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  neues Mitglied
Geschrieben von: Mr.Paragon - 15.09.2013, 10:30 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen,
ich bin der Michi, Musiker beschäftige mich nun schon seit 5 Jahren speziell mit Vintage Equipment der Fa. JBL bzw. Altec. Meine zur Zeit bevorzugte Kette ist Quad 2 Röhrenendstufen an Tieftongehäuse : JBL doppel Scoop mit 2x JBL 2205 H und Mittelhochtontreiber JBL 2450 mit Beryllium ( Guido Behringer) an Kugelwellenhorn und Autotrafofrequenzweiche von Herrn Jagusch. Sozusagen eine JBL Everest / K2 als Vollhorn ! Dieser Sound macht süchtig !!Sammle alles was mit JBL zu tun hat. Zur Zeit besonders JBL Caberet Serie . Möchte in Zukunft ein Vintage Audio Heimkino aufbauen ( Eigener Raum Vorhanden ) diesbezüglich erhoffe ich mir Tipp´s für Gehäusebau. Grüsse aus München

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  Ein Neuer
Geschrieben von: Heiko D - 15.09.2013, 10:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi zusammen, möchte mich kurz Vorstellen. Ich heiße Heiko werde demnächst 55 und baue mir ab und zu selbst mal Lautsprecher. Das beschränkt sich aber auf Bausätze aus Foren oder von den üblichen Entwicklern. Macht allerdings Spaß
Um selbst zu entwickeln fehlen mir Grundkenntnisse und die erforderliche Technik, sowie auch die Zeit.
Aber selbst gebaute Teile machen einfach mehr Spaß als Fertigboxen.
Heiko

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  noch einer aus der Schweiz
Geschrieben von: geeko71 - 15.09.2013, 04:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Leute, gerne stelle ich mich vor.
Ich bin 38 lebe in der schönen Zentralschweiz. Als alter A/V Elektroniker-Meister (beruflich leider nicht mehr in der Branche tätig) und HiFi mässig eher schon von der alten Garde stehe ich im Moment vor folgender Situation:

Dank eines Umzuges habe ich mir endlch mal wieder anständige Lautsprecher zugelegt (B&W). Nun fehlen noch adäquate Endstufen und in einschlägigen Elektronik Shoppingcenter ärgere ich mich nur rum ab all dem Schrott was heute verkauft wird... Super teure HighEnd Monobocks wären ja schon schön aber Preis/Leistung stimmt für meinen Geschmach oft nicht so ganz, auch nicht bei gebrauchten.

So habe ich kurzerhand beschlossen, mir 2 edle Monoblöcke selber "zusammenzustellen". Ich hoffe, zu gegebener Zeit von meinem Projekt berichten zu können.

Gruss
Dominik

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  2 WegeAktivanlage für 12V-Batteriebetrieb
Geschrieben von: Eismann - 14.09.2013, 17:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Tja, Jungs, dass ist jetzt mein absolut blutiger Elektronik-Bastel-einstieg

Mit intensiver Hilfe von Mr. SNT und PCB habe ich einen Plan erhalten, wie man mit einem TL074 eine 2 Weg-Aktivweiche für 12V-Batterie stricken kann.
Absichten: ich will zunächst mal experimentieren, ohne die große Kohle zu investieren. Das ganze kann später mobil mit meiner ElFinal Boxen-Kombi betrieben werden.

Zutaten
- Die Batterie ist eine Motorrad Batterie von Panasonic 12V/ 12AH
- Die beiden Tripath sind SMSL SA3. Die laufen mit 12V und liefern jeweils 2x15W bei niedrigem Klirr (oder 2x25 mit 10%THD....)



[Bild: zutatenp1sk3.jpg]
- Das Ladegerät wird nur zum Laden und nicht für den Betrieb angeschlossen. Ist von Ansmann und hat einen Ladestrom von 0,6A
- Aus dem Bootsbau habe ich mir eine Batterieladeanzeige besorgt.
- Ebenfalls dort bekommt man USB-Buchsen mit intergriertem 12V->5V Konverter. Beim Abspielen mit Handy wird das von der Batterei nachgeladen und macht nicht nach 1 Stunde schlapp.
- Powerschalter

Die Frontplatte, die später in ein Gehäuse geschraubt wird, nimmt die groben Sachen sowie die Platine auf:
Frontseite:
[Bild: frontplattey9st0.jpg]
Die Rückseite:
[Bild: rckseite1rsqs.jpg]

Der Plan ist ein Entwurf von Mr. SNT. Die Weiche liefert 350Hz Trennfrequenz bei 12DB/Okt:
[Bild: plan350hzgfsrz.jpg]

Die Platine ist vorne mit Sockeln für den TL074 und für einige Widerstände und Kondensatoren bestückt. Ich hoffe, damit eventuell ohne Löten die Abstimmung etwas ändern zu können. Genauer gesagt sind im Hochpass die 10nF und der 30K gesockelt, sowie im Tiefpass die 47K und der 15nF.

Die Rückseite der Platine zeige ich Euch besser nicht... meine Sammlung kalter Lötstellen geht Euch nichts an..Big Grin

Die zahlreichen Anschlüsse habe ich mit Stiften und Steckern ausgeführt, so dass mich die Kabel beim Löten nicht stören und heil bleiben. Ein guter Tipp von PCB war es, alle Kabelanschlüsse mit Schrumpfschläuchen zu verstärken.
An dieser Stelle: Vielen Dank für die Unterstützung an Euch beide!

Nun ich habe das ganze mit einer Platine aus kurzen Streifen zusammengebraten und immerhin einen Tiefpass und einen Hochpass fertig gestellt.
Nach dem Anklemmen konnte ich zumindest probehören. Am Tiefpass klang es tatsächlich dunkler als am Hochpass. Gemessen habe ich noch nichts. Es sollte nur eine erste Funktionsprüfung werden.
Allerdings hatte ich den gleichen Effekt, wenn gar kein Chip auf dem Sockel war.... und mit Chip war es auch nicht lauter...? Durchgebrannt? Werde der Sache noch mal nachgehen. Ich habe noch einen Ersatz-TL074 da liegen.

Soweit erst mal. Ich freue mich auf Antworten.

Eismann

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  Tsp?
Geschrieben von: J_Espel - 14.09.2013, 15:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hat zufällig irgendwer die TSP zu den Chassis aus der Isophon TMB 4501(Bass der Luna 2000) oder den Namen des Treibers? Ich find da irgendwie nichts :/.

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  Seas 27TBCD-GB-DXT
Geschrieben von: Volker - 14.09.2013, 10:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo,
ich habe hier 5 Seas 27TBCD-GB-DXT liegen , beim Impedanz messen viel mir auf, dass alle HT einen Unterschied im Impedanz Verlauf zeigen. Daher schraubte ich bei zweien die Frontplatten ab und holte die Polyester-Watte aus der Polkernbohrung und siehe da, unterschiedlicher kann es da ja nicht sein, Pfuiiiii Seas Jungs!!!! Dann habe ich die Polyester- Watte aus der Bohrung gelassen und beide DXT neu gemessen, aber auch hier scheint's nicht wirklich so toll mit der Paargleichheit zu werden.:mad:

Messung 1: Mit und ohne Watte im Polkern
Messung 2: Vergleich HT

Gruß, Volker



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  Ein Neuer :)
Geschrieben von: morris - 14.09.2013, 08:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Morgen zusammen!

Ich bin der Morris, 24 Jahre und komme aus OWL.

Eigentlich bastle ich eher am Auto und habe da immer meinen "HiFi-Fetisch" ausgelebt.
Nun hat sich zu Hause mein 5.1 System verabschiedet und es musste Ersatz her.
Da das Budget begrenzt war und ich gerne selber baue, sind es bisher zum Testen 2 CT218BR geworden, mit denen ich sehr zufrieden bin.

Werde also noch 3 davon bauen.

Auf jeden Fall habe ich gemerkt, dass man im Auto deutlich mehr Geld und Aufwand betreiben muss, um ähnliche, klangliche Ergebnissen, zu erzielen.

Bin gespannt, was hier so los ist und was man hier noch lernen kann ;)

Gruß
Morris

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  Tosca zum WE :-)
Geschrieben von: dieterschneider - 13.09.2013, 18:09 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Einfach immer wieder zu hören...
Wer kann sollte sich diese Musik in best möglicher Auflösung besorgen.

Einmal dieses:

und dann das hier:

gefolgt von diesem hier:

Dazu noch Praful Sigh volle Kanne bitte:

Alex Cortiz past einfach auch dazu:

Gotan Project Triptico Live sagenhaft die Jungs:
Die Geigerin könnt ich ein packen :-)

Esbjörn Svensson Trio - From Gagarin's Point Of View

Mit Gedanken an Holger, der Tosca auch mochte ...

Dieter

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  Mambo DAC
Geschrieben von: TriplePower - 11.09.2013, 16:46 - Forum: Bausätze - Antworten (12)

Kennt jemand das Teil? Confused
Gefällt mir irgendwie.


http://www.ebay.de/itm/SABRE-HI-END-DAC-...3f2854f857


Theoretisch wäre eine 9VDC Batteriespeisung anzuschliessen und fertig. Könnte mein neues Projekt werden.




Gruß Thorsten

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  Stereo-Stufenpoti, symetrisch selber bauen, Hilfe benötigt :)
Geschrieben von: mbo - 11.09.2013, 16:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Guten Tag,

ich bin einer der Neuen Wink.

Ich mach's mal kurz, da ich einen ähnlichen Thread schon im Hifi-Forum gestartet habe.

Ich möchte einen Stereo-Stufenpoti bauen, der als Lautstärkeregler für 2 Studiolautsprecher (Klein + Hummel o300) dienen soll.

Es soll ein symetrisches Eingangssignal weitergeleitet werden.


Grund für den Bau ist der, dass ich momentan das SM Nanopatch (passiver Lautstärkepoti) benutze und die Kanalgleichheit bei geringen und mittleren Lautstärken nicht soooo toll ist.

Deswegen habe ich mich mal schlau gemacht und habe gelesen, dass ein Stufenpoti mit Wiederständen nach dem "ladder-Prinzip" (keine Ahnung wie man das auf deutsch übersetzt) so ziemlich das Optimum an Kanalgleichheit ergibt.
Da ich auch gerne kompromisslose Dinge baue und nutze, stört es mich daher nicht, das keine fernbedienbarkeit gegeben ist, auch nicht, wenn ich so 15 Schaltstufen und mehr habe.


Allerdings bin ich in sachen Elektronik und löten nur so weit, dass ich schonmal ein XLR-Kabel gelötet habe Big Grin.




Lange Rede kurzer Sinn:

Habt Ihr Vorschläge was für einen Schalter ich nehmen könnte? Es können auch gerne 2 sein, je für den linken und rechten Kanal, das wäre egal.


Was meint Ihr würde mein Vorhaben kosten? Also mein Maximum für eine solch "simple" diy-Lösung wären wohl so 150€, gerne weniger.


Könnt ihr mir im Zweifelsfall step by step eine Art Lötplan skizzieren, oder ggf. meine dann anfallenden Anfängerfragen beantworten?



Vielen Dank im Voraus und Gruß

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