurück zum Thema, die Endstufe hat KEINEN Lautstärke-Regler, daher will ich einen Vorverstärker haben.

Was liegt näher als einen Bausatz oder einen Baustein zu nehmen. Das Budget für den PreAmp ist auf ca. 120 Euronen OHNE Stromquelle veranschlagt.

Kandidat Nr. 1: Mini-D BluPre
Gut finde ich bei diesem Board, dass Bluetooth OnBoard ist und Fernbedienung beigefügt ist. Günstig.
Weniger erfreulich ist, dass es zum Board praktisch keine Informationen gibt.
Weder über die Verstärkung, noch Eingangsimpedanz oder Ausgangspannung
Hat jemand dieses PreAmp Board verbaut oder hat einen Link zu den technischen Daten?

Kandidat Nr. 2: [URL="http://electronics.dantimax.dk/Kits/Preamps_-_poweramps/index.html"]Dantimax
[/URL] Kleiner PreAmp aus Dänemark mit Motorpoti und Fernbedienung, optional teurere OpAmps. Der Entwickler beantwortet Fragen (auch wenn's etwas dauert). Gain wird mit 4 Angegeben und die Eingangsempfindlichkeit mit 500mV. Der Gesamtpreis mit Motor-Poti und besseren OpAmps liegt außerhalb des Budgets. Nur auf was Verzichten?
Hat jemand diesen Bausatz gebaut? Ist die Eingangsempfindlichkeit nicht etwas gering?

Kandidat Nr. 3: Preamp-Modul mit PGA2311
Mit Display!! Leider hier auch keine weiteren Angaben zu den Parametern des Moduls (Eingangsempfindlichkeit oder max. Ausgangsspannung) - Datasheet alleine von diesem Chip beschreibt NICHT das Gesamtmodul.
Hat jemand dieses Modul verbaut? Vermessen?

Ich verwende ausschließlich UNSYMMETRISCHE Quellen.
Grüße
Otto Normahl

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  hoschibill's "noXover" oder 'Frequenzweichen werden überbewertet'
Geschrieben von: hoschibill - 19.04.2016, 20:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (65)

Hi zusammen Smile
Mal was Anderes.

  • Ich bau' mal 'n Zweiweger - echt jetzt?
  • Ich bau' mal 'n Zweiweger mit 16er Tiefmitteltöner - ja und?
  • Ich bau' mal 'n Zweiweger mit 16er Tiefmitteltöner ohne Weiche - Wat? Wie soll das denn gehen?
Manchmal muss man einfach Glück haben. Die Art von Glück, dass einem eine Perle in den Schoß fällt. In diesem Fall ist es ein Koax von Sica, der LP 165.25/270cx. Ein 16er Koax für'n schmalen Taler. Wolfgang Vollstädt von Spectrumaudio hatte das Chassis einfach mal bestellt und in seine Tuby geschraubt. Nackt, ohne alles, zum einspielen. So hatte ich den zum ersten mal gehört und sofort beschlossen, dass ich damit was bauen will. Richtig gut, das Teilchen. Spitzen Einsteigerprojekt für alle, die Angst vor der falschen Seite vom Lötkolben haben.

Ich hab dem Chassis eine relativ kompakte TQWT auf den Leib geschneidert. Kiste 0815 bedämpft, Chassis und Terminal rein und ab an den Verstärker. So spielt das momentan in meinem Wohnzimmer. War's am Anfang noch etwas harsch, geht das jetzt schon erheblich besser. Funktioniert problemlos ohne jede Korrektur. Ein Hochpass für den Hochtöner ist im Koax integriert, so dass extern keine Weiche benötigt wird. So ist dann auch der Name Programm. noXover - keine Weiche.

Am Wochenende halte ich das Mikro davor. Vielleicht gibt's ja noch eine optionale Entzerrung. Momentan hört sich das aber nicht so an. Mal schauen.

LG Olli



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.pdf   Datenblatt LP 165.25-270cx.pdf (Größe: 158,97 KB / Downloads: 1.069)
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  Mittelton-Trichterlautsprecher aus GFK
Geschrieben von: benglitsch - 19.04.2016, 16:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

[Bild: Klinger_RPB105_Bild.jpg]Das Projekt ohne Ende.

Wir schreiben das Jahr 1981. Seit den 60iger Jahren sind für mich und viele Bekannte die Taschenbücher über die Grundlagen des Lautsprecherbaus von Herbert Klinger eine Musslektüre. Im damaligen Taschenbuch RPB 105 war auf den Seiten 51 und 52 ein Mittelton-Trichterlautsprecher zum Selbstbau vorgeschlagen.

[Bild: Klinger_RPB105_Bild.jpg]

[Bild: Klinger_RPB105_Text.jpg]

Aus Neugierde erstellte ich mir eine Negativform und laminierte aus Epoxydharz ein erstes Paar Trichter.

[Bild: Horn-Innen-Negativform.jpg]

[Bild: Horn-in-Negativform.jpg]

Als Treiber kamen damals Multicell Breitbandlautsprecher zum Einsatz. Diese wurden vor 2 Jahren durch SP-4/60PRO von Monacor ersetzt. Diese Lautsprecher sind bis heute in meinem kleinen Veranstaltungsraum im Einsatz. Im Laufe der Jahre wurden noch einige Paare laminiert, die auch alle noch im Einsatz sind.

[Bild: PA_Anlage_03.jpg]

Damit das Ganze noch mit Sand gefüllt werden kann und/oder
wohnraumfreundlicher wird, wurde Anfang der 90iger Jahre mit einem Außengehäuse experimentiert.

[Bild: Horn_Innen_und_Aussen_Negativform.jpg]

[Bild: Horn-Innen-und-Aussen-Negativform-2.jpg]

Wenn ich mir das so ansehe. Warum nicht das ganze Horn in Beton gießen? Und damit ist das Ende des Projektes wieder offen.

[Bild: Horn-alle-Teile.jpg]

Meines Erachtens nach kann man mit Trichterlautsprechern sehr schön und einfach mit den unterschiedlichsten Lautsprechern experimentieren. Der Adapter besteht einfach aus einem passenden Holzbrett und erlaubt einen schnellen „Anschluss“.

Wer möchte kann sich gerne bei mir in Köln die Trichterlautsprecher anhören kommen. Der SP-4/60PRO von Monacor macht fast 98 db Schalldruck bei 1 Watt in den Trichtern. Das schreit förmlich nach Röhre. Eben kein Ende.

Ben aus Köln

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