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  Bms 4538 "Hornfindung"
Geschrieben von: Hannes 1977 - 17.05.2013, 19:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Schönen abend

Nachdem ich heute ein paar bms 4538 als belohnung für den bau der ct260 bekommen habe bin ich jetzt au der suche nach nem passenden horn.
Laut der treiber horn liste von lsv achenbach sollte das rcf h100 und das ph230 von p-audio gut funktionieren.
Von autotech aus polen gibts auch ein horn welches gut funktionieren würde und zwar das e-jmlc 1000.

Hatt von euch jemand erfahrung mit dem treiber und kann mir einen tip für ein horn geben?
Kann auch ein billigteil sein wenn funzt.

Grüsse hannes

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  und noch ein Oldie...
Geschrieben von: miwa - 17.05.2013, 06:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Gemeinde,

ich bin neu hier, mein Name ist Michael und ich bin Ü50, also einer von den "Oldies".
Ich wohne südlich von Berlin und bin vor ca. 30 Jahren zum Lautsprecherselbstbau gekommen, als ich mich gleich an einen Nachbau der damaligen IMF RSPM-Transmissionlines mit KEF/Celestion-Chassis wagte. Mit diesen Lautsprechern habe ich mehrere zufriedene Jahre verbracht, bis ich sie dann (leider) aus Platzmangel wegen Umzugs verkaufen musste.
Nach langer Abstinenz habe ich das Hobby Lautsprecherselbstbau vor ca. 2 Jahren wiederentdeckt und bin seitdem auch häufig mitlesender Gast in diesem Forum. Da ich mich aber auch gern mit Gleichgesinnten austauschen möchte, habe ich mich nun zur Anmeldung entschlossen und würde auch gern am diesjährigen Lautsprecher-Contest teilnehmen. In Arbeit wäre da ein Visaton BG20 in 25-Litern-GHP mit Hochtonhorn...

viele Grüße
miwa

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  Tieftonabstimmung mit Vorwiderstand?
Geschrieben von: Faderlezz - 16.05.2013, 21:18 - Forum: WinISD - Antworten (7)

Servus zusammen,

ich meine auf der Strassacker Homepage mal irgendwas über "Tieftonabstimmung mit Vorwiderstand" gelesen zu haben.
Edit: http://lautsprechershop.de/index_theorie_de.htm

Kann ich das einfach mit dem einstellbaren Vorwiderstand in der "Signal" Option machen? Oder sollte ich das irgendwie in der Filterrubrik eingeben?

Mein Gedanke dazu ist nur: Müsste das Gehäuse dann nicht größer ausgelegt werden, durch die Auswirkung auf die elektrische Güte?

Ist davon überhaupt was zu halten? Oder klappt das eher nicht?

Hier mal ein Simulationsbeispiel eines Seas CD22RNX4X mit dem Vorwiderstand im Signalweg:
Geschlossen in 15 Litern mit einen Serienwiderstand von 0,3Ohm.
[Bild: picture.php?albumid=568&pictureid=12722]

Geschlossen in 40 Litern mit einem Serienwiderstand von 5Ohm.
[Bild: picture.php?albumid=568&pictureid=12723]

Schaut eigentlich sehr homogen aus. Auch die Auslenkung steigt nur minimal. Impedanzverhalten ist auch im grünen Bereich.

Natürlich verliere ich einiges an Wirkungsgrad aber darum soll es gerade nicht gehen Big Grin

LG

EDIT: Strassacker Link eingefügt.

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  Ausgangsübertrager für Röhrenverstärker
Geschrieben von: MrFlorian - 16.05.2013, 21:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,

seit längerem bin ich am überlegen ob ich mir irgendwann
mal einen Röhrenverstärker selber baue.
Und ich gebe es ja zu, ich bin geizigWink.
Also habe ich schon öfter mal auf ebay nach gebrauchten
Ausgangsübertragern geschaut. Es gibt ja teilweise 2stk Neu
für 40EUR, die kommen nicht in Frage, da ja ein vernünftiger
normalerweise wohl ab 70EUR kostet.
Leider kenn ich mich nicht mit den verschiedenen Herstellern aus,
gibt es gebrauchte die es sich zu kaufen lohnt?
Wie anfällig sind die, wenn sie schon vielleicht über 10Jahre alt sind?
Ich denke an einen EL34 Gegentakt, nen bischen Watt brauche ich
schon.:rtfm:

Gruß
Flo

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  Und noch einer mehr (:
Geschrieben von: Skywalker - 16.05.2013, 18:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

ich bin der Kim und komme aus dem hohen Norden.
Seit 2 Monaten irre ich durch das Internet um den richtigen Boxen Bausatz zu finden....
Ich bin verzweifelt ):
Durch den beitritt in diesem Forum erhoffe ich mir vor allem kompetente Beratung bei der Auswahl des richtigen Bausatzes (:
ich hoffe hier nette und hilfsbereite Leute zu treffen :P

lg Kim

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  Raummodendämpfung und Frequenzgangkorrektur mit 2-fachem parametrischem Equalizer
Geschrieben von: SNT - 16.05.2013, 17:04 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Nun isses so weit:

Jetzt muß ich doch mal ran. Für meinen Kumpel BASSDRUCK haben wir mal seine Heco Celan im Hörraum mit ARTA vermessen und einen sehr schönen Dröhner entdeckt und mit dem Berhinger steilflankig gedämpft.

Trotz einger widersprüchlichen Informationen, ob so ein Filter denn überhaupt zur Raummodendämpfung geeiget ist oder nicht, (Diskussionen über REW bei hometheatershack.com) können wir nun ganz klar sagen, dass es das Filter massiv gebracht hat. Die Abklingzeitkonstante kann natürlich nicht geändert werden, aber der Pegel ist linearer und das Dröhnen ist definitiv weg. Nebenbei haben wir noch ein kleines breitbandiges Frequenzloch gefüllt. An einem bevorzugten Hörplatz ist der Frequenzgang deutlich ausgewogener und der positive Effekt zeigt sich auf allen Sitzpositionen der Couch. Smile

Daher hat mich Alex gebeten, die Filtercharakteristika vom Behringer auf ein einfaches kleines preisgünstiges Analogfilter umzusetzen. Die kleine Platine wird dann in den Verstärker eingeschliffen. Es handelt sich um zwei parametrische Equalizer mit variabler Güte. Das Signal kann entweder frequenzselektiv angehoben oder gedämpft werden. Die Schaltung soll dauerhaft an einem 18V/7W ECO-Netzteil für 7€ arbeiten und dauerhaft nur ca 0,4W aus dem Netz zuzeln. Ein Einschalter kann der Bequemlichkeit daher entfallen.

Mit den 2 para-EQ's kann man entweder 2 Raummoden abdämpfen, als auch den Bass ganz unten anheben und nur eine Mode dämpfen.

Ich würde gerne die Leiterplatte so entwickeln, damit Ihr auch was davon habt. Habt Ihr Sachen oder Ideen, die Ihr gerne noch mit auf der Platine hättet?

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  Ebay zum schmunzeln...
Geschrieben von: Pappenheimer - 15.05.2013, 22:13 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo..

Immer wieder gibt es lustige Ebay-Auktionen, wo die Leute entweder nicht wissen, oder einfach nur fett auftragen..

--> ist mir gerade unter die Maus geraten.. -- wieder so ein PMPO-Kandidat und Speerholz-Tischler..: aber immerhin 1500 Watt RMS !!!

Zitat:Hallo soweit ich weiß biete ich hier eine alte MTX Jackhammer Box / Subwoofer an.

Sie ist voll funktionstüchtig u Einsatz bereit. Der Subwoofer hat unschlagbare 3000Watt. Hatte mir selber mal ein Kasten gebaut mit Speerholz, aber der subwoofer hat glatt die Rückwand rausgerissen :-) von daher keine Lust ein neuen zu bauen. Sie ist Gut für Partys oder Festivals insbesondere auch für Auto gedacht.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View...TQ:DE:1123

Ich sandte Frage an den Verkäufer..:

"Ehh, hallo rayk... Haschddu Foto von vorne des?"
Antwort:
"Joa habich jezz mit eingefüght.."

-A

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  Servus aus dem sonnigen Bayern!
Geschrieben von: atomforscher - 15.05.2013, 17:52 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

...genauer gesagt Stockdorf, zwischen München und Starnberg.

Ich heiße Andreas, bin 39 Jahre alt und habe seit dem 13-14 Lebensjahr einen absolute Faible für Hifi und Heimkino. Inzwischen hat diese Leidenschaft ihre Auswüchse in alle technische Bereiche getrieben: Multimedia, Computer, Haushaltsgeräte...eigentlich alles was blinkt, einen Ton von sich gibt, oder Knöpfe und Regler hat.
Insofern blieb mir nichts anderes übrig, als das Hobby mit dem Beruf in Einklang zu bringen und meine berufliche Erfüllung im Einkauf technischer Produkte zu finden.
Darunter zu Beginn Hifiläden, auch mal der Media-Markt (dessen Beratungsqualität durch mich in ungeahnte Höhen gehoben wurden ;-) ), was nun aber in den rein technischen Einkauf für IT-Unternehmen und Hersteller technischer Produkte gemündet ist.
Zumindest das Hobby Hifi ist geblieben und starte damals mit einer Schneider Kompakt-Musikanlage - einer von diesen Türmen, wo die gesamte Technik vor ein Spanplattengehäuse geschraubt wird.
Schon dort konnte ich nicht die Hände von der Elektronik lassen, und habe alle überflüssigen Beleuchtungen gekappt und die Endstufe durch Dicke Massivkupferleiter in ihrer Arbeit unterstützt - mit Erfolg.
Dann kamen dann mit den, früher noch qualitativ besseren, JBL Control 1 bessere Lautsprecher dazu, etwas später noch ein passiver JBL Sub, dessen Verkabelung natürlich ebenfalls nicht so bleiben konnte.

Danach ging es eigentlich schon in die Vollen: Yamaha DSP-A2070 (einer der ersten Heimkinoboliden), Marantz Monoblöcke, Sony CDP-X222 ES, B&W Matrix 801, Nakamichi Kassettendeck, TEAC DAT-Player, Marantz CD-10...
Dann bin ich für's Studium zuhause ausgezogen, habe am neuen Wohnort relativ schnell einen Nebenjob im Hifiladen gehabt und konnte daher natürlich vieles testen und günstiger erwerben: Tannoy D-700, Tannoy D-950 (richtig guter Monster-Center), Yamaha DSP-A2, Yamaha DSP-AX1, Pioneer VSA-AX10, B&W Nautilus 804, Dynaudio (?) Regallautsprecher, Parasound HCA-1000, Krell KST-100, SAC 50 (Igel), und was weiß ich noch.

Bei fast allen Produkten konnte ich nicht die Hände aus den Innereien raushalten und musste das eine oder andere verändern oder verbessern.

Inzwischen, in reiferem Alter kommen jetzt ein paar Punkte zusammen: Die Erkenntnis, dass Fertiggeräte immer unter ihren Möglichkeiten bleiben ... die fehlende Einsicht, die für meine audiophile Befriedigung nötigen Geldberge anzusparen ... die Arroganz vieler Hifi-Händler, wenn es um die Findung einer passenden Wiedergabekette und das damit einhergehende Probehören (besonders in den eigenen vier Wänden) geht ... und ... mir fehlt im Moment ein bisschen Beschäftigung.

Somit habe ich mich die letzten Wochen mit Class D Modulen (L15D, L25D), Ringkerntrafos, Siebungen, Austauschkondensatoren und -Widerständen, Schaltern, Kabeln und weiterem Kladderadatsch eingedeckt, und fange die Tage mal an, meine erste Endstufe selbst zusammen zu bauen.
In den vergangenen Jahren haben ich mich neben dem Tuning von Fertiggeräten bis jetzt nur an einen Selbstbau-Subwoofer gemacht (Peerless XLS-10 incl. Slave, Gehäuse drum, Aktiveinschub rein...fetisch). Auch hier habe ich schon gemerkt, dass ein 38mm Sandwich-Gehäuse durchaus wie ein Fels in der Brandung steht - Gehäuseresonanz gleich null, Bass grandios tief und trocken.

Auch wenn ich zukünftig weiterhin auf Fertiggeräte setzten werde, besonders wenn es um Heimkino geht, werde ich mich stärker mit dem Selbstbau beschäftigen, um eigene (Klang-) Vorstellungen umsetzen zu können.

Also: Wünscht mit Glück und Erfolg, meinen klangliche Träumen so nah wie möglich zu kommen!
So wie ich hier lesen konnte, sind ja schon viele dort angekommen, oder zumindest immer mit leichten Veränderungen um diese Nirvana kreisend.
Viel Spaß!

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  Zu starke Membranauslenkung: Hochpass als Lösung?
Geschrieben von: KingDyeon - 15.05.2013, 16:19 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (30)

Hallo,

ich bastel zur Zeit an meinem ''Funprojekt'' und zwar sollte es eine portable und damit möglichst kleine Lautsprecherbox (Mono) werden, die einen noch akzeptablen Klang aufweist.
Verstärker ist ein Lepai TA2020, als Stromquelle dient ein 12V 5A Netzteil oder eine 10AH Powerbank.

Zunächst hatte ich den Faital 3FE25A verwendet, der sich, dem FQ-Gang nach zu urteilen bestens geeignet hätte:
http://s7.directupload.net/file/d/3256/w2hg92fz_png.htm

Doch als ich ihn schließlich im 2,5 Liter (netto) Gehäuse verbaut hatte, kam die pure Ernüchterung, da so gut wie überhaupt kein Bass vorhanden war, da der Bass-Regler parallel zur der Lautstärkenerhöhung leiser gedreht werden musste, da die Membran, die ohnehin einen niedrigen x-max-Wert aufweist, zu weit auslenkte.

Ich hatte aus meinem vorangegangen Projekt positive Erfahrungen mit dem Dayton ND90 gemacht, wovon ich zufälligerweise noch ein Exemplar im Keller rumfliegen hatte (4Ohm Variante).
Dieser brachte dann endlich mal etwas Bass ins Geschehen, doch lenkte auch extrem schnell sehr weit aus, sodass Störgeräusche entstanden.
Zudem wird noch ein Behringer PB100 (befeuert mit der gleichen Leitung durch einen Step-Down-Wandler) als Vorverstärker eingesetzt werden, der den gewollten ''Badewannensound'' erzeugen soll.
(Mal ganz nebenbei erwarte ich bei 2,5 Litern auch keine Wunder, was den Bass angeht, allerdings sollte da noch etwas zu holen sein)
Hier mal nebenbei der FQ-Gang des ND90-4 in dem Gehäuse:
http://s1.directupload.net/file/d/3256/jllvs58y_png.htm

Man sieht eine mehr als deutliche Erhöhung von +6dB bei ca. 100Hz was, meiner Meinung nach, aber gar nicht sooo schlimm sein müsste, da dies bei manchen Herstellern sogar gewollt ist, um mit Hilfe eines Bassbuckels ''Tiefgang'' vorzutäuschen, welcher in Wahrheit gar nicht vorhanden ist.
Außerdem dürften derart extreme Schwingungen bei einem vergleichsweise niedrigem Pegel doch eher im ''Niederfrequenzbereich'', schätzungsweise <60Hz liegen, oder liege ich da falsch?;p
Jedenfalls ist nun meine Frage, was man nun machen könnte.

Glaubt ihr, dass die sehr hohe Membranauslenkung (die schon bei geringeren Lautstärken auftritt) auf den extremen Bassbuckel zurückzuführen ist?
Wie ist das Problem wohl zu beheben? Den Buckel ggf. durch Filter verkleinern?
Oder habe ich schon gedacht einen Hochpassfilter bei z.B. 75Hz einzusetzen...



Bitte um HilfeSmile



Edit1: Mal ganz nebenbei hatte der Faital einen Wirkungsgrad von 91dB/1W/1M und der Dayton einen Wirk. von knapp 81db/1W/1M.
Davon merke ich aber ehrlich gesagt gar nichts. Da ich nicht glaube, dass Faital bei den Angaben schwindelt gehe ich davon aus, dass hier Theorie + Praxis aufeinanderstoßen
und die Treiber aufgrund der begrenzten und vor allem kleinen Schallwand und dem kleinen Volumen an beispielsweise einem Watt annähernd gleich laut sind, oder?

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  Wenn man neu ist, gebietet es die Höflichkeit ...
Geschrieben von: Gerhard D. - 14.05.2013, 18:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

... sich vorzustellen.

so, die Anmeldung habe ich erfogreich erledigt. Jetzt bewerbe ich mich um die Freischaltung.

Name : Gerhard D.
Alter: > 50 (also volljährig)

Lautsprecherbauen macht mir zwar Spaß, aber als Hobby sehe ich es nicht, dafür baue ich zu selten.

Hier mal meine bisherigen Projekte:

In jungen Jahren habe ich bei privaten Keller- und Garagenfeten die Musik gemacht. Meist mit eigener Anlage, die zwar nicht sonderlich gut klang, aber lange laut spielen konnte.
Die Chassis stammten aus Röhrenradios und waren in einfache Kisten geschraubt (Bassreflex per Versuch und Irrtum), die Endstufen (2x EL34 in Gegentaktschaltung) waren von 20 Watt auf 30 Watt getunt und wurden bei "Veranstaltungen" an der Grenze gefahren, Klirr war ziemlich egal, Pegel nicht.

Nach langem Sparen reichte die Kohle Ende der 1970iger für einen Verstärkerbausatz (Quasikomplementär mit 2N3055) und die beiden Klinger-Bücher. Ich suchte mir die

- Hornkehle mit Isophon-Chassis (PSL 245, KM 37, KK10)

aus und baute sie 1979 auf. Wow, endlich was Ordentliches. Mit leicht anderer Weiche und SKK10 (statt KK10) sind die inzwischen 34 (!) Jahre alten Boxen für Mutters Bespassung zuständig. Die dazugehörige Anlage war ein Konglomerat aus preiswerten Komponenten (1).

Anlässlich meines Umzuges 1987 kaufte ich ordentliche Elektronik (2). Dazu passende Lautsprecher waren als Fertigware unbezahlbar, also wieder selber bauen. Nach viel Suchen und Probehören habe ich mich für die

- Isophon T440 (PSL 320Alu, PSM 120, SKK10) eine große, einmal gefaltete TML entschieden.
Jo, das Dingens passte prima zur Elektronik, aber nicht so richtig in den Hörraum. Mit viel Geduld habe ich das "Entwummbollern" (2x T440 in 18m²) hinbekommen (ohne Messgerätschaft).

Die nach zwanzig Jahren auftretenden Zerfallserscheinungen (eine SKK halbtot, Sicken der PSLs zerbröselt) führten 2007 zum Umbau.

- den mühsam optimierten Basszweig habe ich behalten, die PSLs wurden generalüberholt (LUP Berlin), MT und HT durch Eminence Alpha 6A und EAPT:150 ersetzt und das ganze Dingens auf Aktivbetrieb (mit Behringer DCX 2496) umgestellt. Schnell stellte sich heraus, daß ich mich mit Messen befassen muss, um das aktive System sauber abzustimmen. Also Bücher und Messzeugs kaufen. Mit Mathe und den Ingenierswissenschaften habe ich es nicht so, also habe ich geduldig an der DCX "geschraubt" und eine sehr brauchbare Abstimmung hinbekommen, die allerdings nur an meinem Hörplatz richtig gut funktioniert (alle Messungen und Einstellungen unter Einbeziehung des Raumes gemacht).

Anlässlich des Umzuges in meine (jetzt eigene) Wohnung, wird es wieder einen Neubau geben. Nach der Freischaltung werde ich mehr dazu schreiben.


(1)
Plattendreher: Technics SL-Q3
Verstärker : Wangine WA-7800A (bei Völkner vom Grabbeltisch gegriffen)
Tapedeck : Universum CT2337 (3-Kopf, Highcom, Doppelcapstan)
Tuner : Universum irgendwas (lange Skala, Schwungrad)
(der tlw. 35 Jahre alte Kram funktioniert immer noch einwandfrei)


(2)
Plattendreher: Kenwood KD-990 mit AKG P8ES
Vorstufe : Technics SU-A6 MkII
Endstufe : Pioneer M-90a
Tapedeck : Technics RS-B85
Tuner : Technics ST-G7
CD-Spieler : Technics SL-P720
(Dem AKG spendierte ich vor ein paar Jahren einen neuen Abtaststift (ein Klon, da das Original nicht mehr erhältlich ist)).


Viele Grüsse sendet
Gerhard

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