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  Vorstellung medicusdkfz
Geschrieben von: medicusdkfz - 19.03.2016, 15:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich heiße Pierre und will mich meine Eintrittsvorstellung machen:
Meine Interessen sind vielfältig, so wie mein beruflicher Werdegang. Ursprünglich habe ich neben dem Abitur noch zwei Berufsausbildungen in der Elektrotechnik/Elektronik gemacht, bevor ich mit dem Medizinstudium begonnen habe. Jetzt arbeite ich als Intensivmediziner und betreibe die Hobbies Elektronik, Programmieren (C#, Swift, Lua) und Holzwerken (Möbelbau, Lautsprecher, Werkstatttools,...) in der wenigen Zeit, die noch neben der Familie und den anderen Dingen des Lebens übrig bleibt. Es ist quasi meine burn-out-Prophylaxe... Im vorletzten Winter kam zunächst eine kleine Holz-CNC-Fräse dazu (Solidis -> hier der Bauthread: http://www.plexxart.at/bastelstube/showthread.php?tid=5121). Daraus entstand der Wunsch, auch größere Werkstücke im Holzbereich zu fräsen. Deshalb hat sich die kleine Solidis eine große Aluminium-Schwester gefräst. Mit meiner "Neuen" bin ich extrem zufrieden. Sie hat - und deshalb hier die Vorstellung - das Gehäuse meiner Newtronics Temperance III in der schrägen Ausführung gefräst. Aktuell bin ich gerade mit dem Verleimen des ersten Gehäuses fertig. Nun wartet das Schleifen und anschliessend das Furnieren mit Nussbaum. Die Front wird aus einer Massivholzplatte in amerikanischer Nuss gefräst. Bilder findet ihr momentan in meinem Bauthread im Forum der Bastelstube: http://www.plexxart.at/bastelstube/showthread.php?tid=5556.

Ich freue mich auf einen anregenden und konstruktiven Austausch...

Beste Grüße,
Pierre

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  Hobby Hifi 03/2016
Geschrieben von: eltipo - 19.03.2016, 13:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

-Die 100ste- Ausgabe - Gewinnspiel

-Referenz mit Visaton -2,5 Wege mit Alu und Keramikmembran
-Miniatur Sub-Sat mit DSP: FR070WA04
-Chassis-Vergleichstest: 10 Tieftöner und Breitis 4"
Monacor SPH-115
SPP-110/4
SBA SB12NRX25-4
SBA SB12PAC25-4
SBA SB12PFC25-4
TB W4-655
TB W4-1720
TB W4-2142
Wavecor WF120CU07
Wavecor WF120CU08

-Leserprojekt Mammuthorn
-Breitbänder im Basshorn-Fostex in Topform: FE108E Sigma
-Laborpraxis Frequenzgangkorrektur
-Werkstattpraxis Gehäusebau
-Neue BE-Lotte von Scan (die kleine für 290 Ocken) D3004/604010

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  Gremlin- kleiner Class-T Amp- ganz groß.
Geschrieben von: Saarmichel - 19.03.2016, 10:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1547)

Hallo.


Vorstellung des kleinen Sure-Electronics Class-T Verstärker, Artikel-Nr: AA-AB32512

Zur Beachtung: Wenn ich hier "Anfänger-freundlich" schreibe, bedeutet das nicht, dass man(n) sich gar keine Gedanken mehr über Sicherheits-Aspekte zu machen braucht.

Auch ein Anfänger sollte gewisse Grundkenntnisse mitbringen. Sind die nicht- oder nur unzureichend vorhanden, dann sollte man(n) der eigenen- und der Sicherheit der Mitmenschen wegen, sich besser ein Fertig-Produkt kaufen.


[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26312]

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26313]

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26314]



Vorgeschichte

Alles begann HIERMIT

Mein Frust war nach der Verwandelung des Nob-Sounds TDA-7498E in einen ab-rauchenden No-Sound Verstärker ziemlich groß, vor allem weil dieses Drecks-Ding beim Ableben fast noch meine LS (mit)gekillt hatte.

2x 160 Watt ???, das waren höchsten 2x 50-80 Watt. Ich hatte die Schnauze voll und wollte endlich mal einen Klein-Amp mit richtig Rumms + Wumms unterm Deckel. Das No(b)-Sound Gehäuse war ja vorhanden, eine andere Platine wäre schnell eingebaut.

Also mache ich mich auf die Internet-Recherche, was es da so denn noch gibt und evtl. die großspurigen Werbeversprechen wenigstens halbwegs halten kann. Klar war, ein TDA-7498E wird und kann es nicht mehr sein. Dieser Chip konnte mich bisher weder klanglich- noch von der Leistungsfähigkeit her so richtig überzeugen.

Ein möglicher Kandidat war der TI TAS-5630-Chip, soll 2x 300 Watt liefern. Ein Fertig-Verstärker war schnell gefunden und wurde bei Ibäh sogleich bestellt. http://www.ebay.de/itm/261993273070 . Die Platine alleine ( gibt es auch auf Ibäh ) wäre nur unwesentlich günstig gewesen.

Bei der Suche stolperte ich auch über div. Verstärker von Sure-Electronics. Mit Sure-Electronics hatte ich aber bisher aber ausnahmslos nur negative Erfahrungen gemacht. Allerdings, die beworbenen 2x 500 Watt weckten dann doch meine Neugierde. Lachhaft bei diesen kleinen Induktoren- so vermutete ich zumindest.

Diesen kleinen Amp gab es auch im Hobbyhifi-Laden aus Deutschland zu kaufen. Der geringe Aufpreis- in Deutschland zu bestellen, war es mir wert. Bei Nicht-gefallen hatte ich ja ein Rückgaberecht. In China bestellt, wäre es bei Nicht-gefallen, dann dagegen ein Total-Verlust. Also flugs bestellt- zusätzlich habe ich auch gleich noch für 10 €uro den Pegelsteller geordert.

Als das Ding dann binnen 2 Tage Lieferzeit kam, hatte ich nicht allzu große Hoffnung, dass das Ding mich klanglich überzeugen würde. Die Induktoren waren noch winziger als vermutet und SMD-Bauteile so weit das Auge reicht.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26304]

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26307]

Also mal das SMSL-SA98E SMPS angestöpselt. Rauschen + zirpen klang aus dem HT und bei hohen Lautstärke verzerrte der Klang doch deutlich. Allerdings, dass Ding hatte bei zivilen Lautstärken klanglich durchaus was, dass sich durchaus hören lassen konnte. Deshalb beschloss ich dem Amp noch eine Chance zu geben, zumal ich den Amp auch nur mit 32 Volt / 4,5 Ampere betrieb- mehr gibt das SMSL-SMPS nicht her. Ich beschloss mir dann gleich ein klassisches NT mit fettem 500 Watt RKT und reichlich Sieb-Kapazität ( 10x 10.000 µF + jeweils 1µF Folie gebrückt ) aufzubauen.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26305]

Das NT gab wieder Erwarten leider nur 43 Volt DC ( 48 Volt geplant ) her, sollte aber reichlich Stromreserven haben. Angeschlossen- und BINGO, der Verstärker war tatsächlich nun absolut still. Kein rauschen, brummen, spratzel, zirpen- rein gar nichts, als absolute Ruhe. Na also geht doch !!!. Nun war ich gespannt ob sich klanglich auch was geändert hatte.

Und die Klangqualität hatte sich tatsächlich enorm verbessert. Da fehlte absolut nichts, dass war sogar richtig gut- was ich da zu hören bekam. Also lauter- die Klangqualität veränderte sich nichts zum schlechten hin- ganz im Gegenteil. Also noch ein Rechtsdreh und noch einen, und noch einen. Mir klappte irgendwann regelrecht die Kinnlade runter. WOW, wo nimmt dieser kleine Krüppel nur diese unglaubliche Power her. Ich konnte es einfach nicht glauben mit welcher Wucht und Präzision dieser Winzling meine LS antreiben kann. Selbst bei höchster- schon unerträglicher Lautstärke, war der Klang immer noch glasklar und hatte sogar immer noch beachtliche Dynamik-Reserven. Wahnsinn- einfach nur Wahnsinn. Das die winzigen Induktoren und SMD-Bauteile in irgend einer Weise die Leistung- oder den Klang limitieren, erwies sich damit als absolut gegenstandslos.

Mit dem einfachen Versuchsaufbau hörte ich dann ein paar Tage. Mir fehlte es klanglich- in Vergleich zu den ganz-großen Class-D Amps wirklich an nichts- aber rein gar nichts. Vielmehr traten die klanglichen Vorzüge des kleinen Verstärkers immer mehr zu Tage. Leistungs-Limits stellten sich auch nicht ein. Auffällig war der tiefe- druckvolle Bassbereich, der zudem auch noch extremst präzise ist. Diese Qualität hatte ich so noch nie zuvor von irgend einem anderen Verstärker gehört. Der Verstärker setzt in dieser Beziehung absolut Maßstäbe. Auch die Höhen sind sehr-sehr fein aufgelöst. Diese Qualität an Auslösung kannte ich bisher auch nur von meinen Hypex UcD2K. Die Mitten klangen auch genau so seidig- und Klangfarben-froh, wie ich sie von meinen UcD2K kannte. Die UcD2K waren deshalb bisher immer im MHT-Bereich meine Referenz. Allerdings klingen die Bässe bei den UcD2K-Monos zu weich und zu unpräzise. Der Zwerg brachte es tatsächlich fertig, in den Mitten + Höhen, dass hohe klangliche Niveau der UcD2K zu erreichen- bringt aber auch zusätzlich den deutlich bessern Bass zu Gehör. Auch am Dynamik-Verhalten gibt es keinerlei Kritikpunkte. Fein- wie Grobdynamisch ist alles im Lot- ohne das sich das mit der Lautstärke ändert. Das macht das Klangbild lautstärkeunabhängig extrem transparent, griffig und sehr gut durch-hörbar. Dadurch wird dieser Verstärker selbst bei hohen Lautstärken nicht nervig(er). Lauthören macht deswegen wirklich ungemein Spaß- ja geradezu süchtig. Da gibt man gerne immer mehr Gas :devil:

Zudem stimmt das Timing. Der Verstärker spielt quasi immer direkt auf den Punkt. Das dürfte auch der Grund für den extrem präzisen und durchhörbaren Bassbereich sein. Hier passt das berühmte Zitat: Wie aus einem Guss- mal wirklich.

Ich habe dann den kleinen Verstärker die letzten Wochen gegen alle Verstärker gehört, die ich die letzten Jahre aufgebaut habe. Keiner kann da in der Summe aller Eigenschaften mithalten.

Kein L-15D, kein Connex-Amp, keine anderer IRS-2092S Amp, kein Abletec / Anaview, kein Hypex. Der L-15D klingt zu mager-analytisch und hat bei weiten nicht diesen gnadenlosen Output + Durchschlagskraft. Denn Connex-Amps fehlt es meist an Tiefstbass und an differenzierten Höhen, die Abletec / Anaview klingen zu synthetisch- unnatürlich, die Hypex-Amps vergleichsweise langweilig, teilweise zu fett und der NC400 zu nüchtern. Der Winzling vereint aber alle Stärker dieser Amps in sich- ohne jeweils deren Schwächen zu haben.

In meiner persönlichen Rang-Liste rangiert dieser Verstärker deshalb nun ganz-ganz oben- da er klanglich in allen Bereichen den Maßstab setzt. Damit hätte ich im Vorfeld selbst nie + nimmer gerechnet. Alles was ich davor aufgebaut habe, wurde entzaubert und war eigentlich unnötig.

Wenn man mal bedenkt, was dieses kleine Ding dabei gerade mal kostet, ist das Ganze im Grunde schon regelrecht absurd, gerade auch- oder insbesondere, in finanzieller Hinsicht.

Ach ja, einen "griffigen-passenden Namen" habe ich dem kleinen Ding dann verdienter Maßen auch gegeben. "Gremlin" - kleines Monster, habe ich den Winzling getauft. Sieht vielleicht niedlich + unscheinbar aus, mutiert aber bei Stromzufuhr zu einem wahren Monster. Wehe wenn er losgelassen wird.

Das beste zum Schluss: Dieser Verstärker ist auch absolut Anfänger-freundlich. Wenn als NT zB. das Meanwell HLG-320-36A zum Einsatz kommt, habe ich auch keinerlei Sicherheitsbedenken. Den Netzstecker an diesen hermetisch geschlossenen SMPS kann wohl auch ein absoluter DAU montieren. Die Ausgangsspannung mit höchstens 39 Volt ist auch noch ungefährlich.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26303]

Bei meinem HLG-320-36A habe ich aber als Netzanschluss eine Neutrik-Powercon-Buchse montiert und mit Schrumpfschlauch isoliert. DC-Ausgangsseitig ist eine Neutrik-Speakon-Buchse verbaut ( + = 1+ / - = 2- ).

Klanglich ist das HLG-320-36A dem klassischen Trafo-NT absolut ebenbürtig. Ich konnte jedenfalls keine klanglichen Nach-oder Vorteile, für das eine- oder andere NT erkennen. Auch leistungsmäßig nicht, die 320 Watt des HLG-320-36A reichen vollkommen aus.

Eine kleine Einschränkung habe ich allerdings mit / an einem LS-Exoten erlebt. An einer Martin-Logan CLS hat der Verstärker leider klanglich total versagt. Die 1,6 Ohm im HT-Bereich der CLS und der erbärmliche Wirkungsgrad haben den Kleinen nämlich überhaupt nicht behagt. Die kleine rote Clipping-LED hat schon bei relativ geringer Lautstärke signalisiert, dass diese Kombi sowohl Impedanz- als auch Wirkungsgrad-mäßig überhaupt nicht zusammen passt. Das Klangbild war ziemlich matt + lustlos. Auch der Lüfter jaulte unablässig. Klanglich bester Verstärker an diesem extrem anspruchsvollen LS, waren noch vor den Hypex UcD2K-Monos, die Hypex NC400 Monos. Hier wurde der kleine Amp von den Hypex-Monos regelrecht deklassiert. Bei halbwegs "normalen" LS habe ich aber keine bedenken, dass es nicht passen wird.


Edit: Nachtrag: :built: Thermo-Management.

Was mich allerdings enorm gestört hat, war, dass der kleine Lüfter ziemlich laut jault.

Der Umbau auf Passiv-Kühlung ( mit Verlust der Garantie verbunden ), ist aber relativ einfach.

Der kleine Lüfter ist genau so schnell demontiert wie das kleine Kühlkörperchen auch. Der Kühlkörper hat sogar schon zahlreiche Löcher gebohrt, die sich gut eignen um daran einen Aluwinkel zu montieren.

Der Kühlrippenabstand beträgt 2,5 mm. Folgendes Alu-Winkelprofil, erhältlich bei BAUHAUS eignet sich daher ideal.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26311]

Damit habe ich dann bei einem Aufbau über ein weiteres Alu-Winkelprofil eine Wärmebrücke zu den Gehäuse-Kühlkörper gebaut.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26309]

Funktioniert wirklich prächtig, der Verstärker erreicht gerade mal 40 Grad-Celsius Betriebstemperatur.

Bei dem zweiten Verstärker- den ich auch auf Passiv-Kühlung umgerüstet habe, habe ich einen Alu-Kühlkörper TOP-seitig auf die beiden Alu-Winkelprofile geschraubt.

[Bild: picture.php?albumid=507&pictureid=26302]

Damit bleibt die Betriebs-Temperatur sogar unter 30 Grad-Celsius.


Gruß

Michael

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  Hochtöner Emit-R aus Infinity Reference 50
Geschrieben von: Seewolf - 19.03.2016, 09:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Servus zusammen!

Ich habe von einem Nachbarn ein Paar Infinity Reference 50 zum Ausschlachten bekommen, da die Schaumstoffsicken der Tief- und Mitteltöner vollkommen zerbröselt waren. Eine Sickenerneuerungen kam für ihn nicht in Frage. Er dachte, ich könnte vielleicht die Teile der Frequenzweichen brauchen.

Beim Zerlegen habe ich nun festgestellt, dass die Hochtöner dieser Lautsprecherboxen (Infinity Emit-R 902-4578D) sich in einem absolut neuwertigen Zustand befinden und funktionieren.

Kennt jemand hier im Forum diese Hochtöner und hätte vielleicht einen Tipp für mich, ob man sie vielleicht sinnvoll in einem Zweiweger verbauen könnte?

Als Trennfreuenz ist auf der Rückseite der Infinity Reference 50 300/4000 Hz angegeben.

Im Netz habe ich leider keine näheren Daten zu den HT`s gefunden und Messequipement ist leider nicht vorhanden.

Beste Grüße

Werner

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  wunderschönen guten Tag
Geschrieben von: smutbert - 18.03.2016, 23:58 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo liebe Leute,

dass ich gerne Musik höre, dürfte wohl keine Überraschung sein, nachdem ich mich hier um eine Aufnahme bemühe ☺

Was das Basteln angeht kann ich bis jetzt fast noch nichts vorweisen - fast weil ich einen Audioplayer auf Basis eines Raspberry Pi-ähnlichen Minirechners gebastelt habe und nun daran denke eine verbesserte Version davon zu basteln. Da passt es sehr gut, dass ich auch auf dem PC seit langem hauptsächlich Debian GNU/Linux verwende, mit dem ich sehr zufrieden bin und gut zurecht komme.

Je nachdem was aus dem Projekt wird, werde ich in Betracht ziehen es hier vorzustellen, aber hier angemeldet habe ich mich, weil ich bei diversen Suchen im Netz schon oft auf dieses nette kleine Forum gestoßen bin und es sich als Mitglied viel angenehmer liest — aktiv zum Forum beitragen könnte ich vorläufig wohl kaum etwas, wenn ihr mich aufnehmen wollt.

lg smutbert

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  Vsps
Geschrieben von: tiefton - 18.03.2016, 22:37 - Forum: Phono Preamps - Antworten (27)

Hallo Zusammen,

nachdem ich mir die VSPS nicht nur in meinen Röhrenpre-Amp gebaut habe, sondern mit ordentlichem Trafo auch separat aufgebaut habe, wollte ich kurz Rapport geben:
Die Platinen von Richard (http://phonoclone.com/pcb.html) sind wirklich sehr gut und nach ein paar Tagen auch da. Die Bauteile sind schnell bei Reichelt zusammengedengelt, die meisten hat man eh rumliegen.
Der NE5532 OPA ist nicht das Oberste Ende der Fahnenstange aber macht einen sehr sehr feinen Job.
Am Ende sieht es bei mir so aus:
[Bild: picture.php?albumid=4&pictureid=26301]

[Bild: picture.php?albumid=4&pictureid=26300]

[Bild: picture.php?albumid=4&pictureid=26299]

Der Sound ist wirklich sehr sehr gut und wenn man da nicht dran rumspielen mag kann man auch sagen: ich habe MM fertig...

Nun beachte man bitte in diesem Artikel http://www.i-fidelity.net/testberichte/h...ite-3.html dieses Bild:
http://www.i-fidelity.net/uploads/pics/A..._innen.jpg

Ich fresse einen Besen, wenn die MM Stufe nicht identisch it einer VSPS ist.
Sicherlich kein schlechtes Zeugnis...

hört sich gut an, ist leicht zu bauen, Standardteile und alles verfügbar - kann ich empfehlen.
Ohne Platinen kommt man auf ca. 35-40€ für die Teile:ok:

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  Welches Dämpfmaterial ist wofür geeignet?
Geschrieben von: maho61 - 18.03.2016, 18:13 - Forum: Gehäusebau - Antworten (11)

Hallo, ich habe Google und die Suche bemüht aber leider nichts seriöses dazu finden können. Mich interessiert mit welchem Dämpfmaterial (z.B. Bondum 800, Sonofil, Noppenschuamstoff, Damping 10 etc...) welche Frequenzbereiche gedämpft werden und wo im Gehäuse sie angebracht werden sollten.

Der Hintergrund meiner Frage ist, dass ich vor habe meine CT222 neu aufzubauen und dabei den Bassreflex-Port auf die Vorderseite verlegen will. Dies möchte ich nicht aus optischen Gründen machen, obwohl ich BR-Kanal vorne auf dem Schreibtisch aber auch schöner finde. Ich habe mir ein Wyntek WPC2 Stereo Aktivmodul gekauft, mit dem ich die CT222 aktivieren möchte. Es passt gerade so hinten rein, es bleibt auf der Rückseite aber kein Platz mehr für den Port. Ich hätte nur die Alternative die Box höher zu bauen, was ich aber vermeiden möchte.
Da ich mich nun eingelesen und erfahren habe, dass ein BR-Port auf der Vorderseite Nachteile mit sich bringt, vor allem die zusätzlichen unerwünschten Mitteltonanteile, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht sie zu dämpfen. Ich weiß nur leider nicht wie und womit...

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  vorstellung von mcjoni123
Geschrieben von: mcjoni123 - 18.03.2016, 17:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

hallo
ich heiße jonathan und hab mich hier angemeldet weil ich momentan ein greencone projekt anfangen möchte und da gerne tipps bekommen würde und es auch gern mit anderen teilen würde
aber vorallem habe ich mich hier angemeldet in der hoffnung hilfe bei meinem simens klangfilm verstärker mit 2 elc82 röhren zu bekommen den der wurde mal von jemandem umgebaut und funktioniert nicht so wie ich es gern hätte und da ich keine ahnung von verstärkern habe hoffe ich auf reichlich hilfe dabei
mfg jonathan

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  Mitteltöner im IMD-Check
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 18.03.2016, 13:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (49)

Hallöchen,

Aus schrotties High-End 3-Wege mit sehr, sehr günstigen Chassis-Thread:

Christoph Gebhard schrieb:Interessant wären da sicherlich ein Vergleichstest von Intermodulationsverzerrungen mit - auf den Einsatzbereich begrenzte - Multiton-Anregungen. So einer Messung würde ich ein hohe Proportionalität zum Hörerlebnis zutrauen (abgesehen von der Amplitude natürlich, die aber beim DSP-Einsatz irrelevant ist). Da könnte man dann auch klären, ob der eher höhere - mit praxisfremden Sinus-Signalen festgestellte - Klirr einiger Konusmitteltöner wirklich problematisch ist.

Ich könnte zu so einem Vergleich einige Chassis wie die Tang-Band-75er-Kalotte, den Accuton C90-6-079, 50er-Mitteltonkalotten, 20er-PA-Mitteltöner und 10cm-LPG-Mitteltöner beisteuern und würde ihn auch durchführen.

Mein Vorschlag:

- maximal 10 Chassis
- Messungen mit bandbegrenzter Multiton-Anregung
- drei bis maximal fünf verschiedene Übertragungsbereiche (z.B. 500-2000Hz, 300-2500Hz, 200-3000Hz, 800-3500Hz oder so)
- unterschiedliche Pegel
- die Anregungsfrequenzen werden alle auf den gleichen Pegel angepasst (wie bei einer Linearisierung im späteren Einsatz)
- Mitteltöner aus diversen Größen, Bauformen und Membranmaterialien (Konus von 8cm bis 20cm, Kalotte von 50 bis 75cm)
- umso bunter, desto besser

Jetzt kommt der Haken. Ich bin auf eure Spenden angewiesen, d.h. die Community (egal ob Privatpersonen, Händler oder Firmen) muss mir Chassis leihen. Porto hin zahlt der Besitzer. Porto zurück zahle ich. Sollte ich die Chassis beim Test überlasten (was ist nicht vorhabe Wink ), ersetze ich den Schaden natürlich.

Zeilich bin ich durch Familie, Beruf und andere Hobbies etwas eingeschränkt, so dass die Chassis ggf. ein paar Wochen bei mir bleiben müssten. Aber ich gebe die feste Zusage, dass ich spätestens bis zum Ende Sommerferien mit dem ganzen Test durch bin, angestrebt ist natürlich eine frühere Fertigstellung.

Ob die Chassis alle auf einmal (innerhalb von 2,3 Tagen) oder nacheinander gemessen werden, ist noch zu überlegen.

Gruß, Christoph

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: hotliner - 18.03.2016, 12:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Mein Name ist Erik. Ich gehe stark auf die 55 zu. Ich bin jetzt seit rund 20 Jahren im Second Level Support für einen führenden regionalen ISP tätig.
Eigentlich bin ich ein großer HighEnd Liebhaber, schaue aber auch gerne über den Tellerand.
Ich fröne u.a. dem Lautsprecherselbstbau Lautsprechertuning und finde ständig etwas an meiner bestehenden Anlage zu frickeln. Ich stehe auf große Vollbereichs Dipole. Höre seit fast 20 Jahren mit Dali SKyline SL 1000 und bin immer noch verliebt wie am ersten Tag. Auch dank meiner Frau, die es zulässt, das die guten Stücke aufgrund ihrer Konstruktionsart sehr dominat im Raume stehen. Betrieben wird das ganze über eine AVM M3 und V3 Kombi.
Zugespielt über einen großen Server im Keller, der das ganze Haus mit Musik und Filmen, bevorzugt BluRayRips versorgt. TV und Filme Geschaut wird mit einem traumhaften Pioneer Kuro 9000 Beamer. Zur zeit beschäftige ich mich mit dem Bau eines dedizierten Stand alone Musikplayer/PC auf Basis von WindowsServer 2012 angetrieben von einem Intel Atom in einem Silverstone Milo ml02 Gehäuses.

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