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  Alternative zu den Abletecs bzw. Anaview Modulen
Geschrieben von: TH_F73 - 05.11.2014, 16:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Ich habe gerade eine interessante Entdeckung gemacht. Scheint eine echte Alternative zu sein...

http://www.class-dmodule.com/

Die haben auch einen "Hulk" im Angebot:

:eek: :eek: :eek: :eek: :eek:

http://media.wix.com/ugd/577775_fed9fd39...1c7360.pdf

...und Connector Kits gibt es auch für alle Modelle!

LG Thorsten

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  Hallo erst mal
Geschrieben von: .JoJo. - 05.11.2014, 15:04 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Nachdem ich schon seit längerem vom "Selbstbauvirus" befallen bin (>30 Jahre) und keine Heilung möglich ist, suche ich nach einer neuen Herausforderung.
Begonnen habe ich mit diversen Autoein- und -umbauten später dann mit dem Nachbau einiger Bausätze. Irgendwann kam dann die Faszination der Breitbandlautsprecher ins Spiel, die sich bis heute nicht abgeschwächt hat. Es ist immer wieder erstaunlich was mit den Treibern möglich ist. Zur Zeit höre ich noch mit meinen Pentatönern - bis jetzt für mich der beste Lautsprecher mit Breitbändern, wie gesagt bis jetzt.
Vor kurzem hatte ich die Möglichkeit ein Paar Hörner an analoger Kette zu hören und ich war verzaubert.
Jetzt fehlt mir aber jegliche Info zum Thema "Analog" sprich Röhrenverstärker und zum Zweiten habe ich (noch) keine Ahnung vom Bau eines Horns und da kommt nun ihr ins Spiel! Ich hoffe hier alle benötigten Infos zu erhalten und freue mich schon auf tolle Diskussionen!

lg Karl

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  Verstärker für Semi-PA Beschallaung - selber bauen oder Feritglösung kaufen?
Geschrieben von: felix4389 - 05.11.2014, 10:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo zusammen,

ich habe ein aktuelles Problem bzw. Aufgabe bei deren Lösung ich Unterstützung bräuchte.
Meine Schwiegereltern haben einen kleinen Amateur-Theaterverein, mit nicht mehr ganz amateurhaften Ansprüchen an die Technik. [IMG]file:///C:\Users\fscherk\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif[/IMG]
Der Verein finanziert sich nur über kleine Sponsoringbeträge, den Mitgliedsbeiträgen des Ensembles, den Erlösen der Aufführungen und etwas Unterstützung durch die Stadt. Sprich das Budget, das für die jährlich neuen Produktionen (Stücke) ansteht, ist sehr begrenzt.
Über die letzten Jahre wurde nach und nach die Licht- und Ton-Technik aufgerüstet. Beim Licht ist mittlerweile ein sehr ordentliches Equipment zusammen gekommen, das in seinen Fähigkeiten noch nicht ausgeschöpft ist.
Beim Ton sieht das aber ganz anders aus...

Die Stücke werden in einer ehemaligen Fabrikhalle aufgeführt, die unter der Woche als eine Art Second-Hand-Kaufhaus fungiert. Für die Aufführungen wird ein Teil der Verkaufsfläche jedes Wochenende umgestellt, so dass die Bühne dort aufgebaut wird. Der ungenutzte Teil der Halle kann dabei jedoch nicht mit einem Raumteiler abgetrennt werden. Somit wird mehr oder weniger die ganze Halle(ca. 600 m²), in der die verschiedensten Möbel stehen, beschallt. Der Bereich in dem das Theater stattfindet ist etwa 300m² groß und misst 15 m in der Breite und 20 m in der Länge. Die aktuelle Beschallung besteht aus einer bunten Sammlung an Lautsprecherpaaren in 4 und 8 Ohm, die nach und nach vom Kaufhaus zur Verfügung gestellt wurden und nun im dauerhaften Besitz der Theatergruppe sind. Teilweise sind wirklich feine Sachen dabei (große 3-Wege Cantons, 2-Wege Satelliten von Quadral).
Die Position der Bühne wird nicht wirklich verändert. Die Zuschauer gucken entlang der langen Seite der Halle auf die Bühne. Die Aufstellung der Lautsprecher ist fast immer gleich und auch nur wenig variabel:
Ein paar vorne an der Bühne, 2 Paar an den Außenwänden der Halle auf einer Höhe von ca. 2 m, 2 Paar kleiner Satelliten - eher mittig im Raum an je einer Kabeltrasse mit ca. 6 m Abstand in Querrichtung, 1 Paar „Surround“ Lautsprecher die auf einer Höhe von ca. 3,5 m hinter dem Publikum hängen.

Bisher wurden die Lautsprecher mit alten Home-Hi-Fi-Verstärkern betrieben, die auch vom Kaufhaus zur Verfügung gestellt wurden. Da diese Geräte aber zum einem zu wenig Leistung haben und technisch meist nicht fehlerfrei sind, ist das Klangerlebnis zwar akzeptabel aber nicht wirklich gut.

Für die aktuelle Produktion werden die verschiedenen Quellen (Mikros, CDs, PC) mit einem kleinen Behringer Mischpult (Xenyx 1204 USB) verwaltet und geregelt. Die Verstärkung übernehmen drei Verstärker. Irgendein Kennwood, ein Marantz pm 700 und ein Vincent 382 im Stereo betrieb. An den Verstärker hängen insgesamt 8 Kanäle in 8 Ohm. Mit 70-100W sind die genutzten Verstärker jedoch etwas zu schlapp auf der Brust. Für normale Hintergrundbeschallung reicht es, allerdings möchte der Regisseur auch Situationen einbauen, wo es richtig krachen soll. Das funktioniert aktuell nicht. Besonders Dynamiksprünge im Grundton und Bassbereich sorgen regelmäßig dafür das 2 von 3 Verstärker für ein paar Millisekunden abschalten - macht dann schön "klack-klack".

Daher nun meine eigentliche Frage bzw. meine Problemstellung:
Spätestens für die nächste Produktion soll neue Verstärkertechnik einziehen. An den Lautsprechern möchte man gerne festhalten, weil es von der Optik sehr dezent ist und gut ins Gesamtbild der Halle passt.

Wie realisiere ich nun relativ günstig 8 Kanäle mit min.150W an 8 Ohm? Alle Kanalpaare müssen individuell in der Lautstärke regelbar sein. Richtig gut wäre es wenn man die Kanalpaar auch mit einer Klangregelung versehen könnte (also Höhen, Mitten, Tiefen).

Mein erster Lösungsansatz war 1-2 Mehrkanal PA-Verstärker zu erwerben.
Hier ein paar Konfigurationen:
2x t.amp TSA 4-700
2x t.amp D4-500
1x Sirus Pro MXC-8
1x Omnitronic MCP-8150 bzw. IMG Stageline STA 1508

Bei den PA-Verstärkern fehlt mir jedoch die Klangregelung bzw. müsste man für ordentlich Leistung min.600€ in die Hand nehmen. An sich könnte bis zu 800€ in Ton-Technik investiert werden, der Vereinskasse würde es aber gut tun wenn es so wenig wie möglich ist.
Könnte man eine Selbstbaulösung für das gleiche Budget aber mit Klangregelung (Vorstufen oder miniDSPs) realisieren, die min. die geforderten 150W an 8 Ohm pro Kanal liefert??
Wenn ja welche Module sollte man dafür verwenden? Eher Schaltnetzteile oder Ringtrafos?

Ich weiß, das war jetzt sehr viel Text, aber vielleicht habt ihr ja die Muße, das alles zu lesen und mit mir gemeinsam eine sinnvolle und robuste Lösung zu entwickeln.
Gruß
Felix

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  minidsp: Kanäle
Geschrieben von: DoXer - 05.11.2014, 10:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,
ich plane die Vollaktivierung eines 5.1 Lautsprecher-Systems auf Basis der Visaton LaBelle.

Dazu möchte ich den miniDSP einsetzen. Entweder das 2x8 Kit oder die 10x10 Box. Ein- und Ausgang analog.

Ich benötige 5 Eingänge und 16 Ausgänge (5 * 3Wege + Sub).

Ist es mit 2 Stück 10x10 möglich dieses Setup abzubilden, da jedes 8 analoge Eingänge hat. Kann ich also beliebig die Ein- und Ausgänge des 10x10 routen? Zum Beispiel, ein Eingang auf 3 Ausgänge , der nächste Eingang wieder auf 3 Ausgänge usw.

Oder sind die Eingänge auf bestimmte Ausgänge fest geroutet?

Weil, dann bräuchte ich sicherlich 3 von den 2x8.

--
Gruß
Michael

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  NEWBIE - Dayton RS255 TML
Geschrieben von: MrHappy - 04.11.2014, 18:33 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (35)

Hallo zusammen, meine Vorstellung ist durch und wie angekündigt werd ich euch gleich mal mit ein paar Fragen nerven. Big Grin

Vorneweg, wie es zu diesem Projekt kommt.
Zum Einen hat sich meine musikalische Ausrichtung geändert,
zum Zweiten hab ich mich einfach an meinen momentanen Boxen satt gehört.
In meinem Bastelkeller laufen ein Pärchen Dayton RS100-4 in kleinen TmL, und ich muss sagen, die können was. Dass die RS-Serie auch optisch was hermacht ist auch klar. Mir zumindest gefallen die Teile Smile

Also geplant ist die 'etwas' grössere Version der Dayton RS100-4 nämlich die Dayton RS225-8 in einer entsprechenden TML. Das das kein Regallautsprecher wird ist mir klar ebenso das ich 'obenrum' noch einen Hochtöner brauch.

Und da liegt schon mein erstes Problem. Mir persönlich würde die Kombi aus RS-100 in CB mit RS225 in TML gefallen. Nur wird VERMUTLICH der kleine RS lautstaerkemässig untergehen.
(der RS225 in 4Ohm kann 92.1 dB @ 2.83V/1m, darum der 8Ohm)

Soweit ich mich erinnern kann ist es klanglich besser laute Pegel abzusenken als leise Pegel anzuheben. Stimmt das so pauschal?

Alternativ würd mir klanglich von den reinen HT der Seas Noferro 900 gefallen. Allerdings glaub ich dass ich da Ankopplungsprobleme bekomme. In einem französischen Forum meine ich gelesen zu haben ( Big Grin ) dass der RS225 nur bis 1,5 KH zu gebrauchen sei.


Hier die Daten des RS100-4

http://www.daytonaudio.com/index.php/rs1...4-ohm.html

Speaker Type Full Range
Nominal Diameter 4"
Power Handling (RMS) 30 watts
Power Handling (max) 60 watts
Impedance 4 ohms
Sensitivity 85.9 dB @ 2.83V/1m
Frequency Response 80 - 20,000 Hz
Voice Coil Diameter 25 mm

THIELE-SMALL PARAMETERS

(Re) 2.96 ohms
(Le) 0.28 mH
(Fs) 82 Hz
(Qms) 2.55
(Qes) 0.66
(Qts) 0.53
(Mms) 4.25 g
(Cms) 0.83 mm/N
(Sd) 35.3 cm²
(Vd) 14.1 cm³
(BL) 3.18 Tm
(Vas) 1.45 liters
(Xmax) 4.0 mm


der RS225-8


Nominal Diameter 8"
(RMS) 80 watts
(max) 160 watts
Impedance 8 ohms
Sensitivity 88.8 dB @ 2.83V/1m
Frequency Response 28 - 2,400 Hz
Voice Coil Diameter 38 mm

THIELE-SMALL PARAMETERS

(Re) 6.53 ohms
(Le) 0.86 mH
(Fs) 28 Hz
(Qms) 1.46
(Qes) 0.51
(Qts) 0.38
(Mms) 35.8 g
(Cms) 0.88 mm/N
(Sd) 213.8 cm²
(Vd) 149.7 cm³
(BL) 9.05 Tm
(Vas) 56.8 liters
(Xmax) 7.0 mm



SEAS NOFERRO 900 (Auszug von intertechnik.de)

https://www.intertechnik.de/Shop/Lautspr...,4842,4547


Typ Hochton
Imp. (Zn/ohm) 6
Freq.(Hz) 1800-22000
Music (W) 150
Nominal (W) 60
SPL (1W/1M) 92,00
VC (d) 26
VC (h) 1,5
Hag (mm) 2
Re (Ohm) 4,8
LE (VC/mH) ,05
BL (NA) (F/I) 3,8
fs 900
Mms(g) ,29
Sd (cm2) 7,60
Membranmaterial Gewebe
Außendurchmesser (mm) 104,00
Einbaulochmaß (mm) 75
Einbautiefe (mm) 28
Hersteller / Marke Seas Prestige
#




So, jetzt mal was zur TML

Nachdem ich mir Tage lang alles Mögliche und Vermutete zum Thema TML reingezogen habe, hab ich mein bisheriges Wissen mal umgesetzt.

QTS 0,4 somit kann man ne Druckkammer einbasteln muss aber nicht. ich hab mich für NICHT entschieden.

Möglichkeiten die TML zu basteln gibts verschiedene, scheinbar köchelt hier jeder sein eigenes Süppchen. Wo es mir möglich war hab ich händisch gerechnet, wos mir zu kompliziert war hab ich auf bewehrte Methoden zurückgegriffen

Alle Rechnungen beziehen sich auf 21cm Innenmass

-Die Klassische Absytimmung in 65 Liter auf 27 HZ hat ne lauflänge von 252 cm ,
- Die tiefe Version macht 20 Hz bei 336cm
- dann gibts noch eine mit kleiner Vorkammer und 239 cm

Ich hab mich für die klassische Variante entschieden. Um Resos und TML-Löcher entgegen zu wirken, liegt der Treiber bei 1/3.


De Hochtöner (ich hoffe ja es klappt mit dem RS100) hätte ein eigenes Abteil mit 2,66 Liter für sich
Um das ganze verständlich zu machen hab ich mal n bisserl gemalt.

Höhe 92,5 + Weichenfach im Boden
Breite 23
Tiefe 45,5

macht inhaltlich grob 88 liter

[Bild: md4jpl78.jpg]


Soweit von mir . Danke fürs lesen.
Offene Fragen: Hochtöner NoFerro oder Rs100
Trennung der Beiden bei wieviel Hz empfehlenswert?
Hab ich was übersehen? Achja,
genutzt werden die Teile überwiegend für Musik, mittlerweile auch einiges an klassik, aber auch sehr harter Metal. Ich leg weniger wert auf LAUT als auf DETAIL. Stimmen bringt der RS100 schon ganz gut rüber.

grüssle zusammen, chris

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  PA-PowerAlberich
Geschrieben von: newmir - 04.11.2014, 16:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (47)

Kleine Breitbandlautsprecher sind ja schon toll. Toller Klang und raeumlich passt das auch alles sehr gut, aber irgenwie halt auch brav und langweilig. Jedenfalls hatte ich das Gefuehl, ich brauch mal wieder was, wo so ein bischen die Post abgeht. Richtige PA Boxen sind mir dann aber doch oft zu gross und ich habe auch keine Verwendung dafuer. Der Sinn stand mir eher nach einem Zwerg PA. Deswegen fand ich dann so Sachen wie die Nordpol oder die CT239 spannend. Ich will aber nicht vorrangig ein Top-Teil, sondern das Ding soll auch ohne Subwoofer Spass machen.

Ein 8 Zoll PA Bass scheint mir hier der richtige Kompromiss zu sein. Und preislich fand ich die oben genannten Projekte schon auch im richtigen Rahmen. Ist schliesslich eher so ein Spassprojekt. Netter Weise wurde dann noch diese Thema hier passend aufgemacht:

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...rerid=4412

Der Fane Sovereign 8-225 scheint hier fuer meine Zwecke ein guter Kompromiss zwischen Preis, Volumenbedarf, Wirkungsgrad und noch brauchbarem Tiefgang zu sein. In 20 Liter BR geht er bis 60Hz. Der Mivoc WM8 kann zwar tiefer, aber macht mehr Kompromisse beim Wirkungsgrad. Der Monacor aus der Nordpol waere auch eine Moeglichkeit gewesen. Andere Alternativen haben mir eher zu wenig Tiefgang oder auch gleich nicht genug Xmax. Oder eben zu wenig Wirkungsgrad.

Hier wurde der Fane auch schon mal fachkundig vermessen und ansprechend verwendet, allerdings nur 16-17 Liter zur Verwendung noch mit Subwoofer.

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=3053

https://www.hifi-selbstbau.de/bauvorschl...oaxcompact

[URL]http://boxenbastler.de/Muecke.pdf"][FONT=Calibri][COLOR=#0000ff]http://boxenbastler.de/Muecke.pdf[/URL]

Ich hatte eher so 20-25 Liter im Sinn. Laut BassCAD und den Hersteller TSPs ist das schon fast eine Nummer zuviel, aber mein Plan sieht vor den BR ein bischen tiefer abzustimmen und ihn dann aktiv im Bass ein bischen anzuheben, solange er ohne Subwoofer benutzt wird. Mit TQWT habe ich mit rumgespielt, aber ich habe da keine Vorteile fuer den Fane gesehen. Mit einer Equalizer Anhebung von 5 db bei 60 Hz, sollte er dann bis 50 Hz spielen. Das begrenzt dann zwar die maximale Lautstaerke, die brauche ich aber fuer die Verwendung als Gelegenheits PA wohl eher nicht. Falls er mit Subwoofer verwendet wird, dann wird er da ja entlastet und kann dann echt laut.

So in etwa habe ich mir das gedacht:


[Bild: picture.php?albumid=1204&pictureid=19737]

Ich finde Regalboxen in der Groesse 20-25 Liter zu plump. Und Lautsprecherstaender finde ich verschenktes Volumen. Deswegen sollte es eine Standbox werden. Allerdings kommt man bei einer breite von 20cm und einer tiefe von 15cm auf eine Hoehe von nur 85cm, sonst wird das Wolumen zu gross. Das finde ich so untere Grenze des Moeglichen fuer eine Standbox. Und so sieht das noch unbehandelte Ergebniss aus (Noch ohne Hochtoener …dazu spaeter mehr):

[Bild: picture.php?albumid=1204&pictureid=19739]

Ich habe das ganze dann auch mit Transmisson Line von Leonard Audio simuliert um die optimale Position des BR Rohres zu ermitteln. Um Stoerungen zu minimieren, soll das Rohr nach hinten raus. Es stellte sich heraus, dass das Rohr am besten in der Mitte untergebracht ist. Dann sind die Stoerungen am wenigsten ausgepraegt. Die Position des Basslautsprechers hat einen geringeren Einfluss und kann sowieso nicht ganz frei gewaehlt werden, da der ja auch bis Minimum 1000Hz eher bis 3000Hz laufen soll und dafuer irgendwo vorne und oben sitzen muss.

[Bild: picture.php?albumid=1204&pictureid=19738]

Wie ich dann feststellen durft, passt die Simulation leider sehr gut zur Messung. Ich meine bei 200Hz und bei 400Hz sieht man eine deutliche Stoerung (teilweise Ausloesung) durch den BR Kanal in der Messung. Ansonsten ist der Pegel aus dem BR Rohr immer mal wieder recht hoch..oder.

[Bild: picture.php?albumid=1204&pictureid=19736]

Lila ist Nahfeld, Gruen ist Fernfeld, Gelb ist der Port und Grau ist die Phase.

Ich fuerchte, das liegt an dem mit 76mm vielleicht ein bischen grosszuegig gewaehlten Durchmesser des BR Rohres.

Kann man das hoehren? Und mit welchen Massnahmen kann man den Effekt daempfen? Bringt es das eine Platte quer einzubauen um die Laengstresonanz zu stoeren? Das BR Rohr sitzt ganz in der Naehe vom Lautsprecher. Muss man da vielleicht eine “Abschirmung” einbauen. Ich wollte erstmal eure Ideen hoehren, bevor ich selbst experimentiere.

Und dann hoffe ich noch auf Vorschlaege bezueglich des Hochtoeners. Da im Pegel was passendes zu finden ist auch nicht so einfach. In der Wahl hatte ich:

- Mivoc HGH 258 FN-II. Der kommt aber im Pegel nicht so richtig mit. Vielleicht zwei parallel?

- Vier Membranhochtoener im Linearray – Die schaffen dann den Pegel, aber die Belastbarkeit nur bei hoher Ankopplung so um 4000Hz

- Eine Kalotte mit Waveguide … z.B. DT300 +Waveguide .. ist wohl auch knapp.

- Horn ….. z.B. Kenford Comp 34B mit HL607. Das geht wohl vom Pegel und der Belastbarkeit, aber klingt das damit auch halbwegs gut.

- Irgendwas > 50 Euro gibt es sicher, aber das past nicht mehr so richtig ins Budget.

Zur Trennfrequenz sollte man noch wissen, dass der sich bei mir bis 5000 Hz halbwegs gerade misst. Da kompensieren sich wohl Baffelstep und der Pegelabfall des Fane in dem Bereich.

Klirrfaktor habe ich auch mal gemessen (Da bin ich Anfaenger). Der ist zwischen 1000Hz und 5000Hz nicht gerade niedrig, aber es faellt auch nichts auf, wo er ueber 1% geht. Da muss ich noch ein bischen messen.

Testweise habe ich den Mivoc ueber 3,3uF laufen und der Fane ohne irgendwas. So wird der Frequenzverlauf halbwegs gerade ... aber der Mivoc uebernimmt dann erst bei rund 6000Hz. Das ist wohl kaum die finale Loesung.

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  The never ending Story
Geschrieben von: Wolfgang01 - 04.11.2014, 16:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

meine Name ist Wolfgang, bin 52 Jahre und komme aus Innsbruck.

Ich bin also jetzt auch im digitalen Zeitalter angekommen da ich kaum mehr Platz für neue LP´s und CD`s (ja die zähle ich auch ins analoge Lager da man die auch verbiegen, zerkratzen, verleihen und nicht wieder zurückbekommen kann) habe.
Einige hundert/tausend CD´s auf einer Festplatte zu haben ist einfach zu verklockend für mich.

Wlan/Lan, Ip, streaming, Neztwerkplayer, Jitter, Dac usw. war bis vor kurzem noch Neuland. Eben war.
Jetzt spielt mein Pi mit wolfson card, Spdif ,volumio,(billigen) China-Dac, Netzwerk in meiner Audio-Kette.

Mein Ziel ist des nun, einen Dac zu bauen, der meinen doch recht guten CDP Ayon 1s ergänzt.
Hier im Forum habe ich da schon einige interessante Beiträge gelesen.
Als Nichtelektroniker möchte ich aus Sicherheitsgründen nur auf fertige Boards zurückgreifen und "nur" noch die Restverkabelung durchführen.
Sollte auch für mich machbar sein. Trotzdem würde ich mir gern bei unklaren Sachen den einen oder anderen Tipp hier im Forum holen.
Und möglicherweise bleibts ja nicht bei einem Dac..(irgendwie bin ich mir da sicher).Ich denke, es macht auch Spass verschiedene Geräte zu hören und sich Verbesserungen zu überlegen. The never ending story...

In diesem Sinne
die besten Grüße

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  Hallo Zusammen
Geschrieben von: InExtremo3 - 04.11.2014, 14:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus,
Auch ich habe den Weg hier ins Forum nach einiger Zeit gefunden. Bevor ich zu meinen Beweggründen komme wieso ich mich hier angemeldet habe will ich mich erst mal vorstellen.

Mein Name ist Patrick, ich bin 25 Jahre alt und wohne im schönen Hessen. Gelernt habe ich Elektroniker für Betriebstechnik und habe dieses Jahr meine Abendschule zum Techniker abgeschlossen.

Da ich jetzt abends nicht mehr in der Schule sitze, oder lerne, will ich mich endlich an meinen ersten selbst gebauten Verstärker wagen. Dieser soll künftig seinen Dienst im Wohnzimmer verrichten um diese nervigen Fernseh Lautsprecher abzulösen durch ein paar eingestaubte Magnat Lautsprecher die ich im Keller gefunden habe ;) die aber wahrscheinlich allemal besser sind als die Plastikgeräusche die der Fernseher von sich gibt.

Am liebsten wäre mir direkt ein 5.1 Verstärker, aber mal sehen was es wirklich geben wird. Ich denke da werde ich noch ein wenig im Forum lesen um zu schauen wir groß der Aufwand wird.

Ich freue mich schon ein paar Anregungen im Forum zu finden und mich dann auch ans „basteln“ zu machen.

Grüße
Patrick

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  Grüße aus dem Norden
Geschrieben von: duke71 - 04.11.2014, 14:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nach dem ich nun schon längere Zeit "still" mitgelesen habe, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen.

Ich komme aus der nähe von Rostock, bin 43 Jahre alt und plane aktuell ein paar 2 Wege Lautsprecher mit passenden Class D Verstärker zu bauen.
Hoffe das der ein oder andere mir bei meinen Projekten weiter helfen kann.

Gruß aus Rostock,
Marco

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  MrHappy is auch neu hier
Geschrieben von: MrHappy - 04.11.2014, 10:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Tag zusammen, wie es hier so üblich ist stell ich mich mal eben vor. Mein Name ist Chris, ich bin 77er Baujahr und hab mich an der Grenze zwischen BaWü und Bayern niedergelassen.
Gelernt hab ich vor langer Zeit mal Schreiner, ein Beruf der seine schönsten Seiten an das Computerzeitalter verloren hat. Weiterhin hab ich irgendwann mal meinen Anwendungsentwickler gemacht und war dann ein paar Jahre in der IT selbstständig. Zuletzt hab ich mich mit moderner Computeranimation beschäftigt.
Nach nem burnout hab ich mir nen Job ohne jedliche Verantwortung in der Industrie gesucht und da bin ich auch heute noch tätig. Nicht erfüllend aber s passt scho.

Das Hobby Boxenbau begleitet mich seit knapp 20 Jahren, jedoch nie fortwährend. Zur Zeit laufen bei mir im Wohnzimmer Hörnchen die mir nach 5 jahren langsam aber auf den Zeiger gehen. Da sich sowohl meine musikalische Ausrichtung wie auch der gehörte Lautstaerkegrad geändert haben (.
. und mein alterndes Gehör spielt wohl auch ne Rolle :-) ), will ich was neues. Und genau hier kommt ihr (.... bitte . . . ) ins Spiel. Mein letztes Messmikro hatte ich wohl in den 90er in den Händen, und seit dem hat sich bestimmt Einiges verändert. Ich werd euch zum Thema Boxenbau bestimmt ziemlich auf die Eier gehen, aber ich denk auch ihr habt irgendwann mal (wieder) angefangen ;-)

Im Keller hör ich im Nahfeld mit kleinen dayton bestückte TML und daraus reifte auch der Wunsch das ganze Etwas groesser im Wohnzimmer aufzuziehen
Dazu aber dann im Forum mehr.

Jo. Das soweit zu meiner Person, wer was wissen will darf gerne fragen.

Grüssle MrHappy

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