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  Arta Messbox
Geschrieben von: Shark774 - 02.01.2012, 21:42 - Forum: Arta - Antworten (29)

Hallo,

Nachdem ich es mittlerweile fertig gebracht habe, Messmikrofon etc. zu bestellen, fehlt mir jetzt nur noch die ARTA Messbox zu meinem Glück. Jetzt erst noch mal zur Klarstellung meine erste Frage: Was kann ich genau alles damit messen? Ist ja nicht nur für die Impedanzmessung, oder? Und meine zweite Frage, was ist denn jetzt eigentlich die aktuellste Version der Messbox und welche Teile benötigt man alles? Ich habe schon was von Version zwei gelesen, aber auch von Version 3.2. Und anscheinend ist die Box abhängig von der Bezeichnung immer billiger, je neuer das sie ist. Jetzt bin ich nur ein wenig verwirrt, was denn jetzt tatsächlich das Richtige für mich ist. Hoffe ihr könnt mir da weiter helfen und sorry, dass ich dafür noch einen Thread auf gemacht habe.

Grüße,
Shark774

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  Vorstellung
Geschrieben von: lemon - 02.01.2012, 17:02 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo aus der Schweiz.

Ich beschäftige mich schon ziemlich lange mit Lautsprechern so etwa 30 Jahre und wollte hier mal rein schauen,

weil,

ich gesehen habe das einige Akabak benutzen, ich benutze das sein ca 6 Jahren.
es ist ein Super Programm, etwas umständlich aber sehr gut
Eine Weiche hab ich noch nicht hin bekommen und suche jemanden der mir da helfen kann =)

An einer echten Box mit richtigen Bauteilen hab ich kein problem damit aber irgend wie klapt das mit der Weiche in Akabak nicht. ich würde halt gerne wissen wie nahe das an eine echte herankommt.

Sonst bin ich Berufsmusiker und das momentane Projekt ist eine Bass Box die tief sauber und eingermassen gerade wiedergibt.

Grüsse
Lemon

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  Schlachtobjekt abzugeben NAD 101
Geschrieben von: bee - 02.01.2012, 13:54 - Forum: Laufwerke - Keine Antworten

Ähhm, :o

da ich zu doof war den Biete Bereich zu finden...

ein zugelaufener NAD 101 abzugeben.
Diverse Defekte, daher als Ersatzteilträger, zum schlachten oder als Basis für einen DIY-Neuaufbau.

Technik stammt vermutlich vom Taya LP100, ähnlicher Spieler wurde als Tandberg TT5000 verkauft.

Haube: keine Risse oder Macken, jede Menge nicht sehr tiefe Kratzer, vermutlich rettbar, Zustand 4+
Zarge: wenige, kleinere Macken in der Oberflächenfolierung, löst sich an einer Stelle ab, rettbar, Zustand 3-
Teller+Tellermatte+Riemen: Tip-Top, Riemen beinahe neu, Zustand 2+
Motor: eine der Wicklungen ohne Durchgang, DEFEKT
Tellerlager: mit merklichem Radialspiel, ich weiß nicht wie viel Spiel original vorgesehen ist, vermute aber das soll so sein und wird durch den Antriebsriemen vorgespannt, Zustand ?
Arm: vollständig und ohne Macken, Lager leichtgängig und spielarm, Zustand 2-
sonstige Mechanik: Geschwindigkeitsumschalter und Ein/Aus ohne Mängel, Lift funktioniert, jedoch ohne Dämpfung, Zustand 3
Tonabnehmer: Nadel fehlt komplett, DEFEKT

[Bild: picture.php?albumid=508&pictureid=6812]

[Bild: picture.php?albumid=508&pictureid=6811]

[Bild: picture.php?albumid=508&pictureid=6814]

[Bild: picture.php?albumid=508&pictureid=6813]


Am Stück oder in Teilen abzugeben.
Kompl. 10.-€ + Versand.

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  Rear- bzw. Direktstrahler mit Visatons G20SC/AL130
Geschrieben von: Personal Jesus - 02.01.2012, 11:12 - Forum: Bausätze - Antworten (2)

Hatte ich mir doch in Anbetracht des Gesamtsystemumbaus mal 2 G20SC und 2 AL130 gebraucht gekauft.
Da alles nun ganz anders wurde lagen sie rum. Davon wird auch nix besser also wird das halbe Konzept umgesetzt. und da ich mal das System FRAME von Monacor gehört hatte wollte ich selbiges mit den schon gekauften Chassis machen.

Dazu die Direktstrahlerweiche aus den "alternativen Bauvorschlägen". Hier wurden 4 Liter Volumen und eine Schallwand von 25x25 cm vorgeschlagen.

Ich entschied mich für 27x27 cm und 6,5 cm Einbautiefe. Ergibt mit 16mm MDF verbaut 3,6 Liter.
die Front wurde in 18mm Birke MPX gebaut und mehrfach geölt. der Rest bekam einen Anstrich in feschem weiß mit der Rolle.

klanglich sind sie 1a, laufen sogar solo nicht schlecht. Werde sie mal allein mit Sub laufen lassen. Die Kombi G20SC/AL130 gefällt [Bild: smile.gif] Demnächst kommen sie noch an die Wand.

Die Bilder:

[Bild: DSC07882.JPG]

Fronten beim Ölen, im Hintergrund die aktuellen Kauflandangebote

[Bild: DSC07883.JPG]
Die Kisten

[Bild: DSC07884.JPG]

Weichenaufbau mit viel Liebe zum Detail [Bild: biggrin.gif]

[Bild: DSC07886.JPG]

Fertig [Bild: smile.gif]

Noch mehr Bilder:
https://picasaweb.google.com/10546536301...Selbstbau#

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  Schwingungsarmes Gehäuse
Geschrieben von: rpnfan - 01.01.2012, 21:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hi,

ich plane gerade (wie man unschwer an den Postings erkennen kann) konkret an _meinem_ MarkO-Abkömmling als Schreibtisch-Monitor mit Alpair 10.2.

Für das Gehäuse tendiere ich dazu, eine mehrlagige Konstruktion zu bauen, um so das Gehäuse akustisch möglichst "tot" zu bekommen.

Bei meinem ersten Mini-Aufbau (Needle) hatte ich mit dünnem Bitumen das Gehäuse an ein paar Stellen zusätzlich ausgekleidet und bereits da den Eindruck, dass der Klang dadurch minimal klarer wurde. Laut Thorsten Fischer von BPA ist ein schwingungsarmes Gehäuse auch für einen wirklich guten / ernsthaften LS unerlässlich. Auch Theo (Hifi-Selbstbau) und Pico haben für ihre Duo-DXT wohl nun "endlich" mal wieder 'ne Sandwich-Konstruktion gewählt? Laut einem Posting war die Duo-DXT im "normalen" Sperrholz (oder was-auch-immer) Gehäuse noch deutlich unterhalb des Potentials, welches sie nun wohl im finalen Gehäuse realisieren kann.


Mir stellen sich drei Fragen:

1) Wieso baut man, bei den wohl gegebenen Vorteilen, im DIY nicht die meisten Gehäuse (wenn's "gescheit" werden soll) als schwingungsarmes Sandwich-Gehäuse?

2) Welches Sandwich ist zu empfehlen?

3) Wie macht man konkret den Aufbau am einfachsten / besten?


Zu 2) Welches Sandwich ist zu empfehlen?

habe ich folgende Infos gesammelt:

a) Lindemann Birdland BL-10 Fertiglautsprecher:
9 Millimeter
Birkensperrholz, 4 mm
Kork und wieder 9 mm Birkensperrholz.
Außen ist zudem ein
2 Millimeter starkes, extrem
robustes Linoleum aufgelegt

Den kleinen Lindemann-LS habe ich schon gehört und der ist wirklich ein absolut exzellenter LS. Der gehört zu den interessantesten / besten LS, die ich bisher gehört habe.

b) Empfehlung Thorsten Fischer (BPA):
19mm MDF und 4mm Bitumen + 4-6mm Weichfaser oder Sperrholzplatte

c) Empfehlung von Thomas Ahlersmeyer (Pico), siehe www.picosound.de:
Außenwand 16 bis 19mm MDF,
Zwischenschicht 5-10mm Bitumen (z.B. Dachpappe)
Innenwand mit 4mm Sperrholz
Alle 3 Schichten müssen ganzflächig verklebt werden.

bzw. laut Posting von Theo ähnlich dazu: Boxenwand, 5 mm Bitumen, 3 mm Sperrholz, ist die perfekte Lösung

und Pico ergänzt später im Forum bei HSB:

"die Abdeckschicht muss quasi auf dem Bitumen "schwimmen". Es macht übrigens wenig Sinn, dieses Sandwich aus MDF/Bitumen/Sperrholz bis in die letzten Gehäuseecken durchzuziehen, denn da ist das Trägermaterial MDF so steif, dass der Dämpfungsbelag keine nennenswerte Energie mehr entziehen kann -> ein Rand von 5% der Breite bzw. Länge ist OK (dann wären immerhin 81% der Fläche belegt).

Die Deckschicht aus Sperrholz MUSS einteilig sein, damit der Zug über die gesamte Fläche aufrecht erhalten werden kann. Das Bitumen kann zur Not gestückelt sein."

Zu 3) Wie macht man konkret den Aufbau am einfachsten / besten?

Bei einem geschlossenen Gehäuse wäre die Frage schon ganz gut geklärt. Bei einem Gehäuse mit Verstrebungen und / oder einem über die ganze Box verteilten Lauflängenänderung wie bei einer TQWT oder BR ist dann die Frage, ob man die Seitenteilen auch mehrlagig aufbaut. Dies ist nicht ganz so leicht zu realisieren, speziell, wenn man einen "schwimmenden" Aufbau anstrebt. Oder lässt man die Seitenteile einlagig oder bastelt dann um die Seitenteile die schwimmenden mehrlagigen Aufdopplungen?

Bei der von mir angestrebten BRTL-Konstruktion würde ich wohl die Front und Rücken auch aufdoppeln und die Ausschnitte für Chasis und Terminal dabei freilassen. Die Seitenteile würde ich dann erstmal einlagig bauen und dann nach Verleimung des Reflexkanals noch auf den Rest der Seitenwände die Bitumen und zweite Holzschicht aufleimen.




So, was meint ihr? Das klingt doch schon wie ein Plan, oder? Wink

Wenn ihr noch Ergänzungen / Ideen / Erfahrungen habt, (z. B. wann nehmt ihr ggf. 'nen dicken Teppich...?) und nicht zuletzt die Frage 1) warum wird das so selten gemacht? freu' ich mich über Antworten :-)

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  neu hier
Geschrieben von: sixstring - 01.01.2012, 13:03 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Zunächst ein harmonisches und erfolgreiches Jahr für alle Leser hier.
Ich bin 48 Jahre alt und befasse mich seit meiner Schulzeit mit Verstärkern und Lautsprechern, was bis heute mein Hobby geblieben ist. Sollte die Wiedergabe füher einfach nur laut sein, geht es seit dem CheapTrick 181 aus der K+T immer mehr in Richtung HiFi. Eine meiner letzten Arbeiten ist die Topas TML aus der HH deren Tiefgang mich ordentlich verblüfft hat.

Auch der Umgang mit dem Lötkolben ist mir nicht fremd und ich freue mich, hier ein Forum gefunden zu haben, wo ich mich mit anderen "Selbstbauern" austauschen und evtl. auch mal Eigenes präsentieren kann.

Viele Grüße

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  Dipol - Winkel beider Seiten, warum 180° oder ist weniger besser?
Geschrieben von: Dirk_T - 01.01.2012, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

"Was ist der Unterscheid von Dipolen wo die linke und rechte Seite um 180° zueinander stehen und bei anderen Dipolen deutlich weniger, evtl. sogar 90°?
Also 180° wäre links und rechts and der Wand entlang und 90° quasi nach links in den Raum um 45° und rechts um 45° in den Raum.

Wie sind da die klanglichen Unterschiede? Gibt es da bessere Ortung?"

Ich zetiere hier Pierre1999, es interessiert mich aber auch brennend[url=http://www.beisammen.de/board/index.php?page=User&userID=33017][/url]

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  Das Brummen eines Ringkerntrafos
Geschrieben von: Steggesepp - 31.12.2011, 17:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Juten Abend,
Seit neuestem verursacht mein Ringkerntrafo eine Art brummen, welches sich aber nicht nach 50hz Tiefbass anhört sondern eher nach einem "Scheppern" im Trafo .. als würden die Wicklungen oder der Kern gegen ein anderes Material "schlagen".. man hört das direkt aus dem Trafo raus.

Ist ein Ringkerntrafo von Reichelt: Klick

Muss ich nun damit leben, oder ist er möglicherweise defekt?

Danke euch, und einen guten Rutsch!

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  Berechnung BR-Abstimmung für TL-Resonator (für MarkO MK2)
Geschrieben von: rpnfan - 31.12.2011, 12:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hi,

ich möchte im Grunde die MarkO von Hifi Selbstbau mit dem neuen Alpair 10.2 nachbauen. Aus zwei Gründen muss das Gehäuse neu berechnet werden:

1) der Alpair 10.2 hat andere Parameter als der "alte" Alpair 10.1

2) mein LS soll ein rechteckiges Gehäuse bekommen und den Treiber (wie bei fast allen LS) asymetrisch oben verbauen.

Im Artikel für die MarkO heisst es, dass man die BR-Berechnung dafür "normal" durchführen könne, aber dann um den Faktor Wurzel aus zwei tiefer abstimmen müsse. Mit dem Tool zur BR-Berechnung von Hifi-Selbstbau oder von Straßacker, bekomme ich aber

a) etwas verschiedene Ergebnisse

b) habe keine Möglichkeit gefunden die Abstimmfrequenz zu verändern

c) Ist mir auch noch nicht klar geworden, wie ein BR-Rohr bestimmter Länge in eine rechteckige Fläche mit bestimmter Länge des "BR-Brettchens" umgerechnet werden kann? (Und warum ein kleinerer BR-Rohrdurchmesser mit einer kleineren Länge des BR-Rohrs einhergeht. Ich hätte gedacht, dass diese länger sein müsste, um auf das gleiche Volumen im BR-Rohr zu kommen?)

Hat jemand einen Tipp für einen netten Grundlagenartikel, der mir hier weiterhilft?

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  Unterschiede Herstellerangabe / Messung Hobby Hifi?
Geschrieben von: rpnfan - 31.12.2011, 12:16 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (9)

Hi,

beim Alpair 10.2 (als Beispiel) gibt Mark Audio, die laut Hörensagen ehrliche und recht genaue Parameter für die Chasis angeben, folgendes an:

Fs: 35 Hz
Qts: 0.35
Vas: 28.1 l

dagegen misst Hobby Hifi:

Fs: 39 Hz
Qts: 0.43
Vas: 21 l

Die Unterschiede in der Produktion sollen gerade bei den Alpairs recht gering sein (siehe Messungen des Alpair 10.1 bei Hifi Selbstbau, deren Messungen übrigens gut mit den von Mark Audio übereinstimmten). Daraus habe ich zwei Fragen

1) Woher kommen dann die großen Differenzen der Messungen? Ist eine "besser" / "genauer" oder sind die eigentlich gleichwertig, aber durch unterschiedliche Methoden verursacht?

2) Welche Messung ist "besser", bzw. sollte als Grundlage für eine BR-Abstimmung dienen?

Viele Grüße
Peter

P.S.:

Ergänzend hier noch im Detail alle Angaben von Mark Audio bzw. danach der Hobby Hifi:

a) Hersteller-Angabe Alpair 10.2

Revc= 7.200 Ohm
Fo= 35.386 Hz
Sd= 88.250 cm²
Vas= 28.119 Ltr
Cms= 2.543m M/N
Mmd= 7.480 g
Mms= 7.956 g
BL= 5.606 T·M
Qms= 2.530
Qes= 0.41
Qts= 0.35
Levc= 93.626u H
No= 0.297 %
SPLo= 87 dB
X max= 8.5-mm (1 way)
Power = 35 watts nom. 70 Max

b) Messungen Hobby-Hifi

Re = 7,1 Ohm
Le = 0,37 mH
Fs = 39 Hz
Qms = 3,3
Qes = 0,49
Qts = 0,43
Sd = 88 qcm
Vas = 21 l
Cms = 1,9 mm/N
Mms = 8,8 g
Rms = 0,65 kg/s
B*L = 5,6 N/A

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