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  der Neue
Geschrieben von: gb-Fireball - 07.12.2013, 12:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Moin moin

Es ist wohl der brauch sich kurz vorzustellen. Mein Name ist Georg und ich komme aus Bergisch Gladbach bei Köln. Jedoch bin ich schon mitten im Umzugsstress, denn meine Frau, meine 1 Jahr alte Tochter und ich werden in kürze ins Brohltal in der Eifel ziehen. Von Beruf bin ich Elektroniker und ich zähle mitlerweile 34 Lenze.

Da wir in der Eifel nun ein Häuschen haben, haben wir auch mehr Platz. Natürlich ist unser Häuschen noch nicht wirklich bewohnbar. Der Vormieter war starker Raucher. Ausserdem war der nen ganz schöner Schmuddel und auch son bissle Messi. Das bedeutete für uns, das wir den Kasten erstmal renovieren müssen. Darunter fallen natürlich alle Wand und Bodenbeläge die nicht gefliesst sind. Sprich Tapeten und Teppiche müssen alle raus.

Um mir meine Hifi-Träume da auch unterbringen zu können, habe ich das ganze jedoch genutzt um auch da etwas ermöglichen zu können was einem sonst aufgrund des häuslichen friedens verwehrt bleibt. Ich wollte alle Lautsprecherkabel im Wohnzimmer unterputz haben. Und da man nie weiß was man in 5 Jahren für Lautsprecher hat, habe ich direkt in jeder Ecke des Wohnzimmers oben und unten einen Lautsprecherterminal hin verlegt, die alle zentral im Raum hinter dem Fernseher zusammen laufen. Zusätzlich musste noch Satkabel verlegt werden und ausserdem wollte ich in 3 Zimmern noch Netzwerk unterputz verlegen. Das ende vom Lied ist, das ich etwa 35 Meter schlitze gestemmt habe in die ich knapp 300 Meter Kabel in die 24 neuen Dosen verlegt habe.

Obwohl ich nur an den Wochenenden ran kann und erst vor einem Monat angefangen habe ist mitlerweile das ganze schon fertig angeschlossen und verputzt. Auch alle alten Steckdosen und Schalter habe ich getauscht. Bis in einer woche sollte dann auch Tapeziert sein. Dann müssen noch etwa nen dutzend Lampen angeschlossen werden und ausserdem muss ich die etwa 35 Jahre alten sicherungen im Sicherungskasten noch alle erneuern.

Tja, son Haus ist ne Menge arbeit. Damals als Junggeselle wars irgendwie einfacher mit diesen 40qm Apartments. Da hat man in 5 stunden Tapeziert, Boden verlegt, Lampe angebaut, ist eingezogen und hat schon Dekoriert. So ein Haus ist da ne ganz andere Herrausforderung. Ich denke mal mitte Januar wird dann auch endlich der Möbelwagen gepackt.

Ziel des ganzen Umbaus im Wohnzimmer ist natürlich, das dort auch ne anständige Hifi-Anlage platz findet. Zu diesem Zweck habe ich mir schonmal 2 Teller besorgt, die das knapp 28qm große Wohnzimmer doch ordentlich beschallen sollten. 2 Monacor SPH-380TC werden in zukunft ein bissle Wind in die Bude bringen und der Landbevölkerung aufzeigen, das Schlager nicht die einzige Musikrichtung ist die es so gibt...
Viel wichtiger ist jedoch, das sie das Heimkino anständig unterstützen. Sobald wir dann dort anständig Fuß gefasst haben müssen auch noch diverse andere Lautsprecher in alle Winkel des Wohnzimmers einzug halten, die selbstverständlich, genau wie die Bässe in Handarbeit selbst hergestellt werden.

Ich freue mich schon darauf mit euch zu schreiben.

mit freundlichem Gruß
Georg

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  SBA mit 18 x Peerless XXLS12 (-3 dB @ 3,3 Hz)
Geschrieben von: FoLLgoTT - 07.12.2013, 11:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (80)

Wie hier schon öfters angekündigt, plante ich ein rückwärtig bedämpftes SBA mit 18 x Peerless XXLS12 in geschlossenen Gehäusen. Das befindet sich jetzt endlich im Bau! Smile

Zunächst verweise ich auf meine Voruntersuchungen zu verschiedenen Subwoofersystemen. Ich möchte es vermeiden, dieselben Fragen immer wieder durchzukauen. Wink

Die Untersuchungen zeigen, dass ein rückwärtig bedämpftes SBA sehr gut funktioniert. Messungen zu minimalphasiges Equalizing und zum Druckkammereffekt sind auch enthalten.

Die Subwoofer werden möglichst flach gebaut und direkt an der Wand montiert (bzw. im Fundament verschraubt). Dazwischen werden die Hauptlautsprecher eingebaut und davor wird die akustisch transparente Leinwand angebracht. Der Raum hat die Maße 6 x 4,8 x 2,2 m. So soll das später aussehen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=4543&stc=1&d=1386411690]

Es werden also zwei "kleine" Säulen mit jeweils 3 Treibern und zwei große Flachmänner mit jeweils 6.
Als Endstufe kommt eine Sanway FP14000 zum Einsatz, die die nötige Leistung mitbringt, um alle Treiber kurzzeitig an Xmax zu bringen. Es werden jeweils drei Treiber parallel verschaltet, um Impedanztoleranzen auszumitteln. Wiederum drei dieser Parallelschaltungen werden in Reihe geschaltet, so dass sich im Minimum verträgliche 5,4 Ohm pro Kanal ergeben.

[Bild: attachment.php?attachmentid=4544&stc=1&d=1386411690]

[Bild: attachment.php?attachmentid=4545&stc=1&d=1386411690]

Die beiden kleinen sind inzwischen fertig und ich konnte endlich eine erste Messung (ohne Absorber) durchführen. Smile

[Bild: attachment.php?attachmentid=4546&stc=1&d=1386411690]

Die Messung ist kalibriert (Mikrofon, Soundkarte, SPL). Das Mikrofon stand in der Mitte des Raumes, damit die 1. Längsmode keinen Einfluss hat. Die beiden Säulen standen auf 1/4 und 3/4. Die Längsmode 2. Ordnung wird später von dem rückwärtigen Absorber vollständig bedämpft, so wie in dem verlinkten PDF beschrieben.

[Bild: attachment.php?attachmentid=4547&stc=1&d=1386411690]

Es kam kein Equalizer zum Einsatz! Dank des Druckkammereffekts liegt die untere Eckfrequenz bereits so schon bei 3,3 Hz. Bei 105 dB habe ich aufgehört, den Pegel zu erhöhen. Viel mehr vertragen die 6 Treiber bei den Frequenzen < 20 Hz mechanisch auch nicht. Durch die anderen 12 Treiber kommen dann im fertigen Zustand noch mal +9 dB Maximalpegel hinzu. Dann komme ich ziemlich genau auf den simulierten und abgeschätzten Wert.

Aber bereits jetzt war das Messen schon die Hölle! :eek:
Alles im Raum rappelte, selbst die Wohnzimmertür ein Stockwerk drüber klapperte wie verrückt. Die FP14000 zeigte gerade mal den halben Ausschlag an. Da geht also noch was! Smile

Jetzt geht es erst mal weiter, die großen Flachmänner fertigzustellen. Das wird noch ein Akt, da sie durch ihre Größe sehr unhandlich sind. Im Nachhinein hätte ich die besser aufteilen sollen... Rolleyes



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  Axis 85
Geschrieben von: resonator - 06.12.2013, 19:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo, an die Boxenspezialisten !


Ich möchte mir diese FAST Boxen bauen.

Link

Vielleicht kennt ja jemand den Bausatz oder hat die Dinger schonmal gehört.

Von den Maßen sind sie ja wesentlich grösser als die gehypte
New Orange und sollten rein physikalisch gesehen dann auch sehr erwachsen klingen. Nur habe ich die New Orange auch selber noch nie gehört. Der Preis der Axis 85 kommt mir aber schon sehr entgegen. Von Gardient habe ich noch nie was gehört. Von Tangband Chassis aber noch nie was negatives
gelesen.
Sie sollen später auf einen Sideboard stehen in einen 26 Quadratm. Raum und an einen EL34-PP Endstufe bzw. auch an einen L15D laufen.
Ein FAST selbst entwickeln ist leider wegen 0-Ahnung nicht möglich.
Meine eigentliche Frage war eigentlich, welcher Bausatz denn nun als der hochwertigere einzustufen ist.

L.G. Steffen

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  Teufel Selbstbauwettbewerb
Geschrieben von: Franky - 06.12.2013, 18:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (251)

Sagt mal was zu dem Wettbewerb den Teufel in der neuen Klang+Ton 1/2014 ausgeschrieben hat.

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  Mechanik - Woher bekomme ich das Teil?
Geschrieben von: wgh52 - 06.12.2013, 16:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo Freunde,

ich bin dabei die Elektronik für meine neuen Aktiv-LS aufzubauen und brauche ein kleines Winkelstück um eine Platine an der Anschlussplatte zu befestigen:

Vierkant mit M4 Gewindesackloch in Längsrichtung, Bohrung für M4 Schraube ohne Gewinde in Querrichtung, siehe angehängtes Bild.

Ich brauche so zehn Stück, finde die aber ums Verrecken nicht zu kaufen. Also woher bekomme ich so ein Teil?

Vielen Dank für Eure Hinweise!



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  Hab was Interessantes gefunden...!
Geschrieben von: SNT - 06.12.2013, 16:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

http://www.ultron.de/details.php?artnr=66537 fast geschenkt!

.
.
.
.
Naj ja : Ist ja eigentlich eher ein Witz!

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  Sub-Modul Frage
Geschrieben von: SonicSL - 06.12.2013, 11:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Mich würden ein paar Meinungen zu den bei Quint erhältlichen Modulen interessieren:
Link:denk:

Möchte meinen alten Akai AM-A70 doch lieber als Mess-Amp und für andere Faxen nutzen können.

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  Einfluss der Weiche auf den "Charakter" des HT?
Geschrieben von: kammerjaeger1 - 05.12.2013, 23:59 - Forum: Weichenfragen - Antworten (20)

Da in einem anderen Topic die Frage aufkam, inwieweit die Weiche den Klangcharakter eines Hochtöners beeinflussen kann und wo die Grenzen der Weiche zu finden sind, stelle ich dies nun hier zur Diskussion.

Dies soll sowohl "Anfängern" in der Weichenentwicklung eine Hilfe sein, als auch ein paar evtl. auftretende oder aufgetretene Missverständnisse klären.


Zu den simplen Basics:

Einen als zu scharf empfunden Hochtöner kann man auf zweierlei grundlegende und einfache Arten "bändigen".
a) Ist er insgesamt über einen Großteil des Frequenzbereiches zu laut ggü. dem TMT/TT, so hilft i.d.R. ein Vorwiderstand.
b) Wirkt er nervig im Bereich des Übergangs und etwas darüber, dann hilft i.d.R. ein kleiner gewählter Vorkondensator.


Jetzt wird es interessanter:

c) Nach meinen bescheidenen Kenntnissen kann ich z.B. einem HT etwas "Schärfe" verleihen, wenn ich ihn näher an seine Resonanzfrequenz bringe, was zu höherem Klirrfaktor führt (oder sollte ich da gänzlich falsch liegen?) und somit als schärfer empfunden wird.
d) Eine Anhebung im "Ohr-sensibelsten Bereich" zwischen ca. 1,5-4kHz führt zu einer Wahrnehmung, die oft als schärfer empfunden wird.


Nun aber die eigentlich für mich interessanteste Frage:

e) Inwieweit kann eine Frequenzweiche den Charakter eines HT verändern und wo sind ihre Grenzen?

Und als Zusatz:

f) Wie hoch muss ein HT recht linear spielen (am Beispiel eines 30-50 Jahre alten Durchschnitts-Ohres), um nicht als zu "flach" empfunden zu werden?



Meiner Meinung nach kann man zwar den Charakter eines HT "anpassen", aber trotzdem bleibt eine grundlegende Charakteristik erhalten, besonders wenn ich den Frequenzverlauf nicht total verbiegen kann/will.

Um mal ein Beispiel zu nennen:
Ein weich aufgehängtes 20cm-Langhub-Subwoofer-Chassis wird immer anders klingen als ein hart aufgehängtes 30cm-Disco/PA-Chassis, auch wenn beide den gleichen Tiefgang haben und man im Gegensatz zum HT auch noch viel durch geänderte Gehäuseabstimmung erreichen kann (z.B. CB vs BR, Volumen, Rohrgeometrie etc.).

Genauso haben Hochtöner für mein Dafürhalten ein grundlegendes Klangverhalten, das ich zwar etwas "anpassen" kann, aber aus einem Sportwagen kann man nunmal durch eine Anhängekupplung keinen LKW machen oder durch schicke Sitze aus einem LKW keinen Sportwagen...

Wie seht Ihr das?


P.S.: Für Anregungen und Korrekturen bin ich offen! Big Grin
Vielleicht können wir ja aus den hier gewonnenen Erkenntnissen ein festes Topic basteln, das als Leitfaden dienen kann.
Also, Ihr Weichen-Gurus, lasst mal Eure Erfahrungen vom Stapel!

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  Treffen am 15.12.2013 in Senden
Geschrieben von: Physical Lab - 05.12.2013, 15:02 - Forum: HSG Bayern intern - Antworten (4)

Hallo zusammen,

Thomas hat ja schonmal sowas wie einen Ablauf erstellt:

Zitat:So, um das ganze mal ein wenig übersichtlicher zu gestalten, hier ein Planungsthread zum Treffen bei QAE

Abfahrt
ab 11 Uhr Treffen bei QAE,
Ratschen, Battle besprechen, mitgebrachtes hören.
so ab 12.30h Mittagsspeisung

gegen 13:30 /14 Uhr Infos zu MiniDSP und sonstiges was bei QAE interessant ist (ein besuch auf der website erhellt da sicherlich...)

Ab 15 Uhr Offenes hören von Mitgebrachten/vorhandenem...


Ende: 19-20 Uhr?

Ich würde Pizza besorgen, wenn es recht ist. Ich müsste wissen ob Veganer oder Vegetarierer unter euch sind?

Kaffee, Bier und Whisky ist immer da...

Wenn Ihr eigene Musik mitbringt=> Bitte digital auf einen Stick oder ähnlichem. CD Player ist im Moment keiner aufgebaut. Ich finde die Dinger auch gerade nicht im Lager. Ist alles etwas durcheinander durch den Umbau.

Es wäre vielleicht nicht blöd zu wissen, was ihr hören wollt, weil die Zeit doch begrenzt ist. Ich denke mal die Leggiera sollte mal bereitstehen.

Viele Grüße,
Nico

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  Datenbankformate konvertieren? (Lasip,Basscad,Boxsim)
Geschrieben von: Röhrengrufti - 05.12.2013, 13:30 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (2)

Moin, Ich bin ja nun neu hier und habe (natürlich) auch gleich eine Frage: Für die Programme Boxsim, Lasip6 und BassCad sind die Lautsprecherparameter in jeweils unterschiedlichen Formaten gespeichert, soweit ich das sehe. Basscad-Dateien kann man in .txt wandeln, dort stehen dei Daten dann im Klartext. Für Boxsim und Lasip6 gilt das aber nicht. Frage: Gibt es Konvertierungsmöglichkeiten? Oder vielleicht irgendwo eine Datenbank, aus der man konvertieren kann? Natürlich kann man die Daten auslesen und manuell übertragen, das ist jedoch recht mühselig. Grüße, Niels

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