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  Die Oberfräse, klar wichtig, nur welche kaufe ich mir?
Geschrieben von: eltipo - 11.12.2009, 13:13 - Forum: Gehäusebau - Antworten (141)

Moinsen,

sehr viele Boxenbauer fragen sich, welches Werkzeug sie haben müssen, worauf man achten sollte, was man ausgeben kann/sollte/darf....

Die Oberfräse gehört mit zu den wichtigsten Werkzeugen im Gehäusebau. Man kann mit ihr praktisch jedes andere Schneidwerkzeug ersetzen, sie ist hochpräzise, aber auch mit viel Respekt zu benutzen, mit so einem Gerät kann man Gliedmaßen so schnell absäbeln, dass man erst sieht, wie der Finger ab ist, es dann erst spürt, und erst lang zeitverzögert danach das Blut kommt....
Dieser Respekt gebührt allerdings jedem Werkzeug, und wenn es nur ein Schraubendreher ist.
Kommen wir zum Gerät an sich:
Es muss kein superteures Gerät sein, es reicht auch eine günstige vom Aldi oder Baumarkt für runde 40 Euro, man muss sich nur über bestimmte Dinge im Klaren sein:

1.Kann ich mit dem Teil arbeiten?
2.Liegt es gut in der Hand?
3.Ist sie nicht zu schwer?
4.Lässt sie sich gut verstellen oder hakelt sie?
5.Lässt sie sich recht leicht herunterdrücken?
6.Sind irgendwo Grate, Spuren von schlechter Verarbeitung?
7.Sind die Griffe übelriechend weichgummiert?
8.Wie klingt das Laufgeräusch?
9.Läuft das Teil schlagartig an?
10.Will ich mir so ein Teil überhaupt kaufen?

zu 1 bis 3: Das Gerät sollte nicht zu groß und zu schwer sein, die Kinzo-2000Wattfräse mit 12er Schaft ist oversized und zu schwer. Eine 8mm-Fräseraufnahme ist Pflicht, für 6er gibts zu wenig Auswahl, ausserdem kann man da nicht mit großen Fräsern arbeiten.
zu 4 und 5: Das Gerät sollte sich leicht und ohne Hakeln herunterdrücken lassen. Sauschwer ist nicht gut, leider sind einige grüne Bosch auch davon betroffen, merke, wenn viel Kraft aufgewendet werden muss, dann verrutscht man auch leicht, das ist also contraproduktiv.
Bietet das Gerät eine präzise Nachjustierung der Frästiefe, oder ist das eher nur rudimentär einstellbar?...Dann weg damit...
Ein Beispiel ist die B&D KW850E...die habe ich aufgrund eines guten Tests gekauft, der Korb geht sauschwer runter, Höheneinstellung, wie wir sie brauchen ( muss der LS-Korb 3,5 oder 4mm eingelassen werden?) ist mit dem Ding unmöglich/zu aufwendig.....einzig der runde Motorlauf ist positiv hervorzuheben....Sie fristet ihr Dasein auf meine Fräszirkel, Gnadenbrot sozusagen....Das Ding ist Schrott...das muss man mal ganz klar sagen...da nutzt auch der Preis von 30 Euro in meinem Fall nix. Dank Martin Sauter habe ich allerdings eine Einstellhilfe, mit der man das Ding halbwegs einstellen kann (14 Oi).

zu 6 und 8: Spuren von schlechter Verarbeitung deuten auf insgesamt keinen guten Zustand hin, die Gefahr, dass sich doch mal was verhakt, während wir es nicht gebrauchen können, ist zu groß, auch die Wahrscheinlichkeit von vorzeitiger Dienstverweigerung halte ich für realistisch ( Ferm, Tip....aus meinen Anfängen;-))
Ein rauher Motorlauf deutet auch da auf verringerte Lebenszeit hin....son Ding macht Krach, keine Frage,aber das geht auch seidig...einfach mal vorführen lassen....
zu 7: Eine Oberfräse wird gefälligst immer mit beiden Händen geführt, das ist Gesetz!
Die Hände sind nicht mit Handschuhen zu bedecken, die Kleidung ist eher eng am Körper anliegend, die Handgelenke frei, da hat nix zu schlabbeln, wenn ich jemanden sehe, der in Puschen und Labberpulli nen elektrisches Werkzeug bedient und nen Kind steht daneben, dann ziehe ich dem Typen persönlich sein Gerät übern Schädel und schiebe es ihm anschliessend in seinen Dickdarm.....an...versteht sich!:mad:
Wieso das so ist, muss ich wohl nicht erklären,denke ich.
Weil wir aber nun mit nackigen Händen eine gefährliche Arbeit verrichten, schwitzen wir...wenn jetzt so eine Gummierung an den Flossen mit den typischen Weichmachern aus dem Herkunftsland China ohne Rücksicht auf Gesundheit behandelt wurde, dann kann sich jeder seinen Teil denken.

Über Atemschutz und Gehörschutz muss ich nix sagen, denke ich, das gehört sich von Selbst....auch die Einhaltung der Mittags/Abendruhe ;-)


zu 9. schlagartiges Anlaufen verhindert ein Softstart, Augen, Ohren und Finger danken einem solchen, wenn er vorhanden ist, es ist einfach ein Merkmal für eine etwas bessere Steuerung, man darf dann schon fast damit rechnen, dass das Teil bei Überlast auch ohne Defekt seinen Dienst beendet....

zu 10: Man muss so ein Teil nicht haben, es geht auch ohne, es verschönert den Lautsprecherbau nur ungemein, erleichtert vieles, man ergötzt sich lieber an seinem Werk.

Es ist eben ein sehr schnell drehendes Werkzeug, man kann damit aber eben auch schnell was kaputt machen, also immer mit Bedacht nutzen!

Ich habe jetzt extra keinen Preis genannt, weil die Anforderungen immer individuell sind, man kann für 40 Euro eine funktionierende OF kaufen, man kann aber auch wie ich knapp 200 ausgeben, oder auch noch mehr....open End!

Man sollte sich nicht auf Aussagen anderer verlassen, sondern grundsätzlich sein Werkzeug selbst anfassen ( wobei die Beratung von Herrn Sauter sehr gut ist, die Perles habe ich ungesehen gekauft, Glücksgriff!, Zufall, wie auch immer....).


Wie immer erhebt mein Geschreibsel keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber das ist ja immer so;-)

Erweiterungen,Tipps, Infos und natürlich Fragen sind immer willkommen....:dance:

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  Huhu
Geschrieben von: whisky2k2 - 11.12.2009, 12:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo DIY'ler

ich bin bis heute ein stiller Leser gewesen und habe mich nun angemeldet, um mit den Usern in Kontakt treten zu können.

Meine DIY Erfahrungen beschrenken sich auf kleinere Sachen, was sich diesen Winter ändern soll.

:prost:

Christian

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  Projektplanung: 3-Wege Hornsystem aktiv
Geschrieben von: schrottie - 11.12.2009, 10:57 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (115)

Hallo zusammen,
ich fange mal hier einen Thread an, der sich um mein bereits laufendes Projekt drehen soll:
Ein Hornsystem mit 3 Wegen, das komplett aktiv und PC-gesteuert laufen wird.

Da ich aber noch einen ganz weiten Weg vor mir habe, will ich mir natürlich noch viel Hilfe von euch holen.

Also die Details:

Tieftöner:
Eminence Delta 12LF in Hornkehle Eckaufstellung ca. 100 Liter.
Simuliert (Hornresp) sieht das so aus:
[Bild: picture.php?albumid=126&pictureid=1530]

Im Grund- und Mittelton wird der Delta abgelöst von einem Fane Sovereign 6-100 in einem Fronthorn. Eckdaten: rund, 56cm Durchmesser, Tractrixkontur, MDF, Wandstärke mehrere cm. In der Simulation:
[Bild: picture.php?albumid=126&pictureid=1531] [Bild: picture.php?albumid=126&pictureid=1532] [Bild: picture.php?albumid=126&pictureid=1533] [Bild: picture.php?albumid=126&pictureid=1534]

Die angedachte Trennfrequenz soll zwischen 200 und 300 Hz liegen.

Ab irgendwo über 1000 Hz übernimmt dann ein Celestion CDX1-1425 in folgendem Horn:
[Bild: picture.php?albumid=42&pictureid=186]
Eckdaten: rund, 40cm Durchmesser, Tractrixkontur, Echtholz Kirsche, Wandstärke mehrere cm.

Zur Weiche:
Die wird am PC mit VST-Tools realisiert. Als Host dient Audiomulch. Die Filter sollen FIR-Filter sein, ebenso der EQ.

Zum Verstärker:
http://tinyurl.com/yafqhch
Ein T-Amp mit 3x Tripath TA2020 25W in einem selbstgebauten Gehäuse, das noch nicht fertig ist...

So weit erstmal zur Ausgangslage. Die Treiber sind schon alle hier. Das Mitteltonhorn habe ich hoffentlich noch vor Weihnachten. Der PC und Verstärker wird dann als nächstes fertig gebaut. Die vorhandene Messtechnik muss noch etwas verbessert werden. Wenn es sehr gut läuft ist das Projekt irgendwann im Sommer 2010 fertig. Big Grin

Gruß
schrottie

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  Eine ordentliche Atemmaske....
Geschrieben von: eltipo - 10.12.2009, 23:25 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Namd,

ich habe heute eine Atemmaske von 3M ausprobiert...
in etwa die 7003 von denen.
Dazu nen Multifilter ( ich gebe es zu, ich hätte sie mir kaum mal eben gekauft, ich hab sie geschenkt bekommen, 2 Filter kosten alleine mal eben 15 Oi).
Ich habe dann mein aktuelles Centergehäuse mit Schnellschleifgrund von Clou bearbeitet.
Wer das Zeugs schon mal benutzt hat, weiss,dass es beisst und stinkt wie der Teufel.........nix....kein Geruch, kein Beissen, nix....völlig entspannt mal eben 45 Minuten gerollt...
Wohlweislich habe ich die Maske dann im Hausflur aufgelassen und erst vor unserer Wohnung abgemacht.
2 Stunden später für Fotos in den Keller....kaum zu ertragen...trotz Fenster auf.
Soo teuer sind die Dinger nicht, aber der Nutzen ist gigantisch...
Deswegen schreibe ich das hier....:ok:

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  HSG Münsterland/Sauerland?
Geschrieben von: mosquito - 10.12.2009, 20:38 - Forum: HSG Westfalen - Antworten (322)

Hallo, ich wohne im Kreis SO und fühle mich nicht wirklich bei einer HSG heimisch. Ein Forumskollege wohnt um die Ecke nähe MS, gibt es hier noch interessierte aus dem Raum HAM, UN, SO, WAF usw. welche hier eine Gruppe bilden möchten? (Den Einzugsraum und den Name müßte man dann mal definieren, falls sich jemand meldet...)

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  Messedit
Geschrieben von: eltipo - 10.12.2009, 13:53 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (2)

Mit diesem Programm kann man die Frequenzgänge selbst klicken, ist halt ein etwas anderer Weg.
Gibts im Netz als Version 1.1, oder bei mir als Version 1.2...hatte mich mal ne Zeit lang mit dem Autor kurzgeschlossen, weils diverse Bugs gab.....

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  Ich will messen, was kostet es und was muss ich beachten?---Fragen und Antworten!
Geschrieben von: eltipo - 09.12.2009, 10:01 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (76)

Angestossen durch Zeppi habe ich mal eine kleine Antwortensammlung verfasst, damit man nicht immer die gleichen Antworten geben muss, sondern verweisen kann. Ausbau nicht ausgeschlossen:-)

Zitat:
  1. 1.Ich brauche ein Messprogramm, z.B. Arta. Das kann man sich herunterladen. Natürlich gibt es hier auch andere Produkte.

    2. Dann einen PC - habe ich, sogar zwei! ein Notebook mit 256 MB Arbeitsspeicher un Windows XP sowie einen normalen PC mit 384 MB und Windows-XP.

    3. Dieser Rechenknecht braucht eine brauchbare Soundkarte, was auch immer das bedeutet. Ich habe eine On-Board und eine SB 32 aus den anfängen meiner PC-Zeit. Ist das brauchbar bzw. wo fängt den brauchbar an?

    4. Ich brauch ein Mikro. Fein! War mir klar! Wo bekomme ich das und welches nehme ich am besten? Auf irgendein Gebastel mit irgendwelchen Mikrofonkapseln ala ebay habe ich keine Lust. Ich gehöre mittlerweile, was diese Dinge angeht, der Plug-undPlay-Generation an und mag ebay nur bedingt.

    5. Ich brauch einen Vorverstärker???? Häh? Versteh ich nun mal gar nicht! Jede Soundkarte hat doch einen Mikrofoneingang? Naja, egal. Was muss dieser Vorverstärker denn können?

    6. Was kostet mich der Spass ungefähr?
Zu 1: Arta......zum mittlerweise Quasi-Meßstandard avanciertes Messprogramm zum Preis von 79,- bietet es eine Menge Stoff, diverse andere Messproggies sind ebenfalls vorhanden, auf jeden Fall das deutsche Hobbybox, 49,- ohne Support, 149 als Version mit Support.
Arta ist zwar nicht in Deutsch, bietet dafür aber ein deutsches Kompendium sowie extremen Support in den Foren. Ich zähle hier jetzt nicht alle verfügbaren Programme auf, das würde den Rahmen sprengen.


Zu 2: Ein XP-Pc sollte vorhanden sein, 256mb-Ram sind alleine für XP schon etwas knäpplich, bei den derzeitigen RAM-Preisen sollte man auf mindestens 512, besser 1024mB aufrüsten.
Ich konnte sinnvolle Ergebnisse ab ca. 500Mhz Prozessortakt generieren.




Zu 3: Was ist eine brauchbare Soundkarte?


Man kann per Loopbackmessung mit Arta selbst, oder mit dem RMAA testen, ob die Karte brauchbar ist. USB-Soundkarten sind brauchbar schon ab ca. 15 € zu haben, vielen Onboardlösungen sind erstmal brauchbar, können dann aber je nach Anwendungswunsch evtl. nicht mehr ausreichen (Verstärkermessungen zb....). Wichtig zu wissen ist, dass viele Notebookkarten nur einen Mono-Eingang in Form eines gedrosselten Mikro-Einganges haben, der ist in dieser Form minderwertig und eher nicht zu nutzen, ich rate davon ab.
Wichtiger Punkt ist, dass der Mikroeingang zwar eine Speisespannung bereitstellt, aber keine Phantomspannung, ein Betrieb von einem entsprechenden Mikro, das diese erfordert, ist somit nicht möglich.
Natürlich gibts kein Ende bei der Preisskala für Soundkarten ( wie bei allem anderen auch), ich selbst nutze eine M-Audio 2496, die sollte bei etwa 100,- liegen und ist über alle Zweifel erhaben.
Wer extern messen will und alle Features ausnutzen will, der muss auf eine USB-2.0-Karte, oder Firewirekarte setzen...dies ist aber nicht zwingend erforderlich, wer sich mit brauchbaren Lautsprechermessungen abgeben will, dem reicht evtl. sogar schon die Onboardlösung.


Zu 4und 5: Mikro und Vorverstärker:
Auch hier gibt es wieder verschiedene Lösungen, die Bastellösung (wir sind Selbstbauer, oder sind wir Selbstbauer?) besteht aus einer Mikrokapsel, einem Alurohr, ein wenig Kleinkram, wie Anschluss und Litzen und Kleber. Dies ist absolut ausreichend und mit ca. 10-20 Euro zu bewerkstelligen. Dazu einen SMD-Selbstbau-Pre, der von ELV kommend nur 5 Euro kostet und man kann loslegen, wenn man denn eine brauchbare Kapsel gefunden hat, was mittlerweile wohl schwer geworden ist. Walter Fröhlich hat wohl noch MCE-2000, nimmt aber dafür 10 Euro.
Wer weitere Quellen hat, immer her damit.
Wenn man eine fertige Lösung haben will, muss man sich am besten bei Thomann umsehen, hier reicht die Spanne für ein Mikro von knapp 39 Euro bis nahezu Ende offen, im Prinzip reicht die 39,--Lösung, die allerdings ebenso, wie die MCE-Lösung unbedingt kalibriert werden sollte. Erste Messungen kann man allerdings selbst durchführen, auch die Kalibration kann leicht selbst durchgeführt werden.
Näheres hierzu für lesefaule auf Anfrage, oder im Arta-Kompendium :-)
Dazu brauchts einen Mikrofon-PreAmp, hier gibts wieder integrierte Lösungen in einer Soundkarte, oder aber eine, wie ich finde, empfehlenswertere Lösung, den Monacor MPA-102. Dieser bringt eine erforderliche Phantomspeisung mit und den Grund für die Empfehlung, die in klar definierten Stufen schaltbare Verstärkung. Kostenpunkt hier etwa 65,-.


mein Lieblingspunkt, die 6, Kosten:


Die Testversion von Arta kostet nix, ne Mikrokapsel nen 10er, also fertiges Mikro ab ca. 20 Oi, dazu nen Pre, mit Versand ebenfalls 10 Oi, Verstärker wird jeder zuhause haben, also nix, die unbedingt empfehlenswerte Arta-Messbox (googlen!) kostet ca. 30.
Ab 50 Euro gehts also los.


Die fertige Version (Borowski-Audio bietet ne fertige Bastellösung an) geht so ab ca. 150 Euro los, die schaltbare Variante mit Monacor Pre (65,-), günstigem Phantom-Mikro(39,-) und Onboardlösung also etwa ab mindestens 100 Euro......was will man rechnen?
Selbst zusammenstellen und ausrechnen....
Der Vorteil ist, dass das System wachsen kann,man sich also Punkt für Punkt verbessern kann, je nach Belieben....


Weitere Fragen werden gerne beantwortet!

Ergänzung 1: (geht schon los*gg*): Ich erachte die Messbox als zwingend erforderlich, wer von messen spricht, sollte einen sinnvollen, schnellen, reproduzierbaren Messaufbau hinbekommen, Kabelgewusel mit Soundkarten schrotten und bescheuerten Messergebnissen strapaziert die eigenen Nerven und die der helfenden User, also tut euch und anderen einen Gefallen und baut diese Messbox, damit Ihr akustische und elektrische Messungen machen könnt, nen Auto kauft man ja auch nicht ohne Lenkrad, damit man zwar krach machen kann, aber nicht fahren und lenken....oda?



Edit: Kann ich den Titel nicht ändern?
Soll eigentlich heissen, "was kommt an Kosten auf mich zu und was muss ich beachten?"

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  Workshop "Messtechnik Grundlagen"
Geschrieben von: detegg - 09.12.2009, 02:39 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (103)

Jetzt mal kurz OT ... Cool

Was halten die Herren denn von einem eintägigen Seminar in kleiner Runde zwecks Einführung in die allgemeine Messunsicherheit?
Inklusive Optimierung der vorhandenen Messmimik mit Software, Lötkolben, Kaffee und Kaltgetränken - exkl. Gebäck - Leihgaben alá E-Mu xxx sind natürlich herzlich willkommen.

Und nun wieder BTT ... :bye:

:-) Detlef

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  Hallo alle zusammen
Geschrieben von: walter.nitzold - 08.12.2009, 18:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

mein Name ist Walter Nitzold und ich bin beruflich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Dresden an der TU im Bereich mobiler Kommunikationssysteme tätig.
Das Thema HiFi fasziniert mich aus folgenden Beweggründen:
1. ich möchte gute Musik, auf klanglich hohem Niveau hören können (das liegt wohl auch ein bisschen daran, dass ich selber Musiker bin)
2. Als Elektrotechniker ist man ja immer etwas Technikaffin und deshalb reizt es mich, selbst Hand anzulegen.

Ich freue mich darauf meine Gedanken und Projekte hier im Forum zu teilen und vielleicht auch die ein oder andere Frage beantwortet zu bekommen.

Viele Grüße, Walter

P.S.: Mensch, klingt dasgeschwollen, was ich da geschrieben habe. Ich freu mich, dabei zu sein!

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  Tool zum testen der Soundkarte - RMAA
Geschrieben von: bee - 08.12.2009, 16:23 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (10)

Ein Tool zum testen der vorhandenen Soundkarte.
Ermittelt Frequenzgänge, Rauschabstände, Klirr usw.

http://audio.rightmark.org/index_new.shtml

Benötigt wird ein loop back Kabel mit dem man Ausgang und Eingang verbinden kann.

Bisher Freeware.

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