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  KEF LS60... Stand der Technik?
Geschrieben von: fosti - 14.05.2022, 08:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Es führt ja nicht nur ein Weg nach Rom. D&D 8C, KiiThree zeigen ja, dass man auch mit relativ schmalen Schallwänden eine Bündelung bis in den Grundton bekommen kann. Kef treibt es da aktuell mal wieder auf die Spitze der Fahnestange: https://us.kef.com/pub/media/ls60-content/LS60W_WP.pdf
schon geiles Engineering!

P.S. für die Ungeduldigen: Die 3 wichtigen Diagramme liegen auf Seite 17

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  miniDSP Umik-1 messtechnischer Vergleich vs. IEC 61672 Class 1 Hardware
Geschrieben von: stoneeh - 12.05.2022, 17:52 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

Hiho allerseits.

Da weder in Fachpresse noch einschlägigen Online-Communities messtechnische Daten zur Genauigkeit dieses beliebten Einsteiger-Messmikrofons aufzutreiben waren, sah ich mich kürzlich motiviert dies für die Allgemeinheit nachzuholen. Tests & Ergebnisse anbei - enjoy:


[video=youtube;R5XApgNYCRQ]https://www.youtube.com/watch?v=R5XApgNYCRQ[/video]


Grüße
Stoneeh

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  Monoklinke an Mikrofoneingang von Mainboard.
Geschrieben von: hesinde2006 - 12.05.2022, 17:08 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (1)

Hey Leute,

kann ich bedenkenlos mit einem ElektretMikrofon mit Monoklinke (das von HSB vor Jahren angeboten wurde) in den Mikrofoneingang meines Motherboards gehn oder mach ich dabei etwas kaputt?


MfG
Nik

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  Live-Konzerte, wie bringt man den Instrumenten-Direktschall mit der Anlage synchron?
Geschrieben von: Koaxfan - 11.05.2022, 09:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Nach langer Pause war ich am Wochenende endlich mal wieder auf einem Konzert. Die Location war eine Stadthalle mit 1.100 Sitzplätzen, PA-Anlage mit geflogener Banane, links und rechts ein Stack aus Tieftönern unbekannter Bauart (geschätzt: jeweils drei Stück 2 x 15" in BR) sowie am Bühnenrand Monitore nach vorne ins Publikum. Auf der Bühne diverse Instrumente, insbesondere ein Flügel.

Was mir zunächst fehlte waren die Mitten so um die 100Hz, da war irgendwie ein Loch, das ist ein anderes Thema. Was mich aber sehr gewundert hat war der Zeitversatz zwischen Instrument (gesehen und gehört) und der Anllage. Spätestens in Kombinatin mit dem Mitteltonloch war das äußerst unangenehm zu hören und spätestens als die Besucher versucht haben zum Beat zu klatschen, wusste keiner, was eigentlich der Beat ist, weil es sich angehört hat die das Echo vom Wolfgangssee.

Nun aber mal ne generelle Frage: WIe macht man es denn richtig, wenn man auf der Bühne ein Instument hat, das auch Direktschall hat? Wie bekommt man das mit dem Delay des Line-Array synchronisiert?

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  Neue Marke, neue Chassis, neuer Katalog...
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 11.05.2022, 08:29 - Forum: Händlernews - Keine Antworten

Hi,
wie einige bereits mitbekommen haben, arbeiten wir seit 2021 mit REDCATT zusammen. Die Firma ist in China ansässig, hat aber bereits viele Kontakte nach Europa, da sich das Management aus Europäern zusammensetzt.
Bislang nur als OEM Lieferant aufgetreten, möchte REDCATT jetzt auch auf dem europäischen Markt präsent sein.
Wir haben bereits eine Musterlieferung erhalten. Alles von hervorragender Qualität, wie man z.B. bei Tests in HH nachlesen konnte.
Die vorgestellten Produkte waren kurze Zeit später ausverkauft. Leider hat CORONA und die Probleme mit Lieferzeiten und ausgebremst.
Achtung: die Internetseite repräsentiert nicht unbedingt das Angebot und wird momentan überarbeitet.
Ich verlinke einen Katalog mit vielen Produkten, die ich importieren werde.
Zum Teil in großen Mengen, zum Teil erst als Muster...
Ein separater Shop ist im Aufbau.
Ist ein Preis sowie ein Datum für Ankunft beim Produkt im Shop zu sehen, dann ist das Produkt in dem Container der diese Woche auf die Reise geht.
Der Katalog hat noch Fehler. Also bitte "grillt" mich nicht.. Smile
Allerdings bin ich natürlich für jeden Fehler, der mir gemeldet wird, dankbar...

Gruss,
Nick

[URL="https://blueplanetacoustic.de/wp-content/uploads/2022/04/REDCATT-Catalog-2022LR.zip"]https://blueplanetacoustic.de/wp-content/uploads/2022/04/REDCATT-Catalog-2022LR.zip

[/URL]

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  Kii Audio: Hausmesse
Geschrieben von: icebaer - 10.05.2022, 07:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Bin gerade darüber gestoplert, dass Kii Audio Ende Mai (23.-28.05.) eine Hausmesse veranstaltet. Neben Vorführungen der LS, kann man auch das Werk an sich besichtigen.
Für mich ist es leider zu weit weg (46499 Hamminkeln). Aber vielleicht hat ja sonst jemand Interesse dorthin zu gehen.

Registrierung - Open House Kii Audio

Zitat:Tägliches Programm:

- Werksbesichtigung
- "Meet and greet" mit dem gesamten Team
- Detaillierte Präsentation unserer einzigartigen "Active Wave Focussing" Technologie.
- Showroom mit allen neuen 2022 Kii THREE/BXT Farben.
- Musik Demonstration mit Kii THREE und Kii THREE BXT
- Kostenfreier Barbecue und Getränke

- Geöffnet von 10:00 bis 20:00

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  Günstigere alternativen zu Shallow Subwoofer?
Geschrieben von: SNT - 09.05.2022, 21:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo in die Runde,

in einem meiner Projekte bin ich konstruktionsbedingt gezwungen, einen 10Zoll Shallowwoofer einzusetzen, und zwar in einem Dipol. Da die Dinger jedoch extrem teuer sind (180€) , stelle ich mir die Frage, ob nicht dafür auch besser günstigere Bässe mit vielleicht maximal 10cm Einbautiefe gäbe, wenn möglich auch mit viel Hub. Gibt es dafür auch ‚normale’ Bässe?

Gruß von Sven

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  Reflektionsarmer Raum mit bassoffenen Wänden?
Geschrieben von: capslock - 09.05.2022, 07:03 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (6)

Nachdem Messungen im Garten immer wieder von lauten Vögeln, Nachbars fauchender Ölheizung und Autos auf der ca. 100 m entfernten Hauptstraße gestört werden, was ist denn von einem Konzept einer Gartenhütte zu halten, die für tiefe Frequenzen schalloffen ist?

Idee: offenes Ständerwerk dick mit Mineralwolle oder Holzfaserplatte ausgekleidet, nach außen mit Lamellen ähnlich schräggestelltem Raffstore verkleidet. Sollte Frequenzen bis 200 Hz dämmen und den Rest einfach durchlassen. Boden ist natürlich ein Probem, man muss also z.B. mit Grube im Boden und unendlicher Schallwand arbeiten oder Groundplane-Messung. Dach könnte auch ein Thema sein, ob man das mit Unterspannbahn und aufgeständerten Schindeln hinbekommt. Oder es muss ein steiles Pultdach sein, so dass die Reflexion auch nach draußen geht.

Könnte das klappen? Idee zur Dimensionierung von Dämmung und der Hütte?

Alternative wäre noch der Dachboden, der hat 25 cm Dämmung und ist nur mit 13 mm Span beplankt. Allerdings dürften die Dachziegel doch recht schallhart sein.

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  Waveguide ex machina
Geschrieben von: rkv - 08.05.2022, 19:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Guten Abend,

seit gefühlt mehreren Jahren versuche ich, Waveguides mit ABEC zu designen, aber irgendwie verliere ich nach einer Weile die Lust, weil mir dieses try&error einfach zu blöd ist.
Nun, wenn einem eine Arbeit zu blöd ist, sollte man sie wie im echten Leben nach Möglichkeit outsourcen. Am besten an jemanden, der darüber nicht klagt, und wer klagt grundsätzlich nicht? Richtig, ein Computer.

Ich weiss, dass 3eepoint an so einer Lösung arbeitet. Seine Lösung hat aus meiner Sicht aber ein paar entscheidene Nachteile: Es sind mind. 3 Programme involviert, eines davon ist Comsol. Letzteres habe ich nicht und kann ich mir auch nicht leisten.
Als digitaler Signalverarbeiter ist hingegen Matlab quasi Bestandteil der DNA. Und für Privatanwender auch durchaus günstig zu erwerben. Also dachte ich mir, vielleicht geht da ja was. Gut, es gibt einige BEM Toolboxen, mit denen ich einen Waveguide simulieren kann. Allerdings habe ich keine gefunden, die den Fall Waveguide in unendlicher Schallwand simulieren kann. Das könnte ich noch hinfummeln, aber Matlab hat einen weiteren großen Nachteil: Es ist schnarchlangsam. Wenn ich davon ausgehen, dass ein Optimierungsproblem mehrere Iterationen benötigt, ist Rechengeschwindigkeit schon ein Thema. Was also tun?
Matlab bietet die Möglichkeit, C++-Code zu kompilieren und einzubinden. Das ist die Lösung. Also flucks eine eigene BEM-Bibliothek geschrieben, denn partielle Differentialgleichungen, Nabla-Operatoren, Helmholtz-Integrale und diskrete Lösungen wurde alles an der Uni ins Hirn geimpft. Schnell noch die Bibliothek auf Multithreading getrimmt und los kann's gehen.
Hier nun ein erstes sinnvolles Ergebnis:
[ATTACH=CONFIG]66192[/ATTACH]
Die Aufgabe war, eine 19mm-Kalotte mit willkürlich vorgegeben Waveguide-Profil möglichst gut auf Constant-Directivity hin zu optimieren. Das Profil war durch eine Bezier-Kurve vorgegeben und produzierte ein furchtbares Ergebnis. Mein Algorithmus kann wahlweise entweder die Kurvenparameter oder die Punkte des Netzwerks optimieren.
Für das gezeigte Ergebnis hat mein Mac-mini (noch die alte Kiste, also die letzte Generation mit Intel-CPUs) für 10000 Iterationen 1,5 Stunden gebraucht. Die Darstellung habe ich zur besseren Darstellung auf 0° normiert und in 3dB-Konturen dargestellt. Natürlich habe ich das mit ABEC verifiziert.
Spannend wird es nun, wenn ich den Rechner mal eine ganze Nacht durchrechnen lassen.
Am Ende dient Matlab jetzt nur noch als komfortables Anzeigetool. Wenn ich das z.B. durch gnuplot ersetze, wäre ich ganz unabhängig, dazu verspüre ich aber nicht viel Motivation, denn Matlab habe ich ja, warum also mit gnuplot rumschlagen?
Meine Optimierung arbeitet derzeit noch rotationssymmetrisch. Der nächste Schritt wäre jetzt echt 3D, um z.B. auch rechteckige Hörner zu optimieren. Den C++-Code dafür gibt es schon, das Drumherum fehlt halt noch.
Genauso spannend wäre es nun, die Optimierung mit z.B. einem genetischen Algorithmus zu probieren und mit unterschiedlichen Geometrieen (Bezier, Biradial, DXT) zu starten und Kreuzungen daraus zu erzeugen. Hier ist der Ansatz über Matlab natürlich praktisch, da es viele dieser Optimierungsprobleme schon als Toolbox gibt und es somit an einem Sonntagnachmittag schnell programmiert ist. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Wenn es hier dazu Interesse gibt, halte ich Euch auf dem Laufenden.

Raphael



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  Qobuz - Probleme mit App und Frage nach Stichprobe Titelkatalog
Geschrieben von: capslock - 03.05.2022, 21:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Nachdem ich zwei Jahre Tidal hatte, habe ich das vor ein paar Monaten gekündigt. Grund waren die deutlich und ohne Einwilligung angezogenen Preise und vor allem, dass rauskam, dass man selbst bei Einstellung 16 bit - 44,1 kHz bei allen Tracks, die als MQA vorliegen (mittlerweile über 80%) keine CD-Qualität bekommt, sondern die hinteren Bits mit unkodiertem MQA-Müll verseucht sind.

Ich habe dann Amazon Music HD ausprobiert. Der Katalog war auch bei meinem teilweise obskuren Geschmack praktisch identisch mit Tidal. Was mir daran nicht gefallen hat: die Bedienung der App auf Handy und PC ist absolut unterirdisch. Es wird immer wieder auf MP3 zurückgeschaltet, wenn man nicht wie ein Luchs aufpasst, und man findet bei Suche nach Künstler kaum die Alben, weil jede Menge Einzelsongs aus den Alben auch als eigene Alben abgespeichert sind. Außerdem sollte Zugriff von mehreren Geräten möglich sein, solange nicht gleichzeitig gestreamt wird und Downloads nur auf einem Gerät waren. Tatsächlich musste das Android-Gerät wieder umständlich deregistriert werden, damit es vom PC aus ging und umgekehrt.

Also: Katalog gut, Tonqualität gut, Suchfunktion gruselig, Mehrgerätebetrieb fast unmöglich.

Letzte Woche war ich in USA und brauchte für Überlandfahrten einen Streamingservice mit Download, habe also Probeabo von Qobuz abgeschlossen. Jetzt habe ich einen US-Account, den ich hier weiternutzen kann, der dauerhaft etwas günstiger ist und angeblich laut manchen Stimmen im Netz auch bei amerikanischen Titeln besser sortiert ist.

Meine Probleme:
1. Android-App: es dauert ewig, bis nach Anschalten des Chromecast Audio dieser auch erkannt wird. Also so Viertelstunde statt ca. 1 Minute bei Tidal und Amazon.
2. Android-App: Downloads von Content in Hi-Res dauern ewig und hängen. Er versucht jetzt seit zwei Tagen, die letzten zwei Titel von einem Album herunterzuladen.
3. Der Katalog ist enttäuschend, zumal Schwerpunkt auf Jazz, Songwritern und audiophilen Aufnahmen liegen soll. Sophie Hunger und Kari Bremnes fehlen diverse Alben, die in Tidal und Amazon enthalten waren. Kann ja noch sein, weil europäische Künstler.

Aber bei Dar Williams, einer amerikanischen Songwriterin, sind in meinem amerikanischen Account nur die Alben I'll meet you here von 2021 und Many great companions von 2009 enthalten.

Wenn ich bei Qobuz.de nach Bezahl-Downloads suche, kommen noch Emerald, In the time of gods, Music hall session, My better self, honesty room, Mortal city, End of the summer, d.h. bis auf drei alle Alben von ihr.

Könnte mal jemand mit hiesigem Account für mich schauen, ob diese Titel in D für Streaming verfügbar sind?

Habt Ihr auch die genannten Probleme mit der App?

Danke

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