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  Digitale Domäne
Geschrieben von: Fio - 27.02.2016, 17:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

als ein audio affiner Mensch bin ich natürlich in erster Linie zum Austausch hier.
Aktuell arbeite ich an einem DSP Projekt und hoffe an dieser Stelle auf weitere freunde der digitalen Domänen zu treffen :)

Lieben Gruß

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  Gruss aus München
Geschrieben von: Fred - 27.02.2016, 17:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen mein name ist Fred, komme aus München
bin hin und wieder hier im Forum stiller mit Leser
und schon immer Musikbegeistert, hatte lange Zeit auch in einer Band als Bassist gespielt
und bin den HiFi Hobby total ausgeliefert, 1978 baute ich mir eine 3 wege box von der Fa.Trentinmit 30er Bass die es als Bausatz gab, danach von Imf eine Transmission Line, viel Holz und Tiefster Bass angesteuert von 2 Denon 6600 Monoblöcke einfach spitze.
Irgend wann danach kaufte ich mir fertig Lautsprecher war aber auch nicht so wirklich zufrieden, fing wieder das bauen an, unter anderem auch Pa Speaker
na ja, würde mich freuen mit einigen Mitgliedern mich austauschen zu können.

LG. Fred

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  XLR/Symmetrische Lautstärkeregelung
Geschrieben von: arlecchino - 27.02.2016, 12:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich betreibe seit geraumer Zeit zwei Abletec Monos (ALC0300), die primär von einem Emotiva XDA-1 DAC befeuert werden, der quasi auch als Preamp dient. Grundstätzlich ist der DAC in Anbetracht des Preises wirklich gut, leider ist jedoch die verbaute Lautstärkeregelung stark verlustbehaftet und schränkt die klanglichen Qualitäten bei niedrigen Pegeln deutlich ein.

Ein Vergleich an einer PA-Endstufe von
-"DAC voller Pegel (Stufe 80) // Endstufe runtergeregelt" mit
-"DAC normale Lautstärkeeinstellung (Stufe 0-15, das entspricht an den ALC0300 den verwendeten Einstellungen) // Endstufen entsprechend aufgedreht"
zeigte das recht deutlich.

Daher möchte ich nun die Lautstärkeregelung vom DAC abziehen und anderweitig regeln.
Einen vollen Preamp brauche ich eigentlich nicht, da mir die Digitaleingänge+Quellwahl des DACs reichen, außerdem sind XLR Preamps ja sauteuer und kommen auch oft mit den recht hohen Ausgangspegeln des DACs (laut Manual >12V, ich hab irgendwo was von bis zu 15V gelesen) nicht klar....


Ich bin also auf der Suche nach einer Lautstärkeregelung, die folgendes leistet:
- XLR-Tauglich
- fernbedienbar
- kommt mit hohen Eingangspegeln klar = starke "Drosselung" (Zur Not Widerstände vorschalten?)
- möglichst hohe Qualität zu überschaubarem Preis
- DIY ok, einzelne Boards sowieso.

Meine bisherigen Recherchen brachten 3 Lösungen zu Tage, sortiert nach Preis (und potentieller Klangqualität?)

- Variante 1:
klassisches 4 Kanal Alps Motorpoti. Preis rund 30-40€ excl. Fernsteuerung.
Pro: Günstig, Easy to use
Contra: Qualitativ evtl. nicht ideal? Außerdem wird die Fernsteuerung tendentiell teuer.
Welche Version würdet ihr empfehlen? 250k logarithmisch?

- Variante 2:
"Chiplösung" zB mit CS3310 in etwa wie hier für 75€.
Pro: Preislich noch im Rahmen, hätte sogar ne Quellwahl, ready to use
Con: Soundqualität ausreichend? Kommt der Controller out of Box mit den 15V klar?
Der PGA2311 genießt ja einen recht guten Ruf, kann das Teil mithalten?

- Variante 3:
Relais-Widerstandsschaltung wie etwa hier, Preise ab 170,-€.
Pro: Klanglich sicherlich die beste Lösung und auch fertig inkl. Fernbedienung
Con: Relaisgeklacker (weniger ein Problem) und vor allem Preislich schon wirklich sportlich - ich will ja wie gesagt nur eine Lautstärkeregelung

(Variante 4: Auf XLR verzichten und ganz normal unsymmetrisch zB über ein PGA2310/2311 Board regeln - hier müsste ich aber mit Vorwiderständen runterdrosseln)


Hat jemand von euch Erfahrungen mit den obigen Modulen und/oder alternative Vorschläge? Bin für alles offen.
Vielleicht gibt es ja sogar eine 4 Kanalige PGA Lösung?
Würdet ihr grundsätzlich erstmal ein paar Widerstände vorschalten um die Ausgangsspannungen des DACs ohne große Toleranzen auf ein brauchbares Niveau zu senken? Wenn ja, wie sähe so eine Schaltung aus?

Wie gesagt - angetrieben werden damit zwei Abletec ALC0300 Monos, die ein SB240 ADW befeuern.

Vielen Dank im Voraus für eure Tipps!
Grüße Max

PS: Leitpastik Potis hab ich jetzt mal außen vor gelassen, das Thel Poti kostet in der 4-Kanal Ausführung mit Motor 212€

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  Kugelwellenhörner
Geschrieben von: Werner Huck - 27.02.2016, 09:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

Ich möchte mich als neues Mitglied im Form vorstellen.

Mein Name lautet Werner Huck und bin passionierter Highender mit vorliebe
für Kugelwellenhörner in Verbindung Eckhörnern und Dipolbässen.

All dies wird mit verschiedenen Verstärkern von Röhren, Transistor und ClassD Verstärkern
angetrieben.

Natürlich sind meine Lautsprecher und Verstärker zum größten Teil selbst entwickelt und gebaut worden.

Mit freundlichen Grüssen

Werner

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  Wo gebrauchte Chassis verkaufen/kaufen?
Geschrieben von: Darakon - 26.02.2016, 20:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo!

Gibt es irgendwo im deutschsprachigen Netz eine Seite oder ein Forum, in dem gut gebrauchte Lautsprecher-Chassis verkaufen und kaufen kann?

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  Visaton W130 S - Was bloß damit bauen?
Geschrieben von: felix4389 - 26.02.2016, 07:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Guten Morgen zusammen,

ich bräuchte mal wieder euer Wissen und auch eure Kreativität Big Grin
Bei mir liegen noch 4 Visaton W 130S in 4 Ohm herum.
Das Projekt für das sie eigentlich gedacht waren kommt so nicht.

Bevor sie jetzt zu lange rum liegen, stellt sich mir dir Frage: Was genau bau ich mit den Chassis?
An sich würde ich gern im Wohnzimmer aufrüsten. Dort laufen aktuell Tang Band W3-315 in kleinen BR-Gehäusen an einem Pioneer VSX 1123. Untenrum gibt es Seas H1208 im BR als Unterstützung. Somit müssen die kleinen TB bis ca. 100 Hz runter. Funktioniert alles ganz ordentlich, mir fehlt jedoch Dynamik und Knackigkeit unter Pegel.

Bei der Neugestaltung ergeben sich jedoch zwei, drei Probleme.

1. Re und Impedanz.
Laut BDA ist der Pioneer VSX 1123 nur fü 6-16 Ohm Impedanz zugelassen. Die W 130S haben jedoch 4 Ohm. Im Gehäuse steigt dieser Wert ja etwas an, aber meint ihr das würde mit einem Chassis pro Lautsprecher funktionieren?

2. Schallwand und Volumen.
Die fertigen Boxen müssen schlussendlich in der Wohnwand integriert werden. Dabei ist der Platz begrenzt. In der Tiefe habe ich ca. 27 cm Platz. Die Schallwand darf maximal 35 cm breit sein. Die Höhe der Schallwand ist in einem gewissen Bereich variabel. Damit der W 130S sauber reinpasst, müssen es mindestens 16 cm sein. Mit den Mindestmaßen würden sich somit ca. 10 Liter Nutzvolumen für ein GG ergeben. Um genug Volumen für ein BR zubekommen (>18 Liter) müsste ich die Höhe der Box auf mindestens 25 cm erhöhen - das ist mir allerdings schon zu viel. Sad

3. Pegel. Wenn ich mit 1 W 130S 4 sowohl im GG als auch im BR mit WinISD anschaue und das mit dem TB vergleiche, muss ich leider feststellen, dass im halbwegs linearen Bereich der kleine TB genauso laut kann, wie der W 130S.


Somit ergibt sich folgendes:
a. Den W 130S gar nicht für die Optimierung im Wohnzimmer verwenden.

b. Zwei W 130S pro GG-Box in Reihe um auf 8 Ohm Impedanz der Chassis zu kommen und den Pegel zu steigern mit dem gleichzeitigen Problem, dass die Box eigentlich zu groß wird.

c. Doch nur einen W 130S im GG und hoffen das der AVR das mitmacht und die Box doch ne Ecke sauberer und dynamischer unter Pegel läuft

d. Zwei W 130S pro BR-Box in Reihe im Compound damit das Volumen kompakt bleibt. Stellt sich nur die Frage, wie man dann ein Compound baut, bei dem beiden Chassis in der gleichen Schallwand sitzen und zum Hörer zeigen.

e.??

Was denkt ihr denn zu dem Thema?

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  I.S.C.T. Lautsprecher mit Dual 'Sealed & Belüftet" Fach-Gehäuse
Geschrieben von: UpperCut - 26.02.2016, 00:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo, und 'Sorry' f[FONT=&quot]ür mein schlechtes Deutsch![/FONT]

Ich habe für einen meiner neuen ISCT (Innovative Scheiben Bautechnik) Sandwich Build type Gehäuse Projektes Zeichnungen die Ich in den letzten 3 Monate erstelte, kann aber leider nicht viel über das Thema überhaupt im Internet finden.

Vieleicht hat jemand Wissen über diese Technik einer duale Verwendung von abgedichten sowie belüftete Kammer in einem Gehäuse die Interactive arbeiten?


Jede Hilfe wäre sehr geschätzt.


rgs UpperCut

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  Class D Verstärker selbsteinschaltend?
Geschrieben von: sverre73 - 25.02.2016, 20:55 - Forum: Bausätze - Antworten (9)

Liebe DIY-Mitstreiter,
gibt es eigentlich auch Class D-Verstärker, die sich ähnlich wie Subwoofer-Module selbst einschalten, sobald ein Signal von der Quelle kommt? Wäre doch optimal für ne ordentliche TV-Beschallung... Meine bessere Hälfte nervts, wenn sie immer alle möglichen HiFi Geräte miteinschalten muss Rolleyes Und mich, wenn ich immer den Pegel anpassen muss.
Oder sollte/kann man so ein Class D einfach ständig laufen lassen? Weiß gar nicht, was die im Standby-Betrieb so ziehen...

Besten Gruß
sverre/Bernd

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  Huhu, ich bin neu hier....
Geschrieben von: Reri - 25.02.2016, 20:34 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Da ich nun schon seit Tagen viele Stunden hier im Forum alles möglich lese und aufsauge und dabei immer wieder neue Fragen auftauchen, dachte ich es wäre gut wenn ich mich anmelde um an diesem Forum teil nehmen zu können.
Ich bin Männlich 45 Jahre alt Verheiratet und habe einen 18 Jährigen der noch Schüler ist.
Mein DIY Trieb begann damals schon in der Schule, dort gab es ein Physik AG und der Lehrer dort hatte mein Interesse an Elektrowerkeleien geweckt. wir haben dort den Umgang mit dem Lötkolben sowie einige Grundsätzlichkeiten der Elektrik gelernt. Das führte dazu das wir Elektronikbausätze durch Platinenbestückung als Unterrichtsthema hatten.
Als ich die Schule verlassen hatte begann ich eine Ausbildung zum Chemielaboranten , das war dann der Punkt wo ich begann die Platinen selbst zu bauen durch Fotobelichtung und Platinenätzen. Irgendwann schlief es dann ein und ich begann meinen Spieltrieb auf Selbstbaulautsprecher zu richten. Ich habe einige Lautsprecher gebaut und diese dann im, Freundeskreis weitergegeben. Auch diesem Treib wand ich mich ab und fing endlich an mit Musikhören , doch dafür musste ich erst eine Musikanlage zsm stellen. Ca 2 Jahre habe ich dafür benötigt und sehr viele Hörproben in Musikstudios und auch so manches Gerät dann zu hause auf Herz und Nieren getestet. Diese Equip welches ich damals gekauft habe begleitete mich bis Dezember 2015. Also ca 20 Jahre lang . eine gute Investition fand ich.
Warum Dezember 2015 ? Weil ich dort einen Raspi Vers. 2 von meiner Frau geschenkt bekommen habe. Das war der Zeitpunkt an dem mein Spieltrieb wieder entfacht wurde. Also flink mal alle bis dahin angesammelten CD´s mit EAC auf den NAS als Flac abgelagert , ein runeaudioimage auf die micro sd Karte gedengelt und geschaut was das kleine Moped so alles kann. Der Komfort ist überwältigend allerdings Klingt es noch lange nicht so wie mein 20 Jahre alter Micromega Stage 2 CDP. Aber der Komfort der reizt so sehr, das es nun besser werden muss, und da ich zurzeit keine Hobbys habe, bin ich entschlossen mir diese Möglichkeiten des Musikhören nicht mehr entgehen zu lassen. Treu nach dem Motto " der Weg kann auch das Ziel sein "

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  Unbekannter 15" in 60L CB
Geschrieben von: Toni H.aus St.K.2 - 25.02.2016, 16:36 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (15)

Hallo,

ich habe mir von Mivoc 2 "OEM"-15"er gekauft und wolte sie messen - leider spielt meine Soundkarte bei fs unter 35Hz nicht mit.Und somit hatte ich Pech. Dennoch habe ich sie in ein geschlossenes Volumen mit 60L gebaut und habe mal -nachdem sie etwas gelaufen sind -den Impendancegang gemessen.
[Bild: a%3E][Bild: ttoe4jy5.png][Bild: ttoe4jy5.png]
[Bild: a%3E]
was sag ihr zu dem Ausschlag bei 70Hz ?
Leider kann ich in naechster Zeit akkustisch nicht messen.Klanglich ist es ganz o.k. obwohl nur am Mini-Amp.Video daz gibts hier: https://www.youtube.com/watch?v=SfBybWogn34
Ich denke das Volumen ist zu klein - aber moechte gern eure Meinung hoeren, Danke

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