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  Kleine, Akku - betriebene Aktivlautsprecher
Geschrieben von: tunfaire - 07.03.2015, 10:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Da ich mit bei meinem ersten Projekt noch auf Teile warten muß, aktuell aber so begeistert vom Thema DIY Lautsprecher bin, hier nun gleich mein nächstes Thema:

Ich habe das Gefühl, die kleinen "Coladosen", also aktive Akku - Lautsprecher mit stoß - und wasserfestem Gehäuse, werden immer beliebter.

Auf Arbeit haben das inzwischen einige und ein Kollege hat den Plan geschmiedet, sich zusätzlich zu diesem hier:

http://www.conrad.de/ce/de/product/12188...07081121:s

...im Herbst dann auchnoch das zu kaufen:

http://www.ebay.de/itm/like/331455253741...106&chn=ps

Als Krönung soll dann im Winter noch ein zweiter Megaboom folgen, für Stereo.

Nun hab ich mir gedacht: Viel kann ja da nicht drin sein. Richtig schlecht klingen sie nicht und auch laut können sie...aber ansonsten ist das doch recht wenig Klang für ziemlich viel Geld.

Könnte man da nicht selbst etwas mit Breitbänder bauen, was die Dinger klangtechnisch übertrifft, nicht sehr viel größer und schwerer ist, sowie nur einen Bruchteil der Kosten verursacht?

Wasserdicht und stoßsicher fänd ich nicht so wichtig, bei Regen hockt man eh nicht im Park und für den Transport könnte man ja etwas schützendes dazu bauen.

Ich hab grad schonmal im Hifi-Forum ein wenig quer gelesen. CT 209 und CT 218 könnten schon mal passen aber eben mit Aktivmodul und Akku.

Ich bin aber noch nicht tief genug in das Thema gedrungen, um wirklich zu verstehen, in wie fern das mit dem 360 Grad Rundstrahlprinzip der Boom - Dinger funktionieren soll. Das bleibt doch trotzdem Mono und ergibt einen Kompromiss, der mit guten Lautsprechern nix zu tun hat - oder?!

Bevor ich mich näher damit beschäftige, frage ich hiermit nun bei euch an, ob so ein Projekt überhaupt sinnvoll ist oder man mit so einem kleinen Gehäuse auch im DIY nicht viel erreichen kann.

Vielen Dank und Grüße

Wolf

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  Pimp my Aurasound
Geschrieben von: FoLLgoTT - 07.03.2015, 09:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Auf der Suche nach einem kleinen Mitteltöner habe ich mir den Aurasound NSW2-326-8A noch mal genauer angeschaut. Bereits hier ist mir aufgefallen, dass die kleinen Aurasounds konstruktionsbedingt eine Resonanz im Mittelton besitzen. Sie stellen ja quasi eine Hohlkammer mit Röhre dar, also ein prima Resonator. Zusätzlich sind beide komplett unbedämpft.

[Bild: attachment.php?attachmentid=6214&stc=1&d=1410504891]

Also habe ich noch mal im Nahfeld mit hoher FFT-Auflösung gemessen. Erst habe ich Dämpfungsmaterial hinter das Gitter geklemmt. Das dämpft die Resonanz zwischen 1 - 2 kHz schon sichtbar. Wenn man jedoch das Gitter entfernt und ein wenig Dämpfungsmaterial hineinstopft, ist die Resonanz komplett verschwunden.
Als Nebeneffekt wird natürlich auch die Resonanzfrequenz bei knapp über 200 Hz stark bedämpft, was einen früheren Abfall untenrum zur Folge hat. Aber das spielt ja für den Einsatz als Mitteltöner zum Glück keine Rolle und ist eher ein Vorteil. Smile

[SIZE="3"]Amplitudengände[/SIZE]
[Bild: attachment.php?attachmentid=7494&stc=1&d=1425714343]

[SIZE="3"]Abklingspektrum[/SIZE]
Ohne alles:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7495&stc=1&d=1425714343]

Iso Bond dahinter:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7497&stc=1&d=1425714343]

Iso Bond leicht reingestopft:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7496&stc=1&d=1425714343]


[SIZE="3"]Impedanz[/SIZE]
Ohne alles:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7498&stc=1&d=1425714596]

Iso Bond dahinter:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7499&stc=1&d=1425714596]

Iso Bond reingestopft:
[Bild: attachment.php?attachmentid=7500&stc=1&d=1425714596]



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  Kleine Rear Lautsprecher für Triple Play MK2
Geschrieben von: EMP - 06.03.2015, 22:19 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo,
ich hab aktuelle die TP MK2 in Stereo. Ich will bald auf 5. aufrüsten. Als Center werde ich noch eine TP bauen(ich habe gehört, dass so die Stimmwiedergabe etc. am homogensten ist, wenn die Front aus drei gleichen Lautsprechern besteht). Allerdings habe ich mal gelesen, dass das Abstrahlverhalten wenn man die TP hinlegt nicht so gut sein soll?

So jetzt aber eigentlichen Frage: Welche Rear Lautpsrecher würdet ihr nehmen? Ich weiß, dass nochmal zwei TP ideal wären, aber die sind mir zu groß. Am liebsten wären mir kleine/dezente Lautsprecher die ich an die Wand hängen kann Smile

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  Vorstellung Jesper
Geschrieben von: Jesper - 06.03.2015, 21:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
mein Name ist Dirk. Ich bin 26 Jahre und komme vom Bodensee.
Ich habe Elektriker gelernt und fange im September mit meinem Techniker Fachrichtung Elektrotechnik an.

Zu meinen Hobbys gehört unteranderem Gitarre spielen und natürlich Musik.
Das ist wohl auch der Grund warum ich mich hier angemeldet habe.

Ich möchte meine "elektrotechnischen Kenntnisse" im Bereich Hifi etwas aufmöbeln und anfangen mir einen Verstärker zubauen. Eventuell dann auch mal ein paar Boxen oder sogar was für meine Gitarre.

Liebe Grüße Dirk

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  AMT-Freak
Geschrieben von: aklisch - 06.03.2015, 20:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Freunde der hohen Wiedergabegüte,

als 60jähriger habe ich die Verbesserung der Musikreproduktion miterlebt und viel Wert darauf gelegt.
An der Verbesserung meiner selbst konstruierten Lautsprecher und der Anlage arbeite ich immer mal wieder. Der Auslöser dazu war wohl, als bei den ESS AMT-1A Monitoren die Passivmembranen im Gehäuse lagen.
An euren Diskussionen bin ich sehr interessiert, eventuell kann ich auch was dazu beitragen. An High-End Voodoo glaube ich nicht, Qualität ist jedoch hörbar und macht akustische Musik zum Erlebnis.

Viel Spaß beim Messen wünscht
Andreas,
aus der Nähe von Braunschweig.

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  Hallo erstmal...
Geschrieben von: BerndK - 06.03.2015, 20:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY Gemeinde!

Meinen ersten DIY LS habe ich mit 16 gebaut - vor fast 30 Jahren, als ein Rekorder mit Autoreverse noch etwas Besonderes war ;-)

Anschließend kamen viele Jahre mit Fertig-LS (ATL HD 310 mit dem Hans Deutsch "Hornresonator"). Die räumliche Abbildung moderner LS ist um Welten besser, aber der Bass...wird schwer vermisst. Wahrscheinlich hatte ich einfach Glück mit der damaligen Zimmerakustik und einem unerschütterlichen Harman als Zugpferd.

Als es zum Berufsstart in Miete ging, war das Thema Home-Hifi aufgrund hellhöriger Wohnungen nur noch Nebensache und ich mußte mich aufs Auto verlegen. Dort kam ich zum ersten Mal mit Weichenanpassung, parametrischem EQ sowie Frequenzgangmessungen in Berührung. Nebenbei lernte ich LS kennen, die auch bei mittleren Pegeln ein tolles Klangbild zustande brachten (Eton/Exact).

Nach dem Einzug in ein Eigenheim lagen viele Arbeiten mit Holz an, u.a. auch Möbelbau. Da mein nun angepeilter "Hörraum" akustisch etwas problematisch ist, suche ich nach Lösungen...aktiv oder passiv...DSP...Raumoptimierung...usw.

Wenn dabei rudimentäre Hifi-Kenntnisse und ein paar Erfahrungen aus dem Möbelbau mit Eurer Hilfe ausgebaut werden könnten - würde es mich freuen!

Viele Grüße
Bernd

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  Canton Karat 40 - Weiche defekt
Geschrieben von: Woods - 06.03.2015, 17:01 - Forum: Weichenfragen - Antworten (34)

Hallo,

ich habe mir gebraucht und günstig ein paar sehr gepflegte Canton Karat 40 zugelegt. Leider hab ich festgestellt, dass ein Tieftöner deutlich (!) leiser ist (wie immer erst in Ruhe zuhause).

Durch Tauschen der TT von Box zu Box konnte ich einen defekt des TT ausschließen. Also blieb die Weiche. Zunächst hatte ich den verkohlten Widerstand rechts unten unter Verdacht. Dann ist mir aber aufgefallen, dass der 0,82Ω Widerstand links oben im Gegensatz zur funktionierenden Weiche gar nicht bestückt ist.
Stattdessen findet sich auf der Rückseite eine Drahtbrücke, die aber nicht in den für den Widerstand vorgesehenen Löchern sitzt, sondern deutlich kürzer ist. Bei der funktionierenden Weiche ist keinerlei Brücke auf der Rückseite vorhanden.

Ich werde versuchen, den Vorbesitzer nochmal zu erreichen und zu fragen, ob er dort jemals etwas gemacht hat. Das würde ich aber nahezu ausschließen.

Habt ihr eine Erklärung, wie das zustande kommen könnte oder ob das gar irgendeinen Sinn hat?

Edit: Ich habe gerade mit dem Vorbesitzer geredet, die Boxen waren nie in Reparatur und die Boxen wurden nie geöffnet, geschweige denn etwas umgelötet.

Für ein paar (Newibie-gerechte Wink) Ratschläge wäre ich dankbar!

   

   

Viele Grüße
Woods

@Mods: Ich hoffe, das Thema ist im weitesten Sinne noch DIY genug. Ansonsten bitte einfach Bescheid geben!

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  Dirac Live PC Version ohne AVR nutzen
Geschrieben von: Blaubeere85 - 06.03.2015, 13:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo Leute!

Irgendwie komme ich da nicht weiter.

Ich möchte gerne Dirac am PC ohne AVR an meinem PC benutzen für 2.1.
Also 2 Breitbänder mit Subwoofer. Also ein aktives FAST sozusagen.
Ich besitze die Stereo Version und hatte aber letzten auch die Vollversion zum testen hier. (allerding nur an der onboard Karte)
Dirac kann ja kein Bassmanagement also die Sats vom Sub trennen.
Ich möchte halt am PC nicht extra einen Avr benutzten um die Trennung vorzunehmen.
Mit der onboard habe ich es nicht geschaft das ich die Subwoofer mitlaufen lassen kann bei Stereo.
Die Sats waren auf klein gestellt und die übernahmefrequenz auf 200 Hz.
Aber egal was ich eingestellt hatte es liefen immer nur die Sats und das mit vollen Frequenzumfang. Also eingestellte trennung wurde nicht berücksichtigt.

Gibt es Soundkarten wo ich die Einstellungen vornehmen kann wie ich es z.B bei einem Avr machen könnte, die Dirac auch zulässt.
Also Sats auf small mit Trennfrequenz, sodas dirac dieses wie ein Stereosystem behandelt.

Ich hoffe ich habe es einigermaßen klar beschreiben können was ich da vorhabe.

Wäre schön wenn mir da jemand helfen könnte.

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  Hochpass Weiche gegen Zerstörung
Geschrieben von: Simon.s - 06.03.2015, 12:25 - Forum: Weichenfragen - Antworten (6)

Hallo,

ich habe folgends Setting in meinem Auto:

Verstärker mit DSP und Aktivweiche
Kanal 1+2 kombiniert Visaton FRS 5xts 8Ohm und TMT 4Ohm
Kanal 3+4 TMT

jetzt habe ich momentan Kanal 1+2 bei 450 Hz getrennt per HP sonst clippen die FRS5. So höre ich aber, dass der tiefe Anteil von hinten kommt, ich würde daher gerne bis etwa 100 Hz auch die vorderen TMT mitlaufen lassen, das machen die FRS5 aber nicht mit. Der klang ist schon gut so wie er ist, die TMT sind angehoben um +4 dB also wäre es sogar eher gut wenn die 2 vorderen helfen. Der Übergang muss nicht perfekt sein und ich hab noch genug Freiheitsgrade um den Klang anzupassen, daher wäre mir eine ganz einfache Schutzweiche die ich an die FRS5 klemmen kann am liebsten. Vermutlich reicht ein Kondensator? Ich vermute mal so 30-50 µF aber kann mir das jemand genau ausrechnen?

vielen Dank schonmal
Simon

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  Mivoc AW 2000 im Bandpass
Geschrieben von: Simon.s - 06.03.2015, 12:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo,

ich würde gerne den Mivoc AW 2000 in ein Bandpass gehäuse setzen, weiß aber nciht wie ich es berechne.

Warum:
- Er ist schon da
- Es geht nur um Tiefton für ein "Küchenradio"
- Alter 4 Kanal verstärker, kanal 3+4 wären frei aber ohne Frequenzweiche
- Bandpass blockt die Frequenzen passiv

das geshclossene Volumen müsste vermutlcih genauso groß sein wie bei einem komplett geschlossenen Gehäuse, also ca. 12-15 liter.
Und der ventilierte Teil? Muss der Ventilierte Teil ein Rohr + Volumen haben oder ein Volumen + Öffnung?

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