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  Impedanzmessung mit Limp ...NewbieProblem
Geschrieben von: newmir - 03.02.2014, 17:55 - Forum: Arta - Antworten (6)

Hi,

Ich habe es endlich geschafft meine erste Impedanzmessung mit Limp und und eigener Messbox zu machenSmile. Ergebnisse siehe Bild. Das sieht doch im Verlauf schon ganz ordentlich aus. Aber ... irgendwie ist mir unklar, wie ich das auf die richtige Hoehe normiere.

Die Messung besagt, der Tieftoener haette eine Impedanz von ca. 35 Ohm ....laut Hersteller 8 OHm. Ich vermute, da mache ich noch was falsch ....aber was:dont_know:?

Herzlichst
Michael



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  Kostenlose Software
Geschrieben von: Dorian - 03.02.2014, 17:44 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

passt jetzt nicht so 100% aber ich wusste nicht wo hin sonst:

Finde ich ne schöne Sammlung:

http://www.audioholics.com/how-to-shop/b...o-software

Vielleicht ist ja für den ein oder anderen was interessantes dabei.

LG
Michael

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  Küchenlautsprecher
Geschrieben von: ede90 - 03.02.2014, 16:25 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Ok, der Titel lässt jetzt etwas anderes vermuten als das, was jetzt hier kommt.
Da ich aber den umittelbaren und direkten Klang von großen, leichten Papiermembranen aus dem PA-Sektor schätze, muss "so etwas" auch in meiner Essküche her.
Ich möchte darauf hinweisen, das dieses Projekt trotzdem nur wenig mit "echtem" PA zu tun hat.

Zu den Komponenten je Box: Als Tiefmitteltöner kommt ein alter Beyma 12AG100 zum Einsatz, der sich in 40 Litern Bassreflex mit 50Hz Abstimmfrequenz austoben darf. Allerdings wurde er seines Schwirrkonus und der Dustcap beraubt. Stattdessen gibt es künftig eine Bespannung aus schwarzem Akustikstoff.
[Bild: g6a5.jpg]

Die Simu mit den Hersteller-TSP liefert folgendes Ergebnis (Vollraum):
[Bild: n5ar.jpg]

Im Hochton verwende ich ein CD-Horn mit Flanschanschluss, anscheinend von Eminence, gekauft mal bei GBS Sound als Noname. Ein massives GFK-Horn mit 8-10mm Materialstärke. Anschluss an den Flansch findet der p.audio sd-26 bf, einer der günstigsten Treiber mit Flanschanschluss, die ich finden konnte. Ansonsten wäre es wohl etwas von Kenford geworden (Comp44 oder Comp50), die tiefer ankoppelbar sind. Dafür läuft der P.Audio dem Datenblatt zu Folge schön weit 'rauf.

[Bild: xkb7.jpg]

Warum diese Komponenten? Sie waren bis auf den Hochtontreiber einfach schon da und sind IMHO zu schade, um nur herumzuliegen.

Und das ist der aktuelle Stand der Dinge:

[Bild: 8o4n.jpg]

Die Treiber werden übrigends nicht eingefräst, sondern erhalten eine Blende aus 10mm Spanplatte mit Stoffbezug.

Ich weiß, kein Projekt das dem reinen Lehrbuch entspricht, zumal die Trennfrequenz wohl etwas höher liegen wird als für einen 12er üblich. Hier will ich mich vor dem Messen aber noch nicht festlegen.
Ich hoffe dennoch, dass die Lautsprecher mal Spaß machen werden. Eine angenehme Abwechslung zu den aktuellen Prüfungsvorbereitungen ist es auf jeden Fall.


MfG

Ede

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  wieder ein neuer
Geschrieben von: Grobalt - 03.02.2014, 09:18 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe mich hier heute neu registriert nachdem ich bereits einige Monate als stiller Leser aus diesem Forum profitiere.

Damit die Menschen wissen wer hier so blöde Fragen stellt, einige Infos zu mir:

Patrick, bald 34 Jahre alt, IT Vertrieb mit kaufmännischer Vorgeschichte. Bisher eher Boxen gebaut als Elektronik, das muss sich nun aber ändern. Wohnort ist Wimsheim, das ist in der Nähe von Pforzheim.

Als Boxen laufen bei mir in verschiedenen Zimmern Kreationen von Udo Wohlgemuth, im Wohnzimmer ein paar Duetta, im Schlafzimmer ein paar Wallstreet 3, im Bad Wallstreet 1, im Fitnesszimmer Needle ...

Player ist derzeit ein Raspberry mit Raspyfi per FLAC und XMOS 384kHz high-quality USB to I2S PCB with ultralow noise 6.5uV regulator + 384kHz/32Bit PCM5102A DAC, I2S input, Ultra Low Noise Regulator

Bei Fragen bitte einfach eine Nachricht senden :)

Auf ein schönes Forum, Gruß
Patrick

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  ... bin neu hier ...
Geschrieben von: 904 - 02.02.2014, 23:53 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Grüß euch HiFi-Community,
wie oben gesagt, bin hier in eurem Forum neu.
Das Thema HiFi DIY ist nicht neu für mich, während der Uni-Zeiten (Anfang 70ger ; Scheibe - schon halbe Ewigkeit her ...) baute ich FM-Tuner und modifizierte Bandmaschinen. Diese Neigung blieb bis heute. Analog-Technik im Klartext.
Das nächste Projekt ist (wieder) ein Satz Visaton Atlas - nach Atlas II nun Compact M.V.
Gruß.

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  Ich will loswerden. ...
Geschrieben von: tiefton - 02.02.2014, 17:23 - Forum: HSG Bayern intern - Keine Antworten

Eine hobby hhifi 4/21012 für porzo oder einen Kaffee :-)

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  DSP-Board mit zwei oder drei Kanälen
Geschrieben von: ghostd - 02.02.2014, 17:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,
die Frage ist im Abletec-Thread vielleicht etwas untergegangen, von daher starte ich jetzt einfach mal ein eigenes Thema.
Mittlerweile gibt es ja doch einige sehr günstige 2x4-DSPs (miniDSP, Elektor usw.). Da ich in Zukunft aber gerne die ganze Elektronik im Lautsprecher hätte (was dank der Größe der Abletec- oder Icepower-Endstufen ja kein Problem mehr darstellen sollte) und nur noch die Lautstärke zentral geregelt werden soll, wäre ein "einfaches" 1x2 (oder 1x3)-Board ganz interessant. Weiß jemand, ob es etwas entsprechendes bereits zu kaufen gibt?

Gruß
Marcel

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  Problem mit Gleichstromheizung
Geschrieben von: Uli - 02.02.2014, 08:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo
Ich möchte die Haas Eintaktendstufe aus Elektor (Ich glaube Röhrenheft 7)mit PCL86 und 1x 6C33 aufbauen.
Da der Bestückungsplan/Stückliste der Gleichstromheizung nicht mit dem Schaltplan harmoniert hab die Heizung nach Schaltplan Seite32 Bild5 aufgebaut.

Ohne Röhren macht die Schaltung keine Probleme, lässt sich schön einstellen.

Steck ich zum testen die Röhren (parallel), werden die Buz12 warm und verfärben sich braun. Die Schaltung lässt sich auch nicht mehr regulieren.
Kann es sein, daß meine Kühlkörper (SK104) zu klein sind,

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  Maxi AL für mein Wohnzimmer?
Geschrieben von: Alechs - 02.02.2014, 01:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Hallo.

Ich bin noch auf der Such nach den passenden Lautsprechern für mein Wohnzimmer (20m²). Angefangen hab ich mit den SB18 und momentan sind noch die Br SI165 angeschlossen. Die SB18 fand ich im Bassbereich sehr gut. Allgemein klangen die ziemlich gut. Recht neutral und nichts nervt. Nur finde ich Breitbänder irgendwie besser. Also die BR SI165 ausprobiert. Klanglich gefallen die mir schon mehr. Nur fehlt es bei denen am Bass. Momentan lasse ich die mit 10Hz noch "einspielen". Vielleicht ändert sich noch was. Falls nicht, wären die Maxi AL denn eine Alternative? Die würden recht Wandnah stehen. Der Raum ist noch ziemlich "kahl". Da muss ich noch Absorber anbringen. Muss man Hochtonresonanzen oder Dröhnen erwarten?

Einsetzen wollte ich die fürs musikhören und TV gucken. Für Filme wird ein "Wandsub" gebaut, der hinter den TV aufgehängt wird.

Schönes Wochenende Smile

Alex



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  Netzteilkondensatoren 125° - ALternative zu Mundorf?
Geschrieben von: tiefton - 01.02.2014, 20:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo Zusammen,

ich habe hier gerade einen KEF PSW 2500 mit defektem Trafo und angeschlagenen Netzteilelkos (gewölbt..) TRafo ist geklärt.
Das das ganze Konstrukt nur unzureichend gekühlt werden kann, möchte die Elkos durch 125° Elkos austauschen.
die würden passen, sind aber recht teuer:
http://www.ebay.de/itm/Mundorf-Kondensat...4856587376

Durchmesser und Höhe müsste gleich sein, hat von euch jemand eine Alternative Idee?

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