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  Einschlagmuttern richtig zum Halten bringen - Wie?
Geschrieben von: T4b - 11.11.2014, 21:50 - Forum: Gehäusebau - Antworten (14)

Hey,

ich habe das Problem, dass in zwei meiner Boxen sich die Einschlagmuttern der Chassisverschraubungen gelöst haben und jetzt mehr oder weniger einfach nur noch rumrödeln.

Bei MDF packe ich oft noch was Leim/Kleber drauf - aber das hält auch nicht perfekt...

Bei MPX hatte ich gehofft, ich komme ohne aus, hat aber leider auch nicht ganz geklapppt.


Hättet ihr da einen Tipp, wie man die Muttern richtig befestigt?
Oder wie verschraubt ihr die Chassis immer?

Thomas

PS: ich sollte vielleicht noch dazu schreiben, dass ich gerne Maschinenschrauben verwende, weil ich den Look ganz gerne habe

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  Hallo zusammen
Geschrieben von: weisi - 11.11.2014, 21:21 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo

Heiße Stefan, bin 18 Jahre alt und komme aus Österreich.

Bin eigentlich noch ein relativer Anfänger im Thema, arbeite aber gerade mit ein paar Freunden an einem kleinen DSP Board um später mal mit Hilfe von Flächenlautsprechern den Raum zu beschallen.

Angemeldet habe ich mich um vielleicht hin und wieder mal eine Frage stellen zu können und vielleicht auch mal unser Projekt vorstellen zu können.

Gruß Stefan

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  AV Vorstufe / Av Receiver + Symasym Endstufe
Geschrieben von: Destroyer4000 - 11.11.2014, 20:31 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo liebe Selbstbauer,

Ich besitze 2 Symasym Endstufen (Stereo) mit denen ich bisher sehr zufrieden bin. Meine Lautsprecher sind die Audible 17 und der Audible subwoofer 12 und bald noch die Audible 34, sowie den Center Lautsprecher von Udo Wohlgemuth.

Nun meine Frage: Ich möchte nun in die Welt der Mehrkanalwiedergabe einsteigen.

Nun gibt es ja mehrere Möglichkeiten.

Entweder einen fertigen Av-Receiver(Wäre aber schade wegen den Symasym Endstufen)

Einen AV-Receiver mit Preouts(teuer und ärgerlich wenn die internen Endstufen evtl. besser klingen würden)

Eine AV-Vorstufe(Overkill oder?)

oder einen billigen AV-Receiver (gebraucht) auftrennen und die Preouts selbst nachrüsten

Hat denn eigentlich das digitale Signal Processing in der Vorstufe einen wesentlichen Einfluss auf den Klang, oder ist es eher die Endstufe, die den Klang beeinflusst?

Ich würde dann selbstverständlich noch 3 weitere Symasyms bauenBig GrinBig Grin

Was würde denn am Besten passen?
Ich würde eben die Symasyms ungern "Nicht mehr gebrauchen können"

Bitte um HilfeBig Grin

Danke im Voraus!
Jens

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  Chappi aus dem Norden
Geschrieben von: ippahc - 11.11.2014, 19:06 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

moin,

Da ich seit Jahren im Hifi-Forum unterwegs bin ,
und durch Links immer wieder auf Dieses Forum komme,
dachte ich anmelden wäre einfacher.

bis jetzt habe ich immer Für andere Sub's Simuliert und 3D Zeichnungen auf anfragen gemacht.
Kleine Sub's für Freunde gebaut und ein Paar Bauvorschläge nach gezimmert!

mein Erstes eigenes Projekt von einem Wandlautsprecher Folgt,
Das Komplette Material wartet schon 2 Monate in der "Werkstatt"

Ich bin 46 und Frührentner!

ich hoffe ich kann mich auch in diesem Forum einbringen!?


Gruß Chappi

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  Visaton Pyramide ab 1988 - Erfahrungen und Tips?
Geschrieben von: mussigg - 10.11.2014, 20:02 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo Gemeinde,

gestern durfte ich für kleines Geld bei einem Nachbarn diese Lautsprecher aus dem Keller tragen: http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=6981 Baujahr unbestimmt, schätze so zwischen 1990 und 2000.

Technisch OK, solide verarbeitet und gut erhalten, nur die Furnierfarbe ist etwas "älter".

Die Visaton-Chassis scheinen nicht ganz so schlecht zu sein:
- Bändchen RHT 13 AW
- große Mitteltonkalotte DMS 15 AW
- Bass WSP 16 S in CB.
Als Weiche hat Visaton damals eine "Universal-Weiche" HW 3/200 NG eingesetzt, mit 800Hz/5.000Hz Trennfrequenz, 12dB Steilheit, ein Reihenwiderstand beim MT zur Pegelanpassung. Wirkungsgrad mmerhin 91 dB!

Das könnte ein Geschenk im Familienkreis werden, vorher möchte ich aber noch das Tuningpotential ausleuchten.

Meine Frage: kennt jemand diesen Bausatz oder die verwendeten Treiber und hat ein paar Tips?

Sonst versuche ich mich zwischen den Jahren als Lernprojekt erstmal an einer Aktivweiche mit miniDSP und danach an einer Passivumsetzung. Die Frequenzweichen-Elkos werde ich auslöten und nachmessen, die könnten inzwischen auch trocken sein.

Viele Grüße von Rolf

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  Rutschfeste Füße für schwere Lautsprecher
Geschrieben von: Azrael - 09.11.2014, 18:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Meine Subwoofer sind bald fertig und gerade kaufe ich die letzten Kleinteile zusammen. Gesucht sind gerade Boxenfüße, derer vier ein Gewicht von bis zu gut 100 Kilo wackelfrei tragen sollen.

Sie sollen außerdem rutschfest sein.

Ich habe mal ein bisschen rumgesucht, aber leider fehlen meistens die Angaben darüber, wie belastbar z.B. Gummifüße sind.

Ich habe auch schon überlegt Türstopper zu nehmen, die Dinger, die man auf den Boden schraubt. Auch Eishockey-Pucks sind mir schon vorgeschlagen worden, doch weiß ich nicht, wie rutschfest die sind.

Kann mir vielleicht jemand etwas konkretes vorschlagen? Schön wäre, wenn es günstig ist. Einen "Voodoo-Zuschlag" bin ich nicht bereit zu zahlen.

Viele Grüße,
Michael

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  Atlanta Loudspeakers APC 2000
Geschrieben von: wgh52 - 09.11.2014, 12:21 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (39)

Hallo liebe Mit-DIYer!

Mir sind ein Paar "Atlanta Loudspeakers APC 2000" geschenkweise zugeflogen. Einem guten Freund würden die Teile designmäßig ganz gut ins Zimmer passen, viel Geld hat er nicht, darum denke ich über eine Untersuchung und gegebenenfalls "Frischzellenkur" nach. Nachdem ich sowas noch nie gemacht habe, wende ich mich um Rat an Euch!

Vonder dänischen Schmiede "Atlanta Loudspeakers" habe ich noch nie gehört, aber nach gefühltem Gewicht, augenfälliger Ausführung und Bestückung zu urteilen waren das relativ billige Teile. Das Design erinnert mich irgendwie an B&O Wink.

Hier mal paar Bilder zum Eingewöhnen und Kommentieren:

1. Die LS sind ca. 75 cm hoch und die Front ist zurückgeneigt:

[Bild: dscf0673ausschnitt6psfv.jpg]


2. Vom Design sind sie eher "gefällig", nicht so "kastenmäßig"

[Bild: dscf067323zsi5.jpg]


3. Rückwärtig laufen sie schmaler zur senkrechten Rückwand hin aus, auch das macht "ansehnlich"

[Bild: dscf067420zsd2.jpg]

4. Die Bestückung scheint "einfach": Blechkörbe TT (2 x 150 mm Membran) und MT (72 mm Membran), beide mit Schaumstoffsicken, der MT Korb ist geschlossen (sehr kleines Volumen!), hat irgendwie sowas wie ein (weißes) "Vent". HT ist eine einfache 24 mm Gewebekalotte (eine hat drei Dellen).

[Bild: dscf06735ausschnittj6s35.jpg]


Weiterhin fällt auf:

  • Die Wandstärke ist 16mm (Pressspan), es gibt einige Schallwandversteifungen.
  • Die Töner sind ohne Dichtungen auf die kunststoffbeschichtete Front montiert
  • Auf der Rückseite gibt's sowas, das ähnlich wie ein Variovent (Fließwiderstand) aussieht.
  • Das Gehäuse ist locker mit Polyesterwatte angefüllt
  • Das Anschlussfeld ist "sehr billig" mit Plastikdruckkontakten gemacht.
  • Die Boxen gehen beide, hören sich aber nicht gerade high-endig an...
  • Die Schaumstoffsicken scheinen gerade noch OK zu sein, aber mehrere Jahre lang werden sie glaub ich nicht mehr halten.
Also optisch sind die Dinger OK.

Wenn die Gehäuse nicht so ansprechend wären, hätte ich die Dinger weitergegeben. So aber stellt sich die Frage: Was damit anstellen?


Hier mal meine ersten Ideen:
  • Bestückung und Weiche erstmal lassen
  • Boxen durchmessen (demnächst mit ATB-PC Impedanzgänge, Chassis- & Chassis-mit-Weiche und Gesamtfrequenzgang) und eventuell Weiche optimieren bzw. umgestalten.
  • Oder sollte ich gleich ein neue Bestückung und Weiche wegen der Schaumsicken erwägen?
Danke schonmal für Eure Ratschläge und Ideen!

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  Ermitterschaltung mit BC550C
Geschrieben von: PK2300 - 09.11.2014, 11:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (74)

Hallo zusammen,
ich experementiere gerade etwas mit dem BC550C rum und versuche mit ihm eine Ermittlerschaltung aufzubauen.

Die Werte habe ich mir vom Programm TransistorAmp ausrechnen lassen und sind auch so verbaut, nur leider funktioniert die Schaltung nur zum teil.
Wenn ich ein Signal an den den Eingang lege, kann ich am Lautsprecher Ausgang nix messen.

Wenn man beim Transistor auf dem Collector Strom gibt passiert garnix, erst wenn man Strom auf den Base gibt fließt der Strom von Collector zum Ermittler.
Warum ist dann der Lautsprecher anschluß am Collector und nicht am Ermittler, da kann doch nix ankommen, oder?


[Bild: dw5zgfwp.png]
[Bild: syjvaem7.jpg]


Ich hoffe da kann mir Jemand einen Tipp zu geben, warum das nicht klappt.



Gruß

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  Laufzeitkorrektur einfach und günstig über PC Software einstellen
Geschrieben von: Wuehler - 09.11.2014, 09:07 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (33)

Hallo zusammen,

da die Bühne meines Hörplatzes überhaupt nicht mittig ist, brauche ich eine Möglichkeit die Laufzeit einstellen zu können.

Nur über den Balance Regler kann man die Bühne nicht wirklich verschieben.

Es gibt mit Dirac bzw. Acourate zwar Software aber die stehen vom Preis in keinem Verhältnis zu dem was ich damit machen möchte.

Gibt es einfache, vielleicht sogar kostenlose Möglichkeiten?

Gruß
Janek

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  BB-Wandlautsprecher - Low Budget
Geschrieben von: Peter Wind - 08.11.2014, 23:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (38)

Es hat sich so ergeben , dass ich für einen User aus einem anderen Forum, der nicht die Möglichkeit hat, ein paar Lautsprecher mit dem Vifa 9 BN 119/8 - 8 cm Breitbänder - baue.
Ich bin kein Entwickler. Es sind die Wandlautsprecher von Giustolisi.
Ich war mir nicht sicher, ob ich den Bau hier dokumentieren soll. Ich bin dazu ermuntert - ich habe per PN angefragt - worden, obwohl es handwerklich für mich keine große Aufgabe ist und der elektronische Aufbau auch keine Anforderungen stellt.

Zitat:Kleine Lautsprecher haben ein Problem, ihre endliche Schallwand. Ab einer durch die Breite der Schallwand bestimmten Frequenz wird der Lautsprecher zu tiefen Frequenzen hin zum Kugelstrahler. Ab dieser Frequenz fällt der Schalldruck ab, weil die Energie nicht nur nach vorne , sondern auch nach hinten abgegeben wird. Das Resultat klingt meistens recht dünn und bedarf der Korrektur durch einen Sperrkreis, der den zu lauten Bereich absenkt.
Lösung: Je breiter die Schallwand, desto tiefer liegt der Übergang vom Halbraumstrahler zum Kugelstrahler. Ist der Lautsprecher eins mit der Wand gibt es keinen sog. Bafflestep, solange die Distanz vom Chassis zum Ende des Gehäuses größer ist als die Tiefe des Gehäuses. Schallwellen die länger sind als diese Distanz beugen sich um die Stufe, die auch ein flaches Gehäuse darstellt, einfach herum. Bei höheren Frequenzen wäre der Lautsprecher allein durch die Breite der Schallwand schon ein Halbraumstrahler.
Ein Wandlautsprecher vermeidet also richtig konstruiert den Bafflestep und seine Folgen.

[Bild: ct90wlhfj4qsp94ez.jpg]


Die Maße sind 44 cm mal 65 cm aus 10/12 mm MDF. Die Innenhöhe des Lautsprechers beträgt nur 5 cm.

Hier der Bretterhaufen...

[Bild: bretterabskq.jpg]

Zu erkennen ist, nichts ist 5 cm schmal, weil die Zuschnittbreite im Baumarkt aus Sicherheitsgründen wenigsten 10 cm betragen muss.

Hier gerade das Durchziehen des letzten Streifens. Ich habe noch alle Finger Big Grin

[Bild: 1mlozi.jpg]

[Bild: 2kqqyr.jpg]

Damit die 10 mm MDF nicht zu schwingen anfangen, werden innen 15 Verstärkungsbrettchen von 3,5 cm X 5 cm eingeleimt...

[Bild: 3aersf.jpg]

...es wurden dann 17 je Lautsprecher; es gefiel mir so...Smile

...der fertige Zuschnitt

[Bild: 4ddq36.jpg]

Ich benutze diesmal Fugenleim, der eigentlich keinen Anpressdruck benötigt. Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste bei nur 10 mm Kantenbreite. Irgendwie müssen die Streifen fixiert werden, sonst verrutschen sie auf dem Leimfilm. Also habe ganz normal die Zwingen angesetzt. Wichtig ist für mich die Verwendung des Fugenleims beim Aufleimen der Schallwand, weil ich da nicht kontrollieren kann, wie der Druck verteilt wird.

[Bild: 5hzpl1.jpg]

[Bild: 658oa8.jpg]

Die Rückwand mache ich aus 12 mm MDF weil ich für die Aufhängung Sacklöcher bohren werde und ich das Lautsprecherkabel in einer kleinen Nut nach unten führe.

Die Schrankaufhänger in Bild Nr. 1 hatte ich noch. Diese gibt es aber nicht mehr. Ich habe mir eine DIY-Lösung einfallen lassen: Nicht schön, hält, sieht ja keiner...dazu später mehr.

...ein bisschen Druck tut immer gut...

[Bild: 7nyu2z.jpg]

...der Druck war für die 15 Stück...die beiden Stützen in der Öffnung habe ich aber vorher verleimt und mit zwei kleinen Zwingen fixiert...

[Bild: 820ufk.jpg]

...bei dem neueren Bild - kommt noch - ist eine Stütze mehr.

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