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  DXT-MON - Neuer Lautsprecher von Heissmann-Acoustics
Geschrieben von: Alexander - 19.02.2015, 00:08 - Forum: Händlernews - Antworten (138)

Die meisten werden die Vorgeschichte zu dieser Entwicklung kennen.
Nun, nach doch erheblich langer Zeit, die in erster Linie meiner Vaterschaft,
und nicht einer vermeintlich ewig langen Entwicklungszeit geschuldet ist,
konnte ich Dieses, mir sehr wichtige Projekt vollenden... und bin recht zufrieden mit dem Ergebnis Smile


[Bild: picture.php?albumid=919&pictureid=20954]

Was soll ich noch groß schreiben?
Es ist mir schon im Artikel so rein gar nichts textliches eingefallen,
was mich letztendlich zu dem Entschluss bewogen hat, es einfach wegzulassen ...

... Viel Spaß beim lesen des Artikels

mit besten Grüße
Alexander

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  Hallo aus dem tiefsten Westen!
Geschrieben von: Pharmy - 18.02.2015, 20:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Mein Name ist Heiko, bin 45 Jahre und komme aus der Nähe von Aachen.
Seit meiner Jugend bin ich Hifi begeistert und habe mir damals Mitte der
80er meine erste Anlage von Aiwa zugelegt. Damals habe ich hier und da
auch mal eine Box gebaut. Zu dieser Zeit aber noch ohne viel Sinn und Verstand. :-)
Während meines Studiums ruhte dann das Hifi-Hobby fast vollständig. Keine
Zeit, kein Platz und kein Geld... Dann, vor 4 Jahren hatte es mich wieder
gepackt. Das Studium war schon länger abgeschlossen, ein Job war da und
damit auch wieder liquide Mittel! Habe mir eine neue Kette zugelegt und auch ein
Paar brauchbare Boxen. Seitdem kann ich Musik wieder genießen.

Auf der Suche nach ein paar bezahlbaren und auch brauchbaren Lautsprechern
für mein Arbeitszimmer bin ich Ende letzten Jahres wieder auf das Thema "Selbstbau"
gekommen. Bis dato habe ich aber "nur" nachgebaut. Auf meinem Schreibtisch
stehen jetzt 2 "Kleine Bretterhaufen" aus dem Nachbarforum und begeistern mich
schon sehr in Anbetracht des günstigen Preises. Damit habe ich mein Interesse am
Selbstbau wieder entdeckt. Jetzt reizt mich einfach mehr!

Bin noch blutiger Anfänger, aber ich denke, dass ich durch intensives lesen der Beiträge
hier im Forum schon einiges Neues dazu gelernt habe. Jetzt freue ich mich über weitere
interessante Impulse und spannende Diskussionen.

Mit Freude habe ich auch zur Kentniss genommen, dass sich hier in Aachen scheinbar
gerade eine Selbstbaugruppe entwickelt. Finde ich super und ich werde mich da bestimmt
in Zukunft auch mal blicken lassen.

Viele Grüße aus Aachen,
Heiko

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  Erbitte Hilfe zu Messergebnissen
Geschrieben von: roland44 - 18.02.2015, 13:23 - Forum: Arta - Antworten (13)

So, nun habe ich meine neue Soundkarte und alles nach Handbuch kalibriert. Das Messergebnis meiner Test-Chassis sieht abr trotzdem komisch aus, oder? Der Tieftöner und der Hochtöner müssten sich doch mehr unterscheiden. Kann der FG denn überhaupt so verzappelt sein?
Ich habe leider kein gängiges Chassis mit bekanntem FG zum testen da.

Messabstand 1m, MLP, Chassis 90cm über Betonfußboden, nächste Reflexionsfläche ca. 3m entfernt.

Was mache ich falsch?
Was ich nicht gemessen habe ist der Messverstärker: Ein alter 240W 2 Kanal Magnat Autoverstärker.

Danke und Gruß
Roland



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  Moing song die Franggn
Geschrieben von: Songoku - 18.02.2015, 13:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

mir wurde euer Forum vom Claus (Audiovirus) gestern ans Herz gelegt, deshalb habe ich mich hier registriert!

Ich beschäftige mich zwar hauptsächlich mit dem Car Hifi Bereich, aber interessiere mich brennend für die Entwicklung und Bau von Lautsprechern.

Werde voraussichtlich viele blöde Fragen stellen, also wenns zu viel wird einfach mir eine auf die Batterie geben ;-)

Gruß

Stefan

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  Meine Momos
Geschrieben von: _Nico_ - 18.02.2015, 09:24 - Forum: Bausätze - Antworten (29)

Guten Morgen,

wie im Vorstellungspost kurz erwähnt habe ich die Auflösungserscheinungen bei meinen bisherigen Lautsprechern genutzt einmal wieder etwas Neues zu beginnen.

Auf dem Plan stand ein 5.0 System; wenn möglich identische Chassis/Lautsprecher an allen Positionen. Mit den möglichen Stellplätzen war die maximale Größe grob auf ausgewachsenes Regalformat festgelegt.
Ich habe dann erstmal einige Zeit mit Lesen verbracht und mir eine Liste mit interessanten Konzepten angelegt.
Nach und nach hat sich die Liste gut gefüllt. Die möglichen Kandidaten alle einmal probe zu hören und zu vergleichen schien eher aussichtslos. Dazu noch die Unklarheit: Wie hören sie sich bei mir zu Hause an?

Deshalb der pragmatische Ansatz: Ein Pärchen bauen und ausprobieren.

Alles in Allem hatte ich das beste Gefühl bei der Momo.
Robustes, erprobtes Material, ausreichend Membranfläche und Tiefgang um vielleicht auch ohne Subwoofer auszukommen, guter Wirkungsgrad und unproblematischer Impedanzverlauf; sollte auch in 5.0 fullrange gut und entspannt von einem Mittelklasse AVR zu treiben sein. Zudem preislich noch überschaubar.

Also los.
Teile bestellt und ein paar Spanplatten zuschneiden lassen. Gehäuse stumpf verleimt, Chassis pi mal Daumen eingelassen, Frequenzweiche in fliegender Verdrahtung aufgebaut und alles zusammen montiert.

Ergebnis:
Hmm…mau…Deutlich ab von dem was ich mir vorgestellt hatte; Sehr unausgewogen, nasal und flach.
Also alles noch einmal auseinander und Fehler suchen. Bauteile, Werte, Montage und Verdrahtung passten; keine Fehler gefunden.

Erste Bedenken:
Hätte ich vielleicht doch das Dämpfungsmaterial und Reflexrohr nach Bauvorschlag nehmen sollen?
Reflexrohr hatte ich die Variante von Jantzen genommen und Länge nach „Aktenlage“ berechnet; konischen Verlauf nach Artikel von HSB berücksichtigt. Bedämpfung erfolgte mit ein paar Restbeständen Sonofil.

Anderer Gedanke:
Einspielen der TMTs – habe ich bisher zwar bei noch keiner meiner Bauten gemacht, allerdings waren das auch immer relativ weich aufgehängte Home-Hifi-Chassis. Kann auf keinen Fall schaden. Also beide Treiber gegeneinander montiert und die Schwingspulen gegenläufig in Reihe über einen alten 15V Basteltrafo in Bewegung versetzt. Der Membranhub war augenscheinlich OK, Erwärmung nicht feststellbar und neben leichten Strömungsgeräuschen aus der Polkernbohrung war sonst nichts Auffälliges zu vernehmen. So habe ich das Konstrukt zwei lange Nachmittage vor sich hin arbeiten lassen.

Zweiter Testlauf nach dem Einwobbeln:
Wow! Den Unterschied hatte ich erhofft aber nicht wirklich erwartet. Bis auf den Bass schon richtig gut.
Den habe ich mir dann ein paar Tage später vorgenommen; eine Impedanzmessung sollte Aufschluss geben. In Ermangelung der passenden Messausrüstung habe ich mit Verstärker, Widerstand, zwei Multimetern und Notebook als Frequenzgenerator improvisiert.

Ergebnis: Daneben; mit dem ausgerechneten 12,5cm Reflexrohr lag ich bei 45Hz.
Durch schrittweises Einkürzen, Messen und Hören habe ich mich dann an die korrekte Abstimmung herangetastet. --- Irgendwann natürlich auch darüber hinaus --- Aus dem Grund hatte ich die günstigeren Jantzen Rohre gewählt und zum Experimentieren gleich ein paar mehr bestellt. Gelandet bin ich jetzt mit 9cm Länge bei 52Hz. Das Rohr ist vermutlich kürzer geworden weil es noch näher Richtung Gehäusedeckel gewandert ist. Stört nicht; bei dem konischen Verlauf des Rohrs ergibt sich eine leicht größere Öffnungsfläche, das ist vielleicht sogar günstiger in Bezug auf mögliche Strömungsgeräusche.

Ein paar Tage habe ich noch mit der Bedämpfung experimentiert. Das am Original verwendete MDM3 hatte ich mir inzwischen auch organisiert. Dabei habe ich mich etwas schwer getan Unterschiede zwischen den verschiedenen Materialien herauszuhören. Am Ende ist es dann je eine Matte MDM3 U-förmig hinter dem TMT und eine Matte Sonofil L-förmig über Deckel und Rückwand geworden.

In dem Zustand habe ich mir das Pärchen erst einmal eine ganze Weile angehört. Gefühlt haben die Lautsprecher in den ersten beiden Wochen weiter an Qualität zugelegt und spielten noch etwas runder und insgesamt voluminöser.
...Vielleicht habe ich mich auch lediglich an die Spielweise gewöhnt…

Ein paar Mal hatte ich den Eindruck die Hochtöner kratzen oder verzerren. Im ersten Moment war ich etwas ratlos da ich das mit Durchsweepen, Rauschen usw. nicht reproduzieren konnte. Auch die mechanische Prüfung der Montage von Hochtöner und Waveguide ergaben keinen Ansatz; ich dachte an einen Kunststoffspan oder Spitzgussgrat der bei bestimmten Frequenzen mitschwingt. Das war jedoch nicht der Fall. Vielmehr konnte ich das Verhalten irgendwann auf ein paar bestimmte Musiktitel eingrenzen und musste so nach und nach etwas ungläubig ein paar schlechte Aufnahmen/MP3s aussortieren. Ungläubig daher, weil mir das in Vergangenheit bei keinem meiner anderen Lautsprecher jemals aufgefallen ist. Mit Kenntnis der entsprechenden Aufnahmen und Stellen konnte ich dieses Verhalten, wenn auch deutlich weniger ausgeprägt, auch mit anderen Lautsprechern oder Kopfhörern nachvollziehen. Gut, in der Regel sitze ich auch nicht vor den Lautsprechern und konzentriere mich darauf irgendwelche Schwächen und Fehler zu finden; etwas zu Denken gab mir das jedoch schon.
Insofern Entwarnung für die Hochtonkombination. Die ist wirklich sehr gut.

Die folgenden Wochen habe ich die Lautsprecher mit zunehmender Zufriedenheit einfach benutzt. Da mir im reinen Stereo-Betrieb nichts fehlte oder nervig war sprach nichts dagegen die restlichen drei zu bauen.

Fast nichts außer dem äußeren Erscheinungsbild. Sowohl das Waveguide als auch die Moosgummidichtung des TMT wirken aus der Nähe betrachtet sehr rustikal. Die Verarbeitung ist sicher dem Einsatzzweck PA geschuldet, da kommt es nicht auf eine gute Optik an.

Aufgeschnappt hatte ich hier einmal einen Link auf http://www.amphion.fi/de/produkte/
Mit den noch folgenden Dreien wollte ich einen Versuch in diese Richtung starten.

Material besorgt und los; jetzt ordentlich.
Daraus ergab sich jedoch lediglich ein kurzes Zwischenspiel. Mitten im Bau habe ich das geplante Finish noch einmal komplett umgekrempelt.

Eigentlich fehlte zur Fertigstellung der drei „Nachzügler“ lediglich die entsprechende Lackierung.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20932]

Trotzdem habe ich mich entschlossen mit anders gestalteten Gehäusen noch einmal komplett von neuem zu beginnen.

So ähnlich wie auf dem folgenden Foto sah es dann in der Übergangszeit aus (hier zum Testen gerade in Stereo am kleinen Yamaha). Richtig eilig hatte ich es mit den neuen Gehäusen dann auch nicht mehr, denn außer der bescheidenen optischen Aufmachung war der Auftritt der fünf Lautsprecher schon durchaus beeindruckend.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20935]

Die dann folgenden Arbeiten habe ich zwischendurch immer mal wieder mit Fotos dokumentiert. Sobald ich die sortiert habe gibt’s hier ein Update….

Gruß

Nico

Erstes Update -> Gehäuse

Gehäuse aus MDF. Zuschnitt auf Gehrung von Dabenmo. Verleimt mit der "Packbandmethode" mittels Ponal Super 3.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20944]

Zur sicheren Befestigung auf Boxenständern ist jeweils eine Einschlagmutter im Boden eingelassen. Die Rückplatte der Einschlagmutter ist versenkt und wird zum luftdichten Abschluss mit einer kleinen Aluscheibe abgeklebt. Das ergibt innen wieder einen ebenen Boden damit die Abstandhalter für die Frequenzweiche sauber montiert werden können.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20943]

Der Zuschnitt für die Verstrebung innen. Platten wieder von Dabenmo, die Streifen und Fasen habe ich mit der Kreissäge geschnitten.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20945]

Eingeleimte Verstrebungen. So deutlich einfacher zu montieren als ein "entkerntes" bzw. gelochtes Brett wie ich es bei den ersten Gehäusen gemacht hatte. Beim einfachen Klopftest zwischen beiden Varianten kein Unterschied feststellbar.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20946]

Das geplante Finish. Furnier vom amerikanischen Nussbaum. Zur Festlegung der Aufteilung / Maserung habe ich mir aus Pappe Passepartouts für jede Gehäuseseite geschnitten und so lange zurecht geschoben bis es passte und gefällig war. Das Zurechtschneiden funktionierte sehr gut mit neuen, scharfen Cutterklingen auf einer großen Hartschaumplatte aus dem Baumarkt.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20947]

Die Bügeleisenmethode hat hervorragend funktioniert. Auch hier kam wieder der Ponal Leim zum Einsatz; Auftrag mittels Schaumstoffrolle. Die besten Resultate beim Abtrennen der Furnierreste habe ich durch mehrmaliges Anritzen mit der Cutterklinge und anschließendes Brechen erreicht. Wichtig: Damit warten bis die Gehäuseseite, Furnier und Leim wieder abgekühlt sind; sonst funktioniert das nicht so gut. Die Bruchkante danach noch ganz leicht mit 320er Schleifpapier abziehen;fertig.

[Bild: picture.php?albumid=1272&pictureid=20948]

...weitere Updates folgen...

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  Hallo,
Geschrieben von: Walli - 18.02.2015, 02:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

eine Vorstellung zu schreiben, um in einem Forum angemeldet zu sein, ist etwas ungewohnt für mich; ich melde mich eigentlich immer erst dann zu Wort, wenn ich glaube, wirklich etwas zu sagen zu haben. Also versuche ich mein Glück...

Also: Ich beschäftige mich seit den 70ern (allerdings mit Unterbrechungen) mit Lautsprechersystemen, wobei es mir Hörner am Meisten angetan haben. Ende der 70er bastelte ich ein FL-Basshorn mit dem damals so begehrten EVM 15B, das mir (und einem Freund) mit Mittel- und Hochtonhörnern ebenfalls von EV einige Zeit schöne Musik bescherte.
Seit längerer Zeit hat mich das Fieber wieder gepackt; ich begann wieder zu bauen. Natürlich meist Hornsysteme. Eine A7, eine Karlson K15, eine Karlson K12... Die A7 hat mich wirklich begeistert. Parallel begann ich mit kleinen Beschallungen, die - aufgrund meines Alters :-) - nicht nur in meinen Augen akustisch gut sondern auch "tragbar" ablaufen sollten. Also raus mit den üblichen JBL 2226 Boxen und rein mit Punisher-Basshörnern und selbsterdachten superleichten Topteilen mit Limmer 085- und 033-Hörnern. Aufgrund verschiedener familiärer Änderungen wende ich mich wieder der "Heimbeschallung" zu und möchte eigentlich auf Wesentliches reduzieren.
Mein Ziel ist im Augenblick, wieder Ruhe aus der Musik zu schöpfen. Der neue Weg führt - aufgrund frischer Hörerlebnisse - zu TAD.
Mal schauen, wohin es mich nach meinen vielen schönen Altec-Erlebnissen leiten wird.

Meine "Erkenntnisse" stammen zumeist aus Foren; es gibt ein paar Fachleute im Foren-Dunstkreis, die ihr wohl fundiertes Wissen gerne und neidfrei weiter zu geben bereit sind. Diese haben mir immer wieder neue Wege gezeigt, denen ich gerne gefolgt bin. Ich verdanke ihnen sehr viel. Und immer wieder begegne ich ihnen - teilweise überraschend - in Foren und freue mich darüber.

Deshalb melde ich mich hier bei euch an. Ich möchte mich umschauen und mich mit Gleichgesinnten austauschen.

Schönen Gruß von
Walli

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  Harwood acoustics am20, am22, am25
Geschrieben von: Saarmichel - 17.02.2015, 21:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,

für ein Projekt suche ich einen relativ preiswerten AMT, deshalb habe ich mir mal je ein Paar HARWOOD ACOUSTICS AM20, AM22, AM25 genauer angesehen. Da die Messergebnisse vielleicht auch für andere interessant sind, stelle ich sie hier mal ein.

Als erstes mal ein Größenvergleich.

[Bild: picture.php?albumid=558&pictureid=20911]
Bild in groß: http://abload.de/img/harwoodamtsu1uuj.jpg

HARWOOD ACOUSTICS AM20

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20912]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20913]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20914]

HARWOOD ACOUSTICS AM22

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20915]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20916]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20917]

HARWOOD ACOUSTICS AM25

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20918]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20919]

[Bild: picture.php?albumid=626&pictureid=20920]

Welchen AMT würdet ihr denn und warum auswählen ???.

Gruß

Michael

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  Elektronikwerkzeug > grad gekauft > auch zu empfehlen??
Geschrieben von: P.A.M - 17.02.2015, 19:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Den Thread gabs bisher nur im Lautsprecher-/Gehäuseforum.
Es gibt aber auch nützliches Elektronikwerkzeug / Messinstrumente etc.

Gestern kam mein handliches LCR Meter an:

Das DER EE DE-5000.

[Bild: attachment.php?attachmentid=7317&stc=1&d=1424195579]

Dabei sind zwei Aufsteckmodule, TL21 mit Krokodilklemmen und TL22 mit SMD Pinzette. Alle nutzen 4-Draht Messung, also die Leitungsimpedanz spielt nicht mit ein.

Neben Kapazität und Induktivität lässt sich auch die Güte (Q) messen. Hier eine 0,47mH Spule eines Korrekturnetzwerks. Die Güte ist im kleinen Display oben:

[Bild: attachment.php?attachmentid=7318&stc=1&d=1424195592]

Phasenwinkel:

[Bild: attachment.php?attachmentid=7319&stc=1&d=1424195592]

und den Gleichstromwiderstand:

[Bild: attachment.php?attachmentid=7320&stc=1&d=1424195592]

Nützlich natürlich um kaputte Elkos zu finden und sich den ESR anzeigen zu lassen. Hier ein 470µF (Der Wert ist übrigends in der 20% Toleranz)

[Bild: attachment.php?attachmentid=7321&stc=1&d=1424195592]


Kann dieses Teil nur empfehlen. Die Anzeigen sind immer stabil und immer reproduzierbar. Gerade der mOhm Bereich ist super.

Hier das EEVBlog Video zu dem Teil: https://www.youtube.com/watch?v=ji-UT7HJm0Q

Und hier der Foreneintrag dazu: http://www.eevblog.com/forum/testgear/de...-teardown/

Gekauft hab ich es wie so vieles bei Ebay. Es kam aus Japan und kostete etwas über 80€ was unglaublich günstiger Preis für so ein Instrument ist.



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  Spannugsteiler?
Geschrieben von: Dirk-S. - 17.02.2015, 19:01 - Forum: Weichenfragen - Antworten (8)

Hallo zusammen
Ich möchte mich an ein neues Projekt wagen.

Vorab möchte ich mir aber ein paar gedanken machen.

Ichh habe die möglichkeit den Hochtöner mit einem Reihenwiderstand oder einem Spannungsteiler auf meinen gewünschten Pegel zu bringen.
Was ist klanglich vorzuziehen und warum.

gruß Dirk

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  Hallo zusammen!
Geschrieben von: samos - 17.02.2015, 16:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich bin 55 Jahre alt/jung und habe mich hier angemeldet,weil ich auf der Suche nach neuen Lautsprechern bin.
Am liebsten Selbstbauprojekte.
Da ich mich längere Zeit nicht mehr damit beschäftigt habe,möchte ich über diese Seite mein Wissen etwas auffrischen.
Und hoffe Anregungen und Hilfe in diesem Forum zufinden.

Bis dann,Grüsse Karl

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