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  Neues Hobby
Geschrieben von: tim1999de - 08.11.2014, 18:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

ich bin Tim Tuschell aus Weimar und beratender Ing. für Bauphysik, damit auch für Schallschutz und Raumakustik.
Neu ist für mich das Lautsprecherbauen nicht gerade, da ich vor gut 10 Jahren mit rückgeladenen Hornboxen experimentiert habe - das finale Paar läuft heute noch, noch immer ohne ein Stück Dämmaterial.
Nach diesen Experimentalboxen mit Breitbändern und ohne Beschaltung bin ich vor Jahren umgezogen in einen Dachstuhl mit schwieriger Raumakustik, in denen die Hörner mehr schlecht als recht spielten.
Vor kurzem habe ich beschlossen, mal wieder den Versuch zu unternehmen, guten Klang in diesen Dachstuhl zu bekommen und habe mich daher beraten lassen, einen Bausatz bestellt und gebaut und dann total frustriert festgestellt, das der nicht klingt.
Seither benutze ich Messequipment und Boxsim um guten Klang zu planen. Daher bin ich hier, um die Geheimnisse des ultimativen Klangs zu ergründen, diskudieren und Erfahrungen weiterzugeben.

Grüße aus Weimar, Tim

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  Bluetooth Empfänger
Geschrieben von: DemonCleaner - 08.11.2014, 18:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

moin, heute ist bei mir folgendes gerät eingetroffen:

Philips AEA2000

[Bild: 71WlJ3-BIFL._SL1500_.jpg]


gabs für 22 euro bei amazon.

ist eigentlich nur als empfänger für tablets und handys ausgeschrieben. mit einem bluetooth-usb-dongle hat es allerdings auch meinen windows 7 pc akzeptiert.

mein vista notebook wollte das gerät allerdings erst nach langem zureden annehmen (findet keine treiber für das gerät. musste dann mit einem offlabel-headset-treiber improvisieren).

habe anschließend auch mal ne messung durchgeführt, welche es nachfolgend zu sehen gibt:

[Bild: fgbruyb.png]


wie man sieht gehen auf dem drahtlosweg die höhen ab ca. 16khz flöten. keine ahnung ob da andere geräte besser sind, wenn ja: you get what you pay for.

was mich noch ein bisschen mehr beunruhigt hat, war, dass wenn ich mit nem gleitsinus gemessen habe, dem eigentlich hörbaren impuls ein hochfrequentes summen vorrausgeeilt ist. keine ahnung, ob das ein modulationsartefakt von der ultraschallübertragung am anfang des sinussweeps ist, oder wie das sonst zustande kommt.

so vielleicht konnte das ja dem einen oder anderen helfen. würde mich auch freuen, wenn ihr -sofern ihr auch derartiges gerät habt - ebenfalls eure messungen hier rein stellt.

gruß dc

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  SPH 145 HQ Doppel Magnetring TSP ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 08.11.2014, 14:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi,
habe da mal eine Frage zum Monacor SPH 145 HQ.
Im Normalzustand habe ich ca 13 Liter Volumen für BR ermittelt.
Hat jemand schon Erfahrungen oder TSP für eine Variante mit einem zusätzlichem Ferrit Ring, um das GH Volumen noch etwas zu verkleinern ?
Will mal ein paar Monacor Chassis die ich noch rumliegen habe "verwursteln" und ein paar mittlere Kompakt Boxen bauen.
Neues Cal. Mikrofon wird im laufe der kommenden Woche kommen Smile

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  ADC/Digitaler Preamp
Geschrieben von: Kraf Kloot - 07.11.2014, 15:45 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo liebes Forum,

aktuell kam der Wunsch nach einem digitalen Preamp mit AES/EBU Ausgang auf, da ich auf ICEPower Minidsp Module umgestiegen bin und es relativ sinnlos ist digitale Komponenten analog an einer komplett digitalen Endstufe anzuschliessen.
Ich treibe mich auch schon länger auf diy-audio.com und hier herum, stoße aber bisher nur auf diverse DACs aber keine ADCs/digital Preamps.
Meine Wünsche wären:
-Phono-Eingang
-Aux-Eingang
-USB-Eingang
-optional spdif
-AES/EBU Ausgang
-Kanalwahl
-Lautstärkeregelung

Ich würde das ganze gern modular realisieren und in ein gemeinsames Gehäuse stecken, da mir die Erfahrung im bestücken von Platinen etc. fehlt.

Als Kontrolleinheit könnte man zB einen Arduino verwenden, welcher die Relaisschaltung für die Kanalwahl, Stromversorgung (Batterie zu Phono-Preamp) und evtl. Lautstärkeregelung übernimmt (falls das geht).
Gesucht ist quasi ein ADC Modul mit i2s Ausgabe, USB to i2s und der i2s to AES/EBU Wandler..
Einen geeigneten PhonoPreamp besitze ich bereits.
Ich bin für alle Vorschläge offen, wenn jemand iwelche interessanten Module zu moderaten Preisen bei ebay etc. kennt immer her damit!

Ich les gerade in der Anleitung zum ICEPower Modul, dass man den AES Eingang auch als ein spdif Eingang nutzen kann. Das vereinfacht die Sache etwas...

cheers,

der Lukas

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  Aurasound NT1-301-8T
Geschrieben von: Physical Lab - 06.11.2014, 21:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

Hoschibill hat mich nach Verzerrungsmessungen vom Aurasound NT1-301-8T gefragt. Da das vielleicht andere auch interessiert stelle ich die Daten hier ein. Im Anhang findet ihr neben den Verzerrungsmessungen bei 85dB und 95dB die SPL und Impedanzdaten im ASCII Format, das sich eigentlich in alle gängigen Programme importieren lässt.

Wir wissen dass zur Zeit nicht so viel von uns kommt, aber wir arbeiten nebenher so gut wie es geht an mehreren DIY Projekten...

Wir hoffen auch, dass wir unsere neue Homepage bis zum Ende des Jahres Bugfrei fertig bekommen. Trotz Outsourcing muss man immer draufschauen, was da gerade gemacht wird...
Viel ist geplant (auch gerade für IGDH Mitglieder), und wir werden schauen wie weit wir unsere Ideen umsetzen können.


Grüße aus dem Süden!

Nachträglicher Anhang:
Oft werde ich gefragt warum der Treiber so günstig ist. Das liegt an der höheren Toleranz die wir akzeptieren, die Aufgrund der recht kniffeligen Produktion entsteht. Die Sicke muss exakt mit Kleber bedampft und zentriert werden, was nicht 100% geht. Die kleine Unterhangschwingspule ist ebenfalls knifflig anzubringen. Deswegen tolerieren wir hier +/-1.5dB, was im Worst Case zu 3dB Abweichung führen kann. Selektion nach Amplitude bieten wir für 30€ an. Macht insgesamt dann 57,80 für das selektierte Pärchen. Natürlich bekommt man den Messschrieb mitgeliefert. Ansonsten sind die Hochtöner messtechnisch 1A und sehr leicht beschaltbar.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       

.txt   SPL 1m 2,83V.txt (Größe: 24,53 KB / Downloads: 120)
.txt   Imp NT1-301-8T.txt (Größe: 12,95 KB / Downloads: 112)
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  Zweihorn statt Einhorn
Geschrieben von: hobbit66 - 06.11.2014, 16:33 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo beisammen,

durch die NAJDA Weiche bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden.

ich betreibe schon seit frühester Jugend das Hobby HiFi in unterschiedlichen Schattierungen, bin aber stets der Schallplatte treu geblieben.

Nach vielen Erfahrungen über Breitbänder, Backloaded Hörner, Koax Systeme usw. bin ich derzeit bei einem 3-Wege Hornsysteme angekommen, das ich digital entzerre und auf meinen Hörraum eingemessen habe. Zu Tunen gibt ja immer wieder an der einen oder anderen Ecke etwas jedoch derzeit höre ich damit sehr zufrieden Musik. Ichwürde mich freuen den einen oder anderen Gleichgesinnten hier zu treffen um sich auszutauschen und neue Erfahrungen zu sammeln.

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  Hallo von der Ostsee!
Geschrieben von: Baltiv - 06.11.2014, 12:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich habe schon etliche Male in diesem Forum gelesen, doch ab und an juckt es in den Fingern, eine Antwort zu schreiben oder auch mal die eine oder andere Frage zu stellen.

Ich bin Jahrgang 1955 und begann meine ersten Erfahrungen mit dem Bau eines Amateurfunkempfängers und eines (Mono!) 30-Watt-Verstärkers zu Beginn der 70er Jahre. Ich war stolzer Besitzer eines Röhrenradios und eines Mono-Tonbandgerätes. Mangels Geld und Platz diente mir (und jetzt nicht lachen) ein als Restposten gekaufter Breitband-Lautsprecher mit Hochtonkegel und etwa 20cm Durchmesser zur Wiedergabe, den ich in eine alte Persil-Tonne (so etwas gab es mal) schraubte. Aus dem Boden der Tonne wurde ein Loch geschnitten, der Lautsprecher wie in eine Schalwandöffnung eingesetzt und geschraubt. In eine Zimmerecke ghängt (am Bindfaden, hinten offen, schräg ins Zimmer zeigend) hatte ich einen "Sound", den ich als gut empfand... trotz mitdröhnender Pappwände der Persil-Trommel und wild reflektiertem Bass aus der Zimmerecke...

1981 kaufte ich mir einen Technics-Receiver (den heute, nach Austausch der Elkos, mein Ältester nutzt), einen Thorens-Plattenspieler, der den Geist aufgegeben hat, und ein Paar KEF-Boxen 303.3 (Typ SP 3002). Die Teile spielen heute noch und bevor die ersetzt werden, muss schon ein Quantensprung in der Wiedergabequalität erfolgen (und das nötige Kleingeld übrig sein).

Etwa 2001 begann ich wieder mit einem Paar PiccoLino für meine Frau auf dem Akustik-Sektor, später dann mit einem Paar Needles/Tang Band fürs Schlafzimmer, kürzlich der Mission Possible für meinen Jüngsten und bin jetzt gerade wieder bei der PiccoLino 2 für meine Tochter zu Weihnachten...
Ein Satz Einbau-Lautsprecher fürs Auto aus einem Nachlass wird gerade in ein Experimental-Gehäuse (anders kann ich es nicht nennen) eingebaut. Dafür werde ich wohl auch einen Artikel schreiben.

Ansonsten habe ich in der Zwischenzeit etliches auf dem Amateurfunksektor gebastelt, bin dort allerdings seit Jahren nicht mehr aktiv.

Soweit zu mir, ich freue mich auf spannende Lesestunden.

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  Tach zusammen!
Geschrieben von: sushidelic - 06.11.2014, 11:43 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Forengemeinde,
erstmal Grüße aus dem herbstlichen Berlin in die Runde.

Ich bin seit langem ein HIFI-Fan, habe eine ganze Menge "Gerümpel" rumstehen (viel zu viel, wenn man andere Mitglieder des Haushalts nach ihrer Meinung fragt).
Primär Vintage - Geschichten von Mitte der 60er bis Anfang 80er, aber auch Moderneres (naja, nicht ganz modern, eine Zeit lang hatte ich ein Faible für Brit-Hifi Geschichten - DNM, Creek, Crimson, Epos etc.., sind ja inzwischen auch fast Klassiker).
Häufig habe ich die Gerätschaften defekt erworben und wieder in Schwung gebracht. Bin kein Elektroniker, habe aber keine zwei linken Hände und kann gut mit Google:).

Angemeldet hier habe ich mich aber aus einem anderen Grund - mich interessiert brennend der aktuelle Stand der Class-D technik, also ganz die andere Richtung als mein bisheriger Technikpark. Deswegen plane ich den Selbstbau einer entsprechenden Endstufe, genauer einer AMS1000-2600.
Auch wenn das ja alles relativ straight forward sein sollte, bin ich froh, hier in diesem Forum Hilfe und Anregungen zu bekommen und hoffentlich bei der Sammelbestellung mitmachen zu können.

Grüße,
Michael

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  Vorstellung Dacter
Geschrieben von: Dacter - 06.11.2014, 09:34 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

Mein Name ist Benedict, bin 23 Jahre alt und komme aus Laufach bei Aschaffenburg.

Ich bin gelernter Werkzeugmechaniker und Arbeite im Moment als Betriebsschlosser. Daher würde ich mal behaupten, dass meine Handwerklichen Fähigkeiten im Bereich Metall- und Holzverarbeitung relativ brauchbar sind:)

Bisher habe ich schon ein Paar "Viecher", diverse Subwoofer und Doorboards fürs Auto und andere kleinere Lautsprecher selbst gebaut. Mein letztes Projekt war ein Raspberry pi mit Hifiberry DAC und Volumio, welcher momentan bei mir Zuhause als Air-Play Player läuft.

Auf dieses Forum bin ich hauptsächlich gestoßen, weil ich mir in den Kopf gesetzt hab, einen Symasym Verstärker zu bauen, um etwas im Bereich Elektronik dazuzulernen und weil mir der Selbstbau Spaß bereitet. In naher Zukunft hab ich auch vor mir Surround-Lautsprecher selbst zu bauen. Ich hoffe, dass ich hier einige Inspiration und Hilfe bei anfallenden Fragen und Problemen bekomme.

Viele Grüße,

Benedict

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  Crischi aus Marburg stellt sich vor
Geschrieben von: Crischi - 05.11.2014, 18:17 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Liebe DIY-HiFi-Gemeinde,

mein Name ist Christian Schönholz, ich bin 32 Jahre alt und arbeite als Kulturwissenschaftler an der Philipps-Universität Marburg. Seit meiner Jugend bin ich Freund der Schallplatte und der mannigfaltigen Möglichkeiten ihrer Wiedergabe. Ich habe mich aus zweierlei Interessen hier angemeldet, die sowohl privater als auch beruflicher Natur sind.

Ich beginne mit einer kurzen Vorstellung der privaten „HiFi-Biographie“:

In meiner Jugend lag der Fokus noch auf der Kunst des Auflegens mit LPs im Elektro- und Hip-Hop-Sektor, woraus sich eine illustre Basis meiner heutigen Plattensammlung bildete. Der damals mühsam angesparte Technics-1210-Gerätepark musste dann vor über zehn Jahren meinem ersten (richtigen) HiFi-Plattenspieler (Pro-ject Classic mit Glasteller und Goldring 1042) und einem NAD-C316BEE-Verstärker weichen, der Schwerpunkt verschob sich damit in Richtung analoger High-End Geräte (man mag diskutieren, ob ich nicht einfach einen 1210er hätte behalten und aufrüsten sollen...).

Durch einen Freund in Marburg kam ich dann auch in Kontakt mit den Möglichkeiten des Lautsprecher-Selbstbaus – die alten Canton-Standlautsprecher wichen einem schönen Pärchen CT237, das wir gemeinsam gebaut hatten. Selbiger Freund hatte alsbald sein Paar „E.J. Jordan – The Wall“-Lautsprecher abzugeben, welches er in penibler Feinarbeit angefertigt hatte, und derer ich mich nur allzu gerne annahm. Sie sind nun seit drei Jahren meine Begleiter, und ich beabsichtige nicht, das zu ändern.

Verstärkerseitig bin ich großer Freund japanischer Vollverstärker aus der Ära der 80er bis Mitte der 90er Jahre, hier verrichtet aktuell ein „Sony TA-F700ES“ seinen Dienst. Den Drehpunkt der Kette bildet ein Acoustic Signature Samba, montiert ist am RB300 ein AT33EV.

Als Kulturwissenschaftler wiederum bildet die Technikforschung einen meiner Schwerpunkt in Lehre und Forschung, und so lassen sich – mal mehr, mal weniger – die eigenen HiFi-Interessen zum Teil auch auf der Arbeit einbinden. Aktuell geht es vor allem um das Phänomen des 3D-Drucks und dabei speziell um den Einsatz dieser Technologien in DIY-Communities. Dabei ist seit einiger Zeit eine recht kuriose Diskrepanz festzustellen, dass nämlich auf der einen Seite Journalisten und avantgardistische Kunstzirkel einen 3D-Boom konstatieren, der die serielle 3D-Heimproduktion als eine „Dritte Industrielle Revolution“ beschwört und Machbarkeitsphantasien mit sich zieht: Häuser, Autoteile, Organe und eben auch LPs werden versuchsweise mittels 3D-Druckern hergestellt. Auf der anderen Seite ist doch die Zahl derer, die tatsächlich einen 3D-Drucker besitzen und ihn für ihre DIY-Projekte verwenden, nach meiner Wahrnehmung noch ziemlich gering, was dem medial attestierten Boom zu widersprechen scheint.

Somit sind meine Gründe, mich hier nach langer Zeit als stiller Leser auch endlich mal zu registrieren, sowohl dem eigenen Hobby geschuldet, als auch dem Vorhaben, den oben angerissenen Fragen des 3D-Drucks und seinen Einsatzmöglichkeiten innerhalb der HiFi-DIY-Community über Diskussionen und Einschätzungen der aktiven Menschen aus der DIY-Praxis nachzugehen.

Ich freue mich auf spannende Inspirationen und regen Austausch.

Beste analoge Grüße

Christian

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