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  Welchen DSP mit FIR
Geschrieben von: Lettoz - 03.02.2016, 21:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (113)

Hallo,

da ich ein neues Spielzeug brauche bin ich gerade am überlegen
ob ich mir den

Najda DSP von Waf-Audio
oder den
miniDSP Open DRC-DA8


zulegen soll.Was mich bei Najda etwas abschreckt ist das nicht vorhandene Gehäuse.
Beim Minidsp gefällt mir nicht, das nur 1 Spidf eingang vorhanden ist.

Was meint ihr?

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  Connexelectronic - keine Adressinfo
Geschrieben von: Sparrow - 03.02.2016, 13:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Kurze Frage, ich hab mich auf der Connexelectronic Seite nach einem SMPS umgeschaut und dabei festgestellt, dass jedliche Kontaktinformationen fehlen... Confused

Keine Emailadresse, keine Anschrift, kein Namen, rein gar nichts. Hinterlässt bei mir als deutschen AGB-, Widerrufsangabe-, Versandinfoverwöhnten Onlinekäufer einen arg zwiespältigen Eindruck. Oder hat das einen guten Grund, dass die Firma quasi anonym unterwegs ist? Evtl. hab ich ja auch nur Tomaten auf den Augen.

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  neuling;l30d x2,sind die was?
Geschrieben von: steve2803 - 03.02.2016, 02:30 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

hallo nachdem ich die letzten wochen den l15 threat gelesen hab,hats mich gepackt,habe voreilig 2x l30d beim chinamann bestellt,stand irgendwas von temp.problemen?was brauch ich sonst noch,speakerprot,siebelkos?habe ein rkt aus nem a400 reckhorn45-0-45,aber hätte lieber ein smps.
ich könnte von nl industrie snts günstig bekommen,zb:1300w 56vdc oder 480w 48vdc?bin für jeden tip dankbar.bin kein absoluter neuling,aber auch kein experte.bei den modulen steht 60-80v dc,laufen die wohl auch mit 48v?oder besser der rkt 45 0 45?
gruss stefan

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  16 Hertz wiedergeben
Geschrieben von: Grasso - 02.02.2016, 23:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo!

Wie kann man 16 Hz mit analoger Technik wiedergeben? Wer tut das? Ich frage, weil ich einen Verstärker plane und wissen möchte, wie das Subsonicfilter auszulegen ist.

Bei Magnettonbandgeräten sollte das Verhältnis von Kopfbreite zu Bandgeschwindigkeit möglichst groß sein, damit die Kopfspiegelresonanzen möglichst tief liegen. Bei guten Geräten liegt die erste Resonanz bei 40Hz, darunter fällt der Pegel wohl --ich glaube-- mit 12dB/Oktave, also minus 16dB bei 16 Hz.

Bei Plattenspielern gibt es die aus der Masse des Tonarms und der Nachgiebigkeit des Nadelträgers gebildete Tonarmresonanz, unterhalb der der Pegel mit 12dB/Oktave fällt. Das ist auch gut so, weil ansonsten das Rumpeln den Tonabnehmer übersteuern würde. (Übrigens ist die Platte im Bass Mono, schwingt also nur auf und ab und nicht seitlich.)

Es gibt Platten, die sehr gerade sind und somit kaum rumpeln, meist eher schwere Pressungen, und andere, die so wellig sind, daß man selbst mit einem elektrischen 25 Hz-Hochpaß zweiter Ordnung noch den Schwingkolben wandern sieht, wenn man laut aufdreht. So ein elektrisches plus das gleiche Tonarmfilter ergäben zusammen etwa minus 17dB bei 16 Hz.

Man muß also mit ein bis zwei Bel elektrischem Pegelverlust bei 16Hz rechnen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß geschlossene Lautsprecher mit fc=60Hz mit solchen Vorgliedern auch bei hohen Pegeln klarkommen. Sofern man nicht in einer Halle hört, ist der Frequenzgang wegen der Raumresonanzen stärker gemittelt dann zumindest bis zum Kontra-E gerade, und auch das Subkontra-H ist noch zu hören. Tiefer habe ich nicht gefischt.

Uli

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  Nabend
Geschrieben von: _Joe - 02.02.2016, 20:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Nabend allerseits.

Mit DIY habe ich vor einiger Zeit im Modellbau angefangen, und mir auch ein bisschen Equipment zugelegt.

Für Audio Equipmenent wäre es schön damit weiter zu machen.
Eigene gebaute Lautsprecher sind erstmal noch nicht geplant, sondern eher Messen, mit EQ optimieren,....

Aber mal schaun was sich zukünftig noch so entwickelt.

Gruß
Joe

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  Ein Horn basierendes Surround Anlage mein feuchter DIY Traum
Geschrieben von: HORNUX - 02.02.2016, 20:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo
Schon meine ersten Selbstbau Lautsprecher (mit 17) waren Hörner.
Nach 28 Jahren kann immer noch vom Horn lassen.
Ich möchte mein HIFI Anlage/Home Cinema Surround Anlage mit Hörner komplettieren.
Zurzeit habe ich ein paar Micro Hörner im Einsatz an einem preiswerten Denon 5.1 Receiver im Einsatz.
Meine Steps zu meinen HIFITraum sind.
1. Bau eines 20Hz Bass Horn als Subwoofer
2. Bau eines Subwoofer Amp in Class-D Technik
3. Anschluß eines MiniDSP
4. Bau eines eigenen MehrKanal Hybrid Verstärkers

So nun braucht nur noch eine nette Comity.

Also schone Grüße.
HORNUX

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  Formensprache nicht Design sondern Zweck
Geschrieben von: daVinci - 02.02.2016, 18:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ihr lieben,
nun bin ich tatsächlich in eurem Forum gelandet, Curryman hat mich neugierig auf eure Comunity gemacht.


Schreibteichnisch bin ich ganz schwach jedoch ist meine INSELBegabung zweifelsfrei das entwickeln und realisieren von Lautsprechertechnik.
Begonnen mit 4 jahren mit lego und cassettenrecorder wurde es mit den jahren immer anspruchsvoller.
mittlerweile bin ich an dem punkt wo ich auch vor D/A wandler ,raumkorrektur ,und weiterer elektrogeräte entwicklung nicht zurückschreck.#

Meine basis war immer mein Thorens td124mk2 mit sme 3009 arm und emt tondose sowie v73 und v69 tube amps mit tannoy little gold monitor sowie die spendor wdr abhöre-alles gebaute muss(bis auf wenige ausnahmen ) besser als das sein. (boxentechnisch auch nicht so das problem ;-)

Momentan beschäftige ich mich intensiver mit der miniDSP Geschichte und benötige einfach Freunde die am selben stand sind mit denen man neue Lösungen aushecken kann.
Denn immer so wie ichs gern hätte ist es mit den handelsüblichen dsp lösungen nicht möglich.
Ich liebe Kompromisslosigkeit wenn der motor dafür lediglich fleiss und cleverness ist und nicht das sinnlose versenken von geld.



Neben diesem hobby hab ich tatsächlich auch noch privatleben, eine Familie ,zwei kinder, und bin Fan und Besitzer zweitaktender Motorräder aus Japan aus den 70 gern mit drei zylindern.
Ach ja und mein Feuerwehrauto brauch im Sommer 2016 eine Pa anlage festeingebaut.

zu tun ist ja immer und fertig wird man nie-aber was solls...... der weg macht Spass

Liebe Admins ich hoffe das reicht. normalerweise geb ich nicht soviel von mir Preis.


liebe grüsse
euer daVinci

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  Ich heiße Simon...
Geschrieben von: DamonDiG - 02.02.2016, 15:01 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moinsen!

So...also...Vorstellung jetzt..

...ähem...

Nadann: Ich heiße Simon und wohne und arbeite in der ehemaligen Textil- und jetzigen Puddingpizzastadt Bielefeld.
Ich bin woanders geboren und habe auch zwischenzeitlich woanders gelebt, aber man könnte sagen, dass ich hier in der Gegend aufgewachsen bin.
Vor zehn Jahren, nachdem es mich für sechs Jahre nach Berlin verschlagen hatte, bin ich mit meiner von dort mitgebrachten Frau einem Arbeitsangebot gefolgt und hier ansässig geworden.
Zum Thema Hifi hat es mich damals etwas widerwillig hingezogen, weil wir zwar einen ordentlich ausgestatteten Rotel-Verstärker und einen Pioneer-CD-Player mit einer dicken Schublade hatten, diese allerdings mit einem Paar 300gramm-Sperrholzböxchen einer unbekannten Kompaktanlage verbunden waren.
Da ich gern Musik höre, mir die finanziellen Aufwendungen für "ordentliche" Boxen damals allerdings schwer aus dem Leder gingen, las ich mich mittels Fachpresse in das Thema Boxenbau ein. Auch im Hifi-Forum meldete ich mich an und las mit. Bis ich dort meinen ersten Beitrag verfasste, ging allerdings einige Zeit ins Land.
Ich arbeite in einer Berufsfachschule und unterrichte dort u.a. Holzbau, weshalb ich über eine kleine Werkstatt verfüge.
Ich fing an, diverses Breitbandmainstreamzeugs zu bauen (Picolino, CT227, Sticks, Viech, CT230 uswusf...), und dachte, auch durch die entsprechenden Szene-Äußerungen im Forum, dass dies der mir genügende Hifi-Standort sei, bis ich gewahr wurde, dass mit einem "richtigen" Hochtöner und mehreren Wegen doch einiges mehr anzufangen war.
Ich bestellte bei Udo die SB18 Anfang 2009, mit der Absicht, danach Musik zu hören und hobbymäßig nur noch an meinen Motorrädern zu schrauben.
Zwei Kinder später habe ich Ende letzten Jahres die angefangenen Gehäuse aus dem Lager geholt, den Staub von den Kartons mit den Treibern geblasen und die Lautsprecher für einen Freund fertig gebaut.
Tja, und als da die ersten Klänge aus den noch etwas leimfeuchten Boxen kamen, hat es mich wieder voll erwischt. Aber irgendwie anders, als damals. Ich habe meine Hobby-Hifi-Hefte hervorgekramt, die ich erst vor kurzem aufgehört hatte zu kaufen und las darin ganz andere Sachen: vor allem all die kleinen und großen Grundlagenartikel und die Chassistests (die ich früher natürlich auch gelesen habe, aber mit einem anderen Interessenschwerpunkt).
Ich klopfte auch den Staub von meiner Festplatte und fand dort Winlsd und Boxsim, die ich sporadisach mal installiert hatte, ohne sie wirklich zu verstehen. Vor allem mit Boxsim beschäftigte ich mich nun eingehender und begann damit während einer Grippe, die bestklingenden Boxen unserer Zeit zu konstruieren, bis hin zum Vierweger mit Linealamplitude.
Nachdem das Fieber abgeklungen war, erkannte ich zwar, dass ich bloß ein paar Allerweltshupen erschaffen hatte (und das auch nur virtuell), dass dabei aber genügend Erkenntnisse, vergessenes Wissen und vor allem Interesse in mir erblüht waren, dass ich nun erwäge, Ernst zu machen.
Das bedeutet, mich hier anzumelden, mitzulesen und -zureden, ab und zu eine Frage zu stellen, mich auch bei Theo und Pico vorzustellen, nützliche elektrische Geräte zu erwerben, einige Spanplatten zu zerspanen, was übrig bleibt zusammenzukleben, lauter (oder laute) Bauteile einzufügen, und daran dann rumzumurksen, bis es passt. Besonders im Hinblick auf die Verwendung von Messtechnik werde ich deshalb wahrscheinlich Fragen entwickeln.
Da bin ich nun. Ich bin kein einfacher Mensch, will aber niemandem was Böses und bin auch kein Troll.
Mit "nicht einfach" meine ich, dass ich keine Kondensatorqualitäten mit meinem Gehör unterscheiden kann, bevor ich nicht weiß, wieso ich da einen Unterschied hören sollte. Ebenso ergeht es mir mit dem erhören von (entzerrten) Membranmaterialien, verschiedenen Transistorverstärkern, Kabeln etc.. Wer mich mit so etwas konfrontiert, sollte damit rechnen, dass ich da mit ehrlichem Interesse nach Grundlagen frage.
Mein Ziel ist es, mir große drei- (nicht ab-) wegige Standlautsprecher zu erschaffen und sukzessive mein aus mehreren Stickvarianten und zwei Porto-Subs bestehendes Heimkino durch etwas ordentliches zu ersetzen. Weiterhin habe ich vor, im weitesten Sinne mit Schallführungen zu experimentieren. Letzteres ist meiner Affinität zur abrasiven Bearbeitung von (Holz-)werkstoffen geschuldet.
Dabei betrachte ich als grundlegende Haltung zum Thema Hobby den in Stein gemeißelten Satz: treibe maximalen Aufwand für ein minimales Ergebnis.
Dabei fällt mir ein, dass ich aus eben jenem Grunde wahrscheinlich eine eher skeptische Haltung zum Thema DSP entwickelt habe. Letzteres widerspricht irgendwie meinem Idealbild vom Feierabendmann, der, gekleidet in ein löcheriges T-Shirt und Arbeitsjeans, im Angesicht seiner jüngst nach Monaten fertiggestellten Konstruktion mit schartigen Händen ein Köpi entkapselt und nur für sich den Regler nach rechts dreht...

soweit erstmal,
schöne Grüße,
Simon

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  Wohnzimmer braucht mehr Power
Geschrieben von: neuburg84 - 02.02.2016, 08:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

2014 habe ich meinen Traum wahr gemacht und mir ein altes Haus gekauft und dieses nun selbst grundsaniert.

Im Haus ist natürlich auch mein Wohnzimmer nun größer als in der Wohnung zuvor.

Dieser Raum braucht nun dringend mehr Schall-Power und da ich Individuallösungen bevorzuge scheint mir dieses Forum genau das richtige zu sein.

VG
Hans

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  Reparatur/Umrüstung -ANT L943-
Geschrieben von: GrrrImPrr - 02.02.2016, 00:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo, dies ist mein Erstes Thema hier im Forum.

Ich Möchte gleich zur sache kommen und dieses Thema auch in ein Weiteres ,geplantes, einfließen lassen, allerdings bei zeiten und an anderer Stelle und hier nur auf die Lautsprecher eingehen.

Es handelt sich um LS von ANT ehemals Telefunken, berichtig mich fals ich falsch liege, der Serie -ANT L943-
(Der Übersichts halber Füge ich Bilder am Ende des Posts ein)

Die Geschichte dieser LS ist vermutlich schon etwas länger aber in Jüngster Zeit vielen sie mir ins Auge, hingen also wie von irgendwem geplant an der Wand eines (Theater/Sporthallen/Mehrzwegs) Saal. Und Wurden über eine ELA Anlage betrieben.

Nach einem Ersten oder vielleicht auch zweiten Klangtest überkam mich das Grauen.
Also die LS von der Wand abgehängt, kurz durchs Gitter geguckt und schon im Kopf gehabt: "Weg damit und Vergessen dass es sie gibt."
Nun gut, ...verständlicherweise geht das natürlich nicht so schnell wenn man interessiert ist ...Trotzdem nochmal rein gucken was so drinsteckt lässt sich doch was machen Optisch sind sie doch ganz nett und Verguckt hatte ich mich doch schon in die teile wo sie doch noch hingen drei Mitteltöner und 3 Hörnchen. Das sieht doch ganz passabel aus.

Bei der Sichtprüfung bestätige sich, dass die Sicken altersbedingt nicht mehr wirklich vorhanden waren.
Beim ersten etwas zu schnell Knipsknips mal ein Chassi rauschnippeln und recherchieren was das den für ein Teil ist, gab ich fast auf.
Die Überlegung Vergleichbare und Günstige Chassis von Monacor kaufen und auf gut glück einbauen, währe vermutlich ohne zu fragen die -SP-165PA-
Serie geworden, da ich mit der Serie gute erfahrungen gemacht habe. Mittlerweile währen da auch andere Gedanken zu gekommen.
Gefunden habe ich hier im Forum
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/archi...-3218.html
Dabei kam heraus, dass es sich vermutlich um ein -Isophon PSL155- ?OEM? Handelt. Folglich schloss ich das ich die Reparatur lohnt.

Nun gleich daran gedacht die Sicken zu Wechseln und mich bei der Lautsprecher Manufaktur gemeldet, und auch gleich bestellt.
Wieder kamen zweifel auf und diese sind auch noch nicht beseitigt ob ich das knowhow besitze es selbst zu restaurieren. Dazu habe ich bereits ein Video zu dem genannten Chassie angeschaut sowie eine Restaurations-anleitung gelesen in der das Zentrieren mit Wäscheklammern und drücken ausgeführt wird.
#Bin so was ähnliches wie ein Gelernter Tischler (mit dem Hammer aus der Wiege).#

Nun so Die Frage sind es wirklich die unten von mir gezeigten Chassis wirklich die -Isophon PSL155-
und bitte macht mir Mut es zu versuchen vielleicht hat ja noch jemand Anregungen oder Tips zum Tauschen der Sicken, vielleicht ja auch - "lass das bloß nen Profi machen der das X-mal am Tag macht, damit es dann auch Klingt." - denn das soll es am Ende.
Allerdings dürfen erstmals die Kosten nicht zu hoch steigen, also NICHT im Bereich von 200-300€ liegen da es sonst für mich zu kompliziert wird.
Also die Bestellten Sicken und Kleber passen für den Genannten Chassis und sind recht günstig im Vergleich zum Neupreis des LS.

Weiter noch Meine Vermutung ist das der LS, hinter der Frequenzweiche, einen Nennwiederstand von 8Ω ausgibt. Und da er früher mit einer Einem ELA Telefunken 100V Transistor Verstärker betrieben wurde und dies nicht in mein Geplantes Konzept des Saales passt würde ich diesen gerne mit einem Herkömmlichen Transistor Verstärker antreiben. Also den Verbauten Übertrager ausbauen dadurch würde sich etwas gewicht erspart bleiben allerdings auch das Volumen um ca. 0,5dm² vergrößern, falls dies möglich ist.

So nun die Fotos:
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25653]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25654]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25655]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25658]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25652]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25651]
[Bild: picture.php?albumid=1512&pictureid=25659%20target=_blank%3E]

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