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  Unsicherheit: was iss das für ein USB Port
Geschrieben von: dieterschneider - 17.11.2015, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

an dem DAC , unter der Stromzuführungsbuchse?
http://www.amazon.de/M-Audio-Super-DAC-H...00X67G4WM/

Ob mit Micro oder USB3 bin ich mir immer unsicher...
was ich da noch bestellen sollte ...

Danke , Dieter

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  mal wieder ein Neuer
Geschrieben von: daddys - 17.11.2015, 10:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (3)

Hi an Alle,

auch von mir ne kurze Vorstellung. Bin der Axel aus Leonberg.
Bisher P.A. Selbstbauer, der jetzt auch in die HiFi DIY Welt eintauchen
möchte. Wie ich bereits gesehen hab, gibt es gaaaanz viel Lesestoff!!

Grüße Axel

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  D'Apollito und Krassollito
Geschrieben von: Grasso - 16.11.2015, 20:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (58)

Hallo!

Herrn D'Apollitos erklärtes Ziel in den Achtzigern war es, Direktstrahler mit möglichst gleichmäßiger und in einer Dimension deutlich gebündelter Abstrahlung zu schaffen. Echtes D'Apollito --so wie in seinem ersten Artikel zum Thema beschrieben-- hat eine Trennfrequenz, bei der die Schallwellenlänge Pi/2 mal den Abstand zwischen den Schallzentren der Tieftöner, die den Hochtöner symmetrisch flankieren, beträgt. Lambda=Pi*akustischerAbstand/2. Diese Trennfrequenz ist entscheidend: Tiefer, und es gibt zu wenig Bündelung, und man könnte sich die symmetrische Anordnung sparen und wäre mit Linkwitzfiltern besser dran. Höher, und das System wird zum Kammfilter. Wichtig ist auch das Butterworthfilter erster oder dritter Ordnung, denn dieses hilft dabei, die Frequenzgänge unter Winkel zu begradigen, ohne den auf Achse zu beschädigen. Es ergibt sich bei der Trennfrequenz in einem Hörwinkel von Pi/6 abseits der Achse -3dB.

Der Nachteil ist, daß das System nur über eine Oktave bündelt. Don Keeles Konstantabstrahlwinkler erweitern die Bündelung auf beliebige Bandbreiten, erzeugen aber Störungen oberhalb einer Grenzfrequenz, deren Schallwellenlänge dem Abstand zwischen den Schallzentren zweier benachbarter Treibern entspricht. Man bräuchte sehr kleine Treiber.

Es gibt einen Mittelweg, das Krassollito, wie in GA13 bald fertiggestellt:

Man nehme eine konvexe Schallwand, in die drei Breitbänder mit knappen Körben und Magnetsystemen abstandslos hereinpassen, die Treiber mit je Pi/4 bis Pi/6 eingewinkelt. Durch die konvexe Schallwand vermeidet man schon einmal Schallbrechung, was vor allem dem Abstrahlverhalten hilft. Man lasse den zentralen Treiber zumindest für Frequenzen, deren lambda(kleiner*)Schallwand*Pi ist, doppelt so laut wie jeden der beiden äußeren laufen, so wie bei Herr D'Apollito und Herr Keele. Im Bass würde man den mittleren Treiber wegdrehen, um Intermodulation zu verringern und Belastbarkeit zu erhöhen.

Die äußeren Treiber müssen im Hochton ausgeblendet werden, frühestens bei der D'Apollitofrequenz, spätestens bei der oberen Grenzfrequenz von Konstantabstrahlwinklern. Ein Tiefpaß erster Ordnung funktioniert schon ganz gut, erzeugt aber eine elektrische Phasendrehung, die sich zur räumlichen Phasendrehung addiert, sodaß die erste Auslöschung schon früher einsetzt. Ein bestimmer Tiefpaß zweiter Ordnung hätte den Vorteil, daß es einen phasengleichen Allpaß, mit dem man den zentralen Treiber behandeln würde, gibt, sodaß keine zusätzliche elektrische Phasendrehung zwischen den Wegen aufträte. Nachteilig wären die zusätzliche Phasendrehung in der Summe und die Tatsache, daß man einen Allpaß nur mit Spannungsverlust oder aktiv verwirklichen kann.

Jedenfalls kann man auch mit größeren Breitbändern fortschrittliche Lautsprecher bauen. Man kann auch die noch verbliebene Dimension ins Spiel bringen, so wie bei theoretischen Überlegungen zu Konstantabstrahlwinklern und kreuzsymmetrischen D'Apollito-Ausführungen verschiedener Hersteller -- fünf Treiber passen um einen zentralen herum, wenn sie mit weniger als knapp Pi/4 eingewinkelt sind.

*Ich kann kein kleiner-Zeichen schreiben, ohne den Text abzubrechen, ein Fehler Eurer Foren-Software. Ich muß auch die Formatierungen mit HTML selbst machen.

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  Selbstbau - Mono oder Stereo?
Geschrieben von: MrSwagPresident - 16.11.2015, 20:31 - Forum: Bausätze - Antworten (7)

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei mir einen tragbaren Lautsprecher zu bauen.
Dabei ist mir eine Frage aufgekommen:

Lohnt es sich den Lautsprecher als Stereo-Variante auszuführen oder reicht Mono?
Ich meine wenn das Ganze nachher ungefähr mal so wie hier aussieht:
http://bilder.hifi-forum.de/medium/59089...151262.jpg

Gibt es da aufgrund der dichten Anordnung der beiden Chassis nebeneinander in ca. 3 Meter Entfernung überhaupt noch "Stereo-Klang" oder hat sich bis dahin eher "alles vermischst" und man könnte den Lautsprecher auch als Mono-Variante ausführen, ohne den Klang großartig negativ zu beeinflussen?

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  Hilfe bei Chassis-Auswahl für "tragbaren" Lautsprecher
Geschrieben von: MrSwagPresident - 16.11.2015, 17:39 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, einen tragbaren Lautsprecher zu bauen.
Die gesamte Elektronik (Verstärker, Steuerung über Smartphone etc.) ist nicht das Problem.

Vielmehr geht es jetzt um die konkrete Chassis-Auswahl für das Projekt.
(Mit Selbstbau hab ich übrigens Erfahrung, bevor jemand fragt.)

Der Lautsprecher soll auf Basis zweier Kompaktboxen gebaut werden. Diese werden dann quasi seitlich liegend in ein Gehäuse (natürlich durch eine Mittelwand voneinander getrennt) gebaut.
Das ganze soll dann nachher ungefähr so aussehen (nur in größer):
http://bilder.hifi-forum.de/max/650460/p..._39219.jpg


Einen Fragebogen bezüglich Lautsprecher-Selbstbau (ist zwar aus einem anderen Forum aber ich halte ihn für durchaus sinnvoll) hab ich auch mal ausgefüllt:

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden ( Pro Stück/insgesamt - mit/ohne Gehäuse)
ca. 100€ pro Stück/Seite oder 200€ insgesamt (ohne Gehäuse)

-Wie groß ist der Raum?
Unterschiedlich, der Lautsprecher soll ja an verschiedenen orten genutzt werden, meistens aber in ca. 20-35qm Räumen.

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Meistens frontal vor dem Hörplatz in ca. 3-4m Entfernung.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, Wandlautsprecher oder sonst was werden?
Auf jeden Fall Kompakte.

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
Pro Box ca. 40*30*20cm

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
Nein.

-Welcher Verstärker wird verwendet?
Noch offen. Wir jedoch ein Exemplar mit ca. 20-50W Leistung werden.

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Fast ausschließlich elektronische Musik (also z.B. Electro House) und teilweise Rap.

-Wie laut soll es werden?
Lautstärke ist natürlich stark subjektiv, aber ich sag mal so laut, dass es auf keinen Fall anstrengend oder gar hörschädigend wird.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
Also bei oben beschriebenen Musikrichtungen ist Bass ja nun mal relativ wichtig, weshalb die Lautsprecher (für Kompaktboxen) relativ tief kommen sollten und auch durchaus knackige und präzise Kickbässe produzieren sollten.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Jein. Es ist klar, dass man bei dem Preis nichts besonderes erwarten kann, die Musik sollte aber natürlich auch nicht vollkommen verfälscht klingen.

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
-Größe (siehe oben)
-Brauchbare Basswiedergabe (siehe oben)
-Nur ein Gehäuse (sprich also keine zwei einzelnen Kompaktboxen, die unabhängig voneinander aufgestellt werden)



Abschließend zwei Fragen:

1. Gibt es Probleme (den Klang betreffend) mit der Anordnung der Boxen (sprich die Chassis liegend direkt nebeneinander wie auf dem Bild zu sehen).
Wenn ja, Alternativen?

2. Welche Chassis/Lautsprecherbausätze bzw. Bauvorschläge sind für mein Vorhaben geeignet?
Ich hatte aufgrund der Basswiedergabe auf jeden Fall an ein 2-Wege System oder an ein FAST System gedacht.
Bis jetzt bin ich bis auf folgenden Bausatz aber noch nicht wirklich fündig geworden:
http://www.spectrumaudio.de/bausatz/specFASTBR15mm.html
Was haltet Ihr hiervon? Alternativen?


Schon mal ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Mühe machen, mir zu helfen :-)

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  'High End' Ghettoblaster in einer Stunde Aufbauzeit
Geschrieben von: SNT - 16.11.2015, 09:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Hallo zusammen,

hier mal was zum Gucken und Entspannen: Bass und laut brutal ohne Ende Wink und in ca 1 Stunde gemacht. (Ist ein Prototyp für meine Frau, ich hatte noch Packetband und ne Schuhschachtel übrig und musste mal eben was Echtes basteln)

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24775]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24774]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24773]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24772]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24771]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24770]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24769]

[Bild: picture.php?albumid=1450&pictureid=24768]

Gruß von Sven

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  Guuude aus Hessen
Geschrieben von: chrome - 15.11.2015, 21:11 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mein Name ist Markus, ich bin 38 Jahre alt und ich komme aus der Nähe von Limburg.
Ich stehe kurz vor dem Bau meiner ersten Lautsprecher und informiere mich diesbezüglich gerade in alle Richtungen.
Besonders interessieren mich Breitbänder, meine erste Box soll wahrscheinlich eine tuby werden.
Bin aber auch an anderen Bauvorschlägen sehr interessiert.

Mit den Lautsprechern soll vor Allem Rock, Metal und Alternative in gemäßigter Lautstärke gehört werden, aber sie werden auch an den TV angeschlossen um einen besseren Sound bei Filmen zu haben.
Aktuell stehen hier noch billige Canton-Regalboxen, die aber wirklich nichts Besonderes sind.

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  Netzteil für Tripath TA-2020
Geschrieben von: Joshi - 15.11.2015, 21:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

nach langer Zeit habe ich mal wieder meine 7 Jahre alten Arjen Helder Tripath Amps in Betrieb genommen.

Das Ergebnis ist überraschend gut, nun möchte ich die beiden Tripath Amps mit guten Netzteilen bestücken.

Was kann man denn da so nehmen? Ein billiges 12V Steckernetzteil aus China hab ich hier, aber ich denke man kann den Amps durchaus besseres gönnen.

Gruß
Joshi

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  Projektvorstellung: 2-Wege
Geschrieben von: tim1999de - 15.11.2015, 20:08 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Hallo Bastelfreunde,

mein Projekt aus Resten Bonbons zu machen hat voll funktioniert. Die Lautsprecher sind das Ergebnis von Simulationen mit Boxsim und AJ-Horn, ein Paar Testgehäusen und den Messungen mit ausgemessenem Equipment.
Übrig hatte ich den grausammen Hochtöner Audaphon TWS 30/4, dazu kombinierte ich den Wavecor WF120BD05, der die Aufgabe übernimmt, die Löcher im Frequenzgang des Hochtöners zu stopfen.
Herausgekommen ist ein Boxenpaar mit räumlich präziser Klangabbildung, einer ausgewogenen Bündelung und einer leichten Bassbetonung bei wandnaher Aufstellung. Ziel war dabei, dass egal wo ich mich im Raum aufhalte, ein klares detailreiches Klangbild mit authentischer Wiedergabe zu hören ist.

[Bild: laura.jpg]

Die Box ist 40 x 25 x 15,5 cm groß aus 22 mm Esche gefertigt. Die Front ist 14,5 cm breit, mit Radius 12,6 mm abgerundet und hat eine 15 mm Phase auf Höhe des Hochtöners (18 cm).

Das Bassreflexrohr ist ein 50 x 145 mm, das verkehrt herum eingebaut ist.

[Bild: laura1.jpg]

Die sich aus meinen Resten ergebende Frequenzweiche sieht wie folgt aus:

[Bild: laurafw.jpg]

Viele Grüße Tim

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  Na denn...
Geschrieben von: Trevor - 15.11.2015, 17:09 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ein freundliches Hallo in die Runde verbunden mit einem Gruß aus dem niedersächsischem Flachland.
Inspiriert vom Internetauftritt lautsprecherbau.de habe ich mir vor einiger Zeit mal ein Paar Lautsprecher gezimmert. Da wir im Schulunterricht mal solche Teile zusammengebaut haben und der Erfolg eher mies war hatte ich keine hohen Ansprüche. Die Dinger sollten für die Garage sein und der Bausatz war günstige Einsteigerklasse.
Das Ergebnis hat uns dann aber doch vom Sockel gehauen weshalb ich nun auch ein paar höherwertige Teile im Wohnzimmer stehen habe.
Da der Verstärker nun das schwächste Glied der Sound-Kette war gab es nach etwas recherche im I-Net eine SymAsym als nächste Herausforderung die zusammen mit der dann folgenden raspberry Pi die Musik von der angeschlossenen Festplatte über einen USB DAC zum Verstärker schickt den Status Quo darstellt. Und nun schauen wir mal was noch so möglich ist.
So, das wars fürs erste.
Grüße
Trevor

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