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  Vorstellung WaveWall-182
Geschrieben von: Alexander - 01.02.2014, 20:04 - Forum: Händlernews - Antworten (34)

[Bild: wavewall_182_braun.jpg]

Ich möchte Euch hier gerne meine aktuelle Entwicklung, die WaveWall-182 vorstellen.
Ein ausgesprochen wohnraumfreundlicher Wandlautsprecher (OnWall Wink), bestückt mit 2 Treibern von Wavecor:
Die Treiber sind hervorragend verarbeitet, sehr schön anzusehen und messen sich richtig gut.
Wavecor hat in meinem Empfinden die Messlatte bzgl. Qualität fürs Geld, im DIY-Hifi Bereich, sehr hoch gesetzt!

Bei der Entwicklung eines jeden "On-Wall" Lautsprechers hat man als Entwickler mit systembedingten Problemen zu kämpfen.
  • Der Reflexion der Wand => Der Direktschall und der Diffusschall der Wand löschen sich gegenseitig aus => deutlicher Einbruch idR. im Grundton/unteren Mittelton und einer Überhöhung darüber.
  • Durch die breitere Schallwand im Vergleich zu konventionellen Lautsprechern sieht der TMT die Schallwandkanten => Kantendiffraktion beim TMT
Um Diese weitestgehend zu eliminieren wurde die WaveWall-182 maximal flach (10,2cm) gestaltet und mit einer großzügigen Verrundung versehen, die fließend in die Wand übergeht.

Technische Daten:
  • Wirkungsgrad 2,83V/m ~85dB
  • Trennfrequenz 1800Hz
  • Minimalimpedanz 4Ω
  • geschlossenes Gehäuse
  • -3dB ~55Hz, -8dB ~37Hz
  • Maße B*H*T 57,6*45,0*10,2cm
Nun, ich bin kein großer Fan von Klanggeschwurbel ... Daher geht es jetzt hier mit Messungen weiter. Nur so viel: Meine Frau hat nach einem gemeinsamen Hörtest den umgehenden Einzug der Lautsprecher in unser Wohnzimmer verlangt Smile!

Messungen:
Alle Messungen erfolgten auf unendlicher Schallwand (5x6m). Nahfeldmessung <130Hz

Da ein Wandlautsprecher nicht auf den Hörplatz ausgerichtet werden kann, wurde die WaveWall182 bevorzugt auf 30° abgestimmt.
Selbstverständlich unter Beachtung eines insgesamt ausgewogenen Richtverhaltens, sowohl horizontal als auch vertikal.

Summe, Zweige und gegenphasig 30°
[Bild: wavewall_182_30_szv.png]

0-45° horizontal
[Bild: wavewall_182_winkel.png]

0,10,15 & 20° vertikal oben
[Bild: WaveWall_182_ver+.png]

0,10,15 & 20° vertikal unten
[Bild: wavewall_182_ver.png]

Ich war durchaus überrascht, daß es selbst bei +-20° noch so gut aussieht ... Für die eigentliche Entwicklung hatte ich nur bis +-15° eingemessen.

Ausschwingeverhalten
[Bild: wavewall_182_bd.png]

Harmonische Verzerrungen 85, 90, 95 & 100dB/m
[Bild: wavewall_182_klirr.gif]

Da zeigt sich wie viel Know-How in den Treibern steckt.
So geringen Mitteltonklirr habe ich bei Konus-TMTs bisher nicht ansatzweise gemessen.
Laut den Erkenntnissen von Hifi-Selbstbau sind die harmonischen Verzerrungen im gesamten Übertragungsbereich, bei Pegeln bis 100dB/m, wohl unhörbar: Klirrfaktor - Wie viel ist zuviel ?

Hochtönerabsenkung 1dB 30°

[Bild: wavewall182_pegel_ht_30.png]

So die WaveWall-182 als Center genutz werden soll habe ich noch eine kleine HT-Absenkung (kleinerer Parallel-R) eingeplant, da der Center idR. direkter strahlt als die Mains.

Auch ist die Wavewall-182 hervorragend geeignet als Center hinter einer schalltransparenten Leinwand.

Soweit, so gut ...
Ich bin offen für Eure Fragen und Anmerkungen.

Beste Grüße
Alexander

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  chro sendet Grüße aus dem Schwarzwald
Geschrieben von: chro - 01.02.2014, 08:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus Hifi-Gemeinde,

wollte mich und meinen Leidensweg hier kurz vorstellen. Der Hififetischist hat es ja bekanntermaßen nicht leicht. So quält mich diese Sucht schon seit ich 12 oder 13 Jahre alt war.

Zuerst wurde das alte küchenradio meiner Mutter auseinander geschraubt, und irgendein zusätzlicher Lautsprecher angeschlossen. Dadurch hatte ich das erste mal Pseudo Stereo im Zimmer.

Nunja bevor ich hier mit dem weiteren Wertegang, und solchen Sachen wie Tonsil anfange überspringe ich lieber ein paar Jahre, und zeige Bilder was in den letzten Jahren alles kam und ging, und woran gebastelt wurde.


Hier noch etwas älter eine damals neu erschienene Elac 208.2 mit 18" Bassunterstützung. Zufrieden war ich nie, das Problem sollte sich aber erst später lüften.
[url=http://abload.de/image.php?img=dsc00152uvp4b.jpg][img]http://abload.de/img/dsc00152uvp4b.jpg[/img][/url]



Hier eine JmLab 915.2. Ein sehr guter Lautsprecher, leider auch hier Unzufriedenheit. Erst als ich ausgezogen war, und ich mich danach mit Raumakustik beschäftigt habe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die hintere Holzvertäfelung hat mir wohl Auslöschungen beschert, und deswegen war kein Lautsprecher, zum wirklichen Klang in der Lage war. (Messequipment wurde erst später angeschafft)
[url=http://abload.de/image.php?img=timo10279rpfi.jpg][img]http://abload.de/img/timo10279rpfi.jpg[/img][/url]


Neue Wohnung neues Glück, als nächstes wurde es eine Thor Evo, allerdings schon im fertigen Gehäuse. Daneben die eigens gebaute Eton doppel 5. Nun fing die Sache an Spaß zu machen. Auch weil ab fortan der Raum gut miteinbezogen wurde.
[url=http://abload.de/image.php?img=img_0701w6qd4.jpg][img]http://abload.de/img/img_0701w6qd4.jpg[/img][/url]


Eton, mit Peerless XLS 12 mit Lyndorf DPA-1, fehlende Korrekturmöglichkeiten seitens Lyngdorf, und massiv fordernde Verstärkerleistung der Peerless, forderten eine Änderung
[url=http://abload.de/image.php?img=dscn0256e1rre.jpg][img]http://abload.de/img/dscn0256e1rre.jpg[/img][/url]


Hier die aktuellen Lautsprecher, mit Manger MSW und einem PHL 4021. Der Lyngdorf musste weichen. Sattdessen wurden Helmholzresonatoren, Diffusoren, Absorber, DSP Module angeschafft, und sich um dessen Anpassung und Optimierung beschäftigt. Das erste mal trat eine zufriedenheit ein, die kein Gefühl aufkommen lässt etwas zu verbessern.
[url=http://abload.de/image.php?img=dscn0301x0qxk.jpg][img]http://abload.de/img/dscn0301x0qxk.jpg[/img][/url]
[url=http://abload.de/image.php?img=dscn0314rjrc8.jpg][img]http://abload.de/img/dscn0314rjrc8.jpg[/img][/url]

beim Bau
[url=http://abload.de/image.php?img=img_1665psqt7.jpg][img]http://abload.de/img/img_1665psqt7.jpg[/img][/url]



Allerdings wer einmal basteln, bastelt wohl immer, so werden immer noch fleißig neue Sachen gebaut.

Aktive Peerless, Seas Noferro 900, mit Sitronik 703 Modulen. Und ein PHL Subwoofer
[url=http://abload.de/image.php?img=img_2415ceo60.jpg][img]http://abload.de/img/img_2415ceo60.jpg[/img][/url]
[url=http://abload.de/image.php?img=img_148239ov1.jpg][img]http://abload.de/img/img_148239ov1.jpg[/img][/url]

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  Bin auch Neu hier, Hallo :-)
Geschrieben von: Hörnix - 31.01.2014, 21:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ja, was soll man schreiben. Nach langen Jahren des mitlesens, möchte ich nun meinen
ersten Lautsprecher selber (teilw.) bauen und da werden schon Fragen anstehen,
wo ich Hilfe brauche. Aber keine Panik, stelle nur "schlaue" Fragen.

Grüße an Alle

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  Massive Audio CT4 Aufsatzhochtöner
Geschrieben von: woody32 - 31.01.2014, 07:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hi, kennt hier jemand den Massive Audio CT4 Supertweeter.

Suche noch einen bezahlbaren, gutaussehenden Aufsatzhochtöner für meine Breitbänder; und der sieht zumindest Edel aus.....

http://www.sonicelectronix.com/item_4579...-CT-4.html

Kostet inkl. Versand und Steuern ca 90€ das Paar

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  Vorstellung
Geschrieben von: gibber - 30.01.2014, 20:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi, bin unter gleichem Alias auf einigen Foren unterwegs, dies ist das erste deutschsprachige glaube ich. Mein Alias hat was mit plappern zu tun. Und dann gleich dieses Vorstellprozedere, welche Chance ;-)
Ich mache hauptsächlich 'was mit Lautsprechern (hier war gerade Olympiade als ich anfing) und bastele weil nötig auch an Röhren(vor)verstärkern um den Spulen gepflegte Signale bieten zu können. Aus gleichem Grunde habe ich mir in den letzten 15 Jahren zwei Laufwerke gebaut, an denen Triplanar Arme und Ortofon sowie Lyra Pickups werkeln. Digitale Laufwerke sind von Parasound (Riementriebler) und Oppo. Zu den Lautsprechern gibt's nichts zu sagen, die ändern sich öfter. Ich trenne seit etwa 10 Jahren fast nur noch aktiv, digital (26D) oder analog (LNC-2).

Grüße,
Ralph

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  diskrete 6 Kanäle Audio mit Einplatinenrechner?
Geschrieben von: Marcus.S - 30.01.2014, 19:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Moinsen!

Angestoßen durch die Raspberry Pi Diskussion habe ich versucht, mich dazu ein wenig schlau zu machen. Boards, wie udoo oder odroid, bringen sicher mehr als genug Leistung mit, um als Player, Faltrechner und Steuerzentrale für die Anlange herzuhalten. Einziges Problem: es gibt keine Mehrkanallösungen, bei denen der HDMI nicht involviert ist. Diskrete sechs oder acht Kanäle bei 24/192 wären mir lieber. Wandler müsste nicht unbedingt, da greife ich im Zweifelsfall zu Studiotechnik. Ein Stereo-Digitaleingang würde auch reichen. Quellen umschalten mache ich, ebenso wie die Pegelreglung im Ausgang, extern.

Gefunden habe ich nichts. USB (2.0) Lösungen finde ich bei der Kanalzahl kritisch, weiß aber auch, dass das durchaus gemacht wird.

Hat einer von euch eine Idee? Selber entwickeln kriege ich nicht hin.
Ach ja ... der Maxim-Chip auf dem odroid kann TDM. Das ist aber doch nicht das TDM, dass ich aus dem Studio (Digidesign, bzw. Avid) kenne, oder?

lg
Marcus

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  hdf
Geschrieben von: bg20 - 30.01.2014, 18:15 - Forum: Gehäusebau - Antworten (10)

kann jemand schwarz eingefärbte hdf platten gebrauchen
so 100x50 8mm stark
müßten nur in duisburg abgeholt werden
nicht zu verwechseln mit normaler mdf
hdf hat ungefähr die doppelte dicht

bevor ich sie wegschmeisse

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  Neue High Grade Folienkondensatoren
Geschrieben von: dieterschneider - 30.01.2014, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

zu bekommen bei:
http://www.askjanfirst.com/dindex.htm?/k2.htm

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  TML, nicht Horn..
Geschrieben von: dommii - 30.01.2014, 12:09 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (222)

Da es immer wieder auftaucht möchte ich hier nun eine Lanze für die Missionierer, Technokraten, NichtProfisOhneAhnung und wie man uns noch so schimpft brechen:

Nicht alles was sich öffnet ist ein Horn.

Ein Horn ist definiert als breitbandiger Impedanztransformator, Thema Strahlungsimpedanz. Damit sind TML-typische einzelne Spitzen auf den Quermoden tabu.

Weder Trompeten, noch Klipschhörner und 90% aller Horn-Lautsprecher, noch diverse andere Schallführungen die sich öffnen sind Hörner.

Stein des endgültigen Anstoßes war übrigens hier.

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  Elektronikproblem bei DVD Spieler
Geschrieben von: Plüschisator - 30.01.2014, 08:19 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Mein Neuerwerb, ein Philips DVD Spieler "DVP3260", hat eine eigenartige Macke: Das Ding geht immerzu an und wieder aus.
Witzigerweise funktioniert alles bestens, wenn man ihm die Open/close-Taste zuklebt. Über die FB lässt sich die Lade dann auch tatsächlich bedienen- in beide Richtungen!:dont_know:

Hat da jemand eine schlaue Idee, wie man dem kleinen Racker diesen Schmunzelfehler wieder abgewöhnen könnte?

Natürlich lohnt sich bei einem Neupreis von 80 Euro kein größerer Aufwand, aber im Sinne der Nachhaltigkeit wäre es schade um das Teil. Er ist ziemlich solide verarbeitet, hat einen USB- Anschluss, und funktioniert via SPDIF als Zuspieler für meinen DAC in der Werkstatt ganz prima.

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