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  M-Audio Monitor
Geschrieben von: Franky - 10.12.2013, 08:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Ist das nicht langsam verrückt?

http://www.musikhaus-korn.de/de/M-Audio-M3-8.html

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  Guten Tag am Sonntag Abend ;)
Geschrieben von: MiggeDiMarkus - 08.12.2013, 22:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo Leute hier in der Hifi-Community :)

Um mich auch kurz hier vorzustellen ...
Ich bin der Markus, 32 Jahre alt, komme aus Würzburg und dachte mir dass ich hier bestimmt den einen oder anderen sinvollen Tipp bekommen kann.

Mein nächstes kleines Projekt werden evtl. zwei alte Autoradio-Boxen für mein Badezimmer ... mal schaun ob das was wird.
Aber bei mir ist eh immer eher der Weg das Ziel :)

VG,
Markus

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  dede aus Frankreich
Geschrieben von: dede - 08.12.2013, 11:37 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Guten Tag zu Alle,

Zu erst, möchte ich mich entschuldigen für mein Deutsch weil es nicht immer bestens ist.
Ich bin 60 alt und wohne in Elsass, nicht weit entfern von der Deutsche Grenze.
Ich bin schon mehr als 40 jahre von HI-FI ganz verrückt.
Ich habe von langer Zeit ein Paar Lautsprecher selbst gebaut. Es handelte sich aus ein bass-reflex Gehaüse von 20 Liter mit einen 17 MRP von Audax une einen kleinen Tweeter.
(50W, 93 db/1W 63-20 000 Hz bei +/- 3db)

Heute komme ich zu ihnen um ein subwoofer zu bauen mit einen Mivoc Boomer.
Leider ist diese Marke nicht in Frankreich zu bekommen.

Ich danke sie alle im Voraus für ihre Hilfe.

Besste Grüsse aus Elsass

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  Hallo zusammen...
Geschrieben von: Kees - 08.12.2013, 11:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

was soll man hier schreiben, wenn man sich eigentlich erst mal nur umschauen möchte? Seit einigen Jahren beschäftige ich mich (wieder) mit dem Thema HiFi.

Irgend wann bin ich bei Röhrenverstärkern und Breitbändern hängen geblieben. Und wie das vermutlich bei vielen ist, hört man eine Weile, ist zufrieden....und braucht dann etwas Neues.
Wie vermutlich auch schon viele von Euch festgestellt haben, gibt es keine Ideal-Kombination, die für alle Musikrichtungen optimal passt. So fehlt mir bei den Breitbändern fast immer der Bass. Besonders bei Rockmusik.

Hier im Forum habe ich interessante Bauvorschläge gesehen, bzw. davon gelesen und sie eben noch nicht gesehen :-). Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um die Stichsäge auszupacken. Selbst gemacht ist eben doch immer am besten!

Gruß
Kees

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  Hans, aus Niedersachsen
Geschrieben von: Brokoli - 08.12.2013, 10:42 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich bin der Hans, komme aus Hannover und beschäftige mich zur Zeit mit der akustischen Optimierung meines Hörraumes. Messen kann man in diesem Bereich anscheinend sehr viel ( auch sehr viel Unterschiedliches ). Hoffe hier auf einige unabhängige Meinungen und Erfahrungen zu stoßen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans

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  Wartungsarbeiten 15. / 16.12.
Geschrieben von: MOD Marcus.S - 08.12.2013, 09:24 - Forum: Newsarchiv - Antworten (2)

Zwischen dem 15.12. / 22:00 und dem 16.12. 7:00 wird das Forum aufgrund von Wartungsarbeiten für ca. 2-3h nicht zur Verfügung stehen.

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  Toshiba 2SC5200 / 1943
Geschrieben von: AR - 08.12.2013, 00:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo,
ich bin der wahnwitzigen Idee verfallen, mit meinem Halbwissen eine lüftergekühlte Endstufe (IMG STA1508) mit einem passiven Kühlkörper ohne Lüfter umzubauen.
In der Enstufe sind jeweils 8 Paare der o.g. Transistoren (http://www.mouser.com/ds/2/408/7890-24365.pdf) verbaut.
Anstatt dem Lüfteraggregat könnte man einen Fischer Kühlkörper SK93 (http://www.ebay.de/itm/360768466951?ssPa...1423.l2649) mit ca. 0,35W/K unterbringen.
Im Datenblatt des Transistors fehlt mir allerdings die Angabe des Wärmewiderstand des Transitors "Rthjc". Kann man den berechnen?
Mit diesem Wert ließe sich nämlich der benötigte Wärmewert des KK hier komfortabel berechnen: http://stegem.de/Elektronik/Kuehlkoerper/
Was haltet Ihr davon und welchen Wert könnte man für Rthjc verwenden?
Danke & Gruß
AR

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  Welchen Stufenbohrer könnt ihr empfehlen
Geschrieben von: waterburn - 07.12.2013, 19:42 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

Hallo,

ich bin auf der suche nach einem ordentlichen Stufenbohrer. Leider hab ich keine Ahnung welche Hersteller gut sind und was man für ein ordentliches Exemplar ausgeben muss. Vielleicht habt ihr ja ein paar Vorschläge.

Viele Grüße

waterburn

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  Hivi Research SS1II / ??
Geschrieben von: Gazza - 07.12.2013, 17:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Moin,

ich hatte vor längerer Zeit mal ein Paar dieser Kalotten gekauft.
Nie benutzt, lagen hier rum. Optisch ein guter Eindruck, gescheit verpackt etc.

Die Messung der Impedanz hinterlässt ein Fragezeichen bei mir.

[Bild: picture.php?albumid=629&pictureid=15384]

Kann mich jemand erhellen? (FG werde ich auch noch messen, aber das muss ich humpender Weise erst noch aufbauenWinkBig Grin

LG Gazza

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  Multi-Point-Room EQ und Entzerrung von LS - wann sinnvoll? wie machen?,PEQ, DRC & Co
Geschrieben von: rpnfan - 07.12.2013, 16:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hi,

ich bin dabei mich zu versuchen etwas in das Thema Room EQ und Entzerrung von LS einzulesen. Wenn da jemand Tipps hat, freu' ich mich. Ich versuche eine Art Systematik zu finden, wann / wie / wo ein Room EQ sinnvoll ist und wann es auch sinnvoll ist bei höheren Frequenzen quasi den LS selbst zu entzerren?

Laut "alter" Literatur wird ja quasi immer folgende Vorgehensweise geraten:


  1. Aufstellung LS und Hörer optimieren
  2. Im Zusammenspiel mit 1. auch ggf. Optimierung der Raumakustik durch Absorber und Diffusoren
  3. Hoch aufgelöste Messungen (1/24 Oktav) im Bereich unter 250 Hz. EQing von Resonanzen (Peaks)
  4. Über 250 Hz soll man generell "nichts" über den EQ machen, da es eh' überall im Raum anders klingen würde
  5. _evtl._ bei deutlichen (breitbandigen) Abweichungen im Frequenzgang dann 1/3-Oktav-EQing
Ich denke, dass die Ratschläge in manchen Situationen heute erweitert werden können und man durchaus im Frequenzbereich über 250 Hz etwas machen "darf" oder dies positiv ist, nämlich wenn
  • ein eher kleiner Hörbereich relevant ist
  • wenn der Direktschall einen eher großen Anteil hat (z. B. kurze Hörabstände)
  • eine fein aufgelöstes EQing möglich ist (z. B. rechnerbasierte parametrische EQs, Convolution-Lösungen wie DRC und Konsorten
  • der LS ohne diese Entzerrung deutliche Abweichungen von der Zielkurve zeigt
  • und natürlich (das wird auch in den Empfehlungen von "früher" nicht ausgenommen) wenn ein LS konstruiert wird und die Entzerrung für schalltoten Raum gemacht wird.
Zwei Fragen, die mich umtreiben: Wann beginnt eine Entzerrung im Raum mehr als Raumanpassung, sondern auch "LS-Entwicklung" zu werden?


Die zweite Frage, die ich im Moment habe ist, ob man als Basis einer Gesamtband-Entzerrung immer mehrere Messungen als Basis nehmen sollte oder ob es auch Situationen gibt, in denen eine Messung "besser" ist. Das Open-Source-DRC z. B. ist "nur" für Entzerrung einer Einzelmessung gedacht, während bei Dirac ja explizit immer (ich meine 9?) Messungen als Basis genutzt werden.

Ich würde denken, dass vom Prinzip her immer mehrere Messungen "besser" sein sollten, _wenn_ diese intelligent im Raum gemacht sind und ebenso intelligent zusammen ausgewertet werden. Wenn man mit "mehr" Informationen eine schlechtere Korrektur bewirken würde, dann hätte man zumindest was falsch gemacht ;-)

Wie erfasst ihr den Hörbereich und berücksichtigt dies dann für eine Entzerrung?

Mein Gedanke:
  • Messungen mit REW an verschiedenen Stellen
  • "normalisieren der Frequenzgänge (auf einen Punkt wie 1000 Hz oder evtl. auf gleiche Fläche -- macht das mehr Sinn?) -- dabei evtl. Wichtung für besonders wichtige Hörplätze
  • automatische Berechnung Entzerrung und ggf. manuelle hörbasierte Feinjustage
Bei Acourate wird üblichweise auch nur eine Messung gemacht, oder? Warum das da ausreichend sein soll, habe ich nicht verstanden. Wenn da jemand etwas weiß... Smile

Hintergrund meiner Überlegungen ist aktuell die Nahfeldanwendung -- und unter anderem dabei, wie ich gehört / gesehen habe, die Notwendigkeit die Kammfiltereffekte etwas zu vermindern.

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