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  Volumen - wirklich wichtig?!
Geschrieben von: derDotzi - 04.05.2015, 18:00 - Forum: Gehäusebau - Antworten (6)

Hi,

bin ein absoluter Neuling in Sachen Lautsprecherbau, deswegen die (sicherlich) stümperhafte Frage: Ist das (exakte) Volumen des Lautsprechers immens wichtig?!

Hintergrund: Habe mir (für mein "erstes Mal") bei ebay 2x "Magnat Victory 80" für wenig Geld besorgt, das Gehäuse auseinander gebrochen und die eigentlichen Lautsprecher inkl. -weiche ausgebaut.

Würde mich jetzt dran machen das neue Gehäuse zu entwerfen und in diesem Zuge stellt sich mir die Frage, muss/sollte ich mich an das ursprüngliche Volumen (knapp 31 Liter) halten/orientieren oder ist das gar nicht so wichtig und kann dieses auf ... z. B. 50% reduzieren?!

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Mfg. Robert

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  vorstellung
Geschrieben von: derDotzi - 04.05.2015, 15:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

hi,

bin männlich, knapp 30 jahre alt und versuche mich gerade im handwerklichen.

da das hobby für mich stets einen "nutzen" generieren muss, will ich keine schubladen oder ähnliches bauen, sondern etwas, was beim anschauen "spaß und laune" bereitet - ergo bin ich auf lautsprecher gekommen.

jetzt bin ich kurz davor meinen ersten lautsprecher zu bauen, habe aber noch ein/zwei fragen, bevor es losgehen soll, bin deswegen hier gelandet.

hoffe, dass das als "vorstellung" soweit ausreichend ist.

mfg. robert

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  Glasgow-Modifikation
Geschrieben von: monsterofjungle - 04.05.2015, 14:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (84)

Hallo zusammen,
ich hab vor die Glasgow für unsere Wohnzimmer zu bauen.
Ich dachte daran, die Seitenwände abzurunden.
Anbei die Skizze:
[Bild: picture.php?albumid=1318&pictureid=22407]
Das Volumen sollte nahezu gleich geblieben sein, da ich den LS ein bissl länger gestaltet hab.
Anbei die "Original" Glasgow:
[Bild: picture.php?albumid=1318&pictureid=22181]

Kann das so klappen oder hab ich was nicht bedacht, als ich die Seiten abgerundet hab?

Vielen Dank, Tobi

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  Hallo HSG
Geschrieben von: Michels - 04.05.2015, 14:32 - Forum: HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr - Antworten (13)

Hallo HSG

nach kurzen Unstimmigkeiten, die geklärt wurden, bin ich nun auch selbst im Forum angemeldet.
Einige hier im Forum kennen mich schon Persönlich durch verschiedene Workshops.

Meine LS werden seid der letzten Mess-Session hier in der Gruppe, bzw. durch den Peter :ok:, entwickelt.
Betrieben wird das Ganze durch 2 Siltech Sphinx Monoblöcke und einer Sphinx Vorstufe.
Meistens wird die Musik über ein AppleTV und einen Campridge-Audio DAC-Magic erzeugt.

Zu meiner Person,
ich bin 27 Jahre jung, Sohn von Christoph (Bopfel)und vielleicht bald Elektro-Meister :dont_know:.
Neben dem Lautsprecherbau fahre ich Rallycross und restauriere mit meinem Vater einen Oltimer (wenn wir es mal wieder Zeitlich schaffen Smile)

gruß

Michael

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  Eminence LAB-12 GHP in 28Liter!??? Brauche Hilfe
Geschrieben von: starfish - 04.05.2015, 01:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo!
Kann mir jemand den Lab12 als GHP in 28Litern berechnen?
habe leider kein AJ Horn und würde sicher damit auch nicht zurecht kommen.

BBox zeigt mir für den lab12 bei 28liter eine Qtc 0,928 an welche ja für GHP ideal sein soll.
Fc51HZ
F3 21 Hz
mit einem kondensator von µf685

ist das so richtig??

Ziel ist es mit Möglichst kleinem Gehäuse (max 35Liter) knackigen Bass zum Musik Hören zu erreichen.
Alternativen zum lab 12 sind natürlich willkommen, hab mich noch auf nichts festgelegt.
Eventuell 2 versacubes, die wären um einiges Günstiger wie 2 Lab 12RolleyesRolleyes
(sollen dann mal 2 subs werden wenn der WAF stimmt.
Sub Modul soll mit DSP sein und muss noch angeschafft werden, vielleicht wirds auch ein Reckhorn, mal schauenConfused

Als LS habe ich die tubys mit dem w5 -2106 die ich über meinen AV noch ein bisschen entlasten kann.
Ich höre zwar selten richtig laut, aber wenn muss es auch Druck auf der Brust geben.Sad
Ich will keinen Heimkino Wabbelbass, sondern Kurz und Knackig :dance::ok::ok:
hoffe es erbarmt sich jemand und rechnet mir das GHP mal schön b.z.w. hat ne bezahlbare alternative:dont_know:
lg starfish

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  A&D-Audio SCB-15G800
Geschrieben von: Saarmichel - 03.05.2015, 21:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (105)

Hallo,

hier stelle ich den A&D-Audio SCB-15G800 vor.

Das Chassis hat eine brettharte- unglaublich stabile Carbon-Faser Membran.

Hier mal ein paar Bilder dieses wundervollen 15"-Chassis. Für mich eines der schönsten und eindrucksvollsten Chassis, dass mir jemals in die Hände gefallen ist- und das waren einge 100.

Jetzt lasse ich aber die Bilder von dem A&D-Audio SCB-15G800 sprechen.

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=22399]

Bild in groß: http://abload.de/img/ad-audioscb-15g800vavduju.jpg

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=22400]

Bild in groß: http://abload.de/img/ad-audioscb-15g800sch28u6h.jpg

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=22401]

Bild in groß: http://abload.de/img/ad-audioscb-15g800ra7yu5u.jpg

Und jetzt das Beste- die Messwerte !!!.

Impedanz von 20-20.000 Hz

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22391]

TSP Chassis 1

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22392]

TSP Chassis 2

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22393]

Frequenzgang Naheld

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22398]

Kumulatives Zerfallspektrum ( Auschwingverhalten ).

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22394]

Sprungantwort

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22395]

Klirr 90 db Messpegel

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22396]

Klirr 100 db Messpegel

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=22397]

Insgesamt ein wirklich beeindruckendes Chassis, dass klanglich viel erwarten lässt.

Nee, hat erwarten lassen.

Denn das habe ich damit gemacht.

Darf ich vorstellen: Die Bulldog-15 Reloaded Big Grin

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=22390]

Klanglich einfach nur phänomenal. "Bass" habe ich noch niemals zuvor, in so einer überragender Qualität gehört :ok::ok::ok::ok::ok::ok:

:dance:Gruß :dance:

Michael

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  Weshalb ich nicht mehr ohne DSP möchte...
Geschrieben von: elbfisch - 03.05.2015, 19:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Ich lasse mal die Bilder für sich sprechen. Smile

Alle Messungen wurden wegen der Übersichtlichkeit auf 1/3 geglättet.
Die Nahfeldmessungen wurden im Raum im Abstand von 10 cm zum akustischen Zentrum der Lautsprecher durchgeführt.
Es ist zu erkennen warum ein schnurrgerader Frequenzschrieb des Herstellers nicht alles ist und jeder Lautsprecher im Hörraum betrachtet (gehört) werden sollte
und warum eine untere Grenzfrequenz f(-3) von 20Hz für Musik in kleinen Räumen hinderlich und nicht zielführend ist.

Equipment

Preamp: Hifiakademie (4-Kanal mit DSP)
Amp: 2 Abletec AMS 1000-2600
Messequipment: Tascam US 122mk2 mit Behringer ECM 8000
Lautsprecher:
Ein quasi teilaktives 3-Wegesystem je Kanal bestehend aus
Dynaudio Contour 1.1 closed ab 140hz (f-3) / Weiche und Raumkorrektur über HA DSP
Alcone AC 10SW8 closed / QTC: 0,5 / 60-140hz (f-3) / Weiche, Entzerrung und Raumkorrektur über HA DSP



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  Teac UD 501
Geschrieben von: elbfisch - 03.05.2015, 14:56 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Nach langer Überlegung habe ich mir jetzt einen neuen DAC gekauft.
DIY kam in diesem Fall nicht infrage, da ich aufgrund der kontroversen Diskussion um zu erwartenden Klangunterschiede verunsichert war und bei einer Enttäuschung eine Rückgabe nicht möglich gewesen wäre. Da ich den Midi/Mini Formfaktor extrem sexy finde, viel Technik auf engstem Raum, war klar dass es kein Gerät im 43cm Standard wird.
Meine Wahl viel nach einigen Recherchen auf das TEAC UD 501.
Die gute Ausstattung, das sehr hochwertig anmutende, tadellos verarbeitete Gehäuse im Retro-Style haben es mir angetan.
Das TEAC UD 501 ersetzt ein Tascam US 122mk2 welches ich bisher als Soundkarte genutzt habe.
650€ nur für einen DAC, wenn mir das bis vor kurzem jemand erzählt hätte dann hätte ich ihn sicher für verrückt erklärt.
Fakt ist aber das UD 501 bleibt, da es für meine Ohren alles eine Spur besser macht als das US 122mk2.
Vor allem im Bassbereich „klingt“ es deutlich druckvoller und konturierter, einfach souveräner.
Im Hochtonbereich löst es genauso gut auf klingt aber noch eine Spur unaufdringlicher und damit langzeittauglicher.
In der Summe bekommen die Töne mehr Körper, die Durchhörbarkeit und Ruhe im Klangbild wird gesteigert, der Spassfaktor ist höher.

Mein Fazit:
Das UD 501 ist für mich nicht nur preislich eine Klasse höher einzustufen, wobei das US 122mk2 bereits einen prima Job macht und an sehr vielen Anlagen bereits nicht mehr der limitierende Faktor sein wird.
.

So jetzt könnt ihr auf mich einhauen…. Big Grin


Lasst euch nicht von den Baustellen verwirren, der nächste Winter kommt bestimmt Smile



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  Auch neu hier
Geschrieben von: Kamuffel - 03.05.2015, 07:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ein paar Worte zu meiner Person und was ich hier will.

Ich bin 38 Jahre jung und mein Bezug zu HiFi begann schon in früher Jugend mit dem Lesen von beweihräuchernden Zeitschriften, die mich von teuren Gerätelandschaften haben träumen lassen.

Ein paar Jahre später; die ersten Basteleien im eigenen Auto.

Den eigentlichen Einstieg in DIY hatte ich durch eine Autopause, in der die Anlage quasi "übrig" war. Bernd Stark's Lautsprecher Handbuch und die freundlichen Mitarbeiter der Firma Canton ermutigten mich aus dem Car Hifi Set ein paar Lautsprecher zu bauen. Die Berechung des Volumens anhand der TSPs war nach Auffrischen von ein paar Formelsammlungen schnell gemacht. Der Bau nicht gerade professionell, so führte er doch zu einem "Ergebnis". Die Fertigweiche war natürlich auf Car HiFi ausgelegt. Doch ich hatte keine Ahung; es klang nicht schlecht. Also gut.

Wieder ein paar Jahre später; ich verdiente mehr Geld; kaufte ich mir gebrauchte Lautsprecher und einen Verstärker. AR Super Performance+Mission Cyrus One. Beides für je 220 aus der Bucht. Ich war klanglich sehr zufrieden und ich hörte viel und gerne Musik.

Es kamen Kind und Umzug in eine andere Wohnung. Dort machte Musik hören keinen Spaß mehr und ich schloß auch Defekte aufgrund des Umzuges nicht aus. Ich kaufte einen neuen teuren Verstärker (denn sie wussten nicht was sie tun...) aber es wurde nicht besser. Ich probierte etwas am Raum zu ändern, aber es hatte nicht geholfen. Hatte zwischenzeitlich eine Werkstatt gefunden, die den Cyrus dann überprüften und reparierten. Aber auch der änderte es Klangbild nicht wesentlich. Ich lebte mit schlechtem Sound.

Nun wieder ein paar Umzüge später ist mein WZ jetzt recht groß, gute Proportionen, aber auch schallhart und noch nicht komplett eingerichtet was Möbel betrifft. Der Sound ist immer noch nicht gut. Vor ca. 2 Jahren habe ich angefangen mich mit Raumakustik auseinanderzusetzen. Dann habe ich angefangen auch meine LS zu untersuchen. Zuerst ganz oberflächlich; alles dicht? Kabel und Anschlüsse? Dämmmaterial? Immer begleitet durch viel Nachforschen in Foren und Büchern. Da ich von den ARs keinerlei TSPs bekommen konnte, habe ich versucht nach und nach Rückschlüsse zu ziehen in Bezug auf die Konstruktion und seit ca. einem halben Jahr auch auf die Schaltung. Letztere hat mir ein kleines Selbststudium neben der Arbeit beschert und ich denke ich bin auf einem guten Weg.

Ergebnis; ich kenne die Frequenzweiche jetzt ganz genau mit allen Filtern und Korrekturen. Auch hilft es, die eingesetzen Chassis und ihre Eigenschaften zu verstehen. Nach einem kleinen Exkurs im Löten hatte ich dabei gleich 2 defekte Elkos gefunden. Der Klang ist jetzt anders, aber immer noch nicht dort, wo er sein sollte. Aktuell befasse ich mich mit dem Abdichten des Gehäuses von innen, Dämmung und Bedämpfung sowie MESSEN. Und ARTA hat mich nun unter anderem auch hier hin verschlagen.

So Hallo. Da bin ich.

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  Martin Audio EMX1
Geschrieben von: Jackelbarto - 03.05.2015, 07:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moin,

Kennt zufällig jemand dieses Gerät? Habe es bei EBay ersteigert, doch leider gibt es dafür keine Bedienungsanleitung, auch nicht bei Martin Audio direkt.
Auf der Platine sind 4 Jumper und ich habe keine Ahnung wie ich die konfigurieren muß um das folgende Setup zu fahren:

2x PA Fullrange plus 2x PA Sub

Grüße
Rene

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