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  Hochtöner aus B&W DM 603 tauschen
Geschrieben von: Keizo - 28.01.2016, 22:19 - Forum: Gehäusebau - Antworten (24)

Guten Abend,

seit zehn Jahren schleppe ich auf diversen Umzügen ein Pärchen B&W DM603 mit mir rum. Es ist die erste Generation, die ich seinerzeit recht preiswert ersteigert habe, da Sie einige Gebrauchsspuren hatten. Parties, Umzüge und der Zahn der Zeit haben weitere hinzukommen lassen.

Viel nerviger ist allerdings, das der Hochtöner eines Lautsprechers komplett eingedrückt ist. Versuche, das Teil mittels eines Staubsaugers rauszuziehen, schlugen fehl.
Da ich den STIC habe, und gerade alles messe, was nicht niet und nagelfest ist, habe ich mal das Mikro vor Hoch- und Tiefmitteltöner gehalten. Ergebnis: Fette Membranresonanz.

Fiel mir bisher nicht so sehr auf, da ich beide Lautsprecher mit meinem AVR eingemessen habe, ohne sind die Dinger, meiner Meinung nach, aber absolut unhörbar, was aber auch am Raum liegen kann.

Und nun die Quizfrage: Wäre es eurer Meinung nach möglich, den Hochtöner zu tauschen? Er (82mm Breite, 65mm Höhe) scheint verleimt/verklebt zu sein. Raushebeln ist wohl die einzige Option. Danach müsste ich wohl ein Inlet ausfräsen, einkleben und danach die Aufnahme für den neuen Tweeter einfräsen. Hmm, ob das lohnt? Rolleyes

Beste Grüße,

Jens



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  ARTA und Absolutwertpegel
Geschrieben von: SNT - 28.01.2016, 16:09 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Hallo Jungs,

ich möchte eine genaue Prüfung meiner Messkette vonehmen.
Ich habe einen unkalibrierten Conradpegelmesser sowie ein Mikrofonkalibrator. Eine Messung mit dem Kalibrator ergab eine Abweichung des Messgerätes von -1dB bei einem Kalibratorpegel von 94dB. Soweit so gut. Wenn ich den Conradpegelmesser aufschraube kann man die Anzeige mit einem Trimmer exakt auf den richtigen Wert stellen. Damit habe ich genaues Instrument was bei 1kHz fast fehlerlos den Schalldruck misst. So weit so gut...

Nun habe ich das Messystem mit Heinrichs Doku (ARTA) kalibriert (Soundkarte und Mikrofon) und möchte jetzt messen ob bei einem 8 Ohm Lautsprecher der z.B 84dB bei einem Watt und einem Meter Abstand in ARTA jetzt mit meiner Kalibrierung genau den Pegel 84db anzeigt (84dBre 20uPa/2,83V bezogen auf eine 8Ohm Box). Und natürlich ohne Reflexionen.

Zuvor habe ich so gemessen, in dem ich das Mikrofon in dem Kalibrator belassen habe und ARTA gibt den Wert 94dB raus, allerdings nur mit dem ARTA eigenen SPL Meter (Tools > Integrating SPL Meter). Mit STEPS wurde der Wert 94dB immerhin kurz mal erwischt.

Um die Genauigkeit des absoluten Pegelwerte etwas praxistauglicher bestätigen zu Können, möchte ich jetzt einen Lautsprecher dessen Schalldruck bei 1kHz bekannt ist, in einem Meter Abstand vermessen und es treten folgende Fragen auf:

- Woher bekomme ich einen 8Ohm Lautsprecher her, dessen Pegel im geforderten Messabstand 1Meter und Leistung 1W einen (möglichst) genau spezifizierten Schalldruck aufweist, der auch frei von groben Welligkeiten ist? Das ist vermutlich wohl ein breitbandiger Hochtöner mit reso unte 750Hz oder besser noch ein extrem lineaer Breiti? Vielleicht könnte man damit auch mal einen Ringversuch machen...

- Wie sieht das mit den Reflexionen aus? Diese müssten doch (wenn Messung ungegated) zu einer geringfügigen Erhöhung des Schalldrucks führen, da die Reflexionen wohl den Schalldruck am Mik erhöhen müsste. Um hier richtig zu messen, muß man wohl die Reflexionen ausblenden. Richtig?

Grüße von Sven

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  Ich hätte da mal eine Frage
Geschrieben von: Schmitti - 28.01.2016, 10:49 - Forum: Bausätze - Antworten (20)

Hallo ich bin absoluter Neuling auf dem Gebiet DIY Elektronik!
Sehe ich das richtig daß bei diesem Bausatz hier: http://audiocreativ.de/index.php?route=p...duct_id=82
nur noch die Stromversorgung verkabelt werden muß und der Rest mit den Vorhandenen Flachkabeln verbunden wird?

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  Achja die Qual der Wahl ...
Geschrieben von: Naphtor - 27.01.2016, 22:57 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Abend,

ich bin inzwischen 23 Jahre alt und studiere Physik im Master und heiße Carsten :)
Hier ist die Kurzversion, warum ich mich jetzt anmelde:
Ich möchte Zugriff auf die Bilder im Threat zu den Skye Standlautsprechern haben, da diese für mein Wohnzimmer in Frage kommen könnten. Der Tipp kam von devil-driver aus dem hifi-forum, wo ich nach möglichen Bausätzen gefragt habe für mein Unterfangen (hier nachzulesen: http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=1&sort=lpost&forum_id=104&thread=29329 ).

Jetzt zur Langversion :)

Ich höre gern Musik. Früher sehr viel Rock/Metal mit Schwerpunkt auf Symphonic Metal (Within Temptation, Nightwish, Echo of Dalriada, Lyriel, ...). Inzwischen hat sich das sehr gelockert und ich stöbere in jedem Genre gerne rum und picke mir dort Lieder/Bands aus. In letzter Zeit höre ich vermehrt Klassik oder Violinenmusik (auch moderne Stücke).

Angefangen hat alles mit meiner Konfirmation: Ich hatte Geld übrig und wollte mir neue Lautsprecher kaufen. Mein Vater meinte nur "Entweder kaufste dir was ordenliches oder garnichts". Ich dachte damals an ein Logitech 2.1 Set. Am Ende wurde es ein Teufel Concept G, mit dem ich lange Zeit zufrieden war. Zwischendurch brachte die Anschaffung einer Soundkarte für den PC eine klangliche Verbesserung. Mit der Konstellation war ich lange Zeit zufrieden. Den Umbruch brachte der Beginn meines Studiums: In das Wohnheimzimmer (12m²) wollte der Sub einfach nicht reinpassen. Außerdem hätte das nur Probleme mit den Mitbewohnern gegeben. Also wechselte ich auf eine alte Sony-Kompaktanlage. Das war ein guter Kompromiss. Die Bässe waren natürlich nicht so stark wie mit der Teufel Anlage, dafür klangen die Mitten und Höhen angenehmer. Mit der Zeit wurde ich unzufrieden und habe nach einem Stereo-Verstärker Ausschau gehalten. Dabei hat mir das hifi-forum sehr geholfen und am Ende stand ein Onkye A8650 im Zimmer.
Die Lautsprecher sollten auch mit erneuert werden, jedoch war mir das eine zu große Ausgabe zusätzlich zum Verstärker. Ich schaute damals schon nach Selbstbau-Baukästen, aufgrund fehlendem Werkzeug lies ich den Gedanken leider wieder fallen.
Kurze Teit später konnte ich mit einem Multiroom System von Revox experimentieren, da dies zuhause nicht mehr gebraucht wurde. Also stand ein M10 und zwei M219 in meinem Zimmer und dazu ein Bose 2.1 System. Das war bis dato die beste Konfiguration, die ich je hatte. Die Bose-Lautsprecher sorgten für den Bass und die Sony für die Mitten/Höhen. Mit bevorstehendem Umzug in eine gemeinsame Wohnung mit meiner Freundin sollte das ganze System jedoch vereinfacht werden und auch Heimkino tauglich werden. Deswegen wurde das Revox-System wieder aufgelöst und alles wanderte zurück nach Hause.

Da die Wohnung von Grund auf neu eingerichtet wurde, konnte ich mir von Anfang an auch Gedanken über die Aufstellung der Lautsprecher machen. Das Teufel System sollte endlich in von Zuhause in die eigene Wohnung wandern und die Sony sollten als Front-LS eine möglichst gute Stereowiedergabe ermöglichen. Zusammen mit einem AVR (für das kleine Heimkino) konnte das ganze nun auch eingemessen werden. Das war nochmal ein großer Schritt nach vorne im Vergleich zum kleinen Studentenzimmer, wo aus Platzmangel die Sony in etwa 2m Höhe an der Wand hingen, der Sub unter dem Bett lag und die Brüllwürfel zwischen Matraze und Wand klemmten.
Meine Freundin und ich sitzen nun regelmäßig abends auf dem Sofa und hören uns durch das ganze Spotify-Angebot. Ich nehme erstmals eine Bühne wahr und erkenne kleinere Details in Liedern, die ich früher nicht gehört habe. Jedoch fallen mir auch die Grenzen des Systems auf: Der Bass dröhnt leicht, es wirkt gedrückt und irgendwie fehlt etwas. Ganz zu schweigen von dem Teufel-Center als Brüllwürfel. Für Filme ist das wirklich nicht geeignet.
Ein Kumpel (aber nicht der aus der Kneipe :) ) baute vor einem Monat seine ersten Lautsprecher selbst und im Zuge dessen kaufte er auch das dafür benötigte Werkzeug. Er bot mir an, dass ich es im Falle eines Falles auch benutzen könne. Sofort waren die Gedanken von früher wieder da.
Neue Lautsprecher. Selber bauen.
Seit einer Woche etwa suche ich konkret nach möglichen Bausätzen (siehe Link oben). Ich bin schon fündig geworden und sehr wahrscheinlich werden es jetzt die großen Skye als Front und ein normaler Skye als Center. Auch möchte ich die Sippo bauen, da ich einfach gespannt bin, was man für 30€ wirklich erhalten kann.
Pläne für weitere Boxen geistern schon in meinem Kopf: Ein Subwoofer für den Filmgenuss (der Teufel kommt wirklich schnell an seine Grenzen und wummert selbst bei Zimmerlautstärke), Küche, Bad, Schlafzimmer/Arbeitszimmer - alles Räume, wo noch Lautsprecher fehlen.
Puh ich hoffe diese Vorstellung wird ihrem Namen gerecht und ich darf jetzt im Forum bleiben :)

Liebe Grüße

Carsten

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  Kurze Vorstellung aus Berlin
Geschrieben von: Cueball - 27.01.2016, 22:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, ich heisse Dirk, bin 50 Jahre alt und komme aus Berlin.

Ich möchte meine Musik-Hörplätze aufwerten und habe mich entschlossen doch mal ein paar Lautsprecher selbst zu bauen.
In grauer Vorzeit hatte ich einmal ein paar ACR-Standboxen, als ACR noch einen Laden in Berlin am Mehringdamm hatten.

Als erstes versuche ich mich an Gazza's Skye für meinen PC-Platz (an dem ich ziemlich viel Musik höre),
und wenn das alles gut klappt evtl. noch was fürs Wohnzimmer. Schauen wir mal wie virulent das wird ^^

Gruß,
Dirk

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  Ultra Low Budget diy Aktivweiche für 2.1 system, freedsp, box entzerren
Geschrieben von: 12345678 - 27.01.2016, 14:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo,

möchte hier über meine Erfahrung bzg. diy DSP und 2.1 System berichten.

Ausgangssituation:

Hatte mir vor einiger zeit einen alten Passiv Tieftöner für ein 2.1 System zugelegt. (Canton gls 50) leider musste ich feststellen, dass die verbauten Weichen Schrott waren. Spulen verschmort, Links und Rechts hörten sich unterschiedlich an und Alles extrem verdröhnt Sad

Die Tieftöner Box ist aus einem 30cm Chassi mit 2 Spulen, einem komplett gedämmten Würfel und 2 Passivweichen aufgebaut (s. Bilder)

Zufällig hatte ich mich für das Thema Aktivweiche Interessiert.
Habe mir deshalb den diy freedsp nachgelötet (alle Informationen auf http://www.freedsp.cc), vielen Dank an dieser Stelle an die Entwickler des freeDSP

[Bild: 1ZEVIJm0QZ.jpg]

[Bild: GdFTk1ZUzi.jpg]

Im Folgenden beschreibe ich noch kurz die Programmierung des DSP mit der kostenlosen Software Sigmastudio und REW.

Achtung: Veränderungen dieser Art können, wenn sie flasch sind, die lautsprecherchassi übersteuern und damit deine Anlage zerstören! Ich übernehme keine Haftung für Schäden

zu REW gibts schon zig tutorials wesshalb ich hierauf nicht eingehen möchte. Allerdings muss ich zugeben, dass ich immoment kein Messmikrofon habe, deshalb habe ich die Tieftöner und die beiden Mittel-Hochtöner Boxen mit meinem Onboard Laptop Mikrofon ausgemessen. Das Ergebnis ist demzufolge nicht überragend gut, allerdings ist es schon um Welten besser als mit den orginalen/ kaputten Passivweichen.

Freedsp Programmierung und Entwicklung bequem und in Echtzeit über USB. Verbauter DSP: 1701
[Bild: jW7jNbAN1J.jpg]

Ein Paar Messungen mit REW über das Eingebaute Mikrofon im Laptop...:denk:....:rtfm:....:bye:
[Bild: EO8NZVy89D.jpg]

2 Impuls Antwort Textdateien für Tieftöner und Mittel-Hochtöner Box
[Bild: t91d56UEnK.jpg]

Sigmastudio: Verlinkung des Auto-EQ Blocks
Auto-EQ : https://wiki.analog.com/resources/tools-...cspeakereq
[Bild: Ez4IPbfKsR.jpg]


Sigmastudio: Auto-EQ Menü geöffnet. Im oberen Fenster erscheint der Graf der zugehörigen Impuls-Antwort Messdaten aus der Textdatei: hier für die Tieftöner Box
[Bild: g59uwL7cLQ.jpg]
Sigmastudio: Auto-EQ Menü geöffnet. Im oberen Fenster erscheint der Graf der zugehörigen Impuls-Antwort Messdaten aus der Textdatei: hier für die Mittel-Hochtöner Box
[Bild: GFn0lSkHKN.jpg]

Einstellen des gewünschten Frequenzgangs der Tieftöner-Box zw. 25 und 100 Hz
[Bild: YWJLTWIrZF.jpg]
Sigmastudio: Automatisch designte Filter, um den gewünschten Frequenzgang zu erhalten
[Bild: hmj42amt73.jpg]
Crossover Alignment... Shit in-Shit out vorerst
[Bild: 2TNMu1jogO.jpg]
Trennung tief und steil: 100Hz 48dB
[Bild: wjZn3RAoGA.jpg]

Ich nenne es mal Altboxen-Sanierung Big Grin könnte für den ein oder anderen Interessant sein.

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  Meine Vorstellung
Geschrieben von: Landman - 27.01.2016, 13:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus,

ich bin Erich, mittlerweile 44 Jahre jung und komme aus dem schönen Niederbayern!
In jungen Jahren habe damit angefangen LS-Boxen zusammenzubasteln, mal mit mehr, mal mit weniger großem Erfolg.

Mittlerweile wurde aus dem Basteln ein Hobby und meine Kreationen müssen sich vor Fertiglautsprechern weder optisch noch klanglich verstecken.

Mein letztes, bzw. aktuelles Projekt war/ist ein hochwertiges (und teures) 5.1 Heimkinosystem indem edle und wirkungsgradstarke Chassis u. a. von Supravox zum Einsatz kamen. HT und MT sind als Hörner ausgeführt im Bass blieb es bei BR bzw. CB. Die beiden 15" Subwoofer werkeln in jeweils 175 L BR - schön, wenn man keine Nachbarn hat!

Aktuell beschäftige ich mich mit dem Selbstbau einer Endstufe für meine beiden Subwoofer und bin auch diesbezüglich auf Ihr Forum gestoßen.

Bis bald
Erich

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  Das Hörnchen und das DIY
Geschrieben von: Hörnchenmeister - 27.01.2016, 12:22 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Glück auf meine audiophilen Kameraden.

Ich bin der Stephan aus Glauchau, 29 Jahre alt/jung.

Ich bin nach längerer Abstinenz vom Car Hifi, auf das wirklich wichtige im Leben gekommen.

Guter Klang in der Stube.

Es ging bei mir alles mit dem Plan los, mein Heimkino einzurichten und dabei einen Kompromiß aus annehmbarem Stereo und filmtauglichen Sound zu schaffen.

Ich habe bis jetzt die Visaton VIB170AL, einen dazu passenden Center, CT221 als HK Subwoofer und die Cyburg Needles mit Dayton Chassis gebaut.

An der Decke hängen noch 2 Teufel Surround´s, nicht mehr lange :-)

Was einem in Sachen Preis/Leistung geboten wird ist einfach toll.

Ich stehe mit meiner Leidenschaft in einem kleinen Kreis in der Familie.

Ich hoffe hier auf Gleichgesinnte zu treffen und neue Inspirationen für eigene Projekte zu finden.

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  Plextor PC CDRom als CD-Laufwerk für DAC
Geschrieben von: Solid_Core - 26.01.2016, 20:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen

Vielleicht hat jemand mal diesen Versuch unternommen, und kann was dazu sagen:

Plextor hat damals sehr gute CD-Laufwerke und Brenner gebaut. Zusätzlich sind sie mit einem SPDiF Digitalausgang ausgestattet. Siehe

[Bild: 24404867ci.jpg]

Damit man den Plextor als CD-Laufwerk nutzen kann, wäre diese Steuerung passend:

http://www.ebay.de/itm/DIY-HIFI-CDROM-co...3abbc7824f

Ein Netzteil 12/5V gibt es ebenfalls günstig, und ein Gehäuse.

Meine Frage wäre:
Wie gut wäre wohl der Digitalausgang, würde man ihn mit guten, teuren Laufwerken der Hifi-Scene vergleichen ?
Vom Analogausgang weiss ich, das Plextor dort nur eine Wald- und Wiesenschaltung zur reinen Funktion, ohne hohen Anspruch, verbaut hat.

Gruss
Stephan

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  Vorstellung im Forum
Geschrieben von: Schmitti - 26.01.2016, 13:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Selbstbaugemeinde!!!

Hier nun meine Vorstellung in diesem schönen Forum!
Mein Name ist Stephan Schmitt, ich bin 34 Jahre alt und wohne mit meiner über alles geliebten Frau in der Nähe von Regensburg in Bayern.

Schon lange begeistere ich mich für Hifi und habe in jungen Jahren viel Erfahrung mit Car-Hifi gesammelt.

Ich bin auch in einem Hifi Stammtisch bei uns in Regensburg,leider aber der einzige der selbst Lautsprecher baut.

Die von mir bisher realisierten Projekte waren nur Bausätze da ich mich aus Zeitgründen noch nicht so recht mit der Materie auseinander setzen konnte, aber das soll sich ändern!!!

Mit Begeisterung Lese ich schon seit ca. 1 Jahr immer wieder in eurem Forum und finde es unfaßbar was hier für Projekte von Privatleuten realisiert werden!!!!

Trotz meiner Unkenntnis hoffe ich mich trotzdem irgendwie nützlich hier einbringen zu können!!!

Schöne Grüße aus Bayern

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